{"id":185355,"date":"2025-06-12T20:03:09","date_gmt":"2025-06-12T20:03:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/185355\/"},"modified":"2025-06-12T20:03:09","modified_gmt":"2025-06-12T20:03:09","slug":"beigeordneter-schwarz-fordert-mehr-ruecksichtnahme-und-respekt-gegenueber-mitarbeitende-der-auslaenderbehoerde-polizei-erteilt-platzverweise-nach-tumultartigen-situationen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/185355\/","title":{"rendered":"Beigeordneter Schwarz fordert mehr R\u00fccksichtnahme und Respekt gegen\u00fcber Mitarbeitende der Ausl\u00e4nderbeh\u00f6rde \u2013 Polizei erteilt Platzverweise nach tumultartigen Situationen"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/ludwigshafen-002.jpg\" alt=\"\" width=\"667\" height=\"500\" class=\"alignnone size-full wp-image-588810\"\/>Ludwigshafen \/ Metropolregion Rhein-Neckar. Beigeordneter Schwarz fordert mehr R\u00fccksichtnahme und Respekt gegen\u00fcber Mitarbeitende der Ausl\u00e4nderbeh\u00f6rde \u2013 \u201cNur wenn sich alle den Regeln entsprechend verhalten, ist ein gedeihliches Zusammenleben m\u00f6glich\u201d \u2013 Polizei erteilt Platzverweise nach tumultartigen Situationen<\/p>\n<p>Beigeordneter Schwarz fordert mehr R\u00fccksichtnahme und Respekt gegen\u00fcber Mitarbeiter*innen der Ausl\u00e4nderbeh\u00f6rde \u2013 \u201cNur wenn sich alle den Regeln entsprechend verhalten, ist ein gedeihliches Zusammenleben m\u00f6glich\u201d \u2013 Polizei erteilt Platzverweise nach tumultartigen Situationen<br \/>Ludwigshafens Ordnungsdezernent und K\u00e4mmerer Andreas Schwarz hat einen wertsch\u00e4tzenden Umgang mit Mitarbeiter*innen der Ausl\u00e4nderbeh\u00f6rde des Bereichs B\u00fcrgerdienste angemahnt. In der j\u00fcngeren Vergangenheit war es im dortigen Eingangsbereich in der Mottstra\u00dfe unter anderem zu Rangeleien zwischen Kund*innen und aggressiv beleidigendem Verhalten gegen\u00fcber den Verwaltungsmitarbeiter*innen gekommen. Zwei Mal musste in den vergangenen zwei Wochen aufgrund dieses Verhaltens die Ausl\u00e4nderbeh\u00f6rde f\u00fcr den Publikumsverkehr fr\u00fchzeitig geschlossen werden, um etwa zu verhindern, dass Menschen verletzt werden. An beiden Tagen forderte die Beh\u00f6rde die Polizei zur Unterst\u00fctzung an, die in der Folge die Menschenmenge aufl\u00f6ste und st\u00f6renden Dr\u00e4ngler*innen Platzverweise erteilte.<br \/>Jeweils kurz nach der \u00d6ffnung der Ausl\u00e4nderbeh\u00f6rde um 8 Uhr war ein geordnetes Aufrufen und Abarbeiten auch von vereinbarten Terminen nicht m\u00f6glich, da in der wartenden Menge Menschen andere schubsten und zur Seite dr\u00e4ngelten, so dass ein strukturierter Ablauf der Vorsprachen nicht mehr m\u00f6glich war. Hinzu kam, dass die St\u00f6rer*innen die Verwaltungs-mitarbeiter*innen in den tumultartigen Situationen beschimpften.<br \/>Besonders bedauerlich sei dies in Hinblick auf die am Montag, 10. Juni 2025, erfolgte Umstellung auf ein modernes Frontoffice-Backoffice-System, erg\u00e4nzt Schwarz. \u201cZus\u00e4tzlich war an diesem Tag ein Notfallschalter f\u00fcr bereits abgelaufene Aufenthaltstitel eingerichtet worden. Alle Mitarbeiter*innen waren vor Ort, kurzfristige Personalausf\u00e4lle konnten abgefangen werden. Die gute Vorbereitung und bisherigen Arbeiten der engagierten Mitarbeiter*innen wurden, zum Leid aller Beteiligten, durch das unzumutbare und uneinsichtige Verhalten einiger St\u00f6rer*innen zunichtegemacht.\u201d<br \/>Schwarz: \u201cAbsolut inakzeptables Verhalten\u201d<br \/>Beigeordneter Schwarz appelliert an die Kund*innen der Ausl\u00e4nderbeh\u00f6rde aggressives Verhalten und beleidigende Sprache zu unterlassen. \u201cNur mit gegenseitiger R\u00fccksichtnahme und zivilisiertem Verhalten k\u00f6nnen die Abl\u00e4ufe zufriedenstellend f\u00fcr alle Beteiligten erfolgen und notwendige Kundenbed\u00fcrfnisse erf\u00fcllt werden\u201d, erl\u00e4utert er. \u201cDie Mitarbeiter*innen tun das ihnen M\u00f6gliche, um den Kund*innen schnell und bestm\u00f6glich zu helfen. Dabei zeugt es aber nicht von Wertsch\u00e4tzung und Verst\u00e4ndnis, wenn Kund*innen dem Personal gegen\u00fcber \u00e4u\u00dferst aggressiv sowie fordernd auftreten und dieses dar\u00fcber hinaus noch beleidigen. Das ist ein absolut inakzeptables Verhalten\u201d, betont er.<br \/>\u201cZu einem gedeihlichen Miteinander geh\u00f6rt auch, dass Wartezeiten, die eben unvermeidlich sind, in Kauf genommen werden m\u00fcssen, ohne gleich Mitmenschen zu schubsen und durch Dr\u00e4ngelei selbst schneller vorankommen zu wollen. Dieses Verhalten geht zu Lasten aller Kund*innen, die an diesen Tagen wegen der genannten Vorkommnisse die Dienste der Ausl\u00e4nderbeh\u00f6rde nicht mehr in Anspruch nehmen konnten. Zudem belastet dies unsere engagierten Mitarbeiter*innen erheblich\u201d, f\u00fchrt der Ordnungsdezernent weiter aus. \u201cDie Verwaltung wei\u00df um die baulich nicht idealen Voraussetzungen im Eingangsbereich der Ausl\u00e4nderbeh\u00f6rde und setzt dort unter anderem Sicherheitsdienstleute ein, um deeskalierend zu wirken. Aber es bedarf daf\u00fcr auch des Respekts f\u00fcr unsere Mitarbeiter*innen von Kundenseite.\u201d<br \/>Schwarz weist darauf hin, dass alle vorab terminierten Kundenvorsprachen trotz des hohen Kundenandrangs h\u00e4tten bew\u00e4ltigt werden k\u00f6nnen, falls die Regeln des gesellschaftlichen Anstands befolgt worden w\u00e4ren. Er unterstrich, dass die Ausl\u00e4nderbeh\u00f6rde mittlerweile mehr als 60.000 ausl\u00e4ndische Mitb\u00fcrger*innen in Ludwigshafen betreut. \u201cIm Schnitt k\u00fcmmert sich die Verwaltung monatlich um rund 1.000 Kundenvorsprachen, von denen etwa 900 vorab terminiert sind. Damit leisten unsere Mitarbeiter*innen ein extrem hohes Arbeitspensum in einem inhaltlich sehr anspruchsvollen Themenbereich.\u201d Kontinuierlich suche die Verwaltung nach M\u00f6glichkeiten, Abl\u00e4ufe zu verbessern. Zuletzt hatte die Verwaltung in der Ausl\u00e4nderbeh\u00f6rde auf ein modernes Frontoffice-Backoffice-System umgestellt, um die Serviceleistungen f\u00fcr die Kund*innen zu optimieren.<\/p>\n<p>Stadt Ludwigshafen <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ludwigshafen \/ Metropolregion Rhein-Neckar. Beigeordneter Schwarz fordert mehr R\u00fccksichtnahme und Respekt gegen\u00fcber Mitarbeitende der Ausl\u00e4nderbeh\u00f6rde \u2013 \u201cNur wenn&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":185356,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1845],"tags":[1634,61984,3364,29,548,663,3934,30,13,61985,17624,25476,2096,9834,25488,25489,61986,6400,61987,14,14480,15,12501,121,4286,5206,28951,12,1300,3041,61988,11730,17622,16725,11490,61839,61989,17075,21929],"class_list":{"0":"post-185355","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-mannheim","8":"tag-baden-wuerttemberg","9":"tag-bedarf","10":"tag-de","11":"tag-deutschland","12":"tag-eu","13":"tag-europa","14":"tag-europe","15":"tag-germany","16":"tag-headlines","17":"tag-ku00e4mmerer-andreas-schwarz","18":"tag-kunden","19":"tag-ludwigshafen","20":"tag-mannheim","21":"tag-menschen","22":"tag-metropolregion","23":"tag-metropolregion-rhein-neckar","24":"tag-mitarbeitende","25":"tag-mitarbeiter","26":"tag-mitarbeiterinnen","27":"tag-nachrichten","28":"tag-neckar","29":"tag-news","30":"tag-personal","31":"tag-polizei","32":"tag-regeln","33":"tag-rhein","34":"tag-rhein-neckar","35":"tag-schlagzeilen","36":"tag-sprache","37":"tag-stadt","38":"tag-stadt-ludwigshafen","39":"tag-suche","40":"tag-system","41":"tag-umgang","42":"tag-umstellung","43":"tag-unterstu00fctzung","44":"tag-verstu00e4ndnis","45":"tag-verwaltung","46":"tag-vorbereitung"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":"Validation failed: Text character limit of 500 exceeded"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/185355","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=185355"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/185355\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/185356"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=185355"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=185355"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=185355"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}