{"id":187621,"date":"2025-06-13T17:09:10","date_gmt":"2025-06-13T17:09:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/187621\/"},"modified":"2025-06-13T17:09:10","modified_gmt":"2025-06-13T17:09:10","slug":"hamburg-schleswig-holstein-hsv-und-universitaetsklinik-arbeiten-noch-enger-zusammen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/187621\/","title":{"rendered":"Hamburg &#038; Schleswig-Holstein: HSV und Universit\u00e4tsklinik arbeiten noch enger zusammen"},"content":{"rendered":"<p>                    Hamburg &amp; Schleswig-Holstein<br \/>\n                HSV und Universit\u00e4tsklinik arbeiten noch enger zusammen<\/p>\n<p>\t\t\t\t              13.06.2025, 19:03 Uhr<\/p>\n<p><strong>Zuletzt soll es zwischen dem Hamburger SV und den Medizinern um Mannschaftsarzt G\u00f6tz Welsch \u00c4rger gegeben haben. Sogar von einem Ende der Kooperation mit dem UKE war die Rede. Jetzt folgt die Wende.<\/strong><\/p>\n<p>Hamburg (dpa\/lno) &#8211; Fu\u00dfball-Bundesligist Hamburger SV hat seinen Streit mit den Sportmedizinern um Mannschaftsarzt G\u00f6tz Welsch beendet. Nach Gespr\u00e4chen von Sportvorstand Stefan Kuntz mit den Verantwortlichen des Athleticums des Universit\u00e4tsklinikums Hamburg Eppendorf (UKE) teilte der Aufsteiger mit, die Zusammenarbeit zu erweitern.\u00a0<\/p>\n<p>Das neue Athleticum ist eine hochmoderne und 15 Millionen Euro teure Klinik am Trainingsgel\u00e4nde des HSV im Volkspark zur sportmedizinischen Versorgung. Die Einrichtung wird im Herbst er\u00f6ffnet und soll von Welsch geleitet werden.<\/p>\n<p>&#8222;Wir hatten einen kontroversen, sachlichen Austausch mit l\u00f6sungsorientierter Ausrichtung&#8220;, wurde Kuntz in der HSV-Mitteilung zitiert. Mannschaftsarzt Welsch meinte: &#8222;Das Resultat der Unterhaltung ist ein noch klareres Verst\u00e4ndnis von den Anforderungen und Bed\u00fcrfnissen beider Seiten.&#8220; Das Wichtigste sei, &#8222;dass wir mit einer gest\u00e4rkten Vertrauensbasis in die n\u00e4chste Saison und in die gemeinsame Zukunft gehen&#8220;.\u00a0<\/p>\n<p>Streit um Abwehrtalent Soumahoro<\/p>\n<p>Ausl\u00f6ser f\u00fcr die Differenzen war laut &#8222;Hamburger Abendblatt&#8220; der Franzose Aboubaka Soumahoro. Das Verteidiger-Talent war im Februar zum HSV gekommen und als Sofortverst\u00e4rkung im Aufstiegskampf eingeplant. Im ersten Training hatte sich der 20-J\u00e4hrige am Oberschenkel mutma\u00dflich leicht verletzt. Die Verletzung stellte sich als Sehnenriss heraus.\u00a0<\/p>\n<p>Bei der Untersuchung wurde entdeckt, dass er bereits eine Vorverletzung gehabt habe. Soumahoro fiel monatelang aus, ist f\u00fcr die neue Saison aber fit.<\/p>\n<p>Kuntz soll nach Angaben des &#8222;Hamburger Abendblatt&#8220; \u00fcber die HSV-Mediziner ver\u00e4rgert gewesen sein. Er glaubte, die HSV-Mediziner h\u00e4tten beim obligatorischen Medizincheck vor der Vertragsunterzeichnung die Verletzung nicht bemerkt. Die \u00c4rzte wiesen die Vorw\u00fcrfe zur\u00fcck. Angeblich soll von HSV-Seite aus die Zusammenarbeit mit dem UKE infrage gestellt worden sein. \u00a0<\/p>\n<p>Auch die Bundesliga-Fu\u00dfballerinnen werden nun betreut<\/p>\n<p>Nun folgte die Wende. Die Zusammenarbeit wird sogar auf die Bundesliga-Fu\u00dfballerinnen des HSV erweitert. &#8222;Auch hier wollen wir Synergien nutzen und den Frauen eine bestm\u00f6gliche sportmedizinische Betreuung liefern. Die Verzahnung wird noch enger werden&#8220;, sagte Kuntz.\u00a0<\/p>\n<p>Welsch betonte mit Blick auf die Er\u00f6ffnung des Athleticum: &#8222;Letztlich war und ist auch das einer der wesentlichen Punkte f\u00fcr den ausgew\u00e4hlten Standort im Volkspark: Wir wollen noch enger zusammenr\u00fccken und dadurch die Partnerschaft weiter intensivieren und ausbauen.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Hamburg &amp; Schleswig-Holstein HSV und Universit\u00e4tsklinik arbeiten noch enger zusammen 13.06.2025, 19:03 Uhr Zuletzt soll es zwischen dem&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":187622,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1826],"tags":[29,30,692,5075,1971,3857],"class_list":{"0":"post-187621","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-hamburg","8":"tag-deutschland","9":"tag-germany","10":"tag-hamburg","11":"tag-hsv","12":"tag-schleswig-holstein","13":"tag-universitaetsklinik"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114677164699274073","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/187621","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=187621"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/187621\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/187622"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=187621"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=187621"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=187621"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}