{"id":184086,"date":"2025-06-12T08:23:21","date_gmt":"2025-06-12T08:23:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/184086\/"},"modified":"2025-06-12T08:23:21","modified_gmt":"2025-06-12T08:23:21","slug":"leipzig-feiert-eu-mission-label-video-%c2%b7-leipziger-zeitung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/184086\/","title":{"rendered":"Leipzig feiert \u201eEU-Mission-Label\u201c + Video \u00b7 Leipziger Zeitung"},"content":{"rendered":"<p>Am 7. Mai 2025 wurde die Stadt Leipzig f\u00fcr ihre Anstrengungen auf dem Weg zur Klimaneutralit\u00e4t, als eine von 39 neuen St\u00e4dten, mit dem EU-Mission-Label \u201eClimate-Neutral and Smart Cities\u201c der Europ\u00e4ischen Kommission ausgezeichnet. Die 2022 mit 112 St\u00e4dten gestartete Mission \u201e100 klimaneutrale und smarte St\u00e4dte\u201c hat jetzt somit 92 Tr\u00e4ger dieser Auszeichnung.<\/p>\n<p>Was war die Motivation der EU f\u00fcr diese Mission?<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/research-and-innovation.ec.europa.eu\/news\/all-research-and-innovation-news\/european-commission-awards-eu-mission-label-39-new-cities-2025-05-07_en?prefLang=de&amp;etrans=de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die Europ\u00e4ische Kommission stellt dazu fest<\/a>: \u201eSt\u00e4dte sind f\u00fcr mehr als 70 % der weltweiten CO\u2082-Emissionen verantwortlich und verbrauchen \u00fcber 65 % der weltweiten Energie. St\u00e4dtische Ma\u00dfnahmen sind f\u00fcr den Klimaschutz von entscheidender Bedeutung und k\u00f6nnen die Anstrengungen zur Erreichung der rechtsverbindlichen Verpflichtung der EU zur Klimaneutralit\u00e4t bis 2050 sowie des Zwischenziels, die Treibhausgasemissionen bis 2030 um 55 % zu senken, erheblich beschleunigen.\u201c<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/96e0ca0f7ba143b4bd592d2f5e2e96a8.gif\" width=\"https:\/\/www.l-iz.de\/politik\/leipzig\/2025\/06\/1\" height=\"https:\/\/www.l-iz.de\/politik\/leipzig\/2025\/06\/1\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Mission-Label.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-626578 size-full\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Mission-Label.jpg\" alt=\"Plakette: EU-Mission-Label\" width=\"821\" height=\"547\"  \/><\/a>Plakette: EU-Mission-Label. Foto: Thomas K\u00f6hler<\/p>\n<p>Es wurde beschlossen, dass die teilnehmenden St\u00e4dte \u201eKlimastadtvertr\u00e4ge\u201c erarbeiten, die mit allen Interessenvertretern, wie Stadtverwaltung, Wirtschaft und B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern, erarbeitet wird und eine Gesamtvision f\u00fcr die Klimaneutralit\u00e4t darstellt.<\/p>\n<p>Bisher erhielten die deutschen St\u00e4dte Mannheim, Heidelberg, Aachen und M\u00fcnster das Label, in diesem Jahr kamen Dresden und Leipzig dazu.<\/p>\n<p>Die Auszeichnung ist es wert, gefeiert zu werden, es begann mit einer Videobotschaft des Stellvertretenden Direktors der Generaldirektion Umwelt der Europ\u00e4ischen Kommission und Leiter der EU-Mission \u201e100 klimaneutrale und smarte St\u00e4dte\u201c, Patrick Child.<\/p>\n<p>Die Er\u00f6ffnung<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-626573\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/publikum.jpg\" alt=\"Blick ins Publikum bei der Rede des Oberb\u00fcrgermeisters\" width=\"1280\" height=\"854\"  \/>Blick ins Publikum bei der Rede des Oberb\u00fcrgermeisters. Foto: Thomas K\u00f6hler<\/p>\n<p>Burkhard Jung stellt in seiner Rede fest, dass es aber erst ein Anfang ist:<\/p>\n<p>\u201eDieses Label, diese Auszeichnung r\u00fcckt das Thema noch einmal ganz deutlich auf die Agenda, auf die Agenda unseres st\u00e4dtischen Handelns aller Akteurinnen und Akteure. Ein starkes Zeichen. Wir Kommunen k\u00f6nnen aus einem Umbruch einen Aufbruch machen. Um mal mit diesem Satz zu beginnen: Wir haben uns ein ambitioniertes Ziel gesetzt, bis 2040 wollen wir als Stadt klimaneutral werden. Wir stehen zu den Zielen des Pariser Klimaabkommens. Und das ist wei\u00df Gott ambitioniert.\u201c<\/p>\n<p>Der Oberb\u00fcrgermeister legte dann auch gleich nach:<\/p>\n<p>\u201eEs ist ein unglaublich ambitioniertes Ziel. Und zwar durch die gesamten Bereiche einer Stadt, wo wir auch Einfluss haben. Ich rede nur von den M\u00f6glichkeiten, die wir miteinander haben, um diesem Ziel nahezukommen. Und das hat Charles wirklich sehr, sehr gut gesagt. Das kann man nicht alleine schaffen. Wir k\u00f6nnen das als Stadtverwaltung nicht alleine schaffen. Die Unternehmen k\u00f6nnen das nicht alleine schaffen. Die Zivilgesellschaft nicht. Sondern es geht nur in einem Miteinander von Wirtschaft, Wissenschaft, Zivilgesellschaft, Vereinen, Verb\u00e4nden, B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger und Stadtverwaltung.\u201c<\/p>\n<p>Burkhard Jung zeigte sich optimistisch. Die Ziele sind erreichbar, das machte er auch am Beispiel des weltweiten Verzichts auf den Einsatz von FCKW deutlich. Wenn die Weltgemeinschaft sich einmal entschlossen hat, dann kann sie es auch schaffen. Auch wenn der Anteil Leipzigs und der anderen Missions-St\u00e4dte am globalen CO\u2082-Aussto\u00df gering erscheint, wenn niemand anf\u00e4ngt, dann wird es auch nichts.<\/p>\n<p>Die Keynote<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-626574\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Levermann.png\" alt=\"Prof. Levermann bei der Keynote\" width=\"1260\" height=\"840\"  \/>Prof. Levermann bei der Keynote.\u00a0 Foto: Thomas K\u00f6hler<\/p>\n<p>Prof. Anders Levermann, vom Potsdam-Institut f\u00fcr Klimafolgenforschung, machte den Zuh\u00f6renden klar: Mit Physik kann man nicht verhandeln und die Erderw\u00e4rmung, verbunden mit dem Abschmelzen der Gletscher und des antarktischen Eisschildes, die vor 50 Jahren von John Mercer prognostiziert wurde, hat sich best\u00e4tigt.<\/p>\n<p>Was passiert, wenn wir weitermachen wie bisher, dazu sagte er:<\/p>\n<\/p>\n<p>\u201eWir wissen, dass eine w\u00e4rmere Atmosph\u00e4re mehr Wasserdampf aufnehmen kann, und was Wasserdampf, das wissen wir wieder aus der Quantenmechanik, mit Licht macht. Und diese beiden Aspekte zusammen sagen Ihnen, f\u00fcr jede Verdopplung von CO\u2082 in der Atmosph\u00e4re bekommen Sie 3 Grad globaler W\u00e4rme. Da kommen Sie nicht drumherum. Da k\u00f6nnen Sie alle Klimaskeptiker-Argumente heraussuchen, die Sie haben wollen, ich glaube, es gibt so 120, 150 in der Gr\u00f6\u00dfenordnung, die k\u00f6nnen wir auch alle beantworten, m\u00fcssen wir aber nicht. Weil: Wir verstehen fundamental, was CO\u2082 macht. [\u2026]<\/p>\n<p>Wenn Sie alles verbrennen, was wir gefunden haben, alles \u00d6l, alles Gas, alles Kohle. Dann kriegen Sie 15 Grad globaler Erw\u00e4rmung. Im letzten Jahr haben wir 1,5 Grad globaler Erw\u00e4rmung. Wir wissen, das war das Pariser Klimaabkommen. 15 Grad ist 10-mal so viel. Dann haben wir einen Meeresspiegeleinstieg von 70 Metern und 15 Grad w\u00e4rmere Atmosph\u00e4re. [\u2026]<\/p>\n<p>Und was Sie sehen ist, egal warum wir aufgeh\u00f6rt haben, CO\u2082 zu emittieren, entweder weil wir vern\u00fcnftig geworden sind, oder weil wir nichts mehr haben. Die CO\u2082-Konzentration f\u00e4llt nur \u00fcber Jahrhunderte bis Jahrtausende langsam ab. Und die Temperatur geht sogar noch langsamer runter, weil wir den Ozean mit W\u00e4rme vollpumpen.\u201c<\/p>\n<p>Er zieht den Schluss:<\/p>\n<p>\u201eWir k\u00f6nnen die Temperatur egal, wo Sie die Temperatur des Planeten stabilisieren wollen, ob bei 1,5 Grad, bei 2 Grad, bei 3 Grad, bei 5 Grad oder bei 15. Sie m\u00fcssen auf null Emission. Kein \u00d6l, kein Gas, keine Kohle.\u201c<\/p>\n<p>Es war noch viel mehr in der Keynote zu h\u00f6ren, belassen wir es hierbei.<\/p>\n<p>Die Paneldiskussion<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Panel.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-626575 size-full\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Panel.png\" alt=\"Teilnehmende der Paneldiskussion: Michael Mayer, Stefan Fenchel, Andrea Diekhof, Clemens Sch\u00fclke, Heiko Rosenthal, Anders Levermann\" width=\"1620\" height=\"1080\"  \/><\/a>Michael Mayer, Stefan Fenchel, Andrea Diekhof, Clemens Sch\u00fclke, Heiko Rosenthal, Anders Levermann, Foto Thomas K\u00f6hler<\/p>\n<p>Diese wurde, wie die gesamte Veranstaltung moderiert von Alexandra von Winning (Lust auf besser leben), hatte das Thema: \u201eWelches Potenzial steckt im aktuellen Klimastadtvertrag?\u201c<\/p>\n<p>Heiko Rosenthal, Beigeordneter f\u00fcr Umwelt, Klima, Ordnung und Sport, Clemens Sch\u00fclke, Beigeordneter f\u00fcr Wirtschaft, Arbeit und Digitales, Prof. Levermann, Dr. Andrea Diekhof, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin Studentenwerk Leipzig, Stefan Fenchel, Projektleiter Nachhaltigkeit, BMW Werk Leipzig und Michael Mayer, Leiter Niederlassung Leipzig II, Staatsbetrieb S\u00e4chsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB), stellten Projekte vor und sprachen auch \u00fcber Herausforderungen beim Klimaschutz.<\/p>\n<p>So sagte Stefan Fenchel aus der Perspektive der Industrie: \u201eDie Schwierigkeit ist, glaube ich, die Wirtschaftlichkeit in langen Zeitr\u00e4umen zu denken. Wir k\u00f6nnen immer kurzfristig Business Cases denken, aber die wirkliche Wirksamkeit entsteht eben manchmal erst nach 10, nach 20 Jahren. Ich glaube, wir m\u00fcssen lernen, auch die Wirtschaftlichkeit in l\u00e4ngeren Zeitr\u00e4umen zu denken. Nichtsdestotrotz sind wir als Wirtschaftsunternehmen in diesem Diktat der Wirtschaftlichkeit verpflichtet.\u201c<\/p>\n<p>Dr. Diekhof stellte verschiedene Klimaschutzma\u00dfnahmen, wie Photovoltaikanlagen und Energiesparma\u00dfnahmen, vor und kam dann auf das Mensaessen zu sprechen. Ein gro\u00dfer Anteil der Gerichte ist schon vegetarisch oder vegan und wird auch gut angenommen. Viele Studierende fordern auch mehr regionale Lebensmittel, was aufgrund des begrenzten Angebotes schon schwieriger ist.<\/p>\n<p>Weiterhin f\u00fchrte sie aus: \u201eVielleicht ein bisschen Wasser noch in den Wein gegossen. Wir werden immer wieder gefragt nach Bio-Angeboten in der Mensa. Also Umstellung auf Bio w\u00e4re nat\u00fcrlich gro\u00dfartig, aber das ist tats\u00e4chlich f\u00fcr uns als Studentenwerk unter den derzeitigen Rahmenbedingungen, mit einem sozialen Versorgungsauftrag. Hauptauftrag: Das Essen f\u00fcr die Studis muss bezahlbar sein. Wir sind dort im laufenden Betrieb angewiesen auf Zusch\u00fcsse und auf Semesterbeitr\u00e4ge.<\/p>\n<p>Und die \u00d6ko-Produkte sind halt in der Regel deutlich teurer im Wareneinkauf. Da m\u00fcssten wir die Essenspreise f\u00fcr die Studierenden deutlich anheben. Und das geht mit dem sozialen Auftrag nicht einher. Also wenn wir das wollen, k\u00f6nnten wir einen gro\u00dfen Effekt erreichen, aber da br\u00e4uchte es eine gezielte F\u00f6rderung von Angeboten in den Mensen.\u201c<\/p>\n<p>Michael Mayer stellte ebenfalls Klimaschutzma\u00dfnahmen vor, wies aber auch auf Probleme bei Bestandsgeb\u00e4uden, z.B. durch den Denkmalschutz, hin. Eine Herausforderung, f\u00fcr die er noch keine L\u00f6sung sieht, formulierte er so: \u201eDer Freistaat Sachsen ist ja eine Beh\u00f6rde, zahlt also erstmal keine Steuern. Wenn wir aber jetzt PV-Anlagen \u00fcber 200 kW Peak haben, dann sind wir praktisch steuerpflichtig, dann sind wir Stromversorger, was wir ja gar nicht sein wollen.<\/p>\n<p>Deswegen plant man so, dass wir gerade den Grundverbrauch abdecken, aber eben nichts weiter, obwohl das da vielleicht viel mehr ergeben w\u00fcrde. Es ist zum Beispiel so, wenn ich jetzt an die HTWK denke. Das ist ja eine ganze Reihe von Geb\u00e4uden. Wenn ich jetzt am <a href=\"https:\/\/www.htwk-leipzig.de\/hochschule\/standorte-lageplan\/ueber-unsere-gebaeude\/geutebrueck-bau\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Geutebr\u00fcckbau<\/a> eine PV-Anlage habe und die hat eben zu viel f\u00fcr die Grundlast, dann kriege ich das nicht in die anderen Geb\u00e4ude, weil die auf der anderen Seite der Stra\u00dfe sind. Da m\u00fcsste ich ein extra Kabel ziehen.<\/p>\n<p>Also wie verr\u00fcckt ist das denn? Vielleicht k\u00f6nnte man sich mit den Stadtwerken einigen, dass man auf der einen Seite einspeist, auf der anderen herauszieht, dass man das irgendwie als Einheit betrachtet oder wie auch immer. Ich glaube, das ist eigentlich nur ein verwaltungstechnisches Problem, denn ich habe ein HTWK-Geb\u00e4ude und versorge das andere. Aber praktisch ist es wahnsinnig schwierig.\u201c<\/p>\n<p>Bei allem Optimismus, der gezeigt wurde, gibt es teilweise doch noch Probleme, die der L\u00f6sung harren.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/vlcsnap-2025-06-11-09h50m55s686.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-626577 size-full\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/vlcsnap-2025-06-11-09h50m55s686.png\" alt=\"Ariane Pflaum (l), Beate Ginzel (2.v.l.) und Team\" width=\"1920\" height=\"1080\"  \/><\/a>Ariane Pflaum (l), Beate Ginzel (2.v.l.) und Team. Foto: Thomas K\u00f6hler<\/p>\n<p>Zum Schluss sprachen Simone Ariane Pflaum, Leiterin Referat Nachhaltige Entwicklung und Klimaschutz und Dr. Beate Ginzel, Leiterin Referat Digitale Stadt, zum Thema: \u201eWie geht es weiter mit dem Leipziger Klimastadtvertrag?\u201c, und stellten das Team hinter der Arbeit am Klimastadtvertrag vor.<\/p>\n<p>Zum Abschluss gab es die M\u00f6glichkeit, bei Snacks und Getr\u00e4nken, neue Netzwerke zu kn\u00fcpfen oder mit alten Bekannten zu plaudern.<\/p>\n<p><strong>Fazit<\/strong>: Eine w\u00fcrdige Feier f\u00fcr einen ersten Schritt in Richtung Klimaneutralit\u00e4t. Es bleibt zu hoffen, dass der aufgenommene Schwung aller Beteiligten anh\u00e4lt und es auch nicht an den erforderlichen finanziellen Mitteln fehlt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Am 7. 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