{"id":196757,"date":"2025-06-17T07:03:12","date_gmt":"2025-06-17T07:03:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/196757\/"},"modified":"2025-06-17T07:03:12","modified_gmt":"2025-06-17T07:03:12","slug":"christoph-hansa-fliegt-weiter-in-gelb","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/196757\/","title":{"rendered":"&#8222;Christoph Hansa&#8220; fliegt weiter in Gelb"},"content":{"rendered":"<p class=\"date\">17.06.2025 \u2013 09:00<\/p>\n<p class=\"customer\">\n                        <a class=\"story-customer\" title=\"weiter zum newsroom von ADAC SE\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/nr\/122834\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ADAC SE<\/a>\n                    <\/p>\n<p><a class=\"glightbox-pseudo event-trigger\" href=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_hires\/ebb78524-d562-4522-9383-26d5524d1e6d\/0g9a2721_philip_bock~_uxjdek_easyots.jpg.jpg\" data-description=\"&quot;Christoph Hansa&quot; fliegt weiter in Gelb: Die gemeinn\u00fctzige ADAC Luftrettung hat das EU-weite Ausschreibungsverfahren der Hansestadt Hamburg gewonnen. Der neue Vertrag hat eine Laufzeit bis 30. Juni 2035. \/ Weiterer Text \u00fcber ots und www.presseportal.de\/nr\/122834 \/ Die Verwendung dieses Bildes f\u00fcr redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zul\u00e4ssig und dann auch honorarfrei. Ver\u00f6ffentlichung ausschlie\u00dflich mit Bildrechte-Hinweis.\" data-category=\"medialightbox\" data-action=\"click\" data-label=\"single\" data-value=\"684fe9fe270000fd2cb82dd6\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" height=\"540\" with=\"720\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/-christoph-hansa-fliegt-weiter-in-gelb.jpeg\"   alt=\"&quot;Christoph Hansa&quot; fliegt weiter in Gelb\" class=\"single\"\/><\/a><\/p>\n<p><a data-category=\"citylink-story-view\" data-action=\"click\" data-label=\"Citylink in Meldungsansicht\" class=\"story-city event-trigger\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/regional\/M%FCnchen\" title=\"News aus M\u00fcnchen \" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">M\u00fcnchen<\/a> (ots)<\/p>\n<ul class=\"naxml-ul\">\n<li><b>ADAC Luftrettung bleibt Betreiber des Rettungshubschraubers in Hamburg<\/b><\/li>\n<li><b>Vertrag f\u00fcr Luftrettung bis 2035 verl\u00e4ngert<\/b><\/li>\n<li><b>Bisher mehr als 40.000 Eins\u00e4tze in 35 Jahren<\/b><\/li>\n<\/ul>\n<p> Die gemeinn\u00fctzige ADAC Luftrettung bleibt f\u00fcr weitere zehn Jahre Betreiber des Rettungshubschraubers &#8222;Christoph Hansa&#8220;. Die Entscheidung f\u00fcr eine Fortf\u00fchrung der Partnerschaft mit den fliegenden Gelben Engeln hat die Hansestadt Hamburg jetzt nach einem EU-weiten Ausschreibungsverfahren bekannt gegeben. Somit k\u00f6nnen die ADAC Luftrettung und das BG Klinikum Hamburg die erfolgreiche Zusammenarbeit fortschreiben. Der neue Vertrag hat eine Laufzeit bis 30. Juni 2035. <\/p>\n<p> &#8222;Mit unserem Angebot konnten wir die Hansestadt Hamburg davon \u00fcberzeugen, dass die notfallmedizinische Versorgung aus der Luft bei uns auch weiterhin in den besten H\u00e4nden liegt. Die positive Entscheidung gibt uns wichtige Planungssicherheit in Bezug auf die Arbeitspl\u00e4tze vor Ort, unsere internen Planungen sowie die Zukunft der ADAC Luftrettung in Hamburg. Die Bev\u00f6lkerung kann sich weiterhin auf unsere hochprofessionelle Hilfe verlassen&#8220;, sagte Fr\u00e9d\u00e9ric Bruder, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der ADAC Luftrettung gGmbH. <\/p>\n<p> &#8222;Christoph Hansa&#8220; ist schneller Notarztzubringer und fliegende Intensivstation in einem. Die Station am BG Klinikum Hamburg in Boberg entspricht modernsten Standards und erf\u00fcllt alle geltenden EU-Vorschriften. Die Hamburger Crew besteht aus drei Piloten der ADAC Luftrettung, denen Stationsleiter Michael Gomme vorsteht, 15 Not\u00e4rztinnen und Not\u00e4rzten des BG Klinikums Hamburg, geleitet von Dr. Tim Lange, sowie f\u00fcnf Notfallsanit\u00e4terinnen und Notfallsanit\u00e4tern des BG Klinikums, geleitet von J\u00f6rn \u00d6llrich. Die Einsatzbereitschaft beginnt t\u00e4glich um 8 Uhr und dauert bis Sonnenuntergang, sp\u00e4testens 21 Uhr. Hubschrauberf\u00fchrende Leitstelle ist die Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg (Notruf 112). <\/p>\n<p> J\u00f6rg Sauermann, Amtsleiter der Feuerwehr Hamburg: &#8222;Durch die Vergabe des Rettungshubschraubers wird die luftgebundene rettungsdienstliche Versorgung in Hamburg sowie \u00fcber die Stadtgrenzen hinaus weiterhin auf h\u00f6chstem Niveau gew\u00e4hrleistet. Die Feuerwehr Hamburg freut sich auf eine gute und professionelle Zusammenarbeit. Die Patientinnen und Patienten k\u00f6nnen sich auch in Zukunft auf ein hochspezialisiertes Einsatzmittel verlassen, das eine exzellente medizinische Versorgung sicherstellt.&#8220; <\/p>\n<p> Dr. Harald M\u00fcller, Vorsitzender der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung des BG Klinikums Hamburg: &#8222;&#8218;Christoph Hansa&#8216; ist bereits seit 35 Jahren am BG Klinikum Hamburg stationiert und seitdem ist der ADAC ein verl\u00e4sslicher Partner an unserer Seite. Wir freuen uns sehr, dass die erfolgreiche Zusammenarbeit auch ein 45-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um feiern wird und wir weiterhin die medizinische Besatzung f\u00fcr die Eins\u00e4tze stellen d\u00fcrfen. Damit ist die Versorgung der Bev\u00f6lkerung in der Luftrettung durch ein eingespieltes Team sichergestellt.&#8220; <\/p>\n<p> Am 2. Februar 1990 nahm &#8222;Christoph Hansa&#8220; aus Hamburg seinen Dienst auf und schrieb Luftfahrtgeschichte. Er war Deutschlands erster &#8222;Ambulanzhubschrauber&#8220;, dessen vorrangige Aufgabe \u00e4rztlich begleitete Patientenverlegungen ist. Und so war auch der erste Auftrag ein Krankentransport von Otterndorf an die Nordsee. Rund 40.000 Eins\u00e4tze kamen seitdem zusammen. Mittlerweile sind die Hamburger Luftretter auf einen hochmodernen Hubschrauber des Typs H145 mit Winde umgestiegen und decken mit ihm sowohl Sekund\u00e4reins\u00e4tze (Intensivverlegungen) als auch Prim\u00e4reins\u00e4tze (Notarztzubringer) ab. 2024 hob die Crew daf\u00fcr 871-mal ab, 49-mal wurde dabei die Winde eingesetzt. <\/p>\n<p> Einsatzgrund Nummer eins waren bei den oft lebensrettenden Eins\u00e4tzen von &#8222;Christoph Hansa&#8220; mit 32 Prozent Verletzungen nach Unf\u00e4llen. Dazu geh\u00f6ren Freizeit-, Sport-, Schul- und Verkehrsunf\u00e4lle. Dann folgen mit 30 Prozent Notf\u00e4lle des Herz-Kreislauf-Systems wie Herzinfarkte und Herzrhythmusst\u00f6rungen. In 15 Prozent der F\u00e4lle diagnostizierten die Lebensretter aus der Luft neurologische Notf\u00e4lle, wie zum Beispiel einen Schlaganfall. Bei 12 Prozent war ein psychiatrischer Grund oder Hilfe bei der Geburt die Ursache. <\/p>\n<p> Die fliegenden Gelben Engel der ADAC Luftrettung sind 2024 bundesweit zu 49.048 Notf\u00e4llen ausger\u00fcckt. Um die notfallmedizinische Versorgung aus der Luft in Deutschland sicherzustellen, arbeiten f\u00fcr die ADAC Luftrettung gGmbH und deren Tochterunternehmen bundesweit mehr als 1350 Menschen &#8211; darunter rund 170 Piloten und Pilotinnen, etwa 600 Not\u00e4rzte und Not\u00e4rztinnen, 230 Notfallsanit\u00e4ter und Notfallsanit\u00e4terinnen (TC HEMS) und rund 200 Mitarbeitende aus Technik und Wartung. Im Durchschnitt wurden die Maschinen jeden Tag zu knapp 135 Notf\u00e4llen alarmiert. <\/p>\n<p><b>\u00dcber die ADAC Luftrettung gGmbH:<\/b><\/p>\n<p> Mit 60 Rettungshubschraubern und 38 Stationen ist die gemeinn\u00fctzige ADAC Luftrettung eine der gr\u00f6\u00dften Luftrettungsorganisationen Europas mit bis heute mehr als 1,3 Millionen Eins\u00e4tzen. Die ADAC Rettungshubschrauber geh\u00f6ren zum deutschen Rettungsdienstsystem, werden immer \u00fcber die Notrufnummer 112 bei der Leitstelle angefordert und sind im Notfall f\u00fcr jeden Verungl\u00fcckten oder Erkrankten zur Stelle. &#8222;Gegen die Zeit und f\u00fcr das Leben&#8220; lautet der Leitsatz der ADAC Luftrettung gGmbH. Denn gerade bei schweren Verletzungen oder Erkrankungen gilt: Je schneller der Patient in eine geeignete Klinik transportiert oder vor Ort vom Notarzt versorgt wird, desto besser sind seine \u00dcberlebenschancen bzw. seine Rekonvaleszenz. Die Crews der ADAC Luftrettung werden trainiert von der ADAC HEMS Academy GmbH. Die Wartung und technische Bereitstellung erfolgt \u00fcber die ADAC Heliservice GmbH. Die ADAC Luftrettung ist ein Tochterunternehmen der ADAC Stiftung. <\/p>\n<p> Diese Presseinformation sowie Fotos finden Sie online unter  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/presse.adac.de\/meldungen\/adac-stiftung\/luftrettung\/index.html\">presse.adac.de<\/a>. <\/p>\n<p> Folgen Sie uns auch unter: <\/p>\n<p> <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/de-de.facebook.com\/adacluftrettung\">facebook.de\/adacluftrettung<\/a><\/p>\n<p> <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.instagram.com\/adacluftrettung\/\">instagram.com\/adacluftrettung<\/a><\/p>\n<p> <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/de.linkedin.com\/company\/adacluftrettung\">linkedin.com\/company\/adacluftrettung<\/a><\/p>\n<p class=\"contact-headline\">Pressekontakt:<\/p>\n<p class=\"contact-text\">Jochen Oesterle<br \/>i.A. ADAC Luftrettung gGmbH<br \/>T  +49 89 76 76 34 74<br \/><a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/122834\/mailto: medien@adac.de\" class=\"uri-mailto\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> medien@adac.de<\/a><br \/><a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.presse.adac.de\">www.presse.adac.de<\/a><\/p>\n<p class=\"originator\">Original-Content von: ADAC SE, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>                <script async src=\"\/\/www.instagram.com\/embed.js\"><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"17.06.2025 \u2013 09:00 ADAC SE M\u00fcnchen (ots) ADAC Luftrettung bleibt Betreiber des Rettungshubschraubers in Hamburg Vertrag f\u00fcr Luftrettung&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":196758,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1842],"tags":[3477,1741,3364,29,30,141,6760,837,1209,178,180,179,181,6995,2332],"class_list":{"0":"post-196757","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-bonn","8":"tag-bild","9":"tag-bonn","10":"tag-de","11":"tag-deutschland","12":"tag-germany","13":"tag-gesundheit","14":"tag-luftverkehr","15":"tag-medizin","16":"tag-nordrhein-westfalen","17":"tag-presse","18":"tag-pressemeldung","19":"tag-pressemitteilung","20":"tag-pressemitteilungen","21":"tag-rettungshubschrauber","22":"tag-transport"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114697431013671478","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/196757","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=196757"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/196757\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/196758"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=196757"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=196757"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=196757"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}