{"id":19161,"date":"2025-04-09T20:48:21","date_gmt":"2025-04-09T20:48:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/19161\/"},"modified":"2025-04-09T20:48:21","modified_gmt":"2025-04-09T20:48:21","slug":"futuromundo-in-stuttgart-erst-helfen-dann-kostenlos-feiern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/19161\/","title":{"rendered":"Futuromundo in Stuttgart: Erst helfen, dann kostenlos feiern"},"content":{"rendered":"<p>F\u00fcr das Zukunftsfestival Futuromundo werden noch Helfer gesucht. Wer sich engagiert, spart den Eintritt. Zudem sind alle B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger aufgerufen, ihre Stadt und die Schule der Zukunft mitzugestalten.<\/p>\n<p>            \tTorsten Str\u00f6bele                      <\/p>\n<p>           08.04.2025 &#8211; 17:37 Uhr       <\/p>\n<p>Futuromundo ist nicht nur ein Festival, es ist eine Bewegung: Davon ist Leonard Sommer \u00fcberzeugt. Zusammen mit seinem Bruder Gordon und dem Initiator Kai-Erik Str\u00f6bel wollen sie Aufbruchstimmung erzeugen, um in eine positive Zukunft blicken zu k\u00f6nnen. Vom 3. bis 5. Juli soll Futuromundo in <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/thema\/Stuttgart\" title=\"Stuttgart\" class=\"art_thema\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stuttgart<\/a> M\u00f6glichkeiten aufzeigen, wie das gelingen kann \u2013 an der Schnittstelle von Bildung, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Musik. Das Festival bringt vier zukunftsweisende Konferenzen mit dem Kessel Festival zusammen und schafft so ein Programm, das Denk- und Erlebnisr\u00e4ume vereint. Mehr als 150 internationale Rednerinnen und Redner, \u00fcber 50 interaktive Workshops und Masterclasses, mehr als 25 Music-Acts auf dem Cannstatter Wasen sollen Bewegung in die K\u00f6pfe und Herzen bringen. <\/p>\n<p>\u201eHier \u2013 am Ufer des Neckars \u2013 wurden einst gro\u00dfe Tr\u00e4ume zu Weltkonzernen. Doch Geschichte schreibt sich nicht von selbst weiter. Der Wandel, den wir heute erleben, ist tief greifend. Und er schmerzt. The L\u00e4nd braucht jetzt Mut \u2013 und vor allem: Bewegung\u201c, sagt Leonard Sommer. Futuromundo sei eine Einladung an alle, die Zukunft nicht nur denken, sondern sie auch mitgestalten wollen. <\/p>\n<p>Getr\u00e4nke und Verpflegung sind inklusive <\/p>\n<p>\u201eWir suchen noch weitere engagierte Menschen, die Lust haben, hinter den Kulissen mitzuwirken \u2013 bei der Organisation, als Host oder als Volunteer. Denn Futuromundo ist ein Gemeinschaftswerk\u201c, erg\u00e4nzt Gordon Sommer. An jedem Tag, an dem ein Volunteer entweder von 8 bis 13 Uhr oder von 13 bis 19 Uhr im Einsatz ist, kann er f\u00fcr die andere H\u00e4lfte des Tages das komplette Programm am jeweiligen Einsatzort genie\u00dfen \u2013 egal, ob in der Liederhalle oder beim Kessel-Festival \u2013 Getr\u00e4nke und Verpflegungspaket inklusive. Weitere Informationen gibt es unter <a href=\"https:\/\/www.futuromundo.com\/volunteers\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.futuromundo.com\/volunteers<\/a>.<\/p>\n<p>Aber es gibt noch andere Wege, um im Rahmen von Futuromundo an der Zukunft mitzuarbeiten. Wer j\u00fcngst in der Innenstadt unterwegs war, dem sind vielleicht schon die Festival-Plakate aufgefallen. In Kooperation mit dem Unternehmen Feedbacktime wollen die Macher von Futuromundo jedem Menschen eine Stimme geben. <\/p>\n<p>Die Teilnahme ist anonym <\/p>\n<p>Zun\u00e4chst laufen zwei sogenannte Challenges, die entweder \u00fcber einen QR-Code direkt in Angriff genommen werden k\u00f6nnen oder \u00fcber die Internetseite des Festivals aufzurufen sind. Zum einen geht es um \u201e<a href=\"https:\/\/www.feedbacktime.org\/@FM25C2\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die Stadt der Zukunft<\/a>\u201c \u2013 ab dem Jahr 2030. Keine zwei Minuten braucht es, um die Fragen zu beantworten und die Themenbereiche zu bewerten. Unter anderem geht es darum: Wie leben, wohnen und arbeiten wir in Zukunft? Welche ist die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung, der wir uns stellen m\u00fcssen? Wie m\u00f6chte man sich k\u00fcnftig fortbewegen? Am Ende ist eine eigene Einsch\u00e4tzung gefragt, die man zus\u00e4tzlich abgeben kann: Worauf freut man sich in der Zukunft am meisten? Und was bereitet die meisten Sorgen? Wer eine Idee oder Vision hat, darf diese aufschreiben. <\/p>\n<p>\u00c4hnlich l\u00e4uft es bei der zweiten Challenge ab. Das Thema: <a href=\"https:\/\/www.feedbacktime.org\/@FM25C1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die Schule der Zukunft<\/a>. Hier ist es ratsam, sich ein paar Minuten Zeit zu nehmen, um seine Vorstellungen und W\u00fcnsche zu verschriftlichen. <\/p>\n<p>\u201eDie Teilnahme ist zu 100 Prozent anonym\u201c, sagt der Feedbacktime-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Heiko Br\u00f6mmelstrote. Wer \u00fcber die Ergebnisse auf dem Laufenden gehalten werden m\u00f6chte, kann seine E-Mail-Adresse hinterlassen. <\/p>\n<p>Weitere Informationen zum Festival unter <a href=\"https:\/\/www.futuromundo.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.futuromundo.com<\/a>. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"F\u00fcr das Zukunftsfestival Futuromundo werden noch Helfer gesucht. Wer sich engagiert, spart den Eintritt. Zudem sind alle B\u00fcrgerinnen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":19162,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1830],"tags":[1634,3364,29,12139,30,1441],"class_list":{"0":"post-19161","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-stuttgart","8":"tag-baden-wuerttemberg","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-futuromundo","12":"tag-germany","13":"tag-stuttgart"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114309975568756173","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19161","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=19161"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19161\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/19162"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=19161"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=19161"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=19161"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}