{"id":183170,"date":"2025-06-11T23:43:10","date_gmt":"2025-06-11T23:43:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/183170\/"},"modified":"2025-06-11T23:43:10","modified_gmt":"2025-06-11T23:43:10","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2256-selenskyj-entzug-der-us-hilfe-waere-eine-mine-oder-bombe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/183170\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 22:56 Selenskyj: Entzug der US-Hilfe w\u00e4re &#8222;eine Mine oder Bombe&#8220; +++"},"content":{"rendered":"<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj warnt vor massiven Auswirkungen, falls die USA die Unterst\u00fctzung f\u00fcr sein Land k\u00fcrzen oder ganz einstellen sollten. &#8222;Wenn sie wirklich die Hilfe k\u00fcrzen, werden wir das sp\u00fcren. Das wird die Ukraine sp\u00fcren, aber auch andere Staaten. Das ist eine Welle der Risiken f\u00fcr andere Staaten, f\u00fcr alle Staaten und vor allem f\u00fcr Europa&#8220;, sagt Selenskyj in einem Interview mit Medien des Axel-Springer-Verlags. &#8222;Das ist eine Bombe oder eine Mine, wenn die Hilfe der Ukraine entzogen w\u00fcrde&#8220;, so Selenskyj in dem Gespr\u00e4ch weiter. &#8222;Das kann die Sicherheit in jedem Land sprengen.&#8220; Derzeit laufe die Milit\u00e4rhilfe aus den USA f\u00fcr sein Land zwar ohne Verz\u00f6gerungen weiter es gebe aber keine neuen Zusagen.<\/p>\n<p><b>+++ 22:00 Wadephul ber\u00e4t in Rom mit europ\u00e4ischen Au\u00dfenministern \u00fcber Unterst\u00fctzung f\u00fcr Ukraine +++<\/b><br \/>Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul reist am Donnerstag nach Italien. Zun\u00e4chst wird er Gespr\u00e4che mit Vertretern des Vatikans f\u00fchren, wie sein Ministerium mitteilt. Anschlie\u00dfend nimmt Wadephul an einem Treffen im Format Weimar plus mit den Au\u00dfenministern Frankreichs, Polens, Italiens, Gro\u00dfbritanniens und Spaniens teil, bei dem \u00fcber die weitere Unterst\u00fctzung der Ukraine sowie die St\u00e4rkung der europ\u00e4ischen Verteidigung beraten werden soll. Der ukrainische Au\u00dfenminister Andrij Sybiha, die EU-Au\u00dfenbeauftragten Kaja Kallas und Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte werden ebenfalls in Rom erwartet.<\/p>\n<p><b>+++ 21:30 Selenskyj: Kreml will Korridor bis nach Rum\u00e4nien erobern +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat Russland vorgeworfen, weitreichendere Eroberungspl\u00e4ne zu verfolgen, als offiziell bekannt. &#8222;Die russischen Milit\u00e4rpl\u00e4ne zielen auf diese Region &#8211; Odessa &#8211; und dann auf die Grenzen zu Moldawien und Rum\u00e4nien&#8220;, sagt Selenskyj bei einem Gipfel mit den Staats- und Regierungschefs aus S\u00fcdosteuropa in Odessa. Russland strebe danach, in der Region Chaos zu s\u00e4en, um Europa insgesamt zu schw\u00e4chen. Kurz nach Beginn des russischen Angriffskriegs hatte Rustam Minnekajew, ein ranghoher General in Moskau, die Kontrolle \u00fcber den S\u00fcden der Ukraine und den Landweg zu der von Moldau abtr\u00fcnnigen Region Transnistrien zu den Kriegszielen erkl\u00e4rt. Offiziell hatte sich der Kreml dazu allerdings nicht bekannt.<\/p>\n<p><b>+++ 21:05 Russland signalisiert Gelassenheit angesichts wom\u00f6glich niedrigerem \u00d6lpreis-Deckel +++<br \/><\/b>Russland hat gelassen auf Sanktionspl\u00e4ne der EU f\u00fcr einen noch niedrigeren Preisdeckel f\u00fcr sein \u00d6l reagiert. &#8222;Russland lebt nicht den ersten Tag unter verschiedenen Einschr\u00e4nkungen, die wir vor allem f\u00fcr illegal halten&#8220;, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow der russischen Nachrichtenagentur Interfax zufolge. &#8222;Und Russland hat bereits einige sehr n\u00fctzliche Erfahrungen gesammelt, um die Folgen solcher Entscheidungen zu minimieren.&#8220; Die EU will den Preisdeckel f\u00fcr russisches \u00d6l von derzeit 60 US-Dollar je Barrel auf 45 US-Dollar je Barrel senken. Ziel ist es, dass die Energiegro\u00dfmacht, die seit mehr als drei Jahren Krieg gegen die Ukraine f\u00fchrt, weniger Geld aus dem Rohstoffverkauf einnimmt.<\/p>\n<p><b>+++ 20:21 S\u00fcdosteurop\u00e4ische Staaten verurteilen russischen Angriffskrieg gegen Ukraine +++<br \/><\/b>Die Regierungschefs mehrerer s\u00fcdosteurop\u00e4ischer Staaten haben auf einem Gipfel in der ukrainischen Hafenstadt Odessa in einer gemeinsamen Erkl\u00e4rung die russische Invasion der Ukraine verurteilt. &#8222;Wir verurteilen den brutalen Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine auf das Sch\u00e4rfste&#8220;, hei\u00dft es in dem ver\u00f6ffentlichten Dokument. Unterzeichner waren unter anderem der neu gew\u00e4hlte rum\u00e4nische Pr\u00e4sident Nicusor Dan, seine moldauische Kollegin Maia Sandu sowie die Regierungschefs Bulgarien, Griechenlands, Kroatiens und weiterer Balkanstaaten. Weiter hei\u00dft es in der Erkl\u00e4rung, die unterzeichnenden Staatenlenker bekr\u00e4ftigten ihre &#8222;Verpflichtung, der Ukraine und ihrem Volk so lange wie n\u00f6tig umfassende und nachhaltige Unterst\u00fctzung zu gew\u00e4hren&#8220; und forderten &#8222;alle Nationen auf, von jeglicher Art materieller oder sonstiger Hilfe f\u00fcr die Kriegsanstrengungen Russlands abzusehen&#8220;. Der &#8222;vollst\u00e4ndige R\u00fcckzug russischer Truppen und russischen Milit\u00e4rger\u00e4ts vom gesamten ukrainischen Staatsgebiet&#8220; seien &#8222;zentrale und nicht verhandelbare Bedingungen f\u00fcr einen Frieden&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 19:41 Journalistin in Estland wegen Arbeit f\u00fcr russische Staatsmedien zu sechs Jahren Haft verurteilt +++<br \/><\/b>Ein Gericht in Estland hat eine Journalistin wegen Versto\u00dfes gegen internationale Sanktionen und Landesverrats zu einer Haftstrafe von sechs Jahren verurteilt. Die Angeklagte wurde f\u00fcr schuldig befunden, gegen internationale Sanktionen versto\u00dfen zu haben, weil sie f\u00fcr die staatliche russische Medienagentur Rossiya Segodnya (Russland heute) t\u00e4tig gewesen sei, die von dem auf der EU-Sanktionsliste stehenden Journalisten Dmitri Kisseljow gef\u00fchrt werde. Sie habe mit ihren Beitr\u00e4gen und Fotos f\u00fcr ein Onlineportal des Staatsmediums einer sanktionierten Person wirtschaftliche Ressourcen verschafft, teilte das f\u00fcr die Hauptstadtregion Tallinn zust\u00e4ndige Gericht mit. Auch soll die Estin eine Beziehung zu einem Ausl\u00e4nder, der dem baltischen EU- und Nato-Land feindlich gegen\u00fcberstehe, aufgebaut und aufrechterhalten haben. Dabei soll es sich der Mitteilung zufolge um einen Reserveoffizier des russischen Inlandsgeheimdiensts FSB handeln, mit dem sie verschiedene Schriften ver\u00f6ffentlichen sollte, die auf die au\u00dfen- und sicherheitspolitischen Ziele Russland und dessen Einflussaktivit\u00e4ten im nahen Ausland ausgerichtet seien. So habe die Journalistin etwa ein Buch verfasst, das im Wesentlichen ein propagandistisches Werk sei und dessen Inhalt Estland diskreditieren sollen habe. Estland grenzt im Osten an Russland. In dem Baltenstaat lebt eine starke russischst\u00e4mmige Minderheit.<\/p>\n<p><b>+++ 19:04 Merz zum SPD-Manifest: Setze auf Einigkeit in der Bundesregierung +++<br \/><\/b>Bundeskanzler Friedrich Merz hat zur\u00fcckhaltend auf die Forderungen prominenter SPD-Politiker nach einer Wende in der Au\u00dfenpolitik reagiert. Das sogenannte Manifest wollte der CDU-Politiker nicht direkt kommentieren, er betonte die grunds\u00e4tzliche Haltung der Regierung: &#8222;Wir sind uns in der Bundesregierung in der Bewertung des Krieges, den Russland gegen die Ukraine f\u00fchrt und in den Konsequenzen, die es daraus zu ziehen gilt, vollkommen einig&#8220;, sagte er. &#8222;Ich setze darauf, dass diese Einigkeit auch bestehen bleibt&#8220;, fuhr Merz fort.<\/p>\n<p><b>+++ 18:36 Weltbekannte Sophienkathedrale in Kiew bei russischen Angriffen besch\u00e4digt +++<br \/><\/b>Bei russischen Angriffen auf die ukrainische Hauptstadt Kiew ist die weltbekannte Sophienkathedrale in Mitleidenschaft gezogen worden. Die Kathedrale wurde w\u00e4hrend der Angriffe in der Nacht zum Dienstag leicht besch\u00e4digt, wie ein AFP-Journalist in Kiew berichtete. Nach Angaben des ukrainischen Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj br\u00f6ckelte ein Teil der Fassade &#8222;durch die Schockwelle&#8220; einer Explosion ab. Die orthodoxe Kathedrale mit ihren wei\u00dfen Mauern ist Teil des Unesco-Weltkulturerbes und wurde im 11. Jahrhundert erbaut. Nach Angaben der Direktion des Geb\u00e4udes ist unklar, ob die Schockwelle, die den Schaden verursachte, von einer russischen Drohne stammte oder von der ukrainischen Luftabwehr. In der Nacht zum Dienstag hatte Russland die Ukraine nach Angaben aus Kiew mit 315 Drohnen und sieben Raketen angegriffen. In der Hauptstadt sowie im s\u00fcdlichen Odessa wurden dabei drei Menschen get\u00f6tet.<\/p>\n<p>   <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25827947-1749659767000\/16-9\/750\/271248064.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Die Sophienkathedrale in Kiew.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/271248064.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Die Sophienkathedrale in Kiew.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance\/dpa\/TASS)<\/p>\n<p><b>+++ 17:58 Munz: &#8222;Im Kreml kommt SPD-Papier gut an&#8220; +++<br \/><\/b>In einem &#8222;Manifest&#8220; fordern namhafte SPD-Politiker unter anderem Gespr\u00e4che mit Russland. Der Kreml sei allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen zum Dialog bereit, wie ntv-Reporter Rainer Munz berichtet. Erst k\u00fcrzlich sendet der Sprecher der Staatsduma mit einem Brief an Julia Kl\u00f6ckner an ein Signal.<\/p>\n<p><b>+++ 17:32 Russischer Oppositioneller Schlosberg muss in Hausarrest +++<br \/><\/b>Ein russisches Gericht hat gegen den Oppositionspolitiker Lew Schlosberg wegen Verunglimpfung des Milit\u00e4rs zwei Monate Hausarrest angeordnet. Die Richter in Pskow folgten in ihrer Entscheidung dem Antrag der Staatsanwaltschaft. Der Gerichtsdienst der an Estland grenzenden Region ver\u00f6ffentlichte ein Bild von Schlossberg, der w\u00e4hrend der Anh\u00f6rung in einem Gerichtsk\u00e4fig stand. Die Beh\u00f6rden haben Schlosberg bereits als &#8222;ausl\u00e4ndischen Agenten&#8220; eingestuft &#8211; ein Label mit negativen Konnotationen aus der Sowjetzeit, das das Leben der Betroffenen erschwert. Im Falle einer Verurteilung drohen ihm bis zu f\u00fcnf Jahre Haft. Der 61-j\u00e4hrige Politiker war am Dienstag festgenommen worden. Ihm wird die Diskreditierung der russischen Armee vorgeworfen, den Angriffskrieg gegen die Ukraine hat er als ein Spiel &#8222;blutigen Schachs&#8220; bezeichnet.<\/p>\n<p>Die Bundesregierung verurteilte indes die Festnahme des Oppositionspolitikers aufs Sch\u00e4rfste. &#8222;Wir stellen fest, dass in Russland bewusst eine Atmosph\u00e4re der Angst und der Isolation geschaffen wird, vor allem f\u00fcr kritische Stimmen&#8220;, sagte ein Sprecher des Ausw\u00e4rtigen Amts in Berlin. Er werde versucht, jede Stimme, die sich f\u00fcr ein demokratischeres und freieres Russland einsetze, zum Schweigen zu bringen. Man verfolge diese Entwicklung &#8222;mit allergr\u00f6\u00dfter Sorge&#8220;, f\u00fcgte er hinzu.<\/p>\n<p><b>+++ 17:00 Kreml erwartet keine schnelle Normalisierung der Beziehungen zu den USA +++<br \/><\/b>Trotz einer Reihe von Telefonaten zwischen dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin und US-Pr\u00e4sident Donald Trump geht der Kreml nicht von einer baldigen Normalisierung der Beziehungen zu den USA aus. &#8222;Es gibt viele Hindernisse in den bilateralen Beziehungen und es ist unwahrscheinlich, dass wir auf schnelle Ergebnisse hoffen k\u00f6nnen&#8220;, sagt Kreml-Sprecher Dmitri Peskow vor Journalisten in Moskau. Diese &#8222;schwierige Arbeit&#8220; werde jedoch weitergehen. Seit dem Amtsantritt Trumps haben sich Washington und Moskau angen\u00e4hert. Trump telefonierte mehrmals mit seinem russischen Kollegen, der wiederum den US-Sondergesandten Steve Witkoff wiederholt in Russland traf.<\/p>\n<p><b>+++ 16:45 Stegner: &#8222;Was ist daran so problematisch, \u00fcber Frieden zu reden?&#8220; +++<br \/><\/b>Ein Positionspapier von mehr als 100 SPD-nahen Personen fordert eine Umkehr im deutschen Umgang mit Russland und anderen sicherheitspolitischen Fragen. Das &#8222;Manifest&#8220; st\u00f6\u00dft auch in den eigenen Reihen auf massive Kritik. Mit-Initiator des Papiers, SPD-Politiker Ralf Stegner, wundert sich \u00fcber die Aufregung.<\/p>\n<p><b>+++ 16:33 Nawalny-Vertrauter zu Haftstrafe verurteilt +++<br \/><\/b>Ein Moskauer Gericht hat den Nawalny-Vertrauten Leonid Wolkow in Abwesenheit zu 18 Jahren Haft verurteilt. Au\u00dferdem soll er zwei Millionen Rubel (etwa 22.000 Euro) Strafe zahlen, wie russische Agenturen melden. Er wurde demnach wegen mehr als 40 F\u00e4llen von Straftaten verurteilt. Die Vorw\u00fcrfe umfassen unter anderem die angebliche Organisation und Finanzierung einer extremistischen Gemeinschaft, Rechtfertigung von Terrorismus und die Verbreitung von Falschinformationen \u00fcber die russische Armee. Das Urteil ist den Angaben nach noch nicht rechtskr\u00e4ftig. Wolkow hat Russland verlassen. In seinem Telegram-Kanal kommentierte der Oppositionspolitiker, das Urteil entspreche der Forderung der Staatsanwaltschaft. Allerdings sei die Geldstrafe geringer. &#8222;Zehn Jahre Internetverbot haben sie auch gegeben, wie gefordert&#8220;, schrieb er und erg\u00e4nzte trotzig: &#8222;Und ich habe schon angefangen, es zu benutzen&#8230; Scheibenkleister. Was soll ich nur tun?&#8220; Die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass schrieb, dass ihm f\u00fcr sechs Jahre die Verwaltung von Seiten untersagt worden sei.<\/p>\n<p><b>+++ 16:05 Russland greift strategisch wichtige Bohrinsel an +++<br \/><\/b>Eine Luft\u00fcberwachungsdrohne dokumentiert den Einschlag eines russischen Marschflugk\u00f6rpers auf die umk\u00e4mpfte Bohrinsel Tavrida im Schwarzen Meer. W\u00e4hrend Russland versucht, die Kontrolle \u00fcber das Gebiet zu erlangen, bleibt die Lage angespannt. Beide Seiten intensivieren ihre milit\u00e4rischen Aktivit\u00e4ten.<\/p>\n<p><b>+++ 15:27 Pistorius: Manifest zu Russland &#8222;ist Realit\u00e4tsverweigerung&#8220; +++<br \/><\/b>Verteidigungsminister Boris Pistorius weist Forderungen prominenter Politiker aus seiner SPD nach einer Kehrtwende in der Russland-Politik scharf zur\u00fcck. &#8222;Dieses Papier ist Realit\u00e4tsverweigerung. Es missbraucht den Wunsch der Menschen in unserem Land nach Ende des furchtbaren Krieges in der Ukraine. Nach Frieden&#8220;, sagt Pistorius. Pistorius machte dabei deutlich, dass er den Wunsch nach Frieden teile. Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin aber schlage Angebote aus der Ukraine nach einem bedingungslosen Waffenstillstand in den Wind. &#8222;Verhandlungen bricht er ab. Und wenn er sie f\u00fchrt, bombardiert er gleichzeitig mit noch gr\u00f6\u00dferer H\u00e4rte und Brutalit\u00e4t die St\u00e4dte in der Ukraine&#8220;, sagt er.<\/p>\n<p><b>+++ 15:00 M\u00fctzenich verteidigt SPD-Friedensmanifest mit Suche nach &#8222;Auswegen in gef\u00e4hrlichen Zeiten&#8220; +++<br \/><\/b>Ex-SPD-Fraktionschef Rolf M\u00fctzenich hat das von ihm und mehreren anderen prominenten SPD-Politikern unterzeichnete sogenannte Manifest zur Au\u00dfenpolitik gegen Kritik verteidigt. &#8222;Auch unsere \u00dcberlegungen k\u00f6nnen nicht alle Fragen beantworten, und dennoch suchen wir nach Auswegen in gef\u00e4hrlichen Zeiten&#8220;, sagt M\u00fctzenich dem &#8222;Stern&#8220;. &#8222;Im Kern brauchen wir eine Kombination aus Verteidigungsf\u00e4higkeit und Anreizen zur Konflikteind\u00e4mmung und f\u00fcr Koexistenz.&#8220; M\u00fctzenich hatte wie auch der Bundestagsabgeordnete Ralf Stegner und Ex-Parteichef Norbert Walter-Borjans das sogenannte Manifest unterzeichnet. Darin fordert die Gruppe aus Sozialdemokraten von der schwarz-roten Bundesregierung eine grundlegende Wende in der Au\u00dfen- und Sicherheitspolitik.<\/p>\n<p><b>+++ 14:30 Pr\u00e4sident der Staatsduma richtet weitere Deutschland-Kritik an Kl\u00f6ckner +++<br \/><\/b>Der russische Parlamentschef Wjatscheslaw Wolodin treibt seine Kontroverse mit Bundestagspr\u00e4sidentin Julia Kl\u00f6ckner von der CDU weiter, wirbt aber zugleich f\u00fcr ein besseres Verh\u00e4ltnis zwischen Russland und Deutschland. &#8222;Wir wissen, dass es in der BRD viele Menschen gibt, die aufrichtig die Beziehungen mit Russland entwickeln wollen&#8220;, schreibt Wolodin. Russland sei dazu bereit. Die russische Staatsduma in Moskau ver\u00f6ffentlichte seinen offenen Brief an Kl\u00f6ckner auf ihrer Webseite. &#8222;Wir haben keinen einzigen Schritt gegen die Interessen Deutschlands gemacht. Ich unterstreiche &#8211; keinen einzigen&#8220;, behauptete Wolodin. &#8222;Und wohin strebt Ihre Regierung? Zu neuen Konflikten?&#8220;<\/p>\n<p>Im russischen Angriffskrieg hat sich die deutsche Politik an die Seite der Ukraine gestellt; Moskau stuft Deutschland deshalb als feindliches Land ein. Wolodins Feststellung unterschl\u00e4gt einige Russland zugeschriebene Aktionen: Sie reichen vom Hackerangriff auf den Bundestag 2015, die Ermordung eines Georgiers durch einen russischen Geheimdienstler im Kleinen Tiergarten 2019 in Berlin bis zu j\u00fcngsten Spionageakten gegen die Bundeswehr. Bereits vor wenigen Tagen kritisierte er Deutschland und <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Kloeckner-Bundestag-laesst-sich-nicht-einschuechtern-article25822163.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">bekam eine Antwort<\/a> von Kl\u00f6ckner.<\/p>\n<p><b>+++ 14:03 Ukrainischer Geheimdienst meldet Festnahme von FSB-Agenten in Lwiw +++<br \/><\/b>Der Sicherheitsdienst der Ukraine (SBU) hat einen FSB-Agenten festgenommen, der russische Angriffe auf Milit\u00e4rflugpl\u00e4tze in der Region Lwiw koordinierte. Das meldet die staatliche Nachrichtenagentur <a href=\"https:\/\/www.ukrinform.net\/rubric-crime\/4003140-sbu-detains-fsb-agent-who-helped-russia-prepare-new-strike-on-lviv-region.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\" title=\"Ukrinform\">Ukrinform<\/a>. Demnach handelt es sich bei dem Festgenommenen um einen 57-j\u00e4hrigen arbeitslosen Mann aus der Region, der vom russischen FSB \u00fcber Telegram-Kan\u00e4le angeworben wurde. Die Hauptaufgabe des Agenten bestand darin, Milit\u00e4rflugh\u00e4fen in der Westukraine zu lokalisieren. Um Informationen zu sammeln, fuhr der Verr\u00e4ter mit seinem Auto durch die Gegend und suchte nach Flugpl\u00e4tzen, die seiner Meinung nach von der Armee genutzt wurden.<\/p>\n<p><b>+++ 13:37 Russische Schie\u00dfpulverfabrik in Tambow steht nach Drohnenangriff still +++<br \/><\/b>Die bei einem Drohnenangriff schwer besch\u00e4digte russische Schie\u00dfpulverfabrik in Kotowsk in der Oblast Tambow hat den Betrieb eingestellt. Das teilte der Leiter des Zentrums zur Bek\u00e4mpfung von Desinformation beim Nationalen Sicherheitsrat der Ukraine, Andrij Kowalenko, auf seinem <a href=\"https:\/\/t.me\/s\/akovalenko1989\" rel=\"Follow\" target=\"_self\" title=\"Telegram-Kanal\">Telegram-Kanal <\/a>mit. &#8222;Es ist nicht der erste Angriff auf die Pulverfabrik&#8220;, schreibt Kowalenko. &#8222;Der Betrieb ist eingestellt.&#8220; Demnach handele es sich um eine der gr\u00f6\u00dften Munitionsquellen f\u00fcr die russische Armee. <\/p>\n<p><b>+++ 13:06 Nach t\u00f6dlichem Angriff auf Charkiw: Selenskyj fordert mehr Druck auf Russland +++<br \/><\/b>Nach einem russischen Drohnenangriff auf Charkiw mit mindestens drei Toten und mehr als 60 Verletzten fordert der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj die internationale Gemeinschaft zu sofortigem Handeln und neuen Ma\u00dfnahmen gegen Russland auf. &#8222;Russland verdient erh\u00f6hten Druck, und jeder Schlag gegen das allt\u00e4gliche Leben beweist, dass der derzeitige Druck nicht ausreicht&#8220;, schreibt Selenskyj bei <a href=\"https:\/\/t.me\/s\/V_Zelenskiy_official\" rel=\"Follow\" target=\"_self\" title=\"Telegram\">Telegram<\/a>. &#8222;Jeder, der ein Ende der T\u00f6tungen und Diplomatie gefordert hat, muss handeln.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 12:32 Ukraine erh\u00e4lt von Russland \u00fcber 1.000 Soldatenleichen +++<br \/><\/b>Nach tagelangem Streit um die R\u00fcckgabe der \u00dcberreste im Krieg get\u00f6teter ukrainischer Soldaten hat Kiew nun aus Russland die ersten Leichen zur\u00fcckerhalten. 1.212 Leichname seien zur\u00fcckgegeben worden, teilte der Stab f\u00fcr Kriegsgefangenenbelange in Kiew mit. Die Soldaten seien bei K\u00e4mpfen in der westrussischen Grenzregion Kursk und den ukrainischen Gebieten Charkiw, Luhansk, Donezk, Saporischschja und Cherson get\u00f6tet worden, hie\u00df es. Bei den Verhandlungen in der T\u00fcrkei wurde die R\u00fcckgabe der sterblichen \u00dcberreste von insgesamt mehr als 6.000 Soldaten vereinbart &#8211; von Russland an die Ukraine. Unklar war, ob auch Russland in der Ukraine get\u00f6tete eigene Soldaten zur\u00fcckerh\u00e4lt. <\/p>\n<p><b>+++ 12:00 Moskau: Russische Truppen erreichen Westen der ukrainischen Region Donezk +++<br \/><\/b>Russische Truppen haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau den Westen der ukrainischen Region Donezk erreicht. Dort stie\u00dfen Infanterieeinheiten weiter vor und setzten gemeinsam mit einer Panzerdivision ihre Offensive gegen die angrenzende Region Dnipropetrowsk fort, teilt das Ministerium weiter mit. Der Kreml hat erkl\u00e4rt, in Dnipropetrowsk eine Pufferzone einrichten zu wollen. Die Region geh\u00f6rt nicht zu den f\u00fcnf ukrainischen Gebieten, die Moskau v\u00f6lkerrechtswidrig als eigenes Territorium beansprucht: Donezk, Luhansk, Saporischschja und Cherson sowie die Halbinsel Krim. Unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen lassen sich Russlands Angaben nicht.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 11:48 Polnische Beh\u00f6rden nehmen mutma\u00dflichen Spion fest +++<br \/><\/b>Die polnischen Strafverfolgungsbeh\u00f6rden haben einen Mann festgenommen, der f\u00fcr Russland als Spion gearbeitet haben soll. Das meldet die Zeitung &#8222;<a href=\"https:\/\/www.pravda.com.ua\/eng\/news\/2025\/06\/11\/7516632\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\" title=\"Ukrainska Pravda\">Ukrainska Pravda<\/a>&#8220; unter Berufung auf die polnische Staatsanwaltschaft. Demnach wird der 28-j\u00e4hrige polnische Staatsb\u00fcrger verd\u00e4chtigt, Informationen an den russischen Geheimdienst weitergegeben zu haben, die die nationale Sicherheit Polens gef\u00e4hrden k\u00f6nnten. Die Festnahme erfolgte dem Bericht zufolge bereits am 4. Juni. Ermittler gaben an, dass der Mann zwischen dem 28. Februar 2024 und dem 30. April 2025 geheime Informationen \u00fcber die kritische polnische Verteidigungsinfrastruktur beschafft und an Russland \u00fcbermittelt haben soll. Sein Handeln soll von prorussischen Ansichten motiviert gewesen sein. Ihm droht eine lange Haftstrafe von acht Jahren bis lebensl\u00e4nglich. Er befindet sich in Untersuchungshaft. <\/p>\n<p><b>+++ 11:28 Gr\u00fcne kritisieren SPD-&#8222;Manifest&#8220; zu Au\u00dfenpolitik-Wende als &#8222;Wunschdenken&#8220; +++<br \/><\/b>Mit scharfer Kritik reagieren die Gr\u00fcnen auf die Forderung von prominenten SPD-Politikern nach einem Kurswechsel in der Au\u00dfen- und Sicherheitspolitik. Der Aufruf zu einem Ende der Aufr\u00fcstung und einer Ann\u00e4herung an Russland sei &#8222;leider Wunschdenken, denn ein solcher Kurs f\u00fchrt leider gerade nicht dazu, dass ein skrupelloser Imperialist die Gewalt beendet&#8220;, sagte Vize-Fraktionschefin Agnieszka Brugger mit Blick auf Russlands Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin. Hinter dem als &#8222;Manifest&#8220; ver\u00f6ffentlichten Forderungskatalog st\u00fcnden &#8222;vor allem die \u00fcblichen Verd\u00e4chtigen&#8220;, die &#8222;bei der Postenvergabe in der SPD leer ausgegangen&#8220; seien, sagte die Verteidigungsexpertin. &#8222;Einmal mehr verschlie\u00dfen die immer gleichen Herren die Augen vor der brutalen Realit\u00e4t in der Ukraine und den sehr offensichtlichen Sabotageversuchen der Istanbuler Gespr\u00e4che durch den Kreml&#8220;, betonte Brugger. Die Gr\u00fcnen-Abgeordnete forderte die Partei- und Fraktionsf\u00fchrung der SPD zu einer klaren Distanzierung auf. <\/p>\n<p><b>+++ 11:12 Slowakei lehnt neues EU-Sanktionspaket gegen Russland ab +++<br \/><\/b>Der slowakische Ministerpr\u00e4sident Robert Fico lehnt die geplanten neuen EU-Sanktionen gegen Russland in der jetzigen Form ab. &#8222;Die Slowakei wird das kommende 18. Sanktionspaket gegen Russland nicht unterst\u00fctzen, wenn die Europ\u00e4ische Kommission keine echte L\u00f6sung f\u00fcr die Krisensituation vorlegt, in der sich die Slowakei nach dem vollst\u00e4ndigen Stopp der Gas-, \u00d6l- und Kernbrennstofflieferungen aus Russland befinden wird&#8220;, schreibt Fico auf Facebook. Die EU-Kommission pr\u00e4sentierte gestern eine Vorlage f\u00fcr das Sanktionspaket, das vor allem auf Russlands Energieeinnahmen, den Bankensektor und die R\u00fcstungsindustrie abzielt. Das Paket muss von den 27 EU-Staaten einstimmig beschlossen werden.<\/p>\n<p><b>+++ 10:57 Ukrainischer Geheimdienst gibt Einblick in &#8222;Pavutina&#8220;-Operation und k\u00fcndigt &#8222;\u00dcberraschungen&#8220; an +++<br \/><\/b>Der ukrainische Inlandsgeheimdienst SSU hat ein neues Video ver\u00f6ffentlicht, das einen Einblick in den Ablauf der Spezialoperation &#8222;Pavutina&#8220; (&#8222;Spinnennetz&#8220;) gibt. Dabei handelt es sich um den massenhaften Angriff auf strategisch wichtige Ziele und Objekte der russischen Luftwaffe Anfang Juni. An der Operation waren 117 Drohnen beteiligt, die in Lastwagen in ganz Russland versteckt und gegen vier Luftwaffenst\u00fctzpunkte, einige tausend Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt, eingesetzt wurden. Der Angriff tief im Landesinneren besch\u00e4digte 41 Flugzeuge, darunter Bomber vom Typ Tu-95, Tu-22M3 und Tu-160, seltene A-50-Spionageflugzeuge sowie Transportflugzeuge vom Typ An-12 und Il-78. Der Schaden bel\u00e4uft sich laut SSU auf \u00fcber sieben Milliarden US-Dollar. Die Spezialoperation hatte der Geheimdienst nach eigenen Angaben etwa eineinhalb Jahre vorbereitet.<\/p>\n<p>&#8222;Der SSU schl\u00e4gt zu und wird den Feind auch dort treffen, wo er sich f\u00fcr unantastbar h\u00e4lt! Wir arbeiten an neuen \u00dcberraschungen, die nicht weniger schmerzhaft sein werden als die Operation Pavutina&#8220;, sagte der SSU-Chef, Generalleutnant Wassyl Maljuk.<\/p>\n<p><b>+++ 10:24 Stegner \u00fcber &#8222;Manifest&#8220; zu Au\u00dfenpolitik: &#8222;Die Friedenspartei SPD muss diskutieren&#8220; +++<br \/><\/b>SPD-Au\u00dfenpolitiker Ralf Stegner will mit dem von ihm mitverfassten &#8222;Manifest&#8220; eine Diskussion f\u00fcr einen au\u00dfenpolitischen Kurs abseits von Aufr\u00fcstung ansto\u00dfen. In der aktuellen Debatte werde dar\u00fcber geredet, &#8222;immer mehr in R\u00fcstung zu stecken&#8220;, sagte Stegner im Deutschlandfunk. Dabei gehe es um &#8222;Wahnsinnssummen&#8220; von bis zu f\u00fcnf Prozent des Bruttosozialprodukts. Stegner sprach von einem weltweiten &#8222;R\u00fcstungswettlauf&#8220;. Dies k\u00f6nne jedoch nicht die Zukunft sein. &#8222;Die Friedenspartei SPD muss diskutieren und das tut sie auch&#8220;, betonte Stegner. Das &#8222;Manifest&#8220; sei insofern &#8222;ein Beitrag zur Diskussion&#8220;. Deutschland m\u00fcsse zwar schon seine Verteidigungs- und Nato-B\u00fcndnisf\u00e4higkeit steigern, sagte Stegner. Aber &#8222;wir k\u00f6nnen nicht zugucken, dass es immer mehr Kriege gibt&#8220;. <\/p>\n<p><b>+++ 09:31 Deutsche Importe aus Russland seit Ukraine-Krieg rund 95 Prozent gesunken +++<br \/><\/b>Deutschland hat im vergangenen Jahr fast 95 Prozent weniger Waren aus Russland importiert als vor dem Ukraine-Krieg. 2024 wurden Waren im Wert von 1,8 Milliarden Euro aus Russland eingef\u00fchrt, wie das Statistische Bundesamt mitteilt. Vor den bisher 17 Sanktionspaketen der EU gegen Russland beliefen sich die Importe 2021 &#8211; dem Jahr vor dem \u00dcberfall Russlands auf die Ukraine &#8211; noch auf 33,1 Milliarden Euro. Auch die Exporte nach Russland sanken deutlich um 71,6 Prozent. Deutschland lieferte 2024 Waren im Wert von 7,6 Milliarden Euro nach Russland, 2021 waren es noch 26,6 Milliarden Euro. Der Anteil Russlands an den gesamten Wareneinfuhren nach Deutschland sank 2024 auf gut 0,1 Prozent, nach 2,8 Prozent vor Kriegsbeginn.<\/p>\n<p><b>+++ 09:03 Kiew: Russland hat seit Kriegsbeginn mehr als 999.000 Soldaten verloren +++<br \/><\/b>Die personellen Verluste auf russischer Seite bleiben laut offiziellen Zahlen aus Kiew hoch: Binnen eines Tages sind demnach 1120 russische Soldaten im Krieg ums Leben gekommen oder k\u00f6nnen nicht mehr weiterk\u00e4mpfen. Nach Angaben des ukrainischen Verteidigungsministeriums sind seit Beginn des Krieges im Februar 2022 insgesamt 999.200 russische Soldaten &#8222;eliminiert&#8220; worden. Wie das Verteidigungsministerium in seinen t\u00e4glichen Angaben zu den Verlusten Russlands verk\u00fcndet, habe der Gegner unter anderem acht weitere Panzer verloren (10.927). Seit Beginn der russischen Invasion z\u00e4hlt die Ukraine knapp 22.800 gepanzerte Fahrzeuge und rund 40.000 Drohnen, die sich nicht mehr im Besitz des russischen Milit\u00e4rs befinden oder zerst\u00f6rt wurden. Die Angaben lassen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen. Moskau selbst h\u00e4lt sich mit Informationen zu eigenen Verlusten in der Ukraine zur\u00fcck.<\/p>\n<p><b>+++ 08:24 Ukrainische Luftabwehr zerst\u00f6rt 49 russische Drohnen in der Nacht +++<br \/><\/b>Die ukrainischen Luftverteidigungskr\u00e4fte haben in der vergangenen Nacht 49 von 85 von Russland gestarteten Drohnen neutralisiert. Dies teilt die Luftwaffe der ukrainischen Streitkr\u00e4fte bei <a href=\"https:\/\/t.me\/kpszsu\/36160\" rel=\"Follow\" target=\"_self\" title=\"Telegram\">Telegram <\/a>mit. Ab etwa 22 Uhr Ortszeit starteten russische Streitkr\u00e4fte demnach 85 unbemannte Kampfflugzeuge \u2013 haupts\u00e4chlich Shahed-Drohnen und verschiedene T\u00e4uschdrohnen \u2013 aus Richtung Kursk, Orjol, Millerowo, Primorsko-Achtarsk sowie Tschauda und Chwardijsk auf der vor\u00fcbergehend besetzten Krim. Die Hauptziele des Angriffs waren der Mitteilung zufolge die Regionen Donezk, Charkiw und Odessa.<\/p>\n<p><b>+++ 08:04 Russischer Botschafter: Bilaterale Gespr\u00e4che mit USA in Moskau +++<br \/><\/b>Die Gespr\u00e4che \u00fcber eine Verbesserung der angespannten Beziehungen zwischen Russland und den USA werden nach russischen Angaben in Moskau fortgesetzt. &#8222;Ich kann best\u00e4tigen, dass die n\u00e4chsten Verhandlungen der Delegationen in sehr naher Zukunft in Moskau stattfinden werden&#8220;, sagte der neue russische Botschafter in den USA, Alexander Dartschiew, der amtlichen Nachrichtenagentur Tass zufolge. Zuvor hatten Vertreter beider Seiten in der t\u00fcrkischen Metropole Istanbul miteinander gesprochen. Dartschiew sagte weiter, eine Ann\u00e4herung in den russisch-amerikanischen Beziehungen liege aber noch in weiter Ferne.<\/p>\n<p><b>+++ 07:21 Ukraine und Russland tauschen zweite Gruppe Kriegsgefangener aus +++<\/b><br \/>Gut eine Woche nach den Waffenruhegespr\u00e4chen in Istanbul haben Russland und die Ukraine nach \u00fcbereinstimmenden Angaben beider Seiten erneut Kriegsgefangene ausgetauscht. Das russische Verteidigungsministerium erkl\u00e4rte, dass gem\u00e4\u00df den russisch-ukrainischen Vereinbarungen vom 2. Juni in Istanbul &#8222;die zweite Gruppe russischer Soldaten zur\u00fcckgekommen&#8220; sei. Weder zum Ort des Austauschs noch zur genauen Anzahl der Soldaten machten Moskau und Kiew bislang n\u00e4here Angaben. Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj sagte, mit dem Austausch heute seien &#8222;unsere verletzten und schwer verwundeten Krieger aus russischer Gefangenschaft zur\u00fcckgekehrt&#8220;. Der Austausch, der gestern begonnen hatte, werde fortgesetzt. <\/p>\n<p><b>+++ 06:46 Drohnenattacke? Feuer und Explosionen in Schie\u00dfpulverfabrik im russischen Tambow +++<br \/><\/b>In einer Schie\u00dfpulverfabrik in Kotowsk in der russischen Oblast Tambow ist in der Nacht ein gro\u00dfes Feuer ausgebrochen. Das berichtet die ukrainische Zeitung <a href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/fire-explosions-reported-at-gunpowder-plant-in-russias-tombov-oblast-amid-drone-attack\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\" title=\"&quot;Kyiv Independent&quot;\">&#8222;Kyiv Independent&#8220;<\/a> unter Berufung auf mehrere russische Telegram-Kan\u00e4le. Anwohner berichteten, w\u00e4hrend eines ukrainischen Drohnenangriffs auf die Region mehrere Explosionen geh\u00f6rt zu haben. In sozialen Medien ver\u00f6ffentlichte Videos zeigen angeblich einen Gro\u00dfbrand in der N\u00e4he der Fabrik. \u00dcber das Ausma\u00df des entstandenen Schadens gibt es bislang keine Informationen. Das russische Staatsmedium Tass behauptet, ein Drohnenangriff auf die Oblast sei abgewehrt worden, was zu einem Brand gef\u00fchrt habe. Einen Angriff auf das Werk erw\u00e4hnte das Medium nicht. Regionalgouverneur Maxim Jegorow behauptet, es habe bei dem Angriff keine Verletzten gegeben.<\/p>\n<p><b>+++ 06:25 Deutscher General Gerhartz \u00fcbernimmt Nato-Kommando f\u00fcr Ostflanke +++<br \/><\/b>Der deutsche Luftwaffen-General Ingo Gerhartz f\u00fchrt in den kommenden Jahren operativ den Schutz der Nato-Ostflanke des B\u00fcndnisses. Der 59-j\u00e4hrige \u00fcbernimmt am Mittag das Kommando \u00fcber das daf\u00fcr zust\u00e4ndige Nato-Hauptquartier im niederl\u00e4ndischen Brunssum (&#8222;Allied Joint Force Command&#8220;) von dem italienischen General Guglielmo Luigi Miglietta. Gerhartz &#8211; zuvor Inspekteur der Luftwaffe in Deutschland &#8211; steuert im B\u00fcndnis das Milit\u00e4r entlang einer fast 3900 Kilometer langen Grenze zu Russland und Wei\u00dfrussland. Sie f\u00fchrt von Norwegen und Finnland \u00fcber das Baltikum bis nach Ungarn. In dem Nato-Kommando unterstehen ihm unmittelbar 800 M\u00e4nner und Frauen aus 30 der 32 Nato-Mitgliedsstaaten. Im Ernstfall w\u00fcrden aber etwa eine Million Soldaten von dort gef\u00fchrt.<\/p>\n<p><b>+++ 05:52 B\u00fcrgermeister: 54 Verletzte bei Angriff auf Charkiw +++<br \/><\/b>Nach den verheerenden n\u00e4chtlichen russischen Drohnenangriffen auf Charkiw in der Nacht steigt die Zahl der Opfer: 54 Menschen seien verletzt worden, berichtet B\u00fcrgermeister Terechow. Unter ihnen seien auch acht Kinder. Zwei Menschen starben bei den Angriffen. Die Drohnen schlugen laut Terechow in Wohngebieten ein und trafen neben Wohnh\u00e4usern auch Gesch\u00e4fte, Spielpl\u00e4tze und ein Busdepot. Das Ausma\u00df der Sch\u00e4den ist noch nicht bekannt. <\/p>\n<p><b>+++ 03:40 Slowakei droht mit Veto gegen EU-Sanktionen +++<\/b><br \/>Die Slowakei droht, geplante neue EU-Sanktionen gegen Russland mit einem Veto zu blockieren. Ministerpr\u00e4sident Robert Fico schreibt auf seiner Facebook-Seite: &#8222;Die Slowakische Republik unterst\u00fctzt das vorbereitete 18. Sanktionspaket gegen die Russische F\u00f6deration nicht, wenn ihr die Europ\u00e4ische Kommission keine reale L\u00f6sung f\u00fcr die Krisensituation bietet, in die die Slowakei durch das v\u00f6llige Einstellen der Lieferungen von Gas, \u00d6l und Kernbrennstoffen aus Russland kommt.&#8220; Das direkt an die Ukraine grenzende EU- und Nato-Land Slowakei ist so abh\u00e4ngig von russischen Rohstofflieferungen wie kaum ein anderes in Europa. Bislang hat die Slowakei allen Sanktionsma\u00dfnahmen zugestimmt, weil sie von der EU eine Ausnahmegenehmigung von den Bestimmungen bekam. Mit dem geplanten neuen Sanktionspaket soll diese jedoch fallen.<\/p>\n<p><b>+++ 01:47 Russland \u00fcberzieht Charkiw mit Drohnenangriffen: Mindestens zwei Tote +++<\/b><br \/>Bei einem massiven russischen Drohnenangriff auf Charkiw sind in der Nacht mindestens zwei Person get\u00f6tet worden. Das teilt der B\u00fcrgermeister der ostukrainischen Stadt, Ihor Terechow, auf Telegram mit. Es gebe mindestens 37 Verletzte, darunter f\u00fcnf Kinder. Bei 17 Angriffen h\u00e4tten die Drohnen mehrere Privath\u00e4user getroffen, so Terechow. In einem f\u00fcnfst\u00f6ckigen Geb\u00e4ude st\u00fcnden mehr als 15 Wohnungen in Flammen, an einer anderen Adresse seien m\u00f6glicherweise Menschen unter Tr\u00fcmmern versch\u00fcttet worden.<\/p>\n<p><b>+++ 00:51 Wegen Aufruf zu Waffenruhe: Bekannter russischer Oppositionspolitiker festgenommen +++<\/b><br \/>In Russland ist einer der wenigen noch dort verbliebenen Oppositionspolitiker festgenommen worden. Lew Schlosberg wird vorgeworfen, dass er in einer Videodebatte Anfang des Jahres zu einer Waffenruhe in der Ukraine aufgerufen hat, teilt seine liberale Jabloko-Partei mit. Der fr\u00fchere Abgeordnete in der westrussischen Stadt Pskow und langj\u00e4hrige Kritiker von Pr\u00e4sident Wladimir Putin soll demnach am Mittwoch vor Gericht erscheinen. Dem 61-j\u00e4hrigen werde &#8222;wiederholte &#8218;Diskreditierung'&#8220; der russischen Armee zur Last gelegt, erkl\u00e4rt seine Partei weiter. Er sei in eine provisorische Hafteinrichtung gebracht worden.<\/p>\n<p><b>+++ 23:26 Selenskyj: Preisdeckel f\u00fcr russisches \u00d6l muss halbiert werden +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj fordert die westlichen Industriel\u00e4nder auf, ihre Preisobergrenze f\u00fcr russisches \u00d6l zu halbieren. Diese liegt derzeit bei 60 Dollar pro Barrel. &#8222;Jeder unserer Partner wei\u00df, welcher Preisdeckel n\u00f6tig ist &#8211; 30 Dollar (pro Barrel), nicht mehr&#8220;, sagt Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft. Die EU-Kommission schl\u00e4gt vor, die Preisobergrenze auf 45 Dollar zu senken. Eine Halbierung w\u00fcrde nach Ansicht Selenskyjs Russland tats\u00e4chlich unter Druck setzen, Frieden zu suchen. Er sei im Bilde dar\u00fcber, dass der Westen derzeit \u00fcber einen Preiskompromiss verhandle, so Selenskyj. Mit Kompromissen gegen\u00fcber Russland m\u00fcsse aber Schluss sein. Jeder dieser Kompromisse verz\u00f6gere den Frieden.<\/p>\n<p><b>+++ 22:11 Prominente SPD-Politiker fordern Gespr\u00e4che mit Moskau und rechnen mit Regierung ab +++<\/b><br \/>Mit einem als &#8222;Manifest&#8220; bezeichneten Grundsatzpapier fordern etliche prominente Sozialdemokraten eine sofortige Kehrtwende in der Au\u00dfen- und Sicherheitspolitik. So dr\u00e4ngen die Verfasser auf Gespr\u00e4che mit Russland und einen Stopp der Stationierung neuer amerikanischer Mittelstreckenraketen. Zudem erkl\u00e4ren sie das 5-Prozent-Ziel der Nato f\u00fcr &#8222;irrational&#8220;. <a href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/deutschland\/-manifest---prominente-spd-politiker-fordern-gespraeche-mit-russland-35797944.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Das Papier, das dem &#8222;Stern&#8220; vorliegt<\/a>, durchkreuzt durchg\u00e4ngig die Linie der Bundesregierung sowie den Kurs der eigenen Parteif\u00fchrung. Zu den Unterzeichnern geh\u00f6ren der Ex-Fraktionsvorsitzende Rolf M\u00fctzenich, der Au\u00dfenpolitiker Ralf Stegner, Ex-Parteichef Norbert Walter-Borjans, sowie Ex-Bundesfinanzminister Hans Eichel.<\/p>\n<p><b>+++ 21:43 Einer der letzten Oppositionspolitiker in Russland festgenommen +++<br \/><\/b>In Russland ist Lew Schlosberg, einer der letzten f\u00fchrenden Oppositionspolitiker, nach Angaben seiner Partei festgenommen worden. Ihm werde wiederholte Diskreditierung der Armee vorgeworfen, teilt die Regionalgruppe der liberalen Oppositionspartei Jabloko im nordwestrussischen Pskow mit. Schlosberg stammt als stellvertretender Parteivorsitzender aus der Region. Hintergrund ist nach Angaben der Partei ein Video von einer Debatte im Januar, in der Schlosberg f\u00fcr eine baldige Waffenruhe im Ukraine-Krieg eingetreten sei. Schlosberg bestreitet demnach, das Video in einem sozialen Netzwerk ver\u00f6ffentlicht zu haben. Er habe Einspruch gegen die Festnahme erhoben.<\/p>\n<p><b>+++ 20:58 D\u00e4nemark kauft Flugabwehrsysteme in Deutschland und Frankreich +++<br \/><\/b>D\u00e4nemark kauft Kurzstrecken-Flugabwehrsysteme in Deutschland und Frankreich. Die Auftr\u00e4ge gingen an die deutsche Diehl Defence und MBDA France, teilt das Verteidigungsministerium mit. Bei den Kongsberg Gruppen aus Norwegen werde zudem ein solches System geliehen. Im Februar hatte Ministerpr\u00e4sidentin Mette Frederiksen eine Aufr\u00fcstung angeordnet. Damit wolle D\u00e4nemark seine Abwehr st\u00e4rken und sich auf m\u00f6gliche russische Angriffe in Europa vorbereiten, hatte sie erkl\u00e4rt. Erste Lieferungen werden im Jahr 2026 erwartet.<\/p>\n<p><b>+++ 20:20 Hegseth: US-Mittel f\u00fcr Ukraine-Hilfen werden 2026 gek\u00fcrzt +++<br \/><\/b>Die Mittel f\u00fcr die US-Milit\u00e4rhilfen an die Ukraine werden laut Pentagon-Chef Pete Hegseth im kommenden Jahr zur\u00fcckgefahren. &#8222;Es handelt sich um eine K\u00fcrzung des Haushalts&#8220;, sagt Hegseth laut der Nachrichtenagentur AP vor Abgeordneten in Washington. &#8222;Diese Regierung sieht den Konflikt ganz anders. Wir glauben, dass eine friedliche Verhandlungsl\u00f6sung im besten Interesse beider Parteien und unseres Landes ist, insbesondere angesichts der konkurrierenden Interessen weltweit.&#8220; Die USA haben der Ukraine seit dem russischen Einmarsch im Februar 2022 bislang Hilfen im Wert von \u00fcber 66 Milliarden Dollar gew\u00e4hrt.<\/p>\n<p><b>+++ 19:40 Merz schlie\u00dft &#8222;zus\u00e4tzliche Schritte&#8220; bei Wehrdienst nicht aus +++<br \/><\/b>Bundeskanzler Friedrich Merz schlie\u00dft nicht aus, dass die bisher von der Koalition geplante Freiwilligkeit beim Wehrdienst noch einmal in Frage gestellt wird. &#8222;Ich teile die Einsch\u00e4tzung des Bundesverteidigungsministers, dass uns eine hohe f\u00fcnfstellige Zahl von Soldaten in der Bundeswehr heute schon fehlt&#8220;, sagt Merz in Berlin. Man werde sich vor diesem Hintergrund &#8222;genau anschauen m\u00fcssen, ob Attraktivit\u00e4tsprogramme und ob Freiwilligkeit&#8220; reiche, um so viele Soldaten zu rekrutieren. &#8222;Wenn die Freiwilligkeit nicht reicht, dann m\u00fcssen wir sehr bald \u00fcber zus\u00e4tzliche Schritte miteinander sprechen.&#8220;<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-26-Selenskyj-Preisdeckel-fuer-russisches-Ol-muss-halbiert-werden--article25825607.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj warnt vor massiven Auswirkungen, falls die USA die Unterst\u00fctzung f\u00fcr sein Land k\u00fcrzen oder&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-183170","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114667390781682846","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/183170","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=183170"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/183170\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=183170"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=183170"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=183170"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}