{"id":186748,"date":"2025-06-13T09:01:10","date_gmt":"2025-06-13T09:01:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/186748\/"},"modified":"2025-06-13T09:01:10","modified_gmt":"2025-06-13T09:01:10","slug":"gaza-aktivistin-yasemin-acar-zurueck-in-berlin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/186748\/","title":{"rendered":"Gaza-Aktivistin Yasemin Acar zur\u00fcck in Berlin"},"content":{"rendered":"<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Die Berliner Aktivistin Yasemin Acar, die gemeinsam mit <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/topics\/greta-thunberg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Greta Thunberg<\/a> auf einem Schiff der \u201eGaza Freedom Flotilla\u201c zum Gazastreifen reisen wollte, ist am Donnerstagabend am Berliner Flughafen BER gelandet. Dort wurde sie lautstark von Dutzenden Unterst\u00fctzern empfangen worden. Zwischen den Menschen mit Pal\u00e4stina-Flaggen und Pal\u00e4stinensert\u00fcchern herrschte dichtes Gedr\u00e4nge. Es wurde \u201eFreiheit f\u00fcr Pal\u00e4stina\u201c und \u201eFreiheit f\u00fcr Yasemin\u201c gerufen. Einigen hatten Blumen dabei.<\/p>\n<p>Acar wirft Israel vor, die Besatzungsmitglieder des Segelschiffs \u201eMadleen\u201c in internationalen Gew\u00e4sser gekidnappt zu haben, wie sie in einem Pressestatement am Flughafen sagte. \u201eWir werden nicht aufh\u00f6ren\u201c, sagte Acar. \u201eWir werden wiederkommen, bis wir die Belagerung stoppen.\u201c<\/p>\n<p>Acar zu Netanjahu: \u201eWir kommen wieder\u201c<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">In einem Statement auf Instagram sagte Acar weiter: \u201eWir wurden gefangen gehalten. Einmal wurden wir gezwungen, 20 Stunden lang mit Elitesoldaten zusammenzusitzen, die f\u00fcr einige der grausamsten Massaker verantwortlich waren. Killermaschinen, die auf ein humanit\u00e4res Hilfsschiff geschickt wurden\u201c. Doch in ihren Augen habe sie \u201eAngst\u201c gesehen, da die Soldaten w\u00fcssten, dass sie verloren h\u00e4tten. Von der deutschen Seite h\u00e4tte sie keinerlei Unterst\u00fctzung erhalten. Zum israelischen Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanjahu sagte Akar: \u201eWir kommen wieder\u201c.<\/p>\n<p>Bei ihrer Ankunft sagte Acra weiter: \u201eIhr k\u00f6nnt mich 100 Jahre lang aus Pal\u00e4stina verbannen \u2013 ihr werdet nicht mehr so lange existieren, dass ich Pal\u00e4stina nicht wiedersehen werde\u201c. Sie bezichtigt Israel dann noch als \u201eKinderm\u00f6rder\u201c.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Der Empfang am Flughafen wirkte nach Angaben eines dpa-Reporters chaotisch. Die Menschen dr\u00e4ngten sich dicht um Acar, es wurde laut gerufen, ein Mann hob die Aktivistin kurz auf seine Schulter. Die Polizei sch\u00e4tzte die Zahl der Teilnehmer auf einen niedrigen dreistelligen Bereich. Auf Instagram sind Videos zu sehen, wir Acar von mehreren auch internationalen Reportern umringt wird.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Die <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/nach-stopp-von-gaza-schiff-greta-thunberg-auf-dem-weg-nach-hause-li.2331919\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">israelische Armee hatte die \u201eMadleen\u201c am Montag gestoppt<\/a> und die zw\u00f6lf Aktivistinnen und Aktivisten, zu denen auch Greta Thunberg geh\u00f6rt, am Dienstag ausgewiesen. Die Aktivistengruppe war Anfang Juni auf Sizilien in See gestochen. Sie wollte nach eigenen Angaben Hilfsg\u00fcter wie Babynahrung und medizinische G\u00fcter zu den notleidenden Menschen im Gazastreifen bringen. Zugleich wollten sie mit der Aktion internationale Aufmerksamkeit auf die humanit\u00e4re Lage vor Ort richten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Berliner Aktivistin Yasemin Acar, die gemeinsam mit Greta Thunberg auf einem Schiff der \u201eGaza Freedom Flotilla\u201c zum&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":186749,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[1941,1939,296,1937,29,30,1940,1938],"class_list":{"0":"post-186748","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-aktuelle-nachrichten-aus-berlin","9":"tag-aktuelle-news-aus-berlin","10":"tag-berlin","11":"tag-berlin-news","12":"tag-deutschland","13":"tag-germany","14":"tag-nachrichten-aus-berlin","15":"tag-news-aus-berlin"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114675245726311980","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/186748","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=186748"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/186748\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/186749"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=186748"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=186748"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=186748"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}