{"id":189250,"date":"2025-06-14T08:40:13","date_gmt":"2025-06-14T08:40:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/189250\/"},"modified":"2025-06-14T08:40:13","modified_gmt":"2025-06-14T08:40:13","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-0955-ukraine-attackiert-russische-chemiefabriken-mit-drohnen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/189250\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 09:55 Ukraine attackiert russische Chemiefabriken mit Drohnen +++"},"content":{"rendered":"<p>Die Ukraine hat nach russischen Medienberichten kriegswichtige Industrieanlagen in Russland mit Kampfdrohnen angegriffen. Ein Ziel war demnach die Chemiefabrik Asot in der s\u00fcdrussischen Stadt Newinnomyssk. Ihre Produkte gelten als wichtig zur Sprengstoffherstellung. Offiziell best\u00e4tigte der Gouverneur der Region Stawropol, Wladimir Wladimirow, dass Drohnenteile im Industriegebiet von Newinnomyssk abgest\u00fcrzt seien. Verletzte gebe es nicht. Augenzeugen berichteten, dass \u00fcber der Stadt mindestens zehn Explosionen zu h\u00f6ren waren. Angaben zu Sch\u00e4den an der Fabrik gab es nicht. Von russischer Seite best\u00e4tigt wurde auch ein Angriff auf die Stadt Nowokujbyschewsk bei Samara an der Wolga. Dort gibt es ebenfalls eine gro\u00dfe Chemiefabrik. <\/p>\n<p><b>+++ 09:27 Kiew: Mehr als 1100 russische Soldaten innerhalb eines Tages &#8222;eliminiert&#8220; +++<br \/><\/b>Die personellen Verluste auf russischer Seite bleiben laut offiziellen Zahlen aus Kiew hoch: Binnen eines Tages sind demnach 1130 russische Soldaten im Krieg ums Leben gekommen oder k\u00f6nnen nicht mehr weiterk\u00e4mpfen. Nach Angaben des ukrainischen Verteidigungsministeriums sind seit Beginn des Krieges im Februar 2022 insgesamt mehr als eine Million russische Soldaten &#8222;eliminiert&#8220; worden. Wie das Verteidigungsministerium in seinen t\u00e4glichen Angaben zu den Verlusten Russlands verk\u00fcndet, habe der Gegner unter anderem acht weitere Panzer verloren (10.937). Seit Beginn der russischen Invasion z\u00e4hlt die Ukraine knapp 22.800 gepanzerte Fahrzeuge und rund 40.500 Drohnen, die sich nicht mehr im Besitz des russischen Milit\u00e4rs befinden oder zerst\u00f6rt wurden. Die Angaben lassen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen. Moskau selbst h\u00e4lt sich mit Informationen zu eigenen Verlusten in der Ukraine zur\u00fcck.<\/p>\n<p><b>+++ 08:38 Ukrainisches Milit\u00e4r: Russisches Kriegsschiff im Schwarzen Meer gesichtet +++<br \/><\/b>Ein russisches Kriegsschiff wurde im Schwarzen Meer registriert, wie die Seestreitkr\u00e4fte der Ukraine bei Facebook melden. Es ist den Angaben zufolge mit Kalibr-Marschflugk\u00f6rpern ausger\u00fcstet. Im Asowschen Meer befinden sich demnach momentan keine feindlichen Schiffe. Im Mittelmeer befinden sich derzeit drei russische Kriegsschiffe, darunter auch ein Kalibr-Raketentr\u00e4ger mit einer Salvenkapazit\u00e4t von bis zu acht Raketen.<\/p>\n<p><b>+++ 08:09 Erneute Angriffe in der Nacht: Ukrainische Luftabwehr f\u00e4ngt 43 von 58 Drohnen ab +++<br \/><\/b>Die ukrainischen Luftabwehrkr\u00e4fte haben seit dem Freitagabend 43 von 58 Drohnen neutralisiert, mit denen das russische Milit\u00e4r das Land attackiert hatte. Laut <a href=\"https:\/\/www.ukrinform.net\/rubric-ato\/4004200-air-defenses-intercept-43-out-of-58-drones-used-by-russia-to-attack-ukraine.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\" title=\"Ukrinform\">Ukrinform <\/a>berichtete die ukrainische Luftwaffe dies auf Telegram. Die Angriffe starteten demnach um 22 Uhr Ortszeit aus Richtungen wie Brjansk, Orjol, Millerowo, Schatalowe und Primorsko-Achtarsk. Die Hauptziele waren die Regionen Charkiw, Donezk, Dnipropetrowsk und Saporischschja. Der Luftangriff wurde von Flugabwehrraketeneinheiten, Einheiten der elektronischen Kampff\u00fchrung, unbemannten Systemen und mobilen Feuergruppen der ukrainischen Streitkr\u00e4fte abgewehrt. 23 Drohnen wurden durch Feuerwaffen abgeschossen, 20 durch elektronische Kampff\u00fchrung unterdr\u00fcckt oder gest\u00f6rt. An neun Orten wurden Treffer best\u00e4tigt, und an f\u00fcnf Orten wurden Tr\u00fcmmer der abgeschossenen Drohnen gefunden.<\/p>\n<p><b>+++ 07:09 Ukraine startet Serienproduktion der selbst entwickelten Rakete Sapsan +++<br \/><\/b>Die in der Ukraine entwickelte ballistische Kurzstreckenrakete Sapsan hat die Kampftests erfolgreich abgeschlossen und befindet sich in der Serienproduktion. Das berichten mehrere ukrainische Medien. Die Tests wurden im Mai abgeschlossen, nachdem die Rakete ein russisches Milit\u00e4rziel aus einer Entfernung von fast 300 km erfolgreich getroffen hatte, erkl\u00e4rte Valentyn Badrak, Leiter des unabh\u00e4ngigen ukrainischen Zentrums f\u00fcr Armee-, Konversions- und Abr\u00fcstungsstudien, gegen\u00fcber dem Portal &#8222;Liga.net&#8220;. Es gibt demnach keinen Zeitplan daf\u00fcr, wann die Raketen im regul\u00e4ren Einsatz auf dem Schlachtfeld eingesetzt werden k\u00f6nnten.<\/p>\n<p><b>+++ 06:32 Saporischschja in der Nacht mit Drohnen angegriffen +++<br \/><\/b>Die ukrainische Stadt Saporischschja ist in der Nacht von Drohnen angegriffen worden. Das meldet der Leiter der regionalen Milit\u00e4rverwaltung von Saporischschja, Ivan Fedorov, bei <a href=\"https:\/\/t.me\/ivan_fedorov_zp\/20643\" rel=\"Follow\" target=\"_self\" title=\"Telegram\">Telegram<\/a>. &#8222;Aktuellen Informationen zufolge wurde Saporischschja von 14 Shahed-Drohnen angegriffen. Zwei Polizisten wurden verletzt&#8220;, schrieb er. Fedorov erkl\u00e4rte, dass eine humanit\u00e4re Einrichtung durch den russischen Angriff in Brand geraten sei. &#8222;Autos, ein Gesch\u00e4ft und eine Haltestelle des \u00f6ffentlichen Nahverkehrs wurden besch\u00e4digt. Die Druckwelle zertr\u00fcmmerte Fenster in Wohnh\u00e4usern.&#8220;<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 05:41 Friendly Fire? Russischer Su-25-Jet soll in Region Donezk abgest\u00fcrzt sein +++<\/b><br \/>Wie russische Social-Media-Kan\u00e4le berichteten, ist am Freitag ein russischer Kampfjet vom Typ SU-25 \u00fcber der Oblast Donezk abgest\u00fcrzt. Videos des angeblichen Absturzes, die von Bloggern mit engen Verbindungen zur russischen Luftwaffe in den sozialen Medien ver\u00f6ffentlicht wurden, scheinen zu zeigen, wie das Flugzeug auf einem Feld abst\u00fcrzt, nachdem es dicht gefolgt von einem anderen Kampfjet war. Die Umst\u00e4nde des Absturzes sind unklar, jedoch kursieren Ger\u00fcchte \u00fcber russisches &#8222;Friendly Fire&#8220; als m\u00f6glicher Absturzursache. Weder das ukrainische noch das russische Milit\u00e4r haben sich bisher zu dem gemeldeten Absturz ge\u00e4u\u00dfert.<\/p>\n<p><b>+++ 04:49 Kl\u00f6ckner spricht sich f\u00fcr allgemeine Dienstpflicht aus +++<\/b><br \/>Bundestagspr\u00e4sidentin Julia Kl\u00f6ckner hat sich f\u00fcr die Einf\u00fchrung einer allgemeinen Dienstpflicht ausgesprochen. &#8222;Ich pers\u00f6nlich bin ein Fan der allgemeinen Dienstpflicht, die auch andere Bereiche des sozialen Lebens umfasst&#8220;, sagt Kl\u00f6ckner dem RedaktionsNetzwerk Deutschland. Auch die Wiederbelebung der seit 2011 ausgesetzten Wehrpflicht sei denkbar. &#8222;Um als B\u00fcndnispartner ernst genommen zu werden, brauchen wir eine andere Truppenst\u00e4rke. Entweder gelingt das auf freiwilliger Basis oder wir m\u00fcssen wieder \u00fcber eine Wehrpflicht nachdenken. Im Koalitionsvertrag steht die Freiwilligkeit &#8211; mit dem Zusatz &#8218;zun\u00e4chst&#8216;. Das schlie\u00dft also nicht aus, dass man perspektivisch nach Bedarf und mit entsprechender Infrastruktur eine Wehrpflicht wiedereinf\u00fchrt&#8220;, sagt Kl\u00f6ckner.<\/p>\n<p><b>+++ 03:39 Bund Deutscher Einsatzveteranen w\u00fcrdigt Veteranentag +++<\/b><br \/>Der Vorsitzende des Bundes Deutscher Einsatzveteranen, Bernhard Drescher, hat begr\u00fc\u00dft, dass am Sonntag erstmals ein Veteranentag f\u00fcr ehemalige Bundeswehr-Soldaten stattfindet. &#8222;Wir schauen sehr positiv auf den Veteranentag&#8220;, sagt er dem RedaktionsNetzwerk Deutschland. &#8222;Er ist ein Ergebnis vom L\u00f6cherbohren der letzten 15 Jahre. Das ist ein Tag zum Innehalten und Verstehen. Es tut sich etwas.&#8220; Doch Drescher f\u00fcgt hinzu: &#8222;Das Engagement und das Interesse sind sehr unterschiedlich.&#8220; Es mache keinen Sinn, wenn sich die Veteranen ihre Wertsch\u00e4tzung selbst organisierten, so wie es vielerorts geschehe. &#8222;Es m\u00fcsste eigentlich umgekehrt sein&#8220;, sagt der Verbandsvorsitzende.<\/p>\n<p><b>+++ 02:36 Pistorius schw\u00f6rt Soldaten auf steigende Anforderungen ein +++<\/b><br \/>Anl\u00e4sslich des ersten Veteranentages am kommenden Sonntag hat Verteidigungsminister Boris Pistorius die Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr f\u00fcr ihren Einsatz gew\u00fcrdigt und auf zus\u00e4tzliche Anforderungen eingeschworen. &#8222;Beim Veteranentag geht es mir darum, all den M\u00e4nnern und Frauen danke zu sagen, die bereit sind, f\u00fcr die \u00e4u\u00dfere Sicherheit des Landes zu sorgen. Im Ernstfall auch unter Einsatz des eigenen Lebens. Gemeint sind die zehn Millionen Veteraninnen und Veteranen, also aktive Soldatinnen und Soldaten sowie ehemalige&#8220;, sagt Pistorius der &#8222;Rheinischen Post&#8220;. &#8222;In den vergangenen zweieinhalb Jahren konnte ich hautnah miterleben, wie hochprofessionell unsere Truppe arbeitet: bei \u00dcbungen im In- und Ausland, im Kampfpanzer oder Eurofighter, an der Ostflanke in Litauen. Aber auch, als die Bundeswehr B\u00fcrger aus dem Sudan evakuiert hat&#8220;, so der Minister weiter. &#8222;Klar ist also: schon jetzt haben wir eine starke Armee. Daf\u00fcr hat sie unseren Respekt verdient!&#8220;, betont Pistorius. Zugleich machte er deutlich: &#8222;Die Anforderungen an die Soldatinnen und Soldaten werden in Zukunft sogar noch steigen. Die Bedrohungslage hat sich in den vergangenen Jahren versch\u00e4rft. Wir m\u00fcssen klar machen: wir k\u00f6nnen unser Land und das B\u00fcndnis verteidigen, wenn es angegriffen w\u00fcrde&#8220;, sagt Pistorius.<\/p>\n<p><b>+++ 01:23 Th\u00fcringens SPD-Chef warnt vor Ann\u00e4herung &#8222;an Duktus von Sahra Wagenknecht&#8220;+++<\/b><br \/>Th\u00fcringens SPD-Vorsitzender Georg Maier hat das &#8222;Manifest&#8220; prominenter SPD-Politiker f\u00fcr eine Ann\u00e4herung an Russland und eine Abkehr von der Aufr\u00fcstungspolitik scharf kritisiert. &#8222;Das Manifest ist wirklichkeitsfremd, eine absolute Verdrehung der Realit\u00e4t und daher wenig hilfreich&#8220;, sagt Maier dem RedaktionsNetzwerk Deutschland. &#8222;Es erweckt den Eindruck, als h\u00e4tten wir nicht alles versucht, um angesichts des Krieges gegen die Ukraine diplomatisch t\u00e4tig zu werden. Dabei setzt Diplomatie auf der anderen Seite ernsthafte Bereitschaft zu Verhandlungen voraus. Und die gibt es nicht.&#8220; Maier f\u00fcgt hinzu: &#8222;Wir brauchen uns jedenfalls nicht dem Duktus von Sahra Wagenknecht anzun\u00e4hern.&#8220; <\/p>\n<p><b>+++ 00:00 Spahn offen f\u00fcr R\u00fcckkehr zur Wehrpflicht +++<\/b><br \/>Unionsfraktionschef Jens Spahn zeigt sich offen f\u00fcr eine R\u00fcckkehr zur Wehrpflicht in Deutschland. Spahn sagt der &#8222;Rheinischen Post&#8220;: &#8222;Wir m\u00fcssen wieder verteidigungsf\u00e4hig werden. Und dazu geh\u00f6ren auch bis zu 60.000 zus\u00e4tzliche Soldatinnen und Soldaten f\u00fcr die Bundeswehr.&#8220; Sollte das \u00fcber Freiwilligkeit gelingen, sei das gut. &#8222;Mein Eindruck aber ist, dass wir die Wehrpflicht daf\u00fcr brauchen werden.&#8220; Dar\u00fcber hinaus teilt Spahn mit: &#8222;Es muss auf jeden Fall eine Struktur bei der Bundeswehr geschaffen werden, die eine z\u00fcgige R\u00fcckkehr zur Wehrpflicht m\u00f6glich macht. Das geht nicht von heute auf morgen, aber wir m\u00fcssen mit den Vorbereitungen beginnen.&#8220; Auf die Frage, ob es auch eine Wehrpflicht f\u00fcr Frauen geben m\u00fcsse, antwortet Spahn: &#8222;Wenn die alte Wehrpflicht wieder eingesetzt wird, dann gilt sie nur f\u00fcr M\u00e4nner. So steht es im Grundgesetz, ansonsten muss man die Verfassung \u00e4ndern. F\u00fcr die n\u00e4chsten vier Jahre sehe ich das nicht.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 23:10 Bundeswehr-General in Litauen: &#8222;Wir bereiten uns auf alles vor&#8220; +++<\/b><br \/>Brigadegeneral Christoph Huber bezeichnet die Bedrohungslage in den baltischen Nato-Staaten als &#8222;sehr hoch&#8220;. Seit vergangenem September leitet er die Aufstellung der neuen Bundeswehr-Brigade in Litauen. &#8222;Wir sind hier, um Nato-B\u00fcndnisgebiet zu verteidigen&#8220;, sagt Huber im &#8222;Tagesanbruch&#8220;-Podcast von T-online und weist damit auf die Bedeutung der Bundeswehr-Pr\u00e4senz hin. Mit dieser Panzerbrigade sollen k\u00fcnftig so viele deutsche Soldaten im Ausland stationiert werden wie noch nie zuvor. Mit Blick auf m\u00f6gliche Bedrohungen aus Russland erkl\u00e4rte Huber: &#8222;Wir bereiten uns auf alles vor.&#8220; \u00dcbungen und Ausbildung w\u00fcrden gezielt auf gegnerische F\u00e4higkeiten ausgerichtet. &#8222;Wir zeigen, dass wir unser Handwerk beherrschen. Wir sind Profis in unserem Tun. Das ist eine wichtige Botschaft an Russland.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 22:30 Selenskyj reagiert auf Busunfall mit zahlreichen Ukrainern in Frankreich +++<\/b><br \/>&#8222;Schreckliche Nachrichten von einem tragischen Busunfall, bei dem es viele ukrainische Opfer gab, auch Kinder&#8220;, schreibt der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj auf X. Die Gruppe sei von einem Austausch mit einem franz\u00f6sischen Lyzeum in der Bretagne zur\u00fcckgekehrt. Drei der vier toten Erwachsenen seien B\u00fcrger der Ukraine gewesen. Ukrainische Diplomaten seien an der Unfallstelle, um den Opfern sowie den franz\u00f6sischen Beh\u00f6rden zu helfen, schreibt Selenskyj. Er dankt den Rettungskr\u00e4ften und auch Pr\u00e4sident Emmanuel Macron, dessen B\u00fcro die Lage \u00fcberwache. Der Sender France Info berichtete unter Verweis auf Kreise, dass im franz\u00f6sischen Au\u00dfenministerium zu dem Vorfall eine Sitzung abgehalten worden sei. Ein Bus mit zahlreichen Ukrainern an Bord ist in Frankreich verungl\u00fcckt &#8211; vier Menschen sind gestorben. 9 Menschen wurden schwer verletzt, 22 erlitten leichte Verletzungen, wie die \u00f6rtliche Pr\u00e4fektur mit Sitz im nordwestfranz\u00f6sischen Le Mans mitteilte. In dem Bus sa\u00dfen den Beh\u00f6rden zufolge Jugendliche und Erwachsene aus der Ukraine. Sie seien f\u00fcr einen Schulaustausch in Frankreich gewesen.<\/p>\n<p><b>+++ 21:50 Niederlande stellen sich hinter Nato-Ziel +++<\/b><br \/>Die Niederlande stellen sich offiziell hinter das F\u00fcnf-Prozent-Ziel der Nato. Seine Regierung beabsichtige, den Vorschlag der Nato zu unterst\u00fctzen, &#8222;j\u00e4hrlich 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) f\u00fcr Verteidigung und 1,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts f\u00fcr umfassendere Investitionen in relevante Ausgaben wie soziale Widerstandsf\u00e4higkeit und Infrastruktur auszugeben&#8220;, erkl\u00e4rt der niederl\u00e4ndische Regierungschef Dick Schoof. Angesichts des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine sei es &#8222;unvermeidlich&#8220; f\u00fcr sein Land, mehr in die eigene Verteidigung zu investieren, erkl\u00e4rte Schoof: &#8222;Das Nato-B\u00fcndnis ist daf\u00fcr unverzichtbar. Die Niederlande \u00fcbernehmen daf\u00fcr die Verantwortung.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 21:05 Iranischer General get\u00f6tet, der Russland mit Drohnen versorgte +++<br \/><\/b>Beim israelischen Angriff auf den Iran am Morgen ist offenbar auch der General get\u00f6tet worden, der f\u00fcr die Drohnenlieferungen an den Kreml verantwortlich war. Wie die &#8222;Times of Israel&#8220; berichtet, best\u00e4tigte das Korps der Islamischen Revolutionsgarden, dass der Kommandeur f\u00fcr Luft- und Raumfahrt, Amir Ali Hajizadeh, ums Leben gekommen sei. Die EU hatte Hajizadeh laut <a href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/irans-commander-sanctioned-over-drone-supply-to-russia-killed-in-israeli-airstrike\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;Kyiv Independent&#8220;<\/a> zuvor mit Sanktionen belegt, weil er die Lieferung von Drohnen des Typs Shahed an Russland f\u00fcr dessen Angriffskrieg gegen die Ukraine beaufsichtigte.<\/p>\n<p><b>+++ 20:26 Briten fangen russische Maschine \u00fcber Ostsee ab +++<br \/><\/b>Die britische Luftwaffe hat am Morgen \u00fcber der Ostsee ein russisches Aufkl\u00e4rungsflugzeug abgefangen. &#8222;Das ist ein weiterer provokativer Test der Bereitschaft der Nato-Systeme&#8220;, <a href=\"https:\/\/x.com\/DowOperSZ\/status\/1933540824085680261\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">teilt das polnische Milit\u00e4r mit<\/a>. Der Fall werde nun intern aufgearbeitet. Die russische Il-20 wird f\u00fcr elektronische \u00dcberwachungs- und Aufkl\u00e4rungsmissionen eingesetzt. \u00dcber der Ostsee kommt es regelm\u00e4\u00dfig zu solchen Vorf\u00e4llen.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/article25833668.ece\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Ukraine hat nach russischen Medienberichten kriegswichtige Industrieanlagen in Russland mit Kampfdrohnen angegriffen. 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