{"id":196887,"date":"2025-06-17T08:13:09","date_gmt":"2025-06-17T08:13:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/196887\/"},"modified":"2025-06-17T08:13:09","modified_gmt":"2025-06-17T08:13:09","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-0958-russland-will-offenbar-massiv-strassen-auf-der-krim-ausbauen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/196887\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 09:58 Russland will offenbar massiv Stra\u00dfen auf der Krim ausbauen +++"},"content":{"rendered":"<p>In den n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahren wollen die russischen Beh\u00f6rden auf der annektierten Krim mehr als 600 Kilometer Stra\u00dfen bauen und reparieren. Dies berichtet das oppositionelle russische Portal <a href=\"https:\/\/meduza.io\/en\/feature\/2025\/06\/16\/neocolonial-piracy\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;Meduza&#8220;<\/a> mit Sitz in Riga. Allerdings steckt demnach dahinter weniger Ziel, das Leben der Bewohner zu verbessern. Vielmehr soll laut Experten und ukrainischen Beamten die milit\u00e4rische Logistik gest\u00e4rkt und die Gewinnung von Bodensch\u00e4tzen aus anderen besetzten Teilen der Ukraine erleichtert werden. Durch die Vollinvasion sind laut dem Bericht viele Stra\u00dfen auf der Krim in einem schlechten Zustand, unter anderem wegen des schweren Milit\u00e4rger\u00e4ts der Russen.<\/p>\n<p><b>+++ 09:22 Selenskyj: Russland greift mit mehr als 440 Drohnen und 32 Raketen an +++<\/b><br \/>Die russischen Streitkr\u00e4fte greifen nach Angaben des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj die Ukraine in der Nacht mit mehr als 440 Drohnen und 32 Raketen an. &#8222;Kiew hat einen der schrecklichsten Angriffe erlebt&#8220;, erkl\u00e4rt Selenskyj auf X. &#8222;Wir stehen mit allen Partnern auf allen m\u00f6glichen Ebenen in Kontakt, um eine angemessene Reaktion zu gew\u00e4hrleisten. Es sind die Terroristen, die den Schmerz sp\u00fcren m\u00fcssen, nicht unschuldige, friedliche Menschen.&#8220; Die Anschl\u00e4ge seien &#8222;reiner Terrorismus. Und die ganze Welt, die Vereinigten Staaten und Europa m\u00fcssen endlich so reagieren, wie eine zivilisierte Gesellschaft auf Terroristen reagiert.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 08:51 Ukrainische Streitkr\u00e4fte: Russen verst\u00e4rken Offensive +++<\/b><br \/>Die russischen Streitkr\u00e4fte intensivieren offenbar ihre Offensive in mehreren Frontgebieten. Dies sagt Victor Tregubow, ein Sprecher der ukrainischen Streitkr\u00e4ftegruppe Chortyzja, laut<a href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/ukraine-war-latest-90\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\"> &#8222;Kyiv Independent&#8220;<\/a>. Tregubow zufolge verst\u00e4rken demnach die russischen Truppen ihre Angriffe insbesondere bei Nowopawliwka und Charkiw, was f\u00fcr diese Gebiete eine ungew\u00f6hnliche Entwicklung darstelle. Allein bei Nowopawliwka wehrten ukrainische Soldaten 17 Angriffe ab. &#8222;Dies deutet darauf hin, dass die Aktivit\u00e4ten im Sommer wie erwartet zunehmen&#8220;, so Tregubow. <\/p>\n<p><b>+++ 08:23 Moskau: Dutzende Drohnen \u00fcber russischem Territorium zerst\u00f6rt +++<\/b><br \/>Die russischen Streitkr\u00e4fte fangen nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau in der Nacht 147 ukrainische Drohnen \u00fcber russischem Territorium ab und zerst\u00f6ren sie. Betroffen gewesen sei auch die Region Moskau. Nach Angaben des B\u00fcrgermeisters der Hauptstadt werden zwei Drohnen auf dem Weg dorthin abgefangen.<\/p>\n<p><b>+++ 07:52 Nach Drohnenangriffen: Wichtiges russisches Chemiewerk stellt offenbar Produktion ein +++<\/b><br \/>Das Chemiewerk Nevinnomyssk Azot in der Region Stawropol hat die Produktion eingestellt, wie das unabh\u00e4ngige russische Medienunternehmen <a href=\"https:\/\/t.me\/astrapress\/84120\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">Astra<\/a> berichtet. Dies ist demnach eine direkte Folge der ukrainischen Drohnenangriffe vom 14. Juni. Bei dem Werk soll es sich um einen der gr\u00f6\u00dften russischen Hersteller von Stickstoffd\u00fcnger und Ammoniak handeln. Die Anlage liefert Berichten zufolge Rohstoffe und Komponenten f\u00fcr die russische Waffen- und Brennstoffproduktion.<\/p>\n<p><b>+++ 07:23 Verletzte nach russischem Drohenangriff auf Odessa +++<\/b><br \/>Auch auf die Hafenstadt Odessa werden in der Nacht zahlreiche Drohnen abgefeuert. Laut dem <a href=\"https:\/\/t.me\/odeskaODA\/10082\" rel=\"Follow\" target=\"_self\">Gouverneur<\/a> Oleh Kiper werden 13 Menschen verletzt. Unter ihnen befindet sich ein Kind. Der Angriff zerst\u00f6rt auch zivile Infrastruktur.<\/p>\n<p><b>+++ 06:54 Mindestens 14 Tote bei russischem Luftangriff auf Kiew +++<\/b><br \/>Bei einem russischen Luftangriff auf die ukrainische Hauptstadt Kiew werden nach Angaben der st\u00e4dtischen Milit\u00e4rverwaltung mindestens 14 Menschen get\u00f6tet. Ersten \u00dcbersichten des Innenministeriums zufolge werden mehr als 40 Verletzte gez\u00e4hlt.<\/p>\n<p><b>+++ 06:44 EU-Kommission will Importe von russischem Gas komplett verbieten +++<br \/><\/b>Die EU-Kommission will heute ihre konkreten Pl\u00e4ne f\u00fcr ein Ende der Gaseinfuhren vorstellen. Sie plant, die Einfuhr von russischem Gas in die EU bis Ende 2027 vollst\u00e4ndig zu verbieten &#8211; und zwar schrittweise. Daf\u00fcr soll zum einen zun\u00e4chst untersagt werden, neue Liefervertr\u00e4ge f\u00fcr russisches Gas abzuschlie\u00dfen und mittels bestehender Vertr\u00e4ge auf dem Spotmarkt zu beziehen. Der Spotmarkt ist der Handelsplatz f\u00fcr kurzfristig lieferbaren Strom. Das Verbot soll den Angaben nach sp\u00e4testens bis Ende des Jahres in Kraft treten. Dar\u00fcber hinaus will die Kommission auch die Einfuhr von Gas aus Russland \u00fcber bestehende langfristige Liefervertr\u00e4ge verbieten. Diese Importe m\u00fcssten aufgrund der gr\u00f6\u00dferen Mengen schrittweise eingestellt werden, hie\u00df es im Mai von der Kommission. Ein solches Verbot solle demnach sp\u00e4testens Ende 2027 in Kraft treten.<\/p>\n<p><b>+++ 06:24 R\u00fcstungsunternehmen Helsing sammelt Millionen ein +++<br \/><\/b>Das auf KI-Technologie spezialisierte R\u00fcstungsunternehmen Helsing hat nach eigenen Angaben weitere 600 Millionen Euro von Investoren eingesammelt. Mit dem Ergebnis der Serie-D-Finanzierungsrunde habe das Unternehmen nun seit Gr\u00fcndung 1,37 Milliarden Euro von seinen Geldgebern bekommen. Helsing baut bereits die Kamikaze-Drohne HX-2, die von der Ukraine eingesetzt wird und von der Bundeswehr getestet werden soll. Das Unternehmen hat j\u00fcngst auch ein Unterwassersystem vorgestellt sowie eine K\u00fcnstliche Intelligenz, die ein Kampfflugzeug in komplexen Luftkampfszenarien f\u00fchren soll.<\/p>\n<p><b>+++ 05:55 Klingbeil setzt sich von &#8222;Manifest&#8220;-Genossen ab: Putin &#8222;will nicht verhandeln, der will diesen Krieg&#8220; +++<\/b><br \/>Bundesfinanzminister und SPD-Chef Lars Klingbeil ist bereit, die deutschen Verteidigungsausgaben in den kommenden Jahren auf bis zu 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu steigern. &#8222;Wenn es am Ende hei\u00dft, drei Prozent, dann machen wir 3 Prozent, wenn es hei\u00dft 3,5 Prozent, dann machen wir 3,5 Prozent&#8220;, so Klingbeil. In diesem Jahr werde Deutschland &#8222;erst mal 2 Prozent&#8220; ausgeben. Auf dem Nato-Gipfel Ende Juni werde aber voraussichtlich eine deutlich h\u00f6here Zahl f\u00fcr die Mitgliedsl\u00e4nder festgelegt. Klingbeil bekr\u00e4ftigt zudem seine Kritik am &#8222;Manifest&#8220; von SPD-Au\u00dfenpolitikern zum deutschen Ukraine-Kurs. &#8222;Manchmal entsteht der Eindruck, wir machen alles nur mit Waffen und nicht mit Diplomatie.&#8220; Das stimme nicht, denn die Regierung setze immer auch auf Diplomatie. Doch Kreml-Chef Wladimir Putin &#8222;will nicht verhandeln, der will diesen Krieg&#8220;, betont Klingbeil. Mit ihm werde es &#8222;keine Kehrtwende&#8220; in der Ukraine-Politik geben.<\/p>\n<p><b>+++ 05:18 US-B\u00fcrger stirbt bei Luftangriff auf Kiew +++<\/b><br \/>Bei russischen Luftangriffen auf Kiew werden nach ukrainischen Angaben ein Mann get\u00f6tet und 16 Menschen verletzt. Bei dem Todesopfer handle es sich um einen 62-j\u00e4hrigen US-B\u00fcrger, schreibt Kiews B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko auf Telegram. Nach Angaben der Milit\u00e4rverwaltung von Kiew habe Moskau Raketen und Drohnen eingesetzt, in mehreren Vierteln von Kiew seien Br\u00e4nde ausgebrochen. Der Leiter des ukrainischen Pr\u00e4sidialamtes, Andrij Jermak, verurteilt die Angriffe. Moskau f\u00fchre &#8222;weiterhin seinen Krieg gegen Zivilisten&#8220;, so Jermak. <\/p>\n<p><b>+++ 03:37 Russland: Zwei Drohnen \u00fcber Moskau abgeschossen +++<\/b><br \/>Russische Luftabwehreinheiten haben nach Angaben des B\u00fcrgermeisters von Moskau, Sergej Sobjanin, am fr\u00fchen Morgen zwei ukrainische Drohnen abgeschossen. Bei Telegram schreibt Sobjanin, dass Notfallteams Fragmente an den Stellen untersuchten, an denen die Drohnen abgest\u00fcrzt seien.<\/p>\n<p><b>+++ 01:53 Drohne trifft Wohnhaus in Kiew: Mehrere Verletzte +++<\/b><br \/>Ein massiver Drohnenangriff besch\u00e4digt nach Angaben der Stadtverwaltung ein Kiewer Wohnhaus schwer und verletzt mehrere Menschen. Laut B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko befindet sich das besch\u00e4digte Wohnhaus im Solomianskyi-Viertel nahe dem Zentrum der Hauptstadt. Rettungsteams seien aber auch in zwei weiteren Bezirken im Einsatz, so Klitschko. &#8222;Eine gro\u00dfe Gruppe feindlicher Drohnen ist immer noch auf dem Weg ins Stadtzentrum&#8220;, schreibt er auf Telegram. Dem B\u00fcrgermeister zufolge sollen mindestens zwei Menschen verletzt worden sein. Tymur Tkatschenko, der Leiter der Milit\u00e4rverwaltung der Stadt, beziffert die Zahl der Verletzten auf f\u00fcnf. <\/p>\n<p><b>+++ 00:30 Tote und Verletzte bei russischem Angriff auf Wohnviertel in Kupjansk +++<\/b><br \/>Bei einem russischen Luftangriff auf ein Wohnviertel der ostukrainischen Stadt Kupjansk in der Region Charkiw sind nach Angaben der Regionalstaatsanwaltschaft mindestens drei Zivilisten get\u00f6tet und zwei weitere verletzt worden. In mehreren Wohnungen brachen Br\u00e4nde aus, zwei Menschen erlitten ein Knalltrauma. Die Sicherheitslage erschwert derzeit den Zugang zum Einschlagsort. Die Ermittlungen wegen mutma\u00dflicher Kriegsverbrechen laufen.<\/p>\n<p><b>+++ 23:24 N<\/b><b>eue Russland-Sanktionen: <\/b><b>Trump hat keine Eile +++<br \/><\/b>US-Pr\u00e4sident Donald Trump \u00e4u\u00dfert sich zur\u00fcckhaltend zu neuen Sanktionen gegen Russland. Erst solle die EU ihr neues Sanktionspaket beschlie\u00dfen, sagt Trump am Rande des G7-Gipfels in Kanada. &#8222;Wenn ich ein Land sanktioniere, kostet das die USA eine Menge Geld&#8220;, so Trump. Es gehe bei der Frage nicht nur um die Unterzeichnung irgendeines Schriftst\u00fccks, sondern um Milliarden Dollar. &#8222;Sanktionen sind nicht so einfach.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 22:14 Russischer Arzt soll ukrainischem Gefangenen &#8222;Ruhm Russlands&#8220; eingebrannt haben +++<\/b><br \/>Ukrainische Mediziner beginnen mit der Entfernung einer Narbe mit der Aufschrift &#8222;Slawa Rossii&#8220; (&#8222;Ruhm f\u00fcr Russland&#8220;), die einem k\u00fcrzlich freigelassenen ukrainischen Soldaten w\u00e4hrend seiner Gefangenschaft in Russland eingebrannt worden war. Das teilt Maxim Turkevych, Direktor eines Reha-Programms f\u00fcr ukrainische Soldaten, mit. Der etwa 40-j\u00e4hrige Soldat war schwer verletzt in russische Gefangenschaft geraten und wurde dort operiert. Die Narbe sei im Anschluss an eine Operation unter Vollnarkose mit einem Elektrokauter aufgetragen worden &#8211; nicht als Folter, sondern &#8222;um eine Spur zu hinterlassen&#8220;, so Turkevych. Die Entfernung der Narbe soll etwa sechs Monate in Anspruch nehmen.<\/p>\n<p><b>+++ 21:35 Kiew: Russland \u00fcbergibt der Ukraine auch eigene Gefallene bei Leichentausch +++<br \/><\/b>Russland hat nach ukrainischen Angaben bei den j\u00fcngsten Leichen\u00fcbergaben an die Ukraine auch tote russische Soldaten \u00fcbergeben &#8211; gemeinsam mit den K\u00f6rpern ukrainischer Gefallener. Das teilt Innenminister Ihor Klymenko mit. Dies k\u00f6nne laut Klymenko gezielt erfolgt sein, um die Identifizierung ukrainischer Opfer zu erschweren oder ukrainische Forensiker zu \u00fcberlasten. &#8222;Bei den letzten Repatriierungen hat man uns auch Leichen russischer Soldaten \u00fcbergeben \u2013 zusammen mit ukrainischen. Leider ist das ein Fakt&#8220;, schreibt Klymenko bei Telegram. &#8222;Das k\u00f6nnte absichtlich geschehen sein, um die Zahl der \u00fcbergebenen Leichen k\u00fcnstlich zu erh\u00f6hen und unsere Experten zus\u00e4tzlich zu belasten &#8211; wom\u00f6glich auch durch zynischen Informationsdruck.&#8220; Laut dem Minister sind viele der \u00fcbergebenen Leichen schwer entstellt oder nur in Teilen vorhanden. Mitunter w\u00fcrden \u00dcberreste desselben Soldaten zu unterschiedlichen Zeitpunkten \u00fcbergeben. Das erschwere die Identifizierung erheblich. Ukrainische Forensiker arbeiteten laut Klymenko &#8222;am Limit&#8220;, um jede einzelne Leiche sorgf\u00e4ltig zu untersuchen.<\/p>\n<p><b>+++ 20:58 Selenskyj zu verschleppten Kindern: Wien k\u00f6nnte vermitteln +++<br \/><\/b>\u00d6sterreich k\u00f6nnte nach Ansicht des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj bei den Bem\u00fchungen um eine R\u00fcckkehr verschleppter ukrainischer Kinder vermitteln. &#8222;Wir haben \u00fcber die M\u00f6glichkeit der Vermittlung \u00d6sterreichs in dieser Frage gesprochen, damit die Kinder zur\u00fcckkommen&#8220;, sagt Selenskyj nach einem Treffen mit seinem \u00f6sterreichischen Kollegen Alexander Van der Bellen in Wien. Wie die ukrainische Pr\u00e4sidentschaft mitteilt, berieten Selenskyj und Van der Bellen zudem \u00fcber die Fortsetzung der \u00f6sterreichischen Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine sowie \u00fcber die Teilnahme \u00f6sterreichischer Unternehmen am Wiederaufbau des zerst\u00f6rten Lands. Zudem sei es um Minenr\u00e4umung, Energieversorgung, Lebensmittelsicherheit und den Bau von Wohnungen gegangen.<\/p>\n<p><b>+++ 20:27 Reisner: Verb\u00fcndete der Ukraine &#8222;hoffen auf schwarzen Schwan&#8220; +++<br \/><\/b>Der Iran und Israel sind im Krieg. Wie dieser Konflikt die Ukraine beeinflusst, wei\u00df Markus Reisner, Oberst des \u00f6sterreichischen Bundesheers. Dar\u00fcber hinaus erkl\u00e4rt der Milit\u00e4rstratege, wie die Unterst\u00fctzung der Ukraine deutlich effizienter gestaltet werden k\u00f6nnte und \u00fcbt Kritik an ihren Verb\u00fcndeten.<\/p>\n<p><b>+++ 19:48 Kreml: USA sagen Treffen zur diplomatischen Normalisierung ab +++<br \/><\/b>Die USA sagen nach Angaben der russischen Regierung eine geplante Gespr\u00e4chsrunde \u00fcber die Normalisierung der diplomatischen Beziehungen zwischen beiden Staaten ab. Das anstehende n\u00e4chste Treffen zur vollst\u00e4ndigen Wiederaufnahme der Arbeit der jeweiligen Botschaften sei &#8222;auf Initiative der amerikanischen Unterh\u00e4ndler abgesagt&#8220; worden, erkl\u00e4rt die Sprecherin des russischen Au\u00dfenministeriums, Maria Sacharowa. &#8222;Wir hoffen, dass diese Pause nicht zu lange dauert.&#8220; Angaben zu den Gr\u00fcnden der Absage macht sie nicht. Die Arbeit der jeweiligen diplomatischen Vertretungen wird von der russischen Diplomatie weiterhin als &#8222;St\u00f6rfaktor&#8220; eingestuft. Vertreter Russlands und der USA hatten hierzu j\u00fcngst zwei Verhandlungsrunden in der T\u00fcrkei abgehalten. In der vergangenen Woche hatte der russische Botschafter in den USA, Alexander Dartschijew, von einer &#8222;demn\u00e4chst&#8220; bevorstehenden weiteren Gespr\u00e4chsrunde in Moskau gesprochen. Die USA hatten dies jedoch nicht best\u00e4tigt.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-24-Trump-hat-keine-Eile-bei-neuen-Russland-Sanktionen--article25838542.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In den n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahren wollen die russischen Beh\u00f6rden auf der annektierten Krim mehr als 600 Kilometer Stra\u00dfen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,4043,4044,850,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-196887","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russia","22":"tag-russian-federation","23":"tag-russische-foederation","24":"tag-russland","25":"tag-schlagzeilen","26":"tag-ukraine","27":"tag-ukraine-konflikt","28":"tag-wladimir-putin","29":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114697706078764769","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/196887","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=196887"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/196887\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=196887"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=196887"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=196887"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}