{"id":185975,"date":"2025-06-13T01:45:11","date_gmt":"2025-06-13T01:45:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/185975\/"},"modified":"2025-06-13T01:45:11","modified_gmt":"2025-06-13T01:45:11","slug":"hyundai-treibt-elektromobilitaet-in-europa-voran-strategiewechsel-bis-2030","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/185975\/","title":{"rendered":"Hyundai treibt Elektromobilit\u00e4t in Europa voran: Strategiewechsel bis 2030"},"content":{"rendered":"<p class=\"has-small-font-size\"><strong>Hallo Du, um keine News zu verpassen abonniere doch einfach kostenlos meine Kan\u00e4le, vielen Dank:<\/strong><\/p>\n<p>Hyundai richtet seinen Kurs in Europa neu aus. Der s\u00fcdkoreanische Autobauer will bis zum Ende des Jahrzehnts nahezu vollst\u00e4ndig auf Elektrofahrzeuge und Vollhybride setzen. Die klassische Verbrenner-Technologie wird schrittweise aus dem Programm verschwinden. Damit reagiert Hyundai auf die versch\u00e4rften Emissionsvorgaben der EU und den wachsenden Druck, emissionsarme Mobilit\u00e4t zur Norm zu machen.<\/p>\n<p>Schon ab 2027 soll jedes Modell der Marke mindestens als Elektro- oder Vollhybridversion erh\u00e4ltlich sein \u2013 vom Kleinwagen i20 bis hin zum Kompaktklassemodell i30. Plug-in-Hybride spielen laut Unternehmensangaben nur noch eine \u00dcbergangsrolle. Der Fokus liegt klar auf reinen Stromern und Vollhybriden, um die CO\u2082-Ziele der EU rechtzeitig zu erreichen. Aktuell liegt der Anteil batterieelektrischer Hyundai-Modelle bei rund 17\u202fProzent \u2013 in den n\u00e4chsten Jahren soll er auf bis zu 25\u202fProzent steigen.<\/p>\n<p>Mit dem neuen Elektro-Kleinwagen Hyundai Inster bedient der Hersteller auch das wachsende Segment g\u00fcnstiger Stadt-Stromer. Die Nachfrage sei bereits h\u00f6her als erwartet, erkl\u00e4rte Europas Vertriebschef Xavier Martinet. Hyundai plane daher, zus\u00e4tzliche Kontingente f\u00fcr Europa zu sichern. Ob das Fahrzeug k\u00fcnftig auch auf dem Kontinent produziert wird, ist noch offen. Gleichzeitig setzt Hyundai stark auf den Flottenmarkt. Dort sieht man gro\u00dfes Wachstumspotenzial \u2013 besonders im Vergleich zur Konzernschwester Kia, die bereits etwas weiter vorn liegt.<\/p>\n<p>Angesichts globaler Unsicherheiten denkt Hyundai auch \u00fcber neue Lieferketten nach. Zudem h\u00e4lt das Unternehmen \u2013 anders als viele Konkurrenten \u2013 am klassischen H\u00e4ndlernetz fest. Man wolle eine L\u00f6sung, die auch in Krisenzeiten funktioniere. Was den Werkstattumsatz betrifft, zeigen sich bei E-Autos neue Chancen: Kunden seien loyaler und markenbewusster, was langfristige Beziehungen f\u00f6rdere.<\/p>\n<p>Allerdings bereitet der starke Wertverlust von Elektrofahrzeugen dem Unternehmen Sorgen. Martinet betont, dass der Wandel zur Elektromobilit\u00e4t nicht \u00fcber das nat\u00fcrliche Ma\u00df hinaus beschleunigt werden d\u00fcrfe. Unterst\u00fctzungsma\u00dfnahmen seitens der EU und der nationalen Regierungen k\u00f6nnten helfen, die Restwerte zu stabilisieren und das Vertrauen der Kundschaft zu st\u00e4rken.<\/p>\n<p>Quelle(n):<br \/><a href=\"https:\/\/www.elektroauto-news.net\/news\/hyundai-ab-2030-nur-eautos-vollhybride\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">Elektroauto-News.net<\/a><\/p>\n<p style=\"font-size: 12px\">Links mit einem * sind Partner-Links. Durch einen Klick darauf gelangt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort f\u00fcr einen Kauf entscheiden, erhalte ich eine kleine Provision. F\u00fcr euch \u00e4ndert sich am Preis nichts. Danke f\u00fcr eure Unterst\u00fctzung!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Hallo Du, um keine News zu verpassen abonniere doch einfach kostenlos meine Kan\u00e4le, vielen Dank: Hyundai richtet seinen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":185976,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[331,332,548,663,158,3934,3935,13,62153,14,15,12],"class_list":{"0":"post-185975","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europaeische-union","13":"tag-europe","14":"tag-european-union","15":"tag-headlines","16":"tag-hyundai","17":"tag-nachrichten","18":"tag-news","19":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114673531116482736","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/185975","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=185975"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/185975\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/185976"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=185975"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=185975"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=185975"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}