{"id":195477,"date":"2025-06-16T19:22:12","date_gmt":"2025-06-16T19:22:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/195477\/"},"modified":"2025-06-16T19:22:12","modified_gmt":"2025-06-16T19:22:12","slug":"von-barrierefreiheit-weit-entfernt-kann-theater-fuer-blinde-zugaenglich-werden-nachrichten-aus-stuttgart","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/195477\/","title":{"rendered":"\u201eVon Barrierefreiheit weit entfernt\u201c: Kann Theater f\u00fcr Blinde zug\u00e4nglich werden? &#8211; Nachrichten aus Stuttgart"},"content":{"rendered":"<p><strong>Stuttgart.<\/strong> In Deutschland leben mehr als 13 Millionen Menschen, die eine sichtbare oder eine unsichtbare Beeintr\u00e4chtigung haben. Obwohl Deutschland laut UN -Behindertenrechtskonvention sicherstellen soll, dass Menschen mit Behinderung Zugang zu Orten kultureller Darbietungen oder Dienstleistungen wie Theatern, Museen, Kinos oder Bibliotheken haben, sieht die Realit\u00e4t h\u00e4ufig anders aus. Florian Eib, Tomke Koop und Matthias Nagel arbeiten mit H\u00f6rmal Audiodeskription daran, dass sich nicht nur in der  <a href=\"https:\/\/www.zvw.de\/stuttgart-region\/\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Stuttgarter Theaterlandschaft <\/a>etwas \u00e4ndert.\u00a0<\/p>\n<p><a class=\"nfy-teaser nfy-ar-teaser\" id=\"nfy-teaser-inline\" data-upscore-url=\"\" href=\"http:\/\/www.zvw.de\/rems-murr-kreis\/barrierefreiheit-im-internet-was-steckt-dahinter-und-wie-wird-sie-umgesetzt_arid-962020?utm_source=empfehlungslink&amp;utm_campaign=empfehlungslink\" data-upscore-object-id=\"962020\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"\/cms_media\/module_img\/6755\/3377668_1_gridmobile_53617191.jpeg\" alt=\"H\u00e4nde Laptop Computer Mann Symbol Symbolbild  symbolfoto\" width=\"370\" height=\"229\" class=\"lazyload\" data-tmpl=\"gridmobile\"\/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/icon_zvwplus.png\" width=\"75\" height=\"15\" alt=\"ZVW Plus Artikel\"\/> Rems-Murr-KreisBarrierefreiheit im Internet: Was steckt dahinter und wie wird sie umgesetzt?<\/a><\/p>\n<p>Am Termin mit der Redaktion laufen d ie letzten Vorbereitungen f\u00fcr die Auff\u00fchrungen von \u201eSein oder Nichtsein\u201c am Altstadttheater Stuttgart. I n einem Hinterraum des Theaters sitzen Florian Eib, Tomke Koop und Matthias Nagel zusammen und diskutieren \u00fcber die beste Beschreibung der Handbewegung einer Schauspielerin. Viel Raum f\u00fcr Diskussion \u2013 schlie\u00dflich soll in W\u00f6rtern beschrieben werden, wie das sehende Publikum in die Geste interpretiert. \u201eEs gibt auch Stellen, da wissen wir genau, dass wir sie beschreiben, sie aber nicht im Kopf bleiben werden. Bei anderen Szenen wissen wir genau, dass nach dem St\u00fcck dar\u00fcber gesprochen wird,\u201c sagt Florian Eib. \u201eDa nehmen wir uns auch richtig Zeit daf\u00fcr.\u201c<\/p>\n<p>Die Deskription wird mit einer Aufzeichnung der Premiere vorbereitet \u2013 dennoch z\u00e4hlt bei der Live-Audiodeskription Spontanit\u00e4t: Etwa wenn der Schauspieler seinen Einsatz verpasst oder gar eine andere Bewegung auf der B\u00fchne macht als eigentlich vorgesehen. \u201eUnvorhergesehene Sachen bleiben in Erinnerung, deswegen sage ich gerne, dass jetzt hier eigentlich etwas anderes geplant gewesen w\u00e4re. Es ist dann auch etwas ironisch, wenn der Nicht-Sehende am Ende mehr \u00fcber das St\u00fcck wei\u00df, als der sehende Zuschauer\u201c, sagt Florian Eib. \u201eWir wollen ja irgendwie Events auch kreieren, ne und es geht darum, dass die Leute rausgehen und sich an bestimmte Dinge erinnern sollen.\u201c Im Idealfall soll das blinde Publikum au\u00dferdem an denselben Stellen lachen wie das sehende \u2013 das sei ihr Anspruch.<\/p>\n<p><a class=\"nfy-teaser nfy-ar-teaser\" id=\"nfy-teaser-inline\" data-upscore-url=\"\" href=\"http:\/\/www.zvw.de\/stuttgart-region\/stadtpalais-ausstellung-in-kompletter-dunkelheit-wie-erleben-blinde-stuttgart_arid-946063?utm_source=empfehlungslink&amp;utm_campaign=empfehlungslink\" data-upscore-object-id=\"946063\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"\/cms_media\/module_img\/6675\/3337519_3_gridmobile_blind-blindenstock-blindenleitlinie-symbol-symbolbild.jpeg\" alt=\"blind Blindenstock Blindenleitlinie Symbol Symbolbild\" width=\"370\" height=\"229\" class=\"lazyload\" data-tmpl=\"gridmobile\"\/><\/p>\n<p> Stuttgart &amp; RegionStadtpalais-Ausstellung in kompletter Dunkelheit: Wie erleben Blinde Stuttgart?<\/p>\n<p><\/a><br \/>\nVon der Idee zur Umsetzung: So entsteht eine Audiodeskription<\/p>\n<p>Bevor aber ein St\u00fcck mit Deskription angeboten werden kann, ist es oft ein langer Prozess, der in der Regel ein Jahr lang dauert. Die Veranstaltungen m\u00fcssen fr\u00fch angek\u00fcndigt werden, damit die G\u00e4ste ihren Aufenthalt bestm\u00f6glich planen k\u00f6nnen. Die meisten Zuschauer, die Florian Eib, Tomke Koop und Matthias Nagel am Altstadttheater in Stuttgart erwarten, nutzen die Angebote von H\u00f6rmal h\u00e4ufig und reisen daf\u00fcr oft auch quer durch Deutschland. Als das Theater der Altstadt nach einem Workshop auf Matthias Nagel zugekommen ist, wurden erste Absprachen zur Aufmachung des St\u00fccks gef\u00fchrt. Welches St\u00fcck eignet sich? Sind die Homepage und der Ticketverkauf f\u00fcr Sehbehinderte geeignet? Welche Pl\u00e4tze k\u00f6nnen reserviert werden, sodass Menschen mit einem Rest-Sehen die M\u00f6glichkeit haben, auf die B\u00fchne zu blicken? Ist eine Tastf\u00fchrung und B\u00fchnenbegehung im Vorfeld m\u00f6glich? K\u00f6nnen die Besucher die Stimmen der Schauspielenden vorab h\u00f6ren, um sie im St\u00fcck den Rollen leichter zuordnen zu k\u00f6nnen? Ist die Beschreibung des St\u00fccks f\u00fcr Nicht-Sehende aussagekr\u00e4ftig genug?<\/p>\n<p>\u201eMan erschafft ja kein neues Kunstereignis, aber man kann und sollte es schon als Teil der Kunst verstehen\u201c, so Florian Eib. \u201eMan kann uns schon mit Geb\u00e4rden-Dolmetschenden vergleichen, weil beides ja eine Art \u00dcbersetzungsleistung ist \u2013 ganz formell. Wir haben allerdings den Vorteil, dass unser Produkt dann auch f\u00fcr alle Menschen zug\u00e4nglich ist.\u201c Am liebsten w\u00fcrde er deshalb die Deskription im Nachhinein als Podcast anbieten. Bisher sei das aber nur ein Wunsch und nicht in Planung.<\/p>\n<p><a class=\"nfy-teaser nfy-ar-teaser\" id=\"nfy-teaser-inline\" data-upscore-url=\"\" href=\"http:\/\/www.zvw.de\/rems-murr-kreis\/wie-touchscreens-und-co-das-leben-blinder-menschen-schwieriger-machen_arid-965423?utm_source=empfehlungslink&amp;utm_campaign=empfehlungslink\" data-upscore-object-id=\"965423\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"\/cms_media\/module_img\/6772\/3386000_1_gridmobile_sehbehinderte.jpeg\" alt=\"Sehbehinderte\" width=\"370\" height=\"229\" class=\"lazyload\" data-tmpl=\"gridmobile\"\/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/icon_zvwplus.png\" width=\"75\" height=\"15\" alt=\"ZVW Plus Artikel\"\/> Rems-Murr-KreisWie Touchscreens und Co. das Leben blinder Menschen schwieriger machen<\/a><br \/>\n\u201eVon Barrierefreiheit weit entfernt\u201c<\/p>\n<p>Die Arbeitsgemeinschaft zwischen Matthias Nagel, der als blinde Person und Experte f\u00fcr Inklusion im Kunst- und Kulturbereich unter anderem  <a href=\"https:\/\/www.zvw.de\/stuttgart-region\/stadtpalais-ausstellung-in-kompletter-dunkelheit-wie-erleben-blinde-stuttgart_arid-946063\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">die Ausstellung \u201eBlind Date\u201c im Stadtpalais Stuttgart kuratiert hat<\/a>, und Florian Eib und Tomke Koop der H \u00f6rmal Audiodeskription UG bestehe seit zwei Jahren. Matthias Nagel sei vor allem als Bindeglied an die lokale Kulturszene in Stuttgart wichtig. Denn langfristig sei es das Ziel, auch fernab von F\u00f6rderung Audiodeskription im Kulturbereich anzubieten. Nachhaltige L\u00f6sungen brauchen vor allem auch eine Bereitschaft der Einrichtungen selbst und gerade kleinere Theater scheitern h\u00e4ufig an der langfristigen Finanzierung.<\/p>\n<p>Charis Hager, Dramaturgin am Altstadttheater, konnte gemeinsam mit dem Intendanten Christof K\u00fcster das St\u00fcck f\u00fcr Menschen mit Sehbehinderung im Rahmen einer F\u00f6rderung m\u00f6glich machen. Aber sie sagt selbst: \u201eWenn man davon ausgeht, dass nach UN-Behindertenrechtskonvention Teilhabe ein Menschenrecht ist, sind wir von Barrierefreiheit noch weit entfernt.\u201c Sie sehe Bewegung, vieles scheitere aber an den finanziellen Mitteln &#8211; vor allem die kleinen, privaten Theater treffe das stark.\u00a0<\/p>\n<p>Sind die Kultureinrichtungen in Stuttgart zug\u00e4nglich?<\/p>\n<p>Laut einer  <a href=\"https:\/\/www.stuttgart.de\/medien\/ibs\/protokoll-panels-final-bf.pdf\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Status Quo Analyse der Stadt Stuttgart <\/a>zur Barrierefreiheit von Kulturangeboten werde in den Kultureinrichtungen an erster Stelle auf die Bedarfe von Rollstuhlfahrer\u2217innen reagiert. Die Analyse stellt dabei eine Zusammenfassung von Panel-Veranstaltungen mit Teilnehmenden mit k\u00f6rperlicher, geistiger und seelischer Behinderung dar. Damit barrierefreie Formate entstehen, m\u00fcssen sich die Kultureinrichtungen demnach mit den unterschiedlichen Bedarfen von Menschen mit Behinderungen auseinandersetzen \u2013 dies sei zeit- und ressourcenintensiv.\u00a0<\/p>\n<p>Das best\u00e4tigt auch Charis Hager: \u201eBeim Punkt Mobilit\u00e4t zum Beispiel sind uns die H\u00e4nde gebunden. Rein baulich bekommen wir keine barrierefreie Toilette, weil sie nur im Untergeschoss zu erreichen ist. Da m\u00fcsste so viel Geld von der Stadt oder vom Land kommen, das ist so schnell nicht umsetzbar.\u201c Auch dass es ein St\u00fcck mit Audiodeskription und nicht etwa ein St\u00fcck in leichter oder in Geb\u00e4rdensprache, sei ein finanzieller Aspekt gewesen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/3389705_1_articledetail_charis2-1.jpeg\" alt=\"charis2 - 1\" width=\"670\" height=\"423\"\/> Charis Hager \u2013 Dramaturgie und Kulturvermittlung am Theater der Altstadt in Stuttgart. \u00a9 Fioruccio CascinoInklusives Theater in Deutschland: Wo stehen wir?<\/p>\n<p>\u201eIch glaube, wir sind gerade an einem sehr spannenden Punkt, weil sich gerade im Kulturbereich viele auf den Weg machen und gerade Themen wie Inklusion und Barrierefreiheit im Moment sehr, sehr hoch h\u00e4ngen \u2013 mit allem was daf\u00fcr und dagegen spricht\u201c, sagt Matthias Nagel. Statt einem Quantit\u00e4tsunterschied sehe er eher einen Qualit\u00e4tsunterschied. Er fordert, dass sich Kulturschaffende mit der Frage besch\u00e4ftigen: Wie kann man Diversit\u00e4t und Inklusion nicht nur ausprobieren, sondern nachhaltig Strukturen schaffen? Es fehle vor allem auch an Menschen, die sich professionell damit besch\u00e4ftigen \u2013 wie H\u00f6rmal. Seine Kollegin Tomke Koop hingegen kritisiert noch einen weiteren Punkt: Die Theater m\u00fcssen den Menschen das Gef\u00fchl vermitteln, dass sie willkommen sind, auf sie eingegangen wird \u2013 dass sie vor allem auch viele Menschen begr\u00fc\u00dfen m\u00f6chten.<\/p>\n<p>Denn nach wie vor herrsche bei Menschen mit Seheinschr\u00e4nkung und Sehbehinderung die Annahme, dass Museums- und Theaterbesuche f\u00fcr sie nicht zug\u00e4nglich sind. Auch deshalb ist es das Ziel von H\u00f6rmal \u201emehr Blinden die M\u00f6glichkeit zu geben, an Veranstaltungen teilhaben zu k\u00f6nnen\u201c, so Matthias Nagel. Es sei \u201eein gro\u00dfes Geschenk\u201c, nicht nur Menschen mit Seheinschr\u00e4nkung an Kultur teilhaben lassen zu k\u00f6nnen, sondern zum Beispiel auch Ehepaaren, bei denen bei einem Partner oder Partnerin die Augen schlechter werden, wieder gemeinsame Momente zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>H\u00f6rMal: Angebote f\u00fcr Menschen mit Seheinschr\u00e4nkung und Sehbehinderung<\/p>\n<p>\u201eSein oder Nichtsein\u201c wird am 28. Juni am Altstadttheater in Stuttgart noch einmal mit Audiodeskription aufgef\u00fchrt. \u00dcber alle weiteren Veranstaltungen informiert H\u00f6rmal im Veranstaltungskalender (<a href=\"https:\/\/www.hoermal-audio.org\/veranstaltungen\/\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">hier<\/a> ) oder per E-Mail-Newsletter (<a href=\"https:\/\/www.hoermal-audio.org\/kontakt\/\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">hier<\/a> ).\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stuttgart. 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