{"id":194688,"date":"2025-06-16T12:17:21","date_gmt":"2025-06-16T12:17:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/194688\/"},"modified":"2025-06-16T12:17:21","modified_gmt":"2025-06-16T12:17:21","slug":"nahost-krieg-im-liveticker-1416-iranische-drohne-nahm-kurs-auf-netanjahus-wohnort","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/194688\/","title":{"rendered":"Nahost-Krieg im Liveticker: +++ 14:16 Iranische Drohne nahm Kurs auf Netanjahus Wohnort +++"},"content":{"rendered":"<p>Die israelische Luftwaffe hat nach eigenen Angaben eine feindliche Drohne abgeschossen, die mit Kurs auf den K\u00fcstenort Caesarea \u00fcber den Norden Israels hinwegflog. In Caesarea befindet sich das Privathaus des israelischen Regierungschefs Netanjahu. Ob die Drohne Netanjahu galt, ist unklar. Nach Informationen der Zeitung &#8222;Times of Israel&#8220; wurden sogar insgesamt vier Drohnen, die aus dem Osten gekommen seien, \u00fcber Nordisrael abgefangen. Das Haus von Netanjahu war im vergangenen Oktober Ziel eines versuchten Drohnenangriffs durch die vom Iran unterst\u00fctzte Schiitenmiliz Hisbollah aus dem Libanon. Damals war mitgeteilt worden, Netanjahu oder seine Frau seien nicht zu Hause gewesen, Sch\u00e4den hatte es nicht gegeben.<\/p>\n<p><b>+++ 13:54 Berlin: Keine deutsche Luftbetankung israelischer Kampfjets +++<br \/><\/b>Das Bundesverteidigungsministerium weist Spekulationen zur\u00fcck, israelische Kampfjets bei Angriffen auf den Iran unterst\u00fctzt zu haben. Es habe &#8222;keine Betankung israelischer Kampfflugzeuge durch Flugzeuge der deutschen Luftwaffe stattgefunden&#8220;, teilt das Bundesverteidigungsministerium mit. Anlass waren <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Bundeswehr-weist-Spekulationen-um-Hilfe-fuer-Israel-bei-Iran-Krieg-zurueck-article25835565.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Berichte<\/a>, wonach in der Region ein Airbus A400M der Bundeswehr w\u00e4hrend der israelischen Angriffe unterwegs gewesen sein soll.<\/p>\n<p><b>+++ 13:28 Ausw\u00e4rtiges Amt ruft Deutsche zur Registrierung auf +++<\/b><br \/>Das Ausw\u00e4rtige Amt fordert alle Deutschen in Israel, dem Iran und angrenzenden Staaten auf, sich in die Krisenvorsorgeliste <a href=\"https:\/\/krisenvorsorgeliste.diplo.de\/signin\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Elefand<\/a> einzutragen. Damit k\u00f6nnen die deutschen Auslandsvertretungen im Notfall schnell Kontakt zu den Menschen aufnehmen, sagt ein Sprecher des Ausw\u00e4rtigen Amts. Bisher h\u00e4tten sich knapp 4000 Deutsche in Israel bei Elefand registriert, die Zahl steige. In Iran seien knapp 1000 Deutsche eingetragen. Konkrete Pl\u00e4ne f\u00fcr Evakuierungen gebe es derzeit nicht.<\/p>\n<p><b>+++ 13:01 Iran plant Austritt aus Atomwaffensperrvertrag +++<\/b><br \/>Der Iran bereitet einen Austritt aus dem Atomwaffensperrvertrag vor. Das Parlament arbeite an einem Gesetzentwurf dazu, sagt ein Sprecher des Au\u00dfenministeriums in Teheran. Der Iran sei aber weiterhin gegen Massenvernichtungswaffen. In der vergangenen Woche hatte die Internationale Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEA) dem Iran vorgeworfen, mit seinem Nuklearprogramm gegen seine Verpflichtungen aus dem Atomwaffensperrvertrag zu versto\u00dfen. Der Iran bestreitet Vorw\u00fcrfe, nach Atomwaffen zu streben.<\/p>\n<p><b>+++ 12:31 Iraner fl\u00fcchten aus der Hauptstadt Teheran +++<\/b><br \/>Die Bewohner Teherans verlassen derzeit die iranische Hauptstadt aufgrund der israelischen Luftangriffe in Scharen. Augenzeugen berichten von verstopften Autobahnen in der Metropole mit ihren mehr als 15 Millionen Einwohnern. An den Tankstellen bilden sich teils kilometerlange Schlangen. Inzwischen gibt es kaum noch Benzin. Viele Iranerinnen und Iraner fl\u00fcchten in den Osten des Landes oder in den Norden ans Kaspische Meer.<\/p>\n<p><b>+++ 12:08 J\u00fcngste Angriffe verursachen keine weiteren Sch\u00e4den an iranischen Atomanlagen +++<\/b><br \/>Laut der Internationalen Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEA) gibt es keine Anzeichen f\u00fcr weitere Sch\u00e4den an den Urananreicherungsanlagen in Natans und Fordow. Die UN-Beh\u00f6rde bleibe im Iran pr\u00e4sent, teilt IAEA-Chef Rafael Grossi mit. Die Inspektionen im Iran w\u00fcrden fortgesetzt, sobald die Sicherheitsbedingungen dies zulie\u00dfen, wie es die Verpflichtungen der Islamischen Republik im Rahmen des Atomwaffensperrvertrags erforderten.<\/p>\n<p><b>+++ 11:42 Israel: Ein Drittel der iranischen Abschussanlagen f\u00fcr Boden-Boden-Raketen zerst\u00f6rt +++<\/b><br \/>Das israelische Milit\u00e4r hat nach eigenen Angaben in der Nacht ein Drittel der Abschussrampen f\u00fcr Boden-Boden-Raketen im Iran zerst\u00f6rt. An dem Einsatz seien mehr als 50 Kampfjets und Flugk\u00f6rper beteiligt gewesen, sagt Armeesprecher Effie Defrin. Sie h\u00e4tten mehr als 120 iranische Abschussrampen zerst\u00f6rt. Es seien auch Raketenlager und Einrichtungen zur Raketenherstellung getroffen worden. <\/p>\n<p><b>+++ 11:14 Rainer Munz: &#8222;K\u00f6nnte in Moskau Stelldichein der Diktatoren geben&#8220; +++<\/b><br \/>Der Iran ist eigentlich ein Verb\u00fcndeter Russlands. Moskau aber kann bereits zum dritten Mal einem Partner nicht helfen, erkl\u00e4rt ntv-Korrespondent Rainer Munz. Dem Kreml bleibe nur, den iranischen Mullahs Asyl anzubieten. So k\u00f6nnte es in Moskau zum &#8222;Stelldichein der Diktatoren&#8220; kommen.<\/p>\n<p><b>+++ 10:47 Korvette aus deutscher Produktion f\u00e4ngt iranische Drohne mit &#8222;Barak Magen&#8220;-System ab +++<\/b><br \/>Eine Korvette aus deutscher Produktion unterst\u00fctzt Israel erfolgreich bei der Abwehr iranischer Luftangriffe: Laut der israelischen Marine hat sie erstmals das Abwehrsystem &#8222;Barak Magen&#8220; eingesetzt, das auf einer Korvette der Saar-6-Klasse installiert war. Das System k\u00f6nne eine Vielzahl von Bedrohungen abwehren, darunter Drohnen und Marschflugk\u00f6rper. Die Korvette wurde von ThyssenKrupp Marine Systems (TKMS) in Deutschland hergestellt. Israel hat in den vergangenen Jahren vier Schiffe der Saar-6-Klasse erhalten. Das letzte der etwa 90 Meter langen und 13 Meter breiten Schiffe traf 2021 in Haifa ein. Israel stattet die Korvetten selbst mit Radar- und Waffensystemen aus.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25836775-1750063567000\/16-9\/750\/531491027.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Die Korvetten der israelischen Marine verf\u00fcgen \u00fcber Tarnkappentechnik.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/1750076239_138_531491027.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Die Korvetten der israelischen Marine verf\u00fcgen \u00fcber Tarnkappentechnik.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance\/dpa\/AP)<\/p>\n<p><b>+++ 10:22 Israel: Raketenangriff aus dem Jemen fehlgeschlagen +++<\/b><br \/>Israel meldet einen weiteren Raketenangriff aus dem Jemen. Allerdings sei die Rakete niedergegangen, bevor sie israelisches Gebiet erreicht habe, teilt das Milit\u00e4r mit. Es hat das Geschoss den Angaben zufolge zuvor identifiziert und ein Abfangman\u00f6ver eingeleitet. Die Huthi-Rebellen aus dem Jemen hatten am Wochenende erstmals in den Luftkrieg zwischen Israel und dem Iran eingegriffen und erkl\u00e4rt, in Abstimmung mit der F\u00fchrung in Teheran mehrere Raketen auf Israel abgefeuert zu haben. Die mit dem Iran verb\u00fcndete Islamisten-Miliz hatte bereits in den vergangenen Monaten zur Unterst\u00fctzung der Hamas im Gaza-Krieg immer wieder Israel mit Raketen attackiert, wovon die meisten aber abgefangen wurden.<\/p>\n<p><b>+++ 09:57 Wadephul erwartet keine US-Beteiligung am Krieg +++<\/b><br \/>Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul rechnet nach eigenen Worten nicht mit einem Eingreifen der USA in den Krieg zwischen Israel und dem Iran. Im Deutschlandfunk wies er darauf hin, dass Washington das bereits in der ersten Stellungnahme von Au\u00dfenminister Marco Rubio ausgeschlossen hat: &#8222;Das ist sehr klar in allen Erkl\u00e4rungen, auch in allen Handlungen. Ich habe nicht den geringsten Hinweis darauf, dass die USA ein Interesse daran h\u00e4tten, sich zu beteiligen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 09:29 US-Flugzeugtr\u00e4ger &#8222;USS Nimitz&#8220; nimmt Kurs auf Nahen Osten +++<\/b><br \/>Die USA entsenden den Flugzeugtr\u00e4ger &#8222;USS Nimitz&#8220; offenbar in Richtung Iran. Das Kriegsschiff verlie\u00df das S\u00fcdchinesische Meer am Morgen und nahm Kurs in Richtung Nahost, wie aus Daten des Online-Schiffsbeobachtungsdienstes Marine Traffic hervorgeht. Ein f\u00fcr zum Ende der Woche geplanter Stopp in der vietnamesischen Hafenstadt Danang einschlie\u00dflich offiziellem Empfang wurde Insidern und Diplomatenkreisen zufolge abgesagt. Als Grund wurde &#8222;eine dringende operative Anforderung&#8220; genannt. Eine offizielle Stellungnahme liegt nicht vor.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25836594-1750058996000\/16-9\/750\/529254236.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"529254236.jpg\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/529254236.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>   <\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance \/ ZUMAPRESS.com)<\/p>\n<p><b>+++ 08:53 Iran richtet Mann wegen Spionage f\u00fcr Israel hin +++<\/b><br \/>Die iranische Justiz hat einen mutma\u00dflichen Spion hinrichten lassen. Das Todesurteil sei am Morgen vollstreckt worden, berichtet die Nachrichtenagentur Misan. Laut Darstellung aus Teheran soll der Mann f\u00fcr Israel spioniert haben: Es ist die dritte Hinrichtung innerhalb weniger Monate nach Spionagevorw\u00fcrfen. Der Mann wurde Ende 2023 festgenommen und gem\u00e4\u00df islamischer Rechtsauffassung wegen &#8222;Kriegsf\u00fchrung gegen Gott&#8220; und &#8222;Korruption auf Erden&#8220; verurteilt. Es ist die dritte Hinrichtung in den vergangenen Wochen im Iran, bei denen die Verurteilten f\u00fcr Israel spioniert haben sollen.<\/p>\n<p><b>+++ 08:33 Raschel Blufarb: &#8222;Leben auf den Stra\u00dfen ist stehengeblieben&#8220; +++<\/b><br \/>Auch am vierten Tag der Eskalation zwischen Israel und dem Iran ist keine Waffenruhe in Sicht. Der Iron Dome kann nicht alle Raketen abhalten, es gibt zahlreiche Verletzte in Israel. Es herrscht Ausnahmezustand, berichtet ntv-Reporterin Raschel Blufarb. &#8222;Es gibt keine Schulen, niemand darf zur Arbeit gehen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 08:13 Russland holt seine B\u00fcrger aus dem Iran heraus +++<\/b><br \/>Russland schlie\u00dft vor\u00fcbergehend sein Konsulat in Teheran und ruft seine B\u00fcrger zum Verlassen des Landes auf. &#8222;Aufgrund der aktuellen Lage stellt der konsularische Dienst der Botschaft seine Aktivit\u00e4ten vor\u00fcbergehend ein&#8220;, teilte die russische Botschaft in Teheran auf Telegram mit. Die russische Kulturministerin Olga Lyubimova erkl\u00e4rt, dass unter anderem die Musiker des Tschaikowski-Sinfonieorchesters au\u00dfer Landes gebracht wurden: &#8222;Die Musiker haben die aserbaidschanische Grenze \u00fcberquert.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 07:46 Israels Verteidigungsminister: Bewohner von Teheran &#8222;werden Preis bezahlen&#8220; +++<\/b><br \/>Israels Verteidigungsminister Israel Katz droht nach iranischen Raketeneinschl\u00e4gen in Tel Aviv und Haifa den Menschen in Teheran. Die Bewohner der iranischen Hauptstadt w\u00fcrden &#8222;den Preis bezahlen, und das bald&#8220;, sagt Katz.<\/p>\n<p><b>+++ 07:21 Irans Pr\u00e4sident verspricht: Wir entwickeln keine Atomwaffen +++<\/b><br \/>Der Iran hat laut Pr\u00e4sident Massud Peseschkian keine Absichten, Atomwaffen zu entwickeln. Der Iran werde aber weiterhin auf sein Recht auf Atomenergie und Kernforschung beharren. Peseschkian berief sich auf das religi\u00f6se Edikt von Ayatollah Ali Chamenei, dem geistlichen F\u00fchrer des Iran, gegen Massenvernichtungswaffen.<\/p>\n<p><b>+++ 06:56 Israel greift Kommandozentralen der Revolutionsgarden in Teheran an +++<\/b><br \/>Die israelische Armee nimmt mehrere Kommandozentralen der iranischen Revolutionsgarden in Teheran ins Visier. Bei den Angriffen seien &#8222;Kommandozentralen der Quds-Brigaden der iranischen Revolutionsgarden und des iranischen Milit\u00e4rs&#8220; getroffen worden, erkl\u00e4rt die Armee auf X. Weitere Einzelheiten sind nicht bekannt.<\/p>\n<p><b>+++ 06:42 Kiesewetter: Schwacher Iran in deutschem Interesse +++<\/b><br \/>CDU-Au\u00dfenpolitiker Roderich Kiesewetter sieht in der Schw\u00e4chung Irans eine positive Entwicklung: &#8222;Deutschland sollte sich klar an der Seite Israels positionieren, da eine Einschr\u00e4nkung ballistischer und nuklearer F\u00e4higkeiten des Iran auch uns sch\u00fctzt&#8220;, sagt er in der &#8222;S\u00fcddeutsche Zeitung&#8220;. Ferner unterst\u00fctzt der Iran den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine: Eine Schw\u00e4chung des iranischen Regimes sei daher in deutschem Interesse. Kiesewetter fordert daher ein klares Bekenntnis von der Bundesregierung: &#8222;Deutschland sollte kommunikativ klarmachen, dass es Israels Vorgehen gezielt gegen milit\u00e4rische Ziele unterst\u00fctzt und nicht von &#8218;beide Seiten&#8216; sprechen.&#8220; <\/p>\n<p><b>+++ 06:17 Rettungsdienst: Drei Tote und 74 Verletzte bei iranischen Raketenangriffen +++<\/b><br \/>Mindestens drei Menschen sind in der Nacht in Israel bei iranischen Luftangriffen get\u00f6tet worden. Auf X meldet der israelische Rettungsdienst Magen David Adom zudem 74 Verletzte. Bei den Toten handelt es sich um zwei Frauen und einen Mann. Der Iran hat am fr\u00fchen Morgen einen neuen Raketenangriff auf Israel gestartet. Ein Ziel war Haifa: In der Hafenstadt sollen unbest\u00e4tigten Berichten zufolge zwei Hyperschallraketen eingeschlagen sein.<\/p>\n<p><b>+++ 05:28 Von der Leyen: Netanjahu verspricht mehr humanit\u00e4re Hilfe f\u00fcr den Gazastreifen +++<\/b><br \/>Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu hat nach Angaben von EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen mehr humanit\u00e4re Hilfe f\u00fcr den Gazastreifen zugesagt. &#8222;Ich habe darauf bestanden und darauf gedr\u00e4ngt, dass die humanit\u00e4re Hilfe, die den Gazastreifen nicht erreicht, nach Gaza gebracht werden muss. Er hat mir versprochen, dass dies der Fall ist und sein wird&#8220;, sagt von der Leyen nach einem Telefonat mit Netanjahu vor Journalisten in Kanada.<\/p>\n<p><b>+++ 04:27 Erneut Einschl\u00e4ge und Verletzte in Israel +++<\/b><br \/>Nach Angaben des israelischen Rettungsdienstes Magen David Adom gibt es mehrere Einschl\u00e4ge im Zentrum des j\u00fcdischen Staates. Mehrere Menschen sind demnach verletzt. Die Bev\u00f6lkerung k\u00f6nne die Schutzr\u00e4ume inzwischen aber wieder verlassen, teilt das Milit\u00e4r auf Telegram mit. Such- und Rettungskr\u00e4fte sind nach Armeeangaben an mehreren Orten im ganzen Land im Einsatz. W\u00e4hrend des iranischen Angriffs waren im Zentrum der K\u00fcstenmetropole Tel Aviv Explosionen zu h\u00f6ren, anschlie\u00dfend die Sirenen mehrerer Krankenwagen.<\/p>\n<p><b>+++ 03:22 Israels Armee: Wieder Raketenbeschuss aus Iran +++<\/b><br \/>Israel wird nach Angaben des Milit\u00e4rs in der Nacht erneut vom Iran aus mit Raketen angegriffen. Die Verteidigungssysteme seien in Betrieb, um die Bedrohung abzufangen, teilt das Milit\u00e4r auf Telegram mit. Die Bev\u00f6lkerung sei angewiesen, Schutzr\u00e4ume aufzusuchen und dort bis auf Weiteres zu bleiben. <\/p>\n<p><b>+++ 01:14 EU-Chefdiplomatin organisiert Krisenschalte zu Nahost-Krieg +++<\/b><br \/>Angesicht der Eskalation im Nahen Osten ruft die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas f\u00fcr Dienstag eine Videokonferenz der Au\u00dfenminister ein. Die Sitzung werde die Gelegenheit zu einem Meinungsaustausch sowie zur Koordinierung diplomatischer Bem\u00fchungen gegen\u00fcber Israel und dem Iran bieten, teilt ein Mitarbeiter von Kallas in Br\u00fcssel mit. Zudem solle \u00fcber m\u00f6gliche n\u00e4chste Schritte beraten werden.<\/p>\n<p><b>+++ 00:49 Israels Milit\u00e4r: Greifen Bodenraketen-Standorte im Zentraliran an +++<\/b><br \/>Das israelische Milit\u00e4r greift eigenen Angaben zufolge im Moment im Zentraliran Anlagen mit iranischen Bodenraketen (SSM) an. <\/p>\n<p><b>+++ 00:12 Armeesprecher des Iran: &#8222;Israel wird nicht mehr bewohnbar sein&#8220; +++<\/b><br \/>Der Iran droht Israel erneut mit massiver Vergeltung. Die &#8222;verheerende Reaktion der mutigen iranischen K\u00e4mpfer&#8220; auf Israels Angriffe werde ganz Israel betreffen, sagt der Armeesprecher Resa Sajjad in einer Fernsehansprache. Er ruft die Menschen dazu auf, Israel zu verlassen, denn es werde &#8222;in Zukunft mit Sicherheit nicht mehr bewohnbar sein&#8220;. Auch Schutzr\u00e4ume b\u00f6ten keine Sicherheit mehr.<\/p>\n<p><b>+++ 23:17 Iran: Seit Freitag 224 Tote bei Angriffen +++<\/b><br \/>Im Iran sind nach dortigen Angaben seit dem Beginn der israelischen Angriffe 224 Menschen ums Leben gekommen. Davon seien 90 Prozent Zivilisten, berichten staatliche Medien.<\/p>\n<p><b>+++ 22:10 Netanjahu &#8222;wittert&#8220; Durchbruch bei Geisel-Verhandlungen +++<\/b><br \/>Israels Regierungschef Netanjahu hofft auf einen Durchbruch bei den Verhandlungen mit der radikalislamischen Pal\u00e4stinenserorganisation Hamas \u00fcber die Freilassung israelischer Geiseln im Gazastreifen. &#8222;Ich habe vorgestern die Anordnung gegeben, die Verhandlungen fortzuf\u00fchren, weil ich einen Durchbruch wittere&#8220;, erkl\u00e4rt Netanjahu. Israel werde beide Ziele erreichen: &#8222;Die Zerst\u00f6rung der Hamas und die Freilassung der Geiseln.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 21:46 Israelis sollen f\u00fcr den Iran spioniert haben +++<br \/><\/b>Der israelische Inlandsgeheimdienst Schin Bet hat zwei Israelis festgenommen, die f\u00fcr den Iran gearbeitet haben sollen. Ihnen werde vorgeworfen, im Auftrag iranischer Geheimdienste &#8222;Sicherheitsvergehen&#8220; begangen zu haben, hei\u00dft es am Abend in einer Mitteilung von Schin Bet. Der Geheimdienst berichtet, seit Kriegsbeginn h\u00e4tten der Schin Bet und die israelische Polizei 22 \u00e4hnliche Vorf\u00e4lle vereitelt. Dies zeuge von den wiederholten Bem\u00fchungen iranischer Geheimdienste, israelische Staatsb\u00fcrger f\u00fcr Missionen zu rekrutieren, die die Sicherheit des Staates Israel und seiner Bewohner gef\u00e4hrden sollen.<\/p>\n<p><b>+++ 21:13 Iranische Medien melden Tote nach Angriff in Teheran +++<br \/><\/b>Bei einem israelischen Angriff auf ein Wohngeb\u00e4ude im Zentrum der iranischen Hauptstadt Teheran sind laut Berichten iranischer Staatsmedien mindestens f\u00fcnf Menschen get\u00f6tet worden. Das Staatsfernsehen berichtet, die Zahl der Toten k\u00f6nne noch steigen, da der Angriff ein dicht besiedeltes Wohngebiet in der Innenstadt getroffen habe. Wie ein AFP-Journalist von vor Ort berichtet, wurde die Gegend im Abstand von wenigen Minuten von mindestens zwei heftigen Explosionen ersch\u00fcttert. \u00dcber dem Stadtviertel stiegen dichte Rauchwolken auf. Zahlreiche Menschen liefen zum Ort der Explosion in der N\u00e4he des iranischen Kommunikationsministeriums.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/20-41-Explosionen-in-Israel-Armee-gibt-Entwarnung--article25835950.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">hier nachverfolgen<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die israelische Luftwaffe hat nach eigenen Angaben eine feindliche Drohne abgeschossen, die mit Kurs auf den K\u00fcstenort Caesarea&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":189787,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[331,332,3364,29,1478,30,13,64254,10083,188,14,23235,64255,15,16,12,64256],"class_list":{"0":"post-194688","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-de","11":"tag-deutschland","12":"tag-drohne","13":"tag-germany","14":"tag-headlines","15":"tag-iranische","16":"tag-kurs","17":"tag-liveticker","18":"tag-nachrichten","19":"tag-nahost-krieg","20":"tag-netanjahus","21":"tag-news","22":"tag-politik","23":"tag-schlagzeilen","24":"tag-wohnort"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114693003471468430","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/194688","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=194688"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/194688\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/189787"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=194688"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=194688"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=194688"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}