{"id":201363,"date":"2025-06-19T01:04:09","date_gmt":"2025-06-19T01:04:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/201363\/"},"modified":"2025-06-19T01:04:09","modified_gmt":"2025-06-19T01:04:09","slug":"treffen-mit-iranischem-aussenminister-geplant-drohung-an-die-usa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/201363\/","title":{"rendered":"Treffen mit iranischem Au\u00dfenminister geplant \u2013 Drohung an die USA"},"content":{"rendered":"<p class=\"font-sans font-medium\">Berlin. W\u00e4hrend Israel und Iran weiter Angriffe fliegen, konnte Au\u00dfenminister Wadephul ein Treffen mit dem Iran am Freitag ausmachen. News im Blog.<\/p>\n<p>Wieder ist es in der Nacht zu Angriffen <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/israel\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1657724328\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Israels<\/a> gegen den <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/iran\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1657725289\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Iran<\/a> gekommen. Doch auch einen Verhandlungsvorsto\u00df hat es gegeben. Bundesau\u00dfenminister <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/johann-wadephul\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Johann Wadephul<\/a> wird mit seinem franz\u00f6sischen Amtskollegen Jean-No\u00ebl Barrot, dem britischen Au\u00dfenminister David Lammy sowie der EU-Au\u00dfenbeauftragten Kaja Kallas nach Genf reisen, um den iranischen Au\u00dfenminister Abbas Araghtschi zu treffen.\u00a0<\/p>\n<p>   Hauptstadt Inside von J\u00f6rg Quoos, Chefredakteur der FUNKE Zentralredaktion<\/p>\n<p class=\"text-body2 mt-2\">Hinter den Kulissen der Politik &#8211; meinungsstark, exklusiv, relevant.<\/p>\n<p class=\"text-caption text-copy-secondary\">\n          Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der<br \/>\n          <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/service\/newsletter-adconsent\" class=\"text-overline text-copy-accent-negative dark:underline\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Werbevereinbarung<\/a><br \/>\n          zu.\n        <\/p>\n<p>Ein Eingreifen der USA in den eskalierten <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/nahostkonflikt\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1696843174\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Nahost-Konflikt<\/a> ist bislang nicht sicher. <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/donald-trump\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1657700470\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Donald Trump<\/a> hatte sich am Mittwoch erneut nur vage ge\u00e4u\u00dfert. Er habe sich noch nicht entschieden, sagte er. Irans Vizeau\u00dfenminister Madschid Tacht-Rawantschi drohte den USA mit \u201eVergeltung\u201c, sollte sich die Regierung aktiv einmischen. Die aktuellen Entwicklungen im Newsblog. <\/p>\n<p>Wichtige Updates<\/p>\n<p>Au\u00dfenminister aus drei L\u00e4ndern treffen sich mit iranischem Amtskollegen: Auch Wadephul dabei<\/p>\n<p>Trump \u00fcber m\u00f6glichen Angriff: &#8222;Vielleicht tue ich es&#8220;\u00a0<\/p>\n<p>Ajatollha Ali Chamenei droht USA und Israel \u2013 keine Kapitulation<\/p>\n<p>Iran: Hyperschallraketen auf Irsael gefeuert\u00a0<\/p>\n<p>USA und Nahost-Konflikt: Trump l\u00e4sst Entscheidung weiterhin offenUS-Pr\u00e4sident Donald Trump k\u00fcndigte ein Treffen zum bewaffneten Konflikt zwischen Israel und dem Iran an. Er lie\u00df am Mittwoch aber offen, ob sich die USA aktiv daran beteiligen werden, wichtige Infrastruktur des Irans zur m\u00f6glichen Herstellung von Atombomben anzugreifen. \u201eIch habe Ideen, was zu tun ist, aber ich habe noch keine endg\u00fcltige Entscheidung getroffen \u2013 ich treffe die endg\u00fcltige Entscheidung gerne eine Sekunde vor dem Stichtag.\u201c <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/article409295241\/bombe-oder-bluff-trump-laesst-krieg-gegen-iran-noch-offen.html\" rel=\"noopener nofollow\" target=\"_blank\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a>Krebskrankes M\u00e4dchen aus der Ukraine bei Raketeneinschlag in Israel get\u00f6tet\u00a0Die siebenj\u00e4hrige Nastia aus der Ukraine und weitere Familienmitglieder sind beim Einschlag einer iranischen Rakete in Israel get\u00f6tet worden. Das kleine M\u00e4dchen, das an Leuk\u00e4mie litt, war einem Bericht des Nachrichtenportals ynet zufolge vor zweieinhalb Jahren aus ihrer Heimatstadt Odessa zur Behandlung nach Israel gekommen.<\/p>\n<p>Bei dem Einschlag der Rakete am Sonntag in der Stadt Bat Jam s\u00fcdlich von Tel Aviv starben auch Nastias Gro\u00dfmutter Lena sowie ihre zwei kleinen Cousins. Nach Nastias Mutter Maria werde weiter unter den Tr\u00fcmmern gesucht, schrieb ynet. Auch sie gilt als tot. Nastias Vater war in der Ukraine geblieben. Er k\u00e4mpfe als Soldat gegen die russischen Invasoren.\u00a0<\/p>\n<p>Israels Pr\u00e4sident Izchak Herzog dr\u00fcckte in einer Mitteilung auf der Plattform X dem Vater sein Mitgef\u00fchl aus. \u201eSie kam auf der Suche nach Leben. Stattdessen wurde sie ermordet \u2013 zusammen mit ihrer Mutter Maria, ihren jungen Cousins Konstantin und Ilja und ihrer Gro\u00dfmutter Lena \u2013 von einer t\u00f6dlichen iranischen Rakete\u201c, schrieb Herzog. Die Welt m\u00fcsse Irans unentschuldbare Verbrechen verurteilen \u2013 und an der Seite Israels gegen \u201eTeherans Reich des B\u00f6sen\u201c stehen.\u00a0<\/p>\n<p>Iran reagiert mit Gegenschlag auf Israel\u00a0Die iranischen Streitkr\u00e4fte haben nach israelischen Angaben erneut Raketen auf Israel abgefeuert. Es werde versucht, die Geschosse abzufangen, teilte das Milit\u00e4r mit. In mehreren Teilen des Landes wurde Luftalarm ausgel\u00f6st. Die Bev\u00f6lkerung war aufgerufen, sich in Schutzr\u00e4umen in Sicherheit zu bringen.\u00a0<\/p>\n<p>Kurz nach dem Angriff konnten die Menschen in den betroffenen Gebieten die Schutzr\u00e4ume wieder verlassen. Zun\u00e4chst gebe es keine Berichte \u00fcber Verletzte, zitierte die Zeitung \u201eThe Times of Israel\u201c den Rettungsdienst Magen David Adom.\u00a0<\/p>\n<p>Au\u00dfenminister aus drei L\u00e4ndern treffen sich mit iranischem Amtskollegen: Auch Wadephul dabeiAu\u00dfenminister Johann Wadephul und seine Kollegen aus Frankreich und Gro\u00dfbritannien wollen am Freitag den iranischen Au\u00dfenminister Abbas Araghtschi treffen. Es sei ein Gespr\u00e4ch in Genf geplant, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Diplomatenkreisen in Berlin.\u00a0<\/p>\n<p>Bei einem Treffen mit seinem jordanischen Amtskollegen Aiman al-Safadi in Berlin teilte Wadephul am Mittwoch mit, dass er Araghtschi gemeinsam mit seinem franz\u00f6sischen Kollegen Jean-No\u00ebl Barrot, dem britischen Au\u00dfenminister David Lammy sowie der EU-Au\u00dfenbeauftragten Kaja Kallas bei einem Telefonat am Montag ein Verhandlungsangebot gemacht habe. Man stehe weiterhin bereit, \u00fcber eine L\u00f6sung zu verhandeln. Dazu m\u00fcsse sich Teheran aber dringend bewegen und \u201evertrauensbildende und nachpr\u00fcfbare Ma\u00dfnahmen ergreifen, etwa indem die F\u00fchrung in Teheran glaubhaft macht, dass sie keine Atomwaffen anstrebt\u201c. Er f\u00fcgte hinzu: \u201eEs ist nie zu sp\u00e4t, an den Verhandlungstisch zu kommen, wenn man in ehrlicher Absicht kommt.\u201c\u00a0<br \/>\u00a0<\/p>\n<p>Wadephul hatte direkt nach Beginn des israelischen Angriffs auf Iran am Freitag seine eigentlich nach Libanon, Syrien und Israel geplante Nahost-Reise umgestellt. Stattdessen war er zu Krisengespr\u00e4chen nach Saudi-Arabien, Katar und Oman geflogen. Besonders die Regierung im Oman verf\u00fcgt \u00fcber sehr gute Kontakte nach Teheran.\u00a0<\/p>\n<p>Mit dieser Reise wollte Wadephul eine konzertierte Aktion der sogenannten E3-Staaten Deutschland, Frankreich und Gro\u00dfbritannien, die seit Jahren mit Teheran \u00fcber dessen Atomprogramm verhandeln, sowie arabischen Nachbarstaaten des Irans f\u00fcr eine diplomatische L\u00f6sung in dem Krieg erreichen.\u00a0<\/p>\n<p>Israel beendet Attacke auf Fabriken: Auf 20 Standorte gezielt\u00a0Israels Armee hat eigenen Angaben zufolge eine weitere Angriffswelle auf die iranische Hauptstadt Teheran abgeschlossen. Die israelische Luftwaffe habe in den vergangenen Stunden auf mehr als 20 Stellungen gezielt, teilte das Milit\u00e4r am sp\u00e4ten Abend mit. Darunter seien Fertigungsanlagen f\u00fcr Uran-Zentrifugen, \u201eStandorte f\u00fcr Atomwaffenentwicklungsprojekte\u201c und Raketenfabriken gewesen. Die Angaben lie\u00dfen sich zun\u00e4chst nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen.\u00a0<\/p>\n<p>Israel und andere Staaten wie die USA wollen den Iran am Bau einer Atombombe hindern. Teheran bestreitet, dieses Ziel \u00fcberhaupt zu verfolgen &#8211; und beharrt darauf, Kernenergie allein f\u00fcr zivile Zwecke nutzen zu wollen.<\/p>\n<p>Seit Beginn des Krieges wurden im Iran laut dem Menschenrechtsnetzwerk HRANA mit Sitz in den USA insgesamt 585 Menschen get\u00f6tet, davon mindestens 239 Zivilisten. Die Organisation beruft sich auf offizielle Angaben und lokale Berichte. In Israel kamen bislang 24 Menschen ums Leben, allesamt Zivilisten.\u00a0<\/p>\n<p>Irans Vizeau\u00dfenminister droht USA mit Vergeltung: \u201eWo immer wir Ziele finden\u201cIrans Vizeau\u00dfenminister Madschid Tacht-Rawantschi hat den <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/panorama\/usa\/\" rel=\"noopener nofollow\" target=\"_blank\">USA<\/a> f\u00fcr den Fall eines Kriegseintritts an der Seite Israels mit Vergeltung gedroht. \u201eWenn die Amerikaner beschlie\u00dfen, sich milit\u00e4risch einzumischen, haben wir keine andere Wahl, als Vergeltung zu \u00fcben, wo immer wir Ziele finden, auf die wir reagieren m\u00fcssen\u201c, sagte Tacht-Rawantschi in einem Interview des US-Senders CNN. Der Iran w\u00fcrde sich dann selbst verteidigen, betonte er.<\/p>\n<p>Wenn sich die Amerikaner direkt einmischen w\u00fcrden, seien dem Iran nicht die H\u00e4nde gebunden. \u201eWir werden alles tun, was n\u00f6tig ist, um unser Volk und unsere Interessen zu sch\u00fctzen\u201c, betonte der Vizeau\u00dfenminister. Die USA unterst\u00fctzen Israel bei seiner Verteidigung. An den K\u00e4mpfen zwischen Israel und dem Iran beteiligt sich das Land nach Regierungsangaben allerdings bislang nicht.\u00a0<\/p>\n<p>Israel-R\u00fcckkehrer in Deutschland gelandet\u00a0Nach dem Ausbruch des Konflikts zwischen Israel und dem Iran sind mehrere in Israel gestrandete Deutsche mit einem Sonderflug nach Deutschland zur\u00fcckgekehrt. Die Maschine startete in Jordaniens Hauptstadt Amman und erreichte am Mittwochabend den Flughafen Frankfurt am Main. Wie das Ausw\u00e4rtige Amt mitteilte, befanden sich insgesamt 171 Menschen an Bord.\u00a0<\/p>\n<p>\u201eDie letzten Tage in Tel Aviv waren stressig und angespannt. Tags\u00fcber ging&#8217;s, aber nachts war halt alle zwei, drei Stunden ein Luftalarm\u201c, sagte Lionel Reich nach seiner Ankunft. Er berichtete von Angst aufgrund der zu h\u00f6renden Raketeneinschl\u00e4ge und der Erleichterung nun wieder in Deutschland zu sein. Allerdings bleibt die Sorge f\u00fcr ihn: \u201eIch habe Freunde, die wohnen im Zentrum von Tel Aviv und deren Wohnung wurde zerst\u00f6rt. Das ist kein gutes Gef\u00fchl.\u201c\u00a0<\/p>\n<p>Macron: Frankreich plant Initiative zur Beilegung von Konflikt zwischen Israel und Iran\u00a0<\/p>\n<p>Frankreich will sich diplomatisch f\u00fcr eine L\u00f6sung im Konflikt zwischen Israel und dem Iran einsetzen. Pr\u00e4sident Emmanuel Macron k\u00fcndigte am Mittwoch nach einer Sitzung des franz\u00f6sischen Nationalen Sicherheitsrats an, er habe Au\u00dfenminister Jean-No\u00ebl Barrot damit beauftragt, gemeinsam mit europ\u00e4ischen Partnern eine Initiative zur Vermittlung auf den Weg zu bringen. Ziel sei es, \u201eeine anspruchsvolle Verhandlungsl\u00f6sung\u201c zu erarbeiten, so Macron. Weitere Details nannte er zun\u00e4chst nicht.\u00a0<\/p>\n<p>Iran meldet israelischen Angriff nahe Polizei-Hauptquartier in Teheran\u00a0<\/p>\n<p>Wie die iranischen Staatsmedien berichten, soll Israel einen Angriff in der N\u00e4he des Polizei-Hauptquartiers in Teheran durchgef\u00fchrt haben. Die staatliche Nachrichtenagentur Irna gab an, dass mehrere Geb\u00e4ude rund um die Polizeizentrale getroffen wurden und dabei mehrere Beamte verletzt worden sein sollen.\u00a0<\/p>\n<p>Die israelische Armee meldete derweil erneute Angriffe auf Raketen-Abschussanlagen und Raketensilos im Westen des Iran. Kampfflugzeuge seien \u00fcber den Anlagen im Einsatz, erkl\u00e4rte die Armee. Arbeiter, die versuchten, die bereits zuvor getroffenen Anlagen wieder in Betrieb zu nehmen, w\u00fcrden angegriffen.\u00a0<\/p>\n<p>Iran: Erstmals moderne \u201eSedschil\u201c-Raketen eingesetzt\u00a0<\/p>\n<p>Beim j\u00fcngsten iranischen Angriff auf Israel kamen laut Revolutionsgarden erstmals moderne Langstreckenraketen vom Typ \u201eSedschil\u201c zum Einsatz \u2013 mit einer Reichweite von mindestens 2.000 Kilometern, hie\u00df es in einer Erkl\u00e4rung der Revolutionsgarden, die iranische Medien verbreiteten.<\/p>\n<p>Der Raketentyp geh\u00f6rt zur modernsten Generation des iranischen Raketenarsenals. Wegen ihres Feststoffantriebs sind die Raketen deutlich schneller einsatzbereit und schwerer zu orten als fl\u00fcssig betriebene Systeme. Sie k\u00f6nnen Gefechtsk\u00f6pfe mit einem Gewicht von bis zu einer Tonne tragen.\u00a0<\/p>\n<p>Neuer Raketenangriff auf Israel: Hyperschallraketen kommen zum Einsatz\u00a0<\/p>\n<p>Mit Hyperschallraketen soll der Iran am Mittwoch erneut Ziele in Israel angegriffen haben, wie Teheran berichtet. Die Raketen vom Typ Fattah h\u00e4tten \u201edie Verteidigung des israelischen Regimes\u201c erfolgreich durchbrochen, berichtete das iranische Staatsfernsehen am Abend. Die israelische Armee meldete iranische Angriffe. Bewohner im Zentrum des Landes wurden aufgerufen, Schutzr\u00e4ume aufzusuchen.<\/p>\n<p>Das iranische Staatsfernsehen rief die Bewohner der nordisraelischen Hafenstadt Haifa zur Evakuierung auf. Die Streitkr\u00e4fte der islamischen Republik n\u00e4hmen dort \u201emilit\u00e4rische Einrichtungen\u201c ins Visier, hie\u00df es.\u00a0<\/p>\n<p>Washington bereitet freiwillige Ausreise von Staatsb\u00fcrgern aus Israel vor\u00a0<\/p>\n<p>Die USA bereiten die freiwillige Ausreise ihrer Staatsb\u00fcrger aus Israel auf dem Luft- und auf dem Seeweg vor. Der US-Botschafter in Jerusalem, Mike Huckabee, teilte am Mittwoch im Onlinedienst X mit, die Botschaft bereite \u201eEvakuierungsfl\u00fcge und Boote\u201c f\u00fcr US-B\u00fcrger vor, die Israel verlassen wollten. Diese sollten sich auf einer gesonderten Website anmelden, erkl\u00e4rte er am sechsten Tag der milit\u00e4rischen Konfrontation zwischen Israel und dem Iran.\u00a0<\/p>\n<p>Israel meldet neuen Raketenangriff aus dem Iran<\/p>\n<p>Der Iran hat nach Angaben der israelischen Armee erneut Raketen auf Israel gefeuert. \u201eVerteidigungssysteme sind in Betrieb, um die Bedrohung abzufangen\u201c, hie\u00df es in einer Mitteilung. Der Iran best\u00e4tigte den Angriff.\u00a0<\/p>\n<p>In mehreren Gegenden des Landes, darunter im dicht besiedelten Gro\u00dfraum Tel Aviv, heulten Warnsirenen. Die Menschen in den betroffenen Regionen waren angewiesen, in Schutzr\u00e4umen auszuharren.\u00a0<\/p>\n<p>Trump: Habe Netanjahu gesagt, \u201emach weiter\u201c\u00a0<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat Israels Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanjahu nach eigenen Angaben dazu ermuntert, mit Blick auf den Iran an seiner Linie festzuhalten. Auf die Frage, was er Netanjahu mitgeteilt habe, sagte Trump vor Journalisten: \u201eIch sagte: Mach weiter.\u201c Er spreche jeden Tag mit Netanjahu. \u201eEr ist ein guter Mann\u201c, betonte Trump.\u00a0<\/p>\n<p>Die Frage, ob er Netanjahu zu verstehen gegeben habe, dass er vorhabe, Israel mehr zu helfen als bislang, beantwortete Trump mit: \u201eNein.\u201c Israels Ministerpr\u00e4sident w\u00fcrde seine Sache bislang gut machen. Das US-Milit\u00e4r unterst\u00fctzt Israel bei seiner Verteidigung. Bislang betont die US-Regierung aber, sich nicht an den K\u00e4mpfen zwischen Israel und dem Iran zu beteiligen.\u00a0<\/p>\n<p>Ayatollah Chamenei: \u201eDiese Nation wird niemals kapitulieren\u201c\u00a0<\/p>\n<p>Irans geistliches Oberhaupt Ayatollah Ali Chamenei hat Aufrufe zur Kapitulation am Mittwoch scharf zur\u00fcckgewiesen und die USA vor einem milit\u00e4rischen Eingreifen in den Konflikt zwischen Iran und Israel gewarnt. US-Pr\u00e4sident Donald Trump lie\u00df offen, ob er entsprechende Pl\u00e4ne hat. Trump sagte in Washington, der Iran sei zu neuen Verhandlungen \u00fcber sein Atomprogramm bereit. Israel zerst\u00f6rte unterdessen nach eigenen Angaben das Hauptquartier f\u00fcr Innere Sicherheit im Iran.<\/p>\n<p>\u201eDiese Nation wird niemals kapitulieren\u201c, sagte der seit 1989 herrschende Chamenei in einer Fernsehansprache. Der Iran lehne jeden \u201eaufgezwungenen\u201c Krieg oder Frieden strikt ab. Eine Intervention der USA werde \u201eirreparablen Schaden\u201c verursachen, warnte der Ayatollah.\u00a0<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/409182855_1750260859_v1_1_200.jpeg\" class=\"block w-full aspect-[1\/1] \" alt=\"206807_1325_206807_cover.jpg\" title=\"206807_1325_206807_cover.jpg\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p rel=\"author\" class=\"text-brand\">mit fmg, dpa, afp, epd, kna<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Berlin. 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