{"id":19642,"date":"2025-04-10T01:17:29","date_gmt":"2025-04-10T01:17:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/19642\/"},"modified":"2025-04-10T01:17:29","modified_gmt":"2025-04-10T01:17:29","slug":"carlo-masalas-warnung-vor-einem-europa-das-die-ukraine-preisgibt-%c2%b7-leipziger-zeitung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/19642\/","title":{"rendered":"Carlo Masalas Warnung vor einem Europa, das die Ukraine preisgibt \u00b7 Leipziger Zeitung"},"content":{"rendered":"<p>Am Ende brauchte es tats\u00e4chlich erst einen \u00fcberdrehten Pr\u00e4sidenten im Wei\u00dfen Haus, der den ukrainischen Pr\u00e4sidenten beleidigt, mit Streichung der amerikanischen Waffenhilfe droht und dem Mann im Kreml fast schon alles verspricht, was der sich in seinen feuchtesten Tr\u00e4umen gew\u00fcnscht hat, damit die Europ\u00e4er aufwachten. Das passierte ungef\u00e4hr in der Zeitspanne zwischen der ersten und der zweiten Auflage von Carlo Masalas Warn-Buch \u201eWenn Russland gewinnt\u201c. Denn Gr\u00fcnde, die Europ\u00e4er vor dem Schlimmsten zu warnen, gab es genug. Gerade weil die meisten Politiker so taten, als k\u00f6nnte das nie passieren.<\/p>\n<p>Und mehrere Parteien plakatierten ja in ihren Wahlk\u00e4mpfen 2024 und 2025 einfach so \u201eFrieden\u201c an alle Laternenmasten und forderten gar in seltsamer \u00dcbereinstimmung ein Ende der Waffenlieferungen an die Ukraine. Was letztlich nat\u00fcrlich darauf hinausl\u00e4uft, dass sie die Kapitulation des Landes fordern, das seit dem 24. Februar 2022 um seinen Bestand, seine Freiheit und die Demokratie k\u00e4mpft. Und den W\u00e4hlern wird auf allen verf\u00fcgbaren \u201eSocial Media\u201c-Kan\u00e4len eingeredet, dass damit der Krieg endet und sie keine Angst mehr haben m\u00fcssen.<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/be59ecb327224812b9e9e4a67937a46e.gif\" alt=\"\" width=\"https:\/\/www.l-iz.de\/bildung\/buecher\/2025\/04\/1\" height=\"https:\/\/www.l-iz.de\/bildung\/buecher\/2025\/04\/1\"\/><\/p>\n<p>Als wenn im Kreml ein Pr\u00e4sident regieren w\u00fcrde, der Vertr\u00e4ge einh\u00e4lt, Frieden wahren m\u00f6chte und nicht immer wieder laut verk\u00fcndet hat, dass er alle L\u00e4nder \u201ezur\u00fcckhaben\u201c will, die mal zur Sowjetunion geh\u00f6rt haben. \u201eEinsammeln russischer Erde\u201c nennt sich das. Klingt ganz romantisch, ist aber purer Imperialismus, der l\u00e4ngst wieder die russische Politik bestimmt. Und mit der Ukraine wird jedenfalls dieser Pr\u00e4sident nicht aufh\u00f6ren, wenn es ihm gelingen sollte, das Land zur Aufgabe zu zwingen.<\/p>\n<p>Viel zu oft hat er auch angedeutet, dass ihm eine Zerst\u00f6rung der europ\u00e4ischen Friedensordnung und der EU ebenso wichtig sind. Dieser Pr\u00e4sident hat eine Strategie, Russland wieder zur Gro\u00dfmacht machen zu wollen. Und l\u00e4ngst testet er die Europ\u00e4er aus und f\u00fchrt auch l\u00e4ngst einen hybriden Krieg, bei dem wichtige Infrastrukturen angegriffen werden, extremistische Parteien unterst\u00fctzt und die Kan\u00e4le mit russischen Verdrehungen und Fakenews geflutet. Denn eins hat der ehemalige KGB-Mann gelernt: Wie man Menschen Angst macht und diese Angst dazu nutzt, die Menschen in Schockstarre zu versetzen.<\/p>\n<p>Den Kreml ernst nehmen<\/p>\n<p>Aber was hat Carlo Masala hier eigentlich geschrieben? Der Professor f\u00fcr internationale Politik an der Universit\u00e4t der Bundeswehr ist l\u00e4ngst ein gefragter Gast in TV-Runden zum Ukraine-Krieg. Und anders als viele eingebildete Experten oder unbesch\u00e4ftigte Ex-Gener\u00e4le, die nur zu gern die russische Sicht auf den Ukraine-Konflikt kolportieren und gar nicht mehr merken, wie sie selbst zum Teil der systematischen Angstmache geworden sind, ist Masala ein Warner.<\/p>\n<p>Weil er ernst nimmt, was der Kreml sagt und tut. Und weil er wie wenige Andere gesehen hat, was passiert, wenn man den Drohgeb\u00e4rden aus Moskau immer wieder nachgibt. Denn das ermutigt die Strategen im Kreml, einfach immer weiterzumachen und weiter zu eskalieren.<\/p>\n<p>In seinem Buch hat Masala ein m\u00f6gliches Szenario entworfen, was passieren w\u00fcrde, wenn nicht nur die Amerikaner, sondern auch die Europ\u00e4er die Ukraine im Jahr 2025 im Stich lassen und sie durch Entzug ihrer Unterst\u00fctzung dazu zwingen, die Kapitulationsbedingungen Moskaus anzunehmen.<\/p>\n<p>Wenn auch in der viel diskutierten Form, dass Putin nur jene Gebiete bekommt, die seine Truppen schon besetzt haben. Was nat\u00fcrlich Folgen f\u00fcr die ukrainische Politik selbst h\u00e4tte. Denn das w\u00e4re das Ende eines Pr\u00e4sidenten Selenskyj, es w\u00fcrde wahrscheinlich sogar zu heftigen Spannungen im Land f\u00fchren, das obendrein auch noch hochverschuldet w\u00e4re und halbzerst\u00f6rt.<\/p>\n<p>Was aus Sicht de \u201eFriedensstifter\u201c dann irgendwie wie das Ende des Krieges auss\u00e4he, w\u00fcrde den Moskauer Falken Gelegenheit geben, ihre ausgeblutete Armee wieder zu reorganisieren und den n\u00e4chsten Schritt zur Destabilisierung der NATO einzuleiten \u2013 in Masalas Szenario die Besetzung der estnischen Stadt Narwa durch nachts ins Land gesickerte \u201egr\u00fcne M\u00e4nnchen\u201c, die Besetzung einer wichtigen Ostseeinsel und die l\u00e4ngst bekannten Drohungen aus Moskau, bei einem Eingreifen der NATO w\u00fcrde man \u201ebis zum \u00c4u\u00dfersten gehen\u201c, also der \u00fcblichen Drohung, dann doch die Atombombe einzusetzen und den Dritten Weltkrieg zu entfesseln.<\/p>\n<p>Und da das Amerikaner und NATO-Stab wissen, liegt der Schwarze Peter auf einmal bei ihnen. Ein klassischer psychologischer Trick. Dann w\u00e4ren also NATO und USA schuld am Dritten Weltkrieg. Also z\u00f6gern sie, wollen sich die Amerikaner nicht die Finger verbrennen, die Europ\u00e4er sind sich nicht einig und haben in diesem hypothetischen Jahr 2028 die drei zur\u00fcckliegenden Jahre doch nicht genutzt, ihre eigene Schlagkraft aufzubauen, um einem solchen Streich der russischen Armee zu begegnen.<\/p>\n<p>Keine Ausreden mehr<\/p>\n<p>Was Masala hier schildert, ist im Grunde der Zustand, den EU und NATO tats\u00e4chlich bis zu Trumps zweiter Amts\u00fcbernahme pflegten. Mit all den Verz\u00f6gerungen, f\u00fcr die auch Bundeskanzler Olaf Scholz bekannt war, der immer dann die Bremse anzog bei den Ukraine-Hilfen, wenn in Moskau wieder mal jemand sachte mit der Atombombe drohte.<\/p>\n<p>Aber das wilde Agieren des wieder ins Amt gekommenen Pr\u00e4sidenten Donald Trump hat dann binnen weniger Tage gezeigt, dass es f\u00fcr die Europ\u00e4er keine Ausreden mehr gibt. Das haben zwar L\u00e4nder wie Polen und die baltischen Staaten auch vorher schon gewusst. Aber gerade die Deutschen haben sich immer wieder zur\u00fcckgelehnt und so getan, als w\u00fcrde die Nachkriegsordnung immer noch funktionieren und w\u00fcrden die Amerikaner bereitstehen, falls Moskau doch mal einen Angriff auf NATO-Territorium wagt.<\/p>\n<p>Doch selbst der ganz und gar nicht wild agierende US-Pr\u00e4sident in Masalas Szenario l\u00e4sst die Europ\u00e4er letztlich h\u00e4ngen. Und statt selbst zu reagieren, einigen sie sich \u2013 wie so oft \u2013 darauf, dass sie sich uneins sind. Was nun einmal hei\u00dft: Sie tun nichts, lassen Estland im Stich. Und in Moskau feiert man jubelnd den n\u00e4chsten Sieg gegen den verhassten Gegner im Westen. Man hat wieder einmal erfolgreich ausgetestet, was man sich alles trauen kann, w\u00e4hrend die Staatsoberh\u00e4upter Europas ausweichen, den Kopf einzuziehen und nicht den Mut haben, ein Mitgliedsland der NATO gegen einen russischen \u00dcbergriff zu verteidigen.<\/p>\n<p>Trumps erstes Versprechen geplatzt<\/p>\n<p>F\u00fcr die zweite Auflage seines Buches hat Masala sein Nachwort nat\u00fcrlich noch einmal aktualisieren k\u00f6nnen. Denn in Sachen USA hat sich ja best\u00e4tigt, was er in seinem Szenario beschrieben hat: \u201eAls ich die letzten Zeilen f\u00fcr die erste Auflage schrieb, war Donald Trump gerade inauguriert worden. Aus seinem Wahlkampfversprechen, den Konflikt binnen 24 Stunden zu l\u00f6sen, war, wie abzusehen, nichts geworden.\u201c<\/p>\n<p>Daf\u00fcr scheint Trump mit Putin wieder auf Kuschelkurs zu gehen. Und den Europ\u00e4ern ist mit \u00f6ffentlich gewordenen Dokumenten aus dem US-Verteidigungsministerium mehr als deutlich geworden, dass sich die Amerikaner aus Europa heraushalten wollen und die Ukraine ganz allein als europ\u00e4isches Problem sehen.<\/p>\n<p>Inzwischen hat aber auch der Bundestag reagiert und die Gelder f\u00fcr die Aufr\u00fcstung der Bundeswehr von der Schuldenbremse ausgenommen. Wohl wissend, dass sich Deutschland nicht hinter anderen L\u00e4ndern verstecken kann, wenn die EU oder die NATO tats\u00e4chlich angegriffen werden.<\/p>\n<p>Es geht auf v\u00f6llig andere Weise um Frieden, als es die Sch\u00f6nwetter-Parolen auf den Wahlkampfplakaten gew\u00fcnscht haben. Es geht um einen Frieden, der nur gesichert ist, wenn die NATO-Staaten auch ohne die USA so ger\u00fcstet sind, dass Russland keinen Angriff wagt. Das ist teuer und erschreckend. Aber wer in Moskau regiert, darauf haben deutsche W\u00e4hler nun einmal keinen Einfluss.<\/p>\n<p>Und weil das die ganze europ\u00e4ische Gemeinschaft betrifft, hat die EU selbst ein 800-Milliarden-Euro schweres Aufr\u00fcstungspaket beschlossen.<\/p>\n<p>Die Spiele der Autokraten<\/p>\n<p>Und wer das nicht wirklich weltpolitisch einordnen kann, den l\u00e4sst Masala in seinem Szenario auch daran teilhaben, wie russische S\u00f6ldner in Afrika das Fl\u00fcchtlingsproblem f\u00fcr Europa versch\u00e4rfen und China, der st\u00e4rkste Verb\u00fcndete Putins, vor seiner K\u00fcste selbst f\u00fcr einen \u201eZwischenfall\u201c sorgt, der die Aufmerksamkeit der Amerikaner von Europa abzieht. Auch das ist nicht an den Haaren herbeigezogen: Die heutigen Autokraten spielen alle dasselbe Spiel. Und ihnen geht es nicht nur um die \u201emultipolare Welt\u201c (eine Phrase aus der russischen Propaganda), sondern um eine Zerst\u00f6rung der Friedensordnung.<\/p>\n<p>Und allen voran geht Russland mit einer aggressiven Politik gegen alle seine Nachbarn. \u201eHoffnungen, dass Russland in Zukunft zu schwach sein wird, um andere Staaten anzugreifen oder dass die imperialen Ambitionen Russlands sich lediglich auf Teile der Ukraine beziehen, sind Wolkenkuckucksheime\u201c, schreibt Masala. \u201ePutin hat nie einen Zweifel daran gelassen, dass es ihm um die Wiederherstellung russischer Gr\u00f6\u00dfe und die Zerst\u00f6rung der europ\u00e4ischen Sicherheitsarchitektur geht.\u201c<\/p>\n<p>Auch seine Reaktionen auf Trumps W\u00fcnsche f\u00fcr einen befristeten Waffenstillstand erz\u00e4hlen davon, dass der Herrscher im Kreml gar keinen Anlass hat, auf Friedensverhandlungen irgendwelcher Art einzugehen. Denn seine Erfahrungen der vergangen drei Jahre waren ja immer, dass man die Europ\u00e4er einsch\u00fcchtern kann, dass man sogar mit Subversion und Manipulation die populistischen Parteien st\u00e4rken kann, die Politik ganz im russischen Sinn betreiben.<\/p>\n<p>Und dass die Europ\u00e4er deshalb schwach sind und jederzeit einzusch\u00fcchtern. Das war bis jetzt immer so. Und auch die Deutschen haben sich auf der Friedensdividende nach 1990 ausgeruht und bilden sich immer noch zu gern ein, Putin sei ein Staatsmann wie alle anderen und man k\u00f6nnte mit ihm Vertr\u00e4ge aushandeln, auf die man sich verlassen kann.<\/p>\n<p>Das funktioniert aber nicht mehr, stellt Masala fest: \u201eDenn nur, wenn in Russland der Eindruck vorherrscht, dass wir wirklich f\u00e4hig und willens sind, jeden \u201aQuadratmeter\u2018 (Olaf Scholz) unseres eigenen Territoriums zu verteidigen, sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass Russland die Allianz irgendwann in der Zukunft testen wird.\u201c<\/p>\n<p>Wenn Russland eben nicht siegt \u2026<\/p>\n<p>Aber was beinah untergeht, weil Masala nur dieses eine m\u00f6gliche Szenario beschreibt: Alles entscheidet sich im Grunde schon jetzt in der aktuellen Unterst\u00fctzung der Europ\u00e4er f\u00fcr die Ukraine. Denn wenn Russland in der Ukraine eben nicht siegen kann, wird jetzt schon die Grenze gesetzt, an der die russischen Herrschaftstr\u00e4ume enden. Und die Ukraine bekommt nicht nur Hilfe zum Wiederaufbau und kann sich regenerieren, sondern findet tats\u00e4chlich den Weg in die EU und in die NATO. Wo sie nach Wunsch ihrer B\u00fcrger eigentlich hingeh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Und Masala betont auch, was viele Deutsche gar nicht sehen wollen, obwohl es auf allen Kan\u00e4len passiert: \u201eEine Gesellschaft, der nicht bewusst ist, dass ihre Form des Zusammenlebens durch hybride Kriegsf\u00fchrung bedroht ist, die nicht realisiert, dass Russland durch vielf\u00e4ltige Propagandama\u00dfnahmen und Desinformationskampagnen das Vertrauen der Bev\u00f6lkerung in die Probleml\u00f6sungsf\u00e4higkeit demokratischer Institutionen und Verfahren ersch\u00fcttern will mit dem Ziel, die Demokratie als Staatsform zu diskreditieren, wird nicht die Bereitschaft entwickeln, resilient und widerstandsf\u00e4hig zu werden.\u201c<\/p>\n<p>Und um diese Resilienz geht es jetzt. Die ist teuer und nicht f\u00fcr ein paar Cent zu haben. Aber nicht nur Donald Trump hat die Welt unsicherer gemacht. Und Masala macht eigentlich deutlich, dass es nun wohl an Zeit ist, dass die Europ\u00e4er tats\u00e4chlich anfangen, sich als Gemeinschaft zu f\u00fchlen und sich wehrhaft zu machen gegen Autokraten wie Putin. Denn die verstehen nur eine Sprache, und das ist St\u00e4rke.<\/p>\n<p>Die Europ\u00e4er m\u00fcssen widerstandsf\u00e4hig werden, wenn sie ihre Freiheit und ihren Frieden bewahren wollen. Die Alternative sind Szenarien der Unsicherheit und der permanenten Bedrohung, wie sie Carlo Masala hier schildert.<\/p>\n<p><strong>Carlo Masala <a href=\"https:\/\/www.lehmanns.de\/isbn\/9783406824487@liz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">\u201eWenn Russland gewinnt. Ein Szenario\u201c<\/a><\/strong> 2. Auflage, C. H.Beck, M\u00fcnchen 2025, 15 Euro.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Am Ende brauchte es tats\u00e4chlich erst einen \u00fcberdrehten Pr\u00e4sidenten im Wei\u00dfen Haus, der den ukrainischen Pr\u00e4sidenten beleidigt, mit&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":19643,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,106,663,13,14,1159,15,12360,1803,4043,4044,850,307,12,317],"class_list":{"0":"post-19642","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-donald-trump","11":"tag-europa","12":"tag-headlines","13":"tag-nachrichten","14":"tag-nato","15":"tag-news","16":"tag-politikwissenschaft","17":"tag-rezension","18":"tag-russia","19":"tag-russian-federation","20":"tag-russische-foederation","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114311033208235277","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19642","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=19642"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19642\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/19643"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=19642"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=19642"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=19642"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}