{"id":197635,"date":"2025-06-17T14:55:09","date_gmt":"2025-06-17T14:55:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/197635\/"},"modified":"2025-06-17T14:55:09","modified_gmt":"2025-06-17T14:55:09","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1650-merz-verteidigt-g8-ausschluss-russlands","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/197635\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 16:50 Merz verteidigt G8-Ausschluss Russlands +++"},"content":{"rendered":"<p>Kanzler Friedrich Merz verteidigt den Ausschluss Russlands aus den G8 nach der Annexion der russischen Halbinsel 2014. &#8222;Ich halte den Ausschluss von Putin nach der Annexion der Krim aus dem G8 Format, wie es damals hie\u00df, unver\u00e4ndert f\u00fcr richtig&#8220;, sagt Merz am Rande des G7-Gipfels zu Welt-TV. &#8222;Wir sitzen hier in diesem Format nicht mit Kriegsherren zusammen und nicht mit Kriegsverbrechern zusammen und deswegen bleibt es auch dabei, dass Putin an diesem Tisch hier nichts zu suchen hat.&#8220; Merz widerspricht damit US-Pr\u00e4sident Donald Trump.<\/p>\n<p><b>+++ 16:18 Neue britische Sanktionen sollen Russland &#8222;hart treffen&#8220; +++<\/b><br \/>Gro\u00dfbritannien verh\u00e4ngt weitere Sanktionen gegen den russischen Finanz-, Milit\u00e4r- und Energiesektor. Das neue Ma\u00dfnahmenpaket treffe &#8222;ins Herz&#8220; der Kriegsmaschinerie des russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin, sagt der britische Premierminister Keir Starmer, der in Kanada beim G7-Gipfel auch \u00fcber das gemeinsame Vorgehen im Ukraine-Krieg ber\u00e4t. Die Sanktionen w\u00fcrden Russland &#8222;hart treffen&#8220;. Der britischen Regierung zufolge sind auch zwei in Gro\u00dfbritannien lebende M\u00e4nner betroffen, die &#8222;ein undurchsichtiges Netz von Briefkastenfirmen&#8220; betrieben h\u00e4tten, um Elektronik im Wert von \u00fcber 120 Millionen US-Dollar nach Russland zu schleusen.<\/p>\n<p><b>+++ 15:40 Trump wei\u00df auch nach Stunden nichts von massivem Luftangriff auf Kiew +++<\/b><br \/>Als US-Pr\u00e4sident Donald Trump nach seiner Reaktion zu dem massiven <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Zahl-der-Opfer-in-Kiew-steigt-massiv-auch-ein-US-Buerger-stirbt-article25838783.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">russischen Luftangriff auf Kiew<\/a> gefragt wird, wei\u00df er noch nichts davon. &#8222;Wann war das? Wann?&#8220;, antwortet er auf eine Reporter-Frage <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=EY3L-sov3VY&amp;t=213s\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"Youtube\">an Bord der Air Force One<\/a> auf dem R\u00fcckflug vom G7-Gipfel in Kanada. W\u00e4hrenddessen zeigt eine Flugzeug-Uhr 1.39 Uhr morgens Washingtoner Zeit an &#8211; also 8.39 Kiewer Zeit. Laut dem <a href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/ill-have-to-look-at-it-trump-was-unaware-of-deadly-strike-on-kyiv\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"&quot;Kyiv Independent&quot;\">&#8222;Kyiv Independent&#8220;<\/a> waren die neunst\u00fcndigen Angriffe zu diesem Zeitpunkt seit etwa zweieinhalb Stunden vor\u00fcber und es war bereits \u00fcber zahlreiche Opfer berichtet worden. Laut ukrainischen Regierungsangaben gibt es mindestens 15 Tote und Dutzende Verletzte nach den j\u00fcngsten n\u00e4chtlichen Angriffen des russischen Milit\u00e4rs auf die Ukraine.<\/p>\n<p><b>+++ 15:09 EU-Kommission legt Plan f\u00fcr Verbot russischer Gasimporte vor +++<\/b><br \/>Die EU-Kommission legt einen Plan f\u00fcr einen vollst\u00e4ndigen Stopp russischer Gasimporte vor. Damit will die Br\u00fcsseler Beh\u00f6rde erreichen, dass von 2028 an kein Gas mehr aus Russland in die Staatengemeinschaft eingef\u00fchrt wird. 2024 machten Gaslieferungen aus Russland Angaben der EU-Kommission zufolge knapp 19 Prozent aller Importe aus. Die Importe sollen dem Vorschlag zufolge schrittweise verboten werden, &#8222;um Markt- und Versorgungsstabilit\u00e4t zu gew\u00e4hrleisten&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 14:56 Insider: US-Arbeitsgruppe zu Russland gestrichen +++<\/b><br \/>Die US-Regierung hat nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters eine interne Arbeitsgruppe aufgel\u00f6st, mit der im Ukraine-Konflikt mehr Druck auf Russland ausge\u00fcbt werden sollte. Auftrag der im M\u00e4rz oder April zusammengestellten Gruppe war es laut drei US-Vertretern, Strategien zu entwickeln, die Russland dazu bringen sollten, Friedensgespr\u00e4che schneller voranzubringen. F\u00fcr Pr\u00e4sident Donald Trump sollten nach Angaben eines der Insider verschiedene Optionen entworfen werden, &#8222;falls er gegen\u00fcber Russland h\u00e4tte h\u00e4rter auftreten wollen&#8220;. Im Mai sei den Teilnehmern jedoch zunehmend klargeworden sei, dass Trump an einer konfrontativeren Haltung gegen\u00fcber Moskau nicht interessiert sei. &#8222;Die Initiative verlor gegen Ende an Schwung, weil der Pr\u00e4sident nicht dahinterstand. Statt mehr zu tun, wollte er vielleicht weniger tun&#8220;, sagt ein Insider. <\/p>\n<p><b>+++ 14:20 Moskau: Nordkorea schickt Tausende Soldaten f\u00fcr Wiederaufbau nach Kursk +++<\/b><br \/>Nordkorea schickt nach russischen Angaben 1000 Minen-Entsch\u00e4rfer und 5000 Soldaten f\u00fcr Wiederaufbauarbeiten in das Gebiet Kursk nahe der Grenze zur Ukraine. Das teilt der Sekret\u00e4r des russischen nationalen Sicherheitsrats, Sergej Schoigu, nach Gespr\u00e4chen mit Machthaber Kim Jong Un mit. In der russischen Region Kursk gibt es in vielen Ortschaften nach monatelangen K\u00e4mpfen mit ukrainischen Truppen schwerste Zerst\u00f6rungen. Nach Angaben aus Moskau haben Kiews Truppen auch Teile des Gebiets vermint. Unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen l\u00e4sst sich dies nicht. Kursk war vom Sommer 2024 bis zum Fr\u00fchjahr 2025 teilweise von ukrainischen Truppen besetzt, nachdem die ukrainische Armee im August 2024 dort eine Offensive gestartet hatte. Tausende nordkoreanische Soldaten k\u00e4mpften an der Seite der russischen Truppen in Kursk gegen die ukrainischen Einheiten, die schlie\u00dflich zum R\u00fcckzug gezwungen wurden. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Schoigu-Nordkorea-schickt-Pioniere-nach-Kursk-article25839444.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 13:44 Moskau hat keine Pl\u00e4ne f\u00fcr weitere Gespr\u00e4che mit der Ukraine +++<\/b><br \/>Der russischen Regierung zufolge gibt es noch keine konkreten Pl\u00e4ne f\u00fcr eine neue Runde von direkten Gespr\u00e4chen mit der Ukraine \u00fcber eine m\u00f6gliche Waffenruhe. Es sei unklar, wann die n\u00e4chsten Verhandlungen stattfinden w\u00fcrden, sagt Dmitri Peskow, der Sprecher des Pr\u00e4sidialamtes in Moskau. Russland habe alle Verpflichtungen erf\u00fcllt, die es in Gespr\u00e4chen am 2. Juni in Istanbul eingegangen sei und werde in den kommenden Tagen den m\u00f6glichen Zeitrahmen f\u00fcr die Fortsetzung der Verhandlungen pr\u00fcfen.<\/p>\n<p><b>+++ 13:22 Kiew beginnt offenbar mit Umsetzung des Rohstoffabkommens +++<\/b><br \/>Die Ukraine macht den ersten Schritt zur Umsetzung des Rohstoffabkommens mit den USA. Wie die <a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2025\/06\/16\/world\/europe\/us-ukraine-minerals-deal.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;New York Times&#8220;<\/a> schreibt, versucht die Regierung in Kiew, der Trump-Regierung zu zeigen, dass sie das Abkommen einhalten kann. Am Montag stimmte demnach Kiew der Ausarbeitung von Empfehlungen f\u00fcr ein Ausschreibungsverfahren zu, um ein Dobra-Lithiumfeldes in der Zentralukraine zu erschlie\u00dfen. Nach Angaben der Beamten, die mit der Zeitung unter der Bedingung der Anonymit\u00e4t sprachen, w\u00e4re dies das erste Projekt, das im Rahmen des Rohstoffabkommens vorangetrieben w\u00fcrde. Die Lithiumerzlagerst\u00e4tte Dobra liegt im Bezirk Novoukrainskyi der Oblast Kirovohrad, etwa 300 Kilometer s\u00fcd\u00f6stlich von Kiew. Das am 12. Mai unterzeichnete Rohstoffabkommen zielt darauf ab, die wirtschaftlichen Beziehungen mit den USA zu vertiefen, den Wiederaufbau der Ukraine zu f\u00f6rdern und das Land als Lieferant strategischer Ressourcen f\u00fcr die USA zu positionieren. <\/p>\n<p><b>+++ 12:55 Moskau spricht nach massiven Opferzahlen in Kiew von &#8222;Gruppenangriff mit hochpr\u00e4zisen&#8220; Waffen +++<\/b><br \/>In Kiew wird bei einem fast neunst\u00fcndigen russischen Angriff ein Wohnhaus zerst\u00f6rt, etliche Menschen sterben, mehr als hundert verletzt. Doch nach Angaben der russischen Armee griff diese in der Nacht &#8222;milit\u00e4risch-industrielle&#8220; Ziele in der N\u00e4he von Kiew an. Russische Truppen h\u00e4tten &#8222;einen Gruppenangriff mit hochpr\u00e4zisen Luft-, Boden- und Seewaffen gestartet sowie Kampfdrohnenangriffe auf milit\u00e4risch-industrielle Einrichtungen in der N\u00e4he von Kiew und Saporischschja&#8220; ausgef\u00fchrt, hei\u00dft es in einer Erkl\u00e4rung des russischen Verteidigungsministeriums.<\/p>\n<p><b>+++ 12:23 &#8222;Trump will Putin zur\u00fcck auf die Weltb\u00fchne lassen&#8220; +++<\/b><br \/>Nicht nur schl\u00e4gt US-Pr\u00e4sident Trump Putin als Vermittler im Israel-Iran-Konflikt vor; er bringt Russland auch als potenziellen G8-Partner ins Spiel. Der Politologe Thomas J\u00e4ger findet den Vorsto\u00df &#8222;erstaunlich&#8220;, erkennt darin aber auch eine klare Linie Trumps.<\/p>\n<p><b>+++ 11:55 Schoigu trifft wieder Nordkoreas Diktator Kim +++<\/b><br \/>Der Sekret\u00e4r des russischen nationalen Sicherheitsrates, Sergej Schoigu, ber\u00e4t bereits zum zweiten Mal innerhalb weniger als zwei Wochen mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un. Die Verhandlungen h\u00e4tten begonnen, berichtet die staatliche russische Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf den Sicherheitsrat. \u00dcber den Inhalt der Gespr\u00e4che wird nichts bekanntgegeben. Schoigu hatte Kim in der nordkoreanischen Hauptstadt Pj\u00f6ngjang bereits am 21. M\u00e4rz und 4. Juni getroffen. Im vergangenen Jahr hatten Kim und der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin einen Vertrag \u00fcber eine strategische Partnerschaft beider Staaten unterzeichnet, der auch einen Verteidigungspakt beinhaltet. Nordkorea hat 2024 Tausende Soldaten nach Russland geschickt, um dessen Truppen dabei zu unterst\u00fctzen, die ukrainischen Soldaten aus der russischen Oblast Kursk zu vertreiben. Putin und Kim best\u00e4tigten die Entsendung erstmals im April. Nordkorea liefert nach Informationen der USA und S\u00fcdkoreas zudem Waffen und Munition an Russland.<\/p>\n<p><b>+++ 11:20 Kreml &#8222;macht sich keine Hoffnung auf G7 plus Russland&#8220; +++<\/b><br \/>Beim Gipfeltreffen in Kanada bezeichnet Trump Russlands Rauswurf aus den G8 als einen Fehler. Das ist vermutlich nicht die einzige Aussage des US-Pr\u00e4sidenten, die in Moskau gern geh\u00f6rt worden sein d\u00fcrfte, analysiert ntv-Reporter Rainer Munz.<\/p>\n<p><b>+++ 10:57 Neunst\u00fcndiger Angriff: Zahl der Toten und Verletzten in Kiew steigt deutlich +++<\/b><br \/>Nach den massiven russischen Luftangriffen gibt es in Kiew immer mehr Verletzte. Die Zahl steigt auf 114, wie <a href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/kyiv-hit-by-russian-drones-and-ballistic-missiles-over-a-dozen-injured\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;Kyiv Independent&#8220;<\/a> berichtet, auch gibt es mittlerweile mindestens 15 Tote. W\u00e4hrend des fast neunst\u00fcndigen Angriffs schossen Moskaus Streitkr\u00e4fte eine gro\u00dfe Zahl von Kamikaze-Angriffsdrohnen sowie Marschflugk\u00f6rper und ballistische Raketen auf die ukrainische Hauptstadt ab. Augenzeugen berichten von Drohnen- und Raketenger\u00e4uschen und zahlreichen Explosionen w\u00e4hrend der ganzen Nacht..<\/p>\n<p><b>+++ 10:25 Gro\u00dfbritannien k\u00fcndigt neue Sanktionen gegen Russland an +++<\/b><br \/>Gro\u00dfbritannien und seine Verb\u00fcndeten in der Gruppe der f\u00fchrenden westlichen Industriestaaten (G7) k\u00fcndigen voraussichtlich heute weitere Sanktionen gegen Russland an. Nach Angaben der britischen Regierung wird sich Premierminister Keir Starmer zu den Strafma\u00dfnahmen \u00e4u\u00dfern: &#8222;Wir arbeiten an einem weiteren Sanktionspaket \u2013 und ich m\u00f6chte mit allen unseren G7-Partnern zusammenarbeiten, um Russlands Energieeinnahmen zu dr\u00fccken und die Mittel zu reduzieren, die es in seinen illegalen Krieg stecken kann.&#8220; Gro\u00dfbritannien hat im Rahmen der Sanktionen gegen Russland seit Beginn der gro\u00dfangelegten Invasion im Februar 2022 bereits mehr als 2300 Personen, Unternehmen und Schiffe mit Sanktionen belegt.<\/p>\n<p><b>+++ 09:58 Russland will offenbar massiv Stra\u00dfen auf der Krim ausbauen +++<\/b><br \/>In den n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahren wollen die russischen Beh\u00f6rden auf der annektierten Krim mehr als 600 Kilometer Stra\u00dfen bauen und reparieren. Dies berichtet das oppositionelle russische Portal <a href=\"https:\/\/meduza.io\/en\/feature\/2025\/06\/16\/neocolonial-piracy\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;Meduza&#8220;<\/a> mit Sitz in Riga. Allerdings steckt demnach dahinter weniger Ziel, das Leben der Bewohner zu verbessern. Vielmehr soll laut Experten und ukrainischen Beamten die milit\u00e4rische Logistik gest\u00e4rkt und die Gewinnung von Bodensch\u00e4tzen aus anderen besetzten Teilen der Ukraine erleichtert werden. Durch die Vollinvasion sind laut dem Bericht viele Stra\u00dfen auf der Krim in einem schlechten Zustand, unter anderem wegen des schweren Milit\u00e4rger\u00e4ts der Russen.<\/p>\n<p><b>+++ 09:22 Selenskyj: Russland greift mit mehr als 440 Drohnen und 32 Raketen an +++<\/b><br \/>Die russischen Streitkr\u00e4fte greifen nach Angaben des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj die Ukraine in der Nacht mit mehr als 440 Drohnen und 32 Raketen an. &#8222;Kiew hat einen der schrecklichsten Angriffe erlebt&#8220;, erkl\u00e4rt Selenskyj auf X. &#8222;Wir stehen mit allen Partnern auf allen m\u00f6glichen Ebenen in Kontakt, um eine angemessene Reaktion zu gew\u00e4hrleisten. Es sind die Terroristen, die den Schmerz sp\u00fcren m\u00fcssen, nicht unschuldige, friedliche Menschen.&#8220; Die Anschl\u00e4ge seien &#8222;reiner Terrorismus. Und die ganze Welt, die Vereinigten Staaten und Europa m\u00fcssen endlich so reagieren, wie eine zivilisierte Gesellschaft auf Terroristen reagiert.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 08:51 Ukrainische Streitkr\u00e4fte: Russen verst\u00e4rken Offensive +++<\/b><br \/>Die russischen Streitkr\u00e4fte intensivieren offenbar ihre Offensive in mehreren Frontgebieten. Dies sagt Victor Tregubow, ein Sprecher der ukrainischen Streitkr\u00e4ftegruppe Chortyzja, laut<a href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/ukraine-war-latest-90\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\"> &#8222;Kyiv Independent&#8220;<\/a>. Tregubow zufolge verst\u00e4rken demnach die russischen Truppen ihre Angriffe insbesondere bei Nowopawliwka und Charkiw, was f\u00fcr diese Gebiete eine ungew\u00f6hnliche Entwicklung darstelle. Allein bei Nowopawliwka wehrten ukrainische Soldaten 17 Angriffe ab. &#8222;Dies deutet darauf hin, dass die Aktivit\u00e4ten im Sommer wie erwartet zunehmen&#8220;, so Tregubow. <\/p>\n<p><b>+++ 08:23 Moskau: Dutzende Drohnen \u00fcber russischem Territorium zerst\u00f6rt +++<\/b><br \/>Die russischen Streitkr\u00e4fte fangen nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau in der Nacht 147 ukrainische Drohnen \u00fcber russischem Territorium ab und zerst\u00f6ren sie. Betroffen gewesen sei auch die Region Moskau. Nach Angaben des B\u00fcrgermeisters der Hauptstadt werden zwei Drohnen auf dem Weg dorthin abgefangen.<\/p>\n<p><b>+++ 07:52 Nach Drohnenangriffen: Wichtiges russisches Chemiewerk stellt offenbar Produktion ein +++<\/b><br \/>Das Chemiewerk Nevinnomyssk Azot in der Region Stawropol hat die Produktion eingestellt, wie das unabh\u00e4ngige russische Medienunternehmen <a href=\"https:\/\/t.me\/astrapress\/84120\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">Astra<\/a> berichtet. Dies ist demnach eine direkte Folge der ukrainischen Drohnenangriffe vom 14. Juni. Bei dem Werk soll es sich um einen der gr\u00f6\u00dften russischen Hersteller von Stickstoffd\u00fcnger und Ammoniak handeln. Die Anlage liefert Berichten zufolge Rohstoffe und Komponenten f\u00fcr die russische Waffen- und Brennstoffproduktion.<\/p>\n<p><b>+++ 07:23 Verletzte nach russischem Drohenangriff auf Odessa +++<\/b><br \/>Auch auf die Hafenstadt Odessa werden in der Nacht zahlreiche Drohnen abgefeuert. Laut dem <a href=\"https:\/\/t.me\/odeskaODA\/10082\" rel=\"Follow\" target=\"_self\">Gouverneur<\/a> Oleh Kiper werden 13 Menschen verletzt. Unter ihnen befindet sich ein Kind. Der Angriff zerst\u00f6rt auch zivile Infrastruktur.<\/p>\n<p><b>+++ 06:54 Mindestens 14 Tote bei russischem Luftangriff auf Kiew +++<\/b><br \/>Bei einem russischen Luftangriff auf die ukrainische Hauptstadt Kiew werden nach Angaben der st\u00e4dtischen Milit\u00e4rverwaltung mindestens 14 Menschen get\u00f6tet. Ersten \u00dcbersichten des Innenministeriums zufolge werden mehr als 40 Verletzte gez\u00e4hlt.<\/p>\n<p><b>+++ 06:44 EU-Kommission will Importe von russischem Gas komplett verbieten +++<br \/><\/b>Die EU-Kommission will heute ihre konkreten Pl\u00e4ne f\u00fcr ein Ende der Gaseinfuhren vorstellen. Sie plant, die Einfuhr von russischem Gas in die EU bis Ende 2027 vollst\u00e4ndig zu verbieten &#8211; und zwar schrittweise. Daf\u00fcr soll zum einen zun\u00e4chst untersagt werden, neue Liefervertr\u00e4ge f\u00fcr russisches Gas abzuschlie\u00dfen und mittels bestehender Vertr\u00e4ge auf dem Spotmarkt zu beziehen. Der Spotmarkt ist der Handelsplatz f\u00fcr kurzfristig lieferbaren Strom. Das Verbot soll den Angaben nach sp\u00e4testens bis Ende des Jahres in Kraft treten. Dar\u00fcber hinaus will die Kommission auch die Einfuhr von Gas aus Russland \u00fcber bestehende langfristige Liefervertr\u00e4ge verbieten. Diese Importe m\u00fcssten aufgrund der gr\u00f6\u00dferen Mengen schrittweise eingestellt werden, hie\u00df es im Mai von der Kommission. Ein solches Verbot solle demnach sp\u00e4testens Ende 2027 in Kraft treten.<\/p>\n<p><b>+++ 06:24 R\u00fcstungsunternehmen Helsing sammelt Millionen ein +++<br \/><\/b>Das auf KI-Technologie spezialisierte R\u00fcstungsunternehmen Helsing hat nach eigenen Angaben weitere 600 Millionen Euro von Investoren eingesammelt. Mit dem Ergebnis der Serie-D-Finanzierungsrunde habe das Unternehmen nun seit Gr\u00fcndung 1,37 Milliarden Euro von seinen Geldgebern bekommen. Helsing baut bereits die Kamikaze-Drohne HX-2, die von der Ukraine eingesetzt wird und von der Bundeswehr getestet werden soll. Das Unternehmen hat j\u00fcngst auch ein Unterwassersystem vorgestellt sowie eine K\u00fcnstliche Intelligenz, die ein Kampfflugzeug in komplexen Luftkampfszenarien f\u00fchren soll.<\/p>\n<p><b>+++ 05:55 Klingbeil setzt sich von &#8222;Manifest&#8220;-Genossen ab: Putin &#8222;will nicht verhandeln, der will diesen Krieg&#8220; +++<\/b><br \/>Bundesfinanzminister und SPD-Chef Lars Klingbeil ist bereit, die deutschen Verteidigungsausgaben in den kommenden Jahren auf bis zu 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu steigern. &#8222;Wenn es am Ende hei\u00dft, drei Prozent, dann machen wir 3 Prozent, wenn es hei\u00dft 3,5 Prozent, dann machen wir 3,5 Prozent&#8220;, so Klingbeil. In diesem Jahr werde Deutschland &#8222;erst mal 2 Prozent&#8220; ausgeben. Auf dem Nato-Gipfel Ende Juni werde aber voraussichtlich eine deutlich h\u00f6here Zahl f\u00fcr die Mitgliedsl\u00e4nder festgelegt. Klingbeil bekr\u00e4ftigt zudem seine Kritik am &#8222;Manifest&#8220; von SPD-Au\u00dfenpolitikern zum deutschen Ukraine-Kurs. &#8222;Manchmal entsteht der Eindruck, wir machen alles nur mit Waffen und nicht mit Diplomatie.&#8220; Das stimme nicht, denn die Regierung setze immer auch auf Diplomatie. Doch Kreml-Chef Wladimir Putin &#8222;will nicht verhandeln, der will diesen Krieg&#8220;, betont Klingbeil. Mit ihm werde es &#8222;keine Kehrtwende&#8220; in der Ukraine-Politik geben.<\/p>\n<p><b>+++ 05:18 US-B\u00fcrger stirbt bei Luftangriff auf Kiew +++<\/b><br \/>Bei russischen Luftangriffen auf Kiew werden nach ukrainischen Angaben ein Mann get\u00f6tet und 16 Menschen verletzt. Bei dem Todesopfer handle es sich um einen 62-j\u00e4hrigen US-B\u00fcrger, schreibt Kiews B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko auf Telegram. Nach Angaben der Milit\u00e4rverwaltung von Kiew habe Moskau Raketen und Drohnen eingesetzt, in mehreren Vierteln von Kiew seien Br\u00e4nde ausgebrochen. Der Leiter des ukrainischen Pr\u00e4sidialamtes, Andrij Jermak, verurteilt die Angriffe. Moskau f\u00fchre &#8222;weiterhin seinen Krieg gegen Zivilisten&#8220;, so Jermak. <\/p>\n<p><b>+++ 03:37 Russland: Zwei Drohnen \u00fcber Moskau abgeschossen +++<\/b><br \/>Russische Luftabwehreinheiten haben nach Angaben des B\u00fcrgermeisters von Moskau, Sergej Sobjanin, am fr\u00fchen Morgen zwei ukrainische Drohnen abgeschossen. Bei Telegram schreibt Sobjanin, dass Notfallteams Fragmente an den Stellen untersuchten, an denen die Drohnen abgest\u00fcrzt seien.<\/p>\n<p><b>+++ 01:53 Drohne trifft Wohnhaus in Kiew: Mehrere Verletzte +++<\/b><br \/>Ein massiver Drohnenangriff besch\u00e4digt nach Angaben der Stadtverwaltung ein Kiewer Wohnhaus schwer und verletzt mehrere Menschen. Laut B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko befindet sich das besch\u00e4digte Wohnhaus im Solomianskyi-Viertel nahe dem Zentrum der Hauptstadt. Rettungsteams seien aber auch in zwei weiteren Bezirken im Einsatz, so Klitschko. &#8222;Eine gro\u00dfe Gruppe feindlicher Drohnen ist immer noch auf dem Weg ins Stadtzentrum&#8220;, schreibt er auf Telegram. Dem B\u00fcrgermeister zufolge sollen mindestens zwei Menschen verletzt worden sein. Tymur Tkatschenko, der Leiter der Milit\u00e4rverwaltung der Stadt, beziffert die Zahl der Verletzten auf f\u00fcnf. <\/p>\n<p><b>+++ 00:30 Tote und Verletzte bei russischem Angriff auf Wohnviertel in Kupjansk +++<\/b><br \/>Bei einem russischen Luftangriff auf ein Wohnviertel der ostukrainischen Stadt Kupjansk in der Region Charkiw sind nach Angaben der Regionalstaatsanwaltschaft mindestens drei Zivilisten get\u00f6tet und zwei weitere verletzt worden. In mehreren Wohnungen brachen Br\u00e4nde aus, zwei Menschen erlitten ein Knalltrauma. Die Sicherheitslage erschwert derzeit den Zugang zum Einschlagsort. Die Ermittlungen wegen mutma\u00dflicher Kriegsverbrechen laufen.<\/p>\n<p><b>+++ 23:24 N<\/b><b>eue Russland-Sanktionen: <\/b><b>Trump hat keine Eile +++<br \/><\/b>US-Pr\u00e4sident Donald Trump \u00e4u\u00dfert sich zur\u00fcckhaltend zu neuen Sanktionen gegen Russland. Erst solle die EU ihr neues Sanktionspaket beschlie\u00dfen, sagt Trump am Rande des G7-Gipfels in Kanada. &#8222;Wenn ich ein Land sanktioniere, kostet das die USA eine Menge Geld&#8220;, so Trump. Es gehe bei der Frage nicht nur um die Unterzeichnung irgendeines Schriftst\u00fccks, sondern um Milliarden Dollar. &#8222;Sanktionen sind nicht so einfach.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 22:14 Russischer Arzt soll ukrainischem Gefangenen &#8222;Ruhm Russlands&#8220; eingebrannt haben +++<\/b><br \/>Ukrainische Mediziner beginnen mit der Entfernung einer Narbe mit der Aufschrift &#8222;Slawa Rossii&#8220; (&#8222;Ruhm f\u00fcr Russland&#8220;), die einem k\u00fcrzlich freigelassenen ukrainischen Soldaten w\u00e4hrend seiner Gefangenschaft in Russland eingebrannt worden war. Das teilt Maxim Turkevych, Direktor eines Reha-Programms f\u00fcr ukrainische Soldaten, mit. Der etwa 40-j\u00e4hrige Soldat war schwer verletzt in russische Gefangenschaft geraten und wurde dort operiert. Die Narbe sei im Anschluss an eine Operation unter Vollnarkose mit einem Elektrokauter aufgetragen worden &#8211; nicht als Folter, sondern &#8222;um eine Spur zu hinterlassen&#8220;, so Turkevych. Die Entfernung der Narbe soll etwa sechs Monate in Anspruch nehmen.<\/p>\n<p><b>+++ 21:35 Kiew: Russland \u00fcbergibt der Ukraine auch eigene Gefallene bei Leichentausch +++<br \/><\/b>Russland hat nach ukrainischen Angaben bei den j\u00fcngsten Leichen\u00fcbergaben an die Ukraine auch tote russische Soldaten \u00fcbergeben &#8211; gemeinsam mit den K\u00f6rpern ukrainischer Gefallener. Das teilt Innenminister Ihor Klymenko mit. Dies k\u00f6nne laut Klymenko gezielt erfolgt sein, um die Identifizierung ukrainischer Opfer zu erschweren oder ukrainische Forensiker zu \u00fcberlasten. &#8222;Bei den letzten Repatriierungen hat man uns auch Leichen russischer Soldaten \u00fcbergeben \u2013 zusammen mit ukrainischen. Leider ist das ein Fakt&#8220;, schreibt Klymenko bei Telegram. &#8222;Das k\u00f6nnte absichtlich geschehen sein, um die Zahl der \u00fcbergebenen Leichen k\u00fcnstlich zu erh\u00f6hen und unsere Experten zus\u00e4tzlich zu belasten &#8211; wom\u00f6glich auch durch zynischen Informationsdruck.&#8220; Laut dem Minister sind viele der \u00fcbergebenen Leichen schwer entstellt oder nur in Teilen vorhanden. Mitunter w\u00fcrden \u00dcberreste desselben Soldaten zu unterschiedlichen Zeitpunkten \u00fcbergeben. Das erschwere die Identifizierung erheblich. Ukrainische Forensiker arbeiteten laut Klymenko &#8222;am Limit&#8220;, um jede einzelne Leiche sorgf\u00e4ltig zu untersuchen.<\/p>\n<p><b>+++ 20:58 Selenskyj zu verschleppten Kindern: Wien k\u00f6nnte vermitteln +++<br \/><\/b>\u00d6sterreich k\u00f6nnte nach Ansicht des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj bei den Bem\u00fchungen um eine R\u00fcckkehr verschleppter ukrainischer Kinder vermitteln. &#8222;Wir haben \u00fcber die M\u00f6glichkeit der Vermittlung \u00d6sterreichs in dieser Frage gesprochen, damit die Kinder zur\u00fcckkommen&#8220;, sagt Selenskyj nach einem Treffen mit seinem \u00f6sterreichischen Kollegen Alexander Van der Bellen in Wien. Wie die ukrainische Pr\u00e4sidentschaft mitteilt, berieten Selenskyj und Van der Bellen zudem \u00fcber die Fortsetzung der \u00f6sterreichischen Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine sowie \u00fcber die Teilnahme \u00f6sterreichischer Unternehmen am Wiederaufbau des zerst\u00f6rten Lands. Zudem sei es um Minenr\u00e4umung, Energieversorgung, Lebensmittelsicherheit und den Bau von Wohnungen gegangen.<\/p>\n<p><b>+++ 20:27 Reisner: Verb\u00fcndete der Ukraine &#8222;hoffen auf schwarzen Schwan&#8220; +++<br \/><\/b>Der Iran und Israel sind im Krieg. Wie dieser Konflikt die Ukraine beeinflusst, wei\u00df Markus Reisner, Oberst des \u00f6sterreichischen Bundesheers. Dar\u00fcber hinaus erkl\u00e4rt der Milit\u00e4rstratege, wie die Unterst\u00fctzung der Ukraine deutlich effizienter gestaltet werden k\u00f6nnte und \u00fcbt Kritik an ihren Verb\u00fcndeten.<\/p>\n<p><b>+++ 19:48 Kreml: USA sagen Treffen zur diplomatischen Normalisierung ab +++<br \/><\/b>Die USA sagen nach Angaben der russischen Regierung eine geplante Gespr\u00e4chsrunde \u00fcber die Normalisierung der diplomatischen Beziehungen zwischen beiden Staaten ab. Das anstehende n\u00e4chste Treffen zur vollst\u00e4ndigen Wiederaufnahme der Arbeit der jeweiligen Botschaften sei &#8222;auf Initiative der amerikanischen Unterh\u00e4ndler abgesagt&#8220; worden, erkl\u00e4rt die Sprecherin des russischen Au\u00dfenministeriums, Maria Sacharowa. &#8222;Wir hoffen, dass diese Pause nicht zu lange dauert.&#8220; Angaben zu den Gr\u00fcnden der Absage macht sie nicht. Die Arbeit der jeweiligen diplomatischen Vertretungen wird von der russischen Diplomatie weiterhin als &#8222;St\u00f6rfaktor&#8220; eingestuft. Vertreter Russlands und der USA hatten hierzu j\u00fcngst zwei Verhandlungsrunden in der T\u00fcrkei abgehalten. In der vergangenen Woche hatte der russische Botschafter in den USA, Alexander Dartschijew, von einer &#8222;demn\u00e4chst&#8220; bevorstehenden weiteren Gespr\u00e4chsrunde in Moskau gesprochen. Die USA hatten dies jedoch nicht best\u00e4tigt.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-24-Trump-hat-keine-Eile-bei-neuen-Russland-Sanktionen--article25838542.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Kanzler Friedrich Merz verteidigt den Ausschluss Russlands aus den G8 nach der Annexion der russischen Halbinsel 2014. &#8222;Ich&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-197635","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114699287714486873","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/197635","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=197635"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/197635\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=197635"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=197635"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=197635"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}