{"id":196317,"date":"2025-06-17T02:59:10","date_gmt":"2025-06-17T02:59:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/196317\/"},"modified":"2025-06-17T02:59:10","modified_gmt":"2025-06-17T02:59:10","slug":"europas-leitboersen-schliessen-fester-nach-juengsten-abschlaegen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/196317\/","title":{"rendered":"Europas Leitb\u00f6rsen schlie\u00dfen fester nach j\u00fcngsten Abschl\u00e4gen"},"content":{"rendered":"<p>Die iranische F\u00fchrung will einem Bericht des &#8222;Wall Street Journals&#8220; zufolge nach Tagen der milit\u00e4rischen Auseinandersetzung mit Israel an den Verhandlungstisch zur\u00fcckkehren. Teheran habe Vermittlern aus arabischen Staaten mitgeteilt, dass es zu Gespr\u00e4chen \u00fcber sein Atomprogramm bereit sei, solange die USA sich nicht an den Angriffen beteiligten, so das Blatt.<\/p>\n<p>Zudem soll der Iran einen Appell an die Regierung in Israel gerichtet haben, das Ausma\u00df der Gewalt zu begrenzen. Die stets gut informierte US-Zeitung zitierte nicht n\u00e4her genannte arabische Diplomaten, wonach Teheran darauf spekuliere, dass Israel keinen klaren Plan hat, wie der Krieg enden soll und ohne US-Hilfe das iranische Atomprogramm nicht nachhaltig sch\u00e4digen kann. Es gebe jedoch keine Anzeichen, dass Iran zu neuen Zugest\u00e4ndnissen in Gespr\u00e4chen mit den USA bereit sei.<\/p>\n<p>Der Blick auf die Branchen Europas zeigte klare Zuw\u00e4chse im Bankenbereich. Santander Banco, BNP Paribas und die Titel der Bank Austria-Mutter, UniCredit, verteuerten sich jeweils mindestens um drei Prozent. Auch beim Reise- und Freizeitsektor gab es einen Erholungsschub zu sehen. Pharmawerte notierten hingegen leichter. Hier ging es f\u00fcr Roche um 2,5 Prozent abw\u00e4rts. Den Pharmakonzern d\u00fcrfte belasten, dass die Gentherapie Elevidys zur Behandlung von Duchenne-Muskeldystrophie (DMD) bei nicht-gehf\u00e4higen Patienten nach zwei Todesf\u00e4llen eingestellt wurde.<\/p>\n<p>Unter den franz\u00f6sischen Aktien standen vor allem Renault und Kering mit gegenl\u00e4ufigen Kursbewegungen im Blick. So b\u00fc\u00dften die Papiere des Autobauers 8,7 Prozent ein, w\u00e4hrend Kering um 11,8 Prozent nach oben sprangen. Noch-Renault-Chef Luca de Meo wird nach seinem Abgang beim franz\u00f6sischen Autobauer Vorstandsvorsitzender von Kering. Der Luxuswarenhersteller best\u00e4tigte am Montagabend in Paris den Wechsel. Er trete das Amt zum 15. September an. Ein JPMorgan-Analyst schrieb, dass De Meo schon immer stark auf Turnaround-Geschichten und gro\u00dfe Herausforderungen fokussiert und dabei auch erfolgreich gewesen sei.<\/p>\n<p>In London sprangen die Aktien der Metro Bank um 18,4 Prozent nach oben und erreichten den h\u00f6chsten Stand seit mehr als zw\u00f6lf Monaten. Wie &#8222;Sky News&#8220; am Wochenende berichtete, hat die Private-Equity-Gesellschaft Pollen Street Capital die Bank wegen einer m\u00f6glichen \u00dcbernahme kontaktiert.<\/p>\n<p>Die Aktien von Entain gewannen mehr als 15 Prozent. Der Sportwetten- und Gl\u00fccksspielkonzern hob die Jahresumsatzprognose f\u00fcr das US-amerikanische Joint Venture mit MGM Resorts, BetMGM, an.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die iranische F\u00fchrung will einem Bericht des &#8222;Wall Street Journals&#8220; zufolge nach Tagen der milit\u00e4rischen Auseinandersetzung mit Israel&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":196318,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[4064,331,332,29,548,34992,54054,663,158,3934,3935,2051,551,13,38024,9991,4036,18906,171,5800,14,15,38022,12,54053,9992],"class_list":{"0":"post-196317","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktienmarkt","9":"tag-aktuelle-nachrichten","10":"tag-aktuelle-news","11":"tag-deutschland","12":"tag-eu","13":"tag-euro-stoxx-50","14":"tag-euro-stoxx-50-euro-stoxx-50","15":"tag-europa","16":"tag-europaeische-union","17":"tag-europe","18":"tag-european-union","19":"tag-frankfurt-am-main","20":"tag-grossbritannien","21":"tag-headlines","22":"tag-horizontal","23":"tag-kurz","24":"tag-london","25":"tag-market","26":"tag-markets","27":"tag-marktbericht","28":"tag-nachrichten","29":"tag-news","30":"tag-politics","31":"tag-schlagzeilen","32":"tag-wirtschaft-boerse","33":"tag-wissen-update-me"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114696471411503032","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/196317","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=196317"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/196317\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/196318"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=196317"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=196317"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=196317"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}