{"id":181537,"date":"2025-06-11T09:11:12","date_gmt":"2025-06-11T09:11:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/181537\/"},"modified":"2025-06-11T09:11:12","modified_gmt":"2025-06-11T09:11:12","slug":"neue-benutzerregelungen-zur-vermeidung-von-missbrauch-der-stellflaechen-auf-p-r-plaetzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/181537\/","title":{"rendered":"Neue Benutzerregelungen zur Vermeidung von Missbrauch der Stellfl\u00e4chen auf P + R-Pl\u00e4tzen"},"content":{"rendered":"<p>            <a href=\"https:\/\/hannover.citynews-online.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/par294516-60000002384_0.jpg\" data-caption=\"Lesen lohnt sich: Schilder wie hier am M\u00fchlenberger Markt weisen auf die neuen Bestimmungen an den Park + Ride-Pl\u00e4tzen hin. . Foto: Florian Arp\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"696\" height=\"464\" class=\"entry-thumb td-modal-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/par294516-60000002384_0-696x464.jpg\"   alt=\"Die neuen Benutzerregelungen sollen den Missbrauch der Stellfl\u00e4chen abstellen und die Nutzung der P + R-Pl\u00e4tze optimieren\" title=\"Lesen lohnt sich: Schilder wie hier am M\u00fchlenberger Markt weisen auf die neuen Bestimmungen an den Park + Ride-Pl\u00e4tzen hin.\"\/><\/a>Lesen lohnt sich: Schilder wie hier am M\u00fchlenberger Markt weisen auf die neuen Bestimmungen an den Park + Ride-Pl\u00e4tzen hin. . Foto: Florian Arp<\/p>\n<p>Hannover \u2013 Die neuen Benutzerregelungen sollen den Missbrauch der Stellfl\u00e4chen abstellen und die Nutzung der P + R-Pl\u00e4tze optimieren. Montags bis freitags zwischen 2 und 4 Uhr ist Parkverbot.<\/p>\n<p>Einf\u00fchrung des n\u00e4chtlichen Parkverbots<\/p>\n<p>Auf den 20 Park + Ride-Pl\u00e4tzen an Stadtbahnstationen in der Region Hannover gilt seit Mai ein zweist\u00fcndiges Parkverbot zu Nachtzeiten. Wer sein Auto dort montags bis freitags zwischen 2 und 4 Uhr abstellt, riskiert ein Strafgeld in H\u00f6he von 50 Euro. \u00dcbersteigt die Parkzeit 22 Stunden, werden f\u00fcr jeden weiteren Tag 50 Euro bis zu einer H\u00f6chstgrenze von insgesamt 500 Euro f\u00e4llig. Die f\u00fcr die Anlagen zust\u00e4ndige Infrastrukturgesellschaft (Infra) der Region Hannover beh\u00e4lt sich au\u00dferdem vor, widerrechtlich parkende Fahrzeuge abschleppen zu lassen.<\/p>\n<p>\u00c4nderung der Benutzerordnung<\/p>\n<p>Die Infra hat die Benutzerordnung f\u00fcr die Park + Ride-Pl\u00e4tze entsprechend ge\u00e4ndert, um auf die wiederholten Beschwerden von Nahverkehrskunden zu reagieren, die morgens keinen Stellplatz finden. Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Christian Weske erkl\u00e4rt, dass Anwohner oder Besch\u00e4ftigte von in der N\u00e4he liegenden Firmen ihre Autos dort abstellen. Auch blockieren in Einzelf\u00e4llen Dauerparker oder Werbeanh\u00e4nger Stellpl\u00e4tze. \u201eDie einzelnen Anlagen sind davon unterschiedlich stark betroffen, aber wir wollen einheitliche Regelungen in der Benutzerordnung\u201c, so Weske.<\/p>\n<p>Funktion der Park + Ride-Anlagen<\/p>\n<p>Park + Ride-Anlagen mit ihren insgesamt mehr als 2000 Stellpl\u00e4tzen sollen Pendlern einen bequemen Umstieg vom Auto oder Fahrrad auf Busse und Bahnen erm\u00f6glichen und so Hannovers Innenstadt vom Autoverkehr entlasten. Diese Anlagen sind kostenfrei, jedoch nur f\u00fcr Kunden des Nahverkehrs und nur dann, wenn diese sofort umsteigen. \u201eAuch Kurzzeitparken etwa f\u00fcr Eink\u00e4ufe ist nicht erlaubt\u201c, betont Weske. Gleiches gilt f\u00fcr F\u00e4lle, in denen Autos au\u00dferhalb der markierten Fl\u00e4chen abgestellt werden.<\/p>\n<p>Kontrollen und neue Regelungen<\/p>\n<p>Das Problem der widerrechtlichen Nutzung ist kein Neues. Mitarbeiter des Dienstleistungs- und Sicherheitsunternehmens ProTec haben bereits in der Vergangenheit kontrolliert und bei Verst\u00f6\u00dfen ein Strafgeld verh\u00e4ngt. Der Anstieg um 10 Euro auf nunmehr 50 Euro wird von der Infra mit allgemeinen Kostensteigerungen begr\u00fcndet. Neu ist auch, dass seit Anfang Mai nicht mehr die ProTec, sondern die German Service Group (GSG), ein Spezialist f\u00fcr Parkplatzmanagement, auf den Anlagen kontrolliert \u2013 und zwar auch nachts. Ausnahmen vom n\u00e4chtlichen Parkverbot sind nur f\u00fcr Nahverkehrskunden vorgesehen, die in Nachtschicht arbeiten.<\/p>\n<p>Technologie zur \u00dcberwachung der Stellpl\u00e4tze<\/p>\n<p>Auf einigen Park + Ride-Anlagen sind die einzelnen Stellpl\u00e4tze mit Sensoren ausgestattet. Diese Sensoren dienen jedoch nicht der Kontrolle von Falschparkern, sondern \u00fcbermitteln der Verkehrsmanagementzentrale Niedersachsen die aktuelle Auslastung der Anlagen. Diese Daten sind im Internet einsehbar unter <a href=\"http:\/\/www.vmz-niedersachsen.de\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">www.vmz-niedersachsen.de<\/a>, Men\u00fcpunkt Park + Ride.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hannover.citynews-online.de\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">HCN<\/a><a href=\"https:\/\/www.hannovercontex.de\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">\/<\/a>aw \u2013 Missbrauch der Stellfl\u00e4chen abstellen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Lesen lohnt sich: Schilder wie hier am M\u00fchlenberger Markt weisen auf die neuen Bestimmungen an den Park +&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":181538,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1836],"tags":[3364,29,30,46,1411],"class_list":{"0":"post-181537","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-hannover","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-germany","11":"tag-hannover","12":"tag-niedersachsen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114663960427545683","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/181537","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=181537"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/181537\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/181538"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=181537"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=181537"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=181537"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}