{"id":196707,"date":"2025-06-17T06:33:14","date_gmt":"2025-06-17T06:33:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/196707\/"},"modified":"2025-06-17T06:33:14","modified_gmt":"2025-06-17T06:33:14","slug":"flaue-stimmung-in-der-mitteldeutschen-wirtschaft-%c2%b7-leipziger-zeitung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/196707\/","title":{"rendered":"Flaue Stimmung in der mitteldeutschen Wirtschaft \u00b7 Leipziger Zeitung"},"content":{"rendered":"<p>\u201eDie Situation der mitteldeutschen Wirtschaft hat sich im Vergleich zum Vorjahr nicht verbessert\u201c, melden die gro\u00dfen Wirtschaftskammern aus Mitteldeutschland. Am Montag, dem 16. Juni, ver\u00f6ffentlichten sie ihren gemeinsamen Konjunkturbericht f\u00fcr Mitteldeutschland \u2013 also f\u00fcr die beiden l\u00e4nder\u00fcbergreifenden Kammerbezirke Leipzig und Halle\/Dessau. Aufgrund der anhaltenden Rezessionsphase hat sich die Gesch\u00e4ftslage in den Unternehmen gegen\u00fcber dem Vorjahr weiter eingetr\u00fcbt. Auch die Gesch\u00e4ftsaussichten lassen aktuell keine nennenswerte Erholung erwarten.<\/p>\n<p>Zu diesem Ergebnis kommt die gemeinsame Konjunkturumfrage der Handwerkskammern sowie der Industrie- und Handelskammern (IHKs) aus Leipzig und Halle (Saale), die f\u00fcr mehr als 147.000 Unternehmen in der Region stehen.<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/4742f163002147b8a2d102b37690eec9.gif\" width=\"https:\/\/www.l-iz.de\/wirtschaft\/metropolregion\/2025\/06\/1\" height=\"https:\/\/www.l-iz.de\/wirtschaft\/metropolregion\/2025\/06\/1\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p>Kristian Kirpal, Pr\u00e4sident der Industrie- und Handelskammer zu Leipzig, und Thomas Keindorf, Pr\u00e4sident der Handwerkskammer Halle (Saale), stellten die Ergebnisse in Leipzig vor. \u201eWir reden nicht von einer konjunkturellen Delle\u201c, sagte Kirpal, \u201ewir reden von strukturellen Herausforderungen.\u201c<\/p>\n<p>Denn es ist ja nicht nur die Wirtschaft Mitteldeutschlands, die aktuell in der Flaute steckt. Das gesamte deutsche Exportmodell steckt in der Krise. Einer Krise, die auch nicht erst mit dem Jahr 2020 begann, als das Corona-Virus nicht nur das Leben der Menschen in den L\u00e4ndern der Welt lahm legte, sondern auch die globalen Handelswege. Auch die Wirtschaft im Raum Halle\/Leipzig h\u00e4ngt am Export. Dazu braucht man wettbewerbsf\u00e4hige Produkte. Doch gerade die tragenden Industrien im mitteldeutsche Raum \u2013 die chemische und die Automobilindustrie \u2013 leiden derzeit. Eine Rolle spielen dabei auch die hohen Energiepreise.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/index.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-627072 size-full\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/index.jpg\" alt=\"Der Konjunkturklimaindex f\u00fcr den mitteldeutschen Wirtschaftsraum. Grafik: IHK zu Leipzig\" width=\"2250\" height=\"823\"  \/><\/a>Der Konjunkturklimaindex f\u00fcr den mitteldeutschen Wirtschaftsraum. Grafik: IHK zu Leipzig<\/p>\n<p>Die dann wieder die Inflation antreiben. Das sp\u00fcren nicht nur die Privathaushalte, sondern auch die Unternehmen. Da k\u00f6nnen die Bundesl\u00e4nder Sachsen und Sachsen-Anhalt 2024 durchaus neue Rekordzahlen beim Bruttoinlandsprodukt vermelden (Sachsen-Anhalt \u00fcber 79 Milliarden Euro, rund 900 Millionen Euro mehr als 2023, Sachsen rund 162 Milliarden Euro, rund 4 Milliarden mehr als 2023).<\/p>\n<p>Aber preisbereinigt war das in beiden L\u00e4ndern tats\u00e4chlich ein R\u00fcckgang \u2013 in Sachsen um 0,4 Prozent, in Sachsen-Anhalt um 0,9 Prozent. Und das schl\u00e4gt sich dann auch in stagnierenden Ums\u00e4tzen der Unternehmen, steigender Arbeitslosigkeit und Investitionszur\u00fcckhaltung nieder.<\/p>\n<p>Und in knappen L\u00e4nderhaushalten. Wobei nicht nur Kristian Kirpal entsetzt war, als er zum Jahresanfang 2025 den Haushaltsentwurf der s\u00e4chsischen Landesregierung f\u00fcr die Jahre 2025 und 2026 zu sehen bekam, in dem die Investitionsquote drastisch von 18 auf 12 Prozent gek\u00fcrzt wurde. Und das zu einem Zeitpunkt, an dem alle wissen, dass der Staat eigentlich mit Investitionen gegensteuern muss und eigene Konjunkturimpulse setzen muss.<\/p>\n<p>Vielleicht resultiert das leichte Plus bei den Gesch\u00e4ftserwartungen der mitteldeutschen Unternehmen (plus 5 Prozent, sodass die Gesch\u00e4ftserwartungen nur noch mit 6 Prozentpunkten im Minus h\u00e4ngen) aus den Hoffnungen, die die Unternehmer in die neue Bundesregierung und das 500-Milliarden-Euro-Investitionspaket setzen.<\/p>\n<p>Die Zahlen aus der Unternehmensbefragung<\/p>\n<p>Der Konjunkturklima-Index f\u00fcr Mitteldeutschland \u2013 der die Gesch\u00e4ftslage und die Erwartungen der Betriebe gemeinsam in einem Wert abbildet \u2013 legt gegen\u00fcber dem Fr\u00fchjahr 2024 lediglich um einen auf aktuell 32 Punkte zu und liegt damit weit unter seinem bisherigen H\u00f6chststand von 89 Punkten im Fr\u00fchjahr 2018.<\/p>\n<p>\u201eIn vielen Unternehmen sind die Ums\u00e4tze und die Ertr\u00e4ge gesunken. Dies ist eine Folge der anhaltenden konjunkturellen Schw\u00e4chephase. Der wachsende Kostendruck versch\u00e4rft die Lage noch zus\u00e4tzlich und dr\u00fcckt auf die Stimmung. Insbesondere die steigenden Arbeitskosten und die hohen Energiepreise bereiten den Firmen weiterhin gro\u00dfe Sorgen\u201c, sagt Kristian Kirpal.<\/p>\n<p>Handwerkskammer-Pr\u00e4sident Thomas Keindorf erg\u00e4nzt: \u201eDie Gesch\u00e4ftserwartungen der Unternehmen haben sich gegen\u00fcber dem Fr\u00fchjahr 2024 zwar verbessert, lassen aber dennoch keine konjunkturelle Trendwende erkennen. Die Aussichten vieler mitteldeutscher Unternehmen bleiben ged\u00e4mpft. Neben fehlenden Wachstumssignalen warten die Unternehmen auf konkrete wirtschaftspolitische Entscheidungen, die zu sp\u00fcrbar besseren wirtschaftlichen Rahmenbedingungen f\u00fchren und die Chance auf einen Konjunkturaufschwung erh\u00f6hen.\u201c<\/p>\n<p>Unternehmen halten sich zur\u00fcck<\/p>\n<p>Auch die Personalplanungen der Unternehmen schw\u00e4chen sich aufgrund der andauernden Konjunkturflaute sowie der demografischen Entwicklung gegen\u00fcber dem Fr\u00fchjahr 2024 ab. Die Anteile der Betriebe mit steigender bzw. sinkender Mitarbeiterzahl halten sich in etwa die Waage, sodass von einer stagnierenden Besch\u00e4ftigungszahl in der mitteldeutschen Wirtschaft auszugehen ist.<\/p>\n<p>Aber da gibt es noch ein grundlegendes Problem, das sich in Mitteldeutschland gerade versch\u00e4rft. Und f\u00fcr das derzeit \u00fcberhaupt keine L\u00f6sung in Sicht ist.<\/p>\n<p>\u201eIm Handwerk sehen die Firmen die Entwicklung der Personalzahlen etwas skeptischer\u201c, sagt Handwerkspr\u00e4sident Keindorf. \u201eAufgrund der demografischen Entwicklung und der Anzahl an Schulabg\u00e4ngern, die eine duale Ausbildung beginnen, wird sich die Besch\u00e4ftigtenzahl im Handwerk wahrscheinlich verringern. Wir brauchen ein gesellschaftliches Umdenken f\u00fcr die Akzeptanz von beruflicher Ausbildung.\u201c<\/p>\n<p>Denn auf dem Arbeitsmarkt ist das demografische Dilemma Mitteldeutschlands l\u00e4ngst sichtbar. Nicht nur haben sich die Ausbildungsjahrg\u00e4nge aufgrund des Geburtenr\u00fcckgangs seit den 1990er Jahren regelrecht halbiert. Immer weniger Schulabg\u00e4nger suchen im Erlernen eines Handwerksberufes ihre Zukunft.<\/p>\n<p>Woher sollen da die Leute kommen?<\/p>\n<p>Ein Vorschlag der Kammern dazu: \u201eZur Linderung des Fachkr\u00e4ftemangels geh\u00f6rt die quantitative und qualitative St\u00e4rkung der beruflichen Ausbildung. Ebenso ist es dringend und zwingend notwendig, Arbeitsanreize zu verbessern und die Sozialsysteme wieder auf ihren urspr\u00fcnglichen Zweck \u2013 die Unterst\u00fctzung derer, die Hilfe ben\u00f6tigen \u2013 auszurichten.\u201c<\/p>\n<p>Aber auch der \u00d6ffentliche Dienst geh\u00f6re wieder geschrumpft, meint Thomas Keindorf und verweist auf die \u2013 aus seiner Sicht \u2013 viel zu hohe Zahl von Besch\u00e4ftigten im \u00f6ffentlichen Dienst von 5,3 Millionen. Eine Zahl. Die seit 2009 tats\u00e4chlich gestiegen ist, <a href=\"http:\/\/www.destatis.de\/DE\/Themen\/Staat\/Oeffentlicher-Dienst\/_inhalt.html?templateQueryString=%C3%B6ffentlicher+dienst\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">wie auch schon das Statistische Bundesamt berichtet hatte.<\/a> Doch dieser Zuwachs stammt eher nicht aus der Kernverwaltung, die Keindorf gern um 15 Prozent geschrumpft sehen m\u00f6chte. \u201eDer Personalanstieg resultiert im Wesentlichen aus dem Ausbau des Kinderbetreuungsangebots, aus Personalzuw\u00e4chsen bei der Polizei und im Bildungsbereich\u201c, so das Statistische Bundesamt.<\/p>\n<p>Problemfall B\u00fcrokratie<\/p>\n<p>Das klingt nicht wirklich danach, als w\u00e4re ausgerechnet der \u00f6ffentliche Dienst eine m\u00f6gliche Personalreserve f\u00fcr das Handwerk. Auch wenn Kirpal und Keindorf wohl recht haben, wenn sie die \u00fcberbordende B\u00fcrokratie in Deutschland anprangern, die die Unternehmen belastet. Beide rechnen darauf, dass die neue Bundesregierung den B\u00fcrokratiedschungel tats\u00e4chlich lichtet.<\/p>\n<p>Eher schwierig wird es wohl mit dem nur zu berechtigen Wunsch, dass die Verwaltungsakte endlich umfassend digitalisiert und vereinfacht werden. Das scheitert in Deutschland ja bekanntlich schon an den L\u00e4nderhoheiten und dem Flickenteppich lokaler L\u00f6sungen.<\/p>\n<p>\u201eDas Denken muss sich \u00e4ndern\u201c, sagt Kirpal. Auch hin zu Gesetzen, die selbst ein normaler Unternehmer versteht, wenn er sie liest.<\/p>\n<p>Das alles \u00e4ndert freilich nichts daran, dass sich seit 2025 die globale Situation der Wirtschaft dramatisch ver\u00e4ndert hat. Mit Corona ging es ja nur los. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine sorgte f\u00fcr die n\u00e4chsten Verwerfungen. Die von Donald Trump angezettelten Zollkriege sorgen gerade f\u00fcr die n\u00e4chsten Verunsicherungen. Das sp\u00fcren nat\u00fcrlich auch die hiesigen Unternehmen, die sich auf einmal an wesentlich unsicherere Rahmenbedingungen anpassen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Investitionen auf Sparflamme<\/p>\n<p>Angesichts zur\u00fcckhaltender Gesch\u00e4ftsaussichten zeigen die Unternehmen sich bei ihren Investitionen im Inland weiterhin z\u00f6gerlich. Gegen\u00fcber dem Vorjahresstand hat sich der Investitionssaldo im Raum Leipzig \/ Halle nicht ver\u00e4ndert. \u201eDas Investitionsklima ist weiter schlecht. Neben fehlenden Wachstumsperspektiven d\u00e4mpfen hohe Standort- und Arbeitskosten sowie b\u00fcrokratische H\u00fcrden die Investitionsbereitschaft der Unternehmen ma\u00dfgeblich\u201c, sagt IHK-Pr\u00e4sident Kirpal.<\/p>\n<p>Aber wie kann man dem in einem Raum wie Mitteldeutschland begegnen? Auch die von den Wirtschaftskammern vorgeschlagenen \u201eSofortma\u00dfnahmen\u201c k\u00f6nnen bestenfalls regional wirken. Und das auch nur begrenzt, wenn man an das Thema Demografie denkt, das sich im Hintergrund die ganze Zeit weiter versch\u00e4rft.<\/p>\n<p>\u201eDie wirtschaftliche Entwicklung in Mitteldeutschland muss sich wieder dauerhaft stabilisieren und in den Wachstumspfad zur\u00fcckkehren. Daf\u00fcr gilt es, die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen entscheidend zu verbessern\u201c, formulieren die mitteldeutschen Wirtschaftskammern ihre Forderungen. Und die erste ist: \u201eOberste Priorit\u00e4t hat die nachhaltige Senkung der Energiekosten.<\/p>\n<p>Die Stromsteuer muss auf europ\u00e4isches Mindestma\u00df gesenkt und gleichzeitig die Netzentgelte f\u00fcr alle betrieblichen und privaten Verbraucher gedeckelt werden. Zudem muss die Energiewende technologieoffen und strategisch neu aufgesetzt werden. Grundlastsicherung und die Ausweitung des bezahlbaren verf\u00fcgbaren Energieangebots sind dabei in den Fokus zu r\u00fccken.\u201c<\/p>\n<p>Auch die geplanten Steuersenkungen der aktuellen Bundesregierung begr\u00fc\u00dfen die Kammern.<\/p>\n<p>Sparen als L\u00f6sung?<\/p>\n<p>Aber wenn es ums Geld geht, sind die Erwartungen durchaus widerspr\u00fcchlich. Einerseits begr\u00fc\u00dft man das 500-Milliarden-Investitionspaket. Andererseits aber wiederholt man Forderungen, die \u00f6ffentliche Hand solle jetzt unbedingt sparen.<\/p>\n<p>\u201eMa\u00dfnahmen zur nachhaltigen Haushaltsf\u00fchrung ergreifen und mit Schulden verantwortungsvoll umgehen!\u201c, formuliert es der Forderungskatalog der Kammern. \u201eAngesichts der angespannten Haushaltssituationen und der zunehmenden Verschuldung ist es notwendig, die Ausgaben streng nach ihrer Dringlichkeit und Wichtigkeit zu priorisieren. \u2013 Die finanzielle Belastung zuk\u00fcnftiger Generationen muss minimiert werden. Dies bedeutet, dass Schulden nur in einem angemessenen und investiven Rahmen aufgenommen werden d\u00fcrfen und langfristige finanzielle Stabilit\u00e4t gew\u00e4hrleistet sein muss.\u201c<\/p>\n<p>So aber haben Bundesl\u00e4nder wie Sachsen nun seit Jahrzehnten gewirtschaftet \u2013 mit dem Ergebnis eines milliardenschweren Investitionsstaus und der Unf\u00e4higkeit, im Konjunkturabschwung mit einer Investitionsoffensive gegenzuhalten. Die Politik hat sich mit solchen Rezepten selbst gel\u00e4hmt. Und damit die Krise eigentlich erst verst\u00e4rkt, die sich mit den Verwerfungen auf den globalen Handelswegen eben auch auf die mitteldeutsche Wirtschaft auswirkt.<\/p>\n<p>Die beste Gesch\u00e4ftslage zeigen \u00fcbrigens jene Branchen, die ihr Geld vorwiegend im Inland erwirtschaften \u2013 das Handwerk und das Dienstleistungsgewerbe. In beiden Sparten liegt die Einsch\u00e4tzung der Gesch\u00e4ftslage mit 27 Punkten im Positiven, w\u00e4hrend die Industrie \u2013 die ja am st\u00e4rksten vom Export abh\u00e4ngt \u2013 bei 8 Prozentpunkten herumd\u00fcmpelt und im Handel die aktuelle Lage derzeit sogar im negativen Bereich liegt, weil die gestiegenen Preise die Kaufkraft der Konsumenten beeintr\u00e4chtigen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u201eDie Situation der mitteldeutschen Wirtschaft hat sich im Vergleich zum Vorjahr nicht verbessert\u201c, melden die gro\u00dfen Wirtschaftskammern aus&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":196708,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1860],"tags":[3364,29,548,663,3934,30,4062,17332,13,10268,64715,1515,14,15,17331,860,12],"class_list":{"0":"post-196707","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-halle-saale","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europe","13":"tag-germany","14":"tag-halle","15":"tag-halle-saale","16":"tag-headlines","17":"tag-konjunktur","18":"tag-konjunkturumfrage","19":"tag-mitteldeutschland","20":"tag-nachrichten","21":"tag-news","22":"tag-saale","23":"tag-sachsen-anhalt","24":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114697312915448089","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/196707","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=196707"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/196707\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/196708"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=196707"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=196707"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=196707"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}