{"id":181993,"date":"2025-06-11T13:14:13","date_gmt":"2025-06-11T13:14:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/181993\/"},"modified":"2025-06-11T13:14:13","modified_gmt":"2025-06-11T13:14:13","slug":"brueckenabriss-in-dresden-carolabruecke-abbruch-in-dresden-geht-ab-donnerstag-weiter-panorama","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/181993\/","title":{"rendered":"Br\u00fcckenabriss in Dresden &#8211; Carolabr\u00fccke-Abbruch in Dresden geht ab Donnerstag weiter &#8211; Panorama"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Dresden (dpa\/sn) &#8211; Drei Wochen nach der Beseitigung des zerst\u00f6rten Teils der Dresdner Carolabr\u00fccke geht ihr Abriss weiter. Der erste der beiden noch stehenden Z\u00fcge A und B soll noch diese Woche fallen, sein Abriss beginnt nach Rathausangaben am Donnerstag auf der Ostseite des Mittelteils von A. Dazu werden zwei gro\u00dfe Bagger von oben zuerst den Asphalt der Fahrbahn sowie den Konstruktionsbeton der Fahrbahnplatte zerst\u00f6ren und die Spanndr\u00e4hte freilegen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Dann wechseln die Bagger ihre Werkzeuge und zerschneiden mit kr\u00e4ftigen Scheren die Stahldr\u00e4hte, bis das Br\u00fcckenteil f\u00e4llt. Es soll dann auf den in den vergangenen Tagen aufgesch\u00fctteten Fallpolstern abgelegt werden. Das war seit vergangener Woche mit insgesamt etwa 13.000 Tonnen Material unter die Rest-Br\u00fccke gebaut worden &#8211; aus Wasserbausteinen, Leerrohren und Sand sowie Rohren, durch die der Fluss geleitet wird.<\/p>\n<p>120-Tonnen-Langarmbagger mit 40-Meter Arm<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Zum Einsatz kommen ein 120-Tonnen-Langarmbagger, der mit seinem 40-Meter Arm \u00fcber beide Verkehrsz\u00fcge greifen kann, sowie ein 70-Tonnen-Bagger mit einem 25-Meter-Ausleger am Neust\u00e4dter Ufer. \u201eWichtig hierbei ist, dass die Arbeiten gut abgestimmt und gleichzeitig an den beiden Seiten des Br\u00fcckenzuges A ausgef\u00fchrt werden\u201c, erkl\u00e4rte die Stadtverwaltung.\u00a0<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Wenn Zug A gefallen ist, folgt Zug B nach dem gleichen Prozedere. F\u00fcr die z\u00fcgige Bergung der Tr\u00fcmmerteile stehen bis zu zehn Bagger bereit, die sie zerteilen und auf Lkw sowie Traktoren verladen, mit denen sie an die Ufer gebracht und dort zum Abtransport vorbereitet werden. Bis zu f\u00fcnf Lkw und bis zu 25 Mitarbeiter sind permanent im Einsatz. Gearbeitet wird sechs Tage die Woche, bis Jahresende sollen die Reste des Bauwerks komplett beseitigt sein.<\/p>\n<p>Zehn Wochen allein f\u00fcr den mittleren Teil des Bauwerks geplant<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">F\u00fcr den mittleren Teil \u00fcber dem Fluss rechnen die Fachleute mit allein zehn Wochen. Die Elbe in Dresden bleibt dort so lange f\u00fcr den Schiffs- und Bootsverkehr komplett gesperrt. Schifffahrt flussauf- und abw\u00e4rts der Sperrzone um das Bauwerk ist weiter m\u00f6glich.\u00a0<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Der westliche Verkehrsstrang der Carolabr\u00fccke war in der Nacht zum 11. September 2024 \u00fcberraschend auf etwa 100 Metern L\u00e4nge eingebrochen. Seitdem ist das Bauwerk aus DDR-Zeiten gesperrt &#8211; und wegen weiterer Br\u00fcche in der besonderen Spannbeton-Konstruktion akut einsturzgef\u00e4hrdet. Die Stabilit\u00e4t der Br\u00fcckenreste wird permanent \u00fcberwacht, die Schifffahrt ist beschr\u00e4nkt.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">\u00a9 dpa-infocom, dpa:250611-930-654786\/2<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Dresden (dpa\/sn) &#8211; Drei Wochen nach der Beseitigung des zerst\u00f6rten Teils der Dresdner Carolabr\u00fccke geht ihr Abriss weiter.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":181994,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1835],"tags":[13426,3364,29,2386,30,5027,1236,1974,859,149,601],"class_list":{"0":"post-181993","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-dresden","8":"tag-carolabruecke","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-dresden","12":"tag-germany","13":"tag-kommune","14":"tag-kommunen","15":"tag-panorama","16":"tag-sachsen","17":"tag-sueddeutsche-zeitung","18":"tag-verkehr"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114664915908566747","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/181993","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=181993"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/181993\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/181994"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=181993"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=181993"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=181993"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}