{"id":18647,"date":"2025-04-09T16:11:10","date_gmt":"2025-04-09T16:11:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/18647\/"},"modified":"2025-04-09T16:11:10","modified_gmt":"2025-04-09T16:11:10","slug":"der-us-ueberblick-am-morgen-trump-will-mehr-kohlestrom-usa-zaehlen-deutlich-weniger-touristen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/18647\/","title":{"rendered":"Der US-\u00dcberblick am Morgen: Trump will mehr Kohlestrom, USA z\u00e4hlen deutlich weniger Touristen"},"content":{"rendered":"<p>        Donald Trump unterzeichnet Dekret f\u00fcr mehr Kohlestrom        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">US-Pr\u00e4sident <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/donald-trump\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Donald Trump<\/a> hat Ministerien und Beh\u00f6rden per pr\u00e4sidentiellem Erlass angewiesen, <strong>alle Ma\u00dfnahmen zu beenden, die die F\u00f6rderung und den Export von Kohle eind\u00e4mmen<\/strong>. Zudem soll die Laufzeit von existierenden Kohlekraftwerken verl\u00e4ngert werden. Zur Begr\u00fcndung verwies Trump unter anderem auf den hohen Energiebedarf von Anbietern k\u00fcnstlicher Intelligenz, f\u00fcr die Bereitstellung von Kryptow\u00e4hrungen und die Nutzung von Elektroautos. Zudem wolle er die <strong>Kohleindustrie st\u00e4rken<\/strong> und &#8222;den Bergleuten wieder Arbeit geben&#8220;, sagte Trump. Zugleich verbreitete der Pr\u00e4sident<strong> falsche Behauptungen \u00fcber die Energieerzeugung in Deutschland<\/strong>.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2025-04\/usa-foerderung-kohle-trump-dekret-deutschland\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr zu Trumps Dekret zur F\u00f6rderung von Kohle und seinen Aussagen \u00fcber Deutschland k\u00f6nnen Sie hier nachlesen<\/a>.\n<\/p>\n<p>        Wei\u00dfes Haus muss Nachrichtenagentur AP wieder Zutritt gew\u00e4hren        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Ein US-Bundesrichter hat die Regierung in Washington verpflichtet, der <strong>Nachrichtenagentur AP wieder Zugang zum Wei\u00dfen Haus<\/strong> zu verschaffen. Richter Trevor McFadden entschied, der Ausschluss der Agentur von Terminen in Trumps B\u00fcro und von Pr\u00e4sidentenreisen <strong>widerspreche dem ersten Zusatzartikel zur US-Verfassung<\/strong> von 1791. Das First Amendment garantiert die Meinungs- und Pressefreiheit in den\u00a0<a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/usa\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vereinigten Staaten<\/a>. Wenn die Regierung ihre T\u00fcren f\u00fcr einige Journalisten \u00f6ffne, k\u00f6nne sie &#8222;diese T\u00fcren nicht f\u00fcr andere Journalisten wegen ihrer Einstellungen schlie\u00dfen&#8220;, sagte McFadden zur Begr\u00fcndung. Das Wei\u00dfe Haus hatte die AP <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2025-02\/pressefreiheit-donald-trump-associated-press-reporter-ausgeschlossen\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">vor rund zwei Monaten ausgeschlossen<\/a>. Grund war die <strong>Weigerung der Agentur<\/strong>, sich an Trumps Anordnung zu halten, den Golf von Mexiko fortan als &#8222;Golf von Amerika&#8220; zu bezeichnen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2025-04\/usa-nachrichtenagentur-ap-ausschluss-weisses-haus-urteil\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr zum Urteil \u00fcber den Zutritt der gr\u00f6\u00dften US-Nachrichtenagentur zum Regierungssitz lesen Sie hier<\/a>.\n<\/p>\n<p>        US-Regierung setzt gestrichene Auslandshilfe zum Teil wieder ein        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Das\u00a0<a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/aussenministerium-der-vereinigten-staaten\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">US-Au\u00dfenministerium<\/a>\u00a0hat mehrere <strong>offenbar aus Versehen gestrichene Auslandshilfsprogramme wieder aktiviert<\/strong>. &#8222;Es gab einige Programme, die in anderen L\u00e4ndern gek\u00fcrzt wurden, die nicht gek\u00fcrzt werden sollten, und die wieder in Kraft gesetzt wurden&#8220;, sagte Ministeriumssprecherin Tammy Bruce. Dabei habe es sich um <strong>Nothilfeprojekte des\u00a0<a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/world-food-programme\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Weltern\u00e4hrungsprogramms der Vereinten Nationen<\/a>\u00a0in 14 verarmten L\u00e4ndern<\/strong> gehandelt, die zum Teil r\u00fcckg\u00e4ngig gemacht worden seien. Der Vorsitzende der US-Entwicklungsbeh\u00f6rde USAID, Jeremy Lewin, forderte nach einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters seine Mitarbeiter in einer E-Mail auf, die gestoppte Unterst\u00fctzung des Weltern\u00e4hrungsprogramms im Libanon, in Syrien, Somalia, Jordanien, im Irak und in Ecuador wieder anlaufen zu lassen. Nach Angaben eines USAID-Besch\u00e4ftigten hatte ein <strong>Mitarbeiter von Elon Musks sogenannter Beh\u00f6rde f\u00fcr Regierungseffizienz DOGE die K\u00fcrzung angewiesen.<\/strong>\n<\/p>\n<p>                            \u00a9\u00a0Lea Dohle<\/p>\n<p>\n                    Newsletter<\/p>\n<p>                    Was jetzt? \u2013 Der t\u00e4gliche Morgen\u00fcberblick<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__text\">Starten Sie mit unserem kurzen Nachrichten-Newsletter in den Tag. Erhalten Sie zudem freitags den US-Sonderletter &#8222;Was jetzt, America?&#8220; sowie das digitale Magazin ZEIT am Wochenende.<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__datapolicy\" hidden=\"\">\n            Mit Ihrer Registrierung nehmen Sie die <a href=\"https:\/\/datenschutz.zeit.de\/zon#Newsletter\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Datenschutzerkl\u00e4rung<\/a> zur Kenntnis.\n        <\/p>\n<p>    Vielen Dank! 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Touristiker vermuten, dass Reisende durch die Z\u00f6lle und die Rhetorik von Pr\u00e4sident Donald Trump ver\u00e4rgert und durch Berichte \u00fcber die <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/entdecken\/reisen\/2025-03\/einreise-usa-festnahmen-reisen-donald-trump\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Festnahme von Touristen an der Grenze<\/a> beunruhigt sind. Die Daten des Reise- und Fremdenverkehrsamtes enthielten weder Ank\u00fcnfte aus Kanada noch aus Mexiko. Branchenanalysten erwarten jedoch, dass die Besuche von Kanadiern in den USA im Zuge der momentanen Zollstreitigkeiten ebenfalls deutlich zur\u00fcckgehen werden. Auch die wiederholte Drohung Trumps, <strong>Kanada zum 51. Bundesstaat der USA zu machen<\/strong>, ruft in dem US-Nachbarland gro\u00dfe Ablehnung hervor. Der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer eines Forschungsinstituts, das die Vorlieben chinesischer Touristen untersucht, sagte, dass <strong>Freizeitreisen zu Orten wie Disneyland, Hawaii und New York drastisch abgenommen<\/strong> h\u00e4tten. <\/p>\n<p>                        Pete Hegseth sieht Panamakanal durch China bedroht        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Dem Panamakanal droht nach Ansicht von US-Verteidigungsminister Pete Hegseth anhaltende Gefahr durch China<\/strong>. Gemeinsam w\u00fcrden die USA und Panama f\u00fcr die Sicherheit der Wasserstra\u00dfe sorgen, sagte er bei der Er\u00f6ffnung eines neuen, von den USA finanzierten Docks am Marinest\u00fctzpunkt Vasco Nu\u00f1ez de Balboa in Panama. Die USA lie\u00dfen es nicht zu, dass <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/china\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">China<\/a> oder ein anderes Land den Betrieb des Kanals gef\u00e4hrdeten. <strong>In China ans\u00e4ssige Firmen kontrollierten weiterhin kritische Infrastruktur im Gebiet des Kanals<\/strong>, warnte der Minister. Das er\u00f6ffne China die M\u00f6glichkeit zu \u00dcberwachungsaktivit\u00e4ten in ganz Panama. &#8222;Dies macht Panama und die Vereinigten Staaten weniger sicher, weniger wohlhabend und weniger souver\u00e4n. Und wie Pr\u00e4sident Donald Trump betont hat, ist diese Situation inakzeptabel&#8220;, sagte Hegseth.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2025-02\/regierung-donald-trump-entscheidungen-dekrete-usa\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lesen Sie hier eine Chronik der wichtigsten Entscheidungen der US-Regierung seit ihrem Amtsantritt<\/a>.\n<\/p>\n<p>        Trump wirft China W\u00e4hrungsmanipulation vor        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat\u00a0China unterstellt, seine <strong>W\u00e4hrung zu manipulieren<\/strong>, um die <strong>Auswirkungen der US-Z\u00f6lle auszugleichen<\/strong>. &#8222;Man muss es ihnen lassen. Sie manipulieren ihre W\u00e4hrung heute als Ausgleich f\u00fcr die Z\u00f6lle&#8220;, sagte Trump bei einer Veranstaltung des Nationalen Republikanischen Kongresskomitees. Belege f\u00fchrte er nicht an.\u00a0Auf der gleichen Veranstaltung k\u00fcndigte der US-Pr\u00e4sident\u00a0<strong>&#8222;gro\u00dfe Z\u00f6lle&#8220; auf Pharmaimporte<\/strong>\u00a0an. Diese w\u00fcrden Anreize f\u00fcr Pharmaunternehmen schaffen, ihre Aktivit\u00e4ten in die USA zu verlagern, sagte Trump.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/boerse\/2025-04\/us-zoelle-boerse-aktien-liveblog\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die Entwicklungen im Welthandel infolge der US-Zollpolitik k\u00f6nnen Sie hier live verfolgen<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Donald Trump unterzeichnet Dekret f\u00fcr mehr Kohlestrom US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat Ministerien und Beh\u00f6rden per pr\u00e4sidentiellem Erlass angewiesen,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":18648,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[227,3939,106,1520,13,10114,14,15,16,12,10,8,9,11,1492,64],"class_list":{"0":"post-18647","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-china","9":"tag-der-us-ueberblick-am-morgen","10":"tag-donald-trump","11":"tag-energiewende","12":"tag-headlines","13":"tag-kohlekraftwerk","14":"tag-nachrichten","15":"tag-news","16":"tag-politik","17":"tag-schlagzeilen","18":"tag-top-news","19":"tag-top-meldungen","20":"tag-topmeldungen","21":"tag-topnews","22":"tag-us-zoelle","23":"tag-usa"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114308886250183410","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18647","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=18647"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18647\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/18648"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=18647"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=18647"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=18647"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}