{"id":192516,"date":"2025-06-15T15:53:09","date_gmt":"2025-06-15T15:53:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/192516\/"},"modified":"2025-06-15T15:53:09","modified_gmt":"2025-06-15T15:53:09","slug":"grausame-folter-russen-brennen-ukrainer-parole-in-bauch-politik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/192516\/","title":{"rendered":"Grausame Folter: Russen brennen Ukrainer Parole in Bauch | Politik"},"content":{"rendered":"<p><b>Der Sadismus und die Grausamkeit der Russen kennen keine Grenzen. Wer nach knapp dreieinhalb Jahren Krieg immer noch einen Beweis daf\u00fcr braucht, schaut sich bitte dieses Foto an. Es zeigt einen furchtbar zugerichteten Bauch eines ukrainischen Soldaten, der vor Kurzem im Zuge eines Gefangenenaustauschs wieder nach Hause kam.<\/b><\/p>\n<p>Auch interessant<\/p>\n<p>Anzeige<\/p>\n<p>Auch interessant<\/p>\n<p>Anzeige<\/p>\n<p>Eine riesige Narbe zieht sich \u00fcber seinen kompletten Bauch. Und auf seiner rechten Seite brannten ihm die Russen einen perfiden Propaganda-Schriftzug ein. \u201e\u0421\u041b\u0410\u0412\u0410 \u0420\u041e\u0421\u0421\u0418\u0418\u201c steht da in kyrillischen Gro\u00dfbuchstaben. \u00dcbersetzt hei\u00dft das \u201eRussland lebe hoch\u201c.<\/p>\n<p>Kiew best\u00e4tigte mittlerweile die Echtheit dieses furchtbaren Fotos. \u201eLeider handelt es sich um ein echtes Foto\u201c, best\u00e4tigte Andrij Jussow, stellvertretender Leiter des Koordinierungszentrums f\u00fcr Kriegsgefangene im ukrainischen Fernsehen. Es stamme nicht vom letzten Gefangenenaustausch am 9. Juni, sondern von einem der vorherigen.<\/p>\n<p><b>\u201eW\u00e4hrend einer Untersuchung in einem der regionalen Rehabilitationszentren der Soldaten konnte der Arzt es einfach nicht ertragen, machte ein Foto und ver\u00f6ffentlichte es online. Dies ist ein Beweis daf\u00fcr, was unsere Verteidiger in der Gefangenschaft durchmachen\u201c, so Jussow weiter.<\/b><\/p>\n<p>Lesen Sie auch<\/p>\n<p>Jussow betonte, es sei sehr wichtig, dass nicht nur die Ukrainer, sondern die ganze Welt dieses Foto sehen, und dass 90 Prozent der ausgetauschten Gefangenen Verst\u00f6\u00dfe der Russen gegen ihre <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/politik\/ausland-und-internationales\/un-bericht-russland-foltert-systematisch-ukrainern-im-krieg-66ebd66d95255d48b4267a0e\" class=\"text-link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Haftbedingungen<\/a> angeben. Dazu geh\u00f6rten insbesondere mangelnde medizinische Versorgung und <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/politik\/ausland\/politik-ausland\/berichte-ukrainischer-gefangener-die-grausamste-folter-methode-der-russen-84373968.bild.html\" class=\"text-link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Folter<\/a>.<\/p>\n<p>\u25b6\ufe0e <b>Ob die lange und dicke Narbe auf dem Bauch des ukrainischen Soldaten auch zur Folter geh\u00f6rte, ist nicht bekannt. BILD bat Prof. Dr. Benedikt Friemert* vom Bundeswehrkrankenhaus in Ulm um eine medizinische Einsch\u00e4tzung: \u201eDie l\u00e4ngenverlaufende Wunde ist eine sog. Laparatomiewunde. Das bedeutet, dass hier der Bauch von oben nach unten er\u00f6ffnet wurde. Das macht man, wenn man im Notfall einen Bauch operieren muss. Fr\u00fcher haben wir alle B\u00e4uche so operiert, als es noch nicht miniinvasiv ging. Der Schnitt ist ganz \u00fcblich. Die kleinen Querstriche kommen vom Nahtmaterial. Warum der Bauch operiert worden ist, kann man aufgrund der Wunde nicht sagen.\u201c<\/b><\/p>\n<p>Die Drainage, also der Schlauch, der aus dem Bauch des Mannes f\u00fchrt, ist nach Meinung von Prof. Friemert ein Blasenkatheter. \u201eM\u00f6glicherweise gab es im Bereich des Unterbauches eine Verletzung, die es notwendig gemacht hat, den Bauch zu \u00f6ffnen und diese Harnableitung zu w\u00e4hlen. Das bleibt aber ungewiss.\u201c<\/p>\n<p>Daf\u00fcr kann er das Ausma\u00df der Narbe erkl\u00e4ren: \u201eDer Patient hat eine generell deutlich wuchernde Wundheilung, wir nennen es Keloid. Damit sind die sehr dicken Narben gemeint. Das haben manche Menschen und ist eine individuelle Form der Wundheilung und nicht auf die Schnitte selber zur\u00fcckzuf\u00fchren.\u201c<\/p>\n<p><b>Der Schriftzug sei selbstredend, meint Friemert und sagt, dass man diese perfide Propaganda zwar verbessern, aber nicht l\u00f6schen k\u00f6nne.<\/b><\/p>\n<p><b>Zur Person:<\/b><\/p>\n<p>Professor Dr. med. Benedikt Friemert ist Generalarzt und Facharzt f\u00fcr Chirurgie, Orthop\u00e4die und Unfallchirurgie, spezielle Unfallchirurgie und Sportmedizin. Er ist Leitender \u00c4rztlicher Direktor und Kommandeur im Bundeswehrkrankenhaus in Ulm<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Sadismus und die Grausamkeit der Russen kennen keine Grenzen. 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