{"id":184729,"date":"2025-06-12T14:16:10","date_gmt":"2025-06-12T14:16:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/184729\/"},"modified":"2025-06-12T14:16:10","modified_gmt":"2025-06-12T14:16:10","slug":"um-ki-arbeit-zu-finanzieren-google-verkleinert-auch-teams-fuer-suche-und-werbung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/184729\/","title":{"rendered":"Um KI-Arbeit zu finanzieren: Google verkleinert auch Teams f\u00fcr Suche und Werbung"},"content":{"rendered":"<p>Um mehr Geld f\u00fcr die Arbeit an KI ausgeben, hat Google weiteren Angestellten Abfindungen angeboten, darunter auch welchen in den wichtigen Bereichen Internetsuche und Onlinewerbung. Das berichtet das Wall Street Journal und erkl\u00e4rt, dass der geplante Stellenabbau parallel zu Investitionen in H\u00f6he von dutzenden Milliarden US-Dollar erfolge, die f\u00fcr die KI-Entwicklung anfallen. Insgesamt plane der Konzern, in diesem Jahr 75 Milliarden US-Dollar auszugeben, fast 50 Prozent mehr als die 52,5 Milliarden aus dem Vorjahr. Anfang des Jahres hat es bereits Abfindungsangebote an Angestellte gegeben, die an Android, Chrome und den Pixel-Ger\u00e4ten arbeiten.<\/p>\n<p>&#8222;Kostendisziplin&#8220; f\u00fcr KI-Ausgaben<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Google-Pixel-und-Android-Entwickler-duerfen-ihren-Job-freiwillig-aufgeben-10265062.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Angesichts des Abfindungsangebots im Januar<\/a> hat Google bereits erkl\u00e4rt, dass die M\u00f6glichkeit eines freiwilligen Ausstiegs ein expliziter Wunsch vieler Angestellter gewesen sei, dem man nachkomme. <a href=\"https:\/\/www.wsj.com\/tech\/ai\/google-expands-buyout-program-in-push-to-ramp-up-ai-spending-0a27e866?\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">Laut dem Wall Street Journal<\/a> wird das nun in vielen Teams umgesetzt, &#8222;um die wichtige Arbeit zu unterst\u00fctzen, die vor uns liegt&#8220;. Dabei geht es dem Artikel zufolge um die KI-Entwicklung. Schon vor einem Jahr hat der Finanzchef des Google-Mutterkonzerns Alphabet angek\u00fcndigt, dass die Ausgaben f\u00fcr KI &#8222;und andere Wachstumsbereiche&#8220; durch &#8222;Kostendisziplin&#8220; erm\u00f6glicht werden m\u00fcssten.<\/p>\n<p>Bei Google war die Zahl der Angestellten zwischen 2019 und Ende 2022 weltweit von rund 119.000 auf 187.000 enorm gewachsen. Im Januar 2023 folgte dann die erste gro\u00dfe Entlassungswelle, damals strich Google gleich 12.000 Stellen. Im September 2023 folgten Entlassungen im Recruiting-Team von Google, <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Google-entlaesst-Hunderte-Mitarbeiter-in-verschiedenen-Bereichen-9593874.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">sp\u00e4ter war der Hardware-Bereich betroffen<\/a>. Schon seit Anfang 2024 hei\u00dft es au\u00dferdem immer wieder aus der F\u00fchrungsetage des US-Konzerns, <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Google-Chef-Sundar-Pichai-kuendigt-weitere-Einschnitte-an-9600880.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">dass Einschnitte n\u00f6tig seien<\/a>, um in Bereiche zu investieren, die hohe Priorit\u00e4t haben. Google hat zuletzt in immer mehr Produkte KI-Funktionen wie seinen Chatbot Gemini eingebaut.<\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:mho@heise.de\" title=\"Martin Holland\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">mho<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p><strong>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. 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