{"id":187979,"date":"2025-06-13T20:31:11","date_gmt":"2025-06-13T20:31:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/187979\/"},"modified":"2025-06-13T20:31:11","modified_gmt":"2025-06-13T20:31:11","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2150-niederlande-stellen-sich-hinter-nato-ziel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/187979\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 21:50 Niederlande stellen sich hinter Nato-Ziel +++"},"content":{"rendered":"<p>Die Niederlande stellen sich offiziell hinter das F\u00fcnf-Prozent-Ziel der Nato. Seine Regierung beabsichtige, den Vorschlag der Nato zu unterst\u00fctzen, &#8222;j\u00e4hrlich 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) f\u00fcr Verteidigung und 1,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts f\u00fcr umfassendere Investitionen in relevante Ausgaben wie soziale Widerstandsf\u00e4higkeit und Infrastruktur auszugeben&#8220;, erkl\u00e4rt der niederl\u00e4ndische Regierungschef Dick Schoof. Angesichts des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine sei es &#8222;unvermeidlich&#8220; f\u00fcr sein Land, mehr in die eigene Verteidigung zu investieren, erkl\u00e4rte Schoof: &#8222;Das Nato-B\u00fcndnis ist daf\u00fcr unverzichtbar. Die Niederlande \u00fcbernehmen daf\u00fcr die Verantwortung.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 21:05 Iranischer General get\u00f6tet, der Russland mit Drohnen versorgte +++<br \/><\/b>Beim israelischen Angriff auf den Iran am Morgen ist offenbar auch der General get\u00f6tet worden, der f\u00fcr die Drohnenlieferungen an den Kreml verantwortlich war. Wie die &#8222;Times of Israel&#8220; berichtet, best\u00e4tigte das Korps der Islamischen Revolutionsgarden, dass der Kommandeur f\u00fcr Luft- und Raumfahrt, Amir Ali Hajizadeh, ums Leben gekommen sei. Die EU hatte Hajizadeh laut <a href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/irans-commander-sanctioned-over-drone-supply-to-russia-killed-in-israeli-airstrike\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;Kyiv Independent&#8220;<\/a> zuvor mit Sanktionen belegt, weil er die Lieferung von Drohnen des Typs Shahed an Russland f\u00fcr dessen Angriffskrieg gegen die Ukraine beaufsichtigte.<\/p>\n<p><b>+++ 20:26 Briten fangen russische Maschine \u00fcber Ostsee ab +++<br \/><\/b>Die britische Luftwaffe hat am Morgen \u00fcber der Ostsee ein russisches Aufkl\u00e4rungsflugzeug abgefangen. &#8222;Das ist ein weiterer provokativer Test der Bereitschaft der Nato-Systeme&#8220;, <a href=\"https:\/\/x.com\/DowOperSZ\/status\/1933540824085680261\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">teilt das polnische Milit\u00e4r mit<\/a>. Der Fall werde nun intern aufgearbeitet. Die russische Il-20 wird f\u00fcr elektronische \u00dcberwachungs- und Aufkl\u00e4rungsmissionen eingesetzt. \u00dcber der Ostsee kommt es regelm\u00e4\u00dfig zu solchen Vorf\u00e4llen.<\/p>\n<p><b>+++ 19:52 Kiew: Iran ist Quelle zahlreicher Probleme +++<br \/><\/b>Die Ukraine warnt wegen der israelischen Luftangriffe auf den Iran vor einer weiteren Destabilisierung der internationalen Sicherheitslage. Das ukrainische Au\u00dfenministerium in Kiew erinnert aber daran, dass der Iran Russland Waffen f\u00fcr dessen Angriffskrieg gegen die Ukraine liefere. \u201cDer Iran ist die Quelle zahlreicher Probleme im Nahen Osten und dar\u00fcber hinaus\u201d, hei\u00dft es in einer Mitteilung. Sicherheit f\u00fcr die Region und f\u00fcr Europa werde es nur geben, wenn die internationale Gemeinschaft koordiniert aggressive Staaten wie Russland, den Iran und Nordkorea eind\u00e4mme. Gerade bei den n\u00e4chtlichen Luftangriffen setzt die russische Armee Kampfdrohnen des iranischen Bautyps Schahed ein. Sie stammen entweder aus dem Iran oder werden in Russland in gro\u00dfen St\u00fcckzahlen nachgebaut.<\/p>\n<p><b>+++ 19:10 Dnipropetrowsk: Ukrainisches Milit\u00e4r widerspricht &#8222;NYT&#8220;-Bericht +++<br \/><\/b>Die russischen Truppen sind nach ukrainischen Angaben doch noch nicht in das Dnipropetrowsk eingedrungen. Ein Sprecher einer Einheit der ukrainischen Bodentruppen widerspricht einem Bericht der &#8222;New York Times&#8220;, in dem es hie\u00df, die Kremltruppen h\u00e4tten erstmals seit dem \u00dcberfall die Region im zentralen Osten des Landes betreten. Die US-Zeitung hatte sich auf Quellen aus dem ukrainischen Milit\u00e4r bezogen. Der Sprecher sagt dem <a href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/ukrainian-military-denies-nyt-claims-on-russian-presence-in-dnipropetrovsk-oblast\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">ukrainischen Medium Suspilne<\/a>, die Lage vor Ort h\u00e4tte sich nicht ver\u00e4ndert. <\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 18:28 Kampfjet zerst\u00f6rt russisches Drohnenlager +++<\/b><br \/>Ein ukrainischer Kampfjet hat ein russisches Drohnenlager in der ukrainischen Region Saporischschja zerst\u00f6rt. Die Luftwaffe ver\u00f6ffentlichte ein entsprechendes Video auf <a href=\"https:\/\/t.me\/kpszsu\/36248\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">Telegram<\/a>. Die russischen Besatzer sollen von dort nicht nur Kampfdrohnen gesteuert, sondern auch Munition und Treibstoff gesammelt haben.<\/p>\n<p><b>+++ 17:41 EU verl\u00e4ngert Schutz f\u00fcr Kriegsfl\u00fcchtlinge +++<br \/><\/b>Die EU hat den unb\u00fcrokratischen Schutz f\u00fcr Kriegsfl\u00fcchtlinge aus der Ukraine um ein weiteres Jahr verl\u00e4ngert. Die EU-Innenminister billigen einstimmig einen Vorschlag der EU-Kommission, mit dem Ukrainerinnen und Ukrainer bis M\u00e4rz 2027 ohne Asylverfahren einen Aufenthaltstitel erhalten k\u00f6nnen. &#8222;Wir werden Millionen ukrainischen Fl\u00fcchtlingen ein weiteres Jahr lang Schutz bieten&#8220;, erkl\u00e4rt der polnische Innenminister Tomasz Siemoniak, dessen Land noch bis Ende des Monats die Ratspr\u00e4sidentschaft innehat.<\/p>\n<p><b>+++ 17:04 Kiew warnt: Kreml legt strategische Reserve f\u00fcr Zeit nach Ukraine-Krieg an +++<\/b><br \/>Russland hat ukrainischen Angaben zufolge mit der Vorbereitung milit\u00e4rischer Reserven f\u00fcr die Zeit nach dem Ukraine-Krieg begonnen. &#8222;Unseren Geheimdiensten zufolge hat Russland damit angefangen, strategische Reserven vorzubereiten&#8220;, sagt der ukrainische Au\u00dfenminister Andrij Sybiha auf einer <a href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/ukraine-warns-russia-preparing-strategic-reserves-beyond-ukraine\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Konferenz in Prag<\/a>. Dies deute auf Pl\u00e4ne f\u00fcr Kampfhandlungen nicht nur in der Ukraine hin. Es brauche deshalb internationalen wirtschaftlichen Druck auf den russischen Machthaber Wladimir Putin, sagt Sybiha weiter.<\/p>\n<p><b>+++ 16:27 Experte: Israels Angriff raubt Putin zentrales Diplomatie-Instrument +++<br \/><\/b>Israels Angriff auf den Iran entzieht einem Experten zufolge Kremlchef Wladimir Putin ein zentrales Instrument seiner Ukraine-Diplomatie. &#8222;Putin hat immer wieder versucht, (US-Pr\u00e4sident Donald) Trump die russischen Einflussm\u00f6glichkeiten auf den Iran vor die Nase zu halten, um das Nuklearthema im US-Sinn zu l\u00f6sen&#8220;, sagt Maximilian Terhalle, Gastforscher an der Hoover Institution\/Stanford University und am Kieler Institut f\u00fcr Sicherheitspolitik, im <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/plus256246972\/aussenpolitik-experte-israels-schlag-gegen-iran-entzieht-putin-zentrales-instrument-seiner-ukraine-diplomatie.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Interview mit der &#8222;Welt&#8220;<\/a>. Es sei offen, ob Putin wirklich dieses Interesse hatte. &#8222;Jedenfalls wollte er im Gegenzug, dass die USA die Ukraine als nachrangig betrachten. Das war der Preis.&#8220; Der Schlag der Israelis habe den Russen diesen Spielraum nun genommen. &#8222;Ein Deal nach dem Motto: Ich l\u00f6se dir das Iran-Problem, du machst mir gro\u00dfe Zugest\u00e4ndnisse in der Ukraine, der ist vom Tisch. Und das ist gut f\u00fcr Europa, gut f\u00fcr die Ukraine&#8220;, sagt der Oberstleutnant der Reserve der Zeitung.<\/p>\n<p>Alles Aktuelle zu den Entwicklungen im Nahen Osten lesen Sie auch in <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/16-22-Auswaertiges-Amt-warnt-vor-Reisen-nach-Israel--article25831358.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">unserem Liveticker<\/a>.<\/p>\n<p><b>+++ 15:51 Ukraine: Russland hat 1200 Leichen \u00fcbergeben +++<br \/><\/b>Die Ukraine hat von Russland die Leichen von 1200 im Krieg get\u00f6teten Ukrainern in Empfang genommen. &#8222;Die Leichen von 1200 Verstorbenen wurden an die Ukraine zur\u00fcckgegeben&#8220;, teilt das Hauptquartier f\u00fcr den Umgang mit Kriegsgefangenen mit. &#8222;Nach Angaben der russischen Seite&#8220; handele es sich um die sterblichen \u00dcberreste ukrainischer Staatsb\u00fcrger, unter ihnen auch Milit\u00e4rangeh\u00f6rige. Moskau hat vergangene Woche mitgeteilt, es werde die Leichen von 6000 get\u00f6teten Soldaten an die Ukraine \u00fcbergeben, woraufhin Kiew erkl\u00e4rte, es werde sich um einen &#8222;Austausch&#8220; handeln.<\/p>\n<p><b>+++ 15:12 Bundeswehr r\u00fcstet Drohnenabwehr im Eiltempo auf +++<br \/><\/b>Die Bundeswehr verst\u00e4rkt unter Hochdruck die Drohnenabwehr im Inland. Nach &#8222;Spiegel&#8220;-Informationen werden bereits Drohnenabwehrtrupps zum Schutz von Kasernen in Deutschland aufgebaut. Demnach wurde im April der Aufbau von &#8222;Schnellen Reaktionselementen&#8220; angeordnet. Die speziell geschulten Einheiten sollen innerhalb von 72 Stunden mit den verf\u00fcgbaren Drohnenabwehrtechnologien deutschlandweit eingesetzt werden k\u00f6nnen, hei\u00dft es. Parallel sei die Beschaffung von verschiedenen Drohnenabwehrsystemen in hoher St\u00fcckzahl geplant. Die Bundeswehr reagiert mit den Ma\u00dfnahmen auf die zuletzt immer zahlreicher auftretenden Drohnensichtungen \u00fcber Milit\u00e4rliegenschaften.<\/p>\n<p><b>+++ 14:29 Studie: Russlands Exporte boomen trotz Sanktionen +++<br \/><\/b>Trotz der westlichen Sanktionen kann Russland seine Ausfuhren 2024 um fast ein F\u00fcnftel steigern. Mit Exporterl\u00f6sen von rund 330 Milliarden US-Dollar bleibe &#8222;Putins Kriegskasse gut gef\u00fcllt&#8220;, analysiert das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) laut dem &#8222;Spiegel&#8220;. Zwar sei Moskaus Handel mit westlichen L\u00e4ndern wie Deutschland, Italien oder den USA um bis zu 92 Prozent zur\u00fcckgegangen. Doch daf\u00fcr bezogen L\u00e4nder des Globalen S\u00fcdens wie China (plus 67 Prozent), Brasilien (plus 98 Prozent) oder Indien (plus 680 Prozent) umso mehr Waren aus Russland.<\/p>\n<p><b>+++ 13:54 Partisanen berichten von Sch\u00e4den nach Drohnenattacken auf der Krim +++<\/b><br \/>Das ukrainische Milit\u00e4r soll mit Drohnen Ziele auf der Krim attackiert haben. Laut der proukrainischen Partisanen-Gruppierung Atesh wurden letzte Nacht milit\u00e4rische Einrichtungen im Raum Simferopol angegriffen. &#8222;Unsere Agenten berichten, dass aufgrund der Nachl\u00e4ssigkeit der (russischen) Kommandeure wertvolle Ausr\u00fcstung besch\u00e4digt wurde, wahrscheinlich ein Flugabwehrraketensystem&#8220;, schreibt die Gruppe auf <a href=\"https:\/\/t.me\/atesh_ua\/7147\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">Telegram<\/a>. Es ist auch von personellen Verlusten auf Seiten der Besatzer die Rede. Unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen l\u00e4sst sich das nicht. Krimbewohner hatten laut regionalen Telegramkan\u00e4len von Explosionen und Drohnenger\u00e4uschen in der Nacht berichtet.<\/p>\n<p><b>+++ 13:20 Notstrom und Sirenen: Innenminister sehen Nachholbedarf beim Zivilschutz +++<\/b><br \/>Die Innenministerkonferenz sieht angesichts der vor allem durch russische Aktivit\u00e4ten erh\u00f6hten Bedrohungslage dringenden Nachholbedarf bei Vorsorgema\u00dfnahmen zum Schutz der deutschen Bev\u00f6lkerung im Spannungs- oder Kriegsfall. Teil einer glaubhaften Abschreckung seien widerstandsf\u00e4hige zivile Strukturen und eine abwehrf\u00e4hige Gesellschaft, hei\u00dft es in einem Beschluss der Innenminister von Bund und L\u00e4ndern. Der Bund m\u00fcsse hierf\u00fcr in Abstimmung mit den L\u00e4ndern die notwendigen Konzepte entwickeln und Finanzmittel bereitstellen. Genannt wird etwa eine Notstrom-Reserve f\u00fcr den Fall langanhaltender fl\u00e4chendeckender Stromausf\u00e4lle und zus\u00e4tzliche Kapazit\u00e4ten zur Brandbek\u00e4mpfung in munitionsbelastetem Gebiet. Erforderlich seien auch der weitere Auf- und Ausbau eines modernen Sirenennetzes sowie die St\u00e4rkung der Selbsthilfe- und Selbstschutzf\u00e4higkeiten f\u00fcr eine resiliente Bev\u00f6lkerung. <\/p>\n<p><b>+++ 13:02 Russland will mehrere D\u00f6rfer eingenommen haben +++<\/b><br \/>Die russische Armee behauptet, dass sie drei weitere ukrainische D\u00f6rfer unter ihre Kontrolle gebracht hat. Das russische Verteidigungsministerium meldet die Einnahme von Jabluniwka in der nord\u00f6stlichen Region Sumy sowie von Koptewo und Komar in der \u00f6stlichen Region Donezk, wie die staatliche Nachrichtenagentur Tass berichtet. Das ist allerdings nicht unabh\u00e4ngig best\u00e4tigt. Laut dem Open-Source-Projekt <a href=\"https:\/\/deepstatemap.live\/en#9\/51.3365029\/34.8706055\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"&quot;Deepstatemap&quot;\">&#8222;Deepstatemap&#8220;<\/a> ist der Status von Jabluniwka unklar. Die beiden Orte in Donezk werden nicht als besetzt eingestuft.<\/p>\n<p><b>+++ 12:27 Kiew erh\u00e4lt Hilfszahlung \u00fcber eine Milliarde Euro +++<\/b><br \/>Die Ukraine hat von der EU eine Hilfszahlung \u00fcber eine Milliarde Euro erhalten. Das teilt Ministerpr\u00e4sident Denys Shmyhal mit. Das Geld werde f\u00fcr wichtige Ausgaben des Staatshaushalts verwendet, <a href=\"https:\/\/t.me\/Denys_Smyhal\/10490\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\" title=\"Telegram\">schreibt er<\/a>. Es handelt sich demnach um die f\u00fcnfte Tranche aus dem Makrofinanzhilfeprogramm der EU f\u00fcr die Ukraine. Dar\u00fcber erhielt Kiew laut Shmyhal bisher insgesamt sieben Milliarden Euro. Das Darlehen soll aus Erl\u00f6sen aus eingefrorenen russischen Staatsverm\u00f6gen in der EU zur\u00fcckgezahlt werden.<\/p>\n<p><b>+++ 12:03 Dnipropetrowsk meldet ziviles Opfer: Senior durch Artilleriefeuer get\u00f6tet +++<\/b><br \/>Ein 72-J\u00e4hriger ist laut offiziellen Angaben bei einem russischen Angriff get\u00f6tet worden. Russische Truppen h\u00e4tten die Gemeinde Pokrowske bei Nikopol mit Artillerie beschossen, <a href=\"https:\/\/t.me\/dnipropetrovskaODA\/22205\" rel=\"Follow\" target=\"_self\" title=\"Telegram\">erkl\u00e4rt<\/a> der Gouverneur der Region Dnipropetrowsk bei Telegram. Ein Geschoss sei auf dem Grundst\u00fcck des Mannes eingeschlagen und habe ihn get\u00f6tet.<\/p>\n<p><b>+++ 11:15 Bericht: Bundeswehr will weitere Heron-Drohnen anschaffen +++<\/b><br \/>Die Bundeswehr soll die Anschaffung von mehreren bewaffnungsf\u00e4higen Aufkl\u00e4rungsdrohnen des Typs German Heron TP geplant haben. Das meldet das auf Sicherheits- und Verteidigungspolitik spezialisierte Portal <a href=\"https:\/\/www.hartpunkt.de\/luftwaffe-beschafft-drei-weitere-drohnen-des-typs-german-heron-tp\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"&quot;Hartpunkt&quot;\">&#8222;Hartpunkt&#8220;<\/a> unter Berufung auf informierte Kreise. Es gehe um den Kauf von drei Drohnen, hei\u00dft es. Bisher habe die Bundeswehr f\u00fcnf solcher Drohnen geleast. &#8222;Neu an dem anstehenden Beschaffungsvorgang ist, dass es sich um einen Kaufvertrag auf Government-to-Government-Basis mit Israel handelt&#8220;, schreibt das Portal. Somit w\u00fcrde sich der Bestand auf acht Drohnen erh\u00f6hen. &#8222;Davon werden voraussichtlich sechs Drohnen auf dem Fliegerhorst Jagel in Schleswig-Holstein und zwei auf dem israelischen St\u00fctzpunkt Tel Nof stationiert&#8220;, scheibt &#8222;Hartpunkt&#8220;. Die mit Raketen best\u00fcckbare Aufkl\u00e4rungsdrohne wird in Israel hergestellt. Die Maschine verf\u00fcgt \u00fcber eine hochaufl\u00f6sende Kamera f\u00fcr den Tag, eine Infrarotkamera f\u00fcr die Nacht und hat Radaranlagen an Bord, die ein dreidimensionales Abbild des Bodens aufnehmen.<\/p>\n<p><b>+++ 10:39 Laut ISW-Analyse sollen russische Truppen nach Dnipropetrowsk vorgesto\u00dfen sein +++<\/b><br \/>Laut einer Analyse gibt es Hinweise, dass russische Truppen die Grenze zur ukrainischen Region Dnipropetrowsk \u00fcberschritten haben k\u00f6nnten. Die Truppen seien k\u00fcrzlich nordwestlich von Kurachowe in der Region Donezk vorger\u00fcckt, <a href=\"https:\/\/www.understandingwar.org\/backgrounder\/russian-offensive-campaign-assessment-june-12-2025\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ISW\">schreibt die US-Denkfabrik Institute for the Study of War<\/a> (ISW). Geolokalisierte Aufnahmen, die am Mittwoch ver\u00f6ffentlicht wurden, w\u00fcrden darauf hinweisen, dass russische Streitkr\u00e4fte entlang der Fernstra\u00dfe T-0428 von Kurachowe nach Nowopawliwka vorger\u00fcckt seien und die Grenze zwischen den Oblasten Donezk und Dnipropetrowsk nordwestlich von Nowoukrainka \u00fcberschritten h\u00e4tten. Dies deute darauf hin, dass die russische Armee wahrscheinlich die Orte Nowoukrainka, Zelenyi Kut, Oleksiivka und Bahatyr, die entlang der Fernstra\u00dfe liegen, erobert h\u00e4tten. Von ukrainischer Seite gibt es dazu bisher keine \u00c4u\u00dferung. Im <a href=\"https:\/\/t.me\/GeneralStaffZSU\/25392\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\" title=\"Telegram\">Lagebericht<\/a> des Generalstabs von heute Morgen steht lediglich, dass im Gebiet Bahatyr Angriffe zur\u00fcckgeschlagen worden seien. Auch das ukrainische Open-Source-Projekt <a href=\"https:\/\/deepstatemap.live\/en#6\/49.4383200\/32.0526800\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\" title=\"&quot;Deepstatemap&quot;\">&#8222;Deepstatemap&#8220;<\/a> best\u00e4tigt bisher keine russischen Truppen in Dnipropetrowsk, und gibt nur einen kleinen Teil des Ortes Bahatyr als besetzt an. Letztes Wochenende hatte der ukrainische Generalstab in Kiew Angaben aus Moskau widersprochen, wonach die Grenze \u00fcberschritten worden sei. &#8222;Der Feind ist nicht in die Region Dnipropetrowsk eingedrungen&#8220;, hie\u00df es aus Kiew.<\/p>\n<p><b>+++ 09:51 Ukraine mit Raketen und Drohnen angegriffen +++<\/b><br \/>Seit gestern Abend ist die Ukraine dem Milit\u00e4r zufolge von Russland mit vier Raketen und 55 Drohnen angegriffen worden. Davon seien 43 Drohnen abgeschossen oder mit Hilfe von elektronischer Kriegsf\u00fchrung ausgeschaltet worden, erkl\u00e4ren die Luftstreitkr\u00e4fte. Allerdings habe es an neun Orten Einschl\u00e4ge gegeben. Die Hauptangriffsziele waren demnach die Regionen Charkiw, Donezk und Dnipropetrowsk. Ein Mann wurde am Abend bei einem Drohnenangriff get\u00f6tet, wie die Region Tschernihiw mitteilt. Laut dem &#8222;Kyiv Independent&#8220; wurden im Verlauf des gestrigen Tages insgesamt vier Tote und 24 Verletzte durch russische Angriffe auf die Ukraine gez\u00e4hlt. <\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 09:17 Miersch zu Verteidigungsausgaben: Muss um konkrete Abwehrf\u00e4higkeiten gehen +++<\/b><br \/>Zwei Wochen vor dem Nato-Gipfel stellt SPD-Fraktionschef Matthias Miersch eine Erh\u00f6hung des Prozentziels f\u00fcr Verteidigungsausgaben grunds\u00e4tzlich in Frage. &#8222;Eine abstrakte Debatte \u00fcber Prozentzahlen hilft nicht weiter &#8211; nicht zuletzt, weil die Nato-Mitgliedstaaten Verteidigungsausgaben sehr unterschiedlich definieren&#8220;, sagt Miersch dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. &#8222;Wichtig ist, die Verteidigungsf\u00e4higkeit herzustellen und Europa in diesem Bereich eigenst\u00e4ndiger zu machen. Es muss also darum gehen, wer welche Abwehrf\u00e4higkeiten konkret beitr\u00e4gt &#8211; nicht um irgendwelche Prozente.&#8220; Auf dem Nato-Gipfel in der \u00fcbern\u00e4chsten Woche in Den Haag wird voraussichtlich die Erh\u00f6hung des Ausgabenziels der Mitgliedstaaten eine Rolle spielen. Derzeit liegt es bei zwei Prozent des Bruttoinlandprodukts. <\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 08:45 Ylva Johansson soll EU-Sonderbeauftragte f\u00fcr Ukrainer werden +++<\/b><br \/>Einem Bericht zufolge soll <a href=\"https:\/\/www.europarl.europa.eu\/resources\/library\/media\/20190919RES61444\/20190919RES61444.pdf\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"EU\">Ylva Johansson<\/a> die Sonderbeauftragte der Europ\u00e4ischen Union f\u00fcr Ukrainer werden. Das <a href=\"https:\/\/www.politico.eu\/article\/ylva-johansson-ukraine-eu-special-envoy\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">meldet<\/a> &#8222;Politico Europe&#8220; und beruft sich auf zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen. Die Schwedin war von 2019 bis 2024 EU-Kommissarin f\u00fcr Inneres. Davor war die Sozialdemokratin unter anderem schwedische Ministerin f\u00fcr Arbeit und Integration. In dem neu geschaffenen Amt soll sie demnach die <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/EU-Kommission-will-Ukraine-Fluechtlingen-bis-2027-Schutzstatus-gewaehren-article25813091.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">langfristige Strategie der EU-Kommission<\/a> f\u00fcr ukrainische Fl\u00fcchtlinge \u00fcberwachen. Diese zielt darauf ab, dass Fl\u00fcchtlinge entweder nationale Aufenthaltsgenehmigungen erhalten, wenn der tempor\u00e4re <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/EU-Kommission-will-Ukraine-Fluechtlingen-bis-2027-Schutzstatus-gewaehren-article25813091.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Schutzstatus<\/a> ausl\u00e4uft, oder die R\u00fcckkehr der Ukrainer in ihre Heimat erleichtert wird. Die Aufgabe der Sonderbeauftragten werde darin bestehen, &#8222;die Koordinierung zu verbessern, die Interessen der Ukrainer zu vertreten und praktische Hilfsinstrumente, einschlie\u00dflich der Einrichtung von Zentren, einzuf\u00fchren&#8220;, k\u00fcndigte Migrationskommissar Magnus Brunner letzte Woche an.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25831554-1749797525000\/16-9\/750\/483222109.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Von 2019 bis 2024 war Ylva Johansson EU-Kommissarin f\u00fcr Inneres.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/483222109.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Von 2019 bis 2024 war Ylva Johansson EU-Kommissarin f\u00fcr Inneres.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance \/ ASSOCIATED PRESS)<\/p>\n<p><b>+++ 08:09 Mehr als 111.000 russische Tote identifiziert +++<\/b><br \/>Laut einem <a href=\"https:\/\/en.zona.media\/article\/2025\/06\/06\/casualties_eng-trl\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"Mediazona\">Rechercheprojekt<\/a> mehrerer Medien sind mindestens 111.387 russische Soldaten namentlich bekannt, die im Angriffskrieg gegen die Ukraine gestorben sind. Seit Februar 2022 sammeln der russischsprachige Dienst der BBC und das oppositionelle russische Portal Mediazona die Namen in einer Liste \u2013 zuletzt kamen binnen zwei Wochen 1762 Namen dazu. Die Medien st\u00fctzen sich dabei auf \u00f6ffentlich zug\u00e4ngliche Daten, die sie gemeinsam mit Freiwilligen ausgewertet haben. Zu den Quellen geh\u00f6ren zum Beispiel Beitr\u00e4ge in sozialen Medien von Familienangeh\u00f6rigen, lokale Nachrichtenberichte und Mitteilungen regionaler Beh\u00f6rden. Die tats\u00e4chliche Zahl der get\u00f6teten russischen Milit\u00e4rangeh\u00f6rigen d\u00fcrfte jedoch weit h\u00f6her liegen. Dem Rechercheprojekt zufolge sch\u00e4tzen Milit\u00e4ranalysten, dass die Liste wahrscheinlich nur 45 bis 65 Prozent der Gesamtzahl ausmacht.<\/p>\n<p><b>+++ 07:41 M\u00fctzenich fordert respektvolle Debatte ein: &#8222;Manche Vorhaltungen haben geschmerzt&#8220; +++<\/b><br \/>Der ehemalige SPD-Fraktionschef Rolf M\u00fctzenich zeigt sich irritiert \u00fcber die Kritik an seiner Person in Zusammenhang mit dem von ihm unterzeichneten &#8222;Manifest&#8220; zur Russland-Politik. &#8222;Ich w\u00fcrde mir eine ernsthaftere und respektvollere Debatte \u00fcber die Inhalte des Papiers w\u00fcnschen. Und ich glaube, dass sie immer noch m\u00f6glich und notwendig ist&#8220;, sagt M\u00fctzenich der &#8222;Rheinischen Post&#8220;. &#8222;Manche Vorhaltungen und manche Verk\u00fcrzungen bis hinein in meine Partei haben mich in den vergangenen Tagen aber schon geschmerzt&#8220;, erg\u00e4nzt er und z\u00e4hlt als Beispiele auf: &#8222;Dass ich blau\u00e4ugig sei, dass ich im Bonner Hofgarten stehengeblieben sei, bis hin zu dem Hinweis, dass ich ja ins B\u00fcndnis <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Wagenknecht-will-mit-Unterzeichnern-des-SPD-Manifests-kooperieren-article25830306.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Sahra Wagenknecht<\/a> gehen k\u00f6nnte.&#8220; <\/p>\n<p><b>+++ 07:08 Explosionen auf der Krim gemeldet +++<\/b><br \/>Auf der von Russland besetzten Halbinsel Krim soll es letzte Nacht zahlreiche Explosionen gegeben haben. Anwohner in Simferopol und Umgebung h\u00e4tten von Explosionen und dem Summen von Drohnen berichtet, hei\u00dft es in Telegram-Kan\u00e4len mit Bezug zur Krim wie &#8222;Crimeanwind&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 06:50 Woidke h\u00e4lt Debatte um &#8222;Manifest&#8220; f\u00fcr \u00fcbertrieben +++<\/b><br \/>Brandenburgs Ministerpr\u00e4sident Dietmar Woidke reagiert gelassen auf das &#8222;Manifest&#8220; aus seiner Partei gegen Aufr\u00fcstung. &#8222;Ich habe die Aufregung um dieses Papier nicht verstanden&#8220;, sagt der SPD-Landesvorsitzende. &#8222;Ich sehe, dass hier Menschen eine andere Meinung haben als andere Menschen. Das passiert in der Gesellschaft, das passiert auch innerhalb der SPD und ich halte die ganze Diskussion f\u00fcr \u00fcbertrieben.&#8220; In dem Positionspapier fordern SPD-Politiker wie Ex-Fraktionschef Rolf M\u00fctzenich und der Au\u00dfenpolitiker Ralf Stegner mit Blick auf den russischen Angriffskrieg ein Ende des T\u00f6tens in der Ukraine, eine Abkehr von der Aufr\u00fcstungspolitik und mehr diplomatische Anstrengungen von ganz Europa. Das Papier stie\u00df <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/SPD-Chef-Klingbeil-distanziert-sich-von-Russland-Manifest-article25829415.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">in der SPD teils auf heftige Kritik<\/a>.<\/p>\n<p><b>+++ 06:21 Ukrainer: Panzerabwehrminen-Depot in Kursk zerst\u00f6rt +++<\/b><br \/>Die ukrainischen Drohnentruppen wollen ein Lager mit Panzerabwehrminen in der russischen Region Kursk zerst\u00f6rt haben. Soldaten des 413. Bataillons der Drohnentruppen h\u00e4tten das Lager entdeckt, die Russen h\u00e4tten es nicht ausreichend getarnt, schreiben die Drohnentruppen in sozialen Medien. Mit Hilfe von Drohnen seien neben den Minendepot auch ein gepanzertes Fahrzeugzeug sowie mehrere andere Fahrzeuge zerst\u00f6rt worden. Vom Milit\u00e4r ver\u00f6ffentlichtes Videomaterial soll dies zeigen. Unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen lie\u00df sich das bisher nicht. <\/p>\n<p><b>+++ 05:39 Pistorius: Europ\u00e4er m\u00fcssen sich auf schrittweisen US-R\u00fcckzug einstellen +++ <\/b><br \/>Bundesverteidigungsminister Pistorius rechnet mit einem allm\u00e4hlichen Ende der milit\u00e4rischen Unterst\u00fctzung der USA f\u00fcr Europa und die Ukraine. &#8222;Ja, das ist so. Das w\u00e4re dann so und damit m\u00fcssen wir umgehen&#8220;, sagt er auf eine entsprechende Frage im ZDF. Immerhin habe zuletzt US-Verteidigungsminister Pete Hegseth lediglich von einer Reduzierung der Ukraine-Hilfe gesprochen, obwohl auch ein komplettes Aus bef\u00fcrchtet wurde. &#8222;Davon ist nicht mehr die Rede.&#8220; Trotzdem m\u00fcsse man nun schauen, wie stark die Unterst\u00fctzung falle und ob die Europ\u00e4er sie kompensieren k\u00f6nnten.<\/p>\n<p><b>+++ 02:27 Selenskyj: Ukrainisches Milit\u00e4r dr\u00e4ngt russische Truppen in Sumy zur\u00fcck +++<\/b><br \/>Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte kommen laut Pr\u00e4sident Selenskyj gegen russische Truppen in der Grenzregion Sumy voran. &#8222;Unsere Einheiten in der Region Sumy dr\u00e4ngen die Besatzer allm\u00e4hlich zur\u00fcck&#8220;, sagt Selenskyj in seiner n\u00e4chtlichen Videoansprache. Weitere Einzelheiten nennt der ukrainische Pr\u00e4sident nicht. Russische Streitkr\u00e4fte sind seit April in die Region Sumy vorger\u00fcckt, als Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin die Einrichtung einer Pufferzone forderte.<\/p>\n<p><b>+++ 01:19 Insider: Viele G7-Staaten wollen \u00d6lpreis-Obergrenze kappen +++<\/b><br \/>Die meisten G7-Staaten sind offenbar bereit, auch ohne die USA die Preisobergrenze f\u00fcr russisches \u00d6l auf 45 Dollar pro Barrel zu senken. Es gebe eine entsprechende Initiative der europ\u00e4ischen L\u00e4nder, sagt ein Insider und f\u00fcgt hinzu: &#8222;Es gibt positive Signale aus Kanada, Gro\u00dfbritannien und m\u00f6glicherweise von den Japanern. Wir werden das G7-Treffen nutzen, um die USA ins Boot zu holen.&#8220; Derzeit liegt die Obergrenze bei 60 Dollar. Der G7 geh\u00f6ren die USA, Deutschland, Frankreich, Gro\u00dfbritannien, Italien, Kanada und Japan an. Am Sonntag kommen die G7-Staats- und Regierungschef zu einem dreit\u00e4gigen Gipfel in Kanada zusammen.<\/p>\n<p><b>+++ 00:04 Pistorius: Verfasser von SPD-&#8222;Manifest&#8220; verkennen &#8222;mutwillig&#8220; die Realit\u00e4t +++<\/b><br \/>Bundesverteidigungsminister Pistorius \u00fcbt scharfe Kritik am &#8222;Manifest&#8220; prominenter SPD-Politiker f\u00fcr eine au\u00dfenpolitische Wende. &#8222;Mir fehlt jedes Verst\u00e4ndnis, die Ursache und Wirkung miteinander zu verwechseln, mutwillig&#8220;, sagt der Sozialdemokrat in den ARD-&#8222;Tagesthemen&#8220;. Den Menschen in der Ukraine seien solche Positionen nicht zu vermitteln. &#8222;Niemand hat sich jemals verweigert, diplomatische Bem\u00fchungen zu unternehmen&#8220;, so Pistorius, der zuvor in Kiew den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj getroffen hatte. Kreml-Chef Putin habe aber kein Interesse an Verhandlungen und habe jeden Versuch von Gespr\u00e4chen \u00fcber eine Waffenruhe sabotiert. Stattdessen \u00fcberziehe Russland die Ukraine weiter mit massiven Angriffen auf zivile Einrichtungen. &#8222;Das ist eine Antwort, eine nonverbale Antwort auf jedes Friedensangebot.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 23:11 Russland stellt Drohnentruppen als eigene Waffengattung auf +++<\/b><br \/>Russland will Drohnentruppen als eigene Waffengattung in der Armee aufbauen. &#8222;Wir sehen, wie die Wirksamkeit unbemannter Flugger\u00e4te im Kampfeinsatz rapide w\u00e4chst&#8220;, sagt Pr\u00e4sident Putin vor Vertretern von Armee und Regierung. Etwa die H\u00e4lfte der zerst\u00f6rten oder besch\u00e4digten gegnerischen Ziele gehe mittlerweile auf das Konto der Drohnenpiloten. Die Ukraine hat im Juni 2024 eine eigene Truppengattung geschaffen, als Reaktion auf die wachsende Bedeutung unbemannter Waffensysteme. Diese Brigaden setzen verschiedene Flugdrohnen ein und entwickeln sie in Zusammenarbeit mit der Industrie weiter.<\/p>\n<p><b>+++ 22:15 Nato weitet Satelliten\u00fcberwachung der Ukraine und der Ostflanke aus +++<\/b><br \/>Die Nato f\u00fchrt ein neues Satelliten\u00fcberwachungssystem ein, das die milit\u00e4rischen Aktivit\u00e4ten in der Ukraine und entlang der Ostgrenzen des B\u00fcndnisses \u00fcberwachen soll. Das berichtet Bloomberg unter Berufung auf den rangh\u00f6chsten Befehlshaber der Nato, Admiral Pierre Vandier. Demnach soll die Initiative mit dem Namen &#8222;Smart Indication and Warning Broad Area Detection&#8220; (SINBAD) es der Nato erm\u00f6glichen, riesige Gebiete zu scannen. Mithilfe KI-gest\u00fctzter Analysen w\u00fcrden Ver\u00e4nderungen erkannt und Verb\u00fcndete vor potenziellen Bedrohungen gewarnt, hei\u00dft es in dem Bericht. &#8222;Heute sind wir nicht sicher, ob die Russen in der Ukraine Halt machen werden &#8222;, sagt Vandier. &#8222;Wir k\u00f6nnen ihnen sagen: Wir beobachten sie&#8220;, f\u00fcgt er hinzu. Die F\u00e4higkeit, Truppenbewegungen zu \u00fcberwachen und m\u00f6gliche Verletzungen eines Waffenstillstands aufzudecken, sei zum zentralen Anliegen der europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten geworden.<\/p>\n<p><b>+++ 21:50 Selenskyj \u00e4u\u00dfert sich zu der Frage, ob er seinen Sohn in den Krieg schicken w\u00fcrde +++<\/b><br \/>Der Sohn des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj ist 12 Jahre alt und damit zu jung f\u00fcr die Armee. Die &#8222;Bild&#8220;-Zeitung stellt Selenskyj in einem Interview nun die hypothetische Frage, ob er seinen Sohn Kyrylo in den Krieg schicken w\u00fcrde, wenn dieser in 6 Jahren das wehrf\u00e4hige Alter mit 18 Jahren erreicht habe. Und was w\u00fcrde Selenskyj seinem Sohn sagen, wenn dieser nicht f\u00fcr die Ukraine k\u00e4mpfen wolle? &#8222;Ich bin hier. Meine Familie ist in der Ukraine. Meine Kinder sind in der Ukraine. Wenn es Luftalarm gibt, dann gehen wir in die Schutzr\u00e4ume. Wir leben unter denselben Bedingungen wie alle anderen&#8220;, wird der ukrainische Pr\u00e4sident zitiert. Und es gebe &#8222;keine Sonderbehandlung oder besonderen Schutz f\u00fcr meine Kinder. Es ist kein anderer Umgang als mit anderen Menschen&#8220;, sagt Selenskyj. &#8222;Wir leben alle in der Ukraine. Wir k\u00e4mpfen alle f\u00fcr die Ukraine&#8220;, f\u00fchrt der ukrainische Staatschef gegen\u00fcber der Zeitung weiter aus. <\/p>\n<p><b>+++ 20:59 Selenskyj: Wir dr\u00e4ngen Angreifer im Gebiet Sumy zur\u00fcck +++<\/b><br \/>Die ukrainische Armee kann nach Darstellung von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj die russische Offensive im nord\u00f6stlichen Gebiet Sumy abblocken. &#8222;Unsere Einheiten im Gebiet Sumy dr\u00e4ngen die Besatzer allm\u00e4hlich zur\u00fcck&#8220;, sagt Selenskyj in einer Videobotschaft. Er st\u00fctzte sich dabei nach eigenen Angaben auf einen Bericht von Oberbefehlshaber Olexander Syrskyj zur Lage an der Front. &#8222;Ich danke Ihnen! Ich danke jedem Soldaten, Unteroffizier und Offizier f\u00fcr dieses Ergebnis&#8220;, sagt Selenskyj in Kiew. Details nennt er nicht, auch giebt es keine unabh\u00e4ngige Best\u00e4tigung f\u00fcr seine Angaben. Den Landkarten ukrainischer Milit\u00e4rblogger zufolge sind die russischen Truppen weiter in der Vorw\u00e4rtsbewegung. Der Lagebericht des Kiewer Generalstabs f\u00fcr den Nachmittag erw\u00e4hnte zwar Artillerieangriffe auf Orte im Gebiet Sumy, aber keine Bodengefechte. <\/p>\n<p><b>+++ 20:12 Weber \u00fcber Pistorius-\u00c4u\u00dferung: &#8222;Debatte um den Taurus wird obsolet werden&#8220; +++<\/b><br \/>Bei seinem Besuch in Kiew wird Verteidigungsminister Boris Pistorius gefragt, ob Deutschland die Lieferung des Taurus-Systems an die Ukraine in Erw\u00e4gung ziehe. Er verneint. Milit\u00e4rexperte Joachim Weber erkl\u00e4rt, warum die Ukraine die Waffe demn\u00e4chst wom\u00f6glich gar nicht mehr braucht.<\/p>\n<p><b>+++ 19:51 Trump zeigt sich &#8222;sehr entt\u00e4uscht von Russland&#8220; &#8211; aber auch von Ukraine +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat angesichts stagnierender Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew Frustration ge\u00e4u\u00dfert. &#8222;Ich bin sehr entt\u00e4uscht von Russland, aber ich bin auch von der Ukraine entt\u00e4uscht&#8220;, sagt Trump vor Journalisten im Wei\u00dfen Haus. Seiner Ansicht nach w\u00e4re eine Einigung zwischen beiden L\u00e4ndern bereits m\u00f6glich gewesen. Pro Woche w\u00fcrden bis zu 6000 Menschen im Ukraine-Krieg sterben, sagte Trump. Darunter seien zahlreiche Zivilisten, die &#8222;von Raketen getroffen werden&#8220;. Trotz einer Initiative des US-Pr\u00e4sidenten sind alle Bem\u00fchungen um eine Waffenruhe gescheitert. Bei den zwei j\u00fcngsten Gespr\u00e4chsrunden zwischen Moskau und Kiew in Istanbul wurde lediglich der Austausch von Gefangenen vereinbart.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/00-04-Pistorius-Verfasser-von-SPD-Manifest-verkennen-mutwillig-die-Realitaet--article25831060.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Niederlande stellen sich offiziell hinter das F\u00fcnf-Prozent-Ziel der Nato. 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