{"id":182123,"date":"2025-06-11T14:15:11","date_gmt":"2025-06-11T14:15:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/182123\/"},"modified":"2025-06-11T14:15:11","modified_gmt":"2025-06-11T14:15:11","slug":"ukraine-liveblog-ukraine-erhaelt-leichname-von-gefallenen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/182123\/","title":{"rendered":"Ukraine-Liveblog: ++ Ukraine erh\u00e4lt Leichname von Gefallenen ++"},"content":{"rendered":"<p>                    <strong>liveblog<\/strong><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 11.06.2025 16:02 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Die Ukraine hat die sterblichen \u00dcberreste von mehr als 1.200 get\u00f6teten Soldaten erhalten. Russland meldet einen Vorsto\u00df im Westen der ukrainischen Region Donezk. <\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Entwicklungen im \u00dcberblick:<\/p>\n<p>16:02 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Wagenknecht-bietet-SPD-Aufruestungsgegnern-Zusammenarbeit-an\"><br \/>\n        Wagenknecht bietet SPD-Aufr\u00fcstungsgegnern Zusammenarbeit an<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBSW-Chefin Sahra Wagenknecht bietet den SPD-Politikern eine Zusammenarbeit an, die in einem &#8222;Manifest&#8220; die Verteidigungspolitik der Bundesregierung kritisieren. &#8222;Es w\u00e4re gut, wenn alle Kr\u00e4fte in Deutschland, die den Kriegskurs von Merz und Klingbeil f\u00fcr brandgef\u00e4hrlich halten, jetzt ohne Vorbehalte zusammenarbeiten und sich gemeinsam um die Reaktivierung einer starken Friedensbewegung bem\u00fchen&#8220;, sagte sie den Zeitungen der Funke Mediengruppe. &#8222;Das BSW ist zu einer solchen Zusammenarbeit gern bereit.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nWagenknecht lobte besonders, dass die Verfasser auch die geplante Stationierung von US-Mittelstreckenraketen in Deutschland kritisieren, die immer noch verhindert werden k\u00f6nne. Auch die AfD teilte mit, sie habe eine \u00e4hnliche au\u00dfenpolitische Haltung.<\/p>\n<p>16:01 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Pistorius-Manifest-zu-Russland-Realitaetsverweigerung\"><br \/>\n        Pistorius: Manifest zu Russland &#8222;Realit\u00e4tsverweigerung&#8220;<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nVerteidigungsminister Boris Pistorius hat <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/innenpolitik\/spd-manifest-russland-100.html\" title=\"SPD-Initiative fordert Friedenspolitik statt Aufr\u00fcstung\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Forderungen prominenter Politiker aus seiner SPD<\/a> nach einer Kehrtwende in der Russland-Politik scharf zur\u00fcckgewiesen. &#8222;Dieses Papier ist Realit\u00e4tsverweigerung. Es missbraucht den Wunsch der Menschen in unserem Land nach Ende des furchtbaren Krieges in der Ukraine. Nach Frieden&#8220;, sagte er.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nPistorius machte dabei deutlich, dass er den Wunsch nach Frieden teile. Kremlchef Putin aber schlage Angebote aus der Ukraine nach einem bedingungslosen Waffenstillstand in den Wind. &#8222;Verhandlungen bricht er ab. Und wenn er sie f\u00fchrt, bombardiert er gleichzeitig mit noch gr\u00f6\u00dferer H\u00e4rte und Brutalit\u00e4t die St\u00e4dte in der Ukraine&#8220;, sagte er.<\/p>\n<p>15:54 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Russland-verhaengt-18-Jahre-Haft-gegen-Nawalny-Verbuendeten\"><br \/>\n        Russland verh\u00e4ngt 18 Jahre Haft gegen Nawalny-Verb\u00fcndeten<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEin russisches Gericht hat einen engen Vertrauten des verstorbenen Oppositionsf\u00fchrers Alexej Nawalny zu 18 Jahren Haft verurteilt. Die Strafe gegen Leonid Wolkow wurde in Abwesenheit verh\u00e4ngt. Das Milit\u00e4rgericht sprach Wolkow in Dutzenden Anklagepunkten schuldig. Zu den Vorw\u00fcrfen z\u00e4hlten die Verbreitung falscher Informationen \u00fcber den Krieg in der Ukraine und die &#8222;Rechtfertigung von Terrorismus&#8220;.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer in Litauen lebende Wolkow reagierte mit Ironie auf das Urteil und die zus\u00e4tzliche Geldstrafe von zwei Millionen Rubel (22.000 Euro). &#8222;Und sie haben mir nicht verboten, das Internet zu nutzen! Nun, dann werde ich es nutzen&#8220;, schrieb er in sozialen Medien. Sp\u00e4ter erkl\u00e4rte Wolkow, nach genauer Pr\u00fcfung des Urteils habe er festgestellt, dass ihm die Internetnutzung f\u00fcr zehn Jahre untersagt worden sei. &#8222;Und ich habe es bereits benutzt. Verdammt. Was soll ich tun?&#8220;, kommentierte er.<\/p>\n<p>15:19 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Berlin-kritisiert-Festnahme-von-Schlosberg\"><br \/>\n        Berlin kritisiert Festnahme von Schlosberg<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Bundesregierung hat die Festnahme des russischen Oppositionspolitiker Lew Schlosberg scharf verurteilt. &#8222;Wir stellen fest, dass in Russland bewusst eine Atmosph\u00e4re der Angst und der Isolation geschaffen wird, vor allem f\u00fcr kritische Stimmen&#8220;, sagte ein Sprecher des Ausw\u00e4rtigen Amts. Er werde versucht, jede Stimme, die sich f\u00fcr ein demokratischeres und freieres Russland einsetze, zum Schweigen zu bringen. Man verfolge diese Entwicklung &#8222;mit allergr\u00f6\u00dfter Sorge&#8220;.\u00a0<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Bundesregierung habe Russland wiederholt aufgefordert, alle politischen Gefangenen unverz\u00fcglich und bedingungslos freizulassen, sagte der Sprecher. &#8222;Das tun wir auch weiterhin&#8220;\u00bb Zugleich betonte er, &#8222;dass es umso bewundernswerter ist, dass bei weitem nicht alle Russinnen und Russen mit der Politik ihrer Regierung einverstanden sind und nach wie vor dagegen opponieren&#8220;.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nMit Schlosberg war <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/europa\/russland-schlosberg-verhaftung-100.html\" title=\"Russischer Oppositioneller Lew Schlosberg festgenommen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">einer der letzten f\u00fchrenden Oppositionspolitiker in Russland festgenommen<\/a> worden<\/p>\n<p>15:06 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Muetzenich-verteidigt-Manifest-zur-Aussenpolitik\"><br \/>\n        M\u00fctzenich verteidigt &#8222;Manifest&#8220; zur Au\u00dfenpolitik<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEx-SPD-Fraktionschef Rolf M\u00fctzenich hat das von ihm und mehreren anderen prominenten SPD-Politikern unterzeichnete sogenannte Manifest zur Au\u00dfenpolitik gegen Kritik verteidigt. &#8222;Auch unsere \u00dcberlegungen k\u00f6nnen nicht alle Fragen beantworten, und dennoch suchen wir nach Auswegen in gef\u00e4hrlichen Zeiten&#8220;, sagte er dem &#8222;Stern&#8220;. &#8222;Im Kern brauchen wir eine Kombination aus Verteidigungsf\u00e4higkeit und Anreizen zur Konflikteind\u00e4mmung und f\u00fcr Koexistenz.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nM\u00fctzenich hatte wie auch der Bundestagsabgeordnete Ralf Stegner und Ex-Parteichef Norbert Walter-Borjans das sogenannte Manifest unterzeichnet. Darin fordert <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/innenpolitik\/spd-manifest-russland-100.html\" title=\"SPD-Initiative fordert Friedenspolitik statt Aufr\u00fcstung\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">die Gruppe aus Sozialdemokraten von der rot-gr\u00fcnen Bundesregierung eine grundlegende Wende in der Au\u00dfen- und Sicherheitspolitik<\/a>.<\/p>\n<p>14:06 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Russland-gelassen-wegen-moeglichem-neuen-Oelpreis-Deckel\"><br \/>\n        Russland gelassen wegen m\u00f6glichem neuen \u00d6lpreis-Deckel<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nRussland hat gelassen auf Sanktionspl\u00e4ne der EU f\u00fcr einen noch niedrigeren Preisdeckel f\u00fcr sein \u00d6l reagiert. &#8222;Russland lebt nicht den ersten Tag unter verschiedenen Einschr\u00e4nkungen, die wir vor allem f\u00fcr illegal halten&#8220;, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow der russischen Nachrichtenagentur Interfax zufolge. &#8222;Und Russland hat bereits einige sehr n\u00fctzliche Erfahrungen gesammelt, um die Folgen solcher Entscheidungen zu minimieren.&#8220;\u00a0<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie EU will den Preisdeckel f\u00fcr russisches \u00d6l von derzeit 60 US-Dollar je Barrel auf 45 US-Dollar je Barrel senken. Ziel ist es, dass die Energiegro\u00dfmacht, die seit mehr als drei Jahren Krieg gegen die Ukraine f\u00fchrt, weniger Geld aus dem Rohstoffverkauf einnimmt.<\/p>\n<p>13:26 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Moskau-und-Kiew-aeussern-sich-zu-juengstem-Gefangenenaustausch\"><br \/>\n        Moskau und Kiew \u00e4u\u00dfern sich zu j\u00fcngstem Gefangenenaustausch<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAm Dienstag gab es einen erneuten Gefangenenaustausch, der bei den Gespr\u00e4chen in Istanbul vereinbart wurde. Das russische Verteidigungsministerium erkl\u00e4rte, dass gem\u00e4\u00df den Absprachen &#8222;die zweite Gruppe russischer Soldaten zur\u00fcckgekommen&#8220; sei. Weder zum Ort des Austauschs noch zur genauen Anzahl der Soldaten machten Moskau und Kiew zun\u00e4chst n\u00e4here Angaben.\u00a0<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj sagte, mit dem Austausch am Dienstag seien &#8222;unsere verletzten und schwer verwundeten Krieger aus russischer Gefangenschaft zur\u00fcckgekehrt&#8220;. Der Austausch werde fortgesetzt. &#8222;Wir tun alles, was wir k\u00f6nnen, um jede einzelne Person, die sich in Gefangenschaft befindet, zu finden und zur\u00fcckzubringen.&#8220;\u00a0<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBei dem Gefangenenaustausch vom Dienstag handelte es sich um die zweite Stufe einer Vereinbarung, die bei Gespr\u00e4chen zwischen Kiew und Moskau bei den Verhandlungen in Istanbul am 2. Juni getroffen worden war. Die Vereinbarung verpflichtet beide Seiten zur Freilassung von mehr als tausend Gefangenen.\u00a0<\/p>\n<p>13:11 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Leichname\"><br \/>\n        Leichname von gefallenen Soldaten in Ukraine angekommen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Ukraine hat die sterblichen \u00dcberreste von mehr als 1.200 get\u00f6teten Soldaten in Empfang genommen. &#8222;Als Ergebnis der R\u00fcckf\u00fchrungsma\u00dfnahmen (&#8230;) wurden die Leichen von 1.212 gefallenen Verteidigern in die Ukraine zur\u00fcckgebracht&#8220;, teilt die ukrainische Koordinierungsstelle f\u00fcr den Gefangenenaustausch mit Russland auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nVer\u00f6ffentlichte Fotos vom Ort des Geschehens zeigen Mitarbeiter des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes (IKRK) an einem unbekannten Ort, die an mehreren K\u00fchlwagen vorbeigehen. Die sterblichen \u00dcberreste w\u00fcrden nun an Forensiker \u00fcbergeben, um die Identit\u00e4t der Gefallenen festzustellen, hei\u00dft es weiter in der Erkl\u00e4rung.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Regierungen in Kiew und in Moskau hatten sich bei ihrer Gespr\u00e4chsrunde in Istanbul vergangene Woche auf einen gro\u00df angelegten Austausch von Gefangenen und auch Gefallenen geeinigt.<\/p>\n<p>12:00 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Russland-meldet-Vorstoss-in-Westen-von-Donezk\"><br \/>\n        Russland meldet Vorsto\u00df in Westen von Donezk<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nRussische Truppen haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau den Westen der ukrainischen Region Donezk erreicht. Dort stie\u00dfen Infanterieeinheiten weiter vor und setzten gemeinsam mit einer Panzerdivision ihre Offensive gegen die angrenzende Region Dnipropetrowsk fort, teilte das Ministerium weiter mit.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer Kreml hat erkl\u00e4rt, in Dnipropetrowsk eine Pufferzone einrichten zu wollen. Die Region geh\u00f6rt nicht zu den f\u00fcnf ukrainischen Gebieten, die Moskau v\u00f6lkerrechtswidrig als eigenes Territorium beansprucht: Donezk, Luhansk, Saporischschja und Cherson sowie die Halbinsel Krim.<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Karte der Ukraine und Russlands, hell schraffiert: von Russland besetzte Gebiete\n                    <\/p>\n<p>11:33 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Gruene-bezeichnen-Manifest-als-Wunschdenken\"><br \/>\n        Gr\u00fcne bezeichnen &#8222;Manifest&#8220; als &#8222;Wunschdenken&#8220;<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nMit scharfer Kritik haben die Gr\u00fcnen auf die Forderung von prominenten SPD-Politikern nach einem Kurswechsel in der Au\u00dfen- und Sicherheitspolitik reagiert. Der Aufruf zu einem Ende der Aufr\u00fcstung und einer Ann\u00e4herung an Russland sei &#8222;leider Wunschdenken, denn ein solcher Kurs f\u00fchrt leider gerade nicht dazu, dass ein skrupelloser Imperialist die Gewalt beendet&#8220;, sagte Vize-Fraktionschefin Agnieszka Bruggerder Nachrichtenagentur AFP mit Blick auf Russlands Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer au\u00dfenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Adis Ahmetovic, hat sich von dem &#8222;Manifest&#8220; distanziert, in dem prominente Fraktionsmitglieder einen Kurswechsel in der Sicherheitspolitik fordern. Ahmetovic sprach gegen\u00fcber der Nachrichtenagentur AFP in Berlin von einem &#8222;inhaltlich in weiten Teilen fragw\u00fcrdigen Papier&#8220;, das &#8222;nicht Beschlusslage in der Fraktion oder Partei&#8220; sei. &#8222;Es w\u00fcrde\u00a0im Falle einer Einbringung auf dem Bundesparteitag auch keine Mehrheit finden&#8220;, f\u00fcgte der Au\u00dfenexperte hinzu.<\/p>\n<p>11:00 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Ablehnung\"><br \/>\n        Slowakei lehnt neues Sanktionspaket der EU ab<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer slowakische Ministerpr\u00e4sident Robert Fico lehnt die geplanten neuen EU-Sanktionen gegen Russland in der jetzigen Form ab. &#8222;Die Slowakei wird das kommende 18. Sanktionspaket gegen Russland nicht unterst\u00fctzen, wenn die Europ\u00e4ische Kommission keine echte L\u00f6sung f\u00fcr die Krisensituation vorlegt, in der sich die Slowakei nach dem vollst\u00e4ndigen Stopp der Gas-, \u00d6l- und Kernbrennstofflieferungen aus Russland befinden wird&#8220;, schreibt Fico auf Facebook.<\/p>\n<p>10:38 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Oelpreisdeckel\"><br \/>\n        Selenskyj fordert Halbierung des \u00d6lpreisdeckels<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat die westlichen Industriel\u00e4nder aufgefordert, ihre Preisobergrenze f\u00fcr russisches \u00d6l zu halbieren.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Preisobergrenze f\u00fcr russisches \u00d6l liegt derzeit bei 60 Dollar pro Barrel. Selenskyj will diese halbieren. &#8222;Jeder unserer Partner wei\u00df, welcher Preisdeckel n\u00f6tig ist &#8211; 30 Dollar (pro Barrel), nicht mehr&#8220;, sagte er in seiner abendlichen Videobotschaft. Die Halbierung w\u00fcrde nach Ansicht Selenskyjs Russland tats\u00e4chlich unter Druck setzen, Frieden zu suchen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nSelenskyj bezog sich auf den Vorschlag der EU-Kommission, die Preisobergrenze auf 45 Dollar zu senken.\u00a0Die \u00d6l-Preisobergrenze soll Russlands Einnahmen aus \u00d6lexporten begrenzen, ohne die weltweite Energieversorgung zu gef\u00e4hrden. Westliche Staaten d\u00fcrfen russisches \u00d6l nur kaufen, wenn der Preis diese Obergrenze nicht \u00fcberschreitet.<\/p>\n<p>10:14 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#SPD-Politiker-Fiedler-kritisiert-Manifest-von-Parteikollegen\"><br \/>\n        SPD-Politiker Fiedler kritisiert &#8222;Manifest&#8220; von Parteikollegen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer innenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Bundestag, Sebastian Fiedler, hat den Vorsto\u00df einiger prominenter Parteikollegen zur Au\u00dfen- und Sicherheitspolitik scharf kritisiert. Das als &#8222;Manifest&#8220; bezeichnete Dokument habe ihn &#8222;irritiert, verst\u00f6rt und ver\u00e4rgert&#8220;, sagte Fiedler den Sendern RTL und ntv.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n&#8222;Da ist sogar von Zusammenarbeit mit Russland die Rede, also mit einem Kriegsverbrecher, der sich darauf vorbereitet, weitere Angriffsziele in den Blick zu nehmen&#8220;, sagte Fiedler. Er sei &#8222;absolut ein Bef\u00fcrworter des Kurses der Bundesregierung&#8220;, erg\u00e4nzte Fiedler.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nMit Blick auf das Mitgliedervotum der Sozialdemokraten zum Koalitionsvertrag mit der Union sagte er: &#8222;Ich m\u00f6chte daran erinnern, dass fast 85\u00a0Prozent der Mitglieder der SPD diesem Koalitionsvertrag aus guten Gr\u00fcnden zugestimmt haben, und der atmet eine andere Sprache.&#8220;<\/p>\n<p>10:07 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Zahl-der-Verletzten-in-Charkiw-erhoeht-sich\"><br \/>\n        Zahl der Verletzten in Charkiw erh\u00f6ht sich<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nRegionalgouverneur Oleh Synjehubow hat nach Angriffen Russlands auf die Stadt Charkiw neue Zahlen zu den Verletzten bekanntgegeben. Mehr als 60 Menschen seien verletzt worden, darunter 9 Kinder, schrieb er auf Telegram.<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Karte der Ukraine und Russlands, hell schraffiert: von Russland besetzte Gebiete\n                    <\/p>\n<p>09:23 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Importe-aus-Russland-massiv-gesunken\"><br \/>\n        Importe aus Russland massiv gesunken<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDeutschland hat im vergangenen Jahr fast 95 Prozent weniger Waren aus Russland importiert als vor dem Ukraine-Krieg. 2024 wurden Waren im Wert von 1,8 Milliarden Euro aus Russland eingef\u00fchrt, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nVor den bisher 17 Sanktionspaketen der EU gegen Russland beliefen sich die Importe 2021 &#8211; dem Jahr vor dem \u00dcberfall Russlands auf die Ukraine &#8211; noch auf 33,1 Milliarden Euro. Auch die Exporte nach Russland sanken deutlich um 71,6 Prozent.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDeutschland lieferte 2024 Waren im Wert von 7,6 Milliarden Euro nach Russland, 2021 waren es noch 26,6 Milliarden Euro. Der Anteil Russlands an den gesamten Wareneinfuhren nach Deutschland sank 2024 auf gut 0,1 Prozent, nach 2,8 Prozent vor Kriegsbeginn.<\/p>\n<p>09:19 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Annaehrung\"><br \/>\n        SPD-Linke fordern Ann\u00e4hrung an Russland<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nKurz vor dem Parteitag haben SPD-Linke eine neue Sicherheits- und Au\u00dfenpolitik einschlie\u00dflich einer Ann\u00e4herung an Russland verlangt. &#8222;Schrittweise R\u00fcckkehr zur Entspannung der Beziehungen und einer Zusammenarbeit mit Russland&#8230;&#8220;, hei\u00dft es dem als &#8222;Manifest&#8220; bezeichnetem Dokument. Das T\u00f6ten und Sterben in der Ukraine m\u00fcsse m\u00f6glichst schnell beendet werden. Zudem wenden sich die Unterzeichner gegen eine Stationierung von US-Mittelstreckenraketen und fordern: &#8222;Stopp eines R\u00fcstungswettlaufs&#8220;. Europa m\u00fcsse verteidigungsf\u00e4hig sein, f\u00fcr Ausgaben von f\u00fcnf Prozent der Wirtschaftsleistung gebe es aber keine Begr\u00fcndung.<\/p>\n<p>08:29 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Russland-will-Beziehungen-zu-USA-verbessern\"><br \/>\n        Russland will Beziehungen zu USA verbessern<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Gespr\u00e4che \u00fcber eine Verbesserung der angespannten Beziehungen zwischen Russland und den USA werden nach russischen Angaben in Moskau fortgesetzt. &#8222;Ich kann best\u00e4tigen, dass die n\u00e4chsten Verhandlungen der Delegationen in sehr naher Zukunft in Moskau stattfinden werden&#8220;, sagte der neue russische Botschafter in den USA, Alexander Dartschiew, der amtlichen Nachrichtenagentur Tass zufolge.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nZuvor hatten Vertreter beider Seiten in der t\u00fcrkischen Metropole Istanbul miteinander gesprochen. Dartschiew sagte weiter, eine Ann\u00e4herung in den russisch-amerikanischen Beziehungen liege aber noch in weiter Ferne.<\/p>\n<p>06:47 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Russland-meldet-Abschuesse-ukrainischer-Drohnen\"><br \/>\n        Russland meldet Absch\u00fcsse ukrainischer Drohnen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums haben Luftabwehrsysteme in der Nacht 32 ukrainische Drohnen zerst\u00f6rt. Die H\u00e4lfte der Drohnen sei \u00fcber der s\u00fcdlichen Region Woronesch abgeschossen worden, w\u00e4hrend die \u00fcbrigen \u00fcber den Regionen Kursk, Tambow, Rostow und der von Russland besetzten Halbinsel Krim abgefangen worden seien, teilte das Ministerium \u00fcber die Nachrichten-App Telegram mit.<\/p>\n<p>06:33 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Mehr-Verletzte-in-Charkiw---wohl-auch-Kinder\"><br \/>\n        Mehr Verletzte in Charkiw &#8211; wohl auch Kinder<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer B\u00fcrgermeister von Charkiw, Ihor Terechow, hat seine fr\u00fcheren Angaben zum russischen Drohnenangriff in der Nacht korrigiert. Bei dem Luftangriff auf die zweitgr\u00f6\u00dfte ukrainische mitten in der Nacht sind 54 Menschen verletzt worden, es werden weiterhin zwei Tote gemeldet. Wie \u00f6rtliche Beh\u00f6rden mitteilten, befinden sich unter den Verletzten auch f\u00fcnf Kinder.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n&#8222;Es gibt direkte Treffer auf mehrst\u00f6ckige Geb\u00e4ude, Privath\u00e4user, Spielpl\u00e4tze, Unternehmen und \u00f6ffentliche Verkehrsmittel&#8220;, sagte Terechow \u00fcber die Nachrichten-App Telegram. Der Gouverneur des Gro\u00dfraums Charkiw, Oleh Sinehubow, teilte auf Telegram mit, dass bei den Angriffen auch ein st\u00e4dtisches Oberleitungsbusdepot getroffen worden sei. Von russischer Seite gab es keine unmittelbare Stellungnahme.<\/p>\n<p>Konfliktparteien als Quelle<\/p>\n<p>            Angaben zu Kriegsverlauf, Beschuss und Opfern durch offizielle Stellen der russischen und der ukrainischen Konfliktparteien k\u00f6nnen in der aktuellen Lage nicht unmittelbar von unabh\u00e4ngiger Stelle \u00fcberpr\u00fcft werden.<\/p>\n<p>01:29 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Charkiw\"><br \/>\n        Erneut Angriff mit Toten auf Charkiw gemeldet<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBei russischen Angriffen auf die ukrainische Stadt Charkiw sind nach Beh\u00f6rdenangaben mindestens zwei Menschen get\u00f6tet worden. Mindestens 28 weitere seien in der zweitgr\u00f6\u00dften Stadt des Landes verletzt worden, teilte Charkiws B\u00fcrgermeister Ihor Terechow \u00fcber die Nachrichten-App Telegram mit.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDemnach wurden auf die Stadt im Nordosten der Ukraine in der Nacht &#8222;17 Angriffe mit feindlichen Drohnen&#8220; ausgef\u00fchrt.\u00a0 Terechow zufolge brannten in dem Bezirk Slobidskyj mehr als 15 Wohnungen in einem f\u00fcnfst\u00f6ckigen Geb\u00e4ude. Auch im Stadtteil Osnowjanskyj wurden demnach mehrere H\u00e4user getroffen. Terechow f\u00fcgte hinzu, dass &#8222;m\u00f6glicherweise Menschen unter den Tr\u00fcmmern versch\u00fcttet sind&#8220;.<\/p>\n<p>00:47 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Russischer-Oppositionspolitiker-Schlosberg-festgenommen\"><br \/>\n        Russischer Oppositionspolitiker Schlosberg festgenommen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIn Russland ist einer der wenigen noch dort verbliebenen Oppositionspolitiker nach Angaben seiner Partei festgenommen worden. Lew Schlosberg sei festgenommen worden, weil er in einer Videodebatte Anfang des Jahres zu einer Waffenruhe in der Ukraine aufgerufen hatte, teilte seine liberale Jabloko-Partei mit.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer fr\u00fchere Abgeordnete in der westrussischen Stadt Pskow und langj\u00e4hrige Kritiker von Pr\u00e4sident Wladimir Putin soll demnach am heute vor Gericht erscheinen. Dem 61-j\u00e4hrigen werde &#8222;wiederholte &#8218;Diskreditierung'&#8220; der russischen Armee zur Last gelegt, erkl\u00e4rte seine Partei weiter. Er sei in eine provisorische Hafteinrichtung gebracht worden. \u00a0<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nSchlosberg wurde bereits zweimal wegen &#8222;Verunglimpfung&#8220; der russischen Armee zu einer Geldstrafe verurteilt.<\/p>\n<p>00:44 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Selenskyj-fordert-Halbierung-der-Preisobergrenze-fuer-russisches-Oel\"><br \/>\n        Selenskyj fordert Halbierung der Preisobergrenze f\u00fcr russisches \u00d6l<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat die westlichen Industriel\u00e4nder aufgefordert, ihre Preisobergrenze f\u00fcr russisches \u00d6l zu halbieren. Diese liegt derzeit bei 60 Dollar pro Barrel. &#8222;Jeder unserer Partner wei\u00df, welcher Preisdeckel n\u00f6tig ist &#8211; 30 Dollar (pro Barrel), nicht mehr&#8220;, sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft.\u00a0<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nSelenskyj bezog sich auf den Vorschlag der EU-Kommission, die Preisobergrenze auf 45 Dollar zu senken. Er dankte der EU-Kommission daf\u00fcr, dass sie sich bei den geplanten zus\u00e4tzlichen Sanktionen gegen Russland auf den Energie- und Bankensektor fokussiert. Die Halbierung w\u00fcrde nach Ansicht Selenskyjs Russland tats\u00e4chlich unter Druck setzen, Frieden zu suchen. Andere Motive verstehe Moskau nicht.<\/p>\n<p>00:01 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Veto\"><br \/>\n        Slowakei droht mit Veto gegen Sanktionen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Slowakei droht, geplante neue EU-Sanktionen gegen Russland mit einem Veto zu blockieren. Der linksnationale Ministerpr\u00e4sident Robert Fico schrieb am Dienstagabend auf seiner Facebook-Seite: &#8222;Die Slowakische Republik unterst\u00fctzt das vorbereitete 18. Sanktionspaket gegen die Russische F\u00f6deration nicht, wenn ihr die Europ\u00e4ische Kommission keine reale L\u00f6sung f\u00fcr die Krisensituation bietet, in die die Slowakei durch das v\u00f6llige Einstellen der Lieferungen von Gas, \u00d6l und Kernbrennstoffen aus Russland kommt.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nSchon am Donnerstag hatte das Parlament in Bratislava in einer mit knapper Mehrheit \u00fcberraschend angenommenen Erkl\u00e4rung die Regierungsvertreter des Landes dazu aufgerufen, k\u00fcnftig gegen geplante weitere Sanktionen zu stimmen. Diese w\u00fcrden der Slowakei wirtschaftlichen Schaden zuf\u00fcgen, hie\u00df es in der Begr\u00fcndung. Der Beschluss wurde allerdings nicht als bindend angesehen.<\/p>\n<p>10.06.2025 \u2022 01:03 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Der-Liveblog-vom-Dienstag-zum-Nachlesen\"><br \/>\n        Der Liveblog vom Dienstag zum Nachlesen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie EU-Kommission stellt ihr 18. Sanktionspaket gegen Russland vor. Der ukrainische Pr\u00e4sident wehrt sich gegen eine ungarische Kampagne, die die Ukraine-Hilfen und einen EU-Beitritt verunglimpft.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"liveblog Stand: 11.06.2025 16:02 Uhr Die Ukraine hat die sterblichen \u00dcberreste von mehr als 1.200 get\u00f6teten Soldaten erhalten.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":182124,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,13,3272,14,15,4043,4044,850,307,12,317],"class_list":{"0":"post-182123","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-liveblog","12":"tag-nachrichten","13":"tag-news","14":"tag-russia","15":"tag-russian-federation","16":"tag-russische-foederation","17":"tag-russland","18":"tag-schlagzeilen","19":"tag-ukraine"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114665155824432875","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/182123","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=182123"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/182123\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/182124"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=182123"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=182123"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=182123"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}