{"id":196092,"date":"2025-06-17T00:54:13","date_gmt":"2025-06-17T00:54:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/196092\/"},"modified":"2025-06-17T00:54:13","modified_gmt":"2025-06-17T00:54:13","slug":"kaese-vom-laufband-bei-pick-and-cheese","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/196092\/","title":{"rendered":"K\u00e4se vom Laufband bei &#8222;Pick and Cheese&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"font-bold text-18 leading-17\">Mehr als 20 K\u00e4sesorten, ungew\u00f6hnliche Kombinationen \u2013 und ein Favorit, der nicht sch\u00f6n aussieht. Lohnt sich das &#8222;Pick and Cheese&#8220; am Potsdamer Platz?<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Wer Sushi mag, kennt es vielleicht: Auf einem Flie\u00dfband fahren im Kreis kleine Teller mit Nigiri, Maki und anderen Spezialit\u00e4ten an einem vorbei, man nimmt sich das, worauf man gerade Lust hat. Etwas \u00c4hnliches gibt es jetzt auch in der neuen Kerb Food Hall am <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/themen\/potsdamer-platz\/\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Potsdamer Platz<\/a> \u2013 allerdings befindet sich hier K\u00e4se statt Sushi auf dem Laufband. t-online hat getestet, ob sich ein Besuch im &#8222;Pick and Cheese&#8220; im ehemaligen Sony Center lohnt.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Wer im &#8222;Pick and Cheese&#8220; einen Platz reserviert, hat eine Stunde und 15 Minuten Zeit, K\u00e4se zu probieren. An diesem Donnerstagnachmittag gegen 17 Uhr sind nur wenige G\u00e4ste an dem recht kleinen Bartresen im Obergeschoss der Kerb Food Hall. Langsam fahren auf dem Laufband Teller mit K\u00e4seglocken vorbei. Gut, dass es dadurch nicht so riecht wie an der K\u00e4setheke im Supermarkt.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Der Kellner hei\u00dft Marcus. Er bringt direkt Wasser und eine kleine Schale mit Crackern aus <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/leben\/essen-und-trinken\/essen\/id_84619020\/sauerteig-brot-selbst-ansetzen-so-gehts-tipps-und-rezepte.html\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Sauerteig<\/a>. &#8222;Die gibt es aufs Haus&#8220;, sagt er. F\u00fcr Nachschub m\u00fcsse man einfach nur Bescheid sagen.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Auf jedem Platz liegen K\u00e4semesser, eine Karte aus Papier und ein kleiner Bleistift. Marcus erkl\u00e4rt, wie das System hier funktioniert: Auf der Karte stehen die Namen der K\u00e4sesorten samt einer kurzen Beschreibung und einer Nummer. Diese Nummer ist auch auf der jeweiligen K\u00e4seglocke des vorbeifahrenden K\u00e4ses zu finden. In der Papierkarte kann man ankreuzen, welchen K\u00e4se man bereits gegessen hat oder sich sonstige Notizen machen.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Neben dem jeweiligen K\u00e4senamen in der Papierkarte stehen kleine K\u00e4seecken-Symbole \u2013 sie zeigen an, wie kr\u00e4ftig der K\u00e4se ist, erkl\u00e4rt Marcus. Eine K\u00e4seecke bedeutet milden, drei K\u00e4seecken intensiven Geschmack.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Die Teller auf dem Flie\u00dfband haben unterschiedliche Farben, die signalisieren, wie viel der jeweilige K\u00e4se kostet: F\u00fcr wei\u00dfe Teller muss der Gast 4,65 Euro zahlen, f\u00fcr graue Teller 5,15 Euro, f\u00fcr blaue 5,65 Euro, und f\u00fcr pinke 5,95 Euro. Au\u00dferdem gibt es noch gelbe Teller mit Nachspeisen, zum Preis von 6,45 Euro. Alle angebotenen K\u00e4sesorten im &#8222;Pick and Cheese&#8220; stammen aus Deutschland, erkl\u00e4rt Marcus, viele sogar aus <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/region\/berlin\/\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Berlin<\/a> und Brandenburg. 23 K\u00e4sesorten stehen auf der Karte, drei Wurstsorten (Schinken, Salami und Blutwurst) sowie zwei Nachspeisen (K\u00e4sekuchen und Berliner mit geschlagenem Ziegenk\u00e4se).<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Nummer eins im Test ist &#8222;Berliner Blau&#8220;, ein kr\u00e4ftiger Blauschimmelk\u00e4se aus Brandenburg, der mit einem winzigen Schokoladen-Brownie serviert wird. Eine ungew\u00f6hnliche Kombination, die aber sehr gut passt: Die S\u00fc\u00dfe und der Schokoladengeschmack des Brownies nehmen dem Blauschimmelk\u00e4se viel von seiner Strenge und harmonieren wunderbar mit den leichten Noten von Mandeln und Gew\u00fcrzen im K\u00e4se.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Der zweite K\u00e4se stammt aus Niedersachsen und tr\u00e4gt den Namen &#8222;Berta Rot&#8220;. Dabei handelt es sich um einen weichen Schafsk\u00e4se mit einer klebrigen roten Rinde. Serviert wird er mit verkohltem Lauch. Wer hier allerdings an den Geschmack von angebranntem Porree denkt, irrt: Der Lauch hat ein leichtes Raucharoma und eine zarte S\u00fc\u00dfe, die sich in dem w\u00fcrzig-rauchigen Geschmack des K\u00e4ses wiederfinden.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">&#8222;B\u00fcffel Bocconcini&#8220; hei\u00dft der n\u00e4chste K\u00e4se. Der Mozzarella stammt von einer B\u00fcffelherde, die direkt vor den Toren Berlins grast. Der Mozzarella an sich ist nichts Besonderes, die Kombination aber schon: Serviert wird er mit Gr\u00fcner So\u00dfe und eingelegten Schalotten. Der K\u00e4se und der ausgepr\u00e4gte Dillgeschmack der So\u00dfe harmonieren wunderbar und sind eine interessante Abwechslung zum Capresesalat mit Tomaten, wie man ihn beim Italiener findet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Mehr als 20 K\u00e4sesorten, ungew\u00f6hnliche Kombinationen \u2013 und ein Favorit, der nicht sch\u00f6n aussieht. 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