{"id":186497,"date":"2025-06-13T06:36:11","date_gmt":"2025-06-13T06:36:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/186497\/"},"modified":"2025-06-13T06:36:11","modified_gmt":"2025-06-13T06:36:11","slug":"grossangriff-auf-teheran-iran-schickt-mehr-als-100-drohnen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/186497\/","title":{"rendered":"Gro\u00dfangriff auf Teheran \u2013 Iran schickt mehr als 100 Drohnen"},"content":{"rendered":"<p class=\"font-sans font-medium\">Teheran. Der Konflikt zwischen Israel und dem Iran eskaliert. Nach Angaben des israelischen Milit\u00e4rs sind Drohnen auf dem Weg Richtung Israel. News im Blog.<\/p>\n<p>In der Nacht ist das passiert, was Milit\u00e4rexperten f\u00fcr m\u00f6glich gehalten hatten: Israel hat den Iran angegriffen, zahlreiche <strong>Atom- und Milit\u00e4rexperten<\/strong> wurden get\u00f6tet und die wichtige Urananreicherungsanlage Natanz im Zentrum des Landes mehrfach getroffen. <\/p>\n<p>Die Reaktion auf <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/israel\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1657724328\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Israels<\/a> Gro\u00dfangriff folgte umgehend: Der <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/iran\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1657725289\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Iran<\/a> hat <strong>Vergeltung <\/strong>angek\u00fcndigt und Israel zun\u00e4chst mit Drohnen angegriffen. Das israelische Milit\u00e4r spricht von einem mehrt\u00e4gigen Einsatz. <\/p>\n<p><strong>US-Pr\u00e4sident<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/donald-trump\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1657700470\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Donald Trump<\/a> hatte noch zuletzt vor einem Angriff auf den Iran gewarnt. Er will sich am Freitag mit seinem Nationalen Sicherheitsrat besprechen.<\/p>\n<p>Lesen Sie die aktuellen Entwicklungen in unserem Live-Blog.<\/p>\n<p>      Bericht: F-15-Kampfstaffel k\u00f6nnten Drohnen abfangenWie die israelische Zeitung &#8222;Haaretz&#8220; berichtet, entsandte die <strong>US-Luftwaffe<\/strong> vor etwa zwei Wochen eine F-15-Kampfstaffel nach Jordanien, um im Falle eines Angriffs auf Israel iranische Drohnen und Marschflugk\u00f6rper abzufangen.<\/p>\n<p>Dieselbe Staffel, die normalerweise in Gro\u00dfbritannien stationiert ist, war bereits zuvor vor dem ersten direkten <strong>Angriff <\/strong>Irans auf Israel im April letzten Jahres sowie nach Israels Vergeltungsschlag nach dem zweiten iranischen Angriff im Oktober in Jordanien stationiert.<\/p>\n<p>Die F-15 wurden dem Bericht zufolge mit neuer Munition ausger\u00fcstet, die auf den Erfahrungen der Amerikaner mit dem Abfangen iranischer und Huthi-Drohnen basiert. Jedes Flugzeug tr\u00e4gt 21 kleine, auf die Drohnenabwehr zugeschnittene Abfangraketen, sodass ein einzelnes Flugzeug pro Einsatz Dutzende von Drohnen abschie\u00dfen kann.<\/p>\n<p>Saudi-Arabien und Oman verurteilen Israels Angriffe auf Iran\u00a0Die Golfstaaten <strong>Saudi-Arabien<\/strong> und <strong>Oman <\/strong>haben die israelischen Angriffe auf iranische Atomanlagen scharf verurteilt. Die Angriffe stellten eine klare Verletzung internationalen Rechts dar, hie\u00df es in einer Mitteilung der saudischen Regierung. \u201eDas K\u00f6nigreich verurteilt diese ruchlosen Angriffe und betont, dass die internationale Gemeinschaft und der Sicherheitsrat eine gro\u00dfe Verantwortung tragen, diese Aggression umgehend zu stoppen\u201c, hie\u00df es in einer Mitteilung aus Riad.<\/p>\n<p>Die omanische Regierung bezeichnete die Angriffe laut der Nachrichtenagentur des Landes als \u201egef\u00e4hrliche und r\u00fccksichtslose Eskalation\u201c, die eine eklatante Verletzung der UN-Charta und des <strong>V\u00f6lkerrechts <\/strong>darstelle. Zudem drohe das israelische Vorgehen, diplomatische Bem\u00fchungen zunichtezumachen.<\/p>\n<p>Erst am Donnerstag hatte Omans Regierung eine sechste Runde von Gespr\u00e4chen zwischen dem Iran und den <strong>USA <\/strong>\u00fcber das <strong>Atomprogramm <\/strong>des Landes in der omanischen Hauptstadt Muskat f\u00fcr Sonntag angek\u00fcndigt. Bislang hatten die Gespr\u00e4che keinen Durchbruch gebracht.\u00a0<\/p>\n<p>IAEA: Iran meldet nach Angriff keine erh\u00f6hten Strahlenwerte an Atomanlage Natans<\/p>\n<p>Der Iran hat an der Atomanlage <strong>Natans <\/strong>nach Angaben der Internationalen <strong>Atomenergiebeh\u00f6rde <\/strong>(IAEA) nach den israelischen Angriffen keine erh\u00f6hten Strahlenwerte gemessen. \u201eDie iranischen Beh\u00f6rden haben die IAEA dar\u00fcber informiert, dass am Standort Natans kein Anstieg der Strahlenwerte beobachtet wurde\u201c, erkl\u00e4rte IAEA-Cef Rafael Grossi am Freitag im Onlinedienst X.<\/p>\n<p>Zuvor hatte die IAEA best\u00e4tigt, dass die f\u00fcr den <strong>Iran <\/strong>wichtige Anlage, in der auch Uran angereichert wird, zu den Zielen des israelischen Milit\u00e4rschlags geh\u00f6rte. Das iranische Atomkraftwerk Buschehr wurde demnach nicht angegriffen.<\/p>\n<p>Israel hatte am Morgen mehrere Ziele im Iran angegriffen, darunter in der Hauptstadt Teheran und in der Atomanlage Natans. Das iranische \u00d6lministerium erkl\u00e4rte, gro\u00dfe Raffinerien und \u00d6ltanks seien von dem Angriff nicht betroffen gewesen.\u00a0<\/p>\n<p>Goldpreis n\u00e4hert sich Rekord nach Israels Angriff auf Iran<\/p>\n<p>Der Goldpreis ist nach dem Angriff <strong>Israels <\/strong>auf den Iran kr\u00e4ftig nach oben geklettert. Der Preis f\u00fcr eine Feinunze (etwa 31,1 Gramm) stieg am fr\u00fchen Morgen um bis zu knapp zwei Prozent auf 3.444 US-Dollar. Zuletzt lag das Plus noch bei 1,2 Prozent auf 3.426 Dollar.\u00a0<\/p>\n<p>Damit n\u00e4hert sich der Goldpreis weiter dem <strong>Rekordhoch<\/strong>, das im April bei 3.500 Dollar erreicht worden war. Gold gilt bei vielen Investoren als sogenannter sicherer Hafen und wird deshalb bei geopolitischen Krisen nachgefragt.<\/p>\n<p>Israels Milit\u00e4r hatte in der Nacht mehrere Ziele im Iran angegriffen. Am Donnerstag hatte es Hinweise auf eine bevorstehende Attacke gegeben, als US-Botschaftspersonal aus dem Nachbarland Irak abzogen. Das hatte den Goldpreis bereits nach oben getrieben.\u00a0<\/p>\n<p>Armee: Iran greift mit mehr als 100 Drohnen an<\/p>\n<p>Der <strong>Iran <\/strong>hat israelischen Angaben zufolge in den vergangenen Stunden mehr als 100 Drohnen in Richtung Israel geschickt. Die Armee sowie die Abwehrsysteme des Milit\u00e4rs arbeiteten daran, diese abzuschie\u00dfen, sagte der Milit\u00e4rsprecher Effie Defrin.\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident <strong>Donald Trump<\/strong> hofft laut einem Bericht des Senders Fox News trotz des israelischen Angriffs auf den Iran auf eine R\u00fcckkehr zu Verhandlungen. \u201eDer Iran darf keine Atombombe haben, und wir hoffen, an den Verhandlungstisch zur\u00fcckzukehren. Wir werden sehen\u201c, sagte Trump demnach in einem Telefoninterview. Im Falle iranischer Vergeltungsschl\u00e4ge seien die <strong>USA <\/strong>jedoch bereit, sich und Israel zu verteidigen.Er sei vorab \u00fcber den israelischen Angriff informiert worden, sagte Trump laut <strong>Fox News<\/strong> weiter. In den vergangenen Tagen habe er mehrmals mit dem israelischen Ministerpr\u00e4sidenten Benjamin Netanjahu gesprochen und auch mindestens einen wichtigen Verb\u00fcndeten im Nahen Osten kontaktiert, meldete der Sender weiter.\u00a0<\/p>\n<p>Die USA seien aber nicht in den Angriff einbezogen gewesen. Trump hatte den Iran in den vergangenen Monaten mehrfach gewarnt, dass es ohne eine Einigung im <strong>Atomstreit <\/strong>zu einem Milit\u00e4reinsatz kommen k\u00f6nnte.\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Im Zuge des israelischen Gro\u00dfangriffs im <strong>Iran <\/strong>ist nach Angaben der Internationalen Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEA) eine der wichtigsten iranischen Atomanlagen zum Ziel geworden. Die Uran-Anreicherungsanlage in <strong>Natans <\/strong>sei \u201eunter den Zielen\u201c, teilte IAEA-Chef Rafael Grossi auf der Plattform X mit. Die Situation sei \u201e\u00e4u\u00dferst besorgniserregend\u201c, schrieb Grossi. Seine Beh\u00f6rde stehe im Kontakt mit iranischen Beh\u00f6rden, um die aktuellen Strahlungswerte abzukl\u00e4ren.<\/p>\n<p>Nach Grossis Angaben sind derzeit Atominspektoren der IAEA im Iran. Die Zentrale der Atomenergiebeh\u00f6rde in Wien stehe mit ihnen ebenfalls in Kontakt, schrieb er.<\/p>\n<p>In Natans im Zentraliran wird unter anderem <strong>Uran <\/strong>mit einem Reinheitsgrad von bis zu 60 Prozent produziert. Dieses Material ist nach Angaben der IAEA beinahe waffentauglich, denn es k\u00f6nnte mit relativ wenig Aufwand auf ein Niveau von 90 Prozent gebracht werden, das f\u00fcr Atomwaffen n\u00f6tig ist. Teheran hat bislang stets beteuert, keine Atomwaffen bauen zu wollen.<\/p>\n<p>\u00a0Die Angriffe im Iran sollen nach \u00c4u\u00dferungen eines ranghohen <strong>israelischen Milit\u00e4rvertreters<\/strong> auch in den kommenden Tagen weitergehen. \u201eWir verf\u00fcgen \u00fcber einen langfristigen, breit angelegten Angriffsplan f\u00fcr die kommenden Tage \u2013 vor uns liegen schwierige Zeiten\u201c, sagte der Milit\u00e4r nach Angaben des regierungsnahen israelischen TV-Senders C14.\u00a0\u201eDie Iraner werden reagieren. Wenn die Bev\u00f6lkerung (in Israel) diszipliniert bleibt, wird es nur wenige Verletzte geben\u201c, sagte er demnach weiter. Anderenfalls seien viele Opfer zu bef\u00fcrchten. \u201eWir befinden uns im <strong>Krieg<\/strong>.\u201c<\/p>\n<p>Zu dem <strong>Gro\u00dfangriff <\/strong>im Iran sagte der Milit\u00e4r laut dem Bericht: \u201eWir haben einen beispiellosen Erfolg erzielt \u2013 einen erheblichen Schlag gegen die Spitze des iranischen Milit\u00e4rs und der Revolutionsgarden. Zus\u00e4tzlich auch gegen Atomwissenschaftler, die die Umsetzung vorantreiben.\u201c<\/p>\n<p>Iran k\u00fcndigt Vergeltung an<br \/>Nach dem Angriff Israels hat der Iran Vergeltung angek\u00fcndigt. Es werde ein <strong>entschlossener Gegenschlag<\/strong> vorbereitet, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Irna unter Berufung auf eine \u201einformierte Quelle\u201c. \u00dcblicherweise dienen die Staatsmedien als Sprachrohr f\u00fcr die F\u00fchrung der Islamischen Republik und verbreiten gezielt deren Verlautbarungen.<\/p>\n<p>Irans Verteidigungsminister Asis Nasirsadeh hatte diese Woche im Falle einer milit\u00e4rischen Eskalation bereits mit <strong>Konsequenzen <\/strong>gedroht. Seine Drohungen richteten sich zun\u00e4chst gegen die mit Israel verb\u00fcndeten USA und ihre St\u00fctzpunkte in der Region.<br \/>\u00a0<br \/>Eigentlich hatten Washington und Teheran im Streit \u00fcber das iranische Atomprogramm miteinander verhandelt und einen neuen Deal angestrebt. Diese Hoffnung \u00e4u\u00dferte auch Nasirsadeh. \u201eAber wenn die <strong>Verhandlungen<\/strong> scheitern und uns eine Auseinandersetzung aufgezwungen wird, werden die Verluste der Gegenseite mit Sicherheit weitaus h\u00f6her sein als unsere\u201c, sagte er. Dann folgte der israelische Angriff.<\/p>\n<p>rans geistliches Oberhaupt Ayatollah <strong>Ali Chamenei<\/strong> hat Israel nach den t\u00f6dlichen Angriffen auf den Iran mit folgenschweren Konsequenzen gedroht. Das \u201ezionistische Regime\u201c habe sich \u201eauf ein bitteres und schmerzhaftes Schicksal eingestellt, das ihm mit Sicherheit zuteil werden wird\u201c, erkl\u00e4rte Chamenei. Zuvor hatten iranische Medien gemeldet, dass der Chef der ber\u00fcchtigten Iranischen Revolutionsgarden, Hossein Salami, bei einem israelischen <strong>Luftangriff <\/strong>get\u00f6tet und neben Zielen in der Hauptstadt Teheran unter anderem die Atomanlage Natanz getroffen worden sei.Auch die ber\u00fcchtigten <strong>Iranischen Revolutionsgarden<\/strong> k\u00fcndigten Vergeltung f\u00fcr den Tod ihres Chefs Hossein Salami an. Dieser war Berichten der iranischen Nachrichtenagenturen Tasnim und Mehr zufolge bei einem israelischen Luftangriff auf das Hauptquartier der Revolutionsgarden get\u00f6tet worden.<\/p>\n<p>Das iranische Milit\u00e4r erkl\u00e4rte, es werde \u201emit Sicherheit auf diesen zionistischen Angriff reagieren\u201c. Israel werde \u201eeinen hohen Preis zahlen\u201c und sollte mit einer \u201estarken Antwort der iranischen Streitkr\u00e4fte rechnen\u201c, sagte Generalstabssprecher Abolfasl Schekartschi am Freitag.<\/p>\n<p>\u00a0Irans Hauptstadt Teheran ist von einer zweiten Welle von Explosionen ersch\u00fcttert worden. Die Luftabwehr sei aktiviert worden, berichtete das staatliche Fernsehen. N\u00e4here Details waren zun\u00e4chst nicht bekannt.<\/p>\n<p>Nach Israels Angriffen gegen den Iran hat der <strong>Armeechef <\/strong>des Landes die Bev\u00f6lkerung auf m\u00f6gliche iranische Vergeltungsangriffe eingestellt. Er k\u00f6nne \u201ekeinen absoluten Erfolg versprechen\u201c, sagte Samir im israelischen Fernsehen. \u201eDas iranische Regime wird versuchen, uns anzugreifen, und der zu erwartende Tribut wird sich von dem unterscheiden, was wir gewohnt sind.\u201c Die Angriffe auf den Iran nannte der Armeechef eine \u201ehistorische Kampagne, wie es sie noch nie gab\u201c.\u00a0<\/p>\n<p>Verteidigungsminister Israel Katz sagte, Israel befinde sich im Konflikt mit seinem <strong>Erzfeind <\/strong>Iran an einem \u201ekritischen Punkt\u201c. \u201eDies ist ein entscheidender Moment in der Geschichte des Staates Israel und in der Geschichte des j\u00fcdischen Volkes\u201c, erkl\u00e4rte Katz in einer Stellungnahme. Der Iran sei \u201emehr denn je entschlossen, seine Vision der Zerst\u00f6rung Israels zu verwirklichen\u201c. Wenn Israel den \u201ekritischen Punkt\u201c verpasse, \u201ewerden wir keine M\u00f6glichkeit haben, den Iran daran zu hindern, sich Atomwaffen zu beschaffen, die unsere eigene Existenz gef\u00e4hrden w\u00fcrden\u201c, sagte er.<\/p>\n<p>Nach dem israelischen Gro\u00dfangriff hat der Iran Vergeltung angek\u00fcndigt. Es werde ein entschlossener <strong>Gegenschlag <\/strong>vorbereitet, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Irna unter Berufung auf eine \u201einformierte Quelle\u201c. \u00dcblicherweise dienen die Staatsmedien als Sprachrohr f\u00fcr die F\u00fchrung der Islamischen Republik und verbreiten gezielt deren Verlautbarungen.<\/p>\n<p>Irans Verteidigungsminister Asis Nasirsadeh hatte diese Woche im Falle einer milit\u00e4rischen Eskalation bereits mit Konsequenzen gedroht. Seine Drohungen richteten sich zun\u00e4chst gegen die mit Israel verb\u00fcndeten <strong>USA <\/strong>und ihre St\u00fctzpunkte in der Region.\u00a0<\/p>\n<p>Eigentlich hatten Washington und Teheran im Streit \u00fcber das iranische Atomprogramm miteinander verhandelt und einen neuen Deal angestrebt. Diese Hoffnung \u00e4u\u00dferte auch Nasirsadeh. \u201eAber wenn die Verhandlungen scheitern und uns eine Auseinandersetzung aufgezwungen wird, werden die Verluste der Gegenseite mit Sicherheit weitaus h\u00f6her sein als unsere\u201c, sagte er. Dann folgte der israelische Angriff.<\/p>\n<p>Nach den israelischen Angriffen auf den Iran will sich US-Pr\u00e4sident <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/donald-trump\/\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Donald Trump<\/a> am Freitag mit seinem Nationalen Sicherheitsrat besprechen. Das Treffen mit den au\u00dfen- und sicherheitspolitischen Experten des <strong>Wei\u00dfen Hauses<\/strong> soll um 11.00 Uhr stattfinden (17.00 MESZ). Die nicht \u00f6ffentliche Besprechung soll demnach im \u201esituation room\u201c stattfinden, dem besonders gesch\u00fctzten Lagezentrum im Wei\u00dfen Haus, wie aus einer Planungsmitteilung der Regierungszentrale hervorging.\u00a0Israel hat bei seinen Angriff gegen den Iran nach Angaben des israelischen Regierungschefs <strong>Benjamin Netanjahu<\/strong> \u201edas Herz\u201c des iranischen Atomprogramms zur Anreicherung von Uran getroffen. Zudem sei \u201edas Herz von Irans Programm f\u00fcr ballistische Raketen\u201c getroffen worden, sagte Netanjahu am Freitag. Die israelischen Angriffe richteten sich ihm zufolge gegen die Urananreicherungsanlage in Natanz und damit im Zusammenhang stehende Wissenschaftler. Der israelische Milit\u00e4reinsatz gegen den Iran werde \u201eso viele Tage wie n\u00f6tig\u201c dauern.Die israelische Armee teilte mit, dass sie die erste Phase ihrer <strong>Angriffe <\/strong>auf den Iran abgeschlossen habe. Daran seien \u201eDutzende von Kampfflugzeugen der israelischen Luftwaffe\u201c beteiligt gewesen. Bei dem Einsatz seien iranische Milit\u00e4r- und Atomanlagen im ganzen Land getroffen worden. Die Angriffe galten demnach Dutzenden milit\u00e4rischen Zielen, \u201eeinschlie\u00dflich nuklearen Ziele in verschiedenen Regionen des Iran\u201c.<\/p>\n<p>Dem iranischen Staatsfernsehen zufolge waren am Freitagmorgen <strong>Explosionen <\/strong>in Natanz in der zentralen Provinz Isfahan zu h\u00f6ren, wo sich eine der wichtigsten Urananreicherungsanlagen des Landes befindet. Israel schloss derweil seinen Luftraum.<\/p>\n<p rel=\"author\" class=\"text-brand\">mit fmg, dpa, afp, epd, kna<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Teheran. 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