{"id":183029,"date":"2025-06-11T22:28:20","date_gmt":"2025-06-11T22:28:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/183029\/"},"modified":"2025-06-11T22:28:20","modified_gmt":"2025-06-11T22:28:20","slug":"trump-zoelle-treffen-europa-china-flutet-den-markt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/183029\/","title":{"rendered":"Trump-Z\u00f6lle treffen Europa: China flutet den Markt"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/China-ueberflutet-Europa-Handelskrieg.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-352016 size-full\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/China-ueberflutet-Europa-Handelskrieg.jpg\" alt=\"China \u00fcberflutet Europa Handelskrieg\" width=\"826\"\/><\/a>Foto: Bloomberg<\/p>\n<p>Trump zwingt China zum Umlenken der Exportstr\u00f6me \u2013 Europa wird zur neuen Zielregion f\u00fcr g\u00fcnstige Waren. Vor allem Deutschland sp\u00fcrt den Preisdruck massiv.<\/p>\n<p>Die Handelspolitik der USA f\u00fchrt dazu, dass immer mehr g\u00fcnstige Waren aus China den europ\u00e4ischen Markt \u00fcberschwemmen. F\u00fcr Europas Wirtschaft bedeutet das eine wachsende Belastung. Als Folge der von Pr\u00e4sident Trump verh\u00e4ngten Z\u00f6lle gegen China baut das Land seine Lieferketten um, wodurch deutlich mehr Produkte den europ\u00e4ischen Markt erreichen, allen voran Deutschland.<\/p>\n<p>China baut Lieferketten neu auf \u2013 und \u00fcberschwemmt Europa<\/p>\n<p>Die vorgestern ver\u00f6ffentlichte Handelsbilanz <a href=\"https:\/\/think.ing.com\/snaps\/chinas-trade-growth-moderates-and-deflation-persists-in-may\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">f\u00fcr Mai<\/a> zeigt, wie schnell Handelsstr\u00f6me umgelenkt werden. Sie legt offen, wie stark Trumps Strafz\u00f6lle China treffen. Die Daten verdeutlichen, wie rasch sich Prognosen bei ver\u00e4nderten Bedingungen wandeln. Sie bieten nur eine Momentaufnahme, liefern aber wertvolle Einblicke.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst zeigen die Daten des chinesischen Zolls, dass Trumps Ziel, die Exporte in die USA zu reduzieren, erreicht wurde. Im Mai verlie\u00dfen 34,5 Prozent weniger Waren als im April die H\u00e4fen von Tianjin, Shanghai oder Shenzhen, um in Los Angeles, Long Beach oder New Jersey anzukommen.<\/p>\n<p>Allerdings stiegen die Exporte Chinas deutlich in die asiatischen Anrainerstaaten wie Vietnam, Malaysia, Thailand, Indonesien oder Singapur. Diese Staaten dienen als Konnektoren zwischen China und den USA. Vorl\u00e4ufige Daten <a href=\"https:\/\/x.com\/FreightAlley\/status\/1929279759957037391\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">von GoSONAR<\/a> weisen darauf hin, dass die Containerschiffe mit Ziel USA in gleichem Ma\u00dfe steigen, wie sie aus China in die USA sinken. Die Exporte in die ASEAN-Staaten wuchsen im Mai um 15 Prozent.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/China-Handelsbilanz-Zoelle-Europa.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-352018 size-full\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/China-Handelsbilanz-Zoelle-Europa.jpg\" alt=\"China Handelsbilanz Z\u00f6lle Europa\" width=\"680\" height=\"624\"  \/><\/a><\/p>\n<p>Abbildung 1: Chinesische Im- und Exporte mit ausgew\u00e4hlten asiatischen L\u00e4ndern. Quelle: <a href=\"https:\/\/x.com\/robin_j_brooks\/status\/1932068275145306285\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Robin Brooks<\/a><\/p>\n<p>Gleichzeitig diversifiziert China seine Exporte in andere Regionen. Die Ausfuhren in den Globalen S\u00fcden, insbesondere nach Afrika und Lateinamerika, wachsen dynamischer als Chinas Gesamtexporte. Das darf jedoch nicht dar\u00fcber hinwegt\u00e4uschen, dass die Exporte im Gesamtvolumen deutlich hinter denen in die USA zur\u00fcckbleiben. Zudem sind die Margen wesentlich geringer, sodass diese Zielregionen weniger attraktiv sind.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/China-offsets-exports-to-US-scaled.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-352019 size-full\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/China-offsets-exports-to-US-scaled.png\" alt=\"China offsets exports to US\" width=\"1200\" height=\"613\"  \/><\/a><\/p>\n<p>Abbildung 2: Chinesische Exporte in verschiedene Regionen. Quelle: GACC<br \/>BRICS: Wenig Profit f\u00fcr Chinas Partner<\/p>\n<p>Ausgerechnet die formal wichtigsten Verb\u00fcndeten Chinas, die BRICS-Staaten, profitieren dabei am wenigsten. Die Exporte in diese L\u00e4nder stiegen im Jahresvergleich nur um 3 Prozent. Ebenso nimmt der Anteil am Gesamthandel Chinas ab. Verantwortlich sind vor allem die deutlich sinkenden Importe, die bis auf Russland mit minus 9,5 Prozent alle zwischen minus 15 und minus 21 Prozent liegen. Der Handel mit Russland schw\u00e4cht sich auch im Mai weiter ab, sowohl bei den Einfuhren aus dem n\u00f6rdlichen Nachbarn mit minus 9,5 Prozent als auch bei den Ausfuhren mit minus 6,6 Prozent.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/China-Rusian-Trade-May-2025-scaled.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-352020 size-full\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/China-Rusian-Trade-May-2025-scaled.png\" alt=\"China - Rusian Trade May 2025\" width=\"1200\" height=\"650\"  \/><\/a><\/p>\n<p>Abbildung 3: Sino-Russischer Handel. Quelle: GACC<\/p>\n<p>Die schwachen Importe aus den BRICS-Staaten lassen sich mit dem <a href=\"https:\/\/finanzmarktwelt.de\/china-dreht-russland-den-ruecken-zu-braucht-weniger-energie-350157\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">nachlassenden Bedarf<\/a> des Landes nach Rohstoffen erkl\u00e4ren, der sich im Mai im Vergleich zum April noch weiter verringert hat. China importierte weniger Lebensmittel und vor allem weniger fossile Brennstoffe. Neben Russland trifft dieser Umstand Brasilien am h\u00e4rtesten, das 21 Prozent weniger Waren wertm\u00e4\u00dfig nach China lieferte. Die Umstellung des Bezugs von US-amerikanischem \u00d6l und Sojabohnen auf Brasilien hat nicht zu einem steigenden Handel zwischen diesen beiden L\u00e4ndern gef\u00fchrt, zudem gibt es bei den Rohstoffen massive Preisnachl\u00e4sse.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/finanzmarktwelt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/China-imports-of-Commodities-scaled.png\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-352021 size-large\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/China-imports-of-Commodities-1024x608.png\" alt=\"China - Rusian Trade May 2025\" width=\"640\" height=\"380\"  \/><\/a><\/p>\n<p>Abbildung 4: Chinesische Importe von ausgew\u00e4hlten Rohstoffen. Quelle: GACC<\/p>\n<p>Die Zahlen werfen jedoch die Frage auf, wie es wirklich um die Binnenwirtschaft bestellt ist. Selbst unter dem Eindruck, dass China mit der Mobilit\u00e4ts- und Energiewende weniger Energie aus fossilen Brennstoffen ben\u00f6tigt und selbst mehr Kohle, Gas und \u00d6l f\u00f6rdert, passen die importierten Mengen nicht zu den kolportierten Wirtschaftswachstumsdaten. Sie stimmen jedoch mit den \u00fcbrigen Importen \u00fcberein.<\/p>\n<p>China flutet Europas M\u00e4rkte<\/p>\n<p>Neben den steigenden Exporten Chinas nach Afrika und S\u00fcdamerika ist ein weiteres Ziel chinesischer Importeure Europa. Europa, vor allem Deutschland, leidet stark unter Trumps Z\u00f6llen. Chinas Exporte in die EU wuchsen im Mai um 12 Prozent gegen\u00fcber dem Vormonat. Nach Deutschland stiegen sie um 21,5 Prozent, nach Frankreich um 24,1 Prozent und dr\u00e4ngen die Industrie dieser L\u00e4nder in die Enge. Deutschland ist dabei dreifach belastet. Erstens setzen chinesische Waren, die g\u00fcnstiger als lokale Produkte sind, Branchen wie den Automobilbau unter Druck. Zweitens schwinden Deutschlands Exporte nach China weiter, da die Nachfrage dort sinkt. Drittens konkurriert China in Lateinamerika, wo Deutschland Abs\u00e4tze steigern will, mit preiswerteren Produkten und blockiert die Strategie der neuen Bundesregierung.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/finanzmarktwelt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/China-Exports-to-Europa-und-UK-scaled.png\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-352022 size-large\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/China-Exports-to-Europa-und-UK-1024x615.png\" alt=\"China Exports to Europa und UK\" width=\"640\" height=\"384\"  \/><\/a><\/p>\n<p>Abbildung 5:Chinesische Exporte in die EU und UK. Quelle: GACC<\/p>\n<p>Schwache Importe belasten China<\/p>\n<p>Chinas Handelsbilanz bleibt stark mit einem \u00dcberschuss von 1.032,2 Milliarden US-Dollar im Mai und 4.718,9 Milliarden kumuliert. Doch die St\u00e4rke t\u00e4uscht. Die Exportzuw\u00e4chse sind zu schwach, um das Wirtschaftswachstum mit einer Zielgr\u00f6\u00dfe von 5 Prozent zu sichern. Die Binnenkrise, verst\u00e4rkt durch Deflation, macht China anf\u00e4llig.<\/p>\n<p>Die Konsumschw\u00e4che Chinas unterstreichen auch die weiter sinkenden Importe. Die Importe schw\u00e4chten sich um 4,4 Prozent ab, und das war noch die gute Nachricht. Besonders deutlich zeigt sich der Einbruch bei den Importen des allgemeinen Handels. Diese Importe sind f\u00fcr den inl\u00e4ndischen Verbrauch bestimmt und sanken im Mai um 8,8 Prozent. Damit f\u00e4llt der R\u00fcckgang deutlich st\u00e4rker aus als bei den Gesamtimporten, die um 4,4 Prozent schrumpften. Der Unterschied ergibt sich daraus, dass ein erheblicher Teil der Gesamtimporte in den Verarbeitungsverkehr flie\u00dft. Dabei werden Vorprodukte oder Rohstoffe eingef\u00fchrt, die sp\u00e4ter wieder ausgef\u00fchrt werden und daher die Binnennachfrage kaum beeinflussen.<\/p>\n<p>Der R\u00fcckgang beim allgemeinen Handel deutet darauf hin, dass die Nachfrage im Inland weiter schwach bleibt. Betroffen sind vor allem Konsum- und Investitionsg\u00fcter, die typischerweise im chinesischen Markt verbleiben. Gleichzeitig setzen sich die deflation\u00e4ren Tendenzen fort. Der Verbraucherpreisindex fiel im Mai um 0,1 Prozent, der Erzeugerpreisindex sogar um 3,3 Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahr. Die sinkenden Preise spiegeln die Zur\u00fcckhaltung von Verbrauchern und Unternehmen wider.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/China-CPI-vs-PPI-May-25-scaled.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-352023 size-full\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/China-CPI-vs-PPI-May-25-scaled.png\" alt=\"China Exports to Europa und UK\" width=\"1200\" height=\"671\"  \/><\/a><\/p>\n<p>Abbildung 6: Chinesischer Konsumerpreisindex (CPI) vs. Einkaufspreisindes (PPI). Quelle: NBS<\/p>\n<p>Trump hilft Asiens Exportnationen<\/p>\n<p>Nachdem die Au\u00dfenhandelsstatistik im April eher wie eine in Statistik gegossene Willenserkl\u00e4rung wirkte, passen die Mai-Daten besser zu den entsprechenden Zahlenwerken. Einige Trends lassen sich erkennen, wie der sich abschw\u00e4chende Bedarf nach Rohstoffen, der jedoch Fragen aufwirft, ob die Zahlen zur Binnenwirtschaft wirklich stimmen.<\/p>\n<p>Europa und insbesondere Deutschland stehen vor einem weiteren China-Schock, und in der Innenpolitik wurde diese Erkenntnis ebenso ignoriert wie die bisherigen Schocks. Die Strategie der Bundesregierung, neue Absatzm\u00e4rkte zu suchen, wird durch Chinas gleiche Strategie durchkreuzt, da die Waren aus China g\u00fcnstiger sind. Die innenpolitischen Schlagworte wie B\u00fcrokratieabbau, g\u00fcnstigerer Strom, Abbau von Sozialleistungen oder mehr Arbeit wirken bei diesen Zahlen hohl und geradezu realit\u00e4tsfern. Wichtiger w\u00e4re, sich gegen Chinas Billigimporte zun\u00e4chst im Heimatmarkt abzusichern. Bei E-Autos und in der Medizintechnik gibt es Ans\u00e4tze. Diese m\u00fcssen ausgebaut und auf andere Sektoren \u00fcbertragen werden.<\/p>\n<p>China kann nicht verbergen, dass Trumps Z\u00f6lle das Land treffen. Die Exporte wachsen nicht mehr in dem Ma\u00dfe, wie es f\u00fcr ein Wirtschaftswachstum von 5 Prozent n\u00f6tig w\u00e4re. Dies mag eine Momentaufnahme sein. Viele amerikanische Importeure m\u00fcssen ihre Lager noch nicht auff\u00fcllen. Die Zollpause hat sich noch nicht in der Handelsbilanz gespiegelt. Die Frachtraten und erste Daten aus amerikanischen H\u00e4fen deuten jedoch auf eine neue Welle aus China hin. Diese k\u00f6nnte wieder vom Vorziehen von Importen bestimmt sein, da unklar bleibt, wie sich der Zollstreit entwickelt.<\/p>\n<p>Die Gewinner des Handelskriegs f\u00fcr dieses Jahr stehen fest: die Konnektor-Staaten im s\u00fcdostasiatischen Raum, vor allem Vietnam, Thailand und Malaysia. Die Verlierer ebenso: die amerikanischen Konsumenten.<\/p>\n<p>Die weltweite Verwerfung im Handel wirkt im Moment wie globale Hunger Games. \u201eMay the odds be ever in your favor!\u201c<\/p>\n<p><a class=\"eoc btn\" href=\"#comments\">Kommentare lesen und schreiben, hier klicken<\/a> <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Foto: Bloomberg Trump zwingt China zum Umlenken der Exportstr\u00f6me \u2013 Europa wird zur neuen Zielregion f\u00fcr g\u00fcnstige Waren.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":183030,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[331,332,227,548,663,158,3934,3935,13,14,15,12,679],"class_list":{"0":"post-183029","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-china","11":"tag-eu","12":"tag-europa","13":"tag-europaeische-union","14":"tag-europe","15":"tag-european-union","16":"tag-headlines","17":"tag-nachrichten","18":"tag-news","19":"tag-schlagzeilen","20":"tag-top"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114667094619455889","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/183029","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=183029"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/183029\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/183030"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=183029"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=183029"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=183029"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}