{"id":187207,"date":"2025-06-13T13:17:09","date_gmt":"2025-06-13T13:17:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/187207\/"},"modified":"2025-06-13T13:17:09","modified_gmt":"2025-06-13T13:17:09","slug":"kinderschutz-ios-26-und-co-erweitern-funktionen-fuer-eltern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/187207\/","title":{"rendered":"Kinderschutz: iOS 26 und Co. erweitern Funktionen f\u00fcr Eltern"},"content":{"rendered":"<p>Apple f\u00fchrt mit seinen neuen Betriebssystemen im Herbst auch neue M\u00f6glichkeiten zum Schutz des Nachwuchses ein. Eltern k\u00f6nnen Kinder-Accounts einfacher verwalten und Apps bekommen die M\u00f6glichkeit an die Hand, ihre Inhalte anhand des Alters der Nutzer anzupassen.<\/p>\n<p>Management der Familiengruppe<\/p>\n<p>Beim Einrichten eines Kinder-Accounts werden k\u00fcnftig Kinderschutzfunktionen standardm\u00e4\u00dfig aktiviert, das gilt bereits ab iOS 18.4, iPadOS 18.4 und macOS 15.4. Das Set-up kann von den Eltern dann auch sp\u00e4ter beendet werden. Ab iOS 26 werden Eltern durch einen Alterscheck gef\u00fchrt und verbinden den Kinder-Account dann automatisch mit der Familiengruppe \u2013 inklusive der bekannten Schutzfunktionen wie Bildschirmzeit. Unterst\u00fctzt werden dabei auch visionOS 26 und watchOS 26.<\/p>\n<p>Der App Store bekommt bis Ende des Jahres feinere Alterseinstellungen: Bei den Freigaben hinzu kommen 13+, 16+ und 18+. Insgesamt gibt es f\u00fcnf &#8222;Tiers&#8220;, die Entwickler festlegen k\u00f6nnen, um ihre Apps einzuordnen. Je nach Einstellung ist dies mit verschiedenen Einschr\u00e4nkungen verkn\u00fcpft.<\/p>\n<p>Chatpartner auch in anderen Apps kontrollieren<\/p>\n<p>Es wird k\u00fcnftig auch m\u00f6glich, Altersangaben mit Apps zu teilen. Dies erfolgt auf eine sichere Art. Ein genaues Geburtsdatum muss nicht eingegeben werden, stattdessen wird \u00fcber die &#8222;Declared Age Range API&#8220; ein Altersbereich \u00fcbermittelt. Eltern k\u00f6nnen einstellen, ob die Alterskohorte immer, auf Nachfrage oder nie \u00fcbermittelt werden. Kinder k\u00f6nnen dies selbst nicht \u00e4ndern. Weiterhin neu ist die Steuerung neuer Kommunikationspartner. Eltern k\u00f6nnen festlegen, wer durchgelassen wird \u2013 sowohl in der Nachrichten-App als auch \u00fcber ein neues PermissionKit auch in immer mehr Drittanbieter-Apps. Schlie\u00dflich wirbt der App Store redaktionell auch nicht mehr f\u00fcr Inhalte, die nicht zu den Kinder-Einstellungen passen. Solche Apps tauchen auch nicht in Listen auf.<\/p>\n<p>In der Vergangenheit hatte es immer wieder Probleme mit Bildschirmzeit gegeben \u2013 der Nachwuchs kam stets auf neue Ideen, <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/iOS-18-5-Bildschirmzeit-hilft-kuenftig-ueberlisteten-Eltern-10376763.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Apples Schutz zu &#8222;hacken&#8220;<\/a>. Zwar gab es dann immer relativ zeitnah Updates, g\u00e4nzlich sollte man sich auf die rein technische L\u00f6sung aber nicht verlassen. Sinnvoller ist es, mit den Kindern zu sprechen und vor allem gegenseitiges Vertrauen bei der Techniknutzung zu schaffen.<\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:bsc@heise.de\" title=\"Ben Schwan\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">bsc<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p><strong>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. Jetzt eine Woche unverbindlich testen \u2013 ohne Verpflichtung!<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Apple f\u00fchrt mit seinen neuen Betriebssystemen im Herbst auch neue M\u00f6glichkeiten zum Schutz des Nachwuchses ein. 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