{"id":196077,"date":"2025-06-17T00:46:15","date_gmt":"2025-06-17T00:46:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/196077\/"},"modified":"2025-06-17T00:46:15","modified_gmt":"2025-06-17T00:46:15","slug":"kirche-konsequent-aus-der-zukunft-heraus-entwerfen-nachrichten-von-der-fruehjahrssynode-des-evangelischen-kirchenkreises-koeln-rechtsrheinisch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/196077\/","title":{"rendered":"\u201eKirche konsequent aus der Zukunft heraus entwerfen\u201c &#8211; Nachrichten von der Fr\u00fchjahrssynode des Evangelischen Kirchenkreises K\u00f6ln-Rechtsrheinisch"},"content":{"rendered":"<p>\tAuftakt mit einem geistlichen Impuls<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.kirche-koeln.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_2775-scaled-e1750100882677.jpeg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-62934 size-medium\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_2775-scaled-e1750100882677-300x169.jpeg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\"  \/><\/a>Mit einem \u201egeistkr\u00e4ftigen\u201c Gottesdienst begann die Fr\u00fchjahrssynode des Kirchenkreises K\u00f6ln-Rechtsrheinisch. So hatte ihn Superintendentin Kerstin Herrenbr\u00fcck erlebt, wie sie, zu Beginn der Tagung im Refrather B\u00fcrgerzentrum Steinbreche, sagte. Liturgisch verantwortlich f\u00fcr die Feier in der Kirche am V\u00fcrfels waren die Pfarrerinnen Ingrid Kibilka aus Porz und Sybille Noack-M\u00fcndermann aus Dellbr\u00fcck-Holweide, die beide in diesem Sommer in den Ruhestand verabschiedet werden.<\/p>\n<p>Der Predigt lag der Satz \u201eGott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit\u201c aus dem zweiten Brief des Apostels Paulus an Timotheus zugrunde. Kirche k\u00f6nne durchaus stolz sein auf das, was sie getan habe und tue. \u201eNeben aller Selbstkritik k\u00f6nnen wir uns Freude und Begeisterung leisten\u201c, sagte Noack-M\u00fcndermann. \u201eWir k\u00f6nnen erz\u00e4hlen von Gottes Hoffnung, die uns Mut macht. Hoffnung zu verbreiten ist Aufgabe der Kirche in Vielfalt und Freiheit.\u201c<\/p>\n<p>Kirchenasyl als sozialethisches Thema<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.kirche-koeln.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_1646-scaled-e1750100732999.jpeg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-62933 size-medium\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_1646-scaled-e1750100732999-300x169.jpeg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\"  \/><\/a>Superintendent Torsten Krall wies gleich zu Beginn auf ein Thema hin, mit dem sich k\u00fcrzlich der Pfarrkonvent des Kirchenkreises besch\u00e4ftigt habe: das Kirchenasyl. Die Zust\u00e4nde in bulgarischen und rum\u00e4nischen Einrichtungen, in denen Gefl\u00fcchtete nach Dublin-Verfahren inhaftiert w\u00fcrden, seien oft menschenunw\u00fcrdig. Kirchengemeinden im Linksrheinischen stellten in Bocklem\u00fcnd Wohnungen f\u00fcr Kirchenasyl zur Verf\u00fcgung. Das sei ein unterst\u00fctzenswertes Projekt, das man im Kirchenkreis K\u00f6ln-Rechtsrheinisch unterst\u00fctzen und gegebenenfalls nachahmen k\u00f6nne.<\/p>\n<p>Ehrenamt und Regionalisierung<\/p>\n<p>Ein zentrales Thema der Synode war die Zusammenarbeit der Gemeinden in Regionen. Das Ehrenamt spiele dabei eine wichtige Rolle, die noch zunehmen werde. Durch die Regionalisierung entst\u00fcnden neue und andere Aufgaben f\u00fcr Ehrenamtliche. Das Ehrenamt in der Region er\u00f6ffnet neue Herausforderungen. Deshalb seien die ehrenamtliche Mitarbeit und die Ehrenamtskoordination im Prozess der Regionalisierung zentral zu ber\u00fccksichtigen. Ansprechpartner bei Fragen ist im Kirchenkreis Dr. Thomas Dr\u00e4ger, der eine Fortbildung als Ehrenamtskoordinator absolviert hat und unter thomas.draeger@ekir.de zu erreichen ist.<\/p>\n<p>Zukunft der Kirche: Vortrag von Dr. Steffen Bauer<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.kirche-koeln.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_1643-scaled-e1750100623885.jpeg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-62932 size-medium\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_1643-scaled-e1750100623885-300x169.jpeg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\"  \/><\/a>Andrea Grafensch\u00e4fer aus dem Kreissynodalvorstand moderierte den Tagesordnungspunkt und stellte Dr. Steffen Bauer vor, bis Juli 2024 Leiter der Ehrenamtsakademie der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau und mittlerweile im Ruhestand. Bauer referierte in einem kurzweiligen Vortrag \u00fcber die Kirche der Zukunft. Zum Beispiel in Bayern: Dort habe man mit dem Projekt \u201eEinfach heiraten\u201c gro\u00dfe Erfolge gefeiert. 2023 habe man Paaren angeboten, sich anzumelden und nach einer 20-min\u00fctigen Liturgie kirchlich verheiratet zu sein. \u201eWer will das?\u201c, hat sich Bauer damals nach eigenen Worten gefragt. 250 Paare in zw\u00f6lf Kirchen wollten das. In diesem Jahr traten 800 Paare in 60 Kirchen vor den Altar und \u201eheirateten einfach\u201c.<\/p>\n<p>Konkrete Perspektiven auf Kirchenentwicklung<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.kirche-koeln.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_1644-scaled-e1750100447491.jpeg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-62931 size-medium\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_1644-scaled-e1750100447491-300x169.jpeg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\"  \/><\/a>\u201eDas ist Kirchenentwicklung\u201c, sagte Bauer und erz\u00e4hlte noch eine Anekdote aus dem Westerwald. Ein Paar hatte von \u201eEinfach heiraten\u201c geh\u00f6rt und wollte sich anmelden. \u201eNicht zust\u00e4ndig\u201c habe die Pfarrerin im Kopf gehabt, sich dann aber sagen h\u00f6ren: \u201eWundersch\u00f6ne Idee.\u201c Um 21 Uhr habe sie sich mit dem Hochzeitspaar und der Organistin in der Kirche getroffen. Anschlie\u00dfend gab es Sekt f\u00fcr alle \u2013 nicht zu knapp \u2013 und der Abend ist der Pfarrerin als unvergessliche Erfahrung im Ged\u00e4chtnis geblieben.<\/p>\n<p>\u201eDas ist Kirche. Aber das geht nicht, wenn wir das noch zus\u00e4tzlich machen.\u201c Man m\u00fcsse die Strukturen ver\u00e4ndern, um die personellen Ressourcen besser zu steuern. \u201eJeder, der fragt: Was sollen wir noch alles machen?, hat immer recht.\u201c Es m\u00fcssten Strukturen geschaffen werden, in denen die Haupt- und Ehrenamtlichen in den Gemeinden mit bestimmten Fragen nicht mehr mit allen Themen gleichzeitig behelligt w\u00fcrden, sondern sich in den vielen Aufgabenfeldern von Verwaltung \u00fcber Personal und Bauen bis hin zu Gemeindeentwicklung interessensorientiert einbringen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Geb\u00e4udestrategie und Emotionen<\/p>\n<p>Bauer hat die Landeskirchen analysiert und vier strukturelle Handlungsmuster erkannt:<br \/>\u2013 \u201eTot stellen\u201c \u2013 Ver\u00e4nderungen schlicht ablehnen, finde nur noch selten statt.<br \/>\u2013 \u201eNur optimieren\u201c \u2013 bedeutet in der Praxis, die Vergangenheit der Kirche so lange wie m\u00f6glich zu erhalten. Haupt- und Ehrenamtliche w\u00fcrden immer weiter belastet, das bestehende Netz werde immer weiter gespannt, immer neue Einsparungen und Zusammenlegungen im bestehenden System erfolgen \u2013 \u201eeine Endlosspirale auf dem Weg in den Burnout der Menschen und Systeme\u201c.<br \/>\u2013 \u201eSchon transformieren\u201c \u2013 Der Blick ist in die Zukunft gerichtet. Man hat die Ressourcenverknappung im Blick, die Kirche wird strukturell, kulturell, vom Gemeindeverst\u00e4ndnis und von der Leitung her neu entworfen, um vor allem geistlich vor Ort und als Regio-Lokale Kirche leben zu k\u00f6nnen.<br \/>\u2013 \u201eKonsequent aus der Zukunft entwerfen\u201c \u2013 Der K\u00f6nigsweg. Sp\u00e4testens 2040 werde sich die Zahl der Evangelischen gegen\u00fcber 2017 halbiert haben. Bauers Hypothese: Die Regio-Lokale Kirche wird sich in den 294 Landkreisen und 107 Stadtkreisen in Deutschland aufgestellt haben mit jeweils 26.000 Mitgliedern. Diese Einheiten leben weitgehend selbstbestimmt, selbstwirksam und selbstbewusst in den Sozialr\u00e4umen, in denen sie Kirche sind.<\/p>\n<p>\u201eDas wird plural, kleinteilig, ehrenamtlich und hoffentlich in guter Kopplung mit weiteren Religionsgemeinschaften sein. Immer geht es um die Fragen, was Menschen geistlich-lebensdienlich vor Ort brauchen, wie sie ihre Lebens-, Glaubens- und Gotterfahrungen einbringen und zur Verf\u00fcgung stellen k\u00f6nnen und wollen, damit die Rede und das Erleben von Gott in Wort und Tat bef\u00f6rdert wird.\u201c<\/p>\n<p>Ganz konkret: Der alte Gedanke \u201emein Pfarrer\u201c wird abgel\u00f6st. Pfarrer m\u00fcssen nicht mehr alles machen. Es wird Spezialisierungen geben. Presbyterien sollten sich fragen: Wie soll Kirche in zehn Jahren sein? Was k\u00f6nnen wir lassen? Haupt- und Ehrenamtliche haben die strategische Aufgabe, in die Zukunft zu blicken \u2013 nicht dar\u00fcber nachzudenken, wer f\u00fcr eine Veranstaltung den Kuchen backt.<\/p>\n<p>Bei der Geb\u00e4udebedarfsplanung ist man im Kirchenkreis auf dem Weg. Man habe eine Beratungsfirma ins Boot geholt, berichtete Hartmut Melenk. Auch die Antoniter Siedlungsgesellschaft sei beteiligt. Ein Ergebnis der Analysen werde im September kommuniziert. \u201eUnd zwar so, dass es jede und jeder versteht\u201c, sagte Melenk. Und mit einem Anflug von Ironie: \u201eDann werden wir jede Menge neue Mitarbeiter mit dem Namen Emotion haben. Da bitte ich, dass wir gn\u00e4dig mit den Mitchristen und -christinnen umgehen.\u201c<\/p>\n<p>Dr. Steffen Bauer verteilte das angef\u00fcgte Handout.<\/p>\n<p>Hier k\u00f6nnen Sie es download:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.kirche-koeln.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Transformation-by-Desaster.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Transformation by Design \u2013 Transformation by Desaster<\/a><\/p>\n<p>Neues Leben im Veedel: Projekt M\u00fctopia<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.kirche-koeln.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_1645-scaled-e1750100316886.jpeg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-62930 size-medium\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_1645-scaled-e1750100316886-300x169.jpeg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\"  \/><\/a>Die Gemeindep\u00e4dagogin Katharina Haubold und Pfarrerin Janneke Botta berichteten von dem \u201eM\u00fctopia\u201c-Projekt in M\u00fclheim. \u201eWir erproben Kirche\u201c, sagte Haubold. \u201eWir h\u00f6ren auf Menschen im Veedel. H\u00f6ren auf Gott: Wo bist du schon im Veedel? Was willst du, dass ich dir tue? Lieben und dienen. Daraus entsteht Gemeinschaft. Leben teilen. Wir sind selbst oft \u00fcberrascht, was passiert. Gemeinde kann neue Form annehmen. Wir fangen immer wieder neu an. Nach sieben Jahren beymeister stellen wir die Fragen nochmal neu.\u201c<\/p>\n<p>\u201eM\u00fctopia\u201c teile das Leben beim Tanzen, beim Reparieren von Fahrr\u00e4dern, und dazwischen sei immer wieder Raum f\u00fcr die gro\u00dfen Fragen: Was hat Gott mit deinem Leben zu tun? Mittlerweile hat das Projekt an der Buchheimer Stra\u00dfe sogar das sprichw\u00f6rtliche Dach \u00fcber dem Kopf. \u201eDa ist ein Ort entstanden, an dem Menschen gesehen, gewollt und geliebt werden\u201c, erg\u00e4nzte Janneke Botta. Die Synode entschied, das Projekt auch f\u00fcr die Jahre 2026 und 2027 zu finanzieren.<\/p>\n<p>Finanzieller R\u00fcckblick und Ausblick<\/p>\n<p>Die Synodalen stellten den Jahresabschluss des Kirchenkreises fest mit einer Bilanzsumme in H\u00f6he von 7.024.721 Euro und einem positiven Bilanzergebnis von 319.110 Euro. R\u00fccklagenentnahmen in H\u00f6he von 221.475 Euro wurden ber\u00fccksichtigt. Der Jahres\u00fcberschuss in der Ergebnisrechnung betr\u00e4gt 97.634 Euro. Aus dem positiven Bilanzergebnis wird an die Kirchengemeinden ein Betrag in H\u00f6he von 2,80 Euro je Gemeindeglied ausgesch\u00fcttet. Der Restbetrag des Bilanzergebnisses 2024 in H\u00f6he von 110.051 Euro geht in die Ausgleichsr\u00fccklage des Kirchenkreises.<\/p>\n<p>Der Kirchenkreis im \u00dcberblick<\/p>\n<p>Der Kirchenkreis K\u00f6ln-Rechtsrheinisch umfasst mehr, als der Name auf den ersten Blick aussagt: Vom rechtsrheinischen Teil der Millionenstadt K\u00f6ln erstreckt sich der Kirchenkreis \u00fcber R\u00f6srath und Bergisch Gladbach hinaus bis nach K\u00fcrten im Rheinisch-Bergischen Kreis und Lindlar im Oberbergischen Kreis. Auch der Altenberger Dom geh\u00f6rt zum Kirchenkreis K\u00f6ln-Rechtsrheinisch.<\/p>\n<p><a href=\"#\" rel=\"nofollow\" onclick=\"window.print(); return false;\" title=\"Printer Friendly, PDF &amp; Email\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/printfriendly-icon-lg.png\" alt=\"Print Friendly, PDF &amp; Email\" class=\"pf-button-img\" style=\"width: 25px;height: 25px;\"\/>Drucken<\/a><\/p>\n<p>Text: Stefan Rahmann<br \/>Foto(s): Stefan Rahmann\/APK<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Auftakt mit einem geistlichen Impuls Mit einem \u201egeistkr\u00e4ftigen\u201c Gottesdienst begann die Fr\u00fchjahrssynode des Kirchenkreises K\u00f6ln-Rechtsrheinisch. 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