{"id":199194,"date":"2025-06-18T05:14:09","date_gmt":"2025-06-18T05:14:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/199194\/"},"modified":"2025-06-18T05:14:09","modified_gmt":"2025-06-18T05:14:09","slug":"keine-kuendigungswellen-geplant-amazon-schreibt-mitarbeitern-ki-wird-zu-stellenabbau-fuehren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/199194\/","title":{"rendered":"Keine K\u00fcndigungswellen geplant: Amazon schreibt Mitarbeitern: KI wird zu Stellenabbau f\u00fchren"},"content":{"rendered":"<p>                    Keine K\u00fcndigungswellen geplant<br \/>\n                Amazon schreibt Mitarbeitern: KI wird zu Stellenabbau f\u00fchren<\/p>\n<p>\t\t\t\t              18.06.2025, 05:47 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Amazon plant, mehr K\u00fcnstliche Intelligenz einzusetzen &#8211; und weniger Mitarbeiter. Zumindest in den B\u00fcros d\u00fcrfte die Belegschaft schrumpfen, k\u00fcndigt der Konzern in einer Mail an seine Besch\u00e4ftigten an. <\/strong><\/p>\n<p>Das Amazon-Management geht davon aus, dass durch Software mit K\u00fcnstlicher Intelligenz die Zahl der Mitarbeiter in B\u00fcros des weltgr\u00f6\u00dften Online-H\u00e4ndlers sinken wird. &#8222;Wir werden weniger Leute brauchen, die heutige Jobs machen &#8211; und mehr Leute f\u00fcr andere Arten Arbeit&#8220;, schrieb Amazon-Chef Andy Jassy in einer E-Mail an die Belegschaft. Es sei schwierig vorherzusagen, wie sich die Mitarbeiterzahl am Ende entwickeln werde. Aber &#8222;f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahre&#8220; sei zu erwarten, dass man wegen KI-Effizienzgewinnen weniger B\u00fcroarbeiter haben werde. Derzeit gehe man davon aus, dass die gesamte Belegschaft schrumpfen d\u00fcrfte. <\/p>\n<p>Amazon hat rund 1,5 Millionen Besch\u00e4ftigte weltweit, von denen nach fr\u00fcheren Angaben etwa 350.000 B\u00fcroangestellte in verschiedenen Funktionen sind. Das &#8222;Wall Street Journal&#8220; schrieb, der Konzern rechne f\u00fcr die n\u00e4chste Zukunft nicht mit weiteren gro\u00dfen K\u00fcndigungswellen wie 2022 und 2023. Eher sei zu erwarten, dass freiwerdende Arbeitspl\u00e4tze nicht wieder besetzt w\u00fcrden. Entlassungen seien aber auch nicht ausgeschlossen, hie\u00df es unter Berufung auf informierte Personen.<\/p>\n<p>Amazon setzt vor allem auf sogenannte KI-Agenten: Software, die eigenst\u00e4ndig Aufgaben erf\u00fcllen kann. Diese Agenten k\u00f6nnten zum Beispiel Informationen aus dem Web und Datenquellen zusammenfassen, Software schreiben, Sprache \u00fcbersetzen und viele Aufgaben automatisieren, die Zeit kosteten, schrieb Jassy. &#8222;Agenten werden Team-Mitglieder sein, an die wir uns in verschiedenen Phasen unserer Arbeit wenden.&#8220; Er rief die Mitarbeiter auf, wann immer es geht mit KI zu experimentieren.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber, wie stark K\u00fcnstliche Intelligenz den Arbeitsmarkt ver\u00e4ndern wird, wird bereits seit Jahren diskutiert. Zuletzt k\u00fcndigte etwa der Musikstreaming-Marktf\u00fchrer Spotify an, dass Teams bei der Anforderung zus\u00e4tzlicher Mitarbeiter zun\u00e4chst beweisen m\u00fcssten, dass keine KI die Aufgaben erf\u00fcllen kann. Und die Macher der Sprachlern-App Duolingo wollen mit K\u00fcnstlicher Intelligenz nach und nach externe Besch\u00e4ftigte ersetzen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Keine K\u00fcndigungswellen geplant Amazon schreibt Mitarbeitern: KI wird zu Stellenabbau f\u00fchren 18.06.2025, 05:47 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":199195,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[2483,175,170,169,29,30,1256,171,174,173,172,55],"class_list":{"0":"post-199194","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-amazon","9":"tag-business","10":"tag-companies","11":"tag-companies-markets","12":"tag-deutschland","13":"tag-germany","14":"tag-kuenstliche-intelligenz","15":"tag-markets","16":"tag-maerkte","17":"tag-unternehmen","18":"tag-unternehmen-maerkte","19":"tag-wirtschaft"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114702664926394624","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/199194","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=199194"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/199194\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/199195"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=199194"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=199194"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=199194"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}