{"id":199681,"date":"2025-06-18T09:40:09","date_gmt":"2025-06-18T09:40:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/199681\/"},"modified":"2025-06-18T09:40:09","modified_gmt":"2025-06-18T09:40:09","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1135-putin-tochter-spricht-ueber-technologische-repatriierung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/199681\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 11:35 &#8222;Putin-Tochter spricht \u00fcber technologische Repatriierung&#8220; +++"},"content":{"rendered":"<p>Der Krieg im Nahen Osten mischt die Karten in der internationalen Politik neu. Am Ende k\u00f6nnte Moskau kurzzeitig profitieren, erkl\u00e4rt auch Korrespondent Rainer Munz. Mit Blick auf den Wirtschaftsgipfel in Sankt Petersburg steht laut dem Russland-Experten auch das Thema Sanktionen im Fokus.<\/p>\n<p><b>+++ 11:04 Kallas redet Nato gegen\u00fcber Moskau stark &#8211; Russland h\u00e4tte keine Chance +++<\/b><br \/>Die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas betont vor dem Hintergrund der Bedrohung aus Russland die St\u00e4rke der westlichen B\u00fcndnisse gegen\u00fcber Moskau. &#8222;Russland hat gegen die Nato und die EU keine Chance&#8220;, sagt Kallas bei einer Rede vor dem Europ\u00e4ischen Parlament. &#8222;Aber wir m\u00fcssen zusammenhalten&#8220;, f\u00fcgt die EU-Au\u00dfenbeauftragte hinzu. Kallas sprach anl\u00e4sslich des Nato-Gipfels in Den Haag n\u00e4chste Woche vor den Europa-Abgeordneten. &#8222;Die Wahrung der Einheit des B\u00fcndnisses ist ebenso wichtig wie die Erh\u00f6hung der Verteidigungsausgaben&#8220;, so die EU-Au\u00dfenbeauftragte. &#8222;Ich glaube nicht, dass es eine Bedrohung gibt, die wir nicht \u00fcberwinden k\u00f6nnen, wenn wir gemeinsam und mit unseren Nato-Verb\u00fcndeten handeln&#8220;, verdeutlicht sie. Bei dem Treffen der Staats- und Regierungschefs der Milit\u00e4rallianz sollen unter anderem neue Ziele f\u00fcr die Verteidigungsausgaben beschlossen werden.\u00a0<\/p>\n<p><b>+++ 10:27 OSKAR hilft der Ukraine &#8211; neue Kleindrohne fliegt 25 Kilometer weit +++<\/b><br \/>Die ukrainischen Truppen erhalten die neue Drohne MV-25 OSKAR, die von der franz\u00f6sischen Firma <a target=\"_blank\" rel=\"Follow noopener\" href=\"https:\/\/knds.com\/en\/press-releases\/mataris-the-first-french-range-of-loitering-munitions\">KNDS<\/a> France in Zusammenarbeit mit DELAIR und EOS Technologie entwickelt wurde. Diese Drohne ist Teil der MATARIS-Produktlinie, die mehrere Modelle mit unterschiedlichen Flugbereichen und Einsatzzwecken umfasst. Die Entwickler weisen darauf hin, dass der MV-25 OSKAR bei den ukrainischen Streitkr\u00e4ften auf positive Resonanz gesto\u00dfen ist. Ihre Entwicklung und Einf\u00fchrung dauerte nur zwei Jahre, w\u00e4hrend die ersten Kampfversuche im Juni 2024 stattfanden. Diese Drohne ist f\u00fcr den Einsatz gegen Infanterie und leicht gepanzerte Fahrzeuge konzipiert. Sie ist mit einem hochexplosiven 550-Gramm-Splittergefechtskopf ausgestattet und kann in einer Entfernung von bis zu 25 Kilometer operieren und bis zu 45 Minuten in der Luft bleiben. Der MV-25 OSKAR l\u00e4sst sich leicht einsetzen und ben\u00f6tigt weder eine Landebahn noch ein vorbereitetes Gel\u00e4nde. Das Ger\u00e4t hat eine geringe Radarsichtbarkeit und nutzt einen st\u00f6rungsresistenten Daten\u00fcbertragungskanal, der die Navigation in Abwesenheit von Satellitensignalen erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p><b>+++ 09:46 Bericht: EU-Delegierte in Wladiwostok zusammengeschlagen &#8211; Sicherheitsbeh\u00f6rden in Verdacht +++<\/b><br \/>Nach Informationen des &#8222;Spiegel&#8220; ist eine Vertreterin der Delegation der Europ\u00e4ischen Union (EU) in Russland k\u00f6rperlich angegriffen worden, offenbar von Beamten der russischen Sicherheitsbeh\u00f6rden. Die Attacke ereignete sich Ende Mai in Wladiwostok. Dort hielt sich die Diplomatin f\u00fcr eine Dienstreise auf. Anitta Hipper, Sprecherin der EU-Kommission, best\u00e4tigt dem &#8222;Spiegel&#8220; den Vorfall. Wie es aus EU-Diplomatenkreisen hei\u00dft, hatte die Mitarbeiterin der EU-Vertretung am 26. Mai morgens gegen sieben Uhr Ortszeit in Wladiwostok einen Spaziergang machen wollen, weil sie nicht mehr schlafen konnte. Nachdem sie das Hotel verlassen habe, habe ein Auto neben ihr gehalten und zwei M\u00e4nner seien ausgestiegen, die sie dann bedroht und zusammengeschlagen h\u00e4tten. Man wisse nicht genau, ob es sich bei den Angreifern um Mitarbeiter des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB handele, hei\u00dft es in EU-Diplomatenkreisen, man gehe aber sehr stark davon aus. Die betroffene Frau aus Rum\u00e4nien wurde au\u00dfer Landes gebracht. Wie es der Frau inzwischen geht, ist unklar. Mitglieder diplomatischer Missionen genie\u00dfen nach dem Wiener \u00dcbereinkommen \u00fcber diplomatische Beziehungen in ihren Gastl\u00e4ndern besonderen Schutz. Dies gilt auch f\u00fcr russische Diplomaten in der EU.<\/p>\n<p><b>+++ 09:18 Nach G7-Gipfel: Geldregen f\u00fcr Kiew und Sanktionen f\u00fcr Moskau aus Kanada +++<\/b><br \/>Der kanadische Premierminister Mark Carney k\u00fcndigt ein neues Milit\u00e4rhilfepaket f\u00fcr die Ukraine in H\u00f6he von 2 Milliarden kanadischen Dollar (1,27 Mrd. Euro) an, berichtet die <a target=\"_blank\" rel=\"Follow noopener\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/ru\/kanada-vydelaet-ukraine-novyj-paket-voennoj-pomosi\/a-72955223\">Deutsche Welle<\/a>. Die Mittel werden f\u00fcr den Kauf von Drohnen, Munition und gepanzerten Fahrzeugen f\u00fcr die ukrainischen Streitkr\u00e4fte verwendet. Au\u00dferdem sagte er ein neues Darlehen in H\u00f6he von 2,3 Milliarden Dollar (1,46 Mrd. Euro) zu, um den Wiederaufbau der Infrastruktur in der Ukraine zu unterst\u00fctzen. Der kanadische Premierminister betont, dass es &#8222;wichtig ist, maximalen Druck auf Russland auszu\u00fcben, das sich weigert, an den Verhandlungstisch zu kommen&#8220;. Zuvor war berichtet worden, dass Kanada Sanktionen gegen 44 russische Personen, darunter Putins Ex-Frau und seinen Neffen, verh\u00e4ngt hat. Auch Unternehmen und die sogenannte &#8222;Schattenflotte&#8220; sollen sanktioniert werden.<\/p>\n<p><b>+++ 08:41 Kampfhandlungen doch nicht eingestellt? Russische Truppen r\u00fccken in Sumy wieder vor +++<\/b><br \/>Die russischen Streitkr\u00e4fte sind in der N\u00e4he von Junakiwka in der Region Sumy vorger\u00fcckt. Das meldet das dem ukrainischen Milit\u00e4r nahestehende Milit\u00e4rblog <a target=\"_blank\" rel=\"Follow\" href=\"https:\/\/t.me\/DeepStateUA\/22020\">DeepState<\/a>. Am 13. Juni gab Pr\u00e4sident Selenskyj noch bekannt, dass die russischen Truppen auf der Sumy-Achse gestoppt worden seien. Zu diesem Zeitpunkt seien sie maximal sieben Kilometer in ukrainisches Territorium vorgedrungen, hie\u00df es. Tags darauf verk\u00fcndete Selenskyj gar die Befreiung des Dorfes Andriivka in Sumy, das angeblich seit dem 4. Juni besetzt war. Am 16. Juni meldete der Sprecher des ukrainischen Grenzschutzdienstes, Andrii Demtschenko, einen R\u00fcckgang der russischen Milit\u00e4raktivit\u00e4ten in der N\u00e4he der Grenze in Richtung Sumy. Vor Wochen berichtete das ukrainische Milit\u00e4r, dass Russland etwa 50.000 Soldaten n\u00f6rdlich der Region Sumy zusammengezogen habe, um dort eine gro\u00dfe Offensive zu starten. Es ist unklar, ob die sogenannte Sommeroffensive bereits begonnen hat. <\/p>\n<p><b>+++ 08:08 Jetzt auch Australien: &#8222;Down under&#8220; sanktioniert erstmals russische &#8222;Schattenflotte&#8220; +++<\/b><br \/>Australien verh\u00e4ngt erstmals Sanktionen gegen Schiffe der sogenannten russischen Schattenflotte. &#8222;Russland nutzt diese Schiffe, um internationale Sanktionen zu umgehen und seinen illegalen und unmoralischen Krieg gegen die Ukraine fortzusetzen&#8220;, erkl\u00e4rt das australische Au\u00dfenministerium. Die Sanktionen richten sich gegen 60 verd\u00e4chtige Schiffe. Die betroffenen \u00d6ltanker operieren laut Au\u00dfenministerium mit &#8222;irref\u00fchrenden Methoden&#8220;, etwa das h\u00e4ufige Wechseln der Flaggen, das Abschalten von Ortungssystemen sowie mangelhaftem Versicherungsschutz. Die &#8222;Schattenflotte&#8220; erm\u00f6gliche Moskau den illegalen Handel mit russischem \u00d6l und anderen sanktionierten G\u00fctern, hei\u00dft es weiter. <\/p>\n<p><b>+++ 07:31 Opferzahl in Kiew korrigiert: Nach Gro\u00dfangriff sind 21 Menschen tot und 134 verletzt +++<\/b><br \/>Bei einem der schwersten russischen Raketen- und Drohnenangriffe auf Kiew in der Nacht zum Dienstag sind mindestens 21 Menschen get\u00f6tet und 134 weitere verletzt worden. Die ukrainische Nationalpolizei meldet zun\u00e4chst 15 Tote und 124 Verletzte, sp\u00e4ter wird die Zahl der Todesopfer auf 16 korrigiert. Am fr\u00fchen Mittwochmorgen meldet der <a target=\"_blank\" rel=\"Follow\" href=\"https:\/\/t.me\/dsns_telegram\/44511\">Staatliche Katastrophenschutz<\/a>, dass f\u00fcnf weitere Leichen unter den Tr\u00fcmmern entdeckt wurden. Bei dem massiven russischen Raketen- und Drohnenangriff auf Kiew wurden weitere 134 Menschen verletzt. W\u00e4hrend des fast neunst\u00fcndigen Angriffs schossen Moskaus Streitkr\u00e4fte eine gro\u00dfe Zahl von Kamikaze-Angriffsdrohnen sowie Marschflugk\u00f6rper und ballistische Raketen auf die ukrainische Hauptstadt ab.<\/p>\n<p><b>+++ 06:51 Ukraine: Wieder mehr als 1000 russische Soldaten tot oder verwundet +++<\/b><br \/>Nach Angaben der ukrainischen Milit\u00e4rf\u00fchrung auf <a target=\"_blank\" rel=\"Follow noopener\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/GeneralStaff.ua\/posts\/pfbid0oVDQWL1hcUo8FnFgvgreLX9uhyuB4gjzvSB1Jt8Nane2dyyKXbEwrkRPRF1x9JR4l\">Facebook<\/a> bleiben die russischen Verluste in der Ukraine sehr hoch. In den vergangenen 24 Stunden sollen erneut 1040 russische Soldaten get\u00f6tet oder verwundet worden sein. Die Gesamtzahl \u00fcbersteigt demnach eine Million. Die Zahl verlorener Panzer steigt um sieben auf knapp 11.000. Zudem soll Russland knapp 70 weitere gepanzerte Fahrzeuge und Artilleriesysteme verloren haben. Ihre Zahlen befinden sich nach ukrainischen Angaben bei knapp 23.000 bzw. mehr 29.000. Dazu habe Russland insgesamt mehr als 41.000 Drohnen verloren \u2013 184 davon am Vortag. Die Zahlen des unabh\u00e4ngigen <a target=\"_blank\" rel=\"Follow noopener\" href=\"https:\/\/www.oryxspioenkop.com\/2022\/02\/attack-on-europe-documenting-equipment.html\">Beobachtungsportals Oryx<\/a> zum verlorenen Milit\u00e4rger\u00e4t sind dagegen deutlich geringer. Allerdings ist immerhin der Verlust von mehr als 4000 russischen Panzern und knapp 9000 gepanzerten Fahrzeugen seit Beginn der Vollinvasion im Februar 2022 dokumentiert. <\/p>\n<p><b>+++ 06:11 \u00dcberraschung: G7-Staaten finden Konsens zum Ukraine-Krieg +++<\/b><br \/>Zum Abschluss des G7-Gipfeltreffens in Kananaskis bringt Kanadas Ministerpr\u00e4sident Mark Carney den Konsens der teilnehmenden L\u00e4nder zum Ukraine-Krieg auf den Punkt. &#8222;Die Staats- und Regierungschefs der G7 brachten ihre Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Bem\u00fchungen von Pr\u00e4sident Trump um einen gerechten und dauerhaften Frieden in der Ukraine zum Ausdruck&#8220;, so Carney auf einer Pressekonferenz. Die G7 seien entschlossen, alle M\u00f6glichkeiten auszuloten, um den Druck auf Russland zu maximieren, einschlie\u00dflich finanzieller Sanktionen. &#8222;Sie erkannten an, dass die Ukraine sich zu einem bedingungslosen Waffenstillstand verpflichtet hat, und sie waren sich einig, dass Russland dasselbe tun muss&#8220;, sagt der kanadische Ministerpr\u00e4sident. Emily Williams, die Pressesprecherin des kanadischen Pr\u00e4sidialamtes, erkl\u00e4rt sp\u00e4ter, dass eine Erkl\u00e4rung zur Ukraine eigentlich nicht geplant gewesen sei. Ottawa habe eine deutliche Erkl\u00e4rung der G7 zum Krieg in der Ukraine eigentlich nach dem Widerstand der USA fallen gelassen.<\/p>\n<p><b>+++ 05:29 Putin trifft auf internationale Journalisten +++<\/b><br \/>Kremlchef Putin will heute in St. Petersburg Fragen westlicher Journalisten beantworten. Am ersten Tag des j\u00e4hrlich organisierten St. Petersburger Internationalen Wirtschaftsforums trifft der russische Pr\u00e4sident mit Vertretern internationaler Nachrichtenagenturen zusammen, um seine Sicht auf die globalen Themen zu schildern, wie der Kreml mitteilt. Auch im vergangenen Jahr hatte sich Putin im Rahmen des Forums vor der ausl\u00e4ndischen Presse ge\u00e4u\u00dfert.<\/p>\n<p><b>+++ 04:06 Russischer Drohnenangriff auf Saporischschja +++<\/b><br \/>Mindestens neun russische Drohnen greifen in der Nacht Saporischschja an. Der Gouverneur der Region, Iwan Fedorow, berichtet auf Telegram von Br\u00e4nden in einer Industrieanlage und in Lagerhallen. \u00dcber m\u00f6gliche Opfer gebe es noch keine Informationen.<\/p>\n<p><b>+++ 02:16 Insider: Trumps Ukraine-Gesandter Kellogg trifft Lukaschenko +++<\/b><br \/>Insidern zufolge wird der Ukraine-Beauftragte der USA, Keith Kellogg, in den kommenden Tagen nach Belarus reisen, um dort den belarussischen Pr\u00e4sidenten Alexander Lukaschenko zu treffen. Die genaue Tagesordnung des Treffens ist demnach unklar. Kellogg habe die Reise jedoch als einen Schritt dargestellt, der dazu beitragen k\u00f6nnte, Friedensgespr\u00e4che zur Beendigung des russischen Krieges gegen die Ukraine in Gang zu bringen, sagten zwei der Insider, die um Anonymit\u00e4t baten, da die Reise nicht \u00f6ffentlich gemacht wurde. Von Belarus und aus dem Wei\u00dfen Haus gibt es bislang keine Stellungnahme. <\/p>\n<p><b>+++ 00:47 Roaming-Geb\u00fchren f\u00fcr Ukraine sollen wegfallen +++<\/b><br \/>Die Europ\u00e4ische Kommission schl\u00e4gt vor, die Roaming-Geb\u00fchren f\u00fcr die Ukraine ab 2026 abzuschaffen. &#8222;Wir m\u00f6chten, dass ukrainische B\u00fcrger mit ihren Angeh\u00f6rigen in der gesamten EU sowie in ihrem Heimatland in Verbindung bleiben&#8220;, erkl\u00e4rt EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen. Auch wer mit einem europ\u00e4ischen Handyvertrag in die Ukraine reist, m\u00fcsste dort nicht mehr draufzahlen. Daf\u00fcr m\u00fcsste der Rat der 27 EU-L\u00e4nder noch mehrheitlich zustimmen. Bislang gilt eine freiwillige Vereinbarung zwischen europ\u00e4ischen und ukrainischen Netzanbietern, die zus\u00e4tzlichen Geb\u00fchren f\u00fcr Anrufe oder mobiles Internet nicht zu erheben. Bei Reisen innerhalb der EU werden bereits seit 2017 keine Roaming-Geb\u00fchren mehr f\u00e4llig.<\/p>\n<p><b>+++ 23:48 USA verhindern Ukraine-Erkl\u00e4rung bei G7-Gipfel +++<\/b><br \/>Die USA haben beim G7-Gipfel nach kanadischen Angaben eine gemeinsame Erkl\u00e4rung zur Ukraine verhindert. Die US-Regierung habe den Text zu Russland aufweichen wollen, um weitere Verhandlungen mit der Ukraine zu erm\u00f6glichen, sagt ein Vertreter des Gastgeberlandes Kanada. Die anderen sechs L\u00e4nder seien dagegen f\u00fcr &#8222;starke Sprache&#8220; und eine Verurteilung Russlands im Angriffskrieg gegen die Ukraine eingetreten. US-Pr\u00e4sident Trump hatte den Gipfel bereits am Montagabend vorzeitig verlassen, das geplante Treffen mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj fand deshalb nicht statt.<\/p>\n<p><b>+++ 22:54 Weitere US-Sanktionen gegen Russland? Merz &#8222;vorsichtig optimistisch&#8220; +++<\/b><br \/>Zum Abschluss des G7-Gipfels in Kanada sichern Vertreter der wichtigsten Industriestaaten in Abwesenheit des abgereisten US-Pr\u00e4sidenten Trump der Ukraine weitere Unterst\u00fctzung zu. Laut BundeskanzlerMerz gibt es in der Gruppe &#8222;einen Konsens&#8220;, das von Russland angegriffene Land weiter milit\u00e4risch zu unterst\u00fctzen. Kanadas Premierminister Mark Carney sagt weitere Milit\u00e4rhilfe in Milliardenh\u00f6he zu. Zum weiteren Vorgehen mit Blick auf den Ukraine-Krieg sagt Merz, die G7-Staaten w\u00fcrden nun &#8222;alle M\u00f6glichkeiten weiter aussch\u00f6pfen, auch Sanktionen gegen Russland zu verh\u00e4ngen&#8220;. Zudem \u00e4u\u00dfert er sich zuversichtlich dazu, dass die USA trotz der z\u00f6gerlichen Haltung Trumps bald weitere Sanktionen gegen Russland verh\u00e4ngen. &#8222;Ich gehe mit dem vorsichtigen Optimismus zur\u00fcck nach Deutschland, dass es auch in Amerika in den n\u00e4chsten Tagen Entscheidungen geben wird, weitere Sanktionen gegen Russland zu verh\u00e4ngen&#8220;, so Merz.<\/p>\n<p><b>+++ 22:01 Russland will Hunderte Satelliten ins All schicken +++<\/b><br \/>Moskau genehmigt einem Bericht zufolge ein nationales Raumfahrt-Projekt, bei dem Hunderte Satelliten ins All geschickt werden sollen. Das gibt der Leiter der russischen Weltraumbeh\u00f6rde Roskosmos, Dmitri Bakanow, in einer Rede bekannt, wie der US-Auslandssender Radio Free Europe \/ Radio Liberty <a target=\"_blank\" rel=\"Follow noopener\" href=\"https:\/\/www.svoboda.org\/a\/putin-utverdil-natsproekt-roskosmosa-po-sozdaniyu-konkurenta-starlink\/33445912.html\">meldet<\/a>. Demnach soll eine Gruppe von fast 900 Satelliten in die Umlaufbahn gebracht werden, die Internetzugang erm\u00f6glichen sollen. Zudem seien in dem bis 2036 angelegten Projekt 114 Erdbeobachtungssatelliten vorgesehen. Diese k\u00f6nnten sowohl f\u00fcr friedliche Zwecke als auch f\u00fcr milit\u00e4rische Aufkl\u00e4rung eingesetzt werden, hei\u00dft es in dem Bericht.<\/p>\n<p><b>+++ 21:35 Weitere Opfer durch Sprengstoffabw\u00fcrfe von Drohnen +++<\/b><br \/>Aus der Ukraine werden neue russische Drohnenattacken auf Zivilisten gemeldet. Die Region Cherson teilt mit, ein 52-J\u00e4hriger sei in der Stadt Beryslaw get\u00f6tet worden, nachdem eine russische Drohne Sprengstoff abgeworfen habe. Zudem ist von einer weiteren Drohnenattacke in Cherson die Rede, bei der am Nachmittag zwei 69-J\u00e4hrige verletzt worden seien. <\/p>\n<p><b>+++ 21:17 Leichen aus Tr\u00fcmmern in Kiew geborgen +++<\/b><br \/>Einsatzkr\u00e4fte haben vier weitere Leichen aus Geb\u00e4udetr\u00fcmmern in Kiew geborgen, wie B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko am Abend mitteilt. Der Such- und Bergungseinsatz dauert demnach an. Die Zahl der Todesopfer in Kiew nach den russischen Drohnen- und Raketenangriffen sei auf mindestens 14 gestiegen, <a title=\"Telegram\" target=\"_blank\" rel=\"Follow\" href=\"https:\/\/t.me\/dsns_telegram\/44511\">schreibt<\/a> der Staatliche Notdienst der Ukraine. Mindestens 117 weitere Menschen seien verletzt worden.<\/p>\n<p><b>+++ 21:00 Selenskyj: M\u00fcssen Trump dr\u00e4ngen, seinen Einfluss geltend zu machen +++<\/b><br \/>Kiew wirft Kremlchef Wladimir Putin vor, bislang jede Friedensinitiative der internationalen Gemeinschaft ausgeschlagen zu haben. Dies betont der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj <a target=\"_blank\" rel=\"Follow noopener\" href=\"https:\/\/www.president.gov.ua\/en\/news\/mi-mayemo-tisnuti-dali-na-rosiyu-v-usih-napryamah-shob-nares-98481\">auf dem G7-Gipfel<\/a> in Kanada. &#8222;Gemeinsam m\u00fcssen wir Pr\u00e4sident Trump weiterhin dazu dr\u00e4ngen, seinen Einfluss geltend zu machen, um Putin zu zwingen, diesen Krieg zu beenden. Es waren die USA und Pr\u00e4sident Trump, die einen Waffenstillstand, die Wiederaufnahme der Diplomatie, sofortige Treffen und Verhandlungen vorgeschlagen haben. Aber Russland hat alle Bem\u00fchungen blockiert.&#8220; Trump hatte seine Teilnahme am Treffen der sieben gro\u00dfen Wirtschaftsm\u00e4chte <a title=\"ntv.de\" target=\"_blank\" rel=\"Follow noopener\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/politik\/Trump-reist-von-G7-ab-kein-Treffen-mit-Selenskyj-article25838852.html\">vorzeitig abgebrochen<\/a> und war unter Verweis auf die <a title=\"ntv.de\" target=\"_blank\" rel=\"Follow noopener\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Greifen-die-USA-im-Iran-ein-Nicht-nur-der-Nahe-Osten-ist-bedroht-sondern-wir-alle-article25840510.html\">Krise in Nahost <\/a>nach Washington zur\u00fcckgekehrt.<\/p>\n<p><b>+++ 20:43 Selenskyj: &#8222;Unsere Familien hatten sehr schwere Nacht&#8220; +++<\/b><br \/>Nach den Worten des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj verdeutlichen die j\u00fcngsten russischen Luftangriffe auf Kiew und weitere St\u00e4dte die Notwendigkeit f\u00fcr mehr Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine. &#8222;Unsere Familien hatten eine sehr schwere Nacht. Es war einer der schwersten Angriffe seit Beginn des Krieges&#8220;, <a target=\"_blank\" rel=\"Follow noopener\" href=\"https:\/\/www.president.gov.ua\/en\/news\/mi-mayemo-tisnuti-dali-na-rosiyu-v-usih-napryamah-shob-nares-98481\">sagt<\/a> Selenskyj auf dem G7-Gipfel in Kanada. &#8222;Das ist eine gro\u00dfe Trag\u00f6die f\u00fcr uns, und wir brauchen die Unterst\u00fctzung unserer Verb\u00fcndeten.&#8220;<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a target=\"_self\" rel=\"Follow noopener\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-48-USA-verhindern-Ukraine-Erklaerung-bei-G7-Gipfel--article25840900.html\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Krieg im Nahen Osten mischt die Karten in der internationalen Politik neu. 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