{"id":19636,"date":"2025-04-10T01:14:19","date_gmt":"2025-04-10T01:14:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/19636\/"},"modified":"2025-04-10T01:14:19","modified_gmt":"2025-04-10T01:14:19","slug":"zollkrieg-so-reagiert-ostasien-auf-donald-trumps-zoelle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/19636\/","title":{"rendered":"Zollkrieg: So reagiert Ostasien auf Donald Trumps Z\u00f6lle"},"content":{"rendered":"<p class=\"paragraph article__item\">US-Pr\u00e4sident <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/donald-trump\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Donald Trump<\/a> hasst Staaten, die einen Handels\u00fcberschuss mit den USA haben \u2013 die also mehr Waren in die USA exportieren als importieren. Sie sind f\u00fcr ihn die schlimmsten \u00dcbelt\u00e4ter, ganz egal, ob es befreundete Regierungen sind oder nicht. Neben der Europ\u00e4ischen Union betrifft das besonders den dynamischen Wirtschaftsraum Ost- und S\u00fcdostasiens.\u00a0 <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">An erster Stelle nat\u00fcrlich China, das den Forderungen von Trump nicht nachgeben will. Dieser hatte zuletzt damit gedroht, <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2025-04\/usa-china-zoelle-handelsstreit-importe\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">weitere Z\u00f6lle in H\u00f6he von 50 Prozent<\/a> auf chinesische Waren zu erheben. <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2025-04\/handelskonflikt-usa-china-zoelle-donald-trump\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Der durchschnittliche US-Zoll auf chinesische G\u00fcter wird bereits auf bis zu 76 Prozent steigen,<\/a> nachdem der US-Pr\u00e4sident in der vergangenen Woche China mit einem neuen <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/zoll\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Zoll<\/a> von 34 Prozent belegt hat \u2013 zus\u00e4tzlich zu den 20 Prozent, die er bereits eingef\u00fchrt hatte. Die Volksrepublik will das vergelten und hatte zun\u00e4chst Gegenz\u00f6lle in H\u00f6he von 34 Prozent angek\u00fcndigt, was wiederum an den internationalen Finanzm\u00e4rkten zu schwerer Verunsicherung gef\u00fchrt hatte. Zudem sollen die USA beim Kauf von kritischen Mineralien und Metallen aus China eingeschr\u00e4nkt werden, also bei genau solchen, die dringend f\u00fcr fortschrittliche Industrieprodukte ben\u00f6tigt werden.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Auch das demokratische Taiwan, wo die modernsten Halbleiter der Welt gebaut und exportiert werden, soll 32 Prozent Zoll auf seine Produkte zahlen. Paradoxerweise sind die USA gleichzeitig Taiwans wichtigster Unterst\u00fctzer und sch\u00fctzen die Inselrepublik bislang vor einem milit\u00e4rischen Angriff der Volksrepublik <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/china\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">China<\/a> \u2013 Taiwan ist daher gar nicht auf Vergeltungsma\u00dfnahmen gegen\u00fcber den USA aus.\u00a0\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Auch andere Staaten der Region bestraft die Trump-Regierung mit extremen Z\u00f6llen. Diese L\u00e4nder stehen exemplarisch f\u00fcr Trumps W\u00fcten in Ost- und S\u00fcdostasien:\n<\/p>\n<p>    \u00dcbersicht:<br \/>\n            Malaysia: Mit der Kraft des Asean-Blocks<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die<br \/>\nRegierung in Kuala Lumpur setzt als Reaktion auf Trumps Z\u00f6lle auf die<br \/>\nvereinte Kraft S\u00fcdostasiens. Er wolle die Bem\u00fchungen anf\u00fchren, eine<br \/>\ngeeinte regionale Front zu pr\u00e4sentieren und so sicherzustellen, dass die<br \/>\nkollektive Stimme der Asean-Staaten geh\u00f6rt werde, sagte Malaysias<br \/>\nRegierungschef Anwar Ibrahim. Die Mitglieder des Staatenblocks, zu denen<br \/>\n unter anderem Indonesien, Thailand, die Philippinen und Singapur<br \/>\ngeh\u00f6ren, haben zusammen erhebliches wirtschaftliches Gewicht. Ihre<br \/>\ngemeinsame Wirtschaftsleistung von rund vier Billionen US-Dollar im Jahr<br \/>\n wird nur von den USA, China, Deutschland und <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/japan\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Japan<\/a> \u00fcbertroffen. Zudem<br \/>\nsteht die Region mit ihren 700 Millionen Einwohnern f\u00fcr acht Prozent der<br \/>\n weltweiten Exporte.\u00a0\u00a0\u00a0\n<\/p>\n<p>                            \u00a9\u00a0ZEIT ONLINE<\/p>\n<p>\n                    Newsletter<\/p>\n<p>                    ZEIT Geldkurs<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__text\">Tsch\u00fcss, Finanzchaos: In acht Wochen erkl\u00e4ren wir Schritt f\u00fcr Schritt, wie Sie bessere Geldroutinen aufbauen und das mit den ETFs endlich angehen. Anschlie\u00dfend erhalten Sie unseren Geld-Newsletter mit den besten Artikeln rund um Finanzen.<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__datapolicy\" hidden=\"\">\n            Mit Ihrer Registrierung nehmen Sie die <a href=\"https:\/\/datenschutz.zeit.de\/zon#Newsletter\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Datenschutzerkl\u00e4rung<\/a> zur Kenntnis.\n        <\/p>\n<p>    Vielen Dank! Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.<\/p>\n<p>Pr\u00fcfen Sie Ihr Postfach und best\u00e4tigen Sie das Newsletter-Abonnement.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Das Problem: Schon in seiner ersten<br \/>\nAmtszeit schenkte Trump den Asean-Staaten kaum Geh\u00f6r. Gipfeltreffen der<br \/>\nGruppe, zu denen US-Pr\u00e4sidenten traditionell eingeladen werden, blieb er<br \/>\n fast immer fern. Fraglich ist zudem, wie lange die gemeinsame Front im<br \/>\nZollstreit h\u00e4lt: Denn einzelne Staaten k\u00f6nnten von den neuen Bedingungen<br \/>\n sogar profitieren \u2013 darunter Malaysia selbst. Mit einem US-Zoll von 24<br \/>\nProzent kommt das Land, das unter anderem beim Export von Halbleitern<br \/>\neine wichtige Stellung hat, vergleichsweise glimpflich davon.<br \/>\nHandelsminister Tengku Zafrul Aziz spekuliert bereits dar\u00fcber,<br \/>\ndass Fabriken aus der Region deshalb bald nach Malaysia umziehen<br \/>\nk\u00f6nnten.\n<\/p>\n<p>                            Kambodscha: Ausgerechnet ein besonders armes Land<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Auch Kambodscha hat mit den<br \/>\n Z\u00f6llen zu k\u00e4mpfen. Obwohl es eines\u00a0der \u00e4rmsten L\u00e4nder Asiens ist,\u00a0hat<br \/>\ndas Land nach Meinung von Donald Trump die <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/usa\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">USA<\/a> besonders ungerecht<br \/>\nbehandelt. \u00dcber Kambodscha, das der US-Pr\u00e4sident mit einem<br \/>\n49-Prozent-Zoll belegte, sagte Trump bei der Vorstellung seiner Pl\u00e4ne:<br \/>\n&#8222;Sie haben mit den Vereinigten Staaten ein Verm\u00f6gen gemacht.&#8220; Die<br \/>\nAussage verwundert: Das Pro-Kopf-Einkommen des Landes betr\u00e4gt gerade<br \/>\neinmal 2.500 US-Dollar im Jahr. \u00a0\u00a0\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Kambodscha liefert deutlich<br \/>\nmehr Waren \u2013 haupts\u00e4chlich Textilien und einfache Elektronikkomponenten \u2013<br \/>\n an die USA, als es von dort kauft. Doch das liegt in erster Linie aber<br \/>\nnicht an unfairen Handelsbarrieren des 17-Millionen-Einwohner-Landes.<br \/>\nViele Kambodschaner k\u00f6nnen sich US-G\u00fcter schlichtweg nicht leisten.<br \/>\nTrumps Z\u00f6lle drohen die Wirtschaft nun weiter zur\u00fcckzuwerfen. Die Regierung in Phnom Penh appelliert deshalb an Trumps Regierung, eine<br \/>\nL\u00f6sung zu finden, &#8222;die sowohl die wirtschaftlichen Interessen der USA<br \/>\nals auch die nachhaltige Entwicklung Kambodschas sch\u00fctzt.&#8220; Der im Exil<br \/>\n lebende kambodschanische Oppositionspolitiker Sam Rainsy sieht seine<br \/>\nHeimat als das beste Beispiel daf\u00fcr, wie problematisch Trumps Fixierung<br \/>\nauf eine ausgeglichene Handelsbilanz ist: &#8222;Die Methodik bestraft L\u00e4nder<br \/>\nohne R\u00fccksicht auf Entwicklungsstand und Wirtschaftsstruktur.&#8220; Ein<br \/>\nkleines Entwicklungsland sei jetzt einer der Staaten, der am Ende den<br \/>\nh\u00f6chsten Preis zahlen m\u00fcsse. <\/p>\n<p>                            Vietnam: Locken mit dem Null-Prozent-Zoll<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Biegsam zu sein wie<br \/>\nBambus \u2013 in Vietnam gilt das als h\u00f6chste Tugend in der Au\u00dfenpolitik.<br \/>\nAuch im Umgang mit Trumps Z\u00f6llen will sich das Land besonders<br \/>\nanpassungsf\u00e4hig zeigen. Nur zwei Tage, nachdem der US-Pr\u00e4sident Vietnams<br \/>\n Wirtschaft mit einem 46-Prozent-Zoll belegt hatte, erkl\u00e4rte sich die<br \/>\nkommunistische F\u00fchrung in Hanoi zu umfassenden Zugest\u00e4ndnissen bereit.<br \/>\nEinfuhrz\u00f6lle f\u00fcr US-Produkte w\u00fcrde das Land komplett streichen, um mit<br \/>\nden USA einen Handelsdeal abzuschlie\u00dfen, berichtete Trump aus einem<br \/>\nTelefongespr\u00e4ch mit dem Chef von Vietnams Kommunistischer Partei.\u00a0\u00a0\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Zudem verspricht das Land, mehr R\u00fcstungsg\u00fcter, Flugzeuge und Fl\u00fcssiggas aus Amerika zu kaufen. Damit will Vietnam <a href=\"https:\/\/www.bloomberg.com\/news\/articles\/2025-04-01\/trump-zolle-vietnam-schutzt-au-enhandel-mit-abgabensenkung\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">den enormen Handelsbilanz\u00fcberschuss von zuletzt mehr als 120 Milliarden US-Dollar abbauen<\/a><br \/>\n \u2013 nur in China und Mexiko ist der Handel mit den USA noch<br \/>\nunausgeglichener. Hinter dem Wert steht Vietnams zunehmende Beliebtheit<br \/>\nals Produktionsstandort: Apple l\u00e4sst in dem s\u00fcdostasiatischen Land seine<br \/>\n Digitaluhren f\u00fcr den US-Markt produzieren, Samsung einen Gro\u00dfteil<br \/>\nseiner Mobiltelefone und Nike seine Turnschuhe. \u00a0\u00a0\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Sollte<br \/>\nVietnams Bambusdiplomatie scheitern, m\u00fcssen US-Kunden daf\u00fcr k\u00fcnftig wohl<br \/>\n deutlich mehr bezahlen. Eine schnelle Einigung scheint jedenfalls nicht<br \/>\n in Sicht. Laut Trumps Handelsberater Peter Navarro ist Vietnams<br \/>\nZollangebot nur &#8222;ein kleiner erster Schritt&#8220;.\n<\/p>\n<p>                            Japan: Ein schwer entt\u00e4uschter Partner<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Wie alle starken Exportnationen hat Donald Trump Japan mit hohen Z\u00f6llen abgestraft: Die US-Regierung verlangt von Japan eine 25-prozentige Abgabe auf Autoimporte und einen 24-prozentigen Zoll auf andere Waren. Das\u00a0wird\u00a0Japans exportlastiger\u202fWirtschaft\u202feinen schweren Schlag versetzen. Denn auch wenn Toyota, immerhin einer der weltgr\u00f6\u00dften Autobauer, schon heute drei Standorte in den USA betreibt: <a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/business\/autos-transportation\/japan-could-lose-17-billion-car-exports-due-us-tariffs-says-un-trade-agency-2025-04-04\/\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Die Z\u00f6lle w\u00fcrden einen potenziellen Verlust von etwa 17 Milliarden US-Dollar f\u00fcr die Japaner bedeuten<\/a>. Welcher US-Konsument w\u00fcrde schlie\u00dflich einen Toyota kaufen, der pl\u00f6tzlich 25 Prozent teurer ist? Laut der Wirtschaftsagentur Reuters macht allein Japans Automobilsektor 20 Prozent der Gesamtexporte des Landes aus \u2013 und der Gro\u00dfteil davon geht in den US-Markt. Analysten sagen voraus, dass die h\u00f6heren Z\u00f6lle Japans Wirtschaftswachstum um bis zu 0,8 Prozentpunkte d\u00e4mpfen k\u00f6nnten.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Premier Shigeru Ishiba nannte die Entscheidung am Montag daher &#8222;\u00e4u\u00dferst entt\u00e4uschend und bedauerlich&#8220;. Und griff kurzerhand zum Telefonh\u00f6rer, um mit Trump zu sprechen. In einem 25-min\u00fctigen Telefonat forderte er den US-Pr\u00e4sidenten auf, sein umfassendes Zollpaket noch einmal zu \u00fcberdenken. &#8222;Ich habe dem Pr\u00e4sidenten gesagt, dass Japan seit f\u00fcnf Jahren in Folge der weltweit gr\u00f6\u00dfte Investor in den USA ist, und ich habe auch nachdr\u00fccklich meine Sorge zum Ausdruck gebracht, dass die US-Z\u00f6lle die Investitionskapazit\u00e4t japanischer Unternehmen verringern werden.&#8220; \u00a0\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Trotz der Entt\u00e4uschung bleibt Japan der wichtigste strategische Partner der USA in Asien. Der Inselstaat wird durch die US-Armee auch vor aggressiven Nachbarn wie Russland gesch\u00fctzt. Auch deswegen will Japans Regierung keinen Handelskrieg und keine Vergeltungsz\u00f6lle, sondern mit Trump reden.\u00a0\n<\/p>\n<p>                            S\u00fcdkorea: Zollkrieg mitten in der politischen Krise<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Wie f\u00fcr Japan sind die USA auch f\u00fcr S\u00fcdkorea die milit\u00e4rische Schutzmacht, es besteht also eine Abh\u00e4ngigkeit. S\u00fcdkorea steckt nach der Absetzung von Pr\u00e4sident Yoon Suk Yeol  gerade in einer schweren politischen Krise und ist mehr oder weniger f\u00fchrungslos. Ausgerechnet in dieser Lage muss sich das Land nun Trumps Strafz\u00f6llen von 25 Prozent auf alle Produkte stellen. <a href=\"https:\/\/www.gtai.de\/de\/trade\/suedkorea\/wirtschaftsumfeld\/aussenhandel-1071360\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Der Handels\u00fcberschuss mit den USA erreichte 2024 fast 56 Milliarden US-Dollar<\/a>, G\u00fcter f\u00fcr fast 128 Milliarden Dollar landeten aus S\u00fcdkorea in den USA. Autos sind mit 27 Prozent das meistverkaufte Produkt, Marken wie Hyundai, Kia und Daewoo sind auch in den USA beliebt.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">S\u00fcdkorea ist inzwischen allgemein der sechstgr\u00f6\u00dfte Exporteur weltweit. Wie Taiwan exportiert es au\u00dferdem leistungsf\u00e4hige Halbleiter und ist auch in traditionellen Industrien wie dem Schiffbau noch erfolgreich. Trump verlangt zudem, dass S\u00fcdkorea (wie auch Japan) mehr Geld f\u00fcr seine R\u00fcstung zahlt \u2013 und treibt mit seiner extremen Zollpolitik Amerikas Alliierte in die Arme des diktatorischen China. Japan, S\u00fcdkorea und die Volksrepublik f\u00fchren einen gemeinsamen Wirtschaftsdialog zur Belebung des regionalen Handels. Dieser lag jedoch f\u00fcr f\u00fcnf Jahre still. <a href=\"https:\/\/www.wsj.com\/economy\/china-says-it-is-aiming-to-coordinate-tariff-response-with-japan-south-korea-c7a19540\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Dass am vergangenen Wochenende wieder ein Treffen abgehalten wurde, ist daher kein Zufall<\/a>. Ausgerechnet Donald Trump macht also China in Ostasien stark.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"US-Pr\u00e4sident Donald Trump hasst Staaten, die einen Handels\u00fcberschuss mit den USA haben \u2013 die also mehr Waren in&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":19637,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[1624,227,106,13,372,12359,12358,14,15,12,613,10,8,9,11,1492,10649,103,55,104,615,12357],"class_list":{"0":"post-19636","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-asien","9":"tag-china","10":"tag-donald-trump","11":"tag-headlines","12":"tag-japan","13":"tag-kambodscha","14":"tag-malaysia","15":"tag-nachrichten","16":"tag-news","17":"tag-schlagzeilen","18":"tag-suedkorea","19":"tag-top-news","20":"tag-top-meldungen","21":"tag-topmeldungen","22":"tag-topnews","23":"tag-us-zoelle","24":"tag-vietnam","25":"tag-welt","26":"tag-wirtschaft","27":"tag-world","28":"tag-zoll","29":"tag-zollkrieg"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114311021387473260","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19636","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=19636"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19636\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/19637"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=19636"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=19636"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=19636"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}