{"id":201727,"date":"2025-06-19T04:25:10","date_gmt":"2025-06-19T04:25:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/201727\/"},"modified":"2025-06-19T04:25:10","modified_gmt":"2025-06-19T04:25:10","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-0622-putin-naechste-istanbul-gespraechsrunde-nach-dem-22-juni","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/201727\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 06:22 Putin: N\u00e4chste Istanbul-Gespr\u00e4chsrunde nach dem 22. Juni +++"},"content":{"rendered":"<p>            \t19.06.2025<\/p>\n<p>                    Ukraine-Krieg im Liveticker<br \/>\n                +++ 06:22 Putin: N\u00e4chste Istanbul-Gespr\u00e4chsrunde nach dem 22. Juni +++<\/p>\n<p>Die in diesem Jahr zweimal in Istanbul unter Vermittlung der t\u00fcrkischen Regierung gef\u00fchrten Gespr\u00e4che sollten nach dem 22. Juni fortgesetzt werden. Das k\u00fcndigt der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin an. In humanit\u00e4rem Fragen h\u00e4tten die Treffen Ergebnisse gebracht, darunter den Austausch von Gefangenen und toten Soldaten.<\/p>\n<p><b>+++ 05:45 Beh\u00f6rden: Acht Verletzte nach russischen Angriffen auf Cherson +++<\/b><br \/>Bei russischen Angriffen auf die Oblast Cherson sind acht Menschen verletzt worden, berichte der &#8222;Kyiv Independent&#8220; mit Verweis auf \u00f6rtliche Strafverfolgungsbeh\u00f6rden. Den Beh\u00f6rden zufolge hat das russische Milit\u00e4r mehrere Siedlungen in der Region mit Artillerie und Drohnen angegriffen. Bis zum fr\u00fchen Abend wurden demnach acht verletzte Zivilisten gemeldet, darunter zwei M\u00e4nner in Komyshany und Romashkovo sowie sechs weitere in Bilozerka, Beryslav, Antonivka und der Regionalhauptstadt Cherson. Auch zivile Infrastruktur, darunter Privath\u00e4user und Wohngeb\u00e4ude, seien bei den Angriffen besch\u00e4digt worden.<\/p>\n<p><b>+++ 04:45 Putin warnt Bundesregierung vor Taurus-Lieferung +++<\/b><br \/>Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin hat die Bundesrepublik vor Konsequenzen bei einer Lieferung von Taurus-Marschflugk\u00f6rpern an die Ukraine gewarnt: Dies w\u00fcrde die deutsch-russischen Beziehungen &#8222;komplett ruinieren&#8220; und h\u00e4tte gleichzeitig &#8222;keinerlei Auswirkungen&#8220; auf Moskaus Offensive gegen Kiew, sagte der Kreml-Chef bei einem Gespr\u00e4ch mit Vertretern ausl\u00e4ndischer Medien in Sankt Petersburg. Die Bundesregierung hatte bislang keine Lieferungen von Taurus-Marschflugk\u00f6rper mit einer Reichweite von \u00fcber 500 Kilometern an die Ukraine zugesagt.<\/p>\n<p><b>+++ 03:48 Daten auf russischen Servern: Moskau nennt Bedingung f\u00fcr Unternehmen +++<\/b><br \/>Moskau will die Speicherung aller Daten auf russischen Servern zur Bedingung f\u00fcr die R\u00fcckkehr ausl\u00e4ndischer Unternehmen nach Russland machen. Das sagt der russische Wirtschaftsminister Maxim Reshetnikov laut der staatlichen Nachrichtenagentur Tass auf dem Wirtschaftsforum in St. Petersburg. &#8222;Die Technologien sollten [hier] sein, die Daten sollten auf unseren Servern gespeichert werden&#8220;, wird der Minister von Tass zitiert.<\/p>\n<p><b>+++ 02:43 Putin gibt sich gelassen gegen\u00fcber Nato-Aufr\u00fcstung +++<\/b><br \/>Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin betont angesichts eines Nato-Vorsto\u00dfes zur Erh\u00f6hung der Verteidigungsausgaben die St\u00e4rke der russischen Streitkr\u00e4fte: &#8222;Wir betrachten jegliche Aufr\u00fcstung der Nato nicht als Bedrohung f\u00fcr die Russische F\u00f6deration, da wir unsere eigene Sicherheit gew\u00e4hrleisten k\u00f6nnen&#8220;, sagt Putin bei einem Gespr\u00e4ch mit Vertretern ausl\u00e4ndischer Medien in Sankt Petersburg. Zwar r\u00e4umt der Kreml-Chef ein, dass eine Aufr\u00fcstung der Nato-Staaten Russland vor &#8222;spezifische&#8220; Herausforderungen stellen w\u00fcrde. Putin erkl\u00e4rt jedoch, dass die russischen &#8222;Streitkr\u00e4fte und Verteidigungsf\u00e4higkeiten st\u00e4ndig modernisiert&#8220; w\u00fcrden. Es bestehe kein Zweifel daran, dass Russland allen Bedrohungslagen begegnen k\u00f6nne.<\/p>\n<p><b>+++ 01:25 EU-Staaten einigen sich auf R\u00fcstungsprogramm +++<\/b><br \/>Die Mitgliedsstaaten der Europ\u00e4ischen Union haben sich auf ein 1,5 Milliarden Euro schweres Programm zur Finanzierung von Verteidigungsausgaben geeinigt. Das teilen Diplomaten am Abend mit. Es werde erwartet, dass die Botschafter der 27 EU-L\u00e4nder dem Abkommen am kommenden Montag zustimmen werden. Danach m\u00fcsse es das Europ\u00e4ische Parlament passieren, um in Kraft treten zu k\u00f6nnen. Die Diplomaten rechnen damit, dass die Mittel f\u00fcr das Programm in Zukunft aufgestockt werden.<\/p>\n<p><b>+++ 00:20 Putin w\u00fcrde auch Selenskyj treffen +++<\/b><br \/>Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin erkl\u00e4rt sich bereit, sich im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg mit jedem zu treffen. Dazu geh\u00f6re auch der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj, sagt Putin in St. Petersburg. Er k\u00f6nne das ukrainische Staatsoberhaupt in der Endphase von Verhandlungen treffen. Wichtig sei dabei, wer von ukrainischer Seite die Dokumente unterzeichne und dass der n\u00e4chste Pr\u00e4sident des Landes ein solches Abkommen nicht in Frage stelle. Eine Stellungnahme der Ukraine liegt zun\u00e4chst nicht vor. <\/p>\n<p><b>+++ 23:09 Putin: Bin bereit zu Gespr\u00e4ch mit Kanzler Merz +++<\/b><br \/>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin hat sich zu einem Gespr\u00e4ch mit Kanzler Friedrich Merz bereiterkl\u00e4rt. Wenn Merz anrufe und reden wolle, dann sei Russland immer offen f\u00fcr Kontakte, sagt Putin in St. Petersburg der Deutschen Presse-Agentur. Mit Blick auf seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine sagt der Pr\u00e4sident, dass Russland Deutschland nicht als neutral und deshalb nicht als Vermittler in dem Konflikt sehe. Deutschland stehe auf der Seite der Ukraine, liefere Panzer an das Land und sei so an den Kampfhandlungen beteiligt. Der Kremlchef \u00e4u\u00dfert sich bei dem Treffen mit Vertretern gro\u00dfer internationaler Nachrichtenagenturen erstmals \u00f6ffentlich zum Kanzler seit dessen Wahl im Mai.<\/p>\n<p><b>+++ 22:14 Identifizierung aller \u00fcbergebener Leichen k\u00f6nnte \u00fcber ein Jahr dauern +++<\/b><br \/>Bis alle 6000 Leichen identifiziert sind, die Russland der Ukraine \u00fcbergeben hat, k\u00f6nnte es bis zu 14 Monate dauern. Das teilt der ukrainische Innenminister Ihor Klymenko im ukrainischen Fernsehen mit. Um die Arbeit so schnell wie m\u00f6glich abzuschlie\u00dfen, w\u00fcrden Forensiker und Ermittler in drei Schichten arbeiten, sagt Klymenko laut dem Nachrichtenportal &#8222;Ukrajinska Prawda&#8220; in der nationalen Nachrichtensendung. Der Minister wirft Russland vor, die Identifizierung der Soldaten absichtlich zu erschweren. Bei ersten Untersuchungen seien die K\u00f6rperteile einer Person in mehreren Leichens\u00e4cken gefunden worden. &#8222;Jeder Leichensack kann K\u00f6rperteile von einer, zwei oder drei Personen enthalten.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 21:32 Bericht: Kiews &#8222;unumkehrbarer Weg&#8220; zur Nato nicht in Gipfelerkl\u00e4rung +++<\/b><br \/>Werden die Bestrebungen der Ukraine, zuk\u00fcnftig der Nato beizutreten, im Abschlusscommuniqu\u00e9 des anstehenden Gipfels des Milit\u00e4rb\u00fcndnisses erw\u00e4hnt? Die britische <a href=\"https:\/\/www.thetimes.com\/world\/russia-ukraine-war\/article\/nato-summit-short-trump-attention-span-vtrpgz7sx\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"&quot;The Times&quot;\">&#8222;Times&#8220;<\/a> schreibt, dass Russland in dem Kommuniqu\u00e9 zwar weiterhin als &#8222;direkte Bedrohung&#8220; bezeichnet werden solle, jedoch fr\u00fchere Erkl\u00e4rungen, wonach die Ukraine einen &#8222;unumkehrbaren Weg&#8220; zur NATO-Mitgliedschaft eingeschlagen habe, nicht wiederholt werden sollen.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-32-Bericht-Kiews-unumkehrbarer-Weg-zur-Nato-nicht-in-Gipfelerklaerung--article25844210.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"19.06.2025 Ukraine-Krieg im Liveticker +++ 06:22 Putin: N\u00e4chste Istanbul-Gespr\u00e4chsrunde nach dem 22. 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