{"id":202258,"date":"2025-06-19T09:24:10","date_gmt":"2025-06-19T09:24:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/202258\/"},"modified":"2025-06-19T09:24:10","modified_gmt":"2025-06-19T09:24:10","slug":"nahost-krieg-im-liveticker-1107-usa-helfen-israel-indirekt-mit-psycho-spielchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/202258\/","title":{"rendered":"Nahost-Krieg im Liveticker: +++ 11:07 &#8222;USA helfen Israel indirekt &#8211; mit Psycho-Spielchen&#8220; +++"},"content":{"rendered":"<p>In Tel Aviv hoffen viele Menschen auf eine milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung durch die USA, wie ntv-Reporterin Alexandra Callenius vor Ort erf\u00e4hrt. Zu den Berichten, dass Israel Abfangraketen des Typs &#8222;Arrow&#8220; ausgehen, gibt es von der Regierungsseite keine Information.<\/p>\n<p><b>+++ 10:50 Hisbollah nennt Morddrohungen gegen Chamenei &#8222;t\u00f6richt&#8220; +++<\/b><br \/>Die Hisbollah im Libanon bezeichnet Morddrohungen gegen Irans obersten F\u00fchrer Ajatollah Ali Chamenei als &#8222;t\u00f6richt und leichtsinnig&#8220;. Sie gingen der Hisbollah-Erkl\u00e4rung zufolge von Israel und den USA aus und k\u00f6nnten katastrophale Folgen nach sich ziehen. Solche Drohungen seien eine Beleidigung f\u00fcr Hunderte Millionen gl\u00e4ubige Muslime und Unterst\u00fctzer des sogenannten Widerstands (gegen Israel). Die vom Iran unterst\u00fctzte Miliz im Libanon sei &#8222;entschlossener denn je&#8220;, an der F\u00fchrung Chameneis festzuhalten, und stehe geschlossen hinter dessen Haltung im Konflikt mit den USA und Israel. Die Hisbollah hat sich in dem Krieg zwischen Israel und Iran bisher zur\u00fcckgehalten. Sie gilt seit dem Krieg mit Israel im vergangenen Herbst als deutlich geschw\u00e4cht.<\/p>\n<p><b>+++ 10:34 Irans Au\u00dfenminister wird Samstag in der T\u00fcrkei erwartet +++<\/b><br \/>Der iranische Au\u00dfenminister Abbas Arakchi wird voraussichtlich am Samstag an einem Treffen der Organisation f\u00fcr Islamische Zusammenarbeit (OIC) in Istanbul teilnehmen. Dies verlautet aus t\u00fcrkischen Diplomatenkreisen. Eine Sondersitzung des 51. Rats der Au\u00dfenminister der OIC soll sich mit den kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Israel und dem Iran befassen.<\/p>\n<p><b>+++ 10:15 Hamas-Beh\u00f6rden: Israel t\u00f6tet 15 Menschen an Ausgabestelle von Hilfsg\u00fctern +++<\/b><br \/>Bei Angriffen der israelischen Armee im Gazastreifen werden nach Angaben des von der Hamas kontrollierten Zivilschutzes mindestens 18 Menschen get\u00f6tet. 15 von ihnen seien ums Leben gekommen, w\u00e4hrend sie auf die Ausgabe von Hilfsg\u00fctern warteten, teilt die Zivilschutz-Beh\u00f6rde mit. Drei weitere Todesopfer habe es bei Angriffen nahe der Stadt Gaza gegeben. Die Hamas-Beh\u00f6rden im Gazastreifen haben der israelischen Armee schon mehrfach die T\u00f6tung von Menschen vorgeworfen, die sich in der N\u00e4he von Verteilzentren f\u00fcr Hilfsg\u00fcter versammelt hatten.<\/p>\n<p><b>+++ 09:53 Japaner sollen aus Israel und dem Iran ausgeflogen werden +++<\/b><br \/>Die japanische Regierung trifft Vorbereitungen, um japanische Staatsb\u00fcrger in Israel und dem Iran in Sicherheit zu bringen. Angesichts der &#8222;zunehmend angespannten Situation im Nahen Osten&#8220; seien Flugzeuge der Armee nach Dschibuti verlegt worden, sagt der japanische Regierungssprecher Yoshimasa Hayashi. Die japanischen Botschaften in Israel und dem Iran bereiten sich demnach darauf vor, B\u00fcrger mit Bussen in benachbarte L\u00e4nder zu bringen. Flugzeuge w\u00fcrden &#8222;in Bereitschaft stehen, um sofort reagieren zu k\u00f6nnen, sollte der Transport japanischer Staatsb\u00fcrger n\u00f6tig werden&#8220;, sagt Hayashi. Nach Sch\u00e4tzungen des japanischen Au\u00dfenministeriums befinden sich etwa tausend Japaner in Israel und etwa 280 im Iran.<\/p>\n<p><b>+++ 09:28 Angriffsplan auf Iran steht +++<\/b><br \/>Sollte sich die USA in den aufflammenden Krieg in Nahost einmischen? ntv-Korrespondent Gordian Fritz unterstreicht, dass sich &#8211; anders als sonst \u00fcblich &#8211; viele Republikaner aktuell gegen Trump stellen. Selbst einer seiner gr\u00f6\u00dften Bef\u00fcrworter greift ihn nun an. <\/p>\n<p><b>+++ 09:15 Israel: &#8222;Hisbollah&#8220;-Kommandeur im Libanon eliminiert +++<\/b><br \/>Die israelische Armee t\u00f6tet nach eigenen Angaben im S\u00fcden des Libanon einen Hisbollah-Kommandeur. Wie die Streitkr\u00e4fte auf x berichten, soll Yassin Abdel Menam Ezz al-Din &#8222;eliminiert&#8220; worden sein. Dessen Taten stellten einen &#8222;eklatanten Versto\u00df&#8220; gegen die Vereinbarungen zwischen Israel und dem Libanon dar. Israel k\u00fcndigt zugleich weitere Angriffe an: &#8222;Die israelischen Streitkr\u00e4fte beobachten und vereiteln weiterhin die Versuche der Terrororganisation Hisbollah, unter dem Deckmantel des Krieges mit dem Iran die Bereitschaft zu f\u00f6rdern, dem Staat Israel Schaden zuzuf\u00fcgen, und werden weiterhin daran arbeiten, jegliche Bedrohung f\u00fcr die B\u00fcrger des Staates Israel auszuschlie\u00dfen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 08:52 Israel: Auch Atomanlage in Natans angegriffen +++<\/b><br \/>Die israelische Armee bombardiert in der Nacht nach eigenen Angaben die Atomanlage in Natans. In Natans l\u00e4sst die iranische Regierung Uran anreichern. Die israelische Armee hatte die Anlage bereits zum Beginn ihres Gro\u00dfangriffs auf den Iran bombardiert. Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu hatte am Sonntag gesagt, dass dabei die wichtigste Urananreicherungsanlage in der Atomanlage zerst\u00f6rt worden sei.<\/p>\n<p><b>+++ 08:33 Iran seit \u00fcber zw\u00f6lf Stunden offline +++<\/b><br \/>Die Menschen im Iran sind wegen der Abschaltung des Internets weitestgehend von der globalen Kommunikation abgeschnitten. Der Iran sei nun seit \u00fcber zw\u00f6lf Stunden offline, berichtet die Organisation Netblocks, die vor allem f\u00fcr die Beobachtung von Internetsperren bekannt ist. &#8222;Die Ma\u00dfnahme behindert weiterhin den Zugang der B\u00fcrger zu Informationen in einer kritischen Zeit&#8220;, so die Nichtregierungsorganisation. Die Nachrichtenagentur Mehr hatte am Mittwoch eine Mitteilung des Kommunikationsministeriums zitiert. Demnach erfolgt die Einschr\u00e4nkung &#8222;aufgrund des Missbrauchs des nationalen Kommunikationsnetzes durch den feindlichen Aggressor f\u00fcr milit\u00e4rische Zwecke und zur Gef\u00e4hrdung von Leben und Eigentum unschuldiger Menschen&#8220;. <\/p>\n<p><b>+++ 08:12 Mindestens 32 Verletzte nach Raketenangriff auf israelische Klinik +++<\/b><br \/>Israels Au\u00dfenministerium best\u00e4tigt einen &#8222;direkten Einschlag&#8220; auf das Soroka-Krankenhaus im S\u00fcden des Landes. Ein Krankenhaus-Sprecher erkl\u00e4rt, der Angriff habe &#8222;in mehreren Bereichen schwere Sch\u00e4den verursacht&#8220;. In dem Krankenhaus werden unter anderem viele beim israelischen Milit\u00e4reinsatz im Gazastreifen verwundete Soldaten behandelt. Mindestens 32 Menschen seien bei dem Angriff in Beerscheba verletzt worden, teilen Rettungskr\u00e4fte mit.<\/p>\n<p><b>+++ 07:51 US-Botschaft in Katar ruft zu erh\u00f6hter Wachsamkeit auf +++<\/b><br \/>Die US-Botschaft in Katar beschr\u00e4nkt aus Sicherheitsgr\u00fcnden f\u00fcr ihr Personal den Zugang zum gr\u00f6\u00dfen amerikanischen Milit\u00e4rst\u00fctzpunkt im Nahen Osten. Es handelt sich dabei um die Al Udeid Air Base in der W\u00fcste bei Doha. Die Botschaft ruft ihre Mitarbeiter und US-Staatsangeh\u00f6rige in Katar angesichts anhaltender regionaler Feindseligkeiten zu erh\u00f6hter Wachsamkeit auf.<\/p>\n<p><b>+++ 07:29 Iranische Rakete trifft Klinik im S\u00fcden Israels +++<\/b><br \/>Bei einem massiven iranischen Raketenangriff auf Israel wird nach Medienberichten auch ein Krankenhaus im S\u00fcden des Landes getroffen. In der Soroka-Klinik in der W\u00fcstenstadt Beerscheva sei eine Rakete eingeschlagen, berichten mehrere Medien \u00fcbereinstimmend. Auch in anderen Orten Israels, auch im Gro\u00dfraum Tel Aviv, gibt es demnach Einschl\u00e4ge. Insgesamt seien mindestens 25 Menschen verletzt worden. Zwei seien schwer verletzt aus Tr\u00fcmmern geborgen worden. <\/p>\n<p><b>+++ 07:12 Iran meldet Angriff in N\u00e4he von Schwerwasser-Forschungsreaktor +++<\/b><br \/>Israel greift nach iranischen Angaben ein Gebiet in der N\u00e4he des Schwerwasser-Forschungsreaktors in Chondab an, der Teil des iranischen Atomprogramms ist. Die Anlage sei vor dem Angriff evakuiert worden und es bestehe kein Strahlungsrisiko, meldet die Nachrichtenagentur Insa unter Berufung auf offizielle Angaben. Der Forschungsreaktor war teilweise fertiggestellt und hie\u00df zuvor Arak. Der Iran hatte der Atomaufsichtsbeh\u00f6rde der Vereinten Nationen mitgeteilt, dass die Anlage im kommenden Jahr in Betrieb gehen solle.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 07:04 Luftalarm in mehreren Teilen Israels +++<\/b><br \/>In mehreren Teilen Israels wird am fr\u00fchen Morgen Luftalarm ausgel\u00f6st worden. Grund daf\u00fcr seien &#8222;Raketen aus dem Iran&#8220;, die in Richtung Israels abgefeuert worden seien, erkl\u00e4rt die israelische Armee bei Telegram. Reporter berichten von Explosionen, die in Tel Aviv und Jerusalem zu h\u00f6ren waren.<\/p>\n<p><b>+++ 06:43 Bolton sieht 50:50-Wahrscheinlichkeit, dass Trump eingreift +++<\/b><br \/>Donald Trumps ehemaliger Sicherheitsberater John Bolton glaubt nicht, dass der US-Pr\u00e4sident an den Pl\u00e4nen Israels zum Krieg gegen Iran beteiligt war. &#8222;Er wollte mit Iran verhandeln. Er wird den Israelis gesagt haben, dass er nicht will, dass sie angreifen. Und dann haben sie es trotzdem getan&#8220;, sagt Bolton dem &#8222;Spiegel&#8220;. Trump wolle sich nun selbst als Akteur inszenieren, glaubt Bolton. Er sieht die Wahrscheinlichkeit, dass Trump nun in den Krieg eingreift bei 50:50. &#8222;Vielleicht wird Trump noch einmal versuchen, seinen Sondergesandten Steve Witkoff mit dem iranischen Au\u00dfenminister Abbas Araghchi zusammenzuschalten&#8220;, so Bolton. &#8222;Aber ihm ist auch klar: Wenn das Ganze damit endet, dass das Regime in Iran f\u00e4llt \u2013 was zumindest m\u00f6glich ist \u2013, dann w\u00fcrde das einen Epochenbruch im Nahen Osten bedeuten. Und das alles, ohne dass Donald Trump etwas damit zu tun hatte? Bibi Netanyahu auf dem Cover des &#8218;Time Magazine&#8216;? Solche Gedanken sind unertr\u00e4glich f\u00fcr Trump.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 06:15 Kritik an &#8222;Drecksarbeit&#8220;-\u00c4u\u00dferung &#8211; Israels Botschafter nimmt Merz in Schutz +++<\/b><br \/>Israels Botschafter Ron Prosor begr\u00fc\u00dft die von Bundeskanzler Friedrich Merz ge\u00e4u\u00dferte Unterst\u00fctzung f\u00fcr Israels Angriff auf die iranischen Atomanlagen und nimmt den CDU-Vorsitzenden gegen Kritik an seiner Wortwahl in Schutz. &#8222;Bundeskanzler Friedrich Merz hat die Realit\u00e4ten im Nahen Osten mit seiner Wortwahl klar beschrieben&#8220;, sagt Prosor. Merz hatte am Rande des G7-Gipfels in Kanada im ZDF gesagt: &#8222;Das ist die Drecksarbeit, die Israel macht f\u00fcr uns alle.&#8220; Er wurde daf\u00fcr von Politikern der Opposition und der SPD scharf kritisiert.<\/p>\n<p><b>+++ 05:44 Insider: USA planen Angriff auf Iran am Wochenende +++<\/b><br \/>Die USA bereiten sich einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge auf einen m\u00f6glichen Angriff auf den Iran in den kommenden Tagen vor. Unter Berufung auf Insider hei\u00dft es, die Situation entwickle sich weiter und k\u00f6nnte sich noch ver\u00e4ndern. Einige der Insider verweisen dem Bericht nach auf m\u00f6gliche Pl\u00e4ne f\u00fcr einen Angriff am Wochenende. Am Mittwoch war US-Pr\u00e4sident Donald Trump Fragen von Reportern ausgewichen, ob ein Angriff der US-Armee auf den Iran geplant sei: &#8222;Niemand wei\u00df, was ich tun werde.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 04:42 Kanzleramtschef nennt Irans F\u00fchrung &#8222;Terrorregime&#8220; +++<\/b><br \/>Kanzleramtschef Thorsten Frei verteidigt die von Kanzler Friedrich Merz ge\u00e4u\u00dferte Unterst\u00fctzung f\u00fcr die israelischen Angriffe auf den Iran. &#8222;Das, was der Bundeskanzler ausgedr\u00fcckt hat mit seinen Worten war, dass es auch in unser aller Interesse nicht sein kann, dass ein Terrorregime wie das iranische Mullah-Regime in Besitz der Atomwaffe ist&#8220;, sagt der CDU-Politiker. Es gehe aber nicht nur um die Atomwaffen. &#8222;Auch die Raketentechnologie im Iran ist so, dass Mittelstreckenraketen eben sehr weitreichende Ziele auch in Europa erreichen k\u00f6nnen. Und deshalb k\u00f6nnen wir nicht so tun, als ginge uns das alles nichts an&#8220;, sagt Frei.<\/p>\n<p><b>+++ 03:47 Netanjahu dankt Trump f\u00fcr die &#8222;Unterst\u00fctzung&#8220; +++<br \/><\/b>Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu dankt US-Pr\u00e4sident Donald Trump f\u00fcr die &#8222;Unterst\u00fctzung&#8220; bei der Verteidigung seines Lands gegen den Iran. Trump sei ein &#8222;gro\u00dfer Freund des Staates Israel&#8220;, sagt Netanjahu in einer Fernsehansprache. &#8222;Ich danke ihm daf\u00fcr, dass er uns zur Seite steht, und ich danke ihm f\u00fcr die Unterst\u00fctzung, die die Vereinigten Staaten uns bei der Verteidigung des israelischen Luftraums gew\u00e4hren.&#8220; Israel schreite in seinem am 13. Juni begonnenen Vorgehen gegen den Iran &#8222;Schritt f\u00fcr Schritt&#8220; hin zur Beseitigung der nuklearen Bedrohung des Iran und seiner ballistischen Raketen, sagt Netanjahu weiter. Die israelische Armee treffe das &#8222;Ayatollah-Regime&#8220; im Iran mit &#8222;enormer Kraft&#8220;: Getroffen w\u00fcrden &#8222;ihr Atomprogramm, ihre Raketen, ihre Hauptquartiere, ihre Symbole der Macht&#8220;. Zugleich r\u00e4umt Netanjahu ein, es seien &#8222;schwere und schmerzhafte Verluste&#8220; f\u00fcr Israel zu beklagen.<\/p>\n<p><b>+++ 02:47 Irans Vizeau\u00dfenminister warnt USA vor Kriegseintritt +++<\/b><br \/>Irans Vizeau\u00dfenminister Madschid Tacht-Rawantschi droht den USA f\u00fcr den Fall eines Kriegseintritts an der Seite Israels mit Vergeltung. &#8222;Wenn die Amerikaner beschlie\u00dfen, sich milit\u00e4risch einzumischen, haben wir keine andere Wahl, als Vergeltung zu \u00fcben, wo immer wir Ziele finden, auf die wir reagieren m\u00fcssen&#8220;, sagt Tacht-Rawantschi in einem Interview des US-Senders CNN. Der Iran w\u00fcrde sich dann selbst verteidigen, betont er. Wenn sich die Amerikaner direkt einmischen w\u00fcrden, seien dem Iran nicht die H\u00e4nde gebunden. &#8222;Wir werden alles tun, was n\u00f6tig ist, um unser Volk und unsere Interessen zu sch\u00fctzen&#8220;, betont der Vizeau\u00dfenminister.<\/p>\n<p><b>+++ 01:46 Wadephul will iranischen Au\u00dfenminister treffen +++<\/b><br \/>Au\u00dfenminister Johann Wadephul und seine Kollegen aus Frankreich und Gro\u00dfbritannien wollen am Freitag den iranischen Au\u00dfenminister Abbas Araghtschi treffen. Es sei ein Gespr\u00e4ch in Genf geplant, hei\u00dft es aus Diplomatenkreisen in Berlin. Wadephul wolle eine konzertierte Aktion der sogenannten E3-Staaten Deutschland, Frankreich und Gro\u00dfbritannien, die seit Jahren mit Teheran \u00fcber dessen Atomprogramm verhandeln, sowie arabischen Nachbarstaaten des Irans f\u00fcr eine diplomatische L\u00f6sung in dem Krieg erreichen.<\/p>\n<p><b>+++ 00:57 Putin w\u00fcrde Iran friedliche Atom-Nutzung zugestehen +++<\/b><br \/>Russland bietet nach Worten von Pr\u00e4sident Wladimir Putin an, die friedliche Nutzung von Atomkraft des Irans zu sichern. So solle Israel die Furcht vor einer nuklearen Bewaffnung des Irans genommen werden. Das sagt der Kremlchef vor Vertretern gro\u00dfer Nachrichtenagenturen in St. Petersburg. Dies habe er Israel und den USA vorgeschlagen. Es sei ein &#8222;m\u00f6glicher Ausweg&#8220;, die Entscheidung liege aber bei Israel und dem Iran. Einen Sturz der iranischen F\u00fchrung wegen der israelischen Luftangriffe bef\u00fcrchtet Putin nicht. &#8222;Die Gesellschaft schart sich doch um die politische F\u00fchrung&#8220;, sagt er bei dem Treffen am Rande des St. Petersburger Wirtschaftsforums (SPIEF). Russland ist ein Verb\u00fcndeter des Irans.<\/p>\n<p><b>+++ 23:57 Bericht: Trump hat Angriffsplan auf Iran bewilligt +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat einem Medienbericht zufolge Angriffspl\u00e4ne gegen den Iran bewilligt, den Befehl zur Umsetzung jedoch bislang nicht erteilt. Wie das &#8222;Wall Street Journal&#8220; unter Berufung auf drei mit den \u00dcberlegungen vertraute Personen berichtet, habe Trump dies am Dienstagabend hochrangigen Beratern gesagt. Er wolle abwarten, ob die Regierung in Teheran zur Aufgabe ihres Atomprogramms bereit sei. Stellungnahmen der US-Regierung und des Irans liegen zun\u00e4chst nicht vor.<\/p>\n<p><b>+++ 23:15 Israel meldet neue Angriffswelle auf Teheran +++<\/b><br \/>Israels Armee schie\u00dft eigenen Angaben zufolge eine weitere Angriffswelle auf die iranische Hauptstadt Teheran ab. Die israelische Luftwaffe habe in den vergangenen Stunden auf mehr als 20 Stellungen gezielt, teilt das Milit\u00e4r mit. Darunter seien Fertigungsanlagen f\u00fcr Uran-Zentrifugen, &#8222;Standorte f\u00fcr Atomwaffenentwicklungsprojekte&#8220; und Raketenfabriken gewesen. <\/p>\n<p><b>+++ 22:08 Trump will &#8222;totalen, kompletten Sieg&#8220; +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump kritisiert erneut den franz\u00f6sischen Staatschef Emmanuel Macron. &#8222;Er sagte, ich w\u00fcrde nach Hause zur\u00fcckkehren, um einen Waffenstillstand zu schlie\u00dfen. Wir sind schon lange \u00fcber einen Waffenstillstand hinaus&#8220;, sagt Trump zu dem Krieg zwischen Israel und dem Iran. Das sei ein schlechter &#8222;Begriff&#8220;. &#8222;Wir wollen einen totalen, kompletten Sieg&#8220;, so der Republikaner.<\/p>\n<p><b>+++ 21:40 &#8222;Sch\u00e4ndliche \u00c4u\u00dferungen&#8220;: Teheran bestellt deutschen Botschafter ein +++<br \/><\/b>Nach der \u00c4u\u00dferung von Bundeskanzler Friedrich Merz, wonach Israel im Iran f\u00fcr andere die &#8222;Drecksarbeit&#8220; mache, bestellt der Iran den deutschen Botschafter in Teheran ein. &#8222;Nach den sch\u00e4ndlichen \u00c4u\u00dferungen des deutschen Kanzlers zur Unterst\u00fctzung der Aggression Tel Avivs gegen unser Land, ist der Botschafter dieses Landes zum Au\u00dfenministerium einbestellt worden&#8220;, berichtet das iranische Staatsfernsehen. Deutscher Botschafter im Iran ist der Diplomat Markus Potzel. Merz hatte am Dienstag am Rande des G7-Gipfels in Kanada Israels Milit\u00e4reinsatz gegen den Iran gew\u00fcrdigt. &#8222;Das ist die Drecksarbeit, die Israel macht f\u00fcr uns alle&#8220;, sagt der Kanzler dem ZDF. &#8222;Ich kann nur sagen, gr\u00f6\u00dften Respekt davor, dass die israelische Armee, die israelische Staatsf\u00fchrung, den Mut dazu gehabt hat, das zu machen.&#8220;<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-42-Moskau-Israel-steuert-auf-nukleare-Katastrophe-zu--article25840896.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> <\/a><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-40-Schaendliche-Ausserungen-Teheran-bestellt-deutschen-Botschafter-ein--article25844213.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In Tel Aviv hoffen viele Menschen auf eine milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung durch die USA, wie ntv-Reporterin Alexandra Callenius vor&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":189787,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[13,345,13612,13613,411,412,929,14,5796,19462,15,16,12,10,8,9,11,103,104],"class_list":{"0":"post-202258","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-headlines","9":"tag-iran","10":"tag-iran-konflikt","11":"tag-iranisches-atomprogramm","12":"tag-israel","13":"tag-israel-krieg","14":"tag-kriege-und-konflikte","15":"tag-nachrichten","16":"tag-naher-osten","17":"tag-nahost-konflikt","18":"tag-news","19":"tag-politik","20":"tag-schlagzeilen","21":"tag-top-news","22":"tag-top-meldungen","23":"tag-topmeldungen","24":"tag-topnews","25":"tag-welt","26":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114709309934943404","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/202258","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=202258"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/202258\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/189787"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=202258"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=202258"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=202258"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}