{"id":182182,"date":"2025-06-11T14:47:09","date_gmt":"2025-06-11T14:47:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/182182\/"},"modified":"2025-06-11T14:47:09","modified_gmt":"2025-06-11T14:47:09","slug":"nescafe-uebertrifft-ziel-fuer-regenerative-landwirtschaft-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/182182\/","title":{"rendered":"NESCAF\u00c9 \u00fcbertrifft Ziel f\u00fcr regenerative Landwirtschaft 2025"},"content":{"rendered":"<p class=\"date\">11.06.2025 \u2013 16:33<\/p>\n<p class=\"customer\">\n                        <a class=\"story-customer\" title=\"weiter zum newsroom von Nestl\u00e9 Deutschland AG\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/nr\/34093\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nestl\u00e9 Deutschland AG<\/a>\n                    <\/p>\n<p><a data-category=\"citylink-story-view\" data-action=\"click\" data-label=\"Citylink in Meldungsansicht\" class=\"story-city event-trigger\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/regional\/Frankfurt%20am%20Main\" title=\"News aus Frankfurt am Main \" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Frankfurt am Main<\/a> (ots)<\/p>\n<p> Nestl\u00e9s gr\u00f6\u00dfte Kaffee-Marke NESCAF\u00c9 bezog 2024 32 % ihres Kaffees von Landwirt:innen, die regenerative Landwirtschaftspraktiken umsetzen. Dieses Ergebnis \u00fcbertrifft das Ziel von 20 %, das sich NESCAF\u00c9 f\u00fcr 2025 gesetzt hatte. Laut dem heute ver\u00f6ffentlichten  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.nestle.com\/sites\/default\/files\/2025-06\/nescafe-plan-2030-progress-report-2024.pdf\">neuesten Fortschrittsbericht zum Nachhaltigkeitsprogramm NESCAF\u00c9 Plan 2030<\/a> spiegelt das Ergebnis auch die starke Akzeptanz wider, die regenerative Landwirtschaft unter Kaffeefarmer:innen gewinnt. <\/p>\n<p> NESCAF\u00c9 unterst\u00fctzt Kaffeeb\u00e4uerinnen und -bauern beim \u00dcbergang zu Praktiken wie optimierter D\u00fcngung, Bodenbedeckung, Mulchen und Kompostierung mit dem Ziel, deren Produktivit\u00e4t zu verbessern und Kosten zu senken. Diese Praktiken tragen auch zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen (THG) im Kaffeeanbau bei. Im Jahr 2024 erzielten die Teilnehmer:innen des NESCAF\u00c9 Plans eine Senkung der Treibhausgasemissionen von 20 % bis 40 % pro Kilogramm gr\u00fcnem Kaffee(1). <\/p>\n<p> Die Herausforderungen, die der Klimawandel mit sich bringt, waren im vergangenen Jahr im Kaffeesektor deutlich sp\u00fcrbar. Kaffeefarmer:innen in verschiedenen L\u00e4ndern litten unter schwierigen Wetterbedingungen. Dies f\u00fchrte global zu Rekordpreisen f\u00fcr sowohl Arabica- als auch Robusta-Kaffee und zu einer geringeren Verf\u00fcgbarkeit von Kaffee. Diese Umst\u00e4nde unterstreichen den dringenden Bedarf an widerstandsf\u00e4higeren Kaffee-Lieferketten. <\/p>\n<p> Axel Touzet, Leiter der strategischen Gesch\u00e4ftseinheit Kaffee-Marken von Nestl\u00e9: &#8222;Regenerative Landwirtschaft steht im Mittelpunkt des NESCAF\u00c9 Plans und unserer Bem\u00fchungen, die Widerstandsf\u00e4higkeit in unserer Kaffee-Lieferkette zu st\u00e4rken. Der dritte Fortschrittsbericht zeigt, dass Landwirt:innen sich zunehmend der Vorteile regenerativer Praktiken bewusst werden und diese vermehrt anwenden. Das ermutigt uns, die Arbeit mit unseren Partnern, Lieferanten und Farmer:innen in den Regionen fortzusetzen, aus denen wir unseren Kaffee beziehen.&#8220; <\/p>\n<p> Da Kaffeepflanzen altern, werden sie von Natur aus mit der Zeit weniger produktiv und anf\u00e4lliger f\u00fcr die Auswirkungen des Klimawandels, was die Ertr\u00e4ge weiter verringern kann. Die Renovierung und Verj\u00fcngung von Kaffeefarmen ist entscheidend, um ihre Ertragskraft aufrechtzuerhalten. Im Jahr 2024 setzte der NESCAF\u00c9 Plan sein langj\u00e4hriges Programm zur Verteilung von Kaffeepflanzen fort und verteilte 21 Millionen Kaffeepflanzen an Bauern und B\u00e4uerinnen, um die Ertr\u00e4ge und die Anpassung an Klimaver\u00e4nderungen zu unterst\u00fctzen. <\/p>\n<p> Der  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.nestle.de\/verantwortung\/gemeinschaften\/nescafe-plan\">NESCAF\u00c9 Plan<\/a> umfasst derzeit mehr als 400.000 Hektar Kaffeeanbaufl\u00e4chen. Im Jahr 2024 schulten \u00fcber 1.400 Mitarbeiter:innen und Agronom:innen mehr als 200.000 Kaffeefarmer:innen in 16 L\u00e4ndern in regenerativer Landwirtschaft. Diese Expert:innen unterst\u00fctzen Landwirt:innen aktiv bei Themen wie Bodenerosion und Abfluss, organischem Stoffmanagement und optimierter D\u00fcngung. <\/p>\n<p> Im diesj\u00e4hrigen Fortschrittsbericht hebt NESCAF\u00c9 die Zusammenarbeit mit zwei seiner Partner hervor: der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und TechnoServe. <\/p>\n<p> Kaffeeproduktion ist ein Gesch\u00e4ft, und Landwirt:innen m\u00fcssen informierte Entscheidungen \u00fcber Themen wie Kaffeesorten, Investitionen in die Farm und Betriebsmittel treffen. NESCAF\u00c9 arbeitet mit der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Internationale Zusammenarbeit (GIZ) zusammen, um die Gesch\u00e4ftskompetenzen der B\u00e4uerinnen und Bauern zu verbessern. Durch das Coffee++-Projekt werden Kaffeefarmer:innen nach dem Ansatz der Farmer Business Schools geschult: Sie erwerben grundlegendes Wissen dar\u00fcber, wie sie die Ertr\u00e4ge und das Haushaltseinkommen durch Diversifizierung und regenerative Landwirtschaftsmethoden verbessern k\u00f6nnen, w\u00e4hrend sie gleichzeitig ihre gesch\u00e4ftlichen und finanziellen F\u00e4higkeiten erweitern. <\/p>\n<p> Ermutigende Daten aus einer Studie von TechnoServe(2) zeigen, dass regenerative Landwirtschaft das Einkommen der Landwirt:innen aus Kaffee erheblich steigern und gleichzeitig die Treibhausgasemissionen senken kann. Die Studie verfolgte einen Bottom-up-Ansatz, ging von konstanten Parametern aus und pr\u00e4sentierte Daten auf Betriebsebene sowie tiefgehende Einblicke auf L\u00e4nderebene. Sie liefert ein \u00fcberzeugendes Argument f\u00fcr \u00f6ffentliche und private Investitionen: Sch\u00e4tzungen deuten darauf hin, dass eine j\u00e4hrliche Investition von 500 bis 600 Millionen US-Dollar in regenerative Landwirtschaft im Kaffee eine j\u00e4hrliche Rendite von \u00fcber 2 Milliarden US-Dollar an zus\u00e4tzlichem Einkommen f\u00fcr Landwirt:innen, bis zu 2,6 Milliarden US-Dollar an zus\u00e4tzlichen Kaffeeexporten und bis zu 3,5 Millionen metrischen Tonnen an CO2e-Vermeidung bewirken k\u00f6nnte. <\/p>\n<p> &#8222;Wir sind stolz darauf, gemeinsam mit Nestl\u00e9 und den anderen Partnern an dieser Studie gearbeitet zu haben. Durch diese Bem\u00fchungen haben wir Daten, die uns zeigen, dass regenerative Landwirtschaft nicht nur gut f\u00fcr die Natur ist, sondern auch von entscheidender Bedeutung f\u00fcr die Lebensgrundlagen der Landwirt:innen und die Zukunft der Kaffeeindustrie ist&#8220;, sagt Paul Stewart, Global Coffee Director bei TechnoServe. &#8222;Wir hoffen, dass dies zu gr\u00f6\u00dferen Investitionen von Regierungen und dem privaten Sektor anregen wird, um die regenerative Kaffeeproduktion weltweit auszubauen.&#8220; <\/p>\n<p> Ebenso wichtig: Die Studie legt nah, dass daraus auch signifikante Multiplikatoreffekte in der lokalen Wirtschaft und positive Umweltauswirkungen auf die Bodenqualit\u00e4t, den Wasserschutz und die Biodiversit\u00e4t resultieren k\u00f6nnen. <\/p>\n<p> Durch den NESCAF\u00c9 Plan unterst\u00fctzen Nestl\u00e9 und ihre Partner weiterhin Farmer:innen, eine starke und widerstandsf\u00e4hige Kaffee-Lieferkette f\u00fcr die Zukunft zu schaffen. <\/p>\n<p> <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.nestle.com\/sites\/default\/files\/2024-05\/nescafe-plan-2030-progress-report-2023.pdf\">Hier<\/a> k\u00f6nnen Sie den zweiten NESCAF\u00c9 Plan 2030 Fortschrittsbericht (2023) lesen. <\/p>\n<p> Den ersten Fortschrittsbericht von dem NESCAF\u00c9 Plan 2030 (2022) finden Sie  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.nestle.com\/sites\/default\/files\/2023-06\/nescafe-plan-2030-progress-report-2022.pdf\">hier<\/a>. <\/p>\n<p> (1) Bewertet wurden die meisten Urspr\u00fcnge, in denen Prim\u00e4rdaten zu den Treibhausgasemissionen in der Landwirtschaft erhoben wurden. Dies entspricht mehr als 30 % unseres Rohkaffeebezugs. <\/p>\n<p> (2) Finanziert von NESCAF\u00c9, Nespresso, JDE Peets und der Rudy &amp; Alice Ramsey Foundation. Nicht mit speziellem Bezug auf den NESCAF\u00c9 Plan. <\/p>\n<p class=\"contact-headline\">Pressekontakt:<\/p>\n<p class=\"contact-text\">Nestl\u00e9 Deutschland AG<br \/>Isabel H\u00f6rnle<br \/>Tel.: 069 \/ 66 71 3682<br \/>E-Mail: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/34093\/mailto: isabel.hoernle@de.nestle.com\" class=\"uri-mailto\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> isabel.hoernle@de.nestle.com<\/a><\/p>\n<p class=\"originator\">Original-Content von: Nestl\u00e9 Deutschland AG, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"11.06.2025 \u2013 16:33 Nestl\u00e9 Deutschland AG Frankfurt am Main (ots) Nestl\u00e9s gr\u00f6\u00dfte Kaffee-Marke NESCAF\u00c9 bezog 2024 32 %&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":108,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1829],"tags":[36814,29,2050,2051,30,22049,2052,1626,1548,4615,4507,953,178,180,179,181,109,383],"class_list":{"0":"post-182182","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-frankfurt-am-main","8":"tag-agrar","9":"tag-deutschland","10":"tag-frankfurt","11":"tag-frankfurt-am-main","12":"tag-germany","13":"tag-getrnke","14":"tag-hessen","15":"tag-kaffee","16":"tag-klimaschutz","17":"tag-landwirtschaft","18":"tag-nachhaltigkeit","19":"tag-naturschutz","20":"tag-presse","21":"tag-pressemeldung","22":"tag-pressemitteilung","23":"tag-pressemitteilungen","24":"tag-rohstoff","25":"tag-umwelt"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114665281582799391","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/182182","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=182182"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/182182\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/108"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=182182"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=182182"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=182182"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}