{"id":200222,"date":"2025-06-18T14:34:13","date_gmt":"2025-06-18T14:34:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/200222\/"},"modified":"2025-06-18T14:34:13","modified_gmt":"2025-06-18T14:34:13","slug":"techsmith-camtasia-online-screenrecorder-im-web","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/200222\/","title":{"rendered":"TechSmith Camtasia Online: Screenrecorder im Web"},"content":{"rendered":"<p>Um den Web-Screenrecorder Camtasia Online nutzen zu k\u00f6nnen, muss man sich mit einem TechSmith-Konto anmelden oder eines erstellen. Anschlie\u00dfend wird man von einem neuen Videoprojekt begr\u00fc\u00dft. Als Aufnahmequellen lassen sich dort Bildschirm, Webcam und Mikrofon definieren. Wie von der Desktopanwendung gewohnt, nimmt auch die Onlinevariante wahlweise den gesamten Bildschirm, den Inhalt eines Programmfensters oder eines Browser-Tabs auf. Nur einen Aufnahmerahmen aufziehen darf man hier nicht. Wie beim Teilen in einer Konferenz-App best\u00e4tigt man der Browser-App vorher die Zugriffsrechte.<\/p>\n<p>Die App zeichnet Videos mit einer L\u00e4nge von bis zu f\u00fcnf Minuten in 1080p-Aufl\u00f6sung auf (1920 \u00d7 1080 Pixel). Die Desktopversion unterst\u00fctzt dagegen auch 4K-Videos (3840 \u00d7 2160 Pixel). \u00dcber eine Reihe von Vorlagen kann man das ausgew\u00e4hlte Aufnahmefenster und das optional mit aufgezeichnete Webcam-Bild auf einen farbigen oder animierten Hintergrundbild platzieren. Je nach Inhalt kann man dabei das eine oder das andere in den Vordergrund stellen. Mit Gestaltungselementen wie Rahmen, abgerundeten Ecken, Schlagschatten, einer runden Maske und Spiegelung lassen sich die Videofenster weiterbearbeiten.<\/p>\n<p>In einer Storyboardansicht kann man Szenen hinzuf\u00fcgen und wieder l\u00f6schen. Wie in der Desktopversion landen die Inhalte auf separaten Ebenen. Aufnahmen lassen sich im Browser beschneiden und zu einem l\u00e4ngeren Film kombinieren. Sogar mehrere Leute k\u00f6nnen an einem Projekt zusammenarbeiten. Dazu klickt man auf &#8222;Invite&#8220; und l\u00e4dt Kollegen \u00fcber deren TechSmith-Konten ein. Sie k\u00f6nnen dann beispielsweise zus\u00e4tzliche Szenen beisteuern. Allerdings darf immer nur eine Person ein Projekt bearbeiten. F\u00fcr andere ist der Zugang w\u00e4hrenddessen blockiert.<\/p>\n<p>Fertige Videos lassen sich als Camtasia-Projekt herunterladen, einen Zip-Container mit der Endung .tscprojzip, der au\u00dfer den Projektdaten auch alle Aufnahmen als MP4-Dateien enth\u00e4lt. Au\u00dferdem ver\u00f6ffentlicht die Web-App den fertigen Film auf Wunsch auf Screencast.com. \u00dcber diesen TechSmith-Dienst kann man bis zu 25 Videos kostenlos teilen, per Weblink weitergeben, kommentieren und als MP4-Video herunterladen. Ein unbegrenztes Screencast-Kontingent kostet 10,72 Euro pro Monat.<\/p>\n<p>Mit Camtasia Online hat TechSmith ein komfortabel und einfach zu bedienendes Tool geschaffen, um Demo- oder Tutorial-Videos in mittlerer L\u00e4nge aufzuzeichnen und online zu teilen. Der Funktionsumfang ist eingeschr\u00e4nkt, aber f\u00fcr einfache Videos mehr als ausreichend. Die Beschr\u00e4nkung aufs Wesentliche hat sogar Vorteile, denn Camtasia Online verwirrt Einsteiger nicht mit unn\u00f6tig vielen Einstellungen und Werkzeugen, die die meisten ohnehin nicht brauchen, sondern f\u00fchrt schnell zum Ergebnis. Wer mehr will, kann auf den umfangreichen und kostenpflichtigen <a class=\"heiseplus-lnk\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/tests\/Screenrecorder-im-Test-Camtasia-2024-im-Abo-mit-KI-Transkription-9759503.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Desktop-Screenrecorder Camtasia<\/a> umsteigen.<\/p>\n<tr>\n<td class=\"heise-table-title\" style=\"text-align:left;\">\n                 Camtasia Online\n              <\/td>\n<td class=\"heise-table-title\" style=\"text-align:left;\">\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left;\">\n                 Online-Screenrecorder\n              <\/td>\n<td style=\"text-align:left;\">\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left;\">\n                 Hersteller\n              <\/td>\n<td style=\"text-align:left;\">\n                 <a href=\"https:\/\/www.techsmith.de\/\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">TechSmith<\/a>\n              <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left;\">\n                 Systemanf.\n              <\/td>\n<td style=\"text-align:left;\">\n                 g\u00e4ngige Web-Browser\n              <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left;\">\n                 Preis\n              <\/td>\n<td style=\"text-align:left;\">\n                 kostenlos\n              <\/td>\n<\/tr>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/tests\/mailto:akr@ct.de\" title=\"Andr\u00e9 Kramer\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">akr<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p><strong>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. 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