{"id":197873,"date":"2025-06-17T17:02:11","date_gmt":"2025-06-17T17:02:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/197873\/"},"modified":"2025-06-17T17:02:11","modified_gmt":"2025-06-17T17:02:11","slug":"ich-habe-mich-gesund-gelesen-instagram-buch-clubs-boomen-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/197873\/","title":{"rendered":"\u201eIch habe mich gesund gelesen\u201c: Instagram-Buch-Clubs boomen"},"content":{"rendered":"<ol class=\"id-DonaldBreadcrumb lp_west_breadcrumb id-DonaldBreadcrumb--default\" data-k5a-pos=\"west_breadcrumb\">\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.hna.de\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"1_startseite\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Startseite<\/a><\/li>\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.hna.de\/welt\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"2_welt\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Welt<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p class=\"id-Story-timestamp id-Story-timestamp--default\">Stand: 17.06.2025, 17:20 Uhr<\/p>\n<p class=\"id-Story-interactionBar id-Story-interactionBar--default\">DruckenTeilen<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/1750059250_643_38586574-helen-daughtrey-bespricht-von-ihrer-wohnung-in-bonn-aus-in-ihrem-virtuellen-buch-club-buech.jpeg\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\"   height=\"619\" width=\"1100\" alt=\"Helen Daughtrey bespricht von ihrer Wohnung in Bonn aus in ihrem virtuellen Buch-Club B&#xFC;cher. Zu sehen ist Daughtrey vor einer Kamera, sie h&#xE4;lt B&#xFC;cher in den H&#xE4;nden, im Hintergrund ein B&#xFC;cherregal.\"\/>Helen Daughtrey bespricht von ihrer Wohnung in Bonn aus in ihrem virtuellen Buch-Club B\u00fccher. \u00a9\u00a0Meike B\u00f6schemeyer<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-leadText\">Buch-Clubs und Leserunden sind im Trend &#8211; sp\u00e4testens seit Stars wie Reese Witherspoon oder Emma Watson ihre Buch-Clubs \u00fcber Social Media bewerben und BookTok junge Leute f\u00fcr B\u00fccher begeistert. Die Vielfalt ist gro\u00df.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Wer an einen <a href=\"https:\/\/www.24books.de\/buch\/\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" title=\"Buch\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Buch&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.24books.de\/buch\/&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:8,&quot;storyElementCount&quot;:25}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Buch<\/a>-Club denkt, hat vielleicht eine kleine Gruppe von Menschen vor Augen, die sich gem\u00fctlich bei Kaffee und Kuchen in einem Caf\u00e9 oder einem Wohnzimmer trifft. Dort wird dann \u00fcber ein Buch diskutiert, das alle vorher gelesen haben. Doch inzwischen ist die Welt der Buch-Clubs vielf\u00e4ltig. Neben den klassischen Lese-Clubs mit pers\u00f6nlichen Treffen gibt es Instagram-Buch-Clubs wie die der Schauspielerinnen Reese Witherspoon oder Emma Watson, Silent Book Clubs, wo sich Menschen einfach zum gemeinsamen stillen Lesen treffen, es gibt queere Buch-Clubs, feministische Buch-Clubs, Fantasy-Buch-Clubs. Doch was macht all diese Clubs aus und warum sind sie beliebt?<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Christian aus <a href=\"https:\/\/www.tz.de\/muenchen\/stadt\/\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" title=\"M&#xFC;nchen\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;M&#xFC;nchen&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.tz.de\/muenchen\/stadt\/&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:10,&quot;storyElementCount&quot;:25}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">M\u00fcnchen<\/a> ist momentan in f\u00fcnf Buch-Clubs. \u201eIch bin zum Beispiel in einem <a href=\"https:\/\/www.24books.de\/sachbuecher\/\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" title=\"Sachb&#xFC;cher\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Sachbuch&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.24books.de\/sachbuecher\/&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:10,&quot;storyElementCount&quot;:25}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Sachbuch<\/a>-Club und in einem, in dem wir immer wieder neu abstimmen, welches Genre wir als n\u00e4chstes lesen.\u201c In einigen trifft er sich digital, in anderen pers\u00f6nlich mit den Buch-Club-Mitgliedern. Beides habe seine Vorz\u00fcge, sagt er. \u201eAber das Sch\u00f6ne an den pers\u00f6nlichen Treffen ist das Diskutieren, auch mit Leuten, die man vorher vielleicht noch gar nicht kannte.\u201c<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Er habe manchmal das Gef\u00fchl, dass man das Diskutieren als Gesellschaft verlernt habe. \u201eIn so einem Buch-Club kann man das wieder sehr gut lernen. Und das klappt besonders gut im pers\u00f6nlichen Kontakt vor Ort.\u201c Es sei sch\u00f6n, die unterschiedlichen Perspektiven zu h\u00f6ren: \u201eIn einem meiner Clubs sind die meisten um die 30, aber es ist auch eine Teilnehmerin dabei, die \u00e4lter ist. Und da merkt man, dass sie noch einmal einen ganz anderen Blick auf die B\u00fccher hat, weil sie andere Erfahrungen mitbringt. Das finde ich total spannend.\u201c<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Er hat sogar eine Internet-Plattform entwickelt, auf der Buch-Begeisterte kostenlos einen Buch-Club gr\u00fcnden oder finden k\u00f6nnen: \u201eleemos\u201c (spanisch f\u00fcr \u201eWir lesen\u201c). Sie wird laut Christian gut genutzt: \u201eDas sch\u00f6nste Feedback war, zu sehen, dass sich fremde Leute in ganz Deutschland zusammengefunden haben und dadurch neue Freundschaften geschlossen werden.\u201c<\/p>\n<p>B\u00fccher gegen Einsamkeit<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Darin sieht Mona Lang, Programmleiterin im Bereich Internationale Literatur des Verlags Kiepenheuer und Witsch, auch einen der Gr\u00fcnde, warum Buch-Clubs gerade im Trend sind: \u201eViele Menschen leben heutzutage allein, f\u00fchlen sich vielleicht einsam. B\u00fccher sind ein gutes Mittel, um eine Verbindung zu schaffen, um neue Kontakte zu kn\u00fcpfen.\u201c Ein anderer Grund sei vielleicht auch der Trend zur Eventisierung der B\u00fccher, vor allem im Bereich Romance und New Adult. \u201eEs wird ein Hobby daraus gemacht, zu Lesungen zu gehen, die Buchmesse zu besuchen und sich B\u00fccher signieren zu lassen.\u201c Durch BookTok auf TikTok und Instagram werde das Hobby Lesen sichtbar gemacht, sagt Mona Lang: \u201eDie Menschen lesen nicht mehr allein nur f\u00fcr sich.\u201c<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Helen Daughtrey aus Bonn geh\u00f6rt zu denen, die das Lesen sichtbar gemacht haben: Sie hat 2020 den Instagram-Buch-Club \u201eM\u00e4dels, die lesen\u201c gegr\u00fcndet. W\u00e4hrend eines Burnouts habe sie B\u00fccher f\u00fcr sich entdeckt: \u201eIch sage immer: Ich habe mich gesund gelesen. Durch das Lesen von unterschiedlichen Geschichten habe ich mich mit meinen Lebensentscheidungen und auch mit meinen \u00c4ngsten auseinandergesetzt.\u201c Sie habe vor allem Geschichten \u00fcber Frauen gelesen und wollte sich danach gerne mit anderen Frauen \u00fcber diese Geschichten austauschen &#8211; und das ging w\u00e4hrend der Corona-Lockdowns nur digital.<\/p>\n<p>Content-Partnerschaft<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-factBox-paragraph\">Dieser Artikel entstand in einer Content-Partnerschaft mit dem <a href=\"https:\/\/www.epd.de\/\" rel=\"nofollow noopener\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;FactBox&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;FactBox InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Evangelischen Pressedienst (epd)&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.epd.de\/&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:18,&quot;storyElementCount&quot;:25}}\" target=\"_blank\">Evangelischen Pressedienst (epd)<\/a>.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Der Hauptaustausch \u00fcber die B\u00fccher laufe nicht im Gespr\u00e4ch, sondern \u00fcber die Kommentare unter den Instagram-Posts, sagt Helen Daughtrey. \u201eTrotzdem finde ich, ist es immer ein sch\u00f6ner und intimer Austausch. Dabei geht es oft darum, wie wir uns beim Lesen gef\u00fchlt haben. Das ist die Basis, die ein Gef\u00fchl von Verbundenheit schafft.\u201c<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">F\u00fcr Helen Daughtrey ist aber nicht nur der Austausch \u00fcber die B\u00fccher wichtig. Sie m\u00f6chte dazu beitragen, andere Menschen zum Lesen zu bewegen: \u201eEinfach, weil es guttut.\u201c Inzwischen folgen ihrem Instagram-Kanal mehr als 10.000 Menschen.<\/p>\n<p>Gemeinsame Lesezeiten<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Viel Aufmerksamkeit hat in vergangener Zeit eine ganz andere Form des Buch-Clubs gefunden: der Silent Book Club oder auch die Silent Reading Party: Menschen treffen sich und lesen in ihren jeweils eigenen B\u00fcchern. Die Vorgeschichte: 2012 haben sich zwei Frauen in San Francisco in einem Caf\u00e9 verabredet, um gemeinsam in stiller <a href=\"https:\/\/www.absolutfussball.com\/deutschland\/eintracht-frankfurt\/\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" title=\"Eintracht Frankfurt\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Eintracht&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.absolutfussball.com\/deutschland\/eintracht-frankfurt\/&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:23,&quot;storyElementCount&quot;:25}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Eintracht<\/a> zu lesen. Laut Internetseite des Silent Book Clubs wollten die Gr\u00fcnderinnen der Bewegung, Guinevere de la Mare und Laura Gluhanich, einfach nur lesen &#8211; ohne den Druck, etwas Schlaues sagen zu m\u00fcssen oder bis zu einem bestimmten Tag das Buch fertig gelesen zu haben. Das scheint einen Nerv getroffen zu haben. Denn inzwischen gibt es in mehr als 57 L\u00e4ndern Silent Book Clubs &#8211; in Caf\u00e9s, B\u00fcchereien oder Buchl\u00e4den. In Deutschland sind es laut Homepage der Bewegung aktuell 37.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Einer davon findet seit Kurzem in der Stadtbibliothek Duisburg statt. Katharina Fehlberg von der Stadtbibliothek war an der Organisation beteiligt und sagt, das neue Angebot komme gut an: \u201eNach der Lesezeit gibt es immer noch eine offene Gespr\u00e4chsrunde. Bei unserem letzten Treffen haben sich alle 16 Teilnehmenden daran beteiligt &#8211; es war ein Selbstl\u00e4ufer. Sie haben unter anderem \u00fcber die Eindr\u00fccke gesprochen, die sie beim Lesen gewonnen haben oder dar\u00fcber, wie ihnen das Buch gef\u00e4llt oder f\u00fcr wen sie es empfehlen w\u00fcrden.\u201c All diese Beispiele zeigen: Egal, um welche Form von Buch-Club es sich handelt: Alle vereint die Liebe zu B\u00fcchern und die pers\u00f6nlichen Verbindungen, die durch die B\u00fccher und Gespr\u00e4che geschaffen werden. (von Nadia Gering)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Startseite Welt Stand: 17.06.2025, 17:20 Uhr DruckenTeilen Helen Daughtrey bespricht von ihrer Wohnung in Bonn aus in ihrem&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":194181,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1774],"tags":[1784,1785,29,214,30,215],"class_list":{"0":"post-197873","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-buecher","8":"tag-books","9":"tag-buecher","10":"tag-deutschland","11":"tag-entertainment","12":"tag-germany","13":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114699786316419750","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/197873","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=197873"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/197873\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/194181"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=197873"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=197873"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=197873"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}