{"id":183413,"date":"2025-06-12T02:00:10","date_gmt":"2025-06-12T02:00:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/183413\/"},"modified":"2025-06-12T02:00:10","modified_gmt":"2025-06-12T02:00:10","slug":"usa-ziehen-botschaftspersonal-aus-dem-irak-ab","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/183413\/","title":{"rendered":"USA ziehen Botschaftspersonal aus dem Irak ab"},"content":{"rendered":"<p class=\"metatextline\">Stand: 12.06.2025 01:40 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Familienangeh\u00f6rige von Diplomaten, nicht dringend notwendiges Personal: Die USA reduzieren ihr Botschaftspersonal im Irak. Anlass k\u00f6nnte ein m\u00f6glicher Angriff Israels auf den Iran sein &#8211; oder scheiternde Atomverhandlungen. <\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie USA reduzieren aus Sicherheitsgr\u00fcnden ihr Botschaftspersonal im Irak und an anderen milit\u00e4rischen St\u00fctzpunkten in der Region. Ein Vertreter des Au\u00dfenministeriums in Washington erkl\u00e4rte, die Entscheidung basiere auf &#8222;j\u00fcngsten Analysen&#8220;, ging aber nicht n\u00e4her ins Detail. Zuvor hatten bereits amerikanische und irakische Insider-Quellen \u00fcber die Ma\u00dfnahme berichtet. Anlass soll unbest\u00e4tigten US-Medienberichten zufolge die Furcht vor einem bevorstehenden israelischen Angriff auf den Iran sein.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nUS-Medien berichteten, dass es um die Evakuierung von Personal gehe, das nicht dringend notwendige Funktionen aus\u00fcbe, sowie um Familienangeh\u00f6rige von Diplomaten. Die Washington Post sowie das Nachrichtenportal Axios meldeten zudem, dass auch Familienmitglieder von US-Soldaten von den Milit\u00e4rst\u00fctzpunkten in der Region abgezogen w\u00fcrden. Im Irak sind 2500 US-Soldaten stationiert.<\/p>\n<p>    St\u00fctzpunkte k\u00f6nnten zu Zielen werden<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie St\u00fctzpunkte des US-Milit\u00e4rs am Persischen Golf, etwa in Bahrain und Katar, sind Luftlinie nicht sehr weit vom Iran entfernt und k\u00f6nnten im Falle einer Eskalation zu Zielen werden. In seinem Nachbarland Irak wiederum hat der Iran gro\u00dfen Einfluss, unter anderem \u00fcber verb\u00fcndete schiitische Milizen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Seehandelsaufsicht der britischen Marine (UKMTO) erkl\u00e4rte, man sei \u00fcber Spannungen informiert worden, &#8222;die zu einer Eskalation milit\u00e4rischer Aktivit\u00e4ten f\u00fchren k\u00f6nnte&#8220;. Schiffe sollten Vorsicht walten lassen im Persischen Golf, im Golf von Oman und in der Stra\u00dfe von Hormus, einer f\u00fcr die Schifffahrt wichtigen Meeresenge zwischen dem Iran und dem Oman.\u00a0<\/p>\n<p>    Iran droht mit Angriffen auf US-St\u00fctzpunkte<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIrans Verteidigungsminister Asis Nasirsadeh drohte den USA im Falle einer milit\u00e4rischen Eskalation mit Konsequenzen. Zugleich \u00e4u\u00dferte der Brigadegeneral die Hoffnung, dass die Atomverhandlungen mit Washington zu einem Ergebnis f\u00fchren werden. &#8222;Aber wenn die Verhandlungen scheitern und uns eine Auseinandersetzung aufgezwungen wird, werden die Verluste der Gegenseite mit Sicherheit weitaus h\u00f6her sein als unsere&#8220;, zitierte ihn die staatliche Nachrichtenagentur Irna. Der Iran werde ohne R\u00fccksichtnahme all ihre St\u00fctzpunkte in der Region ins Visier nehmen, warnte er.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nUS-Pr\u00e4sident Donald Trump setzt im Streit um Irans umstrittenes Atomprogramm auf Verhandlungen mit Teheran. Er hatte daf\u00fcr urspr\u00fcnglich einen Zeitraum von zwei Monaten vorgesehen, die aber schon bald vorbei sein werden. Zuletzt war unklar, ob es in dieser Woche eine weitere Verhandlungsrunde geben wird.\u00a0<\/p>\n<p>    Trump drohte Iran mit Milit\u00e4reinsatz<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nTrump hat den Iran bereits mehrfach gewarnt, dass es ohne eine Einigung zu einem Milit\u00e4reinsatz kommen k\u00f6nnte. Er wolle das zwar nicht, sei aber dazu bereit, sagte Trump sinngem\u00e4\u00df. Erst am vergangenen Mittwoch erkl\u00e4rte er, seine Zuversicht nehme ab, mit dem Iran ein Abkommen \u00fcber das umstrittene Atomprogramm schlie\u00dfen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nZudem k\u00f6nnte auch Israel einen Angriff auf seinen Erzfeind Iran beginnen &#8211; mit oder ohne US-Unterst\u00fctzung. Die USA und andere westliche Staaten bef\u00fcrchten, der Iran entwickele unter dem Deckmantel eines zivilen Nuklearprogramms Atombomben. Teheran wiederum beteuert, keine Atomwaffen anzustreben und sein Atomprogramm nur f\u00fcr zivile Zwecke zu betreiben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 12.06.2025 01:40 Uhr Familienangeh\u00f6rige von Diplomaten, nicht dringend notwendiges Personal: Die USA reduzieren ihr Botschaftspersonal im Irak.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":183414,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[61385,13,14,15,12,10,8,9,11,3940,103,104],"class_list":{"0":"post-183413","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-botschaftspersonal","9":"tag-headlines","10":"tag-nachrichten","11":"tag-news","12":"tag-schlagzeilen","13":"tag-top-news","14":"tag-top-meldungen","15":"tag-topmeldungen","16":"tag-topnews","17":"tag-us-regierung","18":"tag-welt","19":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114667928078878779","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/183413","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=183413"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/183413\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/183414"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=183413"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=183413"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=183413"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}