{"id":200131,"date":"2025-06-18T13:45:10","date_gmt":"2025-06-18T13:45:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/200131\/"},"modified":"2025-06-18T13:45:10","modified_gmt":"2025-06-18T13:45:10","slug":"rohstoff-wuergegriff-europa-verliert-das-rennen-um-seltene-erden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/200131\/","title":{"rendered":"Rohstoff-W\u00fcrgegriff: Europa verliert das Rennen um Seltene Erden"},"content":{"rendered":"<p class=\"teaser block-12751\">\n  Ein unscheinbares Magnetst\u00fcck aus Estland sorgt bei Ursula von der Leyen f\u00fcr Begeisterung &#8211; doch die Realit\u00e4t sieht d\u00fcster aus: China h\u00e4lt die Welt beim Thema Seltene Erden weiter in der Hand.<br \/>\n  Europa hinkt hinterher, w\u00e4hrend deutsche Konzerne beginnen, ihre Lager zu f\u00fcllen &#8211; aus Angst vor dem n\u00e4chsten Rohstoffschock.\n<\/p>\n<p>  Europas Magnet-Wunder<\/p>\n<p class=\"block-12752\">\n  &#8222;Ich habe heute einen Permanentmagneten mitgebracht&#8220;, sagte EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen j\u00fcngst auf dem G7-Gipfel und hielt stolz ein Bauteil hoch, das f\u00fcr Windr\u00e4der, Elektroautos<br \/>\n  und moderne R\u00fcstungstechnologie essenziell ist. Der Magnet wurde in Estland gefertigt, aus australischem Material, von einer kanadischen Firma &#8211; mit EU-F\u00f6rderung. Das ist ein Erfolg. Aber auch ein<br \/>\n  Alarmsignal.<\/p>\n<p>Denn w\u00e4hrend Europa noch feiert, dass es \u00fcberhaupt eine Fabrik f\u00fcr Seltene-Erden-Magnete besitzt, kontrolliert China weiterhin rund 90 % der globalen Verarbeitungskapazit\u00e4ten f\u00fcr diese kritischen<br \/>\n  Rohstoffe. Und nutzt diese Dominanz zunehmend als geopolitisches Druckmittel. &#8222;China ist nicht nur Marktf\u00fchrer, es weaponisiert seine Monopolstellung&#8220;, warnte von der Leyen.\n<\/p>\n<p>  Das Jahrzehnt der verpassten Chancen<\/p>\n<p class=\"block-12753\">\n  Die jetzige Lage ist das Ergebnis einer jahrzehntelangen Fehleinsch\u00e4tzung westlicher Industrien. Schon in den 1980er und 1990er Jahren begann China strategisch in Bergbau und Veredelung von<br \/>\n  Seltenen Erden zu investieren. Als dann 2010 im Streit mit Japan der Export gestoppt wurde, kam es zur ersten gro\u00dfen Preisexplosion. Japan reagierte &#8211; baute Lager auf, f\u00f6rderte Recycling und<br \/>\n  beteiligte sich an alternativen Minenprojekten wie bei Lynas in Australien.<\/p>\n<p>Europa hingegen blieb weitgehend unt\u00e4tig. Zahlreiche westliche Minen mussten schlie\u00dfen &#8211; nicht weil es keine Vorkommen gibt, sondern weil China mit Dumpingpreisen den Markt \u00fcberschwemmte. Der<br \/>\n  Effekt: westliche Produzenten wurden aus dem Markt gedr\u00e4ngt.\n<\/p>\n<p>  Deutsche Industrie f\u00fcllt heimlich die Lager<\/p>\n<p class=\"block-12754\">\n  Nun ist die Angst zur\u00fcck. Neue Exportvorgaben aus Peking &#8211; Genehmigungen f\u00fcr Seltene-Erden-Ausfuhren lassen auf sich warten &#8211; f\u00fchren zu Unruhe in den Chefetagen. Die Folge: Unternehmen wie Daimler<br \/>\n  Truck bauen gezielt Lagerbest\u00e4nde auf. &#8222;Mit allem, was derzeit in der Welt passiert, ist das eine gute und notwendige Strategie&#8220;, sagte CEO Karin R\u00e5dstr\u00f6m vergangene Woche.<\/p>\n<p>Die Lehren aus der Chip-Krise w\u00e4hrend der Pandemie wirken nach: Just-in-time ist vorbei, nun gilt &#8222;just-in-case&#8220;. Noch gibt es keine Produktionsausf\u00e4lle &#8211; doch das Bewusstsein ist gesch\u00e4rft: Ohne<br \/>\n  Seltene Erden steht die deutsche Industrie still.\n<\/p>\n<p>  <img class=\"loadOnSight resize\" longdesc=\"770\" rel=\"https:\/\/www.axinocapital.de\/files\/public\/charts-6782a-878a0.jpg?1750249495\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p>  Experten: Der Westen steht vor einem &#8222;langen, harten Weg&#8220;<\/p>\n<p class=\"block-12755\">\n  Mark Smith, fr\u00fcher CEO des gescheiterten US-Produzenten Molycorp und heute Chef eines neuen Projekts in Nebraska, bringt es auf den Punkt: &#8222;Wir h\u00e4tten fr\u00fcher handeln m\u00fcssen &#8211; jetzt ist es ein<br \/>\n  langer, harter Weg.&#8220; Selbst mit vollst\u00e4ndigen Genehmigungen werde sein Projekt nicht vor 2029 produzieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Smith erinnert an die Fehler von damals: Nach dem Preisschock 2010 wurde auch in den USA kurzfristig investiert &#8211; aber als China wieder lieferte, brachen die Preise ein, und die Projekte<br \/>\n  scheiterten an mangelnder Unterst\u00fctzung. Heute sieht es besser aus &#8211; mit Milliardenhilfen, sogar durch das US-Verteidigungsministerium. Aber der R\u00fcckstand bleibt gewaltig.\n<\/p>\n<p>  <img class=\"loadOnSight resize\" longdesc=\"770\" rel=\"https:\/\/www.axinocapital.de\/files\/public\/screenshot-2025-05-05-114633-00e17-7373f.png?1750250177\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p>  Mehr Minen braucht die EU &#8211; aber nicht \u00fcber Nacht<\/p>\n<p class=\"block-12756\">\n  Die Experten sind sich einig: Nur mit eigenen Minen, Raffinerien und Recyclingkapazit\u00e4ten l\u00e4sst sich die Abh\u00e4ngigkeit reduzieren. Doch das ist leichter gesagt als getan. Genehmigungsverfahren f\u00fcr<br \/>\n  neue Bergbauprojekte gelten als extrem langwierig, besonders in westlichen Demokratien, wo Umweltauflagen, B\u00fcrgerbeteiligung und Klagewege Standard sind.<\/p>\n<p>Selbst wenn alles glattl\u00e4uft, dauert es Jahre, bis eine Mine produziert. Das bedeutet: Auch wenn der politische Wille nun vorhanden ist &#8211; schnelle L\u00f6sungen sind nicht in Sicht. China bleibt auf<br \/>\n  absehbare Zeit unverzichtbar.\n<\/p>\n<p>  Hoffnung jenseits Chinas: American Rare Earths als Beispiel<\/p>\n<p class=\"block-12761\">\n  Ein Hoffnungsschimmer kommt aus Wyoming: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.axinocapital.de\/aktien\/american-rare-earths\" target=\"_blank\"><b>American Rare Earths<\/b><\/a> (ARR) entwickelt dort das<br \/>\n  Projekt Halleck Creek, das laut dem Management eine der gr\u00f6\u00dften Seltene-Erden-Lagerst\u00e4tten au\u00dferhalb Chinas werden k\u00f6nnte. \u00dcber 2,6 Milliarden Tonnen Erz mit hohem Gehalt seien bereits<br \/>\n  identifiziert. Der Produktionsstart ist f\u00fcr 2029 angesetzt.<\/p>\n<p>ARR steht beispielhaft f\u00fcr neue Rohstoffstrategien im Westen. Denn nicht nur die USA, auch Europa, Japan und Indien ben\u00f6tigen eigene Bezugsquellen, um sich aus der Abh\u00e4ngigkeit von China zu<br \/>\n  befreien. Halleck Creek zeigt: Der Weg ist m\u00f6glich &#8211; aber er ist lang und braucht Entschlossenheit.\n<\/p>\n<p>  <b>Impressum<\/b><br \/>\n  Angaben gem\u00e4\u00df \u00a7 5 TMG: Herausgeber axinocapital.de ist ein Service der AXINO Capital GmbH \u00b7 Eugenie-von-Soden-Stra\u00dfe 24\/1 73728 Esslingen am Neckar Deutschland \u00b7 Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Wolfgang Seybold \u00b7<br \/>\n  Gesch\u00e4ftssitz Esslingen am Neckar \u00b7 Handelsregister Handelsregisterbuch: HRB 747234 Register: Amtsgericht Stuttgart \u00b7 USt-Id Nr. DE279391117 \u00b7 Inhaltlicher Verantwortlicher Verantwortlichkeit im<br \/>\n  Sinne des \u00a7 55 des Rundfunkstaatsvertrages (RStV): AXINO Capital GmbH, Eugenie-von-Soden-Stra\u00dfe 24\/1, 73728 Esslingen am Neckar, Deutschland, office@axino.com<\/p>\n<p><b>Nutzungshinweise und Disclaimer<\/b><br \/>1. Gegenstand<br \/>Diese allgemeinen Nutzungsbedingungen regeln den rechtlichen Rahmen f\u00fcr die Nutzung der folgenden Webseiten der AXINO Capital GmbH und deren Unterseiten: https:\/\/www.axinocapital.de<br \/>\n  https:\/\/www.youtube.com\/channel\/UC17lIUp6TeXnnGy4GMdFn3g Sie gelten zwischen dem Nutzer und der AXINO Capital GmbH, Eugenie-von-Soden-Stra\u00dfe 24\/1, 73728 Esslingen am Neckar, vertreten durch die<br \/>\n  Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung, nachfolgend \u201eAXINO\u201c genannt. Durch die Freischaltung des Nutzers und\/oder die Nutzung der o.g. Webseiten akzeptiert der Nutzer die vorliegenden allgemeinen<br \/>\n  Nutzungsbedingungen.<br \/>2. 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Die<br \/>\n  AXINO Capital GmbH und ihre Autoren schlie\u00dfen jedwede Haftung f\u00fcr Verm\u00f6genssch\u00e4den oder die inhaltliche Garantie f\u00fcr Aktualit\u00e4t, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollst\u00e4ndigkeit der hier angebotenen<br \/>\n  Artikel ausdr\u00fccklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise. Gem\u00e4\u00df MiFID II und \u00a734b WpHG m\u00f6chten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren und\/oder Mitarbeiter der AXINO Capital<br \/>\n  GmbH Aktien der erw\u00e4hnten Unternehmen halten k\u00f6nnen oder halten und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir k\u00f6nnen au\u00dferdem nicht ausschlie\u00dfen, dass andere B\u00f6rsenbriefe, Medien oder<br \/>\n  Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner kann zwischen<br \/>\n  den erw\u00e4hnten Unternehmen und der AXINO Capital GmbH direkt oder indirekt ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag bestehen, womit ebenfalls ein Interessenkonflikt gegeben sein kann. 2.<br \/>\n  Die in den Kommentaren zu den Artikeln ver\u00f6ffentlichten Informationen, Meinungen und Empfehlungen erfolgen nicht im Namen von AXINO, sondern stellen die subjektive Ansicht bzw. den Kenntnisstand<br \/>\n  des jeweiligen Verfassers dar.<br \/>3. Urheber-\/Nutzungsrechte<br \/>3.1. Das Angebot ist durch urheberrechtliche Bestimmungen vor Vervielf\u00e4ltigung und Missbrauch gesch\u00fctzt. Die rechtswidrige Vervielf\u00e4ltigung, Verbreitung oder Ver\u00f6ffentlichung von Inhalten des<br \/>\n  Angebots oder deren Nachahmung \u00fcber das einger\u00e4umte Nutzungsrecht hinaus wird von AXINO durch zivil-, notfalls auch strafrechtliche Ma\u00dfnahmen verfolgt.<br \/>3.2. AXINO beh\u00e4lt sich s\u00e4mtliche Rechte an den Inhalten vor. 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AXINO ist jederzeit berechtigt, angebotene Dienste ganz oder teilweise einzustellen, zuk\u00fcnftig kostenpflichtig zu betreiben oder abzu\u00e4ndern.<br \/>7.2. AXINO beh\u00e4lt sich vor, jederzeit ohne Vorank\u00fcndigung diese Nutzungshinweise (AGB) abzu\u00e4ndern oder zu erweitern. Der Nutzer erkl\u00e4rt sich mit der \u00c4nderung einverstanden, sofern er nicht<br \/>\n  innerhalb einer Frist von 14 Tagen per E-Mail widerspricht. Die \u00c4nderungen treten erst in Kraft, wenn der Nutzer per E-Mail darauf aufmerksam gemacht wurde.<br \/>7.3. Es gilt ausschlie\u00dflich das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Die Anwendung von UN-Kaufrecht ist ausgeschlossen.<br \/>7.4. Sollte eine dieser Bestimmungen unwirksam sein, so wird dadurch die Wirksamkeit der \u00fcbrigen Bestimmungen nicht ber\u00fchrt. Unwirksame Bestimmungen werden durch solche wirksamen Regelungen<br \/>\n  ersetzt, die den angestrebten wirtschaftlichen und rechtlichen Zweck weitgehend erreichen.<br \/>7.5. Gerichtsstand ist in Esslingen am Neckar, soweit der Kunde Kaufmann i. S. des Handelsgesetzbuchs, juristische Person des \u00f6ffentlichen Rechts oder \u00f6ffentlich-rechtliches Sonderverm\u00f6gen ist.<br \/>\n  Gleiches gilt, soweit der Kunde bei Klageerhebung keinen Sitz oder gew\u00f6hnlichen Aufenthaltsort in der Bundesrepublik Deutschland hat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ein unscheinbares Magnetst\u00fcck aus Estland sorgt bei Ursula von der Leyen f\u00fcr Begeisterung &#8211; doch die Realit\u00e4t sieht&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":200132,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[331,332,548,663,158,3934,3935,668,13,14,15,65601,12],"class_list":{"0":"post-200131","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europaeische-union","13":"tag-europe","14":"tag-european-union","15":"tag-gold","16":"tag-headlines","17":"tag-nachrichten","18":"tag-news","19":"tag-rohstoff-wuergegriff","20":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114704673947669968","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/200131","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=200131"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/200131\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/200132"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=200131"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=200131"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=200131"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}