{"id":197426,"date":"2025-06-17T13:02:10","date_gmt":"2025-06-17T13:02:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/197426\/"},"modified":"2025-06-17T13:02:10","modified_gmt":"2025-06-17T13:02:10","slug":"rtl-ntv-trendbarometer-zustimmung-fuer-merz-steigt-union-kommt-aus-dem-tief","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/197426\/","title":{"rendered":"RTL\/ntv-Trendbarometer: Zustimmung f\u00fcr Merz steigt, Union kommt aus dem Tief"},"content":{"rendered":"<p>                    RTL\/ntv-Trendbarometer<br \/>\n                Zustimmung f\u00fcr Merz steigt, Union kommt aus dem Tief<\/p>\n<p>\t\t\t\t              17.06.2025, 14:00 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Sechs Wochen nach Amtsantritt gewinnt Kanzler Friedrich Merz an Zustimmung. Auch die Union macht weiter Boden gut und erreicht das Niveau der Bundestagswahl, w\u00e4hrend die AfD im RTL\/ntv-Trendbarometer leicht verliert.<\/strong><\/p>\n<p>Der Krieg in der Ukraine, die gegenseitigen Angriffe von Israel und Iran, <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Merz-besucht-Trump-Besser-haette-das-Treffen-kaum-beginnen-koennen-article25816725.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">Treffen mit Donald Trump<\/a>: Es sind vor allem au\u00dfenpolitische Themen, mit denen es Friedrich Merz sechs Wochen nach seiner Wahl zum Bundeskanzler zu tun hat. Und er profitiert davon.<\/p>\n<p>Die Zustimmung zur Arbeit des Regierungschefs w\u00e4chst laut RTL\/ntv-Trendbarometer weiter. 43 Prozent der Bundesb\u00fcrger \u00e4u\u00dfern sich zufrieden. Das sind drei Punkte mehr als noch eine Woche zuvor und f\u00fcnf Punkte mehr als Ende Mai. Allerdings \u00e4u\u00dfern sich immer noch 49 Prozent unzufrieden mit der Arbeit von Merz &#8211; ein Punkt weniger als in der Vorwoche.<\/p>\n<p>Im Osten des Landes ist dabei die Unzufriedenheit (54 Prozent) wesentlich gr\u00f6\u00dfer als die Zufriedenheit (31), im Westen sind beide Werte fast ausgeglichen (47 zu 45). Neben den Anh\u00e4ngern von CDU und CSU (80 Prozent) ist mittlerweile auch eine recht klare Mehrheit der SPD-Anh\u00e4nger (59) mit der Arbeit von Merz in der schwarz-roten Bundesregierung zufrieden. Mehrheitlich unzufrieden sind Anh\u00e4nger der Gr\u00fcnen (55 zu 41), aber vor allem von Linken (73 zu 20) und AfD (87 zu 11).<\/p>\n<\/p>\n<p>Leicht hinzugewinnen kann auch die Union. Sie legt im Vergleich zur Vorwoche einen Punkt auf 28 Prozent zu &#8211; und liegt damit erstmals seit Anfang M\u00e4rz in etwa auf dem Niveau der Bundestagswahl, als sie 28,5 Prozent der Stimmen erhielt. Unver\u00e4ndert sind die Werte von SPD (14) und Gr\u00fcnen (11). Die AfD gibt einen Punkt ab und steht nun bei 23 Prozent. Bei der Bundestagswahl im Februar hatte sie 20,8 Prozent der Stimmen erhalten.<\/p>\n<\/p>\n<p>FDP und BSW weiter drau\u00dfen<\/p>\n<p>Die Linke verliert einen Punkt auf 10 Prozent, liegt damit aber immer noch \u00fcber ihrem Wahlergebnis (8,8). Nicht in den Bundestag schaffen w\u00fcrden es weiterhin die FDP, die unver\u00e4ndert bei 4 Prozent liegt, und das BSW, das einen Punkt auf 4 Prozent zulegen kann. F\u00fcr die sonstigen Parteien stimmen wie in der Vorwoche 6 Prozent.<\/p>\n<p>Auch bei der politischen Kompetenz sind CDU und CSU leicht im Aufwind. Auf die Frage, welche Partei mit den Problemen in Deutschland am besten fertig wird, nennen 27 Prozent die Union, ein Anstieg um einen Punkt. Diesen Wert hatten die Schwesterparteien zuletzt Anfang M\u00e4rz. Die AfD verliert hier einen Punkt und liegt nun bei 10 Prozent. Unver\u00e4ndert niedrig sind die Werte von SPD (7), Gr\u00fcnen (5) und Linken (5). 44 Prozent der Bundesb\u00fcrger sprechen keiner Partei politische Kompetenz zu.<\/p>\n<\/p>\n<p>Leicht aufgehellt haben sich die Wirtschaftserwartungen. 29 Prozent sagen laut Trendbarometer, dass sich die wirtschaftlichen Verh\u00e4ltnisse in Deutschland in den kommenden Jahren verbessern werden. Das ist ein Punkt mehr als in der Vorwoche und zehn Punkte mehr als Mitte April, als der niedrigste Wert in diesem Jahr verzeichnet wurde. Dennoch gehen weiter 47 Prozent der Befragten davon aus, dass sich die Wirtschaftslage verschlechtern wird, das ist ein Punkt weniger. 23 Prozent erwarten keine Ver\u00e4nderung der wirtschaftlichen Verh\u00e4ltnisse.<\/p>\n<p>Die Daten zum RTL\/ntv-Trendbarometer wurden vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag von RTL Deutschland zwischen dem 10. und 16. Juni erhoben. Datenbasis: 2502 Befragte. Statistische Fehlertoleranz: plus\/minus 2,5 Prozentpunkte.<\/p>\n<p>Weitere Informationen zu Forsa <a href=\"https:\/\/forsa.de\/methoden\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">hier<\/a>.<br \/><a href=\"https:\/\/media.rtl.com\/news\/allemarken\/umfragen\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Forsa-Umfragen im Auftrag von RTL Deutschland<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"RTL\/ntv-Trendbarometer Zustimmung f\u00fcr Merz steigt, Union kommt aus dem Tief 17.06.2025, 14:00 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion wurde&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":197427,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1773],"tags":[186,661,10208,21,31,774,64916,29,536,214,187,775,19104,30,13612,16,42252,471,1780,184,215],"class_list":{"0":"post-197426","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-serien","8":"tag-afd","9":"tag-angriff-auf-die-ukraine","10":"tag-bsw","11":"tag-buendnis-90-die-gruenen","12":"tag-cdu","13":"tag-csu","14":"tag-demoskopie","15":"tag-deutschland","16":"tag-die-linke","17":"tag-entertainment","18":"tag-fdp","19":"tag-friedrich-merz","20":"tag-g7","21":"tag-germany","22":"tag-iran-konflikt","23":"tag-politik","24":"tag-rtl-ntv-trendbarometer","25":"tag-serien","26":"tag-series","27":"tag-spd","28":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114698842457972930","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/197426","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=197426"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/197426\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/197427"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=197426"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=197426"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=197426"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}