{"id":183827,"date":"2025-06-12T05:57:16","date_gmt":"2025-06-12T05:57:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/183827\/"},"modified":"2025-06-12T05:57:16","modified_gmt":"2025-06-12T05:57:16","slug":"fuer-neue-windraeder-berliner-senat-will-den-grunewald-abholzen-regional","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/183827\/","title":{"rendered":"F\u00fcr neue Windr\u00e4der: Berliner Senat will den Grunewald abholzen | Regional"},"content":{"rendered":"<p>Berlin \u2013 <b>Der Grunewald ist die gr\u00fcne Lunge Berlins. Seine 45 Millionen Quadratmeter produzieren j\u00e4hrlich bis zu 135.000 Tonnen Sauerstoff. Unz\u00e4hlige Pflanzen und Tiere haben hier ihren Lebensraum. Biotope sollen nun sterben \u2013 ausgerechnet f\u00fcr den Klimaschutz!<\/b><\/p>\n<p>Auch interessant<\/p>\n<p>Anzeige<\/p>\n<p>Auch interessant<\/p>\n<p>Anzeige<\/p>\n<p>Brachial-Politik, die zerst\u00f6rt, was sie zu sch\u00fctzen vorgibt: unsere Natur. Dort, wo jetzt Wald steht, sollen B\u00e4ume und Str\u00e4ucher abgeholzt, Wiesen und Heidelandschaft zubetoniert werden. Im Grunewald und an weiteren sieben Standorten in Berlin sind Fl\u00e4chen mit Windr\u00e4dern geplant. Seit dem 10. Juni l\u00e4uft daf\u00fcr die B\u00fcrgerbeteiligung.<\/p>\n<p>Darum geht es: Um die Klimaschutzziele zu erreichen, beschloss die Ampel-Regierung 2022, dass 80 Prozent des in Deutschland verbrauchten Stroms aus erneuerbaren Energien stammen sollen. Berlin wurde verpflichtet, bis Ende 2027 einen Anteil von 0,25 und bis Ende 2032 einen Anteil von insgesamt 0,5 Prozent der Landesfl\u00e4che als Windenergiegebiete auszuweisen (etwa 446 Hektar).<\/p>\n<p>Todesurteil f\u00fcr drei Gebiete im Grunewald<\/p>\n<p>Daf\u00fcr hat der Senat acht Gebiete ausgew\u00e4hlt. \u201eAufgrund der stadt- und landschaftsr\u00e4umlichen Situation in Berlin gibt es keine v\u00f6llig konfliktfreien Fl\u00e4chen, die f\u00fcr Windenergie ausgewiesen werden k\u00f6nnen\u201c, so eine Sprecherin der Stadtentwicklungsverwaltung zu BILD. Waldfl\u00e4chen sind laut Planungsunterlagen eigentlich tabu, aber: \u201eEin vollst\u00e4ndiger Ausschluss aller Waldfl\u00e4chen in Berlin w\u00fcrde jedoch zum Nicht-Erreichen des gesetzlich vorgegebenen Fl\u00e4chenbeitragswertes f\u00fchren.\u201c<\/p>\n<p><b>Todesurteil f\u00fcr drei Gebiete im Grunewald (Steglitz-Zehlendorf) mit insgesamt 72 Hektar Gr\u00f6\u00dfe (100 Fu\u00dfballfelder)! Dort sollen die Windr\u00e4der nahe der Avus mitten im Landschaftsschutzgebiet aufgestellt werden! Inmitten von <\/b><a href=\"https:\/\/www.bild.de\/politik\/ausland\/europaeische-union\/thema-europaeische-union-alle-infos-79955728.bild.html\" rel=\"nofollow noopener\" class=\"text-link\" target=\"_blank\"><b>EU<\/b><\/a><b>-Vogelschutzgebieten! Ges\u00e4umt von sieben Naturschutzgebieten!<\/b><\/p>\n<p>\u00dcber 80 Jahre wurde der <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/themen\/specials\/waelder\/news-fotos-videos-33402322.bild.html\" class=\"text-link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wald<\/a> behutsam renaturiert. Der Boden ist dicht mit Kiefern, Eichen, Buchen, Linden, Ahornen, Birken bestanden. Seeadler, Schwarzmilan, Habichte, Wespenbussard, seltene Fledermausarten wie der Gro\u00dfe Abendsegler haben hier ihr Zuhause. Farne, Kr\u00e4uter und Totholz sind zu einem Dickicht verwachsen. Heldbock, Eremit, Springspinne, Schwalbenschwanz, Grasnelke, das Gemeine Blutstr\u00f6pfchen, die Blaufl\u00fcgelige \u00d6dlandschrecke, Xylobionte K\u00e4fer und die Zauneidechse sind beheimatet. Wegen seiner Nat\u00fcrlichkeit wurde der Grunewald 2015 zum \u201eWaldgebiet des Jahres\u201c gekr\u00f6nt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"992\" height=\"558\" alt=\"Der Grunewald ist naturbelassen und wird nur behutsam durch die Berliner Forsten bewirtschaftet\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/40545ab25e1259c3bc9e2a598b30173a,5957b54d\"   class=\"landscape\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p class=\"fig__caption__text\">Der Grunewald ist naturbelassen und wird nur behutsam durch die Berliner Forsten bewirtschaftet<\/p>\n<p>Foto: Sven Meissner<\/p>\n<p>Was der Aufbau der Windr\u00e4der f\u00fcr die betroffenen Gebiete bedeutet, f\u00fchrt die Senatsverwaltung selbst in den Beteiligungsunterlagen aus: Mit einem gr\u00f6\u00dferen dauerhaften Vegetationsverlust sei zu rechnen. \u201eEin signifikant erh\u00f6htes T\u00f6tungsrisiko\u201c f\u00fcr Wespenbussarde sei zu erwarten. F\u00fcr alle anderen Vogelarten ergebe sich eine \u201eScheuchwirkung\u201c und ein \u201eKollisionsrisiko\u201c.\u00a0<\/p>\n<p>Lesen Sie auch<\/p>\n<p>Urban Aykal (Gr\u00fcne), Umweltstadtrat von Steglitz-Zehlendorf, tobt: \u201eDer Artenschutz und insbesondere der Vogelschutz d\u00fcrfen nicht nachhaltig gest\u00f6rt werden. Die Problematik besteht vor allem auch darin, dass nicht nur f\u00fcr das Windrad, sondern auch die Stromtrassen zu den Windenergieanlagen sowie das Fahren von gro\u00dfen Fahrzeugen mit \u00dcbergr\u00f6\u00dfen und -breiten einen gr\u00f6\u00dferen Eingriff in die Natur bedeuten werden.\u201c<\/p>\n<p><b>NABU-Chef Rainer Altenkamp (60) kritisiert: \u201eDer Schaden ist so gro\u00df, dass der Nutzen dazu in keinem Verh\u00e4ltnis steht.\u201c<\/b><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"992\" height=\"558\" alt=\"Auf den Gatower Rieselfeldern und in Karolinenh\u00f6he sind viele gesch\u00fctzte Arten beheimatet, darunter Bodenbr\u00fcter, verschiedene Fledermausarten und sogenannte Arten der offenen Feldflur. Der Bau und Betrieb von Windkraftanlagen w\u00fcrde diese Lebensr\u00e4ume massiv st\u00f6ren\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/27809a9545ce51b66ed93526ed3438fe,56f4cea\"   class=\"landscape\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p class=\"fig__caption__text\">Auf den Gatower Rieselfeldern und in Karolinenh\u00f6he sind viele gesch\u00fctzte Arten beheimatet, darunter Bodenbr\u00fcter, verschiedene Fledermausarten und sogenannte Arten der offenen Feldflur. Der Bau und Betrieb von Windkraftanlagen w\u00fcrde diese Lebensr\u00e4ume massiv st\u00f6ren<\/p>\n<p>Foto: Sven Meissner<\/p>\n<p>Auch aus Spandau, in dem ein weiteres Planungsgebiet, die Gatower Rieselfelder und Karolinenh\u00f6he, liegt, kommt Protest: \u201eWindr\u00e4der auf den Gatower Rieselfeldern sind ein absolutes NoGo\u201c, sagt Baustadtrat Thorsten Schatz (<a href=\"https:\/\/www.bild.de\/politik\/inland\/cdu\/cdu-csu-alle-infos-76661590.bild.html\" rel=\"nofollow noopener\" class=\"text-link\" target=\"_blank\">CDU<\/a>). \u201eDie Fl\u00e4che ist nicht nur ein Landschaftsschutzgebiet mit hoher naturschutzfachlicher Bedeutung, sondern auch eine der letzten in Berlin verf\u00fcgbaren Kompensationsfl\u00e4chen f\u00fcr Eingriffe in Natur und Landschaft. Man w\u00fcrde der Natur einen B\u00e4rendienst erweisen, w\u00fcrde man hier ernsthaft Windkraftanlagen errichten wollen.\u201c <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"992\" height=\"558\" alt=\"Die geplanten Windenergiegebiete: 1a, 1b, 1c: Blankenfelde\/ Arkenberge, 02: Buchholz Nord, 03a, 03b, 03c: Landschaftsraum Wartenberg\/ Falkenberg, 04: Krummendammer Heide, 05a, 05b, 05c: Grunewald, 06: Teufelsberg, 07a, 07b, 07c: Gatower Rieselfelder\/Karolinenh\u00f6he, 08: Jungfernheide\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/a4b8c82d1034c1c262f6227ca7aedb66,8d4cfc9e\"   class=\"landscape\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p class=\"fig__caption__text\">Die geplanten Windenergiegebiete: 1a, 1b, 1c: Blankenfelde\/ Arkenberge, 02: Buchholz Nord, 03a, 03b, 03c: Landschaftsraum Wartenberg\/ Falkenberg, 04: Krummendammer Heide, 05a, 05b, 05c: Grunewald, 06: Teufelsberg, 07a, 07b, 07c: Gatower Rieselfelder\/Karolinenh\u00f6he, 08: Jungfernheide<\/p>\n<p>Foto: Senatsverwaltung f\u00fcr Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen<\/p>\n<p><b>Der Bezirk lehne die Pl\u00e4ne entschieden ab. Selbst innerhalb der Senatsumweltverwaltung sto\u00dfen die Pl\u00e4ne auf Ablehnung, wie BILD erfuhr.<\/b><\/p>\n<p>Bis zum 11. Juli sind die Pl\u00e4ne der Senatsverwaltung f\u00fcr Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen im Rahmen der fr\u00fchzeitigen \u00d6ffentlichkeitsbeteiligung <a href=\"https:\/\/www.berlin.de\/sen\/stadtentwicklung\/planung\/flaechennutzungsplanung\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\" class=\"text-link--external text-link\">im Internet<\/a> einzusehen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"992\" height=\"1178\" alt=\"Indira C. geht mit ihrem Hund regelm\u00e4\u00dfig in der Jungfernheide spazieren\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/7c1c6402b733f5855f2d937d5b8f3dd1,71fbe3d\"   class=\"portrait\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p class=\"fig__caption__text\">Indira C. geht mit ihrem Hund regelm\u00e4\u00dfig in der Jungfernheide spazieren<\/p>\n<p>Foto: Sven Meissner<\/p>\n<p>Hier sollen auch Windr\u00e4der gebaut werden<\/p>\n<p><b>Jungfernheide:<\/b> Das geplante Windenergiegebiet befindet sich im <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/regional\/berlin\/berlin-regional\/home-15823246.bild.html\" class=\"text-link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Berliner<\/a> Bezirk Reinickendorf und umfasst rund 68 Hektar. Es liegt zwischen dem Tegeler See und dem ehemaligen Flughafen Tegel im Forst Tegel. Der NABU hat f\u00fcr das gro\u00dfe Biotop <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/themen\/specials\/umweltschutz\/news-fotos-videos-17019660.bild.html\" rel=\"nofollow noopener\" class=\"text-link\" target=\"_blank\">Naturschutz<\/a> beantragt. Indira C. geht mit ihrem Hund oft im Wald spazieren. Sie sagt zu den Pl\u00e4nen: \u201eIch bin gegen Windr\u00e4der. Sie t\u00f6ten die V\u00f6gel. Sie fliegen in die Windr\u00e4der rein, werden zerfetzt. Und die Windr\u00e4der sehen auch nicht sch\u00f6n aus, sind ein Schandfleck. Schade um die B\u00e4ume, denn sie geben uns Sauerstoff zum Leben.\u201c<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"992\" height=\"558\" alt=\"Das Planungsgebiet Arkenberge liegt im Norden Berlins im Bezirk Pankow\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/a6e431def53dfadb1f207f435ac794d8,ec065cc7\"   class=\"landscape\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p class=\"fig__caption__text\">Das Planungsgebiet Arkenberge liegt im Norden Berlins im Bezirk Pankow<\/p>\n<p>Foto: Sven Meissner<\/p>\n<p><b>Arkenberge:<\/b> Das Windenergiegebiet liegt im n\u00f6rdlichen Teil von Blankenfelde in der Ortslage Arkenberge s\u00fcdlich und westlich angrenzend zu den Arkenberger Kiesseen und zur ehemaligen Deponie Arkenberge in Pankow. Es setzt sich aus drei Teilfl\u00e4chen zusammen, die insgesamt rund 101 Hektar umfassen. Das geplante Gebiet befindet sich gr\u00f6\u00dftenteils im Landschaftsschutzgebiet Blankenfelde, zudem im Gebiet Tegeler Flie\u00df. Hier leben Rot- und Schwarzmilan, die Rohrweihe und der Wei\u00dfstorch.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"992\" height=\"558\" alt=\"Der Teufelsberg liegt im Landschaftsschutzgebiet, im Naturpark und ist unter Denkmalschutz gestellt \u2013 trotzdem sollen auf einer Teilfl\u00e4che Windr\u00e4der installiert werden\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/612222ea3c7de89aabd37fa95b7264b7,91c171f0\"   class=\"landscape\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p class=\"fig__caption__text\">Der Teufelsberg liegt im Landschaftsschutzgebiet, im Naturpark und ist unter Denkmalschutz gestellt \u2013 trotzdem sollen auf einer Teilfl\u00e4che Windr\u00e4der installiert werden<\/p>\n<p>Foto: Sven Meissner<\/p>\n<p><b>Teufelsberg:<\/b> Das geplante Windenergiegebiet befindet sich im S\u00fcdwesten Berlins im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf und umfasst rund 12 Hektar. Es liegt im n\u00f6rdlichen Teil des Waldgebiets Grunewald im Revier Eichkamp des Forstamtsbereichs Grunewald beiderseits der Teufelsseechaussee zwischen der Julius-Hirsch-Sportanlage und auf beziehungsweise an der Anh\u00f6he des Teufelsbergs. <\/p>\n<p>Es ist gepr\u00e4gt durch Wald und die Nutzung als Erholungsgebiet. Der westlich der Teufelsseechaussee liegende Teil des geplanten Windenergiegebiets befindet sich im Denkmalbereich \u201eTeufelsberg\u201c auf den Fl\u00e4chen des ab 1950 entstandenen Tr\u00fcmmerbergs. Dieser Bereich wird im<\/p>\n<p>Landschaftsprogramm als erosionsgef\u00e4hrdetes Gebiet eingestuft. Es ist laut Beteiligungsunterlagen mit einem schwierigen Baugrund zu rechnen. Die Windr\u00e4der d\u00fcrften mit einer H\u00f6he von bis zu 270 Metern den Teufelsberg (120 Meter) mit der ehemaligen US-Abh\u00f6rstation \u00fcberragen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"992\" height=\"558\" alt=\"In der Krummendammer Heide in Friedrichshagen sollen die B\u00e4ume einem Windenergiepark weichen\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/52c33482e23bc797b85d558e82392828,da867905\"   class=\"landscape\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p class=\"fig__caption__text\">In der Krummendammer Heide in Friedrichshagen sollen die B\u00e4ume einem Windenergiepark weichen<\/p>\n<p>Foto: Sven Meissner<\/p>\n<p><b>Krummendammer Heide:<\/b> Das geplante Windenergiegebiet ist im S\u00fcdosten Berlins im Bezirk Treptow-K\u00f6penick und umfasst rund 81 Hektar. Es liegt im n\u00f6rdlichen Teil des Waldgebiets Krummendammer Heide zwischen Stadtgrenze und Sch\u00f6neicher Landstra\u00dfe, in den Revieren Friedrichshagen und M\u00fcggelsee des Forstamtsbereichs K\u00f6penick. <\/p>\n<p>Es befindet sich im Landschaftsschutzgebiet und wird als Erholungsgebiet genutzt. Der Planungsraum liegt im Vorsorgegebiet Bodenschutz sowie jeweils zur H\u00e4lfte in den Schutzzonen III A und III B des Wasserschutzgebiets Friedrichshagen. Es handelt sich gem\u00e4\u00df Umweltatlas bei den Waldbiotopen \u00fcberwiegend um Kiefernforste, teils auch mit Laubholzarten. Es kommen hier viele Brutvogel- und Fledermausarten vor.<\/p>\n<p><b>Weitere Planungsgebiete: Buchholz Nord (Pankow), Landschaftsraum Wartenberg\/Falkenberg (Pankow\/Lichtenberg)<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Berlin \u2013 Der Grunewald ist die gr\u00fcne Lunge Berlins. Seine 45 Millionen Quadratmeter produzieren j\u00e4hrlich bis zu 135.000&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":183828,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[296,29,1520,30,7527,14277,45,12587,44112,31818],"class_list":{"0":"post-183827","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-berlin","9":"tag-deutschland","10":"tag-energiewende","11":"tag-germany","12":"tag-grunewald","13":"tag-oeko-strom","14":"tag-texttospeech","15":"tag-windenergie","16":"tag-windkraftanlage","17":"tag-windraeder"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114668860908296727","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/183827","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=183827"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/183827\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/183828"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=183827"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=183827"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=183827"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}