{"id":202006,"date":"2025-06-19T07:08:10","date_gmt":"2025-06-19T07:08:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/202006\/"},"modified":"2025-06-19T07:08:10","modified_gmt":"2025-06-19T07:08:10","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-0904-russland-schiesst-mehr-als-100-drohnen-auf-die-ukraine-28-menschen-werden-verletzt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/202006\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 09:04 Russland schie\u00dft mehr als 100 Drohnen auf die Ukraine &#8211; 28 Menschen werden verletzt +++"},"content":{"rendered":"<p>            \t19.06.2025<\/p>\n<p>                    Ukraine-Krieg im Liveticker<br \/>\n                +++ 09:04 Russland schie\u00dft mehr als 100 Drohnen auf die Ukraine &#8211; 28 Menschen werden verletzt +++<\/p>\n<p>Russische Drohnen- und Artillerieeinschl\u00e4ge haben in den vergangenen 24 Stunden in der Ukraine mindestens 28 Zivilisten verletzt, berichten regionale <a href=\"https:\/\/t.me\/kpszsu\/36610\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">Beamte<\/a>. Nach Angaben der ukrainischen Luftwaffe haben die russischen Streitkr\u00e4fte allein in der Nacht 104 Drohnen vom Typ Shahed und unbemannte T\u00e4uschungsk\u00f6rper (UAVs) gestartet. Die ukrainische Luftabwehr kann 40 Drohnen davon abfangen, 48 verschwinden vom Radar oder werden von der elektronischen Kampff\u00fchrung abgefangen.<\/p>\n<p><b>+++ 08:23 Propaganda f\u00fcr den Westen: Putin plant Gespr\u00e4che mit Journalisten &#8222;unfreundlicher L\u00e4nder&#8220; +++<\/b><br \/>Neben dem Versuch, der eigenen Bev\u00f6lkerung Optimismus zu vermitteln, soll der Kreml das Internationale Wirtschaftsforum in St. Petersburg auch dazu nutzen, seine Propaganda in westlichen Medien unterzubringen. Das berichtet das &#8222;<a href=\"https:\/\/www.understandingwar.org\/backgrounder\/russian-offensive-campaign-assessment-june-18-2025\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Institute for the Study of War<\/a>&#8220; (ISW) unter Berufung auf Kreml-Sprecher Dmitri Peskow. Der erkl\u00e4rt, dass Pr\u00e4sident Putin sich w\u00e4hrend der Veranstaltung mit zahlreichen Journalisten treffen werde, darunter auch solche aus &#8222;unfreundlichen L\u00e4ndern&#8220; und dem Globalen S\u00fcden. Dort wolle er dem westlichen Publikum den russischen Standpunkt vermitteln. Welche Medienvertreter das sein werden, wird nicht mitgeteilt. Wahrscheinlich, so die ISW-Einsch\u00e4tzung, will Putin dieses Treffen nutzen, um Kreml-Narrative zu verbreiten und so die Ziele der russischen Au\u00dfenpolitik zu unterst\u00fctzen, einschlie\u00dflich der Abschreckung westlicher Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine und der Unterst\u00fctzung russischer Bem\u00fchungen um eine Verbesserung der bilateralen Beziehungen zu den Vereinigten Staaten.<\/p>\n<p><b>+++ 07:39 Generalstab zieht Bilanz: Gestern mehr als 1000 russische Soldaten tot oder verwundet +++<\/b><br \/>Wieder vierstellig: Nach Angaben des ukrainischen Generalstabs auf <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/GeneralStaff.ua\/posts\/pfbid0yFuXKCyLmDz26J655Lzb3AYLgV4qZAghKmPRmTCSeubpaLngffZ86LuT73F6KGH2l?locale=uk_UA\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Facebook<\/a> werden binnen 24 Stunden erneut mehr als 1000 russische Soldaten in der Ukraine get\u00f6tet oder verwundet. Seit Kriegsbeginn soll die Zahl damit bei insgesamt 1.008.240 liegen. Zudem seien zwar nur wenige weitere Panzer (vier) zerst\u00f6rt worden, allerdings jeweils mehr als 60 russische Artilleriesysteme und Drohnen, so der Generalstab weiter. Die Zahlen lassen sich schwer \u00fcberpr\u00fcfen. Das in den Niederlanden ans\u00e4ssige unabh\u00e4ngige <a href=\"https:\/\/www.oryxspioenkop.com\/2022\/02\/attack-on-europe-documenting-equipment.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Milit\u00e4rger\u00e4teportal Oryx<\/a> z\u00e4hlt nur anhand von Fotos oder Videos belegte Verluste. Auch die sind auf russischer Seite enorm, reichen aber an die ukrainischen Angaben nicht heran. Allerdings erfasst Oryx die Zahlen teils mit einiger Verz\u00f6gerung. <\/p>\n<p><b>+++ 07:02 Russland nutzt Wirtschaftsforum, um Bev\u00f6lkerung auf langen Krieg einzustellen und abzulenken +++<\/b><br \/>Vom 18. Bis 21. Juni findet das Internationale Wirtschaftsforum in St. Petersburger statt. Wie das russische Exilmedium <a href=\"https:\/\/meduza.io\/en\/feature\/2025\/06\/18\/spief-s-propaganda-pivot\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Meduza<\/a> berichtet, soll dieses auch dazu genutzt werden, die russische Gesellschaft auf einen langwierigen Krieg vorzubereiten. Demnach kursiere rund um die Veranstaltung ein Dokument, in dem kremlnahe Medien angewiesen werden, \u00fcber welche Themen sie berichten sollen. Da ist etwa die Rede von der Pr\u00e4sentation eines neuen Fahrzeugs eines russischen Automobilherstellers, Flaggenhissungszeremonien f\u00fcr Fischereifahrzeuge, Zeremonien zum Anschluss eines Dorfes und einer Fabrik im Gebiet Tambow an das Gasnetz sowie Veranstaltungen, die von der Pr\u00e4sidialverwaltung unterstellten Organisationen ausgerichtet werden. Ein ehemaliger Mitarbeiter der russischen Pr\u00e4sidialverwaltung sagte Medzua, dass sich die Veranstaltung fr\u00fcher an ausl\u00e4ndische Investoren und hochkar\u00e4tige G\u00e4ste aus aller Welt richtete \u2013 nun aber soll sie vor allem nach innen wirken. Sie solle der russischen Bev\u00f6lkerung Optimismus vermitteln und den &#8222;Anschein zu erwecken, dass sich alles vorw\u00e4rts bewegt&#8220;. Der Internetzugang rund um die Veranstaltung soll teils eingeschr\u00e4nkt sein. Es wird spekuliert, dass dies aktiv geschieht, um den Informationsraum besser kontrollieren zu k\u00f6nnen. <\/p>\n<p><b>+++ 06:22 Putin: N\u00e4chste Istanbul-Gespr\u00e4chsrunde nach dem 22. Juni +++<\/b><br \/>Die in diesem Jahr zweimal in Istanbul unter Vermittlung der t\u00fcrkischen Regierung gef\u00fchrten Gespr\u00e4che sollten nach dem 22. Juni fortgesetzt werden. Das k\u00fcndigt der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin an. In humanit\u00e4rem Fragen h\u00e4tten die Treffen Ergebnisse gebracht, darunter den Austausch von Gefangenen und toten Soldaten.<\/p>\n<p><b>+++ 05:45 Beh\u00f6rden: Acht Verletzte nach russischen Angriffen auf Cherson +++<\/b><br \/>Bei russischen Angriffen auf die Oblast Cherson sind acht Menschen verletzt worden, berichte der &#8222;Kyiv Independent&#8220; mit Verweis auf \u00f6rtliche Strafverfolgungsbeh\u00f6rden. Den Beh\u00f6rden zufolge hat das russische Milit\u00e4r mehrere Siedlungen in der Region mit Artillerie und Drohnen angegriffen. Bis zum fr\u00fchen Abend wurden demnach acht verletzte Zivilisten gemeldet, darunter zwei M\u00e4nner in Komyshany und Romashkovo sowie sechs weitere in Bilozerka, Beryslav, Antonivka und der Regionalhauptstadt Cherson. Auch zivile Infrastruktur, darunter Privath\u00e4user und Wohngeb\u00e4ude, seien bei den Angriffen besch\u00e4digt worden.<\/p>\n<p><b>+++ 04:45 Putin warnt Bundesregierung vor Taurus-Lieferung +++<\/b><br \/>Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin hat die Bundesrepublik vor Konsequenzen bei einer Lieferung von Taurus-Marschflugk\u00f6rpern an die Ukraine gewarnt: Dies w\u00fcrde die deutsch-russischen Beziehungen &#8222;komplett ruinieren&#8220; und h\u00e4tte gleichzeitig &#8222;keinerlei Auswirkungen&#8220; auf Moskaus Offensive gegen Kiew, sagte der Kreml-Chef bei einem Gespr\u00e4ch mit Vertretern ausl\u00e4ndischer Medien in Sankt Petersburg. Die Bundesregierung hatte bislang keine Lieferungen von Taurus-Marschflugk\u00f6rper mit einer Reichweite von \u00fcber 500 Kilometern an die Ukraine zugesagt.<\/p>\n<p><b>+++ 03:48 Daten auf russischen Servern: Moskau nennt Bedingung f\u00fcr Unternehmen +++<\/b><br \/>Moskau will die Speicherung aller Daten auf russischen Servern zur Bedingung f\u00fcr die R\u00fcckkehr ausl\u00e4ndischer Unternehmen nach Russland machen. Das sagt der russische Wirtschaftsminister Maxim Reshetnikov laut der staatlichen Nachrichtenagentur Tass auf dem Wirtschaftsforum in St. Petersburg. &#8222;Die Technologien sollten [hier] sein, die Daten sollten auf unseren Servern gespeichert werden&#8220;, wird der Minister von Tass zitiert.<\/p>\n<p><b>+++ 02:43 Putin gibt sich gelassen gegen\u00fcber Nato-Aufr\u00fcstung +++<\/b><br \/>Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin betont angesichts eines Nato-Vorsto\u00dfes zur Erh\u00f6hung der Verteidigungsausgaben die St\u00e4rke der russischen Streitkr\u00e4fte: &#8222;Wir betrachten jegliche Aufr\u00fcstung der Nato nicht als Bedrohung f\u00fcr die Russische F\u00f6deration, da wir unsere eigene Sicherheit gew\u00e4hrleisten k\u00f6nnen&#8220;, sagt Putin bei einem Gespr\u00e4ch mit Vertretern ausl\u00e4ndischer Medien in Sankt Petersburg. Zwar r\u00e4umt der Kreml-Chef ein, dass eine Aufr\u00fcstung der Nato-Staaten Russland vor &#8222;spezifische&#8220; Herausforderungen stellen w\u00fcrde. Putin erkl\u00e4rt jedoch, dass die russischen &#8222;Streitkr\u00e4fte und Verteidigungsf\u00e4higkeiten st\u00e4ndig modernisiert&#8220; w\u00fcrden. Es bestehe kein Zweifel daran, dass Russland allen Bedrohungslagen begegnen k\u00f6nne.<\/p>\n<p><b>+++ 01:25 EU-Staaten einigen sich auf R\u00fcstungsprogramm +++<\/b><br \/>Die Mitgliedsstaaten der Europ\u00e4ischen Union haben sich auf ein 1,5 Milliarden Euro schweres Programm zur Finanzierung von Verteidigungsausgaben geeinigt. Das teilen Diplomaten am Abend mit. Es werde erwartet, dass die Botschafter der 27 EU-L\u00e4nder dem Abkommen am kommenden Montag zustimmen werden. Danach m\u00fcsse es das Europ\u00e4ische Parlament passieren, um in Kraft treten zu k\u00f6nnen. Die Diplomaten rechnen damit, dass die Mittel f\u00fcr das Programm in Zukunft aufgestockt werden.<\/p>\n<p><b>+++ 00:20 Putin w\u00fcrde auch Selenskyj treffen +++<\/b><br \/>Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin erkl\u00e4rt sich bereit, sich im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg mit jedem zu treffen. Dazu geh\u00f6re auch der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj, sagt Putin in St. Petersburg. Er k\u00f6nne das ukrainische Staatsoberhaupt in der Endphase von Verhandlungen treffen. Wichtig sei dabei, wer von ukrainischer Seite die Dokumente unterzeichne und dass der n\u00e4chste Pr\u00e4sident des Landes ein solches Abkommen nicht in Frage stelle. Eine Stellungnahme der Ukraine liegt zun\u00e4chst nicht vor. <\/p>\n<p><b>+++ 23:09 Putin: Bin bereit zu Gespr\u00e4ch mit Kanzler Merz +++<\/b><br \/>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin hat sich zu einem Gespr\u00e4ch mit Kanzler Friedrich Merz bereiterkl\u00e4rt. Wenn Merz anrufe und reden wolle, dann sei Russland immer offen f\u00fcr Kontakte, sagt Putin in St. Petersburg der Deutschen Presse-Agentur. Mit Blick auf seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine sagt der Pr\u00e4sident, dass Russland Deutschland nicht als neutral und deshalb nicht als Vermittler in dem Konflikt sehe. Deutschland stehe auf der Seite der Ukraine, liefere Panzer an das Land und sei so an den Kampfhandlungen beteiligt. Der Kremlchef \u00e4u\u00dfert sich bei dem Treffen mit Vertretern gro\u00dfer internationaler Nachrichtenagenturen erstmals \u00f6ffentlich zum Kanzler seit dessen Wahl im Mai.<\/p>\n<p><b>+++ 22:14 Identifizierung aller \u00fcbergebener Leichen k\u00f6nnte \u00fcber ein Jahr dauern +++<\/b><br \/>Bis alle 6000 Leichen identifiziert sind, die Russland der Ukraine \u00fcbergeben hat, k\u00f6nnte es bis zu 14 Monate dauern. Das teilt der ukrainische Innenminister Ihor Klymenko im ukrainischen Fernsehen mit. Um die Arbeit so schnell wie m\u00f6glich abzuschlie\u00dfen, w\u00fcrden Forensiker und Ermittler in drei Schichten arbeiten, sagt Klymenko laut dem Nachrichtenportal &#8222;Ukrajinska Prawda&#8220; in der nationalen Nachrichtensendung. Der Minister wirft Russland vor, die Identifizierung der Soldaten absichtlich zu erschweren. Bei ersten Untersuchungen seien die K\u00f6rperteile einer Person in mehreren Leichens\u00e4cken gefunden worden. &#8222;Jeder Leichensack kann K\u00f6rperteile von einer, zwei oder drei Personen enthalten.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 21:32 Bericht: Kiews &#8222;unumkehrbarer Weg&#8220; zur Nato nicht in Gipfelerkl\u00e4rung +++<\/b><br \/>Werden die Bestrebungen der Ukraine, zuk\u00fcnftig der Nato beizutreten, im Abschlusscommuniqu\u00e9 des anstehenden Gipfels des Milit\u00e4rb\u00fcndnisses erw\u00e4hnt? Die britische <a href=\"https:\/\/www.thetimes.com\/world\/russia-ukraine-war\/article\/nato-summit-short-trump-attention-span-vtrpgz7sx\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"&quot;The Times&quot;\">&#8222;Times&#8220;<\/a> schreibt, dass Russland in dem Kommuniqu\u00e9 zwar weiterhin als &#8222;direkte Bedrohung&#8220; bezeichnet werden solle, jedoch fr\u00fchere Erkl\u00e4rungen, wonach die Ukraine einen &#8222;unumkehrbaren Weg&#8220; zur NATO-Mitgliedschaft eingeschlagen habe, nicht wiederholt werden sollen.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-32-Bericht-Kiews-unumkehrbarer-Weg-zur-Nato-nicht-in-Gipfelerklaerung--article25844210.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"19.06.2025 Ukraine-Krieg im Liveticker +++ 09:04 Russland schie\u00dft mehr als 100 Drohnen auf die Ukraine &#8211; 28 Menschen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-202006","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114708775649839392","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/202006","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=202006"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/202006\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=202006"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=202006"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=202006"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}