{"id":189934,"date":"2025-06-14T15:00:13","date_gmt":"2025-06-14T15:00:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/189934\/"},"modified":"2025-06-14T15:00:13","modified_gmt":"2025-06-14T15:00:13","slug":"newsblog-zur-eskalation-in-nahost-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/189934\/","title":{"rendered":"Newsblog zur Eskalation in Nahost"},"content":{"rendered":"<p>                    <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"internal-image\" title=\"Ein vom Iranischen Roten Halbmond ver\u00f6ffentlichtes Foto soll Freiwillge der Hilfsorganisation vor einem Geb\u00e4ude in Teheran zeigen, das bei einem israelischen Angriff in Teheran zerst\u00f6rt worden sei. \" alt=\"Ein vom Iranischen Roten Halbmond ver\u00f6ffentlichtes Foto soll Freiwillge der Hilfsorganisation vor einem Geb\u00e4ude in Teheran zeigen, das bei einem israelischen Angriff in Teheran zerst\u00f6rt worden sei. \" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/iran-teheran-106-1920x1080.jpg\" \/><\/p>\n<p>                  Ein vom Iranischen Roten Halbmond ver\u00f6ffentlichtes Foto soll Freiwillge der Hilfsorganisation vor einem Geb\u00e4ude in Teheran zeigen, das bei einem israelischen Angriff in Teheran zerst\u00f6rt worden sei. (AFP \/ IRANIAN RED CRESCENT)<\/p>\n<p>                +++ +++ Angesichts der massiven israelischen Angriffe auf Ziele im Iran hat das iranische Au\u00dfenministerium der urspr\u00fcnglich f\u00fcr morgen geplanten sechsten Runde der Atomgespr\u00e4che mit den USA eine Absage erteilt. <\/p>\n<p>&#8222;Unter solchen Umst\u00e4nde und bis zum Ende der Aggression des zionistischen Regimes&#8220; sei eine Teilnahme des Iran an den Gespr\u00e4chen &#8222;sinnlos&#8220;, erkl\u00e4rte ein Au\u00dfenministeriumssprecher. Teheran k\u00f6nne keinen Dialog mit einer Partei f\u00fchren, &#8222;die der gr\u00f6\u00dfte Unterst\u00fctzer und Komplize des Aggressors ist&#8220;.<\/p>\n<p>                +++ Die iranische Atomanlage Natans ist bei israelischen Angriffen Satellitenbildern zufolge schwer besch\u00e4digt worden. <\/p>\n<p>Die Bilder zeigten mehrere besch\u00e4digte oder zerst\u00f6rte Geb\u00e4ude, darunter auch solche, die Experten zufolge die Anlage mit Strom versorgen. Die Bilder wurden heute von Planet Labs PBC aufgenommen und von der Nachrichtenagentur AP\u00a0ausgewertet. Auch die Anlage, in der Uran auf 60 Prozent und damit nur einen kleinen technischen Schritt von waffenf\u00e4higen 90 Prozent angereichert wurde, wurde zerst\u00f6rt.<\/p>\n<p>                +++ Die israelische Armee hat sich nach eigenen Angaben die Lufthoheit \u00fcber dem westlichen Iran verschafft. +++<\/p>\n<p>Der Sprecher der Armee, Defrin, erkl\u00e4rte auf einer Pressekonferenz, Israel habe durch Angriffe im Iran die Handlungsfreiheit in der Luft erlangt. Teheran sei dadurch nicht l\u00e4nger gesch\u00fctzt. Die Luftwaffe habe in der Nacht einen Angriff mit mehr als 70 Kampfjets gestartet und Ziele in der iranischen Hauptstadt angegriffen. Seit dem Nachmittag gingen die Angriffe weiter.<\/p>\n<p>                +++ Die israelischen Angriffe auf den Iran k\u00f6nnten die Region nach Einsch\u00e4tzung des \u00e4gyptischen Au\u00dfenministers Abdelatti ins Chaos st\u00fcrzen. +++<\/p>\n<p>Abdelatti verurteilte die israelischen Angriffe auf den Erzrivalen als schwere Eskalation, die die Region in einen Zustand der Instabilit\u00e4t und des Chaos versetzen k\u00f6nnte. Der Minister \u00e4u\u00dferte sich in Telefongespr\u00e4chen mit seinem Kollegen aus Italien und Spanien, wie das Au\u00dfenministerium in Kairo mitteilte.<\/p>\n<p>                +++ Iranische Medien haben von weiteren israelischen Angriffen auf das Land berichtet. +++<\/p>\n<p>Aufnahmen eines Ablegers des iranischen Staatsfernsehens zeigten einen Brand nach einem israelischen Angriff auf Zagros Khodro, ein ehemaliges Automobilwerk in Borudscherd im Westen des Landes.<\/p>\n<p>                +++ Ein iranischer General hat mit der Schlie\u00dfung einer f\u00fcr den \u00d6lhandel wichtigen Meerenge gedroht. +++<\/p>\n<p>&#8222;Die Schlie\u00dfung der Stra\u00dfe von Hormus wird derzeit gepr\u00fcft, und Iran wird mit voller Entschlossenheit die angemessene Entscheidung treffen&#8220;, sagte der Abgeordnete und Brigadegeneral Ismail Kosari laut der Zeitung &#8222;Entekhab&#8220;. Bereits in der Vergangenheit drohten iranische Politiker und Milit\u00e4rs damit, die Stra\u00dfe von Hormus zu blockieren.<\/p>\n<p>                +++ Die iranischen Streitkr\u00e4fte haben nach eigenen Angaben einen modernen israelischen Kampfjet abgeschossen. +++<\/p>\n<p>Ein F-35-Kampfflugzeug sei im Westen des Landes abgeschossen worden, berichtete der staatliche Rundfunk. Der Pilot des Kampfjets habe sich per Schleudersitz gerettet, sein Schicksal sei derzeit ungewiss und werde untersucht. Aus Israel gab es f\u00fcr den Vorfall vorerst keine Best\u00e4tigung.<\/p>\n<p>                +++ Gr\u00fcnen und Linke haben die Bundesregierung und die Europ\u00e4ische Union dazu aufgefordert, st\u00e4rker Einfluss auf Israel zu nehmen, um die Lage im Nahen Osten zu entsch\u00e4rfen.<br \/>\n                Es w\u00e4re an der Zeit, sich auch \u00f6ffentlich deutlicher einzumischen, sagte <a title=\"Link auf: die sicherheitspolitische Sprecherin der Gr\u00fcnen, Nanni, dem Deutschlandfunk\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/berliner-aussenpolitik-zu-eskalation-israel-iran-100.html\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/berliner-aussenpolitik-zu-eskalation-israel-iran-100.html&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;die sicherheitspolitische Sprecherin der Gr\u00fcnen, Nanni, dem Deutschlandfunk&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;Newsblog zur Eskalation in Nahost - +++ Teheran sagt weitere Atomgespr\u00e4che mit den USA ab +++ Israel droht Iran +++&quot;,&quot;level2&quot;:2}\" rel=\"nofollow noopener\">die sicherheitspolitische Sprecherin der Gr\u00fcnen, Nanni, dem Deutschlandfunk<\/a>. Sie kritisierte, dass die Bundesregierung eine total passive Rolle spiele.<\/p>\n<p>Die Linken-Abgeordnete Reisner forderte die Europ\u00e4ische Union auf, mehr Verantwortung zu \u00fcbernehmen. Nun sei eine gemeinsame Deeskalationsstrategie notwendig, da die Bev\u00f6lkerung auf allen Seiten ganz massiv getroffen werde, sagte Reisner in diesem Programm.<\/p>\n<p>                +++ Der Iran hat den Tod drei weiterer Atomwissenschaftler bekannt gemacht. +++<\/p>\n<p>Sie seien bei den israelischen Angriffen ums Leben gekommen, berichtete die Nachrichtenagentur Tasnim. Damit erh\u00f6ht sich die Zahl der bekanntgewordenen Todesopfer unter den Wissenschaftlern auf mindestens neun. Auch Israel hatte mitgeteilt, dass &#8222;neun hochrangige Wissenschaftler und Experten, die das Atomwaffenprogramm des iranischen Regimes vorantrieben, ausgeschaltet&#8220; worden seien.<\/p>\n<p>                +++ Der israelische Verteidigungsminister Katz hat dem Iran und seinem obersten F\u00fchrer Khamenei bei weiteren Angriffen auf zivile Gebiete im Land mit schweren Konsequenzen gedroht.<\/p>\n<p>&#8222;Falls Khamenei weiter Raketen auf die israelische Zivilbev\u00f6lkerung abfeuert, wird Teheran brennen&#8220;, sagte Katz nach einer Besprechung mit dem Generalstabschef laut Mitteilung.<\/p>\n<p>                +++ Der internationale Flughafen in der israelischen Stadt Tel Aviv bleibt vorl\u00e4ufig geschlossen. +++<\/p>\n<p>Alle Starts und Landungen am Flughafen Ben Gurion seien bis auf Weiteres ausgesetzt, teilte die Flughafenbeh\u00f6rde mit. Der Flughafen ist bereits f\u00fcr den Verkehr geschlossen. Andere L\u00e4nder in der Region, darunter der Libanon und Jordanien, gaben bekannt, dass sie ihren Luftraum am Samstag wieder \u00f6ffnen.<\/p>\n<p>                +++ Irans Oberster F\u00fchrer Ajatollah Chamenei hat einen neuen Kommandeur f\u00fcr die Luftstreitkr\u00e4fte der m\u00e4chtigen Revolutionsgarden ernannt. <\/p>\n<p>Nach der T\u00f6tung seines Vorg\u00e4ngers soll Brigadegeneral Madschid Mussawi die Abteilung f\u00fcr Luft- und Raumfahrtkr\u00e4fte der Streitmacht leiten, hie\u00df es in einer Mitteilung des B\u00fcros von Staatsoberhaupt Chamenei. Mussawi ist mit internationalen Sanktionen belegt, unter anderem durch die USA.<\/p>\n<p>                +++ Der Iran hat die USA, Gro\u00dfbritannien und Frankreich davor gewarnt, Israel bei der Abwehr iranischer Angriffe zu unterst\u00fctzen. +++<\/p>\n<p>Andernfalls w\u00fcrde die Islamische Republik deren St\u00fctzpunkte und Schiffe in der Region ins Visier nehmen, berichten iranische Staatsmedien. Dies gelte f\u00fcr den Fall, dass diese L\u00e4nder versuchen w\u00fcrden, die iranischen Angriffe auf Israel zu stoppen.<\/p>\n<p>                +++ Der Iran hat den Tod zwei weiterer Gener\u00e4le bekannt gemacht. +++<\/p>\n<p>Die Offiziere Gholamresa Mehrabi und Mehdi Rabani, zwei f\u00fchrende Mitglieder des Generalstabs der Streitkr\u00e4fte, seien bei den israelischen Bombardierungen ums Leben gekommen, berichtete der staatliche Rundfunk. Mehrabi arbeitete demnach als stellvertretender Chef der Geheimdienstabteilung im Generalstab, Rabani war stellvertretender Operationschef. Damit erh\u00f6ht sich die Zahl der best\u00e4tigten Todesopfer unter den Gener\u00e4len auf insgesamt acht.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem best\u00e4tigte der Iran, dass seine Atomanlage Fordow bei den israelischen Angriffen getroffen wurde. Es seien begrenzte Sch\u00e4den entstanden, sagte ein Sprecher der staatlichen Atomenergiebeh\u00f6rde laut der Nachrichtenagentur Isna. Es habe Sch\u00e4den in einigen Bereichen der Anlage zur Urananreicherung gegeben. Es sei bereits zuvor ein erheblicher Teil der Ausr\u00fcstung und Materialien ausgelagert worden. Es gebe keine umfangreichen Sch\u00e4den und keine Bedenken wegen Kontaminationen.<\/p>\n<p>                +++ Papst Leo XIV. hat an die Vernunft der Verantwortlichen in Israel und Iran appelliert. +++<\/p>\n<p>Das Engagement f\u00fcr eine sicherere Welt frei von nuklearer Bedrohung m\u00fcsse durch einen respektvollen und aufrichtigen Dialog fortgesetzt werden, sagte er am Samstagmorgen im Petersdom. Nur so k\u00f6nne ein dauerhafter Frieden erreicht werden. Es sei die Pflicht aller L\u00e4nder, Wege der Vers\u00f6hnung zu beschreiten und L\u00f6sungen zu f\u00f6rdern.<\/p>\n<p>                +++ Israel und der Iran haben sich erneut in mehreren Wellen gegenseitig angegriffen. +++<\/p>\n<p>Explosionen wurden auf israelischer Seite unter anderem aus Tel Aviv und dem nahe gelegenen Ramat Gan gemeldet. Hier seien auch Wohngeb\u00e4ude getroffen und zahlreiche Menschen verletzt worden. Wie israelische Medien melden, sind f\u00fcnf Menschen ums Leben gekommen. Dutzende weitere h\u00e4tten teils schwere Verletzungen erlitten.<\/p>\n<p>Im Iran sollen israelische Attacken einer Atomanlage im Norden Teherans und dem Flughafen Mehrabad gegolten haben. Der Airport liegt in der N\u00e4he wichtiger iranischer F\u00fchrungszentren und beherbergt einen Luftwaffenst\u00fctzpunkt mit Kampfjets und Transportflugzeugen.<\/p>\n<p>Im iranischen Fernsehen hie\u00df es, rund 60 Menschen, darunter 20 Kinder, seien bei einem israelischen Angriff auf einen Wohnkomplex in Teheran get\u00f6tet worden. Die Angaben lassen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<p>                +++ Irans Regierung sieht nach dem israelischen Gro\u00dfangriff keinen Sinn mehr in den Atomverhandlungen mit den USA. +++<\/p>\n<p>Man k\u00f6nne nicht behaupten, verhandeln zu wollen, und zugleich Israel gestatten, die territoriale Integrit\u00e4t Irans zu verletzen, sagte ein Sprecher des Au\u00dfenministeriums laut der Nachrichtenagentur Tasnim.\u00a0Seit rund zwei Monaten verhandelten Washington und Teheran \u00fcber das umstrittene Atomprogramm \u2013 zuletzt jedoch ohne Fortschritte. F\u00fcr Sonntag war eigentlich eine neue Gespr\u00e4chsrunde angesetzt.<\/p>\n<p>                +++ Der au\u00dfenpolitische Sprecher der CDU\/CSU-Fraktion im Bundestag, Hardt, \u00e4u\u00dfert Verst\u00e4ndnis f\u00fcr Israels Angriffe gegen den Iran. +++<br \/>\n                <a title=\"Link auf: Hardt sagte im Deutschlandfunk, er k\u00f6nne verstehen, dass Premierminister Netanjahu diesen Schritt jetzt gegangen sei\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/konflikt-israel-iran-interview-juergen-hardt-cdu-aussenpolitiker-100.html\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/konflikt-israel-iran-interview-juergen-hardt-cdu-aussenpolitiker-100.html&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;Hardt sagte im Deutschlandfunk, er k\u00f6nne verstehen, dass Premierminister Netanjahu diesen Schritt jetzt gegangen sei&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;Newsblog zur Eskalation in Nahost - +++ Teheran sagt weitere Atomgespr\u00e4che mit den USA ab +++ Israel droht Iran +++&quot;,&quot;level2&quot;:2}\" rel=\"nofollow noopener\">Hardt sagte im Deutschlandfunk, er k\u00f6nne verstehen, dass Premierminister Netanjahu diesen Schritt jetzt gegangen sei<\/a>. Der Ausbau des iranischen Atomprogramms und die Unterst\u00fctzung israelfeindlicher Gruppen wie der Hamas, der Hisbollah und der Huthis k\u00f6nnten als existenzielle Bedrohung gewertet werden. Der CDU-Politiker sprach sich zugleich daf\u00fcr aus, auf Israel einzuwirken, dass keine Situation entstehe, die eine friedliche L\u00f6sung unm\u00f6glich mache. Das Ziel m\u00fcsse sein, die Waffen schweigen zu lassen und die Atomverhandlungen mit dem Iran wieder aufzunehmen.<br \/>\n                +++ UNO-Generalsekret\u00e4r Guterres ruft Israel und den Iran zur Deeskalation auf. +++<\/p>\n<p>&#8222;Genug der Eskalation. Es ist Zeit, aufzuh\u00f6ren&#8220;, erkl\u00e4rte Guterres im Onlinedienst X. Frieden und Diplomatie m\u00fcssten die Oberhand gewinnen.<\/p>\n<p>                +++ China verurteilt &#8222;Israels Verletzungen der Souver\u00e4nit\u00e4t, Sicherheit und territorialen Integrit\u00e4t des Iran&#8220;. +++<\/p>\n<p>Nach Angaben der staatlichen chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua fordert Peking Israel nachdr\u00fccklich auf, alle riskanten milit\u00e4rischen Aktionen unverz\u00fcglich einzustellen. Dies berichtet Xinhua unter Berufung auf Chinas UN-Botschafter Fu Cong. China lehne eine Ausweitung der Konflikte ab und sei zutiefst besorgt \u00fcber die m\u00f6glichen Folgen der israelischen Aktionen, sagte Fu demnach.<\/p>\n<p>                +++ Der Pr\u00e4sident des Bundesverbands Gro\u00dfhandel, Au\u00dfenhandel, Dienstleistungen, Dirk Jandura, warnt vor weitreichenden Folgen der Eskalation zwischen Israel und Iran f\u00fcr die Weltwirtschaft. +++<\/p>\n<p>&#8222;Wir sehen bereits die Auswirkungen des Konflikts auf den \u00d6lpreis, der ansteigt&#8220;, sagte Jandura der Funke Mediengruppe. Ein gro\u00dfer Teil der \u00d6llieferungen laufe \u00fcber die Stra\u00dfe von Hormus. Sollte der Iran den Druck auf die internationale Staatengemeinschaft erh\u00f6hen wollen, k\u00f6nne er diese blockieren. &#8222;Das h\u00e4tte sofort Auswirkungen auf die westlichen Industrienationen.&#8220; Auch Einschr\u00e4nkungen beim Flugverkehr versch\u00e4rften die Unsicherheiten in den internationalen Lieferketten.<\/p>\n<p>                +++ Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Klein, warnt angesichts der Eskalation im Nahen Osten vor einer erh\u00f6hten Bedrohung f\u00fcr J\u00fcdinnen und Juden in Deutschland. +++ <\/p>\n<p>Das habe bereits die Vergangenheit gezeigt, sagte Klein der &#8222;Rheinischen Post&#8220;. Immer, wenn im Nahen Osten die Spannungen zun\u00e4hmen, werde ein Mechanismus in Gang gesetzt, wodurch die j\u00fcdische Bev\u00f6lkerung in Deutschland in Kollektivhaft genommen und f\u00fcr israelisches Regierungshandeln verantwortlich gemacht werde. Daher begr\u00fc\u00dfe er es sehr, dass die Bundesregierung bereits gehandelt und ihr Sicherheitskabinett einen verst\u00e4rkten Schutz j\u00fcdischer und israelischer Einrichtungen in Deutschland beschlossen habe.<\/p>\n<p>Klein f\u00fcgte hinzu, besonders kleinere Gemeinden im l\u00e4ndlichen Raum sowie Ziele wie etwa j\u00fcdische Kindertagesst\u00e4tten seien verst\u00e4rkt auf Unterst\u00fctzung angewiesen.<\/p>\n<p>                +++ Der UNO-Sicherheitsrat in New York hat sich in einer Dringlichkeitssitzung mit der milit\u00e4rischen Eskalation zwischen Israel und dem Iran befasst. +++<\/p>\n<p>Der iranische UNO-Botschafter Iravani warf den USA vor, Israel bei seinen Angriffen auf den Iran mit Waffen und Geheimdienstinformationen zu unterst\u00fctzen. Die Mitschuld der Vereinigten Staaten stehe au\u00dfer Frage, sagte Iravani. Diese Aktionen k\u00e4men einer Kriegserkl\u00e4rung gleich. Israels UNO-Botschafter Danon wies die Vorw\u00fcrfe zur\u00fcck. Die Angriffe auf den Iran seien ein Akt der nationalen Selbstverteidigung, den Israel allein unternommen habe. Zuvor hatte der Leiter der Internationalen Atomenergiebeh\u00f6rde, Grossi, das UNO-Gremium dar\u00fcber informiert, dass die Atomanlagen im iranischen Natans, Isfahan und Fordo angegriffen worden sind. Am Standort Natans sei der oberirdische Teil der Uran-Anreicherungsanlage zerst\u00f6rt worden.<\/p>\n<p>                +++ Das Ausw\u00e4rtige Amt hat seine Reisehinweise ausgeweitet. +++ <\/p>\n<p>Es r\u00e4t nun von allen nicht notwendigen Reisen in die gesamte Golfregion ab. Die Hinweise gelten f\u00fcr die Vereinigten Arabischen Emirate, Saudi-Arabien, Bahrein, Katar, Kuwait, Oman und Jordanien.\u00a0F\u00fcr ganz Israel hatte das Ministerium schon am Nachmittag eine Reisewarnung ausgesprochen. F\u00fcr den Iran gilt bereits seit L\u00e4ngerem eine entsprechende Empfehlung.<\/p>\n<p>                +++ Israels Regierungschef Netanjahu ruft die Menschen im Iran zum Aufstand gegen die F\u00fchrung in Teheran auf. +++<\/p>\n<p>In einer Fernsehansprache sagte Netanjahu, Ziel der israelischen Angriffe auf iranische Atom- und Milit\u00e4ranlagen sei auch, den Weg f\u00fcr das Volk zu ebnen, Freiheit zu erlangen. Die F\u00fchrung in Teheran sei niemals schw\u00e4cher als jetzt gewesen. Dies sei die Gelegenheit, aufzustehen. Netanjahu hob hervor, dass sich Israels Angriffe nicht gegen das iranische Volk richteten, sondern nur gegen das Regime.<\/p>\n<p>                +++ Iranischer Gegenangriff mit Raketen. +++<\/p>\n<p>Der Iran hat nach den erneuten israelischen Attacken mit einem Gegenangriff reagiert. Nach Angaben der israelischen Armee wurden &#8222;dutzende&#8220; Raketen vom Iran aus abgefeuert. Es wurde Luftalarm in mehreren Landesteilen Israels ausgel\u00f6st. Die gesamte Bev\u00f6lkerung wurde aufgerufen, sich in Schutzr\u00e4ume zu begeben. \u00dcber Tel Aviv und Jerusalem gab es laut Zeugen Explosionen. Irans Staatsmedien meldeten den Start hunderter ballistischer Raketen. Ziel d\u00fcrfte eine \u00dcberlastung des israelischen Raketenabwehrschirms sein.<\/p>\n<p>Der israelische Rettungsdienst berichtete von mehreren leicht Verletzten. Es gebe Meldungen \u00fcber sieben Einschlagsorte, zitierten israelische Medien den Roten Davidstern. Auch mehrere Geb\u00e4ude sollen besch\u00e4digt worden sein. In den Berichten war vom Gro\u00dfraum Tel Aviv und der nahegelegenen Stadt Ramat Gan die Rede.<\/p>\n<p>                +++ Iran teilt Abschuss zweier israelischer Kampfjets mit. +++<\/p>\n<p>Die iranische Flugabwehr hat nach eigenen Angaben w\u00e4hrens der israelischen Angriffe zwei Kampjets des Gegners abgeschossen. Auch Drohnen seien abgefangen worden, hie\u00df es. Wo genau die Jets abgest\u00fcrzt sein sollen, wurde nicht bekannt. Von Israel gibt es f\u00fcr die Angaben bislang keine Best\u00e4tigung.<\/p>\n<p>                +++ Irans Ayatollah Chamenei droht Israel erneut mit Vergeltung. +++<\/p>\n<p>Das iranische geistliche Oberhaupt Ayatollah Chamenei hat Israel erneut mit einem Gegenangriff gedroht: &#8222;Die Streitkr\u00e4fte werden mit Entschlossenheit handeln und das niedertr\u00e4chtige zionistische Regime zugrunde richten&#8220;, sagte der Religionsf\u00fchrer in einer Erkl\u00e4rung, die im Staatsfernsehen verlesen wurde. Der 86-J\u00e4hrige hatte Israel bereits unmittelbar nach den ersten Angriffen in der Nacht mit einer &#8222;harten Bestrafung&#8220; gedroht.<\/p>\n<p>                +++ Rakete aus dem Jemen im Westjordanland eingeschlagen. +++<\/p>\n<p>Im israelisch besetzten Westjordanland ist eine Rakete aus dem Jemen eingeschlagen. Das teilte das israelische Milit\u00e4r mit. Das Geschoss ging in der Umgebung von Hebron nieder. Nach Angaben des Rettungsdienstes Roter Halbmond wurden drei pal\u00e4stinensische Kinder durch Splitter verletzt. Berichte \u00fcber Sch\u00e4den lagen zun\u00e4chst nicht vor.\u00a0Es wird davon ausgegangen, dass die Rakete von den jemenitischen Huthi-Rebellen abgefeuert wurde, die dem Iran nahestehen.<\/p>\n<p>                +++ Israels Sicherheitsberater: Iranisches Atomprogramm kann nicht vollst\u00e4ndig zerst\u00f6rt werden. +++<\/p>\n<p>Das iranische Atomprogramm kann nach Einsch\u00e4tzung von Israels Nationalem Sicherheitsberater Hanegbi durch einen Milit\u00e4reinsatz nicht vollst\u00e4ndig zerst\u00f6rt werden. Es k\u00f6nnten jedoch durch die Angriffe die Konditionen f\u00fcr ein langfristiges Abkommen unter F\u00fchrung der USA erm\u00f6glicht werden, mit denen das Atomprogramm vollst\u00e4ndig vereitelt werde, sagt Hanegbi dem israelischen Fernsehsender Channel 13.<\/p>\n<p>                ++ Israel hat seine Angriffe auf den Iran nach eigenen Angaben fortgesetzt. +++ <\/p>\n<p>Ziele seien Raketenwerfer sowie Infrastruktur zum Start von unbemannten Luftfahrzeugen gewesen, hie\u00df es. Iranische Medien melden Explosionen in Teheran und Umgebung. Unbest\u00e4tigten Berichten zufolge wurde auch der schiitische Wallfahrtsort Ghom bombardiert. Zudem meldeten iranische Medien eine enorme Explosion in Isfahan im Zentrum des Landes. Dort befindet sich eine der wichtigsten Atomanlagen des Landes. Die israelische Armee erkl\u00e4rte, sie habe eine Anlage zur Uran-Umwandlung zerst\u00f6rt.<\/p>\n<p>Auch bei der iranischen Atomanlage Fordo gab es mindestens zwei Explosionen. Wie die Nachrichtenagentur Tasnim berichtete, wurde die Luftabwehr bei der Anlage aktiviert. Berichte \u00fcber Sch\u00e4den gab es zun\u00e4chst nicht. Bilder zeigten aufsteigende schwarze Rauchschwaden in der Ferne.\u00a0Fordo liegt rund 100 Kilometer s\u00fcdwestlich von Teheran. Auch dort sind Zentrifugen zur Urananreicherung installiert. Sie befinden sich allerdings tief unter einem Berg und wird durch Flugabwehrgesch\u00fctze gesch\u00fctzt.<\/p>\n<p>                +++ Iran: Bislang fast 100 Tote bei israelischen Angriffen. +++ <\/p>\n<p>Im Zuge des israelischen Gro\u00dfangriffs auf den Iran sind Berichten zufolge fast 100 Menschen get\u00f6tet worden. Allein in der Provinz Teheran kamen laut \u00fcbereinstimmenden Medienberichten mindestens 78 Menschen ums Leben. Dort wurden 329 Personen verletzt. Ziel der israelischen Angriffe auf die Hauptstadt waren neben Milit\u00e4reinrichtungen vor allem hochrangige Offiziere. Diese wurden auch in dicht besiedelten Vierteln der Millionenmetropole getroffen. Die Nachrichtenagentur Isna berichtet zudem von 18 Toten in der Provinz Ost-Aserbaidschan im Nordwesten des Landes.<\/p>\n<p>                +++ Israelische Armee stationiert Reservisten. +++<\/p>\n<p>Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben begonnen, Reservisten in allen Teilen Israels zu stationieren. Die Armee erkl\u00e4rte, dies geschehe als Teil der Vorbereitung f\u00fcr Verteidigung und Angriffe in allen Bereichen.<\/p>\n<p>                +++ Trump: War \u00fcber Israels Angriffe vorab informiert. +++<\/p>\n<p>Der US-Pr\u00e4sident und seine Regierung sind vorab \u00fcber Israels Pl\u00e4ne f\u00fcr einen Angriff auf den Iran informiert worden. Auf die Frage, welche Art von Vorwarnung die USA vor dem Angriff erhalten h\u00e4tten, sagte Trump dem &#8218;Wall Street Journal&#8216;: &#8222;Vorwarnung? Es war keine Vorwarnung. Die USA wussten, was vor sich geht.&#8220;<br \/>Trump erkl\u00e4rte dem Bericht zufolge au\u00dferdem, dass er am Donnerstag mit Israels Ministerpr\u00e4sident Netanjahu gesprochen habe und plane, heute erneut mit ihm zu sprechen. Netanjahu selbst best\u00e4tigte sp\u00e4ter, dass die USA vorab informiert gewesen seien.<\/p>\n<p>                +++ Hamas und Hisbollah erkl\u00e4ren Solidarit\u00e4t mit Iran. +++<\/p>\n<p>Die militant-islamistischen Terrorgruppen Hamas und Hisbollah haben dem Iran ihre Solidarit\u00e4t versichert. Die Hamas sprach in einer Mitteilung von einer &#8222;brutalen zionistischen Aggression&#8220;. Die Hisbollah aus dem Libanon warnte, wegen der israelischen &#8222;brutalen Aggression&#8220; k\u00f6nnte die gesamte Region brennen. Hisbollah-Chef Kassem versicherte dem Iran seine Unterst\u00fctzung &#8222;in all den Schritten und Ma\u00dfnahmen, die er ergreift, um sich selbst zu verteidigen&#8220;. Beide Milizen werden ma\u00dfgeblich von Teheran finanziert.<\/p>\n<p>                +++ Ausw\u00e4rtiges Amt warnt vor Reisen nach Israel. +++<\/p>\n<p>Das Ausw\u00e4rtige Amt hat nach den israelischen Angriffen auf den Iran und Gegenangriffen eine Reisewarnung f\u00fcr ganz Israel ausgesprochen. Das Ministerium \u00e4nderte seine Reisehinweise im Internet entsprechend und verwies darauf, dass in Israel &#8222;jederzeit mit weiteren Angriffen durch Drohnen und mit Raketenbeschuss gerechnet werden&#8220; m\u00fcsse.<\/p>\n<p>                +++ USA verlegen Kriegsschiffe +++<\/p>\n<p>Die US-Armee verlegt angesichts einer m\u00f6glichen Vergeltung durch Teheran den Standort von Kriegsschiffen im Nahen Osten. Die US-Marine habe den Zerst\u00f6rer &#8222;USS Thomas Hudner&#8220; angewiesen, in Richtung \u00f6stliches Mittelmeer zu fahren, verlautete am Freitag aus US-Regierungskreisen. Zudem sei ein weiterer\u00a0Zerst\u00f6rer aufgefordert worden, sich in Bewegung zu setzen, um bei Bedarf verf\u00fcgbar zu sein.<\/p>\n<p>                +++ Trump nennt israelischen Angriff &#8222;ausgezeichnet&#8220; +++<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Trump hat sich gegen\u00fcber dem Sender ABC News positiv \u00fcber den israelischen Angriff auf den Iran ge\u00e4u\u00dfert. &#8222;Ich denke, es war ausgezeichnet&#8220;, sagte Trump in einem Telefongespr\u00e4ch mit dem Sender. &#8222;Wir haben Teheran eine Chance gegeben, und sie haben sie nicht genutzt.&#8220; Der Iran sei so hart getroffen worden, wie man nur getroffen werden k\u00f6nne. &#8222;Und es wird noch mehr kommen. Sehr viel mehr.&#8220;<br \/>Zur Frage, ob die USA in irgendeiner Weise an dem Angriff beteiligt gewesen seien, wollte der Pr\u00e4sident sich nicht \u00e4u\u00dfern.<\/p>\n<p>                +++ Bundesau\u00dfenminister Wadephul \u00e4ndert Reisepl\u00e4ne in Nahostregion +++<\/p>\n<p>Wadephul hatte zuvor bereits geplante Stationen in Jordanien und Israel nach dem Vergeltungsschlag Teherans abgesagt. Nun k\u00fcndigte der CDU-Politiker bei einem Treffen mit seinem \u00e4gyptischen Kollegen Badr Abdel-Atti in der Hauptstadt Kairo an, er werde nach Saudi-Arabien weiterreisen und dort am Samstag Gespr\u00e4che f\u00fchren.<\/p>\n<p>                +++ Die Linke wirft Israel Bruch des V\u00f6lkerrechts vor +++<\/p>\n<p>Die Linkspartei hat den Angriff Israels auf den Iran als eine &#8222;schwere Verletzung des V\u00f6lkerrechts&#8220; verurteilt. Ihr Parteivorsitzender van Aken erkl\u00e4rte in Berlin, das israelische Vorgehen sei eine &#8222;gef\u00e4hrliche Eskalation&#8220; und auch &#8222;nicht mit Selbstverteidigung zu rechtfertigen&#8220;. Alle Seiten m\u00fcssen sofort deeskalieren, auch um die betroffene Zivilbev\u00f6lkerung in Iran und Israel zu sch\u00fctzen. (Hinweis: In einer fr\u00fcheren Version hie\u00df es f\u00e4lschlicherweise, die Linke habe dem Iran einen V\u00f6lkerrechtsbruch vorgeworfen. Wir haben dies korrigiert)<\/p>\n<p>                +++ Frankreich betont Israels Recht auf Sicherheit +++<\/p>\n<p>Frankreichs Pr\u00e4sident Macron hat nach dem israelischen Gro\u00dfangriff auf den Iran das Recht Israels auf Schutz und Sicherheit bekr\u00e4ftigt. &#8222;Frankreich hat das laufende iranische Programm mehrfach verurteilt und alle diplomatischen Ma\u00dfnahmen in diesem Sinne ergriffen&#8220;, sagte Macron. Er rief zugleich die Konfliktparteien im Nahen Osten zu &#8222;\u00e4u\u00dferster Zur\u00fcckhaltung und Deeskalation&#8220; auf, um die Stabilit\u00e4t der gesamten Region nicht weiter zu gef\u00e4hrden. Macron hatte die Entwicklung zuvor mit Bundeskanzler Merz und dem britischen Premier Starmer in einem Telefonat er\u00f6rtert.<\/p>\n<p>                +++ Israel schlie\u00dft weltweit Botschaften und Konsulate +++<\/p>\n<p>Israel schlie\u00dft vor dem Hintergrund des Gro\u00dfangriffs gegen den Iran weltweit alle Botschaften und Konsulate. Das teilte das israelische Au\u00dfenministerium in Jerusalem mit.<\/p>\n<p>                +++ Irans Pr\u00e4sident k\u00fcndigt Antwort an +++<\/p>\n<p>Der iranische Pr\u00e4sident Massud Peseschkian hat eine Reaktion angek\u00fcndigt, die -Zitat &#8211; &#8222;Israel seine t\u00f6richte Aktion bedauern lassen wird&#8220;. Zugleich wirbt Peseschkian f\u00fcr die iranische Regierung. Die Bev\u00f6lkerung des Landes k\u00f6nne ihrer F\u00fchrung vertrauen, sie m\u00fcsse zu ihr stehen, sagt er in einer Ansprache zur Nation.<\/p>\n<p>                +++ Iran meldet neue israelische Angriffe +++<\/p>\n<p>Israel hat weitere Angriffe auf den Iran geflogen. Iranische Medien berichten von Explosionen unter anderem in den Gro\u00dfst\u00e4dten Tabris und Schiras sowie erneut bei der Atomanlage Natans. Von israelischer Seite hie\u00df es, man habe den Kommandeur und fast die gesamte F\u00fchrung der Luftstreitkr\u00e4fte der Revolutionsgarde get\u00f6tet. Die Rede ist von mindestens 20 Todesopfern. Der Iran best\u00e4tigte, dass auch der Chef des iranischen Raktenprogramms get\u00f6tet wurde.<\/p>\n<p>                +++ Israel: Unterirdischer Bereich der Atomanlage Natans getroffen +++ <\/p>\n<p>Das israelische Milit\u00e4r hat eigenen Angaben zufolge in der Atomanlage Natans auch unterirdische Anlagen f\u00fcr die Urananreicherung getroffen. Verteidigungsminister Katz teilte zudem mit, die in der Revolutionsgarde f\u00fcr die Luftwaffe zust\u00e4ndige F\u00fchrungsebene sei get\u00f6tet worden.<\/p>\n<p>                +++ Bem\u00fchungen um Deeskalation +++<\/p>\n<p>Die Staats- und Regierungschefs Deutschlands, Frankreichs und Gro\u00dfbritanniens haben \u00fcber die Entwicklungen im Nahen Osten beraten. Der Sprecher der Bundesregierung, Kornelius, teilte in Berlin mit, Kanzler Merz, Frankreichs Pr\u00e4sident Macron und der britische Premierminister Starmer h\u00e4tten dazu miteinander telefoniert. Merz hatte zuvor Israel und den Iran aufgerufen, keine Schritte zu unternehmen, die die gesamte Region destabilisieren k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>NATO-Generalsekret\u00e4r Rutte betonte, bei den Angriffen habe es sich um eine einseitige Handlung Israels gehandelt. F\u00fcr die Verb\u00fcndeten sei es von entscheidender Bedeutung, an einer Deeskalation zu arbeiten. US-Pr\u00e4sident Trump nahm einseitig den Iran in die Pflicht. Er erkl\u00e4rte, der Iran m\u00fcsse einen Deal eingehen, bevor nichts mehr \u00fcbrig sei.<\/p>\n<p>Russland und zahlreiche arabische Staaten verurteilten das Vorgehen Israels. Der Kreml sprach von &#8222;Gr\u00e4ueltaten&#8220; und einem Versto\u00df gegen die UNO-Charta. Israel habe bewusst den Weg einer gef\u00e4hrlichen Eskalation gew\u00e4hlt. Der t\u00fcrkische Pr\u00e4sident Erdogan nannte Israels Angriffe eine eindeutige Provokation, die gestoppt werden m\u00fcsse. Die chinesische F\u00fchrung zeigte sich tief besorgt und bot an, zwischen den verfeindeten L\u00e4ndern zu vermitteln. Auch die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kallas erkl\u00e4rte, sie werde alle diplomatischen Bem\u00fchungen unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>                +++ Bundesau\u00dfenminister Wadephul \u00e4u\u00dfert Solidarit\u00e4t mit Israel +++<\/p>\n<p>Wadephul sagte bei einem Besuch in Kairo, die Bundesregierung werde Israel in seinem Recht auf Selbstverteidigung weiter &#8222;solidarisch begleiten&#8220;. Dabei werde aber auch mit Israel dar\u00fcber gesprochen, &#8222;in welchem v\u00f6lkerrechtlichen Rahmen es sich bewegt&#8220;. Zugleich warnte der CDU-Politiker vor einer weiteren Eskalation und mahnte eine R\u00fcckkehr zur Diplomatie an. Deutschland setze sich zusammen mit seinen Partnern weiter diplomatisch daf\u00fcr ein, dass &#8222;der Iran nicht in den Besitz der Atomwaffe kommen darf&#8220;, k\u00fcndigte Wadephul an. Das iranische Nuklearprogramm sei &#8222;eine Bedrohung f\u00fcr die ganze Region und insbesondere f\u00fcr Israel&#8220;.<\/p>\n<p>                +++ Iran wertet Angriff als &#8222;Kriegserkl\u00e4rung&#8220; +++<\/p>\n<p>Au\u00dfenminister Araghtschi sagte der staatlichen Nachrichtenagentur Irna zufolge, Israel habe damit alle roten Linien \u00fcberschritten. Er forderte den UNO-Sicherheitsrat auf, sich sofort mit dem Thema zu befassen.<\/p>\n<p>                +++ Massive Einschr\u00e4nkungen des Luftverkehrs +++<\/p>\n<p>Nach den Angriffen Israels auf den Iran haben zahlreiche Fluggesellschaften Verbindungen von und nach Teheran ausgesetzt, darunter auch die Lufthansa. Zudem teilte das deutsche Unternehmen mit, dass bis auf weiteres der iranische, der irakische und der israelische Luftraum nicht \u00fcberflogen werde. Turkish Airlines gab bekannt, dass die Tochtergesellschaft Ajet alle Fl\u00fcge in den Iran, den Irak und nach Jordanien bis zum kommenden Montag gestrichen habe. Auch Emirates Airlines nahm diese Ziele vorerst aus dem Flugplan.<\/p>\n<p>Israelische Fluggesellschaften begannen, ihre Flugzeuge au\u00dfer Landes zu bringen. Maschinen der Fluggesellschaften El Al, Israir und Arkia flogen vom Tel Aviver Flughafen Ben Gurion ohne Passagiere ins Ausland, erkl\u00e4rte ein Sprecher des Flughafens. Der Flughafen wurde bis auf Weiteres geschlossen. Wo die Maschinen unterkommen sollten, teilten die Fluggesellschaften zun\u00e4chst nicht konkret mit. Den Daten von Flightradar24 zufolge flogen einige Israir-Maschinen nach Zypern, mehrere El-Al-Flugzeuge wurden zu europ\u00e4ischen Flugh\u00e4fen gebracht.<\/p>\n<p>                +++ Israel informierte Deutschland vorab +++<\/p>\n<p>Bundeskanzler Merz best\u00e4tigte in einer Mitteilung, dass er in der Nacht vorab vom israelischen Premierminister Netanjahu telefonisch \u00fcber die geplanten Angriffe Israels gegen den Iran informiert worden war. Er habe im Anschluss daran das Sicherheitskabinett einberufen und \u00fcber die Entwicklungen beraten. Man werde die erforderlichen Ma\u00dfnahmen zum Schutz deutscher Staatsb\u00fcrgerinnen und -b\u00fcrger in Israel, im Iran sowie in der Region ergreifen, so Merz. Weiter hei\u00dft es in dem Statement: &#8222;Wir bekr\u00e4ftigen, dass Israel das Recht hat, seine Existenz und die Sicherheit seiner B\u00fcrger zu verteidigen.&#8220; Zugleich ruft Merz &#8222;beide Seiten auf, von Schritten abzusehen, die zu einer weiteren Eskalation f\u00fchren und die gesamte Region destabilisieren k\u00f6nnen&#8220;.<\/p>\n<p>                +++ Israelische Botschaft in Berlin geschlossen +++<\/p>\n<p>Die israelische Botschaft in Berlin bleibt vorerst geschlossen. Wie die Botschaft auf X mitteilte, gilt dies &#8222;bis auf Weiteres&#8220;. Die diplomatische Vertretung in der deutschen Hauptstadt ist nach eigenen Angaben die zweitgr\u00f6\u00dfte des Staates Israel in der Welt. Zudem wird der Schutz israelischer und j\u00fcdischer Einrichtungen in Deutschland verst\u00e4rkt, wie das Kanzeramt mitteilte.<\/p>\n<p>                +++ Historiker Zimmermann: Israels Angriff ist &#8222;Flucht nach vorn&#8220; +++<\/p>\n<p>Laut dem israelischen Historiker Moshe Zimmermann handelt es sich bei dem Angriff aus israelischer Sicht um eine Flucht nach vorn. Zimmermann sagte im Dlf, Israel tue alles, um den Konflikt zu versch\u00e4rfen. Er kritisierte, dass man vielleicht kurzfristig das Regime im Iran verunsichern k\u00f6nne, aber langfristig ohne Verhandlungen nichts erreiche. Seine Familie sitze aktuell im Luftschutzbunker und warte auf die Drohnen des Irans. Er selbst befand sich zum Zeitpunkt des Gespr\u00e4chs in Berlin.<\/p>\n<p>                +++ Zypern aktiviert Notfallplan +++<\/p>\n<p>Die Inselrepublik Zypern bereitet sich darauf vor, im Falle einer weiteren milit\u00e4rischen Eskalation zwischen Israel und dem Iran Evakuierungen zu unterst\u00fctzen. Wie Regierungssprecher Konstantinos Letymbiotis mitteilte, richtet sich der Plan an B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger aus der EU aber auch aus anderen Staaten. Ankommende Gefl\u00fcchtete sollen demnach vor\u00fcbergehend in Zelten, Schulen oder Hotels untergebracht werden, bis ihre Weiterreise in die jeweiligen Heimatl\u00e4nder organisiert werden kann. Medienberichten zufolge wurden bereits mehr als 30 Fl\u00fcge nach Zypern umgeleitet, die Israel oder andere Nahost-Flugh\u00e4fen als Ziel hatten.<\/p>\n<p>Zypern liegt nur rund 250 Kilometer nordwestlich von Israel und ist damit das EU-Land mit der k\u00fcrzesten Distanz zur Krisenregion. Aufgrund dieser geostrategisch wichtigen Lage spielt die Insel eine zentrale Rolle bei der Koordination humanit\u00e4rer Ma\u00dfnahmen.<\/p>\n<p>                +++ Saudi-Arabien und Oman verurteilen Israels Angriffe +++<\/p>\n<p>Die israelischen Angriffe auf iranische Atomanlagen stellten eine klare Verletzung internationalen Rechts dar, hie\u00df es in einer Mitteilung der saudischen Regierung. Die omanische Regierung bezeichnete die Angriffe laut der Nachrichtenagentur des Landes als &#8222;gef\u00e4hrliche und r\u00fccksichtslose Eskalation&#8220;, die eine eklatante Verletzung der UNO-Charta und des V\u00f6lkerrechts darstelle. Zudem drohe das israelische Vorgehen, diplomatische Bem\u00fchungen zunichtezumachen. Erst am Donnerstag hatte Omans Regierung eine sechste Runde von Gespr\u00e4chen zwischen dem Iran und den USA \u00fcber das Atomprogramm des Landes in der omanischen Hauptstadt Muskat f\u00fcr Sonntag angek\u00fcndigt. Bislang hatten die Gespr\u00e4che keinen Durchbruch gebracht.<\/p>\n<p>                +++ Goldpreis n\u00e4hert sich Rekordwert +++<\/p>\n<p>Der Goldpreis hat sich seit dem Angriff Israels auf den Iran um 1,8 Prozent verteuert und n\u00e4hert sich wieder seinem Rekordhoch von Ende April. Das Edelmetall, das in Krisenzeiten gern als sicherer Hafen angesteuert wird, stieg auf 3444 Dollar je Feinunze. Vor knapp zwei Monaten hatte Gold mit 3500,05 Dollar je Feinunze sein j\u00fcngstes Allzeithoch markiert.<\/p>\n<p>                +++ Iran startet offenbar Gegenangriff +++<\/p>\n<p>Der Iran hat nach Angaben der israelischen Armee rund 100 Drohnen auf israelisches Staatsgebiet abgefeuert. Die Armee bereite sich darauf vor, die Drohnen abzufangen, erkl\u00e4rte der Armeesprecher Defrin am Freitag. Zuvor hatte der Oberste F\u00fchrer des Irans, Ajatollah Ali Chamenei, den Angriff Israels scharf verurteilt und Vergeltung angek\u00fcndigt. Chamenei erkl\u00e4rte laut Staatsmedien, Israel habe ein Verbrechen gegen den Iran begangen und seine &#8222;abscheuliche Natur&#8220; gezeigt. Es werde deswegen eine harte Strafe erhalten.<\/p>\n<p>                +++ Internationale Besorgnis und Rufe zur M\u00e4\u00dfigung +++<br \/>\n                Es m\u00fcsse um jeden Preis verhindert werden, dass die Lage in der Region in einen noch heftigeren Konflikt abgleite, erkl\u00e4rte Guterres laut einem Sprecher. Dies k\u00f6nne sich der Nahe Osten nicht leisten. Guterres verurteile jedwede Eskalation. Der britische Premierminister Starmer forderte alle Parteien zur Zur\u00fcckhaltung auf und eine R\u00fcckkehr zur Diplomatie. <a title=\"Link auf: Der SPD-Au\u00dfenpolitiker M\u00fctzenich sagte im Deutschlandfunk\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/israel-greift-iran-an-interview-mit-rolf-muetzenich-spd-mdb-100.html\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/israel-greift-iran-an-interview-mit-rolf-muetzenich-spd-mdb-100.html&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;Der SPD-Au\u00dfenpolitiker M\u00fctzenich sagte im Deutschlandfunk&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;Newsblog zur Eskalation in Nahost - +++ Teheran sagt weitere Atomgespr\u00e4che mit den USA ab +++ Israel droht Iran +++&quot;,&quot;level2&quot;:2}\" rel=\"nofollow noopener\">Der SPD-Au\u00dfenpolitiker M\u00fctzenich sagte im Deutschlandfunk<\/a> (Audiolink), es m\u00fcsse nun darum gehen, einen m\u00f6glichen Fl\u00e4chenbrand im Nahen und Mittleren Osten noch einzugrenzen.<br \/>\n                +++ IAEA: Keine erh\u00f6hte Strahlung +++<\/p>\n<p>Die Internationale Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEA) hat best\u00e4tigt, dass die Uran-Anreicherungsanlage in Natans zu den Zielen der israelischen Angriffe geh\u00f6rte. Nach IAEA-Angaben wurden dort bislang keine erh\u00f6hten Strahlenwerte gemessen. IAEA-Chef Grossi schrieb auf der Plattform X, derzeit seien Atominspektoren seiner Beh\u00f6rde im Iran. In Natans im Zentraliran wird unter anderem Uran mit einem Reinheitsgrad von bis zu 60 Prozent produziert. Dieses Material ist nach Angaben der IAEA beinahe waffentauglich, denn es k\u00f6nnte mit relativ wenig Aufwand auf ein Niveau von 90 Prozent gebracht werden, das f\u00fcr Atomwaffen n\u00f6tig ist. Teheran hat bislang stets beteuert, keine Atomwaffen bauen zu wollen.<\/p>\n<p>                +++ Ziel war offenbar auch Nuklearprogramm +++<\/p>\n<p>Israels Milit\u00e4r teilte mit, die Attacke habe milit\u00e4rischen Zielen gegolten, zu denen neben ballistischen Raketen auch das iranische Nuklearprogramm geh\u00f6rt habe. Teheran habe zuletzt \u00fcber gen\u00fcgend Material zur Herstellung von 15 Atombomben verf\u00fcgt. Israels Verteidigungsminister Katz sprach von einem &#8222;Pr\u00e4ventivschlag&#8220; und rief den Ausnahmezustand f\u00fcr sein Land aus. Man rechne in naher Zukunft mit Gegenangriffen mit Raketen und Drohnen. Ministerpr\u00e4sident Netanjahu bezeichnete den Angriff als &#8222;entscheidenden Moment in der Geschichte&#8220; seines Landes.<\/p>\n<p>                +++ Generalstabschef im Iran get\u00f6tet +++<\/p>\n<p>Der Iran hat nun auch den Tod seines Generalstabschefs best\u00e4tigt. Generalmajor Mohammed Bagheri sei bei dem n\u00e4chtlichen israelischen Angriff get\u00f6tet worden, berichtete die Nachrichtenagentur Tasnim. Die iranischen Revolutionsgarden drohten nach der T\u00f6tung ihres Oberbefehlshabers auch den USA Konsequenzen an. Der israelische Angriff sei mit vollem Wissen und Unterst\u00fctzung der &#8222;niedertr\u00e4chtigen Herrscher im Wei\u00dfen Haus und des terroristischen US-Regimes&#8220; erfolgt. Die erkl\u00e4rten Feinde Irans sollten mit einer entschlossenen Vergeltung rechnen. Die US-Regierung betonte dagegen in einer ersten Stellungnahme, die Vereinigten Staaten seien nicht an den Angriffen beteiligt gewesen. US-Pr\u00e4sident Trump bekr\u00e4ftigte gegen\u00fcber dem Fernsehsender Fox News jedoch auch, dass der Iran keine Atombomben besitzen d\u00fcrfe und jetzt vielleicht an den Verhandlungstisch zur\u00fcckkehren werde.<\/p>\n<p>                +++ Netanjahu spricht von &#8222;Er\u00f6ffnungsschlag&#8220; +++<\/p>\n<p>Israels Ministerpr\u00e4sident Netanjahu hat die Angriffe seines Landes auf den Iran als einen &#8222;Er\u00f6ffnungsschlag&#8220; bezeichnet. Das Herz des iranischen Atom- und Raketenprogramms sei getroffen worden, sagte er in einer Videoansprache. Netanjahu k\u00fcndigte an, der israelische Milit\u00e4reinsatz werde solange dauern wie n\u00f6tig. Sein Land begr\u00fcndet den Gro\u00dfangriff damit, dass sich die Islamische Republik bei ihrem Atomprogramm einem unumkehrbaren Punkt gen\u00e4hert habe.<\/p>\n<p>                +++ Israel hat den Iran angegriffen +++<\/p>\n<p>Iranische Medien berichteten von Explosionen in der Hauptstadt Teheran und anderen St\u00e4dten. Unter anderem sei das Hauptquartier der Revolutionsgarde angegriffen und deren Chef Salami get\u00f6tet worden. Au\u00dferdem seien mehrere Nuklear-Forscher ums Leben gekommen.<\/p>\n<p>Diese Nachricht wurde am 14.06.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ein vom Iranischen Roten Halbmond ver\u00f6ffentlichtes Foto soll Freiwillge der Hilfsorganisation vor einem Geb\u00e4ude in Teheran zeigen, das&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":189935,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[13,14,15,12,10,8,9,11,103,104],"class_list":{"0":"post-189934","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-headlines","9":"tag-nachrichten","10":"tag-news","11":"tag-schlagzeilen","12":"tag-top-news","13":"tag-top-meldungen","14":"tag-topmeldungen","15":"tag-topnews","16":"tag-welt","17":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114682320099472718","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/189934","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=189934"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/189934\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/189935"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=189934"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=189934"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=189934"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}