{"id":199027,"date":"2025-06-18T03:39:09","date_gmt":"2025-06-18T03:39:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/199027\/"},"modified":"2025-06-18T03:39:09","modified_gmt":"2025-06-18T03:39:09","slug":"iran-setzt-hyperschallraketen-ein-trump-haelt-sich-bedeckt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/199027\/","title":{"rendered":"Iran setzt Hyperschallraketen ein \u2013Trump h\u00e4lt sich bedeckt"},"content":{"rendered":"<p class=\"font-sans font-medium\">Berlin. Trump beruft Sicherheitsrat ein und telefoniert mit Netanjahu. Chamenei droht Iran: \u201eKeine Gnade walten lassen\u201c. Die News im Blog.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/israel\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1657724328\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Israel<\/a> f\u00fchrt seine massiven Angriffe im\u00a0<a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/iran\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1657725289\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Iran<\/a> fort. In der Nacht zu Mittwoch soll der Iran wiederum \u201eHyperschallraketen\u201c eingesetzt haben. Wie weit sich <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/donald-trump\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Donald Trump<\/a> und die USA im Nahost-Konflikt einbringen werden, ist noch v\u00f6llig offen. Anzeichen n\u00e4hren weitere Spekulationen: Am Dienstag soll der US-Pr\u00e4sident mit Israels Premierminister telefoniert haben; die US-Botschaften in Jerusalem bleiben in den kommenden Tagen geschlossen. Weil Trump die Menschen aus Teheran zur Flucht aufgerufen hatte, entstehen auf den Stra\u00dfen lange Staus.<\/p>\n<p>   Hauptstadt Inside von J\u00f6rg Quoos, Chefredakteur der FUNKE Zentralredaktion<\/p>\n<p class=\"text-body2 mt-2\">Hinter den Kulissen der Politik &#8211; meinungsstark, exklusiv, relevant.<\/p>\n<p class=\"text-caption text-copy-secondary\">\n          Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der<br \/>\n          <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/service\/newsletter-adconsent\" class=\"text-overline text-copy-accent-negative dark:underline\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Werbevereinbarung<\/a><br \/>\n          zu.\n        <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/article409281566\/merz-so-lief-das-20-minuten-gespraech-mit-donald-trump.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1750104963\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Der US-Pr\u00e4sident verlie\u00df den G7-Gipfel in Kanada vorzeitig, hatte aber zuvor angedeutet, dass der\u00a0Iran\u00a0zu Verhandlungen bereit sei<\/a>.\u00a0Aus der Air Force One macht Trump dann Andeutungen zu einem \u201eechten Ende\u201c des Konflikts \u2013 in seinen Augen k\u00f6nne das kein Waffenstillstand sein. Die aktuellen Entwicklungen im Newsblog. <\/p>\n<p>Wichtige Updates<\/p>\n<p>Iran: Hyperschallraketen auf Irsael gefeuert\u00a0<\/p>\n<p>Chamenei mit neuer Drohung an den Iran: \u201eKeine Gnade\u201c\u00a0<\/p>\n<p>Trump beruft Nationalen Sicherheitsrat ein\u00a0<\/p>\n<p>Trump: \u201eWissen genau\u201c, wo Chamenei ist<\/p>\n<p>Iran: Hyperschallraketen auf Irsael gefeuert\u00a0<\/p>\n<p>Teheran hat nach eigenen Angaben in der Nacht zum Mittwoch \u201eHyperschallraketen\u201c auf Israel abgefeuert. In der \u201eelften Welle\u201c der Angriffe auf Israel seien ballistische Hyperschallraketen des Typs \u201eFattah 3\u201c abgefeuert worden, erkl\u00e4rten die iranischen Revolutionsgarden in den fr\u00fchen Morgenstunden am Mittwoch in einem staatlichen iranischen Sender. Iranische Streitkr\u00e4fte h\u00e4tten dabei \u201edie vollst\u00e4ndige Kontrolle \u00fcber den Himmel der besetzten Gebiete erlangt\u201c.<\/p>\n<p>Trump telefoniert mit Netanjahu\u00a0Kurz nachdem er am Dienstag den nationalen Sicherheitsdienst im \u201eSituation Room\u201c im Wei\u00dfen Haus einberufen hatte, soll US-Pr\u00e4sident Trump mit Israels Premierminister Netanjahu telefoniert haben. Das berichten mehrere Medien. Einzelheiten des Gespr\u00e4chs zwischen Trump und Netanjahu wurden nicht ver\u00f6ffentlicht.\u00a0Medienbericht: Trump offen f\u00fcr Beteiligung am Krieg<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Trump traf sich am Dienstag mit seinem nationalen Sicherheitsteam. Einem CNN-Bericht zufolge sei er offen f\u00fcr die Idee, dass sich die USA durch Angriffe auf iranische Atomanlagen in den Krieg einbringen.<\/p>\n<p>Chamenei mit neuer Drohung an den Iran: \u201eKeine Gnade\u201c\u00a0Inmitten der eskalierenden Lage im Nahen Osten hat Irans oberster F\u00fchrer Ajatollah Ali Chamenei erneut Israel gedroht. \u201eWir m\u00fcssen dem zionistischen Terror-Regime eine starke Antwort geben\u201c, schrieb er auf der Nachrichtenplattform X. \u201eWir werden gegen\u00fcber den Zionisten keine Gnade walten lassen.\u201c<\/p>\n<p>Zuvor hatten die iranischen Revolutionsgarden &#8211; die Elitestreitmacht der Islamischen Republik &#8211; in zwei Angriffswellen mehrere Raketen auf Israel abgefeuert. In israelischen Medien war von etwa 25 Geschossen die Rede. Das israelische Milit\u00e4r griff daraufhin seinerseits Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran an.\u00a0<\/p>\n<p>US-Botschaften in Jerusalem bleiben bis Freitag geschlossen\u00a0Wegen der angespannten Sicherheitslage infolge des Kriegs zwischen Israel und dem Iran bleibt die US-Botschaft in Jerusalem bis einschlie\u00dflich Freitag geschlossen. Das gelte auch f\u00fcr die Konsularabteilungen in Tel Aviv und Jerusalem, hie\u00df es auf der Webseite der diplomatischen Vertretung. Es k\u00f6nnten keine P\u00e4sse ausgestellt oder andere Dienstleistungen geboten werden. Der n\u00e4chste regul\u00e4re Gesch\u00e4ftstag w\u00e4re dann der kommende Montag.<\/p>\n<p>In der Mitteilung verwies die Botschaft auf die gegenw\u00e4rtige Sicherheitslage und Israels Krieg mit dem Iran. Alle Mitarbeiter der US-Regierung und deren Familien sollten bis auf Weiteres zu Hause oder in der N\u00e4he ihrer Wohnorte bleiben. Die Botschaft war bereits am Dienstag geschlossen geblieben.\u00a0<\/p>\n<p>Einschlag in Teheran: Feuer und Rauchwolken<\/p>\n<p>Ein Vorort von Teheran ist am fr\u00fchen Mittwochmorgen von einer Rakete getroffen worden. Ein von \u201eHaaretz\u201c ver\u00f6ffentlichtes Foto zeigt, wie Feuer und Rauchwolken \u00fcber dem Gebiet emporsteigen. Zuvor hatte das israelische Milit\u00e4r die Bewohner des 18. Bezirks im S\u00fcdwesten der Millionenmetropole aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen. Die Luftwaffe werde milit\u00e4rische Einrichtung in dem Gebiet angreifen, hie\u00df es in dem Aufruf.\u00a0<\/p>\n<p>Kurz zuvor hatte der Iran seinen Erzfeind Israel mit zwei Raketensalven innerhalb von weniger als einer Stunde angegriffen. Die Attacken h\u00e4tten Luftwaffenst\u00fctzpunkten gegolten, von denen Attacken auf den Iran gestartet worden seien, teilten die iranischen Revolutionsgarden &#8211; die Elitestreitmacht der Islamischen Republik &#8211; laut einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur Irna mit.<\/p>\n<p>Berichte \u00fcber Opfer der j\u00fcngsten Angriffe auf beiden Seiten gab es zun\u00e4chst nicht. Seit Freitag wurden bei den Angriffen im Iran \u00fcber 200 Menschen get\u00f6tet. In Israel kamen bislang 24 Menschen ums Leben.\u00a0<\/p>\n<p>Stra\u00dfe von Hormus: Bundesregierung warnt vor Handelsblockaden\u00a0Die Bundesregierung hat angesichts des fortschreitenden Konflikts zwischen Israel und dem Iran vor Handelsblockaden gewarnt, falls es zu einer Sperrung der Stra\u00dfe von Hormus kommen sollte. \u201eDie Bedeutung der Seeschifffahrt und der dazugeh\u00f6rigen maritimen Infrastruktur ist f\u00fcr eine Handelsnation wie Deutschland unverzichtbar\u201c, erkl\u00e4rte der Koordinator der Bundesregierung f\u00fcr Maritime Wirtschaft und Tourismus, Christoph Plo\u00df (CDU), am Mittwoch den Funke-Zeitungen. \u201eUnsere Versorgung mit Rohstoffen und lebenswichtigen G\u00fctern l\u00e4uft zu gro\u00dfen Teilen \u00fcber den Seeweg \u2013 gerade in Krisenzeiten\u201c. <\/p>\n<p>Die Stra\u00dfe von Hormus verbindet den Persischen Golf mit dem Golf von Oman, dem Arabischen Meer und dem Indischen Ozean. Rund ein F\u00fcnftel der weltweiten \u00d6lproduktion wird t\u00e4glich \u00fcber diese Handelsroute transportiert.<\/p>\n<p>Auch die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) unterstrich die Bedeutung der Stra\u00dfe von Hormus f\u00fcr die Bundesrepublik. \u201eDie deutsche Wirtschaft ist auf Energieimporte wie \u00d6l und LNG angewiesen und w\u00e4re daher von den Folgen einer Blockade besonders betroffen\u201c, sagte die DIHK-Au\u00dfenwirtschaftsexpertin Melanie Vogelbach. <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/wirtschaft\/article409284214\/iran-israel-krieg-benzin-oel-heizoelpreise-deutschland-folgen-verbraucher-strasse-von-hormus-blockade-usa.html\" rel=\"noopener nofollow\" target=\"_blank\">Lesen Sie mehr zur Bedeutung der Stra\u00dfe von Hormus hier.<\/a>\u00a0<\/p>\n<p>Rakete schl\u00e4gt offenbar in Zentralisrael ein &#8211; Autos brennen<\/p>\n<p>Die meisten der zehn abgefeuerten iranischen Raketen auf Israel konnten abgefangen werden. Doch mindestens einen Treffer hatte es offenbar gegeben, wie \u201eHaaretz\u201c berichtet. Demnach sei kurz nach Mitternacht am Mittwoch auf einem Parkplatz in Zentralisrael ein Feuer ausgebrochen. Mindestens 20 Fahrzeuge seien in Brand geraten.\u00a0<\/p>\n<p>Medienbericht: Israel wartet auf Entscheidung der USA zur KriegsbeteiligungW\u00e4hrend erneut Sirenen \u00fcber Nord- und Zentral-Israel zu h\u00f6ren waren, warte man in Israel darauf, ob sich die USA f\u00fcr einen aktiven Einstieg in das Kriegsgeschehen entscheiden. Das schreibt der US-Sender CNN unter Berufung auf \u201ehochrangige israelische Beamte\u201c. Vertreter der USA und Israels stehen in h\u00e4ufigem Austausch \u00fcber den Verlauf der israelischen Milit\u00e4roperationen im Iran und die M\u00f6glichkeit einer US-Beteiligung.\u00a0<\/p>\n<p>\u201eDie gesamte Operation basiert auf der Annahme, dass die USA irgendwann eingreifen werden\u201c, wird ein israelischer Beamter zitiert. Israel hat zwar die M\u00f6glichkeit, die iranische Atomanlage in Fordow zu besch\u00e4digen oder zumindest vor\u00fcbergehend au\u00dfer Gefecht zu setzen. Doch um die Anlage vollkommen unbrauchbar zu machen, ben\u00f6tige man die US-Bomber mit 30.000-Pfund-Bomben, schreibt CNN weiter. Diese sind in der Lage, auch Bunker zu sprengen. \u00a0<\/p>\n<p>Israel: Neuer Raketen-Angriff aus dem IranDie iranischen Streitkr\u00e4fte haben nach israelischen Angaben erneut Raketen auf Israel abgefeuert. In mehreren Teilen des Landes sei Luftalarm ausgel\u00f6st worden, teilte das israelische Milit\u00e4r mit. Die Streitkr\u00e4fte versuchten demnach, die Raketen abzufangen. Die Bev\u00f6lkerung wurde dazu aufgerufen, den Anweisungen des Milit\u00e4rs Folge zu leisten. Kurze Zeit sp\u00e4ter durften die Menschen in den betroffenen Gebieten die Schutzr\u00e4ume wieder verlassen.<\/p>\n<p>Der Iran hatte bereits am Dienstag und in den Tagen davor mehrere Raketen-Salven auf Israel abgefeuert. Im Gegenzug griffen die israelischen Streitkr\u00e4fte erneut Ziele in Teheran und anderen iranischen St\u00e4dten an. Seit Freitag wurden bei den Angriffen in Israel 24 Menschen get\u00f6tet und mehr als 600 Menschen verletzt. Im Iran kamen bislang mehr als 200 Menschen ums Leben.\u00a0<\/p>\n<p>Iran: Internet-Blockade wird aufgehoben\u00a0Nach Berichten \u00fcber eine bevorstehende massive Beschr\u00e4nkung des Internets im Iran hat die Polizeieinheit f\u00fcr Cyberdelikte die Sperre widerrufen. Das Internet werde bald wieder normal funktionieren und es werde keine Blockade ausl\u00e4ndischer Internetseiten geben, sagte ein Sprecher der Beh\u00f6rde der Tageszeitung \u201eShargh\u201c.<\/p>\n<p>Verschiedene Medien hatten zuvor unter Berufung auf Experten und Internetaktivisten berichtet, der freie Internetzugang drohe, gesperrt zu werden. Der Zugriff auf Seiten aus dem Ausland k\u00f6nne in den n\u00e4chsten Stunden erheblich eingeschr\u00e4nkt werden.\u00a0<\/p>\n<p>Macron warnt vor Regime Change mit milit\u00e4rischen Mitteln<\/p>\n<p>Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron hat sich beim G7-Gipfel kritisch zur M\u00f6glichkeit eines von au\u00dfen erzwungenen Regierungswechsels im Iran ge\u00e4u\u00dfert. \u201eIch denke, der gr\u00f6\u00dfte Fehler heutzutage w\u00e4re es, auf milit\u00e4rischem Wege einen Regimewechsel im Iran herbeif\u00fchren zu wollen \u2013 denn das w\u00fcrde im Chaos enden\u201c, sagte er. Die Verantwortung bestehe vielmehr darin, so schnell wie m\u00f6glich die Gespr\u00e4che \u00fcber das iranische Atom- und Raketenprogramm wiederaufzunehmen.<\/p>\n<p>Als Beispiele f\u00fcr gescheiterte Einmischungsversuche nannte Macron die westlichen Interventionen im Irak und in Libyen. Aus seiner Sicht k\u00f6nne niemand glauben, dass diese eine gute Idee gewesen seien.<\/p>\n<p>Der Generalstabschef der iranischen Armee hat die Bewohner der israelischen Gro\u00dfst\u00e4dte Tel Aviv und Haifa zur Evakuierung aufgerufen. \u201eBald werden Vergeltungseins\u00e4tze ausgef\u00fchrt\u201c, sagte Armeechef Aboldrahim Musawi am Dienstag in einer im iranischen Staatsfernsehen \u00fcbertragenen Videobotschaft.\u00a0<\/p>\n<p>Er f\u00fcgte an, die Bewohner \u201einsbesondere von Tel Aviv\u201c und Haifa w\u00fcrden \u201edringend aufgefordert, diese Gebiete zu verlassen, um ihr Leben zu retten\u201c. Vorherige Angriffe auf Israel seien lediglich zur \u201eAbschreckung\u201c erfolgt.<\/p>\n<p>Hinweise auf israelische Treffer in unterirdischem Teil von Atomanlage Natans<\/p>\n<p>Die Internationale Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEA) hat nach eigenen Angaben erstmals Hinweise darauf, dass Israel mit seinen Angriffen den unterirdischen Teil der Atomanlage Natans getroffen hat. Ihr l\u00e4gen \u201eneue Hinweise auf direkte Einschl\u00e4ge in den unterirdischen R\u00e4umen\u201c der Anlage vor, erkl\u00e4rte die IAEA am Dienstag im Onlinedienst X. In Natans l\u00e4sst die iranische Regierung Uran anreichern.<\/p>\n<p>Am Montag hatte die IAEA noch erkl\u00e4rt, sie habe \u201ekeine Hinweise\u201c auf m\u00f6gliche Sch\u00e4den im unterirdischen Bereich der Anlage in Natans. Die neue Bewertung erfolge nun auf Grundlage einer \u201ekontinuierlichen Auswertung hochaufl\u00f6sender Satellitenbilder\u201c. Weitere Angaben machte die in Wien ans\u00e4ssige Organisation zun\u00e4chst nicht.<\/p>\n<p>In der Atomanlage Natans befinden sich Dutzende sogenannter Zentrifugen-Kaskaden &#8211; also zehntausende miteinander verbundener Gaszentrifugen, in denen Uran auf 60 Prozent angereichert wird.\u00a0<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/409182855_1750172909_v1_1_200.jpeg\" class=\"block w-full aspect-[1\/1] \" alt=\"206807_1325_206807_cover.jpg\" title=\"206807_1325_206807_cover.jpg\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p rel=\"author\" class=\"text-brand\">mit fmg, dpa, afp, epd, kna<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Berlin. Trump beruft Sicherheitsrat ein und telefoniert mit Netanjahu. Chamenei droht Iran: \u201eKeine Gnade walten lassen\u201c. 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