{"id":199579,"date":"2025-06-18T08:44:09","date_gmt":"2025-06-18T08:44:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/199579\/"},"modified":"2025-06-18T08:44:09","modified_gmt":"2025-06-18T08:44:09","slug":"pol-do-gemeinsame-pressemitteilung-der-stadt-dortmund-und-der-polizei-dortmund-zur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/199579\/","title":{"rendered":"POL-DO: Gemeinsame Pressemitteilung der Stadt Dortmund und der Polizei Dortmund zur &#8230;"},"content":{"rendered":"<p class=\"date\">18.06.2025 \u2013 10:02<\/p>\n<p class=\"customer\">\n                        <a class=\"story-customer\" title=\"weiter zum newsroom von Polizei Dortmund\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/blaulicht\/nr\/4971\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Polizei Dortmund<\/a>\n                    <\/p>\n<p><a data-category=\"citylink-story-view\" data-action=\"click\" data-label=\"Citylink in Meldungsansicht\" class=\"story-city event-trigger\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/regional\/Dortmund\" title=\"News aus Dortmund \" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Dortmund<\/a> (ots)<\/p>\n<p>Der Sonderstab plant einen zweiten tempor\u00e4ren Drogenkonsumraum, m\u00f6chte \u00c4nderungen beim Umgang mit dem aggressiven Betteln etablieren und neue \u00f6ffentliche Toiletten anbieten<\/p>\n<p>Die durch den Sonderstab &#8222;Ordnung und Stadtleben&#8220; umgesetzten Ma\u00dfnahmen f\u00fchren dazu, dass Drogenabh\u00e4ngige immer mehr den Drogenkonsumraum am Grafenhof aufsuchen und weniger im \u00f6ffentlichen Raum konsumieren. Infolge der anhaltend hohen Auslastung sind die Kapazit\u00e4tsgrenzen nach wie vor \u00fcberschritten. Das f\u00fchrt zu verl\u00e4ngerten Wartezeiten und erschwert eine individuelle sozialarbeiterische Beratung erheblich.<\/p>\n<p>Kapazit\u00e4tsgrenzen werden regelm\u00e4\u00dfig erreicht<br \/>\nZur Entlastung des unmittelbaren Umfelds wurde Ende Februar ein gegen\u00fcberliegendes Grundst\u00fcck als Erg\u00e4nzungsfl\u00e4che f\u00fcr Nutzer*innen des Drogenkonsumraums zur \u00dcberbr\u00fcckung der Wartezeiten und zur Pflege ihrer sozialen Kontakte eingerichtet (eine Bilanz dazu finden Sie weiter unten). Ebenfalls konnten so der Aufenthalt und der Konsum im \u00f6ffentlichen Raum reduziert werden Diese Ma\u00dfnahme hat zu einer sp\u00fcrbaren Entlastung des \u00f6ffentlichen Raums in der Innenstadt beigetragen. Um die dringend ben\u00f6tigten zus\u00e4tzlichen Kapazit\u00e4ten zu schaffen, hat der Rat der Stadt Dortmund im Februar 2025 unter anderem die Einrichtung eines weiteren Hauptstandorts in Innenstadtn\u00e4he beschlossen Die Suche nach einer geeigneten Immobilie gestaltet sich aufgrund der besonderen Anforderungen jedoch weiterhin schwierig und ist noch nicht abgeschlossen.<\/p>\n<p>L\u00f6sung auf Zeit an der Rheinischen Stra\u00dfe 111<\/p>\n<p>Als tempor\u00e4re L\u00f6sung soll daher ein zus\u00e4tzlicher Standort an der Rheinischen Stra\u00dfe 111 eingerichtet werden. Ziel ist es, kurzfristig zus\u00e4tzliche Kapazit\u00e4ten f\u00fcr den Konsum zu schaffen. Auch durch diese Ma\u00dfnahme wird eine weitere Entlastung des \u00f6ffentlichen Raums in der City erwartet. Die Einrichtung dieses erg\u00e4nzenden Angebots ist erforderlich, da die Umsetzung eines zweiten Hauptstandorts noch Zeit in Anspruch nehmen wird.<\/p>\n<p>Als Standort wurde eine ehemalige Eckkneipe im Erdgeschoss einer Immobilie an der Rheinischen Stra\u00dfe 111 sowie eine direkt angrenzende Au\u00dfenfl\u00e4che ausgew\u00e4hlt. Die Immobilie befindet sich im st\u00e4dtischen Eigentum und liegt am westlichen Ende der Dorstfelder Br\u00fccke, n\u00f6rdlich der Rheinischen Stra\u00dfe. Neben der Immobilie liegt eine bislang ungenutzte Gr\u00fcnfl\u00e4che, die nach entsprechender baulicher Vorbereitung als Aufenthaltsfl\u00e4che f\u00fcr die Kund*innen des neu einzurichtenden Drogenkonsumraums genutzt werden k\u00f6nnte. Betreiberin des tempor\u00e4ren Erg\u00e4nzungsstandortes wird die aidshilfe Dortmund e. V. sein, die auch den Drogenkonsumraum am Grafenhof betreibt.<\/p>\n<p>Wenn der Rat zustimmt, kann es Ende 2025 losgehen<br \/>\nDer n\u00e4chste Schritt ist die Kenntnisnahme des Konzeptes durch den Rat in der Sitzung am 3. Juli 2025. Parallel hierzu wird ein Konzept zur B\u00fcrgerbeteiligung im Quartier erstellt und die Voraussetzungen f\u00fcr die bauliche Ver\u00e4nderungen der Immobilie und der gegen\u00fcberliegenden Freifl\u00e4che geschaffen. Mit einer Inbetriebnahme des Erg\u00e4nzungsstandortes wird im 4. Quartal 2025 gerechnet.<br \/>\nZwischenfazit zur Entlastungsfl\u00e4che am Grafenhof<\/p>\n<p>Das Gesundheitsamt betreibt seit Februar diesen Jahres die Entlastungsfl\u00e4che gegen\u00fcber des Drogenkonsumraums am Grafenhof. Seit der Inbetriebnahme ist eine deutliche Entlastung f\u00fcr die umliegenden Stra\u00dfen und H\u00e4user wahrnehmbar.<br \/>\nEtwa 20 bis 30 schwerstkranke Drogenabh\u00e4ngige halten sich regelm\u00e4\u00dfig gleichzeitig auf der Fl\u00e4che auf, um nach dem Konsum zur Ruhe zu kommen, soziale Kontakte zu pflegen oder um auf einen freien Konsumplatz in der Drogenhilfeeinrichtung &#8222;kick&#8220; zu warten. In Spitzenzeiten befinden sich bis zu 40 Personen auf der Fl\u00e4che, die ansonsten die Wahrnehmung im n\u00e4heren Umfeld pr\u00e4gen w\u00fcrden.<br \/>\nDer sozialarbeiterische Zugang \u00fcber das parallel aufgestockte Umfeldmanagement gelingt ausgesprochen gut. Seither sind weniger Konflikte oder St\u00f6rungen zu verzeichnen. Die Beschwerdelage hat deutlich abgenommen.<br \/>\nZwei Sicherheitsleute sorgen f\u00fcr die Einhaltung der Nutzungsregeln auf der Fl\u00e4che und lotsen, wie auch das Umfeldmanagement, die Abh\u00e4ngigen auf die Fl\u00e4che. Alle drei Wochen erfolgt ein Austauschtermin mit allen Akteuren, die an dem erfolgreichen Betrieb der Entlastungsfl\u00e4che beteiligt sind. Neben dem Gesundheitsamt, als Betreiber der Fl\u00e4che, arbeiten die Polizei, das Ordnungsamt, der Sicherheitsdienst und das Hilfesystem an dieser Stelle Hand in Hand zusammen.<br \/>\nR\u00fcckmeldungen der Anwohnerschaft und der Gewerbetreibenden flie\u00dfen ebenfalls in die konzeptionelle Weiterentwicklung der Fl\u00e4che ein.<\/p>\n<p>Neuer Umgang mit aggressivem Betteln in der Dortmunder Innenstadt<br \/>\nDie Beschwerden zum &#8222;aggressiven Betteln&#8220; haben bei der Stadt Dortmund in der j\u00fcngsten Vergangenheit im Bereich der Innenstadt stark zugenommen. Beim &#8222;aggressiven Betteln&#8220; handelt es sich nicht um stilles Betteln (dieses ist gestattet), sondern um aufdringliches und teils bedrohliches Verhalten gegen\u00fcber Passant*innen &#8211; sogenanntes &#8222;aggressives Betteln&#8220;.<br \/>\nIn den vergangenen zehn Wochen wurden durch den Kommunalen Ordnungsdienst (KOD) des Ordnungsamtes insgesamt 408 entsprechende Vorf\u00e4lle registriert, davon allein 195 F\u00e4lle (48 Prozent) im Bereich des Westenhellwegs. Nach Beobachtungen der Einsatzkr\u00e4fte kommt es insbesondere w\u00e4hrend der \u00d6ffnungszeiten des Drogenkonsumraums am Grafenhof und der angrenzenden Aufenthalts- und Entlastungsfl\u00e4che im Bereich der Martinstra\u00dfe zu einer erh\u00f6hten Bewegung in Richtung Westenhellweg, was mit verst\u00e4rktem Betteln einhergeht.<br \/>\nTrotz wiederholter Ordnungswidrigkeitenanzeigen und Platzverweise zeigt insbesondere ein kleiner, aber hartn\u00e4ckiger Personenkreis kaum Verhaltens\u00e4nderungen.<\/p>\n<p>Neue Ordnungsverf\u00fcgung und h\u00f6here Strafe<\/p>\n<p>Um die Situation im besonders betroffenen Bereich nachhaltig zu verbessern, wird der KOD k\u00fcnftig gegen\u00fcber besonders auff\u00e4lligen und wiederholt in Erscheinung tretenden Personen eine Ordnungsverf\u00fcgung wegen aggressiven Bettelns erlassen. Diese Verf\u00fcgung sieht ein Zwangsgeld in H\u00f6he von 250 Euro je Versto\u00df vor und wird unter Anordnung der sofortigen Vollziehung ausgesprochen.<br \/>\nDie Ordnungsverf\u00fcgung gilt t\u00e4glich von 10:00 bis 20:00 Uhr &#8211; entsprechend den allgemeinen Laden\u00f6ffnungszeiten in der Dortmunder Innenstadt &#8211; und bezieht sich auf einen r\u00e4umlich genau abgegrenzten Bereich. (siehe Lageplan in der Anlage)<\/p>\n<p>Sofern das festgesetzte Zwangsgeld nicht bezahlt wird und eine Beitreibung nicht m\u00f6glich ist, wird die Anordnung von Ersatzzwangshaft gepr\u00fcft.<br \/>\nMit dieser Ma\u00dfnahme verfolgt die Stadt Dortmund das Ziel, sowohl die \u00f6ffentliche Ordnung zu st\u00e4rken als auch das Sicherheitsgef\u00fchl der B\u00fcrger*innen, Passant*innen und Anwohnenden sowie der ans\u00e4ssigen Gesch\u00e4ftswelt zu verbessern.<\/p>\n<p>Pr\u00e4senzkonzeption Fokus und Messertrageverbot der Polizei zeigen erste Erfolge<\/p>\n<p>Bereits seit Juli 2023 hat das Polizeipr\u00e4sidium Dortmund auf Antrag zus\u00e4tzliche Einsatzkr\u00e4fte der Bereitschaftspolizeihundertschaft durch das Ministerium des Inneren NRW zugewiesen bekommen und dadurch den Kontrolldruck in der Dortmunder Innenstadt und der Nordstadt deutlich erh\u00f6ht. Diese Pr\u00e4senzkonzeption beschreibt eine gemeinsame, direktions\u00fcbergreifende Strategie, die eine verst\u00e4rkte Pr\u00e4senz von uniformierten Polizeikr\u00e4ften, aber auch den Einsatz von zivilen Einsatzkr\u00e4ften vorsieht. Die Schwerpunkteins\u00e4tze finden t\u00e4glich von Montag bis Samstag statt. Mit Einrichtung des Sonderstabes wurde dieses Ma\u00dfnahmenkonzept auch in diesen Gesamtkontext integriert. Insgesamt wurden Stand Juni 2025 seitdem 43.558 Personalstunden in 586 Schwerpunkteins\u00e4tzen seitens der Polizei Dortmund in das gemeinsame Sicherheitskonzept investiert. \u00dcber 7.300 Platzverweise ausgesprochen, 664 freiheitsentziehende Ma\u00dfnahmen durchgef\u00fchrt und davon 253 Haftbefehle vollstreckt, \u00fcber 141.000 Euro Bargeld sichergestellt bzw. beschlagnahmt und zus\u00e4tzlich 13.877 Gespr\u00e4che mit den B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern gef\u00fchrt. Dar\u00fcber hinaus wurden bereits 16 Bereichsbetretungsverbote ausgesprochen. Weitere sind in der Pr\u00fcfung. Solche Bereichsbetretungsverbote werden gegen eine Person ausgesprochen, wenn Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass diese Person in einem bestimmten \u00f6rtlichen Bereich eine Straftat begehen oder zu ihrer Begehung beitragen will. Der Person kann dann f\u00fcr eine bestimmte Zeit verboten werden, diesen Bereich zu betreten oder sich dort aufzuhalten, es sei denn, sie hat dort ihre Wohnung oder nimmt dort berechtigte Interessen wahr.<\/p>\n<p>Das Ziel ist die Sicherheit und das Sicherheitsgef\u00fchl der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger zu erh\u00f6hen und \u00fcber den Kontrolldruck im \u00f6ffentlichen Raum den Drogenkonsum von den Stra\u00dfen und Pl\u00e4tzen weg, in die daf\u00fcr angebotenen Einrichtungen der Stadt zu verlagern.<\/p>\n<p>Seit Mai 2024 hat das Polizeipr\u00e4sidium Dortmund auch die Ma\u00dfnahmen des Dortmunder Messertrageverbots in die Kontrollma\u00dfnahmen der PK Fokus integriert. Die Dortmunder Polizei hat zu diesem Zeitpunkt mit diesem individuellen Ansatz zu einem sehr fr\u00fchen Zeitpunkt dem bundes- und landesweiten Trend Rechnung getragen, dass Konflikte immer h\u00e4ufiger mit Waffen und insbesondere mit Messern ausgetragen werden. In diesem Zusammenhang wurde ein bestimmter Personenkreis in den Fokus genommen. Straft\u00e4ter, bei denen Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass von ihnen eine konkrete Gefahr f\u00fcr die \u00f6ffentliche Sicherheit durch die wiederholte Androhung des Einsatzes von Waffen und gef\u00e4hrlichen Gegenst\u00e4nden ausgeht. Mittlerweile wurden 165 Personen mit einem Trageverbot belegt. Bei den Kontrollen stellten die eingesetzten Kr\u00e4fte bis jetzt insgesamt 35 Verst\u00f6\u00dfe gegen eine Verbotsverf\u00fcgung fest. In diesen F\u00e4llen wurde in einem ersten Schritt ein Zwangsgeld verh\u00e4ngt. Noch wichtiger ist jedoch, dass bei 96 Personen mit einer Verbotsverf\u00fcgung bei den Kontrollen kein Messer gefunden worden ist. Ein Indiz daf\u00fcr, dass die Polizei Dortmund mit diesen Ma\u00dfnahmen auf dem richtigen Weg ist.<br \/>\nInsgesamt gibt es Anhaltspunkte f\u00fcr sinkende Kriminalit\u00e4tszahlen im Bereich der Gewalt-, Stra\u00dfen- und auch der Messerkriminalit\u00e4t.<\/p>\n<p>\u00d6ffentliche Toiletten-Situation weiter ausbauen und verbessern<\/p>\n<p>Die ebenfalls im Sonderstab integrierte Arbeitsgruppe &#8222;Stadtraum versch\u00f6nern&#8220; hat das Ziel, durch kurzfristig wirksame Ma\u00dfnahmen das Stadtbild zu verbessern. \u00d6ffentliche Toiletten und ihre Begleiterscheinungen sind dabei von zentraler Bedeutung. Auf Basis eines Ratsbeschlusses im Dezember 2024 soll das Toilettenangebot nun verbessert und dadurch die Aufenthaltsqualit\u00e4t in der Stadt gesteigert werden.<\/p>\n<p>Weniger &#8222;Wildpinkler&#8220;<\/p>\n<p>Konkret bedeutet das: Das Aufstellen mobiler Toilettenwagen an den Heimspieltagen des BVB auf dem Weg zwischen Innenstadt und Stadion stellt sich als erfolgreiche Ma\u00dfnahme dar, um &#8222;Wildpinkeln&#8220; von Fans zu reduzieren. Das Angebot wird sehr gut angenommen, die R\u00fcckmeldungen von Anwohnenden sind durchweg positiv. Dieses Toilettenangebot wurde daher verstetigt.<\/p>\n<p>Vier Toilettenwagen in der City<\/p>\n<p>W\u00e4hrend einer zweij\u00e4hrigen Pilotphase soll ein kostenfrei nutzbarer, mit Personal besetzter Toilettenwagen f\u00fcr jeweils sechs Monate an insgesamt vier verschiedenen Orten in der City aufgestellt werden. Eine Auswertung soll am Ende zeigen, wo Nutzer*innen das Angebot am besten angenommen haben. Diese vier Bereiche sind f\u00fcr die Testphase vorgesehen: s\u00fcd-westliche Ecke des Hansaplatzes, N\u00e4he Westentor (vor Kampstra\u00dfe 106), Platz von Leeds oder n\u00f6rdlich der Reinoldikirche, Platzbereich n\u00f6rdlich der Petrikirche. Voraussichtlich im September kann nach Vorliegen der Ausschreibungsergebnisse mit einer Beauftragung und Aufstellung des Toilettenwagens gerechnet werden.<\/p>\n<p>Die Toilettenanlagen der DSW21 in den Stadtbahnanlagen Reinoldikirche und Kampstra\u00dfe sind wieder in Betrieb. Au\u00dferdem werden in der City weiterhin die beiden Toilettenanlagen aus einer Dienstleistungskonzession betrieben, deren Nutzungsfrequenz mit im Schnitt 4-14 Personen pro Tag allerdings sehr gering ist.<\/p>\n<p>Weitere Konzepte in Planung<\/p>\n<p>Die Planungen zur Einrichtung einer &#8222;Toilette f\u00fcr alle&#8220; im Stadthaus laufen. Nach Abschluss der Planung muss die eigentliche bauliche Ma\u00dfnahme sowie die damit verbundene Finanzierung noch vom Rat beschlossen werden.<\/p>\n<p>Auch zur Gewinnung eines privaten Toilettenbetreibers, der in einem zentral gelegenen Ladenlokal eine \u00f6ffentlich zug\u00e4ngliche Toilette anbieten soll, wird die Stadt Geld in die Hand nehmen m\u00fcssen. Die notwendigen Abstimmungen und Vorbereitungen laufen.<\/p>\n<p>L\u00f6sung f\u00fcr den Westpark<\/p>\n<p>Au\u00dferhalb der City: im Westpark wurden &#8211; nachdem der Toilettencontainer wegen wiederholter Vandalismusprobleme abgebaut werden musste &#8211; drei mobile Toiletten aufgestellt. Diese sind &#8222;eingehaust&#8220;, also baulich gesch\u00fctzt, damit sie nicht so leicht umgekippt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"contact-headline\">Journalisten wenden sich mit R\u00fcckfragen bitte an:<\/p>\n<p class=\"contact-text\">Polizei Dortmund<br \/>Torsten Sziesze<br \/>Telefon: 0231\/132-1030<br \/>E-Mail: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/blaulicht\/pm\/4971\/mailto: poea.dortmund@polizei.nrw.de\" class=\"uri-mailto\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"> poea.dortmund@polizei.nrw.de<\/a><br \/><a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/dortmund.polizei.nrw\/\">https:\/\/dortmund.polizei.nrw\/<\/a><\/p>\n<p class=\"originator\">Original-Content von: Polizei Dortmund, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"18.06.2025 \u2013 10:02 Polizei Dortmund Dortmund (ots) Der Sonderstab plant einen zweiten tempor\u00e4ren Drogenkonsumraum, m\u00f6chte \u00c4nderungen beim Umgang&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":108,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1833],"tags":[3364,29,217,30,177,1209,176,121,178,180,179,181],"class_list":{"0":"post-199579","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-dortmund","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-dortmund","11":"tag-germany","12":"tag-kriminalitt","13":"tag-nordrhein-westfalen","14":"tag-nrw","15":"tag-polizei","16":"tag-presse","17":"tag-pressemeldung","18":"tag-pressemitteilung","19":"tag-pressemitteilungen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114703490396412327","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/199579","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=199579"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/199579\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/108"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=199579"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=199579"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=199579"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}