{"id":200343,"date":"2025-06-18T15:38:09","date_gmt":"2025-06-18T15:38:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/200343\/"},"modified":"2025-06-18T15:38:09","modified_gmt":"2025-06-18T15:38:09","slug":"hamburg-schleswig-holstein-stadt-und-msc-kuerzen-hhla-dividende","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/200343\/","title":{"rendered":"Hamburg &#038; Schleswig-Holstein: Stadt und MSC k\u00fcrzen HHLA-Dividende"},"content":{"rendered":"<p>                    Hamburg &amp; Schleswig-Holstein<br \/>\n                Stadt und MSC k\u00fcrzen HHLA-Dividende<\/p>\n<p>\t\t\t\t              18.06.2025, 17:26 Uhr<\/p>\n<p><strong>Entgegen dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat des Hamburger Hafenlogistikers HHLA soll die Dividende geringer ausfallen. Die Stadt und die Reederei MSC wollen die Zahlungen k\u00fcrzen.<\/strong><\/p>\n<p>Hamburg (dpa\/lno) &#8211; Die Port of Hamburg Beteiligungsgesellschaft SE, ein Joint Venture der Stadt Hamburg und der weltgr\u00f6\u00dften Reederei MSC, will bei ihrem Hafenlogistiker HHLA die Dividende k\u00fcrzen. Ihrem Antrag f\u00fcr die Hauptversammlung am 3. Juli zufolge sollen je A-Aktie nur noch 10 Cent ausgesch\u00fcttet werden. Vorstand und Aufsichtsrat der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) hatten dagegen 16 Cent vorgeschlagen.<\/p>\n<p>Beteiligungsgesellschaft will ihre Stimmen\u00fcbermacht einsetzen<\/p>\n<p>Vorstand und Aufsichtsrat der HHLA k\u00f6nnten sich zwar noch dagegen positionieren, teilte die HHLA mit. &#8222;Angesichts der Mehrheitsbeteiligung der Port of Hamburg Beteiligungsgesellschaft SE (PoH) ist jedoch unabh\u00e4ngig von der Positionierung von Vorstand und Aufsichtsrat davon auszugehen, dass der Gegenantrag der PoH in der Hauptversammlung die erforderliche Mehrheit findet und damit eine reduzierte Dividende zur Auszahlung gelangt.&#8220;<\/p>\n<p>Die PoH, die zu 50,1 Prozent der Stadt und zu 49,9 Prozent MSC geh\u00f6rt, verf\u00fcgt \u00fcber rund 90,4 Prozent des HHLA-Grundkapitals. Durch die K\u00fcrzung der Dividende w\u00fcrden statt 11,6 Millionen Euro nur noch rund 7,2 Millionen Euro ausgesch\u00fcttet. Die Port of Hamburg Beteiligungsgesellschaft begr\u00fcndete ihren Antrag nach HHLA-Angaben damit, dass das Eigenkapital der Gesellschaft gest\u00e4rkt und die Liquidit\u00e4t erh\u00f6ht werden sollen. Dadurch sollen Investitionen besser finanziert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Vergangenes HHLA-Gesch\u00e4ftsjahr besser als 2023<\/p>\n<p>Die HHLA hatte nach einem entt\u00e4uschenden Gesch\u00e4ftsjahr 2023 im vergangenen Jahr wieder bessere Zahlen vorgelegt. Beim Umsatz verzeichnete das Unternehmen im Jahresvergleich ein Plus von 10,5 Prozent auf ann\u00e4hernd 1,6 Milliarden Euro. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern stieg um 22,7\u00a0Prozent auf 134,3\u00a0Millionen Euro. Wesentlich f\u00fcr die Entwicklung war unter anderem das besser laufende Bahngesch\u00e4ft der HHLA. Der Containerumschlag trug jedoch nicht zum Wachstum bei: Mit ann\u00e4hernd 5,7 Millionen Standardcontainern lag er auf dem Niveau des Vorjahres.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Hamburg &amp; Schleswig-Holstein Stadt und MSC k\u00fcrzen HHLA-Dividende 18.06.2025, 17:26 Uhr Entgegen dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":200344,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1826],"tags":[29,30,692,65678,10977,1971,3041],"class_list":{"0":"post-200343","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-hamburg","8":"tag-deutschland","9":"tag-germany","10":"tag-hamburg","11":"tag-hhla-dividende","12":"tag-msc","13":"tag-schleswig-holstein","14":"tag-stadt"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114705118380340763","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/200343","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=200343"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/200343\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/200344"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=200343"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=200343"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=200343"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}