{"id":18998,"date":"2025-04-09T19:16:10","date_gmt":"2025-04-09T19:16:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/18998\/"},"modified":"2025-04-09T19:16:10","modified_gmt":"2025-04-09T19:16:10","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2053-kallas-sieht-china-als-schluessel-fuer-russlands-krieg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/18998\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 20:53 Kallas sieht China als Schl\u00fcssel f\u00fcr Russlands Krieg +++"},"content":{"rendered":"<p>Die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas sieht in China den Schl\u00fcssel, der es Russland erm\u00f6glicht, seinen Krieg gegen die Ukraine zu f\u00fchren. &#8222;Ohne die chinesische Unterst\u00fctzung w\u00e4re Russland nicht in der Lage, den Krieg in dem Umfang zu f\u00fchren, wie es dies tut. Wir sehen, dass 80 Prozent der Dual-Use-G\u00fcter, tats\u00e4chlich \u00fcber China nach Russland gelangen.&#8220; Als Dual-Use-G\u00fcter werden Erzeugnisse bezeichnet, die sowohl f\u00fcr zivile als auch f\u00fcr milit\u00e4rische Zwecke benutzt werden k\u00f6nnen. Mit Blick auf die ukrainischen Berichte, laut denen chinesische Staatsb\u00fcrger an Russlands Seite in der Ukraine k\u00e4mpfen, <a href=\"https:\/\/audiovisual.ec.europa.eu\/en\/video\/I-270636\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">sagt Kallas<\/a>, dies bedeute nicht, dass die chinesische Armee verwickelt ist. Peking weist Kiews Vorw\u00fcrfe, wonach noch viele weitere Chinesen an der Seite Russlands k\u00e4mpfen, als &#8222;v\u00f6llig haltlos&#8220; zur\u00fcck. Bisher stellt China sich als neutrale Partei im Ukraine-Krieg dar und erkl\u00e4rt, weder Kiew noch Moskau mit Waffen zu unterst\u00fctzen. Allerdings hat Peking seit Kriegsbeginn seine politische, milit\u00e4rische und wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Russland deutlich verst\u00e4rkt.<\/p>\n<p><b>+++ 19:55 Selenskyj spricht von mindestens 155 chinesischen K\u00e4mpfern im Krieg: &#8222;Peking ist sich dessen bewusst&#8220; +++<\/b><br \/>Nach den Worten des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj k\u00e4mpfen zahlreiche chinesische Staatsangeh\u00f6rige f\u00fcr Russland in der Ukraine &#8211; w\u00e4hrend Peking dies bekannt ist. &#8222;Das &#8218;chinesische&#8216; Problem ist ernst. Es gibt 155 Personen mit Namen und Passangaben, die auf ukrainischem Gebiet gegen die Ukrainer k\u00e4mpfen&#8220;, sagt Selenskyj vor Journalisten und f\u00fcgt hinzu: &#8222;Peking ist sich dessen bewusst.&#8220; Allerdings sei nicht bekannt, ob Peking &#8222;einen Befehl&#8220; daf\u00fcr erteilt habe. &#8222;Wir sagen nicht, dass jemand einen Befehl gegeben hat, wir haben keine solchen Informationen.&#8220; Laut Selenskyj gehen seine Dienste davon aus, dass es &#8222;viel, viel mehr&#8220; chinesische K\u00e4mpfer sind als die bisher registrierten Personen. Nach der Gefangennahme von zwei f\u00fcr Russland k\u00e4mpfenden Chinesen in der Ukraine hatte Peking Vorw\u00fcrfe aus Kiew, wonach noch viele weitere Chinesen an der Seite Russlands k\u00e4mpfen, <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Peking-dementiert-Kriegsbeteiligung-in-Ukraine-und-nennt-Selenskyjs-Vorwurf-voellig-haltlos-article25690956.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"China dementiert Kriegsbeteiligung in der Ukraine\">als &#8222;v\u00f6llig haltlos&#8220; zur\u00fcckgewiesen<\/a>.<\/p>\n<p><b>+++ 19:19 Ukrainischer Soldat wegen Hochverrats verurteilt +++<\/b><br \/>Weil er f\u00fcr den russischen Geheimdienst gearbeitet haben soll, wird ein ukrainischer Soldat zu 15 Jahren Haft verurteilt. Der ukrainische Inlandsgeheimdienst (SBU) erkl\u00e4rt bei Telegram, der Milit\u00e4rangeh\u00f6rige habe in der zentralen Region Schytomyr Informationen \u00fcber milit\u00e4rische Ausbildungsst\u00e4tten an Moskau weitergegeben, damit Russland diese f\u00fcr Angriffe nutzen k\u00f6nne. Der SBU wurde nach eigenen Angaben auf den Mann aufmerksam, weil er Ukraine-kritische Inhalte in Onlinediensten ver\u00f6ffentlicht hatte. Ihm wird Hochverrat zur Last gelegt.<\/p>\n<p><b>+++ 18:38 EU zahlt Milliarden-Tranche aus +++<\/b><br \/>Die EU zahlt der Ukraine weitere Finanzhilfen in H\u00f6he von einer Milliarde Euro als Teil eines gro\u00dfen Hilfspakets aus. Das Geld ist ein Darlehen, das mit Zinsertr\u00e4gen aus der Verwahrung von eingefrorenem Staatsverm\u00f6gen Russlands in der EU zur\u00fcckgezahlt wird. Die Unterst\u00fctzung ist Teil einer Initiative der G7-Gruppe der gro\u00dfen demokratischen Industrienationen, die bis 2027 insgesamt neue Hilfszahlungen in H\u00f6he von rund 45 Milliarden Euro vorsieht. Die EU stellt davon 18,1 Milliarden Euro zur Verf\u00fcgung &#8211; mit der neuen Auszahlung flossen bislang f\u00fcnf Milliarden Euro<\/p>\n<p><b>+++ 17:49 K\u00fcnftige Regierung will \u00f6ffentlichen Taurus-Streit unterlassen +++<\/b><br \/>Die k\u00fcnftige Bundesregierung will nach den Worten von SPD-Chef Lars Klingbeil einen Streit um Ukraine-Hilfen wie am Beispiel der Taurus-Debatte ausschlie\u00dfen. &#8222;Alle Entscheidungen werden wir gemeinsam treffen, wenn es drum geht, die Ukraine zu st\u00e4rken&#8220;, sagt Klingbeil. &#8222;Sich \u00f6ffentlich \u00fcber einzelne Waffensysteme zu streiten und dabei in den Hintergrund treten zu lassen, was dieses Land geleistet hat und leisten wird, um die Ukraine stark zu machen, diesen Kurs werden wir nicht weiter fortsetzen&#8220;, sagt Klingbeil. Als Oppositionspolitiker hatte sich CDU-Chef Friedrich Merz offen f\u00fcr eine Lieferung von Taurus-Marschflugk\u00f6rpern an die Ukraine gezeigt. SPD-Kanzler Olaf Scholz hatte es immer wieder abgelehnt.<\/p>\n<p><b>+++ 17:03 B\u00fcrgergeld f\u00fcr Ukraine-Fl\u00fcchtlinge soll ersetzt werden +++<\/b><br \/>Die <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Darauf-haben-sich-Union-und-SPD-verstaendigt-article25692366.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"Darauf haben sich Union und SPD verst\u00e4ndigt\">Einigungen<\/a> der k\u00fcnftigen Koalitionspartner Union und SPD sehen auch \u00c4nderungen f\u00fcr Ukrainer vor, die in Deutschland Schutz suchen. Ukraine-Fl\u00fcchtlinge, die nach dem 1. April eingereist sind, sollen fortan bei nachgewiesener Bed\u00fcrftigkeit wieder niedrigere Asylbewerberleistungen und kein B\u00fcrgergeld erhalten.<\/p>\n<p><b>+++ 16:48 Baldiger Nato-Beitritt der Ukraine f\u00fcr Polen undenkbar +++<\/b><br \/>Der polnische Verteidigungsminister Wladyslaw Kosiniak-Kamysz d\u00e4mpft die Erwartungen auf einen baldigen Nato-Beitritt der Ukraine. &#8222;Der Beitritt in die EU ist m\u00f6glich, eine Nato-Einladung wird es dagegen in den n\u00e4chsten Jahren &#8211; das muss ich klar sagen &#8211; nicht geben&#8220;, sagt Kosiniak-Kamysz dem &#8222;Stern&#8220;. Polen werde jedoch &#8222;die Integration der Ukraine in alle europ\u00e4ischen und transatlantischen Strukturen unterst\u00fctzen&#8220;, betont er. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Polen-erteilt-Nato-Beitritt-der-Ukraine-eine-Absage-article25692616.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 16:16 Leiche von freiwilligem K\u00e4mpfer unter widrigen Umst\u00e4nden geborgen +++<\/b><br \/>Ein freiwilliger K\u00e4mpfer aus Litauen ist bei Gefechten gegen die russischen Truppen im Osten der Ukraine get\u00f6tet worden. Die Leiche des seit Wochen vermissten Tomas V. sei in der vergangenen Nacht nahe der umk\u00e4mpften Stadt Kupjansk geborgen worden, teilt die litauische Nichtregierungsorganisation Blau\/Gelb mit. Die Bergung sei &#8222;komplex und gef\u00e4hrlich&#8220; gewesen, da das Gebiet weiterhin unter starkem Beschuss stehe. Der Litauer war demnach w\u00e4hrend eines Kampfeinsatzes f\u00fcr die Internationale Legion der Ukraine, einen Verband freiwilliger K\u00e4mpfer aus dem Ausland, get\u00f6tet worden. Litauens Pr\u00e4sident Gitanas Nauseda erkl\u00e4rt, Tomas V. habe &#8222;sowohl f\u00fcr die Ukraine als auch f\u00fcr Litauen&#8220; gek\u00e4mpft. <\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 15:42 EU gew\u00e4hrt Ukraine Kredite f\u00fcr Infrastruktur +++<\/b><br \/>Die EU baut ihre Unterst\u00fctzung der Ukraine beim Wiederaufbau und der Modernisierung ihrer Infrastruktur aus. Am Rande eines Treffens des europ\u00e4isch-ukrainischen Assoziationsrats in Br\u00fcssel unterzeichnen beide Seiten mehrere Abkommen \u00fcber Kredite der Europ\u00e4ischen Investitionsbank f\u00fcr die Wiederherstellung der Wasserversorgung, Fernw\u00e4rme und weiterer kritischer Infrastruktur. Die Kredite belaufen sich laut der EU-Kommission auf 300 Millionen Euro. Zudem wird ein Abkommen \u00fcber die Beteiligung der Ukraine an mehreren Bestandteilen des EU-Weltraumprogramms unterzeichnet, darunter das Erdbeobachtungsprogramm Copernicus. Seit 2017 ist ein Assoziierungsabkommen zwischen der EU und der Ukraine in Kraft. Darin verpflichten sich beide zu einer &#8222;engen, langfristigen Partnerschaft in allen wichtigen Politikbereichen&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 15:10 Kreml lehnt Kommentar zu chinesischen K\u00e4mpfern ab +++<\/b><br \/>Das russische Pr\u00e4sidialamt lehnt einen Kommentar zu chinesischen K\u00e4mpfern in der Ukraine ab. &#8222;Ich kann mich zu diesen Informationen in keiner Weise \u00e4u\u00dfern&#8220;, sagt Sprecher Dmitri Peskow. Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hatte am Dienstag erkl\u00e4rt, dass das ukrainische Milit\u00e4r zwei Chinesen gefangen genommen habe, die in der Ostukraine f\u00fcr Russland gek\u00e4mpft h\u00e4tten.<\/p>\n<p><b>+++ 15:02 Estland schlie\u00dft Russen von Wahlen aus +++<\/b><br \/>Estland schlie\u00dft Angeh\u00f6rige der russischen Minderheit und andere Nicht-EU-B\u00fcrger von der Teilnahme an Kommunalwahlen aus. Das Pr\u00e4sidialamt erkl\u00e4rt, der Ausschluss von Drittstaatsangeh\u00f6rigen von den Kommunalwahlen solle &#8222;die Einheit der estnischen Gesellschaft sch\u00fctzen&#8220;. Die von der Verfassungs\u00e4nderung Betroffenen &#8211; darunter die 80.000 in dem Land lebenden Russen &#8211; sollten sich aber nicht ausgeschlossen f\u00fchlen. Sie sollten auch nicht davon ausgehen, dass Estland sie &#8222;nur als Sicherheitsrisiko&#8220; ansehe, betont das Pr\u00e4sidialamt. Menschen mit st\u00e4ndigem Wohnsitz in Estland konnten bislang an Kommunalwahlen teilnehmen, auch wenn sie nicht Esten sind. Ein Teilnahme an nationalen Wahlen war schon zuvor nicht m\u00f6glich. Die Reform erfolgt vor dem Hintergrund zunehmender Sicherheitsbedenken im Baltikum seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine.<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Estland-schliesst-russische-Minderheiten-von-Wahlen-aus-article25691978.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\"> Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 14:36 Reisner: China betreibt &#8222;b\u00f6ses Spiel im Hintergrund&#8220; +++<\/b><br \/>Nachdem es zuletzt eine Feuerpause f\u00fcr Energieanlagen gibt, hofft die Welt auf ein baldiges Ende des Ukraine-Krieges. Oberst Markus Reisner vom \u00f6sterreichischen Bundesheer erkl\u00e4rt unter anderem an einer Aufstockung Russlands, warum er eher mit einer weiteren Eskalation rechnet.<\/p>\n<p><b>+++ 14:01 Ukraine erh\u00e4lt Dutzende gepanzerte Fahrzeuge aus den USA +++<\/b><br \/>Die US-Botschafterin in der Ukraine, Bridget Brink, berichtet auf X, dass minensichere gepanzerte Fahrzeuge auf dem Weg in das Land sind. 150 dieser MRAPs seien von den USA seit Jahresbeginn \u00fcbergeben worden. Es sollen 40 weitere hinzukommen:<\/p>\n<p><b>+++ 13:36 Russland w\u00fctet wegen Festsetzung von Ministeriumsmitarbeiterin in Frankreich +++<\/b><br \/>Russland verurteilt die vor\u00fcbergehende Festsetzung einer Mitarbeiterin des russischen Au\u00dfenministeriums an einem Flughafen der franz\u00f6sischen Hauptstadt Paris scharf. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow nennt es einen &#8222;v\u00f6llig inakzeptablen&#8220; Vorgang, der die &#8222;bereits besch\u00e4digten bilateralen Beziehungen&#8220; zwischen Russland und Frankreich weiter verschlechtere. Nach Angaben der Sprecherin des russischen Au\u00dfenministeriums, Maria Sacharowa, war eine Ministeriumsmitarbeiterin am Sonntag am franz\u00f6sischen Hauptstadtflughafen Charles de Gaulle bei der Einreise &#8222;ohne Erkl\u00e4rung&#8220; zeitweise festgesetzt worden. Die franz\u00f6sischen Beh\u00f6rden h\u00e4tten dabei das Handy und den Laptop der Frau beschlagnahmt, die Teil einer &#8222;offiziellen russischen Delegation&#8220; gewesen sei und \u00fcber ein franz\u00f6sisches Visum verf\u00fcgt habe. &#8222;Wir haben nicht die Absicht, dass diese Situation ohne Konsequenzen bleibt&#8220;, sagt Sacharowa. Von franz\u00f6sischer Seite gab es zun\u00e4chst keine Reaktion auf die Vorw\u00fcrfe.<\/p>\n<p><b>+++ 13:07 Litauen: Keine Zweifel an Chinas Rolle in Russlands Krieg +++<\/b><br \/>Litauens Verteidigungsministerin Dovile Sakaliene ist wenig \u00fcberrascht \u00fcber die von der Ukraine bekannt gegebene Gefangennahme von zwei chinesischen Soldaten, die an der Seite der russischen Armee gek\u00e4mpft haben sollen. &#8222;Chinas sehr aktive Beteiligung an der Unterst\u00fctzung Russlands &#8211; sowohl finanziell, politisch als auch auf andere Weise &#8211; sollte keine Zweifel aufkommen lassen an Chinas Rolle, seinen Zielen und der Effektivit\u00e4t dieses Teams der Achse des B\u00f6sen&#8220;, sagt Sakaliene in Vilnius. Sollten sich die ukrainischen Angaben best\u00e4tigen, w\u00e4re dies ein weiteres &#8222;illustratives Beispiel&#8220; f\u00fcr die Zusammenarbeit zwischen dem Kreml und Peking.<\/p>\n<p><b>+++ 12:28 Ukraine: Drohne zerst\u00f6rt russischen TU-22M3-\u00dcberschallbomber nach der Landung +++<\/b><br \/>Im Interview mit dem ukrainischen Medium LB spricht Armeechef Syrskyj auch \u00fcber einen Angriff auf einen russischen \u00dcberschallbomber. &#8222;Vor ein paar Tagen haben wir erfolgreich einen Tu-22M3-Langstreckenbomber zerst\u00f6rt. Er war gerade gelandet und unsere Drohne traf ihn.&#8220; Die Kosten des Flugzeugs sollen sich auf etwa 100 Millionen Dollar belaufen. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Russischer-Bomber-Tu-22M3-stuerzt-in-Sibirien-ab-article25675944.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Russland hatte vor ein paar Tagen von einem abgest\u00fcrzten Tu-22M3 gesprochen<\/a>. Ob Syrksyj das gleiche Flugzeug meint, wird nicht klar. Der Armeechef teilt au\u00dferdem mit, die russischen Streitkr\u00e4fte h\u00e4tten nach ukrainischen Angriffen auf mehrere Flugpl\u00e4tze ihre Flugzeuge zur\u00fcckverlegt. Waren die Flugzeuge zuvor in einer Entfernung von 100 bis 150 Kilometer von der Front stationiert, sollen sie jetzt 200 bis 300 Kilometer weit weg sein.<\/p>\n<p><b>+++ 11:48 K\u00e4mpfende Chinesen in der Ukraine: Peking gibt Statement ab +++<\/b><br \/>China weist Aussagen des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj als haltlos zur\u00fcck, wonach chinesische Soldaten f\u00fcr Russland in der Ukraine k\u00e4mpfen. &#8222;Die Ukraine solle Chinas Bem\u00fchungen und konstruktive Rolle bei der Suche nach einer politischen L\u00f6sung der Ukraine-Krise richtig einsch\u00e4tzen&#8220;, sagt ein Sprecher des chinesischen Au\u00dfenministeriums. China pr\u00fcfe derzeit die Lage in der Ukraine. Die Volksrepublik habe ihre B\u00fcrger aber stets aufgefordert, Gebiete bewaffneter Konflikte zu meiden und insbesondere die Teilnahme an milit\u00e4rischen Aktivit\u00e4ten. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Peking-dementiert-Kriegsbeteiligung-in-Ukraine-und-nennt-Selenskyjs-Vorwurf-voellig-haltlos-article25690956.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 11:20 Kriewald: China gibt sich neutral, ist es aber nicht +++<\/b><br \/>Bereits im M\u00e4rz sollen erste Videos belegen, dass China Russland mit Infanterie unterst\u00fctzt. Selenskyj meldet die Sichtung von sechs chinesischen Soldaten in Donezk und fordert eine Erkl\u00e4rung der Volksrepublik. Denn offiziell gibt sich China neutral. &#8222;Tats\u00e4chlich ist es das aber nicht&#8220;, wei\u00df ntv-Reporterin Nadja Kriewald.<\/p>\n<p><b>+++ 11:00 Ukrainischer Armeechef: Russland hat Offensive auf die Regionen Sumy und Charkiw gestartet +++<\/b><br \/>Laut dem ukrainischen Armeechef Syrskyj hat Russland die von Pr\u00e4sident Selenskyj zuvor angek\u00fcndigten Angriffe auf die Regionen Sumy und Charkiw bereits gestartet. &#8222;Seit einigen Tagen, fast einer Woche, erleben wir einen fast zweifachen Anstieg der feindlichen Angriffe in allen Hauptrichtungen&#8220;, sagt Syrskyj im Interview mit dem ukrainischen Medium LB. &#8222;Und sie werden offenbar nicht aufh\u00f6ren &#8230; Sie sehen, dass trotz aller laufenden Verhandlungen die Intensit\u00e4t der Angriffe zunimmt. Ich kann sagen, dass der Pr\u00e4sident absolut recht hat und diese Offensive eigentlich schon begonnen hat&#8220;, so der Armeechef. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Kiews-Armeechef-Syrskyj-meldet-neue-russische-Offensive-article25692012.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 10:44 Russland greift ukrainische Region Dnipropetrowsk an +++<\/b><br \/>Bei russischen Drohnenangriffen in mehreren Landesteilen der Ukraine sind nach ukrainischen Beh\u00f6rdenangaben in der Nacht zu Mittwoch mindestens 21 Menschen verletzt worden. Der schwerste Angriff ereignete sich in der zentralukrainischen Industrieregion Dnipropetrowsk, wo laut dem \u00f6rtlichen Gouverneur Serhij Lysak 15 Menschen verletzt wurden. Auf in Onlinemedien ver\u00f6ffentlichten Bildern waren mehrere besch\u00e4digte Geb\u00e4ude zu sehen.<\/p>\n<p><b>+++ 10:17 &#8222;Wir h\u00f6ren, wie sie dar\u00fcber \u00fcber Funk sprechen&#8220; &#8211; Sorgen um neue russische Aktivit\u00e4ten bei Pokrowsk +++<\/b><br \/>Im Raum Pokrowsk droht laut ukrainischen Angaben weiter eine verheerende Zuspitzung der Geschehnisse. Die russische Seite versucht wieder st\u00e4rker, in dem Gebiet vorzusto\u00dfen. Ein Aufkl\u00e4rungsoffizier sagt gegen\u00fcber CNN, dass die Kreml-Truppen in den letzten zehn Tagen wieder aktiver geworden seien und weitere Truppen und Fahrzeuge f\u00fcr k\u00fcnftige Angriffe heranschaffen w\u00fcrden. &#8222;Wir sehen es auf den Drohnenaufnahmen und h\u00f6ren, wie sie dar\u00fcber \u00fcber Funk sprechen.&#8220; Auch ein Durchbruch wird weiter bef\u00fcrchtet. Die Frontlinie in dem Gebiet sei in eine aktive Phase eingetreten, &#8222;die Russen werden nicht aufh\u00f6ren&#8220;, hei\u00dft es auf Telegram von einem anderen Ukrainer, der sich Muchnoi nennt. &#8222;Sie werden in die Region Dnipropetrowsk eindringen &#8211; das ist eine der Hauptaufgaben, die das russische Kommando gestellt hat.&#8220; Bislang haben russische Truppen keinen Fu\u00df nach Dnipropetrowsk gesetzt. Ein Eindringen in die Region k\u00f6nnte Moskau in seiner Propaganda als Erfolg feiern und als Druckmittel in Verhandlungen benutzen.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 09:31 Nach Festnahme: Warum k\u00e4mpfen Chinesen auf der Seite Russlands? ISW gibt m\u00f6gliche Erkl\u00e4rung +++<\/b><br \/>Dass die Ukraine chinesische Soldaten festgenommen hat (Eintrag von 08:21 Uhr), die auf russischer Seite k\u00e4mpfen, l\u00f6st Sorgen aus. Es stellt sich die Frage, ob Peking &#8211; das sich nach Au\u00dfen hin M\u00fche gibt, neutral zu wirken &#8211; Moskau die K\u00e4mpfer bewusst zur Verf\u00fcgung gestellt hat. Das Institut f\u00fcr Kriegsstudien (ISW) bringt eine andere Erkl\u00e4rung ins Spiel: Organisationen, die gef\u00e4hrdete Arbeitsmigranten f\u00fcr das russische Milit\u00e4r rekrutieren &#8211; auch im Ausland. Das ISW erinnert an indische Beh\u00f6rden, die 2024 ein Menschenhandelsnetz aufgedeckt hatten, das indische Staatsb\u00fcrger <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Behoerde-Agentennetzwerk-lockt-Inder-nach-Russland-article24792753.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">unter falschem Vorwand nach Russland lockte<\/a> und sie dann zwang, Milit\u00e4rvertr\u00e4ge mit dem russischen Verteidigungsministerium zu unterzeichnen, um in der Ukraine zu k\u00e4mpfen. Indien, einer der engeren Verb\u00fcndeten Russlands, hatte Druck auf Moskau gemacht, um seine Staatsb\u00fcrger zur\u00fcckzuholen. &#8222;China k\u00f6nnte beweisen, dass es nicht in die Beteiligung ihrer B\u00fcrger an diesem Krieg verwickelt war, indem es in Zukunft \u00e4hnliche Anstrengungen unternimmt&#8220;, schreibt das ISW.<\/p>\n<p><b>+++ 08:58 Ukraine: Mehrere russische Flugabwehrsysteme zerst\u00f6rt +++<\/b><br \/>Die Ukraine meldet erneut erfolgreiche Angriffe auf russische Flugabwehrsysteme. Das Verteidigungsministerium teilt einen Beitrag, in dem es hei\u00dft, zwei Pantsir-S1-Systeme seien von Drohnen ausgeschaltet worden. Bereits am Vortag hatte das Verteidigungsministerium von der Zerst\u00f6rung von drei Buk-M3-Flugabwehrsystemen in der Region Luhansk durch das Bataillon &#8222;Nemesis&#8220; berichtet. Dieses ist auf den Einsatz von unbemannten Systemen wie Drohnen spezialisiert.<\/p>\n<p><b>+++ 08:21 Video zeigt von der Ukraine festgenommenen chinesischen Soldaten +++<\/b><br \/>Kiew meldet die Sichtung von sechs chinesischen Soldaten in der Region Donezk. Selenskyj ruft die Vereinigten Staaten auf den Plan und fordert eine Erkl\u00e4rung. Denn bislang gibt sich die Volksrepublik neutral. Das ukrainische Milit\u00e4r ver\u00f6ffentlicht nun ein Video, in dem einer der Soldaten aus China zu sehen sein soll:<\/p>\n<p><b>+++ 07:47 Luftverkehr im S\u00fcden Russlands unterbrochen +++<\/b><br \/>Im S\u00fcden Russlands ist der Luftverkehr wegen ukrainischer Drohnenangriffe unterbrochen worden. Das teilen russische Beh\u00f6rden mit. Das Verteidigungsministerium in Moskau erkl\u00e4rt im Kurznachrichtendienst Telegram, es seien 158 Drohnen abgefangen worden, darunter 29 \u00fcber der s\u00fcdlichen Region Rostow. In der dort gelegenen Stadt Aksai seien die Bewohner von 48 Wohnungen in Sicherheit gebracht worden. Grund sei eine nicht detonierte Drohne, teilt der Gouverneur der Region mit. <\/p>\n<p><b>+++ 07:16 Bericht \u00fcber Angriff auf russischen Milit\u00e4rflugplatz +++<\/b><br \/>Der Telegram-Kanal Astra berichtet unter Berufung auf Aussagen von Augenzeugen von einem Angriff auf den russischen Milit\u00e4rflugplatz Mosdok in Nordossetien. Die Region liegt in der N\u00e4he der Grenze zu Georgien. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums wurden 15 Drohnen durch Flugabwehrsysteme zerst\u00f6rt. Es soll keine Verletzten oder Sch\u00e4den geben. Moskau behauptet jedoch meistens, alle angreifenden Objekte zerst\u00f6rt zu haben. Berichte \u00fcber Sch\u00e4den werden nur selten geteilt.<\/p>\n<p><b>+++ 06:29 Verlieren die USA bald endg\u00fcltig die Geduld mit Putin? +++<\/b><br \/>Die Trump-Regierung \u00e4u\u00dfert sich l\u00e4ngere Zeit unkritisch und wohlwollend \u00fcber Russland. Moskau blockiert jedoch jegliche Friedensbem\u00fchungen, der Ton in Washington hat sich seitdem etwas ver\u00e4ndert. Dorothy Seha, US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, sagt in einem Briefing des UN-Sicherheitsrats zur Ukraine: &#8222;Der Raketenangriff vom 4. April unterstreicht erneut die Notwendigkeit, diesen verheerenden Krieg zu beenden. Und wir werden Pr\u00e4sident Putins Engagement f\u00fcr einen Waffenstillstand letztlich an den Taten Russlands messen.&#8220; Seha sagt zudem, man werde keine Geduld f\u00fcr &#8222;unehrliche Verhandlungen oder die Verletzung von Verpflichtungen aufbringen&#8220;. Am 4. April t\u00f6teten die russischen Streitkr\u00e4fte mit einem Angriff auf Krywyj Rih mit einer ballistischen Rakete 20 Menschen, darunter viele Kinder.<\/p>\n<p><b>+++ 05:59 Russland greift weiter bei Pokrowsk an &#8211; Ukraine h\u00e4lt dagegen +++<\/b><br \/>Die russischen Streitkr\u00e4fte verfolgen laut Institut f\u00fcr Kriegsstudien (ISW) derzeit mehrere verschiedene taktische Ziele in Richtung Pokrowsk. Das Gebiet um die Stadt ist seit Langem einer der am h\u00e4rtesten umk\u00e4mpften Punkte an der Front. Ukrainische Drohnenoperationen und \u00f6rtlich begrenzte Gegenangriffe w\u00fcrden weiterhin die russischen Vorst\u00f6\u00dfe in diesem Gebiet erschweren, hei\u00dft es. Der Sprecher der ukrainischen Streitkr\u00e4ftegruppe Chortyzja, Major Viktor Trehubow, erkl\u00e4rt, dass die russischen Streitkr\u00e4fte versuchen, Pokrowsk von Westen her zu umgehen und in Richtung Nowopawliwka (s\u00fcdwestlich von Pokrowsk) anzugreifen. &#8222;Die russischen Streitkr\u00e4fte machen begrenzte Fortschritte, scheinen aber Schwierigkeiten zu haben, unmittelbar s\u00fcdlich und s\u00fcdwestlich von Pokrowsk vorzudringen &#8211; wo die ukrainischen Streitkr\u00e4fte im Februar, M\u00e4rz und Anfang April 2025 die meisten ihrer Gegenangriffe konzentriert haben&#8220;, schreibt das ISW.<\/p>\n<p><b>+++ 04:43 USA kommentieren Gefangennahme chinesischer Soldaten: &#8222;Verst\u00f6rend&#8220; +++<\/b><br \/>Das US-Au\u00dfenministerium bezeichnet die Gefangennahme von zwei chinesischen Soldaten durch die Ukraine, die an der Seite der russischen Armee gek\u00e4mpft haben sollen, als &#8222;verst\u00f6rend&#8220;. &#8222;China ist ein wichtiger Steigb\u00fcgelhalter Russlands im Krieg in der Ukraine&#8220;, sagt die Sprecherin des US-Au\u00dfenministeriums, Tammy Bruce. Die Zusammenarbeit zwischen den &#8222;beiden Atomm\u00e4chten&#8220; Russland und China werde weiter zu &#8222;globaler Instabilit\u00e4t beitragen und die USA und andere L\u00e4nder weniger sicher, weniger gesch\u00fctzt und weniger wohlhabend machen&#8220;. Wenige Stunden zuvor hatte der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj gemeldet, dass zwei chinesische Soldaten in der Region Donezk gefangengenommen worden seien.<\/p>\n<p><b>+++ 02:18 Russisches Milit\u00e4r f\u00e4ngt ukrainische Drohnen ab +++<\/b><br \/>Nach mehreren N\u00e4chten Pause startet die Ukraine nach russischen Angaben wieder eine gr\u00f6\u00dfere Zahl von Kampfdrohnen. Das russische Milit\u00e4r teilt mit, \u00fcber den Gebieten Rostow, Woronesch, Pensa, \u00fcber der Halbinsel Krim, dem Schwarzen Meer und dem Asowschen Meer seien ukrainische Drohnen abgefangen worden. Am Flughafen Uljanowsk an der Wolga wurde der Verkehr vor\u00fcbergehend eingeschr\u00e4nkt. Auch an den Flugh\u00e4fen der russischen Nordkaukasusrepubliken Nordossetien und Tschetschenien gibt es den Beh\u00f6rden zufolge &#8222;vor\u00fcbergehende Beschr\u00e4nkungen&#8220; &#8211; mutma\u00dflich wegen drohender Drohnenangriffe.<\/p>\n<p><b>+++ 00:52 Polen will mit ukrainischer R\u00fcstungsindustrie zusammenarbeiten +++<\/b><br \/>Die Ukraine und Polen sollten ihre Zusammenarbeit in der R\u00fcstungsindustrie intensivieren, da beide L\u00e4nder \u00fcber eigene St\u00e4rken verf\u00fcgen, befindet Marcin Bosacki. Er ist einer der Vorsitzenden der polnisch-ukrainischen interparlamentarischen Gruppe. &#8222;Die R\u00fcstungsindustrien beider L\u00e4nder k\u00f6nnen sich gegenseitig viel geben&#8220;, sagt der polnische Politiker. Er betont die ukrainischen Kompetenzen bei der Herstellung von Drohnen und Raketen und erg\u00e4nzt: &#8222;Wir haben auch mehrere Vorteile, und diese Zusammenarbeit k\u00f6nnte nicht nur st\u00e4rker werden, sondern sollte auch st\u00e4rker werden.&#8220; Bosacki spricht davon, dass das oberste Ziel Frieden sein m\u00fcsse. &#8222;Aber im Moment ist selbst ein Waffenstillstand in weiter Ferne. Wir sehen, dass Putin den Beschuss der Ukraine verst\u00e4rkt und nicht reduziert.&#8220; Er schl\u00e4gt deshalb st\u00e4rkere Sanktionen gegen den Kreml vor.<\/p>\n<p><b>+++ 23:05 Massive Drohnenangriffe auf Charkiw und Dnipro +++<\/b><br \/>Ein russischer Drohnenangriff richtet am Abend Sch\u00e4den in der Millionenstadt Dnipro an. Die Milit\u00e4rverwaltung spricht von mindestens zehn Verletzten, der Zustand einer Frau sol ernst sein. In der Stadt gibt es mehrere Br\u00e4nde. Auch Charkiw greifen die Russen massiv mit Drohnen an, laut B\u00fcrgermeister Oleg Synegubov waren mindestens 15 Explosionen zu h\u00f6ren. Bislang ist von drei Verletzten die Rede. Die zweitgr\u00f6\u00dfte Stadt der Ukraine wurde in der vergangenen Woche fast t\u00e4glich angegriffen.<\/p>\n<p><b>+++ 22:02 Trump: Chinesische Beteiligung am Krieg &#8222;erh\u00f6ht globale Instabilit\u00e4t&#8220; +++<\/b><br \/>Die US-Regierung ist angesichts der Beteiligung von mindestens zwei Chinesen am Krieg in der Ukraine alarmiert. Die Sprecherin des US-Au\u00dfenministeriums, Tammy Bruce, sagt auf einer Pressekonferenz laut &#8222;<a href=\"https:\/\/www.ukrinform.ua\/rubric-ato\/3979971-derzdep-nazvav-trivoznou-ucast-gromadan-kitau-u-vijni-proti-ukraini.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Ukrinform<\/a>&#8222;, diese Entwicklung &#8222;ist beunruhigend&#8220;. &#8222;China ist Russlands wichtigster Unterst\u00fctzer im Krieg in der Ukraine&#8220;, stellt Bruce weiter fest. Die Sprecherin verweist zudem auf die Aussage von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, der zuvor betonte, dass &#8222;die fortgesetzte Zusammenarbeit zwischen diesen beiden Atomm\u00e4chten nur die globale Instabilit\u00e4t erh\u00f6hen und die USA und andere L\u00e4nder weniger sicher machen&#8220; wird.<\/p>\n<p><b>+++ 21:32 Luftwaffe zerst\u00f6rt russischen St\u00fctzpunkt in Kursk +++<\/b><br \/>Die ukrainische Luftwaffe hat einen Pr\u00e4zisionsschlag auf einen von russischen Streitkr\u00e4ften aktiv genutzten St\u00fctzpunkt im Dorf Ozerki in der russischen Oblast Kursk geflogen. &#8222;Infolge des Angriffs wurden Lagerhallen, mehrere Milit\u00e4reinrichtungen und technische Ausr\u00fcstung zerst\u00f6rt. \u00dcber 30 russische Soldaten kamen ums Leben, darunter Drohnenbesatzungen und Wartungspersonal&#8220;, erkl\u00e4rt der Generalstab der ukrainischen Armee.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 21:10 Belgien liefert Kampfflugzeuge, gibt eine Milliarde Euro und erw\u00e4gt Beteiligung an Friedenstruppe +++<\/b><br \/>Der belgische Premierminister Bart De Wever versichert, in diesem Jahr zwei Kampfflugzeuge vom Typ F-16 an die Ukraine liefern zu wollen. &#8222;Wir werden dieses Jahr zwei F-16 als Ersatzteile liefern und n\u00e4chstes Jahr mit Sicherheit zwei weitere Kampfflugzeuge&#8220;, so De Wever bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Wolodymyr Selenskyj. &#8222;Wir hoffen, mehr liefern zu k\u00f6nnen, sind aber auf die Lieferung der F-35 angewiesen. Sobald die F-35 [in Belgien, Anm. d. Red.] eintrifft, fliegt die F-16 ab, so einfach ist das.&#8220; Er sagte zudem, wenn Frankreich, Gro\u00dfbritannien und Deutschland Friedenstruppen entsenden, w\u00fcrde sich auch Belgien beteiligen. &#8222;Meiner Meinung nach w\u00e4re es ganz logisch, dass wir uns anschlie\u00dfen. Wir sind Gr\u00fcndungsmitglied der EU und der Nato. Wir waren stets Teil multilateraler Koalitionen und Friedensinitiativen. Daher werden wir zu gegebener Zeit an ihrer Seite stehen.&#8220; Das Land stellt auch ein neues Verteidigungshilfepaket im Wert von einer Milliarde Euro bereit. Damit soll der Kauf von Waffen und die ukrainische Produktion neuer Waffentypen finanziert werden.<\/p>\n<p><b>+++ 20:50 Spanien beugt sich Druck der Nato-Verb\u00fcndeten und erh\u00f6ht Verteidigungsausgaben +++<\/b><br \/>Spanien will seine Verteidigungsausgaben in diesem Jahr um rund 2,1 Milliarden Euro erh\u00f6hen. Die Mittel w\u00fcrden umgeschichtet und in Beschaffungsvertr\u00e4ge des Verteidigungsministeriums flie\u00dfen, teilt die Regierung in Madrid mit. Spanien steht unter Druck von Nato-Verb\u00fcndeten, da das Land unter den 32 Mitgliedern der transatlantischen Milit\u00e4rallianz die niedrigsten Verteidigungsausgaben im Verh\u00e4ltnis zur Wirtschaftsleistung aufweist. Sie liegen bei lediglich 1,3 Prozent. Um das Nato-Ziel von zwei Prozent zu erreichen, m\u00fcsste Spanien j\u00e4hrlich etwa zehn Milliarden Euro zus\u00e4tzlich ausgeben.<\/p>\n<p><b>+++ 20:35 Staatsanw\u00e4lte klagen Ukrainer wegen \u00dcberlaufens zu russischem Geheimdienst an +++<\/b><br \/>Die Staatsanwaltschaft in Charkiw hat Anklage gegen einen 55-j\u00e4hrigen Mann erhoben. Sie wirft ihm vor, der urspr\u00fcnglich auf der Krim-Halbinsel wohnte, zu den Russen in die Region Belgorod \u00fcbergelaufen zu sein. Der <a href=\"https:\/\/t.me\/prokuratura_kharkiv\/22336?single\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">Mitteilung<\/a> zufolge vertrat der Beschuldigte eine &#8222;prorussische Ideologie&#8220; und wurde vom russischen Geheimdienst rekrutiert. Seit Februar 2024 sei der Mann in und um Charkiw eingesetzt worden, unter anderem um Ukrainer zu t\u00f6ten. Zudem ver\u00fcbte er &#8222;auf eigene Initiative und im Interesse Russlands Sabotageakte an wichtigen Standorten&#8220;, wie es hei\u00dft. Ein Ziel war zudem die Ermordung des Leiters der Milit\u00e4rverwaltung der Stadt Derhachi, doch das Vorhaben scheiterte. Die T\u00f6tung des Chefs der Milit\u00e4rverwaltung der Oblast Charkiw verschob der Mann, als er bemerkte, dass die Polizei ihn verfolgte. Als er Ende Oktober aus dem Land fliehen wollte, wurde der 55-J\u00e4hrige festgenommen. Bald muss er sich schlie\u00dflich vor einem Gericht verantworten.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-50-Trump-Russland-bombardiert-wie-verrueckt--article25687263.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">l<\/a><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-05-Massive-Drohnenangriffe-auf-Charkiw-und-Dnipro--article25689976.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">esen Sie hier.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas sieht in China den Schl\u00fcssel, der es Russland erm\u00f6glicht, seinen Krieg gegen die Ukraine&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":9204,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3974],"tags":[331,332,661,7225,548,663,3934,3980,156,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-18998","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-frankreich","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-eu","13":"tag-europa","14":"tag-europe","15":"tag-france","16":"tag-frankreich","17":"tag-headlines","18":"tag-kriege-und-konflikte","19":"tag-kriegsverbrechen","20":"tag-militaer","21":"tag-militaereinsaetze","22":"tag-nachrichten","23":"tag-nato","24":"tag-news","25":"tag-politik","26":"tag-russland","27":"tag-schlagzeilen","28":"tag-ukraine","29":"tag-ukraine-konflikt","30":"tag-wladimir-putin","31":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114309613737916138","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18998","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=18998"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18998\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9204"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=18998"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=18998"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=18998"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}