{"id":184494,"date":"2025-06-12T12:04:15","date_gmt":"2025-06-12T12:04:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/184494\/"},"modified":"2025-06-12T12:04:15","modified_gmt":"2025-06-12T12:04:15","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1402-open-source-projekt-russen-erobern-ortschaft-in-region-charkiw","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/184494\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 14:02 Open-Source-Projekt: Russen erobern Ortschaft in Region Charkiw +++"},"content":{"rendered":"<p>Die russischen Truppen sollen an der Front im Nordosten der Ukraine vorger\u00fcckt sein. Laut dem ukrainischen Open-Source-Projekt <a href=\"https:\/\/deepstatemap.live\/en#11\/49.7903523\/37.5938416\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"&quot;Deep State Map&quot;\">&#8222;Deep State Map&#8220;<\/a> haben russische Truppen die Ortschaft Dvorichna in der Oblast Charkiw erobert. Die Ortschaft liegt etwa 15 Kilometer nord\u00f6stlich der Stadt Kupiansk. Die Russen seien auch an zwei weiteren Stellen in der N\u00e4he von Dvorichna vorger\u00fcckt, hei\u00dft es. <\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 13:43 Interfax: Russland hat 260 ukrainische Drohnen abgeschossen +++<\/b><br \/>Russland hat einem heimischen Medienbericht zufolge am Vortag 260 ukrainische Drohnen abgeschossen. Davon seien 62 au\u00dferhalb des Kampfgebiets unsch\u00e4dlich gemacht worden, meldet die Nachrichtenagentur Interfax. Informationen zur Gesamtzahl der von der Ukraine eingesetzten Drohnen gab es bei Interfax zun\u00e4chst nicht.<\/p>\n<p><b>+++ 13:13 EU-Staaten beschlie\u00dfen Z\u00f6lle auf russische D\u00fcnger und Nahrung +++<\/b><br \/>Die EU wird zus\u00e4tzliche Z\u00f6lle in H\u00f6he von 6,5 Prozent auf D\u00fcnger und Nahrungsmittel aus Russland und Belarus einf\u00fchren. Das beschlie\u00dft eine Mehrheit der EU-Staaten. Ziel ist es, Russland die Finanzierung seines Angriffskriegs gegen die Ukraine zu erschweren. Mit Zusatzz\u00f6llen belegt werden sollen etwa Zucker, Essig, Mehl und Tierfutter sowie D\u00fcngemittel auf Stick- und Harnstoffbasis. Damit w\u00e4ren k\u00fcnftig alle Agrarimporte aus Russland mit Abgaben belegt. Trotz des Kriegs werden noch immer Agrarprodukte aus Russland in die EU importiert. Gerade bei D\u00fcngemitteln ist die Abh\u00e4ngigkeit hoch. 2023 importierte die EU etwa ein Viertel der von den neuen Abgaben betroffenen D\u00fcngemittel aus Russland.<\/p>\n<p><b>+++ 12:50 Ukraine: Geheimdienst wollte 15-J\u00e4hrige f\u00fcr Anschlag benutzen +++<\/b><br \/>Ukrainische Ermittler wollen einen Sprengstoffanschlag in der Stadt Iwano-Frankiwsk verhindert haben. Ein russischer Geheimdienst habe versucht, daf\u00fcr \u00fcber soziale Medien eine 15-j\u00e4hrige Sch\u00fclerin aus der Region anzuwerben, <a href=\"https:\/\/ssu.gov.ua\/novyny\/zavdiaky-informkampanii-spaly-fsbshnyka-sbu-ta-natspolitsiia-zapobihly-teraktu-v-tsentri-ivanofrankivska-video\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">schreibt<\/a> der Inlandsgeheimdienst der Ukraine SBU. Ihr soll Geld geboten worden sein, damit sie den Sprengsatz nach Anweisung in einer Wohnung zusammenbaut und diesen anschlie\u00dfend in einer Thermoskanne versteckt in einen Park bringt. Der russische Geheimdienst habe geplant, den Sprengsatz aus der Ferne zu z\u00fcnden, um Zivilisten und auch das M\u00e4dchen zu t\u00f6ten. Die 15-J\u00e4hrige habe sich jedoch \u00fcber einen Chatbot beim Inlandsgeheimdienst gemeldet, schreibt der SBU. So habe der Anschlag verhindert werden k\u00f6nnen. Unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen lassen sich die Angaben nicht. <\/p>\n<p><b>+++ 12:20 Selenskyj \u00fcber russische Verluste: Moskau ist bereit, diesen Preis zu zahlen +++<\/b><br \/>&#8222;Das ist der Preis, den (der russische Pr\u00e4sident Wladimir) Putin und die ihm Gleichen f\u00fcr ihre kranken geopolitischen Fantastereien zu bezahlen bereit sind&#8220;, sagt der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj mit Blick auf die <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Ukraine-Krieg-Kiew-meldet-eine-Million-eliminierte-russische-Soldaten-article25828823.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">angeblich mehr als eine Million get\u00f6teten oder verletzten russischen Soldaten<\/a> seit Kriegsbeginn. Diese un\u00fcberpr\u00fcfbare Zahl hatte zuvor der Generalstab in Kiew genannt. &#8222;Russland macht sich nichts aus solchen menschlichen Verlusten &#8211; das, was dem Land Sorgen bereiten w\u00fcrde, sind harsche Sanktionen&#8220;, sagt Selenskyj in einer Videoschalte mit der Sicherheitskonferenz Globsec in Prag. Er fordert h\u00e4rtere Ma\u00dfnahmen gegen den Kreml, der Aufrufe zu einer Waffenruhe ignoriere.<\/p>\n<p><b>+++ 11:47 SPD-Chef lehnt Kehrtwende in Ukraine-Politik ab +++<\/b><br \/>SPD-Chef Lars Klingbeil distanziert sich vom Grundsatzpapier mehrerer SPD-Politiker, die eine Neuausrichtung der Verteidigungspolitik und Gespr\u00e4che mit Russland fordern. Zu mehreren Aussagen aus dem &#8222;Manifest&#8220; habe er explizit eine andere Meinung, sagt der Vizekanzler nach Angaben der SPD am Mittwochabend in einer Live-Unterhaltung mit Kevin K\u00fchnert auf Instagram. &#8222;Wir brauchen keine Kehrtwende, was die Unterst\u00fctzung der Ukraine angeht.&#8220; Deutschland m\u00fcsse sich nicht entscheiden zwischen milit\u00e4rischer St\u00e4rke und Ukraine-Unterst\u00fctzung auf der einen sowie diplomatischen Bem\u00fchungen auf der anderen Seite. &#8222;Das ist nicht &#8218;entweder oder&#8216;, sondern es sind zwei Seiten einer Medaille.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 11:25 Ukrainer melden Drohnenabsch\u00fcsse, aber auch Einschl\u00e4ge +++<\/b><br \/>Bei den Drohnenangriffen in der letzten Nacht haben die ukrainischen Luftstreitkr\u00e4fte 63 russische Drohnen gez\u00e4hlt. Davon seien 49 abgeschossen oder durch elektronische Kriegsf\u00fchrung abgewehrt werden, teilt das Milit\u00e4r mit. An sieben Orten sei es zu Drohneneinschl\u00e4gen gekommen, zudem seien Tr\u00fcmmerteile von Drohnen herabgest\u00fcrzt. Zu den Zielen der Drohnenangriffe geh\u00f6rte erneut Charkiw. Dort wurden laut dem B\u00fcrgermeister mindestens 14 Menschen verletzt. Er sagt, bei den n\u00e4chtlichen Drohnenangriffen seien Wohn- und Schulgeb\u00e4ude in Brand geraten. Es seien auch Drohnentr\u00fcmmer &#8222;direkt neben Spielpl\u00e4tzen&#8220; eingeschlagen.<\/p>\n<p>   <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25829226-1749720290000\/16-9\/750\/9fed63312b3f2cf4420189de0babad45.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Charkiw an diesem Morgen: Ausgebrannte Autos stehen vor einem besch\u00e4digten Wohnhaus.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/9fed63312b3f2cf4420189de0babad45.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Charkiw an diesem Morgen: Ausgebrannte Autos stehen vor einem besch\u00e4digten Wohnhaus.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: IMAGO\/Ukrinform)<\/p>\n<p><b>+++ 10:50 Stegner: &#8222;Strategie, Russland milit\u00e4risch an Verhandlungstisch zu zwingen, ist gescheitert&#8220; +++<\/b><br \/>Der SPD-Au\u00dfenpolitiker Ralf Stegner verteidigt die von ihm mit verfassten Forderungen nach einer Wende in der deutschen Au\u00dfenpolitik gegen\u00fcber Russland erneut. &#8222;Die Strategie, Russland milit\u00e4risch an den Verhandlungstisch zu zwingen, ist doch gescheitert&#8220;, sagt der Bundestagsabgeordnete im ZDF-&#8222;Morgenmagazin&#8220;. Es m\u00fcsse mehr &#8222;diplomatische Anstrengungen&#8220; zur Beendigung von Kriegen wie dem in der Ukraine geben. Im Umgang mit Russland gehe es auch seiner Meinung nicht um Verzicht auf milit\u00e4rische Abschreckung. Es gebe &#8222;gar keinen Zweifel&#8220; daran, dass Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin &#8222;ein Kriegsverbrecher&#8220; sei. Die Ukraine m\u00fcsse auch weiter unterst\u00fctzt werden, etwas bei der Flugabwehr.<\/p>\n<p><b>+++ 10:35 Kiew spricht von einer Million get\u00f6teten oder verletzten russischen Soldaten +++<\/b><br \/>Nach nicht \u00fcberpr\u00fcfbaren Angaben des ukrainischen Generalstabs soll Russland seit Kriegsbeginn mehr als eine Million Soldaten verloren haben. Insgesamt seien 1.000.340 russische Soldaten get\u00f6tet oder verletzt worden, teilt die Milit\u00e4rf\u00fchrung in Kiew mit. Die Ukraine ver\u00f6ffentlicht die Zahl mit einer f\u00fcr das Land wichtigen psychologischen Marke am russischen Nationalfeiertag. Die Nato hatte schon im April die russischen Verluste mit etwa 900.000 beziffert. Mit Verlusten sind sowohl get\u00f6tete als auch verletzte Soldaten gemeint. Ein ranghoher Nato-Beamter sprach von bis zu 250.000 Toten. Unabh\u00e4ngige Medien hatten im Mai nach Recherchen etwa in Sterberegistern und aufgrund von Todesmeldungen die Zahl der bisher get\u00f6teten russischen Soldaten mit mehr als 108.000 angegeben. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Ukraine-Krieg-Kiew-meldet-eine-Million-eliminierte-russische-Soldaten-article25828823.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 10:15 Rubio gratuliert Russen zum Nationalfeiertag +++<\/b><br \/>Anl\u00e4sslich des russischen Nationalfeiertages sendet US-Au\u00dfenminister Marco Rubio eine Gl\u00fcckwunschbotschaft und mahnt Friedensbem\u00fchungen an. &#8222;Im Namen des amerikanischen Volkes m\u00f6chte ich dem russischen Volk zum Tag Russlands gratulieren&#8220;, schreibt Rubio <a href=\"https:\/\/www.state.gov\/releases\/office-of-the-spokesperson\/2025\/06\/russia-national-day\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">in einer Mitteilung<\/a>. &#8222;Die Vereinigten Staaten sind weiterhin entschlossen, das russische Volk bei seinem Streben nach einer besseren Zukunft zu unterst\u00fctzen.&#8220; Zudem bekr\u00e4ftigt er den Wunsch der USA nach &#8222;konstruktiver Zusammenarbeit mit der Russischen F\u00f6deration, um einen dauerhaften Frieden zwischen Russland und der Ukraine zu erreichen&#8220;. &#8222;Wir hoffen, dass der Frieden zu f\u00fcr beide Seiten vorteilhafteren Beziehungen zwischen unseren L\u00e4ndern f\u00fchrt&#8220;, so Rubio. Am 12. Juni 1990 beschloss das Parlament der Sowjetrepublik Russland die staatliche Souver\u00e4nit\u00e4t und damit praktisch die Unabh\u00e4ngigkeit von der zerfallenden Sowjetunion. Russland f\u00fchrt seit mehr als drei Jahren einen Angriffskrieg gegen die Ukraine.<\/p>\n<p><b>+++ 09:50 Ukraine meldet Angriff auf Fabrik f\u00fcr Waffenelektronik bei Moskau +++<\/b><br \/>Das ukrainische Milit\u00e4r hat nach eigenen Angaben in der Nacht eine Fabrik in der Region Moskau angegriffen, die Elektronik f\u00fcr High-Tech-Waffen und Milit\u00e4rausr\u00fcstung herstellt. Es habe in der Produktionsanlage Explosionen gegeben, erkl\u00e4rt das Milit\u00e4r auf Telegram. Eine Stellungnahme Russlands liegt bislang nicht vor.<\/p>\n<p><b>+++ 09:25 Brantner beklagt &#8222;Kakophonie in der SPD&#8220; +++<\/b><br \/>Franziska Brantner, die Co-Vorsitzende der Gr\u00fcnen, beklagt nach der Ver\u00f6ffentlichung des sogenannten Manifests zur Au\u00dfen- und Sicherheitspolitik eine &#8222;Kakophonie in der SPD&#8220;. Im ntv Fr\u00fchstart sagt Brantner, &#8222;man fragt sich schon: Mit wem regiert Merz eigentlich, mit welcher SPD? Ist es der Herr Walter-Borjans? Ist es der Herr M\u00fctzenich? Oder ist es Herr Pistorius, der jetzt in Kiew ist und eigentlich das Gegenteil davon sagt?&#8220; Deutschland m\u00fcsste jetzt eine starke Regierung haben, die einheitlich gemeinsam f\u00fchrt, so Brantner. &#8222;Und stattdessen haben wir diese Kakophonie in der SPD. Das beunruhigt mich f\u00fcr Europa und f\u00fcr unsere eigene Sicherheit.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 08:55 ISW: Reduzierung von US-Hilfen f\u00fchrt nicht zu dauerhaftem Frieden +++<\/b><br \/>Eine Reduzierung der US-Milit\u00e4rhilfe f\u00fcr die Ukraine werde weder zu einem dauerhaften Frieden in der Ukraine f\u00fchren noch den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin dazu zwingen, seine Siegtheorie zu \u00fcberdenken, schreibt die Washingtoner Denkfabrik &#8222;Institute for the Study of War&#8220;. Vielmehr berge dies das Risiko von gr\u00f6\u00dferen Vorteilen f\u00fcr Russland auf dem Schlachtfeld und w\u00fcrde Putin wahrscheinlich in seiner \u00dcberzeugung st\u00e4rken, dass Russland die Ukraine besiegen kann, <a href=\"https:\/\/www.understandingwar.org\/backgrounder\/russian-offensive-campaign-assessment-june-11-2025-0\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ISW\">schreibt das ISW<\/a>. Am Dienstag hatte Pentagon-Chef Pete Hegseth erkl\u00e4rt, dass die USA beabsichtigten, ihre Mittel f\u00fcr den Kauf von Waffen f\u00fcr die Ukraine im Jahr 2026 zu k\u00fcrzen. Angaben zum Umfang der geplanten K\u00fcrzungen machte Hegseth nicht. Dem ISW zufolge <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=HXqC5kVNtUA\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"Youtube\">sagte Hegseth<\/a> vor einem Ausschuss des US-Repr\u00e4sentantenhauses, dass &#8222;eine verhandelte, friedliche L\u00f6sung&#8220; im besten Interesse der Ukraine, Russlands und der Vereinigten Staaten liege, dass jedoch &#8222;der Begriff Sieg&#8220; sowie der Weg zum Sieg und zum Frieden nicht klar definiert seien.<\/p>\n<p><b>+++ 08:17 Weichert zu Reaktion in Ukraine: &#8222;SPD-Vorsto\u00df erntet Kopfsch\u00fctteln statt Emp\u00f6rung&#8220; +++<\/b><br \/>Prominente SPD-Politiker wie Miersch und Stegner fordern Gespr\u00e4che mit Russland. F\u00fchrende Mitglieder der Bundestagsfraktion distanzieren sich von diesem Vorsto\u00df. In der Ukraine wiederum wird das Papier laut ntv-Reporter J\u00fcrgen Weichert positiv, aber auch mit Skepsis aufgenommen.<\/p>\n<p><b>+++ 07:50 Bericht: EU schl\u00e4gt Sanktionen gegen zwei kleine chinesische Banken vor +++<\/b><br \/>Nach Informationen von Bloomberg schl\u00e4gt die Europ\u00e4ische Union Sanktionen gegen zwei kleine chinesische Banken vor, weil diese Russland dabei geholfen haben sollen, die bestehenden Handelsbeschr\u00e4nkungen der EU zu umgehen. Durch die vorgeschlagenen Sanktionen w\u00fcrde es Finanzinstituten mit Sitz in der EU verboten, Transaktionen mit den beiden regionalen Kreditinstituten durchzuf\u00fchren, die in der N\u00e4he der chinesischen Grenze zu Russland ans\u00e4ssig seien, <a href=\"https:\/\/www.bloomberg.com\/news\/articles\/2025-06-11\/eu-proposes-sanctioning-two-small-chinese-banks-for-russia-trade?srnd=homepage-europe\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"Bloomberg\">meldet Bloomberg<\/a> und verweist auf eingesehene Dokumente. Die Namen der Banken nennt Bloomberg nicht, da die Ma\u00dfnahmen noch nicht offiziell sind. Die EU-Mitgliedsl\u00e4nder m\u00fcssen den von der EU-Kommission vorgeschlagenen Sanktionen zustimmen. Zuletzt hatte die Regierung der <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Fico-trifft-sich-trotz-EU-Kritik-mit-Putin-article25758688.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Slowakei<\/a> Widerstand gegen das 18. Sanktionspaket der EU angek\u00fcndigt. Bratislava st\u00f6rt sich am geplanten Aus f\u00fcr den Import von Gas, \u00d6l und Kernbrennstoffen. <\/p>\n<p><b>+++ 07:30 Pistorius: Moskau derzeit nicht an friedlicher L\u00f6sung interessiert +++<\/b><br \/>Bei seinem Besuch in der Ukraine verurteilt Verteidigungsminister Boris Pistorius die verst\u00e4rkten russischen Luftangriffe auf das Land, die &#8222;au\u00dferordentlich heftig und bedrohlich mit der gro\u00dfen Zahl von Marschflugk\u00f6rpern und Drohnenangriffen&#8220; seien. &#8222;Das setzt ein klares Zeichen aus Moskau: Es gibt kein Interesse an einer friedlichen L\u00f6sung derzeit, sondern es werden mit unverminderter H\u00e4rte und vor allen Dingen auch wieder zunehmend zivile Bereiche in der Ukraine angegriffen&#8220;, sagt Pistorius auf dem Bahnhof in Kiew. Seine Reise zeige, dass auch die neue Bundesregierung weiter an der Seite der Ukraine stehe. &#8222;Nat\u00fcrlich wird es darum gehen, wie die Unterst\u00fctzung Deutschlands und auch der anderen Europ\u00e4er in Zukunft aussehen wird. Was wir tun k\u00f6nnen, beispielsweise im Bereich der Industriekooperation, aber auch der sonstigen Unterst\u00fctzung.&#8220; <\/p>\n<p><b>+++ 07:08 Selenskyj: &#8222;Trump sieht, dass die russische Seite nicht ehrlich ist&#8220; +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj ist \u00fcberzeugt, dass Kremlchef Wladimir Putin keinen Frieden will und Verhandlungen mit der Ukraine f\u00fchrt, um Sanktionen zu vermeiden. F\u00fcr die Russen sei es wichtig, US-Pr\u00e4sident Donald Trump zu zeigen, &#8222;dass es eine diplomatische Br\u00fccke zwischen der Ukraine und Russland gibt&#8220;, sagt Selenskyj der &#8222;Bild&#8220;-Zeitung. &#8222;Damit keine Sanktionen gegen Russland eingef\u00fchrt werden&#8220;, solange verhandelt werde, wird der ukrainische Pr\u00e4sident weiter zitiert. Seinen Worten zufolge ist ein weiteres Ziel der Russen, die Ukraine zu isolieren. Sie wollten &#8222;einen Dialog ohne Europ\u00e4er und ohne Amerikaner&#8220;, so Selenskyj. Trump habe Putin durchschaut, glaubt er: &#8222;Pr\u00e4sident Trump sieht, dass die russische Seite nicht ganz offen und ehrlich ist, was den Krieg betrifft&#8220;, sagt Selenskyj. &#8222;Ich denke, dass Russland Trump einfach anl\u00fcgt.&#8220;<\/p>\n<p><b> +++ 06:40 Gr\u00fcnen-Chefin bezeichnet &#8222;Manifest&#8220; als &#8222;h\u00f6chst irritierend&#8220; +++<\/b><br \/>Die Vorsitzende der Gr\u00fcnen, Franziska Brantner, kritisiert das j\u00fcngste <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Vor-dem-Parteitag-brennt-in-der-SPD-ploetzlich-die-Huette-article25827653.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">&#8222;Manifest&#8220;<\/a> prominenter SPD-Politiker f\u00fcr eine Abkehr von der Aufr\u00fcstungspolitik und direkte diplomatische Gespr\u00e4che mit Russland. &#8222;Dass f\u00fchrende SPD-Politiker eine Kehrtwende in der Au\u00dfenpolitik und im Umgang mit Russland fordern, ist h\u00f6chst irritierend&#8220;, sagt sie dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. &#8222;Niemand sehnt sich mehr nach Frieden als die Ukrainerinnen und Ukrainer. Und das sogenannte Manifest l\u00e4sst unerw\u00e4hnt, dass es seit Jahren immer wieder diplomatische Initiativen f\u00fcr Frieden mit Russland gibt. Die von den USA initiierten Gespr\u00e4che in Riad und Istanbul sind nur die j\u00fcngsten Beispiele. Bisher ist Putins Antwort auf diese Bem\u00fchungen immer mehr Gewalt.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 06:06 Pistorius ist in Kiew +++<\/b><br \/>Verteidigungsminister Boris Pistorius ist zu politischen Gespr\u00e4chen in der ukrainischen Hauptstadt Kiew eingetroffen. Der SPD-Politiker sagt, er wolle sich \u00fcber die Lage in der Ukraine informieren und mit Regierungsvertretern \u00fcber weitere Milit\u00e4rhilfe f\u00fcr das von Russland angegriffene Land sprechen. Vor seiner Reise hatte er erkl\u00e4rt: &#8222;Wir setzen alles daran, die Ukraine so zu unterst\u00fctzen, dass sie sich verteidigen kann und in eine Position kommt, in der Russland zu ernsthaften Verhandlungen bereit ist.&#8220; <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Pistorius-in-Kiew-eingetroffen-Gespraeche-ueber-weitere-Militaerhilfen-article25828464.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25828363-1749702227000\/16-9\/750\/06cca5ed7bd7c704f88a8f0e5df79fa0.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Verteidigungsminister Boris Pistorius (l), kommt am Morgen mit einem Sonderzug in Kiew an und wird vom deutschen Botschafter in der Ukraine, Martin J\u00e4ger, begr\u00fc\u00dft.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/06cca5ed7bd7c704f88a8f0e5df79fa0.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Verteidigungsminister Boris Pistorius (l), kommt am Morgen mit einem Sonderzug in Kiew an und wird vom deutschen Botschafter in der Ukraine, Martin J\u00e4ger, begr\u00fc\u00dft.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: dpa)<\/p>\n<p><b>+++ 04:42 Zw\u00f6lf Verletzte bei Angriff auf Charkiw +++<\/b><br \/>Charkiw wird in der Nacht erneut von russischen Drohnen angegriffen. Laut B\u00fcrgermeister Ihor Techerow gab es bei den elf Detonationen zw\u00f6lf Verletzte, davon vier Kinder. &#8222;Wohngebiete, Bildungseinrichtungen, Kinderg\u00e4rten und die Infrastruktur wurden durch Beschuss getroffen. Dutzende von Autos wurden besch\u00e4digt, Fenster in Schulen und H\u00e4usern gingen zu Bruch&#8220;, schreibt er auf Telegram. In der Nacht zuvor starben bei einem massiven Angriff auf die Stadt zwei Menschen.<\/p>\n<p><b>+++ 02:48 Walter-Borjans: &#8222;Putin l\u00e4sst sich nicht kaputtr\u00fcsten&#8220; +++<\/b><br \/>Der fr\u00fchere SPD-Chef Norbert Walter-Borjans verteidigt das von ihm unterschriebene &#8222;Friedensmanifest&#8220;. &#8222;So w\u00fcnschenswert es w\u00e4re, einem Narzissten ohne jedes Entgegenkommen eine stabile Weltordnung abzuringen &#8211; es ist leider nicht nur in diesem Fall illusorisch. (&#8230;) Wir pl\u00e4dierten einfach nur f\u00fcr Gespr\u00e4che mit Russland&#8220;, sagt Walter-Borjans dem &#8222;Stern&#8220;. Namentlich nannte er den CDU-Politiker Roderich Kiesewetter, der das Manifest <a href=\"https:\/\/x.com\/RKiesewetter\/status\/1932555380883587217\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">auf X <\/a>als &#8222;ungeheuerlich&#8220; bezeichnet hatte. &#8222;Was Herr Kiesewetter da losl\u00e4sst, k\u00f6nnte man mit dem ebenso haneb\u00fcchenen Vorwurf kontern, da wolle jemand Krieg. Abr\u00fcstung nach innen scheint mir fast ebenso wichtig wie nach au\u00dfen&#8220;, so der SPD-Politiker. Es gehe nicht darum, eine Wahrheit gegen eine andere zu stellen, sondern es gehe um das Eingest\u00e4ndnis, dass ein Menschenver\u00e4chter wie Putin nicht kaputtzur\u00fcsten sei.<\/p>\n<p><b>+++ 01:13 Sicherheitspolitiker: Deutschland untersch\u00e4tzt Einsatz russischer &#8222;Einweg-Agenten&#8220; +++<\/b><br \/>Sicherheitspolitiker aus Regierung und Opposition warnen vor dem verst\u00e4rkten Einsatz russischer Agenten in Deutschland. &#8222;L\u00e4ngst spielen sogenannte &#8222;Wegwerf- oder auch Single-Use-Agenten&#8220; bei ganz verschiedenen russischen Operationen eine entscheidende Rolle&#8220;, sagt Gr\u00fcnen-Fraktionsvize Konstantin von Notz der &#8222;Rheinischen Post&#8220;. Geheimdienste werben dabei Menschen ohne geheimdienstliche Ausbildung gegen Bezahlung etwa f\u00fcr Sabotageaktionen an. Dass diese oft dabei auffliegen, ist Teil des Kalk\u00fcls. &#8222;Leider nehmen viele noch immer nicht wahr, wie ernst die Lage ist&#8220;, so von Notz. Auch CDU-Sicherheitsexperte Roderich Kiesewetter h\u00e4lt die Gefahr f\u00fcr untersch\u00e4tzt: &#8222;Da bislang keine nennenswerten Ma\u00dfnahmen oder Reaktionen aus Deutschland erfolgt sind, hat Russland bislang nichts zu bef\u00fcrchten, sondern st\u00e4rkt sich de facto durch unsere Schw\u00e4che&#8220;, sagt er der &#8222;Rheinischen Post&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 00:02 Trotz Widerstands aus der Slowakei: Merz rechnet mit Konsens \u00fcber Russland-Sanktionen +++<\/b><br \/>Bundeskanzler Friedrich Merz geht trotz Widerstands aus der Slowakei davon aus, dass sich die EU auf neue Sanktionen gegen Russland einigen wird. Er sei und bleibe zuversichtlich, dass es auch mit dem 18. Sanktionspakt einen Konsens in der Europ\u00e4ischen Union gebe. Der Ausschuss der St\u00e4ndigen Vertreter werde das Thema n\u00e4chste Woche zum ersten Mal auf der Tagesordnung haben. &#8222;Gegebenenfalls m\u00fcssen wir dann noch mal im Europ\u00e4ischen Rat dar\u00fcber sprechen, aber vielleicht gibt es bereits in der n\u00e4chsten Woche dazu eine \u00dcbereinkunft.&#8220; Die Slowakei droht, geplante neue EU-Sanktionen gegen Russland mit einem Veto zu blockieren, weil sie keine Ausnahmegenehmigung f\u00fcr russische Energieimporte bekommen soll. <\/p>\n<p><b>+++ 22:56 Selenskyj: Entzug der US-Hilfe w\u00e4re &#8222;eine Mine oder Bombe&#8220; +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj warnt vor massiven Auswirkungen, falls die USA die Unterst\u00fctzung f\u00fcr sein Land k\u00fcrzen oder ganz einstellen sollten. &#8222;Wenn sie wirklich die Hilfe k\u00fcrzen, werden wir das sp\u00fcren. Das wird die Ukraine sp\u00fcren, aber auch andere Staaten. Das ist eine Welle der Risiken f\u00fcr andere Staaten, f\u00fcr alle Staaten und vor allem f\u00fcr Europa&#8220;, sagt Selenskyj in einem Interview mit Medien des Axel-Springer-Verlags. &#8222;Das ist eine Bombe oder eine Mine, wenn die Hilfe der Ukraine entzogen w\u00fcrde&#8220;, so Selenskyj in dem Gespr\u00e4ch weiter. &#8222;Das kann die Sicherheit in jedem Land sprengen.&#8220; Derzeit laufe die Milit\u00e4rhilfe aus den USA f\u00fcr sein Land zwar ohne Verz\u00f6gerungen weiter es gebe aber keine neuen Zusagen.<\/p>\n<p><b>+++ 22:00 Wadephul ber\u00e4t in Rom mit europ\u00e4ischen Au\u00dfenministern \u00fcber Unterst\u00fctzung f\u00fcr Ukraine +++<\/b><br \/>Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul reist am Donnerstag nach Italien. Zun\u00e4chst wird er Gespr\u00e4che mit Vertretern des Vatikans f\u00fchren, wie sein Ministerium mitteilt. Anschlie\u00dfend nimmt Wadephul an einem Treffen im Format Weimar plus mit den Au\u00dfenministern Frankreichs, Polens, Italiens, Gro\u00dfbritanniens und Spaniens teil, bei dem \u00fcber die weitere Unterst\u00fctzung der Ukraine sowie die St\u00e4rkung der europ\u00e4ischen Verteidigung beraten werden soll. Der ukrainische Au\u00dfenminister Andrij Sybiha, die EU-Au\u00dfenbeauftragten Kaja Kallas und Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte werden ebenfalls in Rom erwartet.<\/p>\n<p><b>+++ 21:30 Selenskyj: Kreml will Korridor bis nach Rum\u00e4nien erobern +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat Russland vorgeworfen, weitreichendere Eroberungspl\u00e4ne zu verfolgen, als offiziell bekannt. &#8222;Die russischen Milit\u00e4rpl\u00e4ne zielen auf diese Region &#8211; Odessa &#8211; und dann auf die Grenzen zu Moldawien und Rum\u00e4nien&#8220;, sagt Selenskyj bei einem Gipfel mit den Staats- und Regierungschefs aus S\u00fcdosteuropa in Odessa. Russland strebe danach, in der Region Chaos zu s\u00e4en, um Europa insgesamt zu schw\u00e4chen. Kurz nach Beginn des russischen Angriffskriegs hatte Rustam Minnekajew, ein ranghoher General in Moskau, die Kontrolle \u00fcber den S\u00fcden der Ukraine und den Landweg zu der von Moldau abtr\u00fcnnigen Region Transnistrien zu den Kriegszielen erkl\u00e4rt. Offiziell hatte sich der Kreml dazu allerdings nicht bekannt.<\/p>\n<p><b>+++ 21:05 Russland signalisiert Gelassenheit angesichts wom\u00f6glich niedrigerem \u00d6lpreis-Deckel +++<br \/><\/b>Russland hat gelassen auf Sanktionspl\u00e4ne der EU f\u00fcr einen noch niedrigeren Preisdeckel f\u00fcr sein \u00d6l reagiert. &#8222;Russland lebt nicht den ersten Tag unter verschiedenen Einschr\u00e4nkungen, die wir vor allem f\u00fcr illegal halten&#8220;, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow der russischen Nachrichtenagentur Interfax zufolge. &#8222;Und Russland hat bereits einige sehr n\u00fctzliche Erfahrungen gesammelt, um die Folgen solcher Entscheidungen zu minimieren.&#8220; Die EU will den Preisdeckel f\u00fcr russisches \u00d6l von derzeit 60 US-Dollar je Barrel auf 45 US-Dollar je Barrel senken. Ziel ist es, dass die Energiegro\u00dfmacht, die seit mehr als drei Jahren Krieg gegen die Ukraine f\u00fchrt, weniger Geld aus dem Rohstoffverkauf einnimmt.<\/p>\n<p><b>+++ 20:21 S\u00fcdosteurop\u00e4ische Staaten verurteilen russischen Angriffskrieg gegen Ukraine +++<br \/><\/b>Die Regierungschefs mehrerer s\u00fcdosteurop\u00e4ischer Staaten haben auf einem Gipfel in der ukrainischen Hafenstadt Odessa in einer gemeinsamen Erkl\u00e4rung die russische Invasion der Ukraine verurteilt. &#8222;Wir verurteilen den brutalen Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine auf das Sch\u00e4rfste&#8220;, hei\u00dft es in dem ver\u00f6ffentlichten Dokument. Unterzeichner waren unter anderem der neu gew\u00e4hlte rum\u00e4nische Pr\u00e4sident Nicusor Dan, seine moldauische Kollegin Maia Sandu sowie die Regierungschefs Bulgarien, Griechenlands, Kroatiens und weiterer Balkanstaaten. Weiter hei\u00dft es in der Erkl\u00e4rung, die unterzeichnenden Staatenlenker bekr\u00e4ftigten ihre &#8222;Verpflichtung, der Ukraine und ihrem Volk so lange wie n\u00f6tig umfassende und nachhaltige Unterst\u00fctzung zu gew\u00e4hren&#8220; und forderten &#8222;alle Nationen auf, von jeglicher Art materieller oder sonstiger Hilfe f\u00fcr die Kriegsanstrengungen Russlands abzusehen&#8220;. Der &#8222;vollst\u00e4ndige R\u00fcckzug russischer Truppen und russischen Milit\u00e4rger\u00e4ts vom gesamten ukrainischen Staatsgebiet&#8220; seien &#8222;zentrale und nicht verhandelbare Bedingungen f\u00fcr einen Frieden&#8220;.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/22-56-Selenskyj-Entzug-der-US-Hilfe-waere-eine-Mine-oder-Bombe--article25828185.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die russischen Truppen sollen an der Front im Nordosten der Ukraine vorger\u00fcckt sein. 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