{"id":193252,"date":"2025-06-15T22:42:09","date_gmt":"2025-06-15T22:42:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/193252\/"},"modified":"2025-06-15T22:42:09","modified_gmt":"2025-06-15T22:42:09","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2039-bericht-nordkorea-verliert-6000-soldaten-in-region-kursk","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/193252\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 20:39 Bericht: Nordkorea verliert 6000 Soldaten in Region Kursk +++"},"content":{"rendered":"<p>Nach Einsch\u00e4tzung britischer Geheimdienste haben nordkoreanische Truppen, die in die russische Grenzregion Kursk verlegt wurden, massive Verluste erlitten. Laut einem Bericht des britischen Verteidigungsministeriums sind mehr als 6000 der rund 11.000 eingesetzten Soldaten der F\u00fchrung in Pj\u00f6ngjang zufolge entweder get\u00f6tet, verwundet oder gelten als vermisst. Ursache seien vermutlich &#8222;intensive und verlustreiche Infanterieangriffe&#8220;, hei\u00dft es in dem Bericht. Nordkorea unterst\u00fctzt Russland seit Monaten mit Soldaten und Munition im Angriffskrieg gegen die Ukraine.<\/p>\n<p><b>+++ 19:47 Russen melden Einnahme von Dorf in Region Donezk +++<br \/><\/b>Das Verteidigungsministerium gibt bekannt, russische Truppen h\u00e4tten das Dorf Malyniwka in der Region Donezk eingenommen. Zudem seien russische Einheiten tief in die feindlichen Verteidigungslinien in der ukrainischen Region Sumy vorgedrungen und h\u00e4tten den ukrainischen Einheiten dort schwere Verluste zugef\u00fcgt. Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hatte am Samstag erkl\u00e4rt, ukrainische Streitkr\u00e4fte h\u00e4tten das Dorf Andrijiwka im Nordosten von Sumy zur\u00fcckerobert. Dies sei Teil der Bem\u00fchungen, russische Truppen aus dem Gebiet zu vertreiben. Russland habe in der Gegend 53.000 Soldaten zusammengezogen.<\/p>\n<p><b>+++ 18:42 Girkin kritisiert Putins &#8222;idiotisches&#8220; Vorhaben +++<br \/><\/b>Der inhaftierte Ex-Kommandeur der prorussischen Separatisten, Igor Girkin (auch bekannt als Strelkow), bezeichnet die von Wladimir Putin angek\u00fcndigte Einrichtung sogenannter &#8222;Pufferzone&#8220; auf ukrainischem Gebiet als &#8222;idiotisch&#8220; bezeichnet \u2013 es sei denn, sie diene als Vorwand f\u00fcr eine gro\u00df angelegte Offensive. Das geht aus einem Brief hervor, den seine Frau \u00fcber seinen Telegram-Kanal ver\u00f6ffentlicht hat. Selbst eine 30 bis 50 Kilometer tiefe Zone entlang der russischen Grenze werde die ukrainischen Angriffe mit Drohnen und Raketen nicht stoppen, schreibt Girkin. Au\u00dferdem w\u00fcrden solche Vorst\u00f6\u00dfe enorme Truppen binden, ohne einen entscheidenden strategischen Vorteil zu bringen. Der fr\u00fchere Anf\u00fchrer der sogenannten Donezker Volksrepublik h\u00e4lt den Plan f\u00fcr ein milit\u00e4risch sinnloses Unterfangen, das Russland nicht n\u00e4her an sein Kriegsziel bringe \u2013 sondern eher davon ablenke.<\/p>\n<p><b>+++ 17:48 Ukraine attackiert Drohnenstandort in Tatarstan &#8211; 1500 Kilometer von Front entfernt +++<br \/><\/b>Ukrainische Drohnen greifen Ziele in der russischen Republik Tatarstan an. Das teilt der Pr\u00e4sident der russischen Teilrepublik, Rustam Minnichanow, bei Telegram mit. Ziel ist demnach ein Gebiet in der Stadt Jelabuga, in der Russland Kampfdrohnen des Typs &#8222;Shahed&#8220; produziert. Die Stadt liegt rund 1500 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt. Beim Abfangen der Drohnen sei ein Wrackteil auf ein Wachgeb\u00e4ude eines Autozulieferers gest\u00fcrzt \u2013 ein Feuer brach aus, das sp\u00e4ter gel\u00f6scht wurde. Laut Minnichanow kam dabei ein Arbeiter ums Leben, 13 weitere Menschen wurden verletzt. Aufnahmen in sozialen Netzwerken zeigen Flammen auf dem Gel\u00e4nde der Sonderwirtschaftszone &#8222;Alabuga&#8220;, in der sich eine Fabrik zur Produktion von Kamikaze-Drohnen befinden soll, die 2023 mit iranischer Hilfe errichtet wurde. Seit April 2024 war die Zone &#8222;Alabuga&#8220; bereits mehrmals Ziel ukrainischer Drohnenangriffe. <\/p>\n<p><b>+++ 16:55 Selenskyj: Umgehung der Russland-Sanktionen bek\u00e4mpfen +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj ruft vor dem G7-Gipfel in Kanada die f\u00fchrenden Industrienationen zu mehr Druck auf Russland auf. Es brauche Methoden, um die Umgehung der Sanktionen zu bek\u00e4mpfen, teilt Selenskyj bei Telegram mit. Die G7-L\u00e4nder, zu denen auch Deutschland geh\u00f6rt, k\u00f6nnten das bewerkstelligen. Es brauche Sanktionen gegen Banken und den Finanzsektor, die Russland wirklich schmerzten, sagt Selenskyj. Der ukrainische Staatschef wird bei dem bis Dienstag in Kanada angesetzten Treffen als Gast erwartet. Offiziell ist seine Teilnahme bisher nicht best\u00e4tigt. <\/p>\n<p><b>+++ 16:14 Fico: &#8222;Slowakei hat keinen Grund, wegen Ukraine zu leiden&#8220; +++<br \/><\/b>Der slowakische Regierungschef Robert Fico will das neue EU-Sanktionspaket gegen Russland vorerst blockieren. Laut der Zeitung Dennik N hat er Au\u00dfenminister Juraj Blanar angewiesen, bei der Abstimmung am Mittwoch nicht zuzustimmen \u2013 solange nicht gekl\u00e4rt ist, wie die Gasversorgung der Slowakei k\u00fcnftig gesichert werden kann. Fico fordert von Br\u00fcssel Garantien f\u00fcr ausreichende Gasreserven und stabile Preise f\u00fcr Verbraucher. &#8222;Die Slowakei hat keinen Grund, wegen der Ukraine zu leiden&#8220;, sagte er.<\/p>\n<p><b>+++ 15:26 Boeing-B\u00fcro in Kiew bei russischem Angriff schwer besch\u00e4digt +++<br \/><\/b>Bei einem der bislang heftigsten russischen Luftangriffe auf die Ukraine ist offenbar ein Geb\u00e4ude des US-Flugzeugbauers Boeing in Kiew getroffen worden. Wie die Financial Times heute unter Berufung auf sechs mit dem Vorfall vertraute Personen berichtet, wurde das Geb\u00e4ude in der Nacht zu Montag stark besch\u00e4digt. <a href=\"https:\/\/t.me\/dsns_telegram\/44058\" rel=\"Follow\" target=\"_self\">Fotos, die von der ukrainischen Katastrophenschutzbeh\u00f6rde ver\u00f6ffentlicht wurden<\/a>, zeigen ein ausgebranntes B\u00fcrogeb\u00e4ude und Feuerwehrkr\u00e4fte im Einsatz. Demnach soll es sich um einen gezielten Angriff auf die US-Firma gehandelt haben. Boeing z\u00e4hlt zu den wichtigsten US-Unternehmen mit Pr\u00e4senz in der Ukraine und arbeitet dort unter anderem mit dem Flugzeugbauer Antonow zusammen. Bei dem Gro\u00dfangriff Anfang der Woche setzte Russland laut ukrainischen Angaben insgesamt 315 Drohnen sowie mehrere Raketen ein \u2013 neben Kiew waren auch Odessa und andere St\u00e4dte betroffen. Boeing best\u00e4tigte den Angriff nicht direkt, betonte aber, dass alle Mitarbeitenden unverletzt geblieben seien. <\/p>\n<p><b>+++ 14:42 Videos sollen Absturz von russischem Kampfbomber zeigen +++<br \/><\/b>Aufnahmen einer \u00dcberwachungsdrohne sowie ein Handyvideo sollen zeigen, wie eine russische Su-25 in ein Feld bei Soledar st\u00fcrzt und explodiert. Unmittelbar zuvor feuert das Begleitflugzeug Raketen ab. Offenbar holt der eigene Fl\u00fcgelmann den Kampfjet vom Himmel.<\/p>\n<p><b>+++ 13:59 Selenskyj: Russland hat im Juni bereits knapp 6000 Drohnen, Lenkbomben und Raketen abgefeuert +++<br \/><\/b>Russland hat die Ukraine in der ersten Juni-H\u00e4lfte bereits mit rund 2800 Angriffsdrohnen, fast 3000 gelenkte Fliegerbomben und 140 Raketen attackiert. Das teilt der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj bei X mit. &#8222;Heute Nacht haben unsere Luftabwehrkr\u00e4fte 167 Luftziele zerst\u00f6rt, die Russland f\u00fcr Angriffe auf die Ukraine nutzt&#8220;, schreibt Selenskyj.<\/p>\n<p><b>+++ 13:17 Moskau best\u00e4tigt Angriff auf ukrainische \u00d6lraffinerie in Poltawa +++<br \/><\/b>Russische Streitkr\u00e4fte haben nach Angaben des Moskauer Verteidigungsministeriums in der Nacht die \u00d6lraffinerie in Krementschuk in der ukrainischen Region Poltawa angegriffen. Die Anlage versorge ukrainische Truppen im Donbas mit Treibstoff, teilte das Ministerium mit. Bei dem nach russischen Angaben erfolgreichen Angriff seien Raketen vom Meer und aus der Luft abgefeuert sowie Kampfdrohnen eingesetzt worden. Reuters konnte den Bericht nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen. Eine ukrainische Stellungnahme liegt bislang nicht dazu vor. <\/p>\n<p><b>+++ 12:38 Ukraine erh\u00e4lt weitere 1200 Leichen von Russland +++<br \/><\/b>Die Ukraine hat nach eigenen Angaben im Zuge eines Austausches mehr als tausend weitere Leichen von Russland erhalten. Etwa 1200 weitere Leichen, bei denen es sich nach russischen Angaben um die sterblichen \u00dcberreste von Ukrainern handele, seien \u00fcbergeben worden, erkl\u00e4rte die zust\u00e4ndige Beh\u00f6rde. Bereits gestern sowie am Freitag und Mittwoch hatte die Ukraine jeweils 1200 Leichen zur\u00fcck erhalten. Russland best\u00e4tigte bislang lediglich die Entgegennahme von 27 Leichen russischer Soldaten. Insgesamt hat Moskau die R\u00fcckgabe von 6000 Leichen get\u00f6teter Ukrainer angek\u00fcndigt. Der Austausch von Kriegsgefangenen sowie von Leichen ist das einzige greifbare Ergebnis von zwei Verhandlungsrunden zwischen Vertretern beider Seiten Anfang des Monats in Istanbul. <\/p>\n<p><b>+++ 11:58 Bericht \u00fcber Sabotage: Ukrainischer Geheimdienst setzt Umspannwerk in Kaliningrad in Brand +++<br \/><\/b>Der ukrainische Milit\u00e4rgeheimdienst HUR hat einem Bericht zufolge f\u00fcr einen Stromausfall im russischen Kaliningrad gesorgt. Eine Quelle beim HUR hat die erfolgreiche Sabotageaktion &#8222;<a href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/hur-agents-ignite-substation-in-russias-kaliningrad-in-sabotage-operation\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\" title=\"Kyiv Independent\">Kyiv Independent<\/a>&#8220; gegen\u00fcber best\u00e4tigt. Demnach ist es zu einem Feuer gekommen. Den Schaden beziffert der Insider auf umgerechnet rund f\u00fcnf Millionen US-Dollar. Die Geheimdienstoperation soll gestern in den fr\u00fchen Morgenstunden stattgefunden haben. Laut dem Bericht lie\u00dfen ukrainische Agenten das K\u00fchlmittel aus dem Transformator des Umspannwerks ab, bevor sie die Anlage in Brand setzten. Der so verursachte Stromausfall soll auch nahegelegene russische Milit\u00e4rstandorte beeintr\u00e4chtigt haben. &#8222;Wir erinnern Sie noch einmal daran, dass Russland weder im Osten noch im Westen oder sonst wo auf der Welt sicher ist. Alles Russische, was in den Krieg gegen die Ukraine verwickelt ist, wird brennen, untergehen und zerst\u00f6rt werden, unabh\u00e4ngig von seinem Schutzniveau oder Standort&#8220;, so die Quelle demnach.<\/p>\n<p><b>+++ 11:27 Ukrainischer Geheimdienst enttarnt russischen Spion in der Oblast Riwne +++<br \/><\/b>Dem ukrainischen Geheimdienst SBU ist nach eigenen Angaben erneut ein Schlag gegen russische Spionage gelungen: In der Oblast Riwne wurde ein Mann festgenommen, der f\u00fcr Russland spioniert haben soll. Wie die staatliche Nachrichtenagentur <a href=\"https:\/\/www.ukrinform.net\/rubric-crime\/4004485-sbu-exposes-russian-spy-over-helping-russia-plan-attacks-on-military-airfields.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\" title=\"Ukrinform\">Ukrinform <\/a>meldet, soll der 24-J\u00e4hrige f\u00fcr Moskau Informationen f\u00fcr russische Angriffe auf Milit\u00e4rflugh\u00e4fen und Logistikzentren der ukrainischen Streitkr\u00e4fte gesammelt haben. Der arbeitslose Mann soll &#8211; wie bereits zuvor einige andere Menschen &#8211; von einem FSB-Agenten per Chat rekrutiert worden sein. Russische Geheimdienstmitarbeiter kontaktierten den Festgenommenen der Mitteilung zufolge \u00fcber Telegram-Kan\u00e4le, da er dort auf der Suche nach schnellem Geld war. <\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 11:02 Ukraine: Ein Toter bei russischen Luftangriffen auf Cherson +++<br \/><\/b>Bei russischen Luftangriffen auf die Oblaste Cherson und Donezk ist ein Zivilist get\u00f6tet worden. Das meldet die ukrainische Zeitung \u201e<a href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/russian-shelling-kills-one-in-kherson-mass-attack-hits-infrastructure-in-poltava-oblast\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\" title=\"Kyiv Independent\">Kyiv Independent<\/a>\u201c unter Berufung auf regionale Beh\u00f6rden. Demnach flog das russische Milit\u00e4r Luftangriffe mit Drohnen und Artillerie auf die Oblast Cherson. Zudem gab es mehrere Verletzte. Wohnungen, H\u00e4user, Gaspipelines und weitere Infrastruktur wurden besch\u00e4digt. In der Oblast Donezk wurden bei russischen Angriffen in Pokrowsk und Myrnohrad zwei Menschen verletzt, wie Regionalgouverneur Wadym Filaschkin dem Bericht zufolge mitteilt. Einen Gro\u00dfteil der Drohnen und Marschflugk\u00f6rper konnten die ukrainischen Luftstreitkr\u00e4fte abfangen (siehe Eintrag um 10:12 Uhr).<\/p>\n<p><b>+++ 10:12 Ukrainische Luftabwehr wehrt 167 von 194 russischen Drohnen und Raketen ab in der Nacht +++<br \/><\/b>Die ukrainische Luftabwehr hat 167 von 194 Drohnen und Raketen, die Russland in der Nacht auf das Land abgefeuert hat, abwehren k\u00f6nnen. Das teilen die ukrainischen Luftstreitkr\u00e4fte bei <a href=\"https:\/\/t.me\/kpszsu\/36357\" rel=\"Follow\" target=\"_self\" title=\"Telegram\">Telegram <\/a>mit. Die russischen Luftangriffe verursachten demnach Sch\u00e4den in zwei Gemeinden in der Oblast Poltawa. Durch Drohnen- und Raketenteile seien unter anderem Br\u00e4nde ausgebrochen.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 09:30 Kiew: Moskau verliert 1170 Soldaten innerhalb eines Tages +++<br \/><\/b>Die personellen Verluste auf russischer Seite bleiben laut offiziellen Zahlen aus Kiew hoch: Binnen eines Tages sind demnach 1170 russische Soldaten im Krieg ums Leben gekommen oder k\u00f6nnen nicht mehr weiterk\u00e4mpfen. Nach Angaben des ukrainischen Verteidigungsministeriums sind seit Beginn des Krieges im Februar 2022 insgesamt 1.003.860 russische Soldaten &#8222;eliminiert&#8220; worden. Seit Beginn der russischen Invasion z\u00e4hlt die Ukraine knapp 22.800 gepanzerte Fahrzeuge und rund 40.000 Drohnen, die sich nicht mehr im Besitz des russischen Milit\u00e4rs befinden oder zerst\u00f6rt wurden. Die Angaben lassen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen. Moskau selbst h\u00e4lt sich mit Informationen zu eigenen Verlusten in der Ukraine zur\u00fcck.<\/p>\n<p><b>+++ 08:42 Russische Soldaten nehmen Bewohnern Brennholz weg &#8211; f\u00fcr Bau von Sch\u00fctzengraben +++<br \/><\/b>Im besetzten Saporischschja beschlagnahmen russische Soldaten das Brennholt von Dorfbewohnern f\u00fcr den Bau von Sch\u00fctzengr\u00e4ben. Das schreibt die ukrainische Widerstandsbewegung &#8222;Gelbes Band&#8220; bei Telegram, wie Ukrinform meldet. &#8222;In den D\u00f6rfern des Polohivsky-Bezirks fahren russische Soldaten durch die H\u00f6fe und beschlagnahmen den Anwohnern Brennholz f\u00fcr den Bau von Sch\u00fctzengr\u00e4ben!, hei\u00dft es darin. Demnach argumentierten die Besatzer, es sei bereits Sommer und die Menschen w\u00fcrden sich vor dem Winter noch neues Brennholz beschaffen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><b>+++ 07:54 Selenskyj: Gefangenenaustausch mit Russland soll n\u00e4chste Woche weitergehen +++<br \/><\/b>Der Gefangenenaustausch zwischen der Ukraine und Russland soll nach Angaben des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyjder voraussichtlich n\u00e4chste Woche fortgesetzt werden. &#8222;Wir arbeiten daran, alle unsere Angeh\u00f6rigen, die sich derzeit in russischer Gefangenschaft befinden, zur\u00fcckzuholen. Wir planen, den Austausch n\u00e4chste Woche fortzusetzen \u2013 zumindest besteht eine entsprechende Vereinbarung&#8220;, sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache. &#8222;Wir hoffen, dass die russische Seite ihren Teil dieser humanit\u00e4ren Verpflichtungen erf\u00fcllt und dies wie vereinbart tun wird.&#8220; Zudem bereite die Ukraine gerade die n\u00e4chsten diplomatischen Schritte vor und &#8222;was genau f\u00fcr den Verhandlungsprozess sichergestellt werden muss&#8220;, so der ukrainische Staatschef.<\/p>\n<p><b>+++ 07:05 Russen bringen 50 ukrainische Kinder aus Luhansk &#8222;zur Rehabilitation&#8220; in entferntes Gebiet +++<br \/><\/b>Die russischen Beh\u00f6rden haben nach ukrainischen Angaben 50 Kinder aus dem vor\u00fcbergehend besetzten Bezirk Antrazyt in der Region Luhansk in ein angebliches Rehabilitationslager in Kalm\u00fcckien gebracht. Das teilt das Zentrum f\u00fcr Desinformationsbek\u00e4mpfung beim Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrat der Ukraine mit, wie <a href=\"https:\/\/www.ukrinform.net\/rubric-society\/4004288-russians-take-50-children-from-captured-part-of-luhansk-region-to-distant-kalmykia-for-rehab.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\" title=\"Ukrinform\">Ukrinform <\/a>meldet. Demnach handelt es sich bei dem Lager &#8222;Waldm\u00e4rchen&#8220; auf dem Papier um Sportspiele und Meisterkurse, aber in Wirklichkeit gehe es um ideologische Gehirnw\u00e4sche rund um die Uhr, systematische Russifizierung und den Versuch, die ukrainische Identit\u00e4t auszul\u00f6schen. &#8222;Das &#8218;Waldm\u00e4rchen&#8216; in Kalm\u00fcckien ist, genau wie die &#8218;Krasnaja Gwosdika&#8216; im vor\u00fcbergehend eroberten Gebiet der Region Saporischschja, kein Sommerurlaub, sondern ein Kriegsinstrument&#8220;, betont das Zentrum.<\/p>\n<p><b>+++ 06:13 Ukrainischer Grenzschutz attackiert russischen Drohnenstartpunkt bei Kursk +++<br \/><\/b>Die Drohneneinheit &#8222;Prime&#8220; des ukrainischen Grenzschutzes hat einen russischen Drohnenstartplatz und 15 Schutzr\u00e4ume des russischen Milit\u00e4rs in Richtung Kursk attackiert. Das teilt der ukrainische Grenzschutz mit und ver\u00f6ffentlicht auch ein Video vom Einsatz. Demnach wurden auch noch drei Artillerie- und M\u00f6rserstellungen sowie ein Fernmeldeturm getroffen und ein Munitionsdepot sowie ein Fahrzeug der russischen Truppen zerst\u00f6rt.<\/p>\n<p><b>+++ 04:16 Selenskyj: Ukrainische Truppen befreien Dorf in Sumy +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj teilt mit, dass es der ukrainischen Armee gelungen sei, die russischen Truppen in Sumy zur\u00fcckzudr\u00e4ngen. Das Dorf Andriiwka sei befreit worden, so Selenskyj. &#8222;Oberbefehlshaber Oleksandr Syrskyj gab einen Bericht \u00fcber die Lage an der Front und unsere aktiven Operationen. Besonderes Augenmerk wurde auf die Pokrowsk-Front und unser Gebiet Sumy &#8211; die Grenzbezirke unseres Gebietes Sumy &#8211; gelegt. Wir vertreiben die russischen Truppen dort. Ich danke allen unseren Einheiten, die wirklich gute Ergebnisse erzielen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 23:04 Selenskyj: Weitere Gefangenenaustausche kommende Woche geplant +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj k\u00fcndigt an, dass der Austausch von Kriegsgefangenen mit Russland in der kommenden Woche fortgesetzt werden soll. Es gebe entsprechende Vereinbarungen, sagt Selenskyj in seiner abendlichen Ansprache. Man hoffe, dass Moskau seine humanit\u00e4ren Zusagen einhalte. Heute war es bereits zum vierten Austausch innerhalb einer Woche gekommen \u2013 unter den R\u00fcckkehrern seien auch Verteidiger von Mariupol gewesen. Laut Selenskyj befinden sich viele der Freigelassenen in \u00e4u\u00dferst kritischem Gesundheitszustand.<\/p>\n<p><b>+++ 22:16 Erste Pride Parade in Kiew seit Kriegsbeginn +++<\/b><br \/>In Kiew fand heute erstmals seit Beginn des russischen Angriffskriegs wieder eine Pride-Parade mit \u00fcber 1.500 Teilnehmenden statt. Unterst\u00fctzt wurde der Marsch unter anderem von Pride-Organisationen aus Charkiw und Vertretungen der EU, Kanadas, Deutschlands, Frankreichs und anderer L\u00e4nder. Auch die NGO LGBT+ Military war dabei. Veteran Wiktor Pylypenko erinnerte an gefallene Soldaten, deren Familien rechtlich nicht anerkannt seien. Die Parade wurde von einer Gegenkundgebung begleitet. Laut Kyiv Pride sei Hassrede in der Ukraine weiterhin weit verbreitet. W\u00e4hrend der Veranstaltung wurden zudem Spenden f\u00fcr Drohnen zur Unterst\u00fctzung der Armee gesammelt.<\/p>\n<p><b>+++ 21:42 Trump \u00e4u\u00dfert sich zum Telefonat mit Putin +++<br \/><\/b>Nach dem dritten Telefonat innerhalb eines Monats zwischen Putin und Trump \u00e4u\u00dfert sich der US-Pr\u00e4sident nun auch zum Gespr\u00e4ch. Putin habe ihm &#8222;auf sehr nette Weise&#8220; zum 79. Geburtstag gratuliert, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social. Das Gespr\u00e4ch habe etwa eine Stunde gedauert. Man sei sich einig, dass der Krieg zwischen Israel und dem Iran beendet werden m\u00fcsse, schrieb Trump weiter. Er habe Putin auch gesagt, dass der Krieg in der Ukraine enden m\u00fcsse. Thematisiert worden seien in dem Telefonat auch die j\u00fcngsten Gefangenenaustausche zwischen der Ukraine und Russland, hie\u00df es von beiden Seiten. Allerdings nahm der Ukraine-Krieg Trump zufolge wesentlich weniger Platz in dem Gespr\u00e4ch ein als der Brandherd Nahost.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/20-47-Ukrainischer-Geheimdienst-Drei-russische-Luftabwehrsysteme-mit-Drohnen-zerstoert--article25834744.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nach Einsch\u00e4tzung britischer Geheimdienste haben nordkoreanische Truppen, die in die russische Grenzregion Kursk verlegt wurden, massive Verluste erlitten.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-193252","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114689798540074982","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/193252","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=193252"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/193252\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=193252"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=193252"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=193252"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}