{"id":183019,"date":"2025-06-11T22:21:14","date_gmt":"2025-06-11T22:21:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/183019\/"},"modified":"2025-06-11T22:21:14","modified_gmt":"2025-06-11T22:21:14","slug":"eskalation-im-ukrainekrieg-russland-warnt-vor-atomkrieg-wenn-friedensverhandlungen-scheitern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/183019\/","title":{"rendered":"Eskalation im Ukrainekrieg: Russland warnt vor Atomkrieg, wenn Friedensverhandlungen scheitern"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"db relative center\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/ee84b981-e3f4-440d-bd62-0cb88b720032\" style=\"max-height:100%\"\/>Explosion nach einem russischen Luftangriff auf die ukrainische Hauptstadt Kiew am 6. Juni 2025 [AP Photo\/Evgeniy Maloletka]<\/p>\n<p>In den letzten Tagen hat Russland eine Reihe von umfassenden Luftangriffen auf die Ukraine durchgef\u00fchrt. Damit reagierte Moskau auf den j\u00fcngsten Versuch Kiews, die Br\u00fccke zwischen der Krim und dem russischen Festland zu sprengen, sowie auf die ukrainischen Angriffe auf Flugpl\u00e4tze, die tausende Kilometer von der russisch-ukrainischen Grenze entfernt im Inneren Russlands liegen. <\/p>\n<p>Seit Sonntagabend wurden mehr als 800 Drohnen und Raketen auf die Ukraine abgefeuert. Kiew behauptet zwar, dass die meisten davon abgeschossen worden seien, allerdings kam es im ganzen Land zu Angriffen, u.\u00a0a. in der Hauptstadt und auf dem Luftwaffenst\u00fctzpunkt Dubno im Westen des Landes, wo F-16-Kampfflugzeuge aus amerikanischer Produktion stationiert sind. Polen berichtete, dass als Reaktion auf den Luftangriff am Sonntagabend in der Westukraine Kampfjets gestartet seien. <\/p>\n<p>Am Boden haben russische Truppen mittlerweile Sumy im Nordosten der Ukraine zur\u00fcckerobert und damit die vor drei Jahren von der Ukraine erzielten Gel\u00e4ndegewinne r\u00fcckg\u00e4ngig gemacht. Moskau berichtete au\u00dferdem, es sei in die Oblast Dnipropetrowsk in der Zentralukraine vorgedrungen. Kiew dementiert dies und behauptet, Moskau w\u00fcrde \u201efalsche Informationen\u201c verbreiten. CNN schrieb in einem Artikel am Sonntag, falls dies zutreffe, werde es \u201eneue Probleme f\u00fcr Kiews stark strapazierte Streitkr\u00e4fte schaffen\u201c.<\/p>\n<p>Die Selenskyj-Regierung setzt derweil ihren Angriff fort. Am letzten Wochenende besch\u00e4digten ukrainische Drohnen einen russischen Flugplatz in Nischni-Nowgorod und eine Fabrik f\u00fcr Kriegsmaterial in Tscheboksary, was zur Aussetzung der Produktion in dem Werk f\u00fchrte. Beide Ziele befinden sich weit \u00f6stlich von Moskau. Am Dienstag brach in einer Chemiefabrik in der Oblast Tula ein Brand aus, nachdem sie zum zweiten Mal bombardiert wurde. Der Flugverkehr auf den Flugh\u00e4fen der beiden gr\u00f6\u00dften St\u00e4dte Russlands, Moskau und St. Petersburg, wurde an diesem Tag aufgrund von Drohnenangriffen kurzzeitig eingestellt. In der russischen Oblast Belgorod im Grenzgebiet zur Ukraine kommt es jeden Tag zu Bombenangriffen. <\/p>\n<p>Im April berichtete Pr\u00e4sident Selenskyj, seine Soldaten w\u00fcrden in <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/en\/articles\/2025\/04\/23\/rope-a23.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Belgorod<\/a> vor Ort operieren, was damals von inoffiziellen russischen Quellen best\u00e4tigt wurde. Nach dem mittlerweile gescheiterten Versuch Kiews im letzten Jahr, die Region Kursk einzunehmen, ist dies der zweite Vorsto\u00df der Ukraine auf russisches Gebiet. \u00a0<\/p>\n<p>Die von der Nato angestrebte Eskalation der K\u00e4mpfe birgt <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2025\/06\/02\/pers-j02.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">die Gefahr eines Atomkriegs<\/a>. Die europ\u00e4ischen M\u00e4chte lehnen einen von den USA ausgehandelten Friedensvertrag zwischen der Ukraine und Russland vehement ab. Ein solches Abkommen droht das europ\u00e4isch-atlantische B\u00fcndnis zu zerst\u00f6ren und k\u00e4me wahrscheinlich auf Kosten Europas zustande. <\/p>\n<p>Gleichzeitig f\u00fchlt sich die Trump-Regierung in keiner Weise an ihr Versprechen gebunden, den Krieg \u201einnerhalb von 24 Stunden\u201c nach der Amts\u00fcbernahme zu beenden. Sie hat ihre eigenen Vorstellungen davon, was f\u00fcr den US-Imperialismus profitabel ist und welche Zugest\u00e4ndnisse, wenn \u00fcberhaupt, sie an der russischen Front machen kann, um sich auf China konzentrieren zu k\u00f6nnen. Trotz der Angebote an Moskau k\u00f6nnte sich das Wei\u00dfe Haus von den Bem\u00fchungen um eine Beilegung des Konflikts zur\u00fcckziehen.<\/p>\n<p>Am 5. Juni erkl\u00e4rte Trump nach einem Treffen mit dem deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz, die Ukraine und Russland seien \u201ewie zwei kleine Kinder, die wie verr\u00fcckt streiten. &#8230; Es ist besser, man l\u00e4sst sie eine Zeit lang k\u00e4mpfen und zieht sie dann auseinander.\u201c In seinem \u00fcblichen grobschl\u00e4chtigen Stil machte er damit deutlich, dass er einen strategischen Vorteil darin sieht, wenn sich die Ukraine und Russland durch den Krieg selbst ersch\u00f6pfen. <\/p>\n<p>Gleichzeitig drohte Trump, sowohl Kiew als auch Moskau mit Sanktionen zu bestrafen: \u201eWir werden sehr, sehr, sehr hart vorgehen, und, ehrlich gesagt, es k\u00f6nnte beide L\u00e4nder treffen.\u201c<\/p>\n<p><a class=\"db avenir f6 lh-title pa1 br2 tc mw6 mw-75rem-m bg-black-05 mt3 center\" href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/special\/pages\/international-mayday-online-rally-2025.html?utm_campaign=imd2025&amp;utm_term=article-banner-de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" class=\"dn db-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/1749680471_783_7202b309-0152-4e1f-b3a5-9a2ca134b7e0\"\/><img decoding=\"async\" class=\"db dn-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/1749680472_256_ce02ee3a-cbae-4ad7-99c8-95cceb4f6e23\"\/><\/a><\/p>\n<p>Kurz bevor Trump diese Erkl\u00e4rungen abgab, trafen sich Russland und die Ukraine in der T\u00fcrkei zur zweiten Runde der von den USA vermittelten Friedensgespr\u00e4che. Nach einer einst\u00fcndigen Diskussion einigten sich beide Seiten lediglich auf den Austausch von Gefangenen und Kriegstoten. Nach mehreren Verz\u00f6gerungen am Wochenende begann der Austausch am Montag. <\/p>\n<p>Einigen Nachrichtenquellen zufolge ist die Zahl der auszutauschenden Gefangenen und Toten unbekannt. Der britische Guardian berichtete jedoch, dass 1.200 Angeh\u00f6rige der Streitkr\u00e4fte beider Seiten nach Hause zur\u00fcckkehren, insbesondere Verwundete und Personen unter 25 Jahren. Der russische Pr\u00e4sidentenberater Wladimir Medinski erkl\u00e4rte am Montag, sein Land sei bereit, der Ukraine die Leichen von 6.000 Soldaten zu \u00fcbergeben, doch die Selenskyj-Regierung weigere sich, sie anzunehmen, um das Ausma\u00df der Verluste nicht eingestehen zu m\u00fcssen. <\/p>\n<p>Angesichts der katastrophalen Lage seines Milit\u00e4rs und der Furcht seiner rechtsextremen Regierung vor einem Friedensabkommen auf ihre Kosten schwankt Selenskyj zwischen Unterw\u00fcrfigkeit gegen\u00fcber Washington und Forderungen nach mehr Waffen. <\/p>\n<p>Am 8. Juni gab er ABC News ein Interview, in dem er hin und her lavierte. Einerseits deutete er an, das Wei\u00dfe Haus w\u00fcrde die Kriegsanstrengungen der Ukraine untergraben, und forderte eine Ausweitung des Konflikts mit Unterst\u00fctzung der USA. Andererseits erkl\u00e4rte er, die Ukraine sei bereit, die Waffen niederzulegen.<\/p>\n<p>In seinem Gespr\u00e4ch mit der ABC-Moderatorin Martha Raddatz klagte Selenskyj, die USA h\u00e4tten ihr Versprechen gebrochen, Kiew 20.000 Raketen zu schicken, mit denen sie russische Drohnen abschie\u00dfen k\u00f6nnten, und sie stattdessen in den Nahen Osten geschickt. <\/p>\n<p>Dies sei ein Fehler gewesen, so Selenskyj. Russland k\u00f6nne man \u201enur mit St\u00e4rke\u201c entgegentreten. \u201eWir k\u00f6nnen [Russland] auf der Stelle und vollst\u00e4ndig stoppen, und wahrscheinlich werden sie dann zu einer Form von Diplomatie und Verhandlungen bereit sein. Wir m\u00fcssen solche Pl\u00e4ne vorbereiten, und wir h\u00f6ren nicht auf damit.\u201c<\/p>\n<p>Weiter erkl\u00e4rte er: \u201eIch bin \u00fcberzeugt, dass der Pr\u00e4sident der Vereinigten Staaten die Macht und genug Druckmittel hat, um die Sache zu intensivieren.\u201c Trump m\u00fcsse \u201eharten Druck\u201c aus\u00fcben, betonte er. <\/p>\n<p>Selenskyj behauptete au\u00dferdem, Kiew sei bereit, s\u00e4mtliche Waffen niederzulegen, wenn Moskau dies auch tue. Der Bombenangriff auf russische Flugpl\u00e4tze letzte Woche macht jedoch deutlich, dass die Ukraine und vor allem die Nato einschlie\u00dflich der USA bereit sind, einen Atomkrieg zu riskieren, wenn sie nicht bekommen, was sie wollen. <\/p>\n<p>Am gleichen Tag, an dem Selenskyj sein Interview gab, erl\u00e4uterten mehrere Vertreter der russischen Regierung ihre Position. Der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrats, Dmitri Medwedew, kommentierte Moskaus j\u00fcngste Gebietsgewinne in der Zentralukraine. Die Streitkr\u00e4fte seines Landes h\u00e4tten die Offensive begonnen, nachdem sich die Ukraine geweigert hatte, bei den aktuellen Friedensverhandlungen die territoriale Kontrolle Russlands anzuerkennen. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.mehring-verlag.de\/library\/north-30-jahre-krieg\/00.html\" class=\"no-underline pointer\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" class=\"db relative center\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/19b71883-5de1-401a-8f7f-7226c4b24a37\" style=\"max-height:100%\"\/><\/p>\n<p>David North<\/p>\n<p>30 Jahre Krieg: Amerikas Griff nach der Weltherrschaft 1990\u20132020<\/p>\n<p>Seit dem ersten Golfkrieg 1990\u20131991 f\u00fchren die Vereinigten Staaten ununterbrochen Krieg.\u00a0Gest\u00fctzt auf ein marxistisches Verst\u00e4ndnis der Widerspr\u00fcche des US- und des Weltimperialismus analysiert David North die Milit\u00e4rinterventionen und geopolitischen Krisen der letzten 30 Jahre.<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Medwedew drohte auf dem Chatkanal Telegram: \u201eWer in Verhandlungen die Realit\u00e4ten des Kriegs nicht anerkennen will, wird vor Ort neue Realit\u00e4ten vorfinden.\u201c<\/p>\n<p>Der stellvertretende russische Au\u00dfenminister Sergei Rjabkow erkl\u00e4rte auf einer Pressekonferenz, Frieden h\u00e4nge von \u201epraktischen Schritten ab, um die Ursachen der fundamentalen Widerspr\u00fcche zwischen uns im Bereich der Sicherheit zu beseitigen\u201c, womit er den Stopp der Nato-Erweiterung meinte. <\/p>\n<p>Ohne dies sei es \u201eschlichtweg unm\u00f6glich, den aktuellen Konflikt in der Euro-Atlantik-Region zu l\u00f6sen\u201c. <\/p>\n<p>Laut Reuters verlangt Moskau eine schriftliche Zusage, dass die Nato sich nicht weiter nach Osten ausdehnen wird. <\/p>\n<p>Rjabkow erkl\u00e4rte, die USA und die Nato h\u00e4tten den Krieg angezettelt. In den Waffenstillstandsverhandlungen w\u00fcrde man herausfinden, \u201ewie ernst es Washington mit seinen Absichten ist, unsere Beziehungen wieder in Ordnung zu bringen\u201c. Der Nachrichtenagentur TASS sagte er au\u00dferdem, der Krieg werde erst enden, wenn die Nato-Truppen aus dem Baltikum abgezogen sind. <\/p>\n<p>Doch Deutschland hat Ende Mai 4.800 Soldaten in das baltische Land <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2025\/05\/23\/pers-m23.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Litauen entsandt<\/a>, die erste permanente Mission dieser Art seit dem Zweiten Weltkrieg. Damit demonstriert Berlin seinen Standpunkt gegen\u00fcber Moskau.<\/p>\n<p>Russlands Chefunterh\u00e4ndler bei den Gespr\u00e4chen mit der Ukraine, Wladimir Medinski, machte noch am gleichen Tag deutlich, was passiert, wenn Moskaus zentrale Forderung bei einem Friedensabkommen nicht ber\u00fccksichtigt wird: <\/p>\n<blockquote>\n<p>Wenn man den Konflikt an der Front beendet und sich nicht auf einen wirklichen Frieden einigt, sondern nur auf eine Art Waffenruhe, dann wird sich diese Region in ein riesiges Bergkarabach verwandeln \u2013 Sie wissen schon, die umstrittene Region zwischen Armenien und Aserbaidschan. Nach einiger Zeit wird die Ukraine zusammen mit der Nato, mit ihren Verb\u00fcndeten, versuchen, die Region zur\u00fcckzuerobern, und das wird das Ende des Planeten bedeuten, das bedeutet Atomkrieg.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Auch Pr\u00e4sidentensprecher Dmitri Peskow erkl\u00e4rte am 9. Juni auf einer Pressekonferenz im Kreml, Russland behalte sich das Recht vor, Kurz- und Mittelstreckenraketen einzusetzen, wenn die Aggression der Nato an Russlands Grenzen nicht beendet wird.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Explosion nach einem russischen Luftangriff auf die ukrainische Hauptstadt Kiew am 6. 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